16:50
Die Ärzte schockieren die 28-jährige Patrizia, als sie mit einem Knochenbruch im Spital landet: «Sie haben noch etwa drei Monate bis zum Tod…» Der Grund für den Bruch im Oberschenkel ist ein Tumor im Endstadium. Für Manolio wird klar: «Ich will kämpfen und überleben. Sterben ist keine Option.» Denn sie hat einen Traum: Irgendwann will sie unbedingt Mami werden. Deshalb lässt sie sich vor der ersten Chemotherapie einen ganzen Eierstock herausnehmen und einfrieren. Es folgt «die Hölle». Ein Überlebenskampf mit 13 Zyklen an Chemotherapie und diversen Operationen. Ihr Oberschenkelknochen wird durch eine Prothese ersetzt und mit ihrer schwachen Muskulatur muss sie zuerst wieder laufen lernen. Als sie zwei Jahre «krebsfrei» ist, folgt der nächste Tief-schlag: Nierenversagen. Von ihrem Überlebenskampf erzählt Patrizia 2021 im «Fenster zum Sonntag»-Talk und ermutigt, nie aufzugeben. Nun kommt es zum Wiedersehen mit wundervollen Neuigkeiten: Ihr Kinderwunsch wurde trotz allen Widerständen doch noch erfüllt. Mit 42 Jahren hält sie ihre Tochter im Arm und weiss, wofür sie all die Jahre gekämpft hat.
17:25
Seit 1960 war eine grosse Sammlung mit alten Fotografien aus Graubünden im Keller des Museums für Kommunikation in Bern vergessen. Nun kehrt dieser Schatz nach Hause in die Fotostiftung Graubünden in Chur zurück: 50'000 historische Fotografien von der ehemaligen Druckerei Engadin Press in Samedan. Es handelt sich dabei vor allem um Fotografien aus dem Engadin um 1900. Sie geben neue Blicke in die Vergangenheit: Blicke hinter die Kulissen des aufkommenden, glamourösen Tourismus.
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Für Menschen mit Demenz ist der Alltag anders als früher: Das Kurzzeitgedächtnis lässt nach, während ältere Erinnerungen länger erhalten bleiben. Die Sendung besucht ein auf Demenz spezialisiertes Wohn- und Pflegezentrum und zeigt, wie Betroffene durch strukturierte Abläufe und einfache Aufgaben in den Alltag eingebunden werden. Eine Expertin zeigt im Studio, wie der Umgang mit Menschen mit Demenz im Alltag besser gelingen kann. Gezielte Krebstherapie Bei einer Chemotherapie werden nicht nur Krebszellen, sondern auch gesunde Zellen im Körper angegriffen. Eine neue Therapie verfolgt einen gezielteren Ansatz: Radioliganden sind radioaktiv markierte Substanzen, die fortgeschrittene Tumoren spezifisch bekämpfen. Gesunde Zellen bleiben dabei weitgehend unversehrt. Stress im Alltag reduzieren Zu viel Druck im Alltag? In der Rubrik PRÄVENTIONHEUTE zeigen wir, wie Sie Stress in den Griff bekommen. Mit einfachen Strategien und alltagstauglichen Tipps lässt sich die Belastung reduzieren und das Wohlbefinden nachhaltig stärken.
18:40
Seit den Anfängen des Schweizer Fernsehens begleitet SRF die Schweizer Volksmusik und hat dabei einen einzigartigen Schatz an musikalischen Erinnerungen geschaffen. Aus diesem Archiv erklingen genau jene Titel, die sich das Publikum gewünscht hat. Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit Legenden der Volksmusik, zeitlosen Klassikern, grossen Ländlerkönigen sowie unvergesslichen Jodel- und Instrumentalformationen. «E gschänkte Tag» von Adolf Stähli, ein Klassiker im Jodelrepertoire, die erfolgreichen Schwyzerörgeler Genderbüebu aus dem Wallis oder der Klassiker «Im Örgelihuus» sind unter den Publikumswünschen dabei. Diese besondere «Potzmusig»-Ausgabe ist eine musikalische Zeitreise voller Emotionen, Erinnerungen und unvergesslicher Momente - zusammengestellt vom Publikum selbst.
19:20
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht der christkatholische Pfarrer Theo Pindl.
20:10
Nachdem M (Judie Dench) in «Skyfall» umgekommen war, macht James Bond (Daniel Craig) auf eigene Faust Jagd auf jenen geheimnisvollen Strippenzieher, der hinter den vorangegangenen Ereignissen gestanden haben soll. Ms Nachfolger (Ralph Fiennes) in London lässt er über seine Alleingänge im Unklaren. Als er bei der Jagd nach Spuren einen ganzen Häuserblock in Mexico City in die Luft gehen lässt, wird er vom neuen M mit sofortiger Wirkung suspendiert. Dies hält 007 allerdings nicht davon ab, nach den Hintermännern des Kriminellen Marco Sciarra (Alessandro Cremona) zu suchen, den er in Mexiko City liquidiert hat. Bei dessen Beisetzung in Rom, wohin Bond mit der Unterstützung von Q (Ben Wishaw) undercover hat ausreisen können, trifft er auf Sciarras Witwe Lucia (Monica Bellucci). Von ihr erhält er einen Hinweis auf ein Treffen einer Geheimorganisation, die auf den Namen Spectre hört. Bond verschafft sich Zugang zu Spectre und als es ihm gelingt, einem Geheimtreffen des globalen Verbrechersyndikats beizuwohnen, erkennt er plötzlich das Muster, das die Vorfälle der letzten Jahre - angefangen bei «Casino Royale» - miteinander verknüpft und zu jener Instanz führt, die von Beginn weg die Fänden in den Händen hielt: Ernst Stavro Blofeld (Christoph Waltz). Doch damit noch nicht genug: Beide, den britischen Superagenten und den Boss der Unterwelt-Terrororganisation scheint eine gemeinsame Vergangenheit zu verbinden. Als Bond sich an die Fersen dieses grössenwahnsinnigen Verbrechers heftet, erhält er Unterstützung durch die geheimnisvolle Madelein Swann (Léa Seydoux), die ebenfalls eine Rechnung mit Bloefeld zu begleichen hat.
22:35
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:45
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:55
Queen Elizabeth II. von England (Helen Mirren) gefällt es gar nicht, dass sie ihre Untertanen nach dem Unfalltod ihrer früheren Schwiegertochter Diana an die Spitze eines heftig trauernden Massenauflaufs tragen wollen. Sie weigert sich, medienwirksam zu schluchzen und salbungsvolle Worte zu finden für eine Frau, deren Flirt mit dem internationalen Showbiz sie immer zutiefst missbilligt hatte. Stattdessen geht die Queen mit Prinz Philip (James Cromwell), Prinz Charles (Alex Jennings), Queen Mum (Sylvia Syms) und den beiden Knaben erst einmal auf Moorhuhnjagd. Das nehmen ihr die Britinnen und Briten gewaltig krumm. So riesig ist des Volkes Trauer um seine «Rose von England», dass es wahre Berge von Blumengebinden vor den Toren des Buckingham Palace ablädt. Flankiert wird das Blumenmeer von zunehmend empörten Untertanen, die auf ein Zeichen königlicher Anteilnahme warten. Doch die Royals schweigen. Wie der Ruhepol im Auge des Sturms steht die gefühlskalte Queen. Neben ihr «glänzt» gleichzeitig Prinz Philip (James Cromwell) mit rassistisch-homophoben Ausfällen. Queen Mum (Sylvia Syms) sieht die Vorbereitung zur eigenen Begräbnisfeier von Dianas «Coup» durchkreuzt, und der hilflos-zaudernde Prinz Charles (Alex Jennings) krallt sich an den jungen Premier Tony Blair (Michael Sheen), wobei er diesen um Beistand gegen die dominante Mutter förmlich anfleht. Zahllose Sach- und Kolportagebücher haben es in den letzten Jahren unternommen, die globale Anteilnahme, die der Unfalltod von Lady Di auslöste, zu beleuchten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet der dezidiert linke britische Filmemacher Stephen Frears («High Fidelity») mit dem Spielfilm «Die Queen» Elisabeth II. und ihrem angestaubten Verständnis von Krone und Königtum mehr Respekt entgegenbringt als jene, die während der Trauer um Lady Di nach Modernisierung der Monarchie gerufen hatten. Gefordert wurde damals von der Queen mehr Mediengewandtheit, mehr Glamour, mehr Volksnähe - all das, was Diana aufs Beste verkörpert hatte. Frears Film zeigt nun, wie Tony Blair - grossartig verkörpert von Michael Sheen - sich zuerst zum Sprecher jener Leute in Grossbritannien macht, die sich eine angemessene Reaktion der Queen auf den Tod von Lady Di hin wünschten. Später, mit Fortschreiten der Affäre, setzt beim Premierminister ein Wandel ein. Zum Schluss mischt sich bei ihm zur Freude über den Zuwachs an Popularität so etwas wie Respekt für eine Königin, die nicht willens ist, auf den schönen neuen Medienzug aufzuspringen. Die Wahl von Helen Mirren als Queen Elisabeth II. muss im Nachhinein als kleiner Geniestreich bezeichnet werden. Die britische Film- und Fernsehschauspielerin schafft es nämlich, die Königin gleichzeitig als unnahbare Tyrannin und doch auch als menschliches Wesen darzustellen und wurde dafür mit einem Oscar belohnt. SRF 1 zeigt "Die Queen" im Andenken an Lady Diana, die am 1. Juli 2026 ihren 65. Geburtstag feiern könnte.