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TV Programm für SRF1 am 18.06.2026

Jetzt

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Danach

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Gredig direkt 22:25

Gredig direkt: Christian Jott Jenny: «Ich bin König und Hofnarr in einem»

Gespräch

Christian Jott Jenny verabschiedet sich Ende Jahr aus der Politik und macht Platz für seine Nachfolge im Gemeindepräsidium von St.?Moritz. Als Quereinsteiger und «System-Irritator» gab er dem Nobelort ein neues Profil zwischen Ernst und Ironie. Sechs Monate nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana spricht der Noch-Gemeindepräsident über Verantwortung, ordnet die wachsenden Anforderungen an politische Ämter ein und erklärt, warum Humor für ihn ein wichtiges Führungsinstrument ist.

NZZ Format 23:05

NZZ Format: Mittelmeer in Gefahr - Wie der Klimawandel das Leben unter Wasser verändert

Dokumentation

Diese Eindringlinge bedrohen nicht nur das fragile marine Ökosystem, sondern gefährden auch die Existenz vieler Küstenbewohner, die vom Meer leben. Unbemerkt von Millionen von Touristinnen und Touristen, die Jahr für Jahr vom schönen Mittelmeer angezogen werden, verändert sich das Leben unter der Wasseroberfläche dramatisch. «NZZ Format» begleitet Forscherinnen, Fischer und Taucher auf ihrer Suche nach Anpassungsstrategien für existenzielle Herausforderungen. Ein Film von Saila Huusko.

Newsflash SRF 1 23:40

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Sternstunde Philosophie 23:50

Sternstunde Philosophie: Warum lohnt sich ein sokratisches Leben, Agnes Callard?

Porträt

Agnes Callard, Professorin für Philosophie in Chicago, verteidigt Sokrates als Vorbild für die Gegenwart: Ein gutes Leben, so ihre These, setzt voraus, dass wir es unablässig prüfen und uns unbequemen, «unzeitgemässen» Fragen stellen. Stattdessen organisieren die meisten ihren Alltag im Viertelstundentakt und dringen nie zum tieferen Sinn des Lebens vor. Für Callard besteht dieser in der Idee der Aspiration: dem beständigen Streben nach intellektueller Reife, die nichts mit Selbstoptimierung, aber viel mit der Einsicht in die eigene Unwissenheit und der Sehnsucht nach Wissen zu tun hat. Die gute Nachricht: Wir sind in diesem Streben nicht allein. Ganz wie Sokrates ist sie der Ansicht, dass wir nur dank des Dialogs mit anderen zu Wissen vordringen. Das menschliche Streben denkt sie bis in die intimsten Bereiche weiter: in einer «aufstrebenden Ehe» wachsen die Liebenden gemeinsam als Personen. Barbara Bleisch fragt Agnes Callard, wie ein sokratisches Leben gelingt, warum Sokrates offen war für Polyamorie und weshalb er bereit war, den Schierlingsbecher zu trinken.