18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Eine mögliche Ursache für Hüftschmerzen ist das Hüftimpingement: Dabei stossen der Oberschenkelkopf und die Gelenkpfanne aufgrund einer Formveränderung bei bestimmten Bewegungen aneinander. GESUNDHEITHEUTE begleitet zwei Betroffene mit unterschiedlichem Schweregrad: Bei einem jungen Hobby-Fussballer konnte das Problem durch eine Korrektur der Knochenform behoben werden. Bei einer jungen Frau musste die fehlgestellte Hüftpfanne operativ neu ausgerichtet und mit Schrauben fixiert werden. Die Schweizer Luftakrobatin Janine Eggenberger, die beim Cirque du Soleil als Solistin aufgetreten ist, zeigt im Studio eindrücklich, was gesunde Gelenke leisten können.
18:45
In diesem Jahr fand erstmals ein Eidgenössisches Jugendjodelfest statt. Das Fest für die 6- bis 25-jährigen Jodlerinnen, Fahnenschwinger und Alphornspielerinnen wurde in der wunderschönen Berglandschaft von Grindelwald ausgetragen. Passender hätte die Kulisse für diese Premiere kaum sein können. Mit einem eigenen Jodelfest für die junge Generation soll der Nachwuchs gestärkt und gefördert werden. Kinder und Jugendliche, die nach ihrer Zeit in einem Kinder- oder Jugendchor austreten, sollen den Anschluss an das Brauchtum nicht verlieren, sondern weiterhin aktiv bleiben An aktivem Nachwuchs fehlte es am Wochenende vom 11. bis 13. September jedenfalls nicht: Über 1000 Aktive nahmen am ersten Eidgenössischen Jugendjodelfest teil. Sie sangen und jodelten, schwangen Fahnen, tanzten, spielten Alphorn und nahmen an verschiedenen Workshops teil. Neben den Eindrücken vom Fest gibt es in «Potzmusig» auch viel urchige Musik aus dem Restaurant Grund in Grindelwald BE zu hören. Nicolas Senn macht mit «Potzmusig» Halt bei der Bahnstation, von wo aus die Reise hinauf aufs Jungfraujoch führt. Musikalisch mit dabei ist das Trio Bärglistock aus Grindelwald BE mit urchiger Schwyzerörgelimusik von Godi Schmid. Das Handorgelduo Niesefründe aus Aeschiried BE spielt eine Komposition von Lorenz Giovanelli, und die Schwyzerörgeli-Formation Ländler.CH ist mit dem Titel «Für üses Beo» zu hören. Weiter spielt Akkordeonist Kurt Schmid gemeinsam mit Fredy Reichmuth, dessen Tochter Silja und Fritz Fuchs in einer Ad-hoc-Formation. Marion und Lorenz Willi bilden zusammen mit Christian Zurbrügg das Terzett Willi-Zurbrügg. Beim letztjährigen Folklorenachwuchs-Wettbewerb belegten die jungen Jodler den dritten Platz. Mit ihrer Interpretation von «Uf der Höchi» von Paul Meier sorgten sie bei «Potzmusig» für einen besonderen Moment - und bei so manchen Gästen im Restaurant Grund für Hühnerhaut. Emotional wird es auch beim Auftritt des Chinderchörli Grindelwald. Die Lokalmatadoren singen «Mys Älpli» von der einheimischen Komponistin Margrith Inäbnit. Die jungen Sänger durften nicht nur bei «Potzmusig» auftreten, sondern waren am ersten Eidgenössischen Jugendjodelfest gleich mehrfach im Einsatz: Neben ihrem Wettbewerbsvortrag übernahmen sie auch verschiedene Helfereinsätze. Auch dank des Engagements des Chinderchörli Grindelwald wurde das erste Eidgenössische Jugendjodelfest zu einem vollen Erfolg.
19:20
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht der christkatholische Pfarrer Theo Pindl.
20:10
Als Männer von Welt und reiseerprobte Globetrotter nehmen die fünf Sänger das Publikum mit auf eine zweistündige Pauschalreise, um die Leichtigkeit des Alltags neu zu entdecken. Vermeintlich Banales wird mit Blick durch die rosa Sonnenbrille plötzlich spektakulär. Da verwandelt sich das eigene Badezimmer schon mal in eine Oase des Glücks und der Wurstsalat garniert in ein mediterranes Festessen. «Acapulco» verbindet Leichtsinn mit Tiefgang, Sehnsucht mit Erfüllung und Musik mit Lebensfreude - selbstverständlich all inclusive.
22:20
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:30
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:40
Nach einem Mobbingvorfall an seiner Schule nimmt die Grossmutter (Helen Mirren) sich Julian zur Brust und erzählt von ihrer tragischen Kindheit im Zweiten Weltkrieg, um ihm die wertvolle Bedeutung der Menschlichkeit zu vermitteln. Als 15-jähriges Mädchen im Elsass hat Sara (Ariella Glaser) mit ihrer Familie den Moment verpasst, vor den Nazis zu flüchten. Da die jüdische Bevölkerung zusammengetrieben werden soll, kommt Sara im Stall der Familie von Julien (Orlando Schwerdt) unter, einem Klassenkameraden, der ihr bislang höchstens wegen seines gelähmten Beines aufgefallen ist. In diesem Versteck vermittelt der hilfsbereite Jüngling Sara nicht nur, was sie tagsüber in der Schule verpasst hat. Dank seiner Nebenjobs als Filmvorführer bringt Julien seinem Schützling mittels eines Projektors auch den Zauber der Kunst und den Glanz der weiten Welt in den engen Stall. Darob vergessen das Mädchen und sein Beschützer für wertvolle Minuten, wie nahe die Gefahr der Entdeckung und der Ermordung durch die Nazis ist. In der Tradition familiengerechter Filme zum Nationalsozialismus, wie «The Boy in the Striped Pajamas» (2008) und «The Book Thief» (2013), erzählt «White Bird», beruhend auf einer gleichnamigen Comicvorlage von R. J. Palacio, von einer aussergewöhnlichen Freundschaft und ersten Liebe während der Gräuel des Zweiten Weltkriegs. Für den Davoser Hollywoodregisseur Marc Forster («James Bond 007 - Ein Quantum Trost») war es, wie er anlässlich der Weltpremiere in Zürich erklärte, eine Herzensangelegenheit, diese Geschichte gerade jetzt fürs Kino zu verfilmen, da vor der Grausamkeit faschistischen Gedankenguts wieder gewarnt werden muss. Marc Forsters Drama spricht ein breites Publikum an und gefiel auch den Kritikern des Schweizer Medienmagazins «Tele»: «Mit grandioser Kamera und präzisem Rhythmus erzählt Forster von Antisemitismus, aber auch, wie das Gute in finsteren Zeiten überlebt. Szenen wie jene, wo die Teenies im Auto auf eine imaginäre Parisreise gehen, sind magisch. Diese intensive Beziehung fesselt auch dank der Schauspieler.»