06:10
Marc Trauffer, selbsternannter «Alpentainer», reist für den «Samschtig-Jass» vom Brienzersee ins Emmental und setzt sich nach jahrelangem Zögern endlich auch an den Jasstisch. Hier wartet starke Konkurrenz, doch der Berner Oberländer hat fleissig geübt und kennt sich als Unternehmer der Holzkuh-Erlebniswelt und des vor vier Jahren eröffneten Bretterhotels bestens mit Zahlen und Rechenaufgaben aus. Mit im Gepäck hat der Tausendsassa auch sein neustes Werk «Heubode», ein Album voller Energie, Gefühl und Heimat und ein Soundtrack für alle, die echte Musik voller Charme und mit einem Augenzwinkern lieben. Für seinen Auftritt im «Samschtig-Jass» hat sich der Berner Oberländer Verstärkung geholt und präsentiert zusammen mit Maja Brunner ein fetziges Hit-Medley.
06:45
07:30
08:50
Lästig bis gefährlich - Herpesviren sind nicht harmlos Neun verschiedene Arten von Herpesviren infizieren Menschen. Die schlummernden «Untermieter» können unter anderem häufige Hauterkrankungen auslösen wie Fieberbläschen, Genitalherpes oder Windpocken. Symptome sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden - vor allem die Gürtelrose hat das Potenzial für Komplikationen und Langzeitfolgen. Gut gelaufen - Gürtelrose-Ausbruch erkannt und rechtzeitig gestoppt Rund 20 Prozent der Gürtelrose-Fälle treffen Menschen unter 50 - die kaum damit rechnen. Auch der 34-jährige Alex wurde vom Herpes-Zoster-Virus überrascht. Da er rasch reagierte und die richtige Diagnose bekam, stoppten antivirale Tabletten seine Erkrankung ohne bleibende Folgen. Pech gehabt - Gürtelrose nicht erkannt, bleibende Nervenschmerzen Mit extremen Schmerzen im Brustbereich landete der 82-jährige Aloiz vor sieben Jahren auf dem Notfall. Seine Symptome wurden zuerst mit Herzproblemen erklärt, denn die typischen Bläschen bildeten sich erst später. So verstrich wertvolle Zeit. Resultat: Die Viren hatten bereits seine Nerven geschädigt. Der Gürtelrose-Patient muss seither mit bleibenden Schmerzen leben. Impfen oder nicht? - Eine persönliche Risikoabwägung Seit fünf Jahren ist in der Schweiz «Shingrix» verfügbar - ein wirksamer Impfstoff gegen Gürtelrose. Die Impfung wird grundsätzlich ab 65 Jahren vergütetet. Ärzte empfehlen die präventive Massnahme auch nach überstandener Gürtelrose, wer aber «zu jung» ist, muss sie selbst bezahlen. «Puls»-Chat zum Thema Herpesviren und Hautkrankheiten Was tun gegen ständig wiederkehrende Fieberbläschen? Ist Genitalherpes gefährlich? Könnte mein Ausschlag am Bein eine Gürtelrose sein? Kann ich mein Kind mit Lippenherpes anstecken? Was bringt impfen nach einer durchgemachten Gürtelrose? Und warum soll man Kinder gegen Windpocken impfen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
09:30
Ein aktives Leben macht einen spürbaren Unterschied. In Seniorenresidenzen gibt es viele Möglichkeiten, um körperlich und geistig fit zu bleiben. Das fördert das Wohlbefinden und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Die Sendung begleitet Seniorinnen und Senioren beim Stricken, Singen, Turnen und Lach-Yoga. Die Aktivitätsstunden bringen das Gehirn in Schwung, da viele Hirnareale gleichzeitig aktiviert und vernetzt werden. Genauso wichtig ist der soziale Aspekt: gemeinsam Zeit verbringen, Aktivitäten teilen und einen strukturierten Tagesablauf pflegen. Proteine im Alter Der Proteinbedarf steigt mit zunehmendem Alter. Deshalb ist eine ausreichende Proteinzufuhr besonders wichtig. Doch wie viel Protein benötigt der Körper tatsächlich und welche Lebensmittel enthalten am meisten davon? Antworten auf diese Fragen gibt es in der Rubrik PRÄVENTIONHEUTE.
10:00
Damit stellt Jesus gängige Vorstellungen von Macht, Leistung und Anerkennung radikal infrage. Die biblische Auslegung wird mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen verbunden, etwa nach dem Stellenwert von Fürsorge, Abhängigkeit und Care-Arbeit. Der Gottesdienst lädt dazu ein, die eigene Vorstellung von Stärke neu zu bedenken. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von einem Ensemble aus zwei Violinen und Violoncello gemeinsam mit der Barockorgel. Es erklingen Werke von Georg Friedrich Händel (aus den Orgelkonzerten) und Antonín Dvorák (aus den Bagatellen op. 47). An der Orgel spielt Els Biesemans.
10:50
Ausgehend vom Wort Jesu «Werdet wie die Kinder», spricht Fabio Theus mit den beiden Pfarrerinnen Sibylle Forrer und Eveline Saoud von der Reformierten Kirchgemeinde Kilchberg/ZH.
11:00
Mittelaltermärkte boomen, Fantasy-Sagas werden zu Bestsellern und Streaming-Hits. Abgesehen davon wird jedoch mit Abscheu und Angst auf das sogenannte Mittelalter geblickt. Die Zeit zwischen 500 und 1500 n. Chr. gilt als verlorene Epoche der Stagnation, des Aberglaubens und der Unterdrückung. Schuld daran sei eine Mischung aus Unwissen und Überheblichkeit, argumentiert Historikerin und Sachbuchautorin Annette Kehnel. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die vormoderne Geschichte wertvolle Anregungen für unsere Zukunft - jenseits von Gewinnstreben und Eigennutz. Baustoffrecycling, Crowdfunding, nachhaltige Fischerei, Secondhand-Märkte - das alles gab es schon einmal. Wie konnte dieses Wissen verloren gehen? Und wie wäre es neu fruchtbar zu machen? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger entwirft Annette Kehnel Wege in ein anderes Wirtschaften.
12:00
In der Performance «Sanddorn Balance» entsteht in fliessenden, hypnotisierenden Bewegungen aus 13 Palmblatt-Rispen und einer Feder ein ultrafragiles Riesenmobile, das am Schluss in sich zusammenfällt. Die Performance machte das Toggenburger Tanztheater Rigolo weltberühmt. Seit 1978 erschaffen Mädir Eugster und Lena Roth mit ihren drei Töchtern, die das Theater unterdessen übernommen haben, auf der Bühne einen ureigenen Kosmos voller Poesie, archaischen Bildern und Artistik. Als Familie lebten sie kompromisslos ein Leben in totaler Freiheit und Naturverbundenheit und ohne finanzielle Sicherheit. Ein Film über eine Artistenfamilie, die im Zirkusbereich Massstäbe gesetzt hat.
13:00
Es ist unbestritten, dass die Schweiz im letzten Jahrhundert hervorragende Arbeit geleistet hat, wenn es darum geht, die Stromversorgung sicherzustellen, Landesteile und Randregionen zu erschliessen und urbane Zentren klug miteinander zu verbinden. Die Anstrengungen waren tatsächlich gross. Alpentäler wurden geflutet, ein landesweites Autobahnnetz gebaut, mehrere Gotthardtunnel gebaut. Das Mittelland selbst gleicht inzwischen fast durchgehend einem semiurbanen Raum. In den letzten vierzig Jahren sind die Ansprüche allerdings gestiegen, und das Wachstum der Einwohnerschaft hat sich beschleunigt. Über die Bevölkerungsentwicklung, die Personenfreizügigkeit mit der EU und auch die Zuwanderung aus aller Welt wohnen nun mehr als neun Millionen Menschen im Land. Sie brauchen Wohnraum, füllen Pendlerzüge, fahren zur Erholung in die Alpen - und das merkt man. Der Ausbau der Infrastruktur hält gefühlt immer weniger Schritt mit der Entwicklung. Fakt ist auch, dass das Wachstum selbst ein Zeichen für einen gesunden Staat darstellt. In den letzten Jahrzehnten hat der allgemeine Wohlstand klar zugenommen. Arbeitgeber konnten darauf zählen, für offene Stellen fähige Arbeitnehmer zu finden. Insgesamt gehört die Schweiz zu den dynamischen Volkswirtschaften Europas. Es stimmt aber auch, dass das Unbehagen wächst - in Bezug auf volle Zugabteile, Stau auf den Strassen, Knappheiten im Wohnungsmarkt und drohende Knappheiten beim Winterstrom. Weitere Massnahmen und Ausbauschritte werden unausweichlich. Doch wie die Abstimmung zum Autobahnausbau gezeigt hat, wird auch hier die Skepsis grösser. Ist der Dichtestress in der Schweiz ein Mythos - oder wird er immer mehr Realität? Wo muss man heute ansetzen, um die Infrastruktur von morgen zu bauen? Und wie gewinnt man demokratische Mehrheiten für die Investitionen? Albert Rösti ist Bundesrat der SVP und seit 2023 Vorsteher des Uvek. Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die Zukunft des transatlantischen Verhältnisses.
14:05
Für Mira Weingart, Moderatorin bei SRF Virus, sind die Lofoten eine ungewohnte Herausforderung. Eigentlich reist sie fast ausschliesslich in den Süden. Die spektakuläre Inselgruppe vor der Nordküste Norwegens reizt sie aber. So will sie unbedingt mitten in der Nacht eine Wanderung machen, erlebt den Nationalfeiertag und kommt beim Surfen an ihre Grenzen. Der Neoprenanzug ist zu klein, sie muss einen Kinderanzug tragen. Und auf dem Brett steht sie kaum. Ganz anders erlebt Divertimento-Komiker Jonny Fischer die Backwaters im Süden Indiens. Die stille Schönheit der Kanäle berührt ihn so sehr, dass er Tränen vergiessen muss.
14:55
Ohne Vorbereitung, ohne Plan und doch mitten im Geschehen: Moderator Jan Fitze reist mit Sidekick und Spielleiterin Seraina Bernet quer durch Graubünden und stellt sich spannenden, teils skurrilen Aufgaben. Los geht es in Klosters: Jan muss einen Pfeiler der Sunnibergbrücke erklimmen, über 50 Meter hoch, ein erster Adrenalinkick zu Beginn der Reise. In Serneus übernimmt er den Arvernhof der Landfrau Larissa Jegen, betreut Lamas, drei Kinder und den Bernhardiner Barry, damit die Eltern sorglos ausgehen können. Im Münstertal lernt er Rätoromanisch, zusammen mit einem Lehrer, Seraina und einem Fuchs, um am nächsten Morgen die Dorfbäckerei Müstair zu managen. Den krönenden Abschluss bildet die Nordkante des Piz Badile im Bergell: Hier zeigt Jan Fitze Mut, Ausdauer und Abenteuerlust. «Fitze übernimmt» ist ein spontanes, lebendiges Schweizer Abenteuer voller Überraschungen, Action und Herz.
15:45
Im Norden von Auckland liegt Little Barrier Island, eine Vulkaninsel, die noch so ursprünglich ist wie Neuseeland vor der Besiedlung der Menschen. Nikola Toki, Botschafterin für bedrohte Arten, sucht hier nach der Wetapunga, der grössten Heuschrecke der Welt. Nur ein paar Dutzend sollen noch in freier Wildbahn leben. Weiter an der Nordküste erstreckt sich das Reich der Obstbauern. Te Puke ist die Kiwi-Hauptstadt der Welt - und Geoff Oliver einer der ersten Kiwi-Landwirte Neuseelands. Beschädigte Früchte liefert er an benachbarte Viehbetriebe - als nachhaltige Süssigkeit für die Kühe. Kurz vor dem fauchenden Mount Ruapehu, dem grössten Vulkan im Tongariro-Nationalpark, hält der Zug in Otorohanga. Die Kleinstadt führt zu den Waitomo Caves, den leuchtenden Höhlen, wo Glühwürmchen mit klebrigen Fäden ihre Brutplätze spannen. Die Inselmitte ist das Kernland der Maori. Hier dampfen geothermale Quellen. Soltice Morrison forscht an den insgesamt 3800 Seen des Landes, die zunehmend durch Chemikalien und Düngemittel verschmutzt sind. Sie steht für eine neue Maori-Generation und verbindet kulturelle Naturverbundenheit mit ihrer wissenschaftlichen Forschung. Der Zug ist auch ein Symbol für den Fortschritt und Richtungswechsel eines Landes, das sich für die wichtigsten Themen der Zukunft wappnet.
16:40
Das Duo begibt sich auf eine Reise durch Graubünden, wo moderne und traditionelle Baukunst auf mutige Formen und frische Ideen treffen. In dieser Episode besuchen sie ein umstrittenes Low-Tech-Haus in Igis und ein durchgestyltes Refugium in Vignogn.
17:05
Aber wie funktioniert das genau mit National-, Stände- und Bundesrat? Élin durfte das Bundeshaus einen Tag lang besuchen und hat sich unter anderem auf die Suche nach den Rätoromaninnen und Rätoromanen gemacht. Zum Schluss hat sie sogar noch ein Selfie mit Bundesrat Ignazio Cassis bekommen.
17:25
Die heute elfjährige Julia leidet am Sanfilippo-Syndrom, einer seltenen Stoffwechselerkrankung, die auch als Kinderdemenz bekannt ist. Der Film begleitet die Eltern Ursina und Mario sowie Julia und ihre kleine Schwester Giada in ihrem aussergewöhnlichen Alltag. Die Diagnose Sanfilippo ist grausam: Julia verliert stetig Fähigkeiten, die sie mühsam erlernt hat. Sprechen, Laufen, Essen - jeder Tag ist ein Ringen gegen das Vergessen. Doch die Geschichte der Familie ist mehr als ein Schicksalsschlag. Es ist eine Geschichte von unbändiger Entschlossenheit. Ursina und Mario kämpfen nicht nur um die Lebensqualität ihrer Tochter, sondern auch für alle anderen betroffenen Kinder weltweit (Schätzungen zufolge sind zwischen 12'000 und 19'000 Kinder betroffen). Ihr Ziel: Aufklärung, Anerkennung und Heilung.
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:15
Bea hat alles vorbereitet: Das Abkommen ist verhandelt, das Fest geplant, die Bühne bereit. Heute soll ihr Moment sein - der Beweis, dass sie viel mehr ist als nur die Ex eines Bundesrats. Doch als genau dieser Ex plötzlich persönlich auftaucht, kippt das Ganze. Statt Anerkennung bringt er Arroganz, statt Unterstützung nur Spott. Und Bea? Steht in einem pompösen Kleid, das sie nie bestellt hat, und kämpft mit einem Reissverschluss - und mit sich selbst. Die Botschaft droht im Chaos zu versinken: Marisol und Adi fetzen sich so heftig, wie nie zu vor, die Deko zerfällt und das Buffet liegt am Boden - jetzt steht Bea kurz davor, alles hinzuschmeissen. Lupe versucht die Situation zu retten und den Bundesrat unschädlich zu machen. Doch dafür braucht sie die Unterstützung von Bea und dem zerstrittenen Team. Alle müssten über sich selbst hinauswachsen.
18:45
Hans Maassen hat seinen Job aufgegeben und sein ganzes Leben umgekrempelt, um Baumhäuser zu bauen und zu vermieten. Sein gesamtes Geld hat er in dieses Herzensprojekt inverstiert. Uwe Wöckener baut seit 20 Jahren Baum- und Stelzenhäuser. Immer wieder werden Anpassungen nötig, denn Bäume wachsen.
19:15
Einsamkeit im Alter kann viele Ursachen haben. In Paraguay setzen sich Freiwillige des Roten Kreuzes mit Hausbesuchen und Veranstaltungen für ältere Menschen dafür ein, dass Seniorinnen und Senioren sich weniger allein fühlen. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Friedemann Berg (Hans-Jochen Wagner) ist gar nicht im Dienst, als er in einem Haus am Waldrand Blutspuren findet - und ein Mädchen, dass sich verängstigt im Kasten der Standuhr zusammenkauert. Die neunjährige Eliza (Hanna Heckt) ist allein im Haus und kann nicht sagen, wo ihre Eltern sind und was vorgefallen ist. Doch als die Leiche ihres Vaters mit Steinen beschwert in einem Waldsee gefunden wird, entwickelt sich der Fall für Franziska Tobler (Eva Löbau) zu einer Tat, die nach einem Fall von häuslicher Gewalt aussieht. Hilfe erhofft sie sich von Dr. Evelyn Kaltenstein (Mina Tander), der Psychologin des Mädchens. Von ihr erfährt sie, dass Eliza schon seit Jahren mit niemandem ausserhalb ihrer Familie spricht. Auch nicht mit Kaltenstein selbst, die womöglich gerade deshalb entschlossen ist, das Kind möglichst vor polizeilichen Einflüssen abzuschirmen. Selbstverständlich suchen die Kommissare intensiv nach der Mutter und nach Zeugen. Aber sie sind froh, dass gerade Friedemann Berg fähig zu sein scheint, den Weg in das Gemüt des Mädchens zu finden, das sich die Welt mithilfe seines Lieblingsmärchens erklärt.
21:45
Der satirische Rückblick führt vom Sparpaket 27 über den roten Award-Teppich direkt zu den «Schmutzigen Sieben». Ausserdem wirft Büssi einen ersten Blick auf die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Im Talk empfängt Stefan Büsser den Walliser Mitte-Präsidenten Philipp Matthias Bregy. Frank Richter präsentiert im Showcase ein Stück aus seinem aktuellen Programm «#LOVEMYJOB».
22:25
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:45
Virginie ist eine der ersten französischen Stuntfrauen und begann vor über 25 Jahren ihre Karriere in diesem anspruchsvollen Metier. Nach einer beeindruckenden Laufbahn, in der sie unter anderem an Filmen wie «Fast & Furious 6» und «Lucy» mitwirkte, strebt sie nun danach, sich als erste weibliche Stuntkoordinatorin zu etablieren. Petra ist Schweizerin und lebt seit über 20 Jahren in Hollywood. Ihr Körper trägt die Spuren ihrer ungewöhnlichen Karriere, weswegen sie nach schonenderen Alternativen sucht - zum Beispiel als Stuntfahrerin oder Schauspielerin. Estelle hat ihre Karriere als Agraringenieurin an den Nagel gehängt, um sich zur Stuntfrau ausbilden zu lassen. Auf dem Campus träumt sie gemeinsam mit anderen motivierten und enthusiastischen Stuntfrauen von ihrer Zukunft als Heldin und Kämpferin. Doch die Realität der Filmdrehs sieht meist anders aus. «Stuntfrauen» blickt hinter die Kulissen einer Industrie, die mit der vorgetäuschten Gewalt an Frauen viel Geld verdient. In der männlich dominierten Filmindustrie sind stereotype Darstellungen von verletzlichen Frauen auf der Leinwand nach wie vor verbreitet, und selbst Stuntfrauen finden sich oft in Rollen weiblicher Opfer wieder, während männliche Kollegen Täter oder Helden verkörpern. Die Filmemacherin Elena Avdija beleuchtet in ihrem Erstlingswerk ein spannendes und knallhartes Business, in dem die Akteurinnen zu oft im Schatten bleiben. Erstausstrahlung: 12.01.2025
23:50
«La Mif» ist französischer Slang und bedeutet «Familie». Die Mädchen, die im Jugendheim leben, haben hier zum ersten Mal so etwas wie eine Familie gefunden. Dabei muss die Heimleiterin immer wieder zwischen menschlicher Nähe und notwendiger beruflicher Distanz abwägen. Die Gründe, weshalb die Mädchen hier zusammenkommen, sind vielseitig. Alle haben sie aber ein Trauma, das sie zu überwinden versuchen. Ohne Krisen und Konflikte geht nichts. Dafür sind die Temperamente der jungen Frauen zu verschieden. Ihr Lebenshunger zu gross und ihr Platz in der Gesellschaft zu prekär. Dann bringt ein Zwischenfall das Pulverfass zum Explodieren und zeigt gravierende Mängel im Jugendschutzsystem auf. Im Sozialdrama von Fred Baillif verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und Dokumentarfilm. Der Genfer Filmemacher setzte bewusst auf Laiendarstellende. Fast alle Darstellende stehen für «La Mif» zum ersten Mal vor der Kamera. So auch die Heimleiterin Claudia Grob, die Lora spielt und für ihre Rolle mit dem Schweizerfilm Preis 2022 in der Kategorie «Beste Hauptdarstellerin» geehrt wurde. Der Regisseur Fred Baillif hatte sie, vor vielen Jahren im Rahmen eines Praktikums zum Sozialarbeiter, kennen und schätzen gelernt.