15:50
Die Dorfhelferin Katja Baumann (Simone Thomalla) bekommt es mit einer alten Bekannten zu tun: Amelie (Hanna Binke) ist inzwischen 18 Jahre alt und hat eine handfeste Auseinandersetzung mit ihrer Schwiegermutter, weil die ihr nie verziehen hat, dass sie von ihrem Sohn Ingo (Levin Henning) schwanger wurde. Das junge Paar kommt seither gut zurecht mit der Elternschaft und vor allem der Verantwortung, die das Elternsein mit sich bringt. Einzig Amelies Schwiegermutter Tanja (Annette Paulmann) kann sich mit der Situation nicht arrangieren und schiesst immer wieder gegen ihre Schwiegertochter, bis Katja beschliesst, den jungen Eltern zu helfen.
17:30
Kiri und Lou, zwei junge Dinosaurier, leben in einem wunderschönen Wald. Die beiden ungleichen Freunde spielen, lachen, schliessen neue Freundschaften oder singen zusammen lustige Lieder. Und ganz nebenbei erkunden sie neugierig ihre verwirrenden Gefühle.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
Eine neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» startet in Emmenbrücke LU bei Sandra. Die 45-jährige Primarlehrerin ist bei ihrer Arbeit und in der Freizeit gerne kreativ beim basteln. Da kommt ihr Fingerspitzengefühl für das Motto «Öppis Igwicklets» vielleicht gerade recht. Sandra bereitet Capuns zu.
18:25
Auf Tahiti setzt Monia Temaurioraa auf lokale Zutaten statt Importware. Sie kocht gesund und gibt ihr kulinarisches Erbe weiter: Taboulé aus Brotfrucht, roher Fisch mit Kokosmilch und Poulet Fafa. Auch Marc Cizeron lebt nachhaltig am Meer. Beide glauben: Gesunde Ernährung ist die beste Medizin.
19:00
19:25
19:30
Hauptausgabe
19:55
Abendausgabe
20:10
Der 63-jährige Bündner hat 27'000 Franken auf dem Konto und noch 59 Gegnerinnen und Gegner in der Wand. Für die heutige Sendung hat er noch zwei reguläre Joker und den Doppeljoker zur Verfügung.
21:10
Die Vulva, das unbekannte Wesen «Die meisten von uns haben ihre eigene Vulva noch gar nicht angekuckt», weiss die klinische Sexologin und Psychotherapeutin Dania Schiftan. Dieses Unwissen könne massive Konsequenzen in der Sexualität haben. Gemäss Umfragen sind nur die Hälfte der Frauen in der Lage, eine Vulva zu zeichnen. «Puls» macht die Probe aufs Exempel und fordert Passantinnen und Passanten auf, eine Vulva zu zeichnen. Haben Frauen weniger Lust als Männer? In den Betten von Heteropärchen klafft eine Lücke: Während die meisten Männer regelmässig zum Orgasmus kommen, gehen Frauen öfter leer aus. Ein Grund dafür ist, wie sie beim Hetero-Paarsex stimuliert werden. Nämlich oft falsch, sagt die Gynäkologin Mandy Mangler. Dabei ist das sexuelle Universum der Frau weit - mit vielen erogenen Zonen, die Frauen zu rauschenden Orgasmen verhelfen könnten. Allen voran die oft vernachlässigte Klitoris. Sie ist bedeutender für die Lust der Frau, als viele wissen. Die (falsche) Lust im Kopf? Welch wichtige Rolle das Gehirn beim Sex spielt, erklärt Neurowissenschaftlerin Celeste Bittoni. Dass es für erfüllten Sex die Penetration des Penis braucht, sei falsch und gelte nur für Männer. Frauen bevorzugen externe Stimulation. Und sie stimmen sich eher mental ein als körperlich, werden angetörnt durch sexuelle Fantasien. Doch weil die Lust der Frau lange ein gesellschaftliches Tabu war, kennen viele Frauen ihre Bedürfnisse nicht besonders gut und wissen nicht, was ihnen im Bett gefällt. Lust ist lernbar All das kann man lernen, sagt Sexologin Dania Schiftan. Denn am Ende haben Frauen genauso viel Lust auf Sex wie Männer und sind auch nicht komplizierter. Erogene Zonen spielen dabei eine Schlüsselrolle. Frauen können lernen, was ihnen den grössten Spass im Bett bringt, ob sie ein empfindliches G-Areal haben - und wie sie regelmässig zum Orgasmus kommen. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema weibliche Lust Sie sind weiblich und haben nur selten oder gar nie einen Orgasmus? Sie sind männlich und wissen nicht so recht, wie Sie die Lust Ihrer Partnerin wecken können? Sexologinnen und spezialisierte Psychotherapeutinnen wissen am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:25
Er gilt als Bergkönig von Laax. Seit 1992 ist Reto Gurtner das Mastermind hinter der Weissen Arena, baut sie konsequent zum Freestyle-Mekka um. Im letzten Herbst verkauft der Verwaltungsratspräsident sein Lebenswerk für knapp 100 Millionen Franken an die Gemeinden Flims, Laax und Falera - anstatt es internationalen Investoren zu überlassen. Können die Gemeinden das Risiko tragen, das sie mit dem Kauf eingegangen sind? Wie verknüpft man ein Skigebiet mit einem Lifestyle? Wird Skifahren immer unerschwinglicher? Und wie wichtig ist neben dem Winter- das Sommergeschäft? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit Weisse-Arena-Präsident Reto Gurtner.
23:05
Rupperswil, 21. Dezember 2015: An diesem Morgen geschieht eins der brutalsten Verbrechen der Schweiz. Ein Mann verschafft sich Zugang zu einem Haus, erpresst Bargeld, missbraucht einen 13-Jährigen sexuell und tötet die ganze Familie. Dann legt er Feuer. Fast fünf Monate vergehen, bis die Polizei den Täter fassen kann: Es ist ein Mann aus der Nachbarschaft. Thomas N. sitzt eine lebenslängliche Haftstrafe mit Verwahrung ab. Trotzdem streitet der Täter zehn Jahre nach der Tat vor Gericht um eine freiwillige Therapie. «True Crime Schweiz», ein SRF-Podcast mit Ramona Drosner und Matthias von Wartburg, zum?«Fall Rupperswil»?mit Alex Moser, SRF-Regionalkorrespondent Aargau Solothurn. Anmerkung: Nach Aufnahme der Podcastfolge kam ein Entscheid des Bundesgerichts. Es tritt auf die Beschwerde der Oberstaatsanwaltschaft AG nicht ein. Diese hatte beim Bundesgericht beantragt, die von Thomas N. gewünschte freiwillige deliktorientierte Therapie zu verweigern. Das Amt für Justizvollzug muss nun die Abklärung durch den psychiatrisch-psychologischen Dienst fortführen und eine Beurteilung über die Aufnahme in einen ordentlichen Behandlungsprozess fällen. Erst diesen Entscheid kann die Oberstaatsanwaltschaft anfechten (Stand 29.01.2026).
23:50
00:35
Der Vierfachmord von Rupperswil AG gilt als eines der schwersten Verbrechen der jüngeren Schweizer Geschichte. Die dreiteilige SRF-«True Crime»-Serie «Der Fall Rupperswil» beleuchtet das unfassbare Ereignis, das vor zehn Jahren das Land erschüttert hat: von der unfassbaren Tat über die Ermittlungen bis zum Gerichtsverfahren. Beteiligte erzählen von den Herausforderungen der Polizeiarbeit, dem Druck der Öffentlichkeit und den einschneidendsten Momenten im Prozess. Aber auch von den Spuren, die das Geschehene hinterlässt - für immer.
01:05
Der Vierfachmord von Rupperswil AG gilt als eines der schwersten Verbrechen der jüngeren Schweizer Geschichte. Die dreiteilige SRF-«True Crime»-Serie «Der Fall Rupperswil» beleuchtet das unfassbare Ereignis, das vor zehn Jahren das Land erschüttert hat: von der unfassbaren Tat über die Ermittlungen bis zum Gerichtsverfahren. Beteiligte erzählen von den Herausforderungen der Polizeiarbeit, dem Druck der Öffentlichkeit und den einschneidendsten Momenten im Prozess. Aber auch von den Spuren, die das Geschehene hinterlässt - für immer.
01:35
Der 63-jährige Bündner hat 27'000 Franken auf dem Konto und noch 59 Gegnerinnen und Gegner in der Wand. Für die heutige Sendung hat er noch zwei reguläre Joker und den Doppeljoker zur Verfügung.
02:30
Eine neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» startet in Emmenbrücke LU bei Sandra. Die 45-jährige Primarlehrerin ist bei ihrer Arbeit und in der Freizeit gerne kreativ beim basteln. Da kommt ihr Fingerspitzengefühl für das Motto «Öppis Igwicklets» vielleicht gerade recht. Sandra bereitet Capuns zu.
02:45
Er gilt als Bergkönig von Laax. Seit 1992 ist Reto Gurtner das Mastermind hinter der Weissen Arena, baut sie konsequent zum Freestyle-Mekka um. Im letzten Herbst verkauft der Verwaltungsratspräsident sein Lebenswerk für knapp 100 Millionen Franken an die Gemeinden Flims, Laax und Falera - anstatt es internationalen Investoren zu überlassen. Können die Gemeinden das Risiko tragen, das sie mit dem Kauf eingegangen sind? Wie verknüpft man ein Skigebiet mit einem Lifestyle? Wird Skifahren immer unerschwinglicher? Und wie wichtig ist neben dem Winter- das Sommergeschäft? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit Weisse-Arena-Präsident Reto Gurtner.
03:20
Auf Tahiti setzt Monia Temaurioraa auf lokale Zutaten statt Importware. Sie kocht gesund und gibt ihr kulinarisches Erbe weiter: Taboulé aus Brotfrucht, roher Fisch mit Kokosmilch und Poulet Fafa. Auch Marc Cizeron lebt nachhaltig am Meer. Beide glauben: Gesunde Ernährung ist die beste Medizin.
03:45
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
03:55
«Der Hund ist oft das Spiegelbild seines Menschen», sagt Hundetrainerin Carolina Jaroch. Mona Vetsch folgt ihr während eines halben Jahres bei der Arbeit mit Hunden und deren Halterinnen und Haltern - vom frischgebackenen Welpenbesitzer über eine pensionierte Frau, die dank ihres Hundes aktiv bleiben will, bis zu einer Hundebesitzerin mit Depressionen, die sich durch ihren Vierbeiner «Happy» neue Lebensfreude erhofft. Die Begegnungen machen deutlich, wie unterschiedlich die Erwartungen an Hunde sind, und wie anspruchsvoll das Zusammenleben im Alltag sein kann. Zwischen Tierliebe, Vermenschlichung und Erziehungsmythen geht Mona Vetsch auch unbequemen Fragen nach: Warum polarisiert das Thema Hund so stark? Und was sagt unser Umgang mit Hunden über unsere Gesellschaft aus? Erstaustrahlung: 5.2.2026
04:45
Das Bündner Ländlerkapellentreffen ist eine Erfolgsgeschichte und fester Bestandteil der Volksmusik des Kantons Graubünden. Diesen Januar feiert der Traditionsanlass sein 60-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Grund haben sich im Forum Ried in Landquart beliebte Ländlerkapellen aus Graubünden und anderen Regionen der Schweiz getroffen und an zwei Abenden aufgespielt. Neben viel Musik aus dem Bündnerland gibt es auch Formationen im Berner- und Innerschwyzerstil und natürlich auch Jodelgesang. Im ausverkauften Forum im Ried Landquart wird zugehört, getanzt und gefeiert bis in die frühen Morgenstunden. Die Sendung «Potzmusig» zeigt die schönsten Momente vom 60-jährigen Jubiläum des Bündner Ländlerkapellentreffens 2026.