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TV Programm für SRF1 am 14.09.2026

Jetzt

Mini Chuchi, dini Chuchi 18:10

Mini Chuchi, dini Chuchi: Sizilie - Tag 1

Kochshow

Eine neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi». Unter dem Motto «Sizilie» eröffnet Pascal aus der Forch ZH die Kochrunde. Der 40-jährige Zugverkehrsleiter legt sich mit seinem Töff gerne in die Kurven. Und in der Küche ins Zeug: Es gibt Polpette als Sugo - ein sizilianischer Klassiker.

Danach

Zu Tisch 18:25

Zu Tisch: Kantabrien - Spanien

Essen und Trinken

Marias und Lucios Tudanca-Rinder grasen im Hochland Nordspaniens. Das Fleisch der Tiere gilt als kulinarische Spezialität. Ihre Haltung wird staatlich gefördert. Maria und ihre Mutter Antonia bereiten über Stunden einen Eintopf mit Kartoffeln, Gemüse und Tudancafleisch für Freunde und Familie zu.

Schweiz aktuell 19:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

SRF Börse 19:25

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

1 gegen 100 20:10

1 gegen 100: Yves aus St. Gallen

Spielshow

Der 29-jährige Berater für Sprachreisen hat sich in der letzten Sendung 9125 Franken erspielt. In der Wand sitzen noch 9 Gegnerinnen und Gegner und zur Verfügung hat er noch einen Joker.

Puls 21:10

Puls: Schlafstörungen überwinden - Besser schlafen lässt sich lernen

Magazin

Über den Schlaf nicht nachdenken müssen Viele Menschen mit Schlafstörungen fokussieren zu sehr auf den Schlaf und ihre Schlafprobleme - was alles nur noch schlimmer macht. Einschlafen funktioniert dann am besten, wenn das Hirn zur Ruhe kommen kann, ohne dass wir gross über Schlafen nachdenken. Denn das Hirn steuert den Schlaf ohne unser Zutun. «Puls» zeigt, welche Faktoren den Schlaf positiv respektive negativ beeinflussen und wie Wissen über Schlaf hilft, besser zu schlafen. Verhaltenstherapie verändert die Bettzeit Manche haben Schwierigkeiten beim Einschlafen, andere wachen nachts mehrfach auf und kommen nicht wieder zur Ruhe. Gemeinsam ist allen, dass sie viel Zeit im Bett verbringen, ohne zu schlafen. Genau dort setzt die kognitive Verhaltenstherapie an. Die Erfolgsquote liegt bei 70 bis 80 Prozent, die Therapie ist aber kein Spaziergang. «Puls» begleitet sechs Menschen dabei und zeigt ihre Zweifel, Schwierigkeiten, Hoffnungen und Erfolge. «Puls»-Chat zum Thema «Schlafstörungen» Haben Sie neuerdings oder schon länger Schwierigkeiten einzuschlafen oder durchzuschlafen? Spielen Ihre Gedanken nachts verrückt? Möchten sie von Schlaftabletten loskommen? Sind sie tagsüber trotz genügend Schlaf so müde, dass es mit der Qualität der Bettruhe nicht weit her sein kann? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Eco Talk 22:25

Eco Talk: Die Rechnung des Älterwerdens - Wer bezahlt die Pflege von morgen?

Wirtschaft und Konsum

Ende September blicken Millionen Schweizerinnen und Schweizer gespannt auf die neuen Krankenkassenprämien. Seit Jahren steigen die Gesundheitskosten, ein Ende ist nicht in Sicht. Ein wesentlicher Treiber ist die Pflege. Gleichzeitig fehlen bereits heute tausende Fachkräfte. Wer wird uns in Zukunft noch pflegen? Wie kann die Versorgung für alle sichergestellt werden, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen? Und welche Rolle spielen neue Technologien? Darüber spricht Andi Lüscher im «Eco Talk» mit Marianne Pfister, Co-Geschäftsführerin von Spitex Schweiz, Karin Schwiter, Uniprofessorin für Arbeitsgeografie, sowie dem Leiter der Stiftung Hofmatt und Curaviva-Vorstand, Marc Boutellier.

Eldorado 23:05

Eldorado

Dokumentarfilm

Es ist Winter, die Schweiz ist das neutrale Land inmitten des Zweiten Weltkriegs, und Markus Imhoofs Mutter wählt am Güterbahnhof ein italienisches Flüchtlingskind aus, um es aufzupäppeln. Das Mädchen heisst Giovanna - und verändert den Blick, mit dem der kleine Markus die Welt sieht. 70 Jahre später kommen wieder Fremde nach Europa. Der Regisseur Markus Imhoof hat Giovanna nie vergessen, hat ihre Spuren verfolgt und in ihrem Land gelebt. Nun geht er an Bord eines Schiffes der italienischen Marine, es ist die Operation «Mare Nostrum», in deren Verlauf mehr als 100'000 Menschen aus dem Mittelmeer gezogen werden. Mit den Augen des Kindes, das er damals war, spürt er den Fragen nach, die ihn seit jeher umtreiben. Imhoof hat nicht nur auf italienischen Schiffen gedreht, er folgt den Flüchtenden nach ihrer Ankunft in Italien weiter in ein Auffanglager und in ein mafiöses Ghetto, in dem die Menschen durch Schwarzarbeit und Prostitution zu überleben versuchen. Die Route der Flüchtenden führt über den Zoll in Chiasso. Bei der Kontrolle einer Familie durch Grenzbeamte macht ein kleines Mädchen, am Ende seiner Kräfte, seiner Verzweiflung Luft. Die Familie muss wieder zurück nach Italien. Der Film zeigt auch auf, was viele Flüchtende in der Schweiz erwartet. Neben Flüchtenden aus Kriegsgebieten ist auch für viele junge Migranten aus Afrika Europa der letzte Hafen für eine mögliche Zukunft. Denn das Thema Migration ist nicht ohne das Thema Geld zu erzählen. Die Tomatenproduktion im Süden Italiens basiert auf der Ausbeutung der Flüchtenden. Sie ernten die Tomaten unter widrigsten Umständen, sind unterbezahlt und haben keinerlei Rechte. Die Bauern bekommen Subventionen und die Tomaten werden danach in der EU verkauft. Tomatenbüchsen aus Italien werden nach Afrika exportiert. Das Europäischen Handelsabkommen mit Afrika für den zollfreien Import unserer Agrarprodukte verzerrt die Spielregeln: Afrikanische Bauern können mit unseren subventionierten Produkten nicht mithalten und müssen die importierten europäischen Produkte mit dem Geld bezahlen, das ihnen ihre Angehörigen aus Italien zugeschickt haben. Der Regisseur Markus Imhoof hat die Flüchtlingsproblematik bereits in seinem oscarnominierten Spielfilm «Das Boot ist voll» aus dem Jahre 1980 aufgegriffen. Fast 40 Jahre später wird in der Schweiz wieder vom «vollen Boot» gesprochen. Wieder ist es Markus Imhoof, der sich mit dem Thema auseinandersetzt. Entstanden ist ein sehr persönlicher und tiefgründiger Beitrag über die globale und gesellschaftliche Humanitätskrise. SRF zeigt diesen Film zum 85. Geburtstag des Schweizer Regisseurs Markus Imhoof.