04:35
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die majestätischen Gipfel des Alpsteins. Ruhige, erhabene Klänge - komponiert von Steven Parry und Christian Zehnder - unterstreichen die atemberaubende Schönheit der Landschaften und schaffen eine meditative Atmosphäre. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:55
In der dritten Folge der neuen Staffel von SRF bi de Lüt - «Fitze übernimmt» gibt Moderator Jan Fitze die Kontrolle erneut ab. Gemeinsam mit Seraina Bernet reist er ohne Vorbereitung durch einen Schweizer Kanton. Jede Folge steht für Spontanität, Überforderung, Humor - und echte Begegnungen. Der Kanton St.?Gallen ist für den Ostschweizer Jan Fitze (aufgewachsen im Thurgau) ein beinahe vertrautes Terrain. Doch Seraina weiss: Gerade beim Heimspiel lässt sich der Druck besonders gut erhöhen. Vom Klostergarten geht es direkt an die Olma, wo Jan eine klare Aufgabe bekommt: In einer Stunde muss er vor Publikum 40 Gemüseraffeln verkaufen. Gelingt ihm das, darf er das legendäre Sauenrennen moderieren. Scheitert er, wird er selbst Teil des Spektakels und muss mit den Sauen mitrennen. Volksfest, Publikum, Zeitdruck: Unterhaltung ist hier garantiert. Abseits des Messetrubels wartet in Schänis eine alte Bekannte auf Jan. Landfrau Brigitte Inderbitzin, mehrfach ausgezeichnete Meisterin im Sensenmähen, fordert ihn zum Duell heraus. Trotz Unterstützung ihres jüngsten Sohns Edi scheitert Jan kläglich an Technik und Tempo - eine Lektion in Tradition und Handwerk. Beim Wursten zeigt er mehr Geschick, bevor er beim Verkauf von 300 Olma-Bratwürsten wieder ganz in seinem Element ist. Die letzte Wurst gönnt er sich selbst - heimlich und mit Senf. «Fitze übernimmt» zeigt den Kanton St.?Gallen laut, bodenständig und nahbar - mit Heimatgefühl, Mut und viel Selbstironie.
05:40
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
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Martin und Brigitta Michel wohnen in Chur in einem Haus, welches 1818 gebaut wurde. Zu diesem gehört ein traumhafter Barockgarten. Er besteht aus einem Baumgarten mit Obstbäumen und Reben, einem formalen Vorgarten mit zahlreichen, in Töpfen wachsenden Zitruspflanzen sowie einem formalen Buchsparterre, in dem vorwiegend Rosen wachsen. Martin Michel wuchs in diesem Haus «Salis auf dem Sand» auf, nun gehört das Gebäude ihm und seinem Bruder. Brigitta kümmert sich um die Rosen, Martin um den Rest des französischen Gartens. In diesem Frühling gestalten sie eine Tuffsteinlandschaft rund um einen Brunnen neu. Die Steine hat Martin Michel aus der Umgebung der Plessur geholt, die nur wenige Meter von ihrem Haus entfernt durchfliesst.
09:50
Kristin (Karoline Eichhorn), 51, kommt nach Marseille, um durchzuatmen. Mit dem Scheitern ihrer Ehe hat sie auch gleich ihren Job verloren. Denn sie hat in Justus' Firma die Buchhaltung gemacht. Die Einladung ihres ehemaligen Au-pair-Kindes Sophie (Maxine Kazis) kommt daher wie gerufen. Sophie ist hochschwanger und hofft insgeheim, dass Kristin ihr bei der Betreuung ihres Babys zur Seite stehen wird. Denn Sophie und Julien (Max Befort) wollen das Kind zwar zusammen aufziehen, die Gründung einer klassischen Familie beabsichtigen sie aber nicht. Sie sind nicht ineinander verliebt. Kristin hat jedoch eigene Pläne. Sie will ihre Freundin Susanne in deren Textilmarktstand unterstützen. Und sie hat sich bereits auf einer Dating-App eingetragen, um einen neuen Partner kennenzulernen. Die App schweigt jedoch beharrlich. Erst, als Sophie Kristins Alter nach unten korrigiert, kann sie sich vor Matches nicht retten. Ihr erstes Date ist Michel (Matthias Matschke), ein gut situierter Seifenfabrikant, der sichtlich enttäuscht ist, als er Kristin sieht. Seine höfliche Distanziertheit wird jedoch schlagartig zu heissem Interesse, als er hört, dass Kristin Buchhalterin von Beruf ist. Spontan bietet er ihr eine Stelle an. Seine bisherige «Kraft» war seine eigene Frau, die ihn verlassen hat. Kristin lehnt kühl ab, schliesslich hat sie den Job bei Susanne. Als ein Wasserschaden dann jedoch deren Ware unbrauchbar macht, dreht Kristin bei und heuert doch bei Michel an. Julien und Sophie halten davon wenig. Julien vor allem deswegen, weil Michel niemand anderes als sein Vater ist, mit dem er sich überworfen hat. Die beiden haben grundsätzlich unterschiedliche Sichtweisen auf das Geschäft der Seifenproduktion: Julien will nachhaltig arbeiten mit regionalen Produkten und einer umweltverträglichen Produktion. Sein Vater hingegen verfolgt ein klassisches Geschäftsmodell. Ökologie ist okay, aber nur dann, wenn sie sich rechnet. Natürlich fördert Michel mit seinem Betrieb die Region und beschäftigt nur Zulieferer aus der Gegend. Nachgeprüft hat er das jedoch nie. Das macht nun Kristin. Und kommt dabei einem handfesten Betrug auf die Spur. Um Fördergelder zu beziehen, hätte Michel Lieferketten nachhalten müssen, was er nicht getan hat. Und jetzt muss er die Verantwortung dafür tragen. Michel steht angesichts der drohenden horrenden Strafen vor der Pleite. Er ist mehr als verzweifelt. War er doch gerade dank Kristin auf dem Weg der Läuterung und wollte für Juliens Start-up bürgen. Kristin findet einen Ausweg aus der Misere, wenn auch einen schmerzlichen, und Michel ist überwältigt. Was für eine Frau! Je länger er mit ihr arbeitet, desto mehr verliebt er sich in sie. Aber auch Julien hegt ernste Gefühle für Kristin. Kristin weiss nicht, was sie tun soll. Eines ist aber auf jeden Fall sicher: Nach Deutschland zurückkehren wird sie nicht.
11:25
Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft - und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge - bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück - etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat - und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern - und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück - auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten - neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
12:20
Am fünften und letzten Tag der «Süess & salzig»-Woche kocht Samson, 31, aus Wangen an der Aare BE für seine Gäste. Den gebürtigen Obwaldner trifft man praktisch jedes Wochenende in den Bergen - in schwindelerregenden Höhen. Samson serviert unter anderem einen waldigen Fenchel mit süssem Touch.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
Martin und Brigitta Michel wohnen in Chur in einem Haus, welches 1818 gebaut wurde. Zu diesem gehört ein traumhafter Barockgarten. Er besteht aus einem Baumgarten mit Obstbäumen und Reben, einem formalen Vorgarten mit zahlreichen, in Töpfen wachsenden Zitruspflanzen sowie einem formalen Buchsparterre, in dem vorwiegend Rosen wachsen. Martin Michel wuchs in diesem Haus «Salis auf dem Sand» auf, nun gehört das Gebäude ihm und seinem Bruder. Brigitta kümmert sich um die Rosen, Martin um den Rest des französischen Gartens. In diesem Frühling gestalten sie eine Tuffsteinlandschaft rund um einen Brunnen neu. Die Steine hat Martin Michel aus der Umgebung der Plessur geholt, die nur wenige Meter von ihrem Haus entfernt durchfliesst.
13:30
Barbaras ehemaliger Heimatort Kolberg gehört seit dem Zweiten Weltkrieg zu Polen. Seit ihrer Flucht im März 1945 war Barbara nicht mehr dort. Zusammen mit ihrem Ehemann Markus wagt die heute 80-Jährige die Reise zurück in ihre alte Heimat. Sie will sich der Vergangenheit stellen und wissen, ob die Erinnerungen an ihr altes Elternhaus und den einst idyllischen Ort auch tatsächlich mit der heutigen Realität übereinstimmen. Wird sie ihre alte Heimat wiedererkennen? Sairah wurde mit drei Jahren von einem Schweizerehepaar adoptiert. Nach der Geburt ihrer Tochter wurde der Wunsch, ihre leiblichen Eltern zu finden, immer grösser. Nach einigen Recherchen in der Schweiz macht sie sich auf die Suche nach dem Kinderheim in Indien, in dem sie die ersten Jahre ihres Lebens verbracht hat. Wird Sairah in ihrem Heimatland Antworten auf ihre Fragen finden?
14:20
Barbara floh im März 1945 mit ihrer Familie aus Deutschland. Nach 75 Jahren besucht sie mit ihrem Mann Orte ihrer Fluchtroute, sie reist mit dem Schiff auf der Ostsee nach Kolberg - in ihren Heimatort. Die 80-Jährige hat damals eine deutsche Stadt verlassen und kommt heute in eine polnische zurück. Wird sie ihr Elternhaus wiedererkennen? Sairah wurde mit drei Jahren von einem Schweizerehepaar adoptiert. Nach über 40 Jahren sucht sie in Indien nach ihren leiblichen Eltern. Sie trifft Gleichgesinnte und muss mit Rückschlägen kämpfen. Aufgeben ist für sie aber keine Option. Sairah versucht, auch auf dem spirituellen Weg Antworten zu ihrer Vergangenheit zu finden. Der Boxer Ando Hakob ist vor 23 Jahren mit seiner Familie aus Armenien geflüchtet. Nun reist er mit seiner Freundin das erste Mal wieder zurück in seine fremde Heimat und trifft auf seine armenische Verwandtschaft.
15:05
Benny Cleary, 37, tourt mit der Show «Thunder from Down Under» um die Welt und lebt ein Leben auf der Bühne verschiedener Länder. Der gelernte Zimmermann und Helikopterpilot aus Australien mit Wurzeln im Kanton Uri stellt sich zunehmend Fragen nach Zukunft und Beständigkeit. Zwischen Berggasthaus, Striptease-Bühne und Neubeginn in den USA begleitet die Reportage einen Mann, der loslassen will - und lernen muss, Ja zu sagen zu dem, was kommt.
15:55
Bei einem Besuch auf dem Reiterhof beklagt sich Cosmo bei Hanna, dass seine Pflegemütter Miriam und Rieke sich sehr viel streiten. Weil er befürchtet, dass er zurück ins Heim muss, bietet ihm Hanna zur Ablenkung eine Zigarette an. Dabei verursachen die beiden unbewusst einen Schwelbrand im Pferdestall. Cosmo will die Pferde retten, doch seine vorgeschädigte Lunge wird durch den Rauch stark angegriffen, so dass er mit einer Reizgasvergiftung in die Sachsenklinik eingeliefert werden muss. Hanna macht sich schwere Vorwürfe, vor allem als Cosmo ins künstliche Koma versetzt werden muss. Während Hanna geschockt ist, zwingt die Situation Miriam und Rieke zu schwerwiegenden Entscheidungen. Hagen Bilzer kommt für eine geplante Hüft-OP in die Sachsenklinik. Als Rentner ist er nach dem Tod seiner Frau zu viel allein und hat sich zum mürrischen Eigenbrötler entwickelt. Arzu lässt sich von Hagens Gegrummel nicht abschrecken. Physiotherapeut Darren hat jedoch grosse Probleme, Hagen nach der Operation zu mobilisieren. Geschickt spielt Hagen dabei Arzu und Darren gegeneinander aus, was die beiden zunächst amüsiert, dann aber auf Ideen bringt.
16:40
Lilly Phan und Kris Haas sind nach Feierabend auf dem Weg zu einem Restaurant, als Kris brutal zusammengeschlagen wird. Aufgrund eines anderen Notfalls in Leipzig werden er und Schläger Marlon Fessner in die Sachsenklinik eingeliefert. Während Marlon sich einen Arm gebrochen hat, muss Kris ins künstliche Koma versetzt werden. Ausgerechnet Ilay Demir, der noch geschockt vom Zustand seines Freundes Kris ist, muss Marlon Fessner behandeln. Arzu und Philipp sind mit ihren Verpflichtungen für Familie und Arbeit in der Sachsenklinik stets gestresst. Umso mehr macht es Arzu Spass, spontan mit den Kindern Fussball zu spielen. Nur verstaucht sie sich dabei den Knöchel und lässt sich vom Physiotherapeuten Darren Macneil behandeln. Dabei erfährt sie, dass Darren ehrenamtlich eine Kinderfussballmannschaft trainiert, und meldet Oskar gleich an. Während Arzu die Begegnung kollegial-freundschaftlich sieht, scheint Darren mehr als nur freundschaftliches Interesse an Arzu zu entwickeln. Zur Freude von Verwaltungschefin Sarah Marquardt ist Dr. Kaminski der neue Interimsklinikleiter der Sachsenklinik. Sarah glaubt, mit ihm endlich jemanden gefunden zu haben, der mit ihr an einem Strang zieht. Bald jedoch stellt sie fest, dass sie sich geirrt hat: Kaminski lässt sich von niemandem vor den Karren spannen.
17:30
Kiri und Lou, zwei junge Dinosaurier, leben in einem wunderschönen Wald. Die beiden ungleichen Freunde spielen, lachen, schliessen neue Freundschaften oder singen zusammen lustige Lieder. Und ganz nebenbei erkunden sie neugierig ihre verwirrenden Gefühle.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Das Motto «Öppis Zöpflets» war für die erste Gastgeberin eine Herausforderung. Michèle, 36 Jahre, aus Alten ZH hat sich den Kopf zerbrochen. Die ganzheitliche Gesundheitscoachin präsentiert ihren Gästen einen Poulet-Lauch-Rüebli-Rahmauflauf mit gezöpfeltem Zopfdeckel und Reis.
18:25
Anne Forsters erste Liebe ist die Musik, ihre zweite grosse Gärten gestalten. In ihrem «Debussy-Garten» hinter ihrem Reiheneinfamilienhäuschen in Riehen BS kommen beide Leidenschaften zusammen. In ihrem Garten erklärt Anne Forster, in welcher Form man hier der Musik begegnet und wie man auch kleinere Gärten effektvoll gestalten kann. Einen Pflanzenschwerpunkt bilden die Waldreben (Clematis): 66 Sorten wachsen hier. Das kommt nicht von ungefähr, denn ihr Lebenspartner Stefan Tschirky arbeitet in den Merian-Gärten und ist dort für die Clematis-Sammlung zuständig. Viel Raum zum Ausbauen gibt es in Anne Forsters Garten nicht - auf dem Vordach hat sie noch ein Plätzchen gefunden, das sie nun gärtnerisch gestalten möchte.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
21:10
Der charismatische Hellseher Xavier engagiert Privatdetektiv Philip Maloney, um das Verschwinden seiner Assistentin Seraphina aufzuklären. Sie ist nach einer Live-Show, in der Xavier einen Zuschauer öffentlich blossgestellt hat, spurlos verschwunden. Kurz darauf findet Maloney nach einem Hinweis von Xavier diesen Zuschauer erschlagen in seiner Wohnung. Kann Xavier tatsächlich hellsehen oder ist alles ein grosser Bluff? Während die Polizei vorschnell einen Verdächtigen verhaftet, stösst Maloney auf immer mehr Ungereimtheiten hinter den Kulissen des Fernsehformats. Die Produzentin scheint nicht mit offenen Karten zu spielen und die Maskenbildnerin hegt offenbar tiefere Gefühle für Xavier. Und was hat es mit der mysteriösen Frau auf sich, die bei jeder Show im Publikum sitzt?
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
23:05
Presbyterian Church ist ein marodes Minenkaff im Staat Washington nahe der kanadischen Grenze. Es verdankt seinen Namen der Kirche, die das ansehnlichste Gebäude des Ortes ist. Daneben gibt es einen Haufen verlotterter Hütten, eine verfallende Zinkmine, eine Chinesensiedlung und eine Kneipe. Hier erscheint eines Abends der Glückspieler John Q. McCabe (Warren Beatty) und zockt die örtliche Pokerrunde ab. Bereits nach wenigen Wochen hat McCabe genug Geld beisammen, um einen eigenen Laden zu finanzieren. Er erwirbt in der Nachbarstadt Bearpaw eine Ladung Opium und drei Frauen und eröffnet bei seiner Rückkehr eine Kneipe und ein Bordell. Letzteres besteht zwar nur aus Zeltplanen, aber das hält die Kundschaft nicht ab. Bald erhält McCabe Konkurrenz in Gestalt der attraktiven und geschäftstüchtigen Constance Miller (Julie Christie), die sich mit ihren Mädchen ebenfalls im Ort niederlässt. Mrs. Miller überrascht McCabe mit dem Vorschlag zur Zusammenarbeit. Das unter ihrer Leitung entstehende üppige Etablissement wird zur Goldgrube. Aber das ruft Neider auf den Plan. Während McCabe, der inzwischen selbst zum Kunden von Mrs. Miller geworden ist, sich mit seinen Gefühlen herumschlägt, braut sich im Ort Unheil zusammen. Robert Altmans Western «McCabe & Mrs. Miller» entstand 1971, kurz nach Altmans erstem grossen Kinoerfolg, der Kriegssatire «M.A.S.H». Julie Christie und Warren Beatty waren zur Entstehungszeit dieses Spätwesterns auch privat das Hollywoodtraumpaar. Beatty, der seit Jahren nach einem gemeinsamen Projekt für sie beide gesucht hatte, hielt das Drehbuch bestens geeignet für das berufliche «Wiedererwachen» von Christie, die sich damals auf unbestimmte Zeit ins Privatleben zurückgezogen hatte. Der Erfolg gab Beatty recht. Oscar-Preisträgerin Christie (für «Darling», 1966) lieferte eine ihrer besten Leistungen überhaupt und wurde zum zweiten Mal für einen Oscar nominiert.