20:05
Sie versprechen sich gegenseitig, sich beim letzten Fall nicht noch erschiessen zu lassen. Dieses Klischee wollen Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) nach 35 Jahren Dienst vermeiden. Doch der finale Fall hat es in sich: Eine nicht identifizierbare Frauenleiche wird tief unter der Stadt gefunden. Mühsam puzzeln sich die erfahrenen Ermittler ein Täter-Psychogramm aus den spärlichen Hinweisen zusammen. Alles deutet auf ein Phantom hin, das durch Münchens Wohnungen schleicht - auf der Suche nach der nächsten jungen Frau. Doch wie fängt man ein Phantom? Gemeinsam mit dem langjährigen Assistenten Kali Hammermann (Ferdinand Hofer) ziehen sie die Schlinge immer enger um den vermuteten Verdächtigen, nur um festzustellen, dass dieser ihnen einen Schritt voraus ist. Sie geraten selbst in Gefahr - und so stellt sich beim grossen Finale dann doch die Frage, ob Ivo und Franz ihr gegenseitiges Versprechen halten können.
21:45
Pünktlich zu Ostern beschäftigt sich Gabriel Vetter mit der Auferstehung. Nämlich derjenigen der Atomkraft. In der Schweiz sollen wieder Atomkraftwerke gebaut werden dürfen. Macht das Sinn? Gabriel Vetter geht der Sache auf den Grund. Einige sehen die Zukunft im Mini-AKW. Korrespondent Moritz Schädler berichtet dazu aus dem Miniland Liechtenstein. Probleme, wohin man schaut. Wie bringt man die nötige Empathie auf? Ein Sketch empfiehlt den Empathiekalender. Reporterin Nora Binkert kämpft gegen die Wohnungsnot und versucht, ein Haus zu bauen. Moderatorin Fabienne Hadorn sucht die Lehren aus den Katastrophen der letzten Zeit. Und dazu gibt es noch die schönsten Mundartsongs zu den Ewigkeitschemikalien PFAS.
22:25
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:45
Der Schafzuchtbetrieb der Familie Nystabakk im Norden von Norwegen geht an die vierte Generation über, an die Tochter Rakel und ihre Frau Ida. Diese verlassen die Stadt, um ein neues Leben zu beginnen. Rakel und Ida sind enthusiastisch, auch wenn ihnen klar ist, dass sie noch viel lernen müssen. Über zwei Jahre verfolgt Rebekka Nystabakk, die Schwester von Rakel, diesen Prozess mit der Kamera. Sie zeigt den respektvollen Umgang mit den Schafen und die sorgsame Bewirtschaftung der Wiesen. Vor allem aber zeigt sie auf, wie das traditionelle Wissen von Vater und Mutter auf die nächste Generation übergeht und weiterentwickelt wird. Jeder Tag ist voller Überraschungen, doch Rakel und Ida packen die Herausforderung mit Humor und Zuversicht an. Es geht um harte Winter, Verluste durch Raubtiere, steile Wiesen, die noch mit der Sense gemäht werden. Viele halten diese Art der Landwirtschaft für überholt. Rakel und Ida aber sehen darin ihre Zukunft.
23:50
Erroll Garner war einer der genialsten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Geboren in einem Ghetto von Pittsburgh, wurde er zeitlebens gefeiert und trat in den wichtigsten Konzertsälen der Welt auf. Sein Stück «Misty» zählt zu den wichtigsten Jazz-Standards. Doch heute ist er fast vergessen. Warum nur? Regisseur Georges Gachot taucht ein in Garners Leben und entdeckt eine unbekannte, schmerzhafte Welt hinter der öffentlichen Person. Sie zeigt sich in Garners Liebesaffären und in der Beziehung zu seiner alles beherrschenden Managerin, zu den Musikern und zu seiner verstossenen Tochter.