18:10
Ein einschneidendes Erlebnis kann sich tief ins Gedächtnis einprägen und immer wieder zurückkehren. Solche belastenden Erinnerungen können das ganze Leben auf den Kopf stellen. Daraus kann eine Posttraumatische Belastungsstörung entstehen. GESUNDHEITHEUTE zeigt, wie ein Betroffener einem Unfallopfer half und dadurch selbst ein Trauma entwickelte. Neues aus der Geriatrie Altern lässt sich nicht aufhalten. Doch die moderne Geriatrie kann oft verhindern, dass aus kleinen Einschränkungen grosse Abhängigkeit wird. Anti-Aging im Alter bedeutet deshalb nicht, jünger auszusehen, sondern vor allem eines: möglichst lange selbstständig zu bleiben. Die Sendung zeigt, wie gezielte Therapien nach einem Sturz helfen können, die Selbstständigkeit im Alter zurückzugewinnen. Nahrungsergänzung: Was ist sinnvoll? Viele Menschen nehmen Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und Mineralstoffen ein. Allerdings werden sie oft falsch dosiert oder eingenommen - oder sind gar nicht nötig. PRÄVENTIONHEUTE zeigt, was wirklich sinnvoll ist und worauf man bei der Einnahme achten sollte.
18:40
Ein Jahrhundert Brauchtum, Gemeinschaft und Lebensfreude: 1926 schlossen sich in Luzern Trachtenleute aus der ganzen Schweiz zusammen und gründeten die Schweizerische Trachtenvereinigung. 100 Jahre später wird die Stadt erneut zum Treffpunkt für Menschen aus allen Landesteilen, die ihre regionalen Trachten, Tänze und Traditionen mit viel Herzblut pflegen. Nicolas Senn lädt die Präsidentin der Trachtenvereinigung, Denise Hintermann, zum Fest im antiken Rütlisaal im Jodlerwirt Luzern und geht der Frage nach, was die Tracht den Menschen heute bedeutet und weshalb sie weit mehr ist als ein schönes Kleidungsstück. Gefeiert wird selbstverständlich mit viel Schweizer Volksmusik. Das Echo vom Gwandsenn rund um den Trachten-Experten und Träger des Goldenen Violinschlüssels, Johannes Schmid-Kunz, eröffnet die musikalische Jubiläumsrunde und sorgt später auch für den Schlusspunkt der Sendung - natürlich mit einer bekannten Trachtentanz-Melodie. Mit «d Sunneblueme» ist eine junge Formation aus der Westschweiz mit dabei und mit dem Bläser Pius Ruhstaller und dem Schwyzerörgeler René Degoumois haben sich zwei gefunden, die sich der traditionellen, urchigen Innerschwyzer-Musik verschrieben haben. Für den Jodelgesang sorgen das Jodlerduett Wyberhärz sowie das Kindertrachtenchörli Entlebuch - und damit auch die jüngste Generation, die das Schweizer Brauchtum weiterträgt. Dass zur Tracht nicht nur Musik und Gesang, sondern ebenso der Tanz gehört, zeigt die Trachtentanzgruppe Ruswil. Sie zeigen einen neuen Trachtentanz, der rund um den Pop-Star Kunz entstanden ist. So wird «Potzmusig» zum musikalischen Geburtstagsfest für eine Tradition, die sich über Generationen weiterentwickelt hat: mit unterschiedlichen regionalen Trachten, mit Jodel, Ländlermusik und Tanz - und vor allem mit den Menschen, die dieses Kulturgut mit viel Freude und Leidenschaft leben.
19:20
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht der römisch-katholische Theologe Jonathan Gardy.
20:10
Die neu gestaltete Arena bringt das Publikum 2026 so nah ans Geschehen wie nie zuvor und sorgt für ein einzigartiges «Mittendrin-Gefühl». Das hochkarätige Teilnehmerfeld verleiht der Jubiläumsshow einen besonders royalen Glanz. Mit den Bands of His Majesty's Irish Guards und Scots Guards sind gleich zwei britische Gardebands zu Gast. Damit waren nun sämtliche Gardebands der britischen Monarchie am «Basel Tattoo» vertreten. Ergänzt werden sie von His Majesty The King's Guard Band & Drill Team aus Norwegen, das bereits bei der Premiere 2006 begeisterte und pünktlich zum Jubiläum nach Basel zurückkehrt. Schottische Tradition bringen die Red Hot Chilli Pipers und die Massed Pipes and Drums mit über 200 Dudelsackspielerinnen und -spielern auf den Platz. Das Schweizer Rekrutenspiel, internationale Tanzformationen aus Kanada und den USA sowie der schottische Sänger Cammy Barnes setzen weitere musikalische und visuelle Höhepunkte. Ein besonderes Highlight ist das exklusive Zusammenspiel der vielfachen Weltmeister Blue Devils aus den USA mit dem Top Secret Drum Corps - eine Premiere, die es nur am Basel Tattoo 2026 zu erleben gibt. Moderator Philippe Gerber trifft im Umfeld dieser aufwendigen Show Mitwirkende sowie Verantwortliche aus verschiedenen Nationen. Zudem spricht er mit Gründer und Produzent Erik Julliard über 20 Jahre Basel Tattoo und die Erfolgsgeschichte des zweitgrössten Military Tattoos der Welt.
22:35
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:45
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:55
Im Sommer 1923 reist der bereits von Tuberkulose gezeichnete Kafka (Sabin Tambrea) an die Ostsee, um sich zu erholen. In einem Ferienlager an der Küste begegnet er der jungen Dora Diamant (Henriette Confurius), die dort als Köchin arbeitet. Die beiden verlieben sich - trotz aller Widerstände, trotz Kafkas Krankheit und trotz der Bedenken seiner Familie und ihres orthodox-jüdischen Hintergrunds. Gegen den Willen seines Umfelds beschliesst Kafka, mit Dora nach Berlin zu ziehen, wo das Paar in bescheidenen Verhältnissen zusammenlebt. In dieser kurzen, aber intensiven Zeit erfährt der stets zweifelnde und zurückhaltende Schriftsteller noch einmal Geborgenheit, Zärtlichkeit und echtes Lebensglück. Doch die galoppierende Inflation, die Armut und vor allem Kafkas fortschreitende Erkrankung überschatten das gemeinsame Glück. Dora begleitet ihn hingebungsvoll bis zu seinem Tod im Jahr 1924 - sie wird zur wichtigsten Bezugsperson seiner letzten Lebensmonate. Der atmosphärisch dichte und emotional berührende Film setzt leise Zwischentöne. Getragen wird er von der zurückhaltenden, feinfühligen und überzeugenden Darstellung des Hauptdarstellerpaares Tambrea und Confurius, deren Chemie die Beziehung glaubhaft und anrührend macht. Das behutsame Erzähltempo fängt die Melancholie und die Zärtlichkeit dieser aussergewöhnlichen Liebe ein.