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TV Programm für SRF1 am 22.08.2026

Jetzt

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Danach

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Wort zum Sonntag 20:00

Wort zum Sonntag: Jonathan Gardy

Kirche und Religion

Das «Wort zum Sonntag» spricht der römisch-katholische Theologe Jonathan Gardy.

Käthe und ich - Ein gutes Leben 20:10

Käthe und ich - Ein gutes Leben

Drama

Paul Winter (Christoph Schechinger) macht bei einem Spaziergang am See mit der Therapiehündin Käthe eine Beobachtung: Seine frühere Klavierlehrerin, die über 70-jährige Lore Lehmann (Birgit Berthold), sucht nach Pfandflaschen in einem Mülleimer. Offenkundig möchte die Rentnerin dabei nicht gesehen werden. Um eine unangenehme Situation zu vermeiden, versteckt sich Paul zunächst. Nach einem Gespräch mit seiner Mutter Helga (Hildegard Schroedter) und seinem Freund Eric (Ulrich Brandhoff) beschliesst der erfahrene Psychologe, sich auf dezentem Weg zu erkundigen, wie es um die Seniorin steht. Er findet heraus, dass Lores bescheidene Rente zum Leben kaum reicht, sie kein richtiges Zuhause mehr hat und sogar ihren geliebten Hund bei der 12-jährigen Tochter ihrer früheren Vermieterin zurücklassen musste. Unter dem Vorwand von Klavierstunden gelingt es Paul, vor allem dank Käthe, dass Lore vorübergehend in den Gutshof zieht, wo er mit seiner Mutter lebt. Als Paul sich behutsam dem Problem von Lore Lehmann annähern will, erfährt er, dass ein schwerwiegender Verdacht gegen seine ehemalige Klavierlehrerin im Raum steht.

Tagesschau 21:55

Tagesschau: Spätausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 22:05

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Käthe und ich - Verhängnisvolle Liebe 22:10

Käthe und ich - Verhängnisvolle Liebe

Drama

Auf dem weitläufigen Gutshof der Winters sortieren sich die Dinge neu: Pauls Mutter Helga (Hildegard Schroedter) eröffnet in den umgebauten Praxisräumen von Tierarzt Eric (Ulrich Brandhoff), der nach Berlin gegangen ist, eine häusliche Krankenpflege. Mit der verzweifelten Bitte um diplomatische Vermittlung wendet sich die Kindergärtnerin Leonie (Jasmina Al Zihairi), Noch-Ehefrau von Pauls (Christoph Schechinger) Jugendfreund Aljoscha (Bert Tischendorf), an den lebensklugen Psychologen: Er soll ihren uneinsichtigen Ex daran hindern, aus Rache intime Fotos von ihr zu veröffentlichen. Für Paul erscheinen die Vorwürfe fragwürdig, da Aljoscha ein hoch angesehener Staatsanwalt ist. Um sich ein eigenes Bild zu machen, verabredet er sich mit dem Beschuldigten. Als Paul vorher bei Leonie vorbeifährt, kommt es dort zu einem unerwarteten Wiedersehen: Seine von ihm getrennt lebende Frau Erina (Nadja Bobyleva) ist an den Müritzsee zurückgekehrt, um ihrer Freundin beizustehen und bei der Betreuung ihrer zweijährigen Tochter zu entlasten. Die Begegnung mit Erina reisst alte Wunden wieder auf und stürzt Paul Winter in ein emotionales Chaos. Aber auch Käthe, die zwischen den Stühlen steht.

Die Unbestechlichen 23:50

Die Unbestechlichen

Kriminalfilm

Chicago in den 1930er-Jahren: In den USA sind Herstellung, Verkauf und Konsum von Alkohol verboten. Da kaum jemand auf seinen Whiskey verzichten will, blüht in Grossstädten wie Chicago der Schwarzhandel mit dem flüssigen Gold. Unangefochten herrscht hier Al Capone (Robert De Niro) über den illegalen Schnapshandel. Seine Stellung sichert der Gangsterboss mit äusserster Brutalität. Mit dem Schmieren von Politikern, Beamten und Polizisten hat er zudem ein undurchdringbares Netz von Korruption und Verrat aufgezogen, dem die Staatsgewalt nichts entgegenzusetzen hat. Erst als der idealistische Cop Elliott Ness (Kevin Costner) den aussichtslosen Job annimmt, belastendes Material gegen Al Capone zu sammeln, gelingt es, Bewegung in den Fall zu bringen. Die ersten Aktionen des unerfahrenen Polizisten gehen aber gründlich daneben. Um einen wirklichen Durchbruch zu erreichen, muss Ness zuerst eine kleine, loyale Truppe zusammenstellen. Mithilfe des älteren Polizisten Jimmy Mallone (Sean Connery), des Scharfschützen Giuseppe Petri (Andy Garcia) und des staatlichen Buchprüfers Oscar Wallace (Charles Martin Smith) reizt er den ungehemmt mit seinem Reichtum protzenden Al Capone bis aufs Blut. Es dauert nicht lange, bis der schwergewichtige Gangsterboss seine Häscher ausschickt, den ihm lästigen Trupp den Garaus zu machen. Es kommt zu einer blutigen Auseinandersetzung, bei der lange unklar bleibt, wer schliesslich die Oberhand behalten wird. Für «Die Unbestechlichen» versammelte Regisseur Brian De Palma vor und hinter der Kamera einige der versiertesten Leute, die Hollywood damals zu bieten hatte. Für das Drehbuch zeichnete der bis dahin vor allem als Theaterautor hervorgetretene David Mamet verantwortlich. Die Musik steuerte Komponistenlegende Ennio Morricone bei, die Kostüme stammten von Armani, und für die Hauptrollen verpflichtete man Stars nur aus der allerersten Riege. So überzeugen vor allem Robert De Niro als Al Capone und Sean Connery, der den aufrechten irischstämmigen Polizisten Jimmy Mallone mimt, mit eindrücklicher Präsenz. Aber auch Kevin Costner, der damals, zusammen mit Andy Garcia, am Anfang seiner Karriere stand, weiss sein Image als standfester Mister Nice Guy ausgezeichnet einzusetzen. Der opernhafte Inszenierungsstil De Palmas gipfelte in einer Hommage an die Treppenszene aus Sergej Eisensteins Stummfilmklassiker «Panzerkreuzer Potemkin», die seitdem selbst zum Gegenstand der Filmgeschichte geworden ist. Die schauspielerische Leistung Connerys wurde ebenfalls honoriert, und so erhielt der Schotte 1987 endlich den längst verdienten Oscar als bester männlicher Nebendarsteller.