11:05
China hat sich innert kurzer Zeit von der Werkbank der Welt immer mehr zur Hightech-Vorreiterin gemausert - nicht nur im Bereich Elektroautos und Solarenergie - und flutet die Märkte mit seinen Produkten. Die Folge: Schweizer Unternehmen, die mit und in China Geschäfte betreiben, stehen inzwischen in einem harten Wettbewerb mit der Wirtschafts-Supermacht. Wie sich als Firma verhalten? Antworten darauf geben im kommenden «Eco Talk» die China-Wissenschaftlerin Ariane Knüsel, der Pueron-Geschäftsführer Thomas Schweizer und der Belimo-Konzernchef Lars van der Haegen.
11:45
Wer die Paketflut kontrolliert und wo Gefährliches landet Rund eine halbe Million Klein- und Kleinstsendungen strömen Tag für Tag in die Schweiz - darunter stapelweise illegale Medikamente und andere problematische Produkte. «Puls» gibt Einblicke in den Alltag der Zöllnerinnen und Zöllner im Paketzentrum Mülligen und besucht das Lager des schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic, wo beschlagnahmte Arzneimittel landen. Darunter: Potenzförderer, Schlankmacher, Honig mit versteckten Viagra-Wirkstoffen und sogar Psychopharmaka. Original oder Fälschung? - Forensische Chemikerin auf Spurensuche Im Kanton Luzern untersucht ein Labor verdächtige Medikamente aus aller Welt. «Puls» begleitet eine forensische Chemikerin bei ihrer anspruchsvollen Detektivarbeit. Dabei zeigt sich: Ob Lifestyle-Pille oder Krebsmedikament - die Kopien werden immer professioneller. Rezeptfrei, also harmlos? - Nahrungsergänzungsmittel unter der Lupe Jedes vierte Nahrungsergänzungsmittel in der Schweiz wird im Internet bestellt. Weil die Präparate unter das Lebensmittelgesetz fallen, braucht es für sie kein Rezept - was sie völlig unbedenklich erscheinen lässt. Wie harmlos oder problematisch sind solche Produkte aus dem Internet wirklich? «Puls»-Host Daniela Lager macht mit Testkäufen die Probe aufs Exempel und gibt gute Tipps vor dem Mausklick auf «Bestellen». Botox aus dem Internet - Gefahr im Schönheitsstudio Immer mehr Beauty-Studios in der Schweiz spritzen Botox und Filler. Nicht alle halten sich an die dafür geltenden Vorschriften, und manche bestellen ihre Präparate auch über asiatische Onlineshops, ohne zu wissen, was wirklich in den Ampullen steckt. Profitabel für die Studiobetreiber, gefährlich für ihre Kundschaft. Muskeln per Mausklick - Doping und Anabolika boomen Einschlägige Videos auf Tiktok & Co. versprechen mühelosen Muskelaufbau, verschweigen jedoch die gesundheitlichen Risiken von Anabolika und Doping. Bei «Swiss Sport Integrity» landen alle Pakete, die vom Zoll wegen Dopingsubstanzen abgefangen werden. Darunter sind immer häufiger Wachstumshormone, die speziell bei Jugendlichen unter 18 Jahren populär sind. «Puls»-Chat zum Thema «Pillen aus dem Internet» Worauf muss ich bei Bestellungen von Medikamenten über das Internet achten? Wie erkenne ich seriöse Anbieter, was entlarvt Betrüger? Welche Nahrungsergänzungsmittel sind zulässig, welche problematisch? Und wann sollten beim Onlineeinkauf die Alarmglocken läuten? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
12:20
Die neue «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche eröffnet Simon aus Bülach ZH. Der 56-Jährige liebt Musik und singt auch selber gerne. In der Küche geht er gerne intuitiv vor und lässt sich weniger von Kochbüchern leiten. Ob er das auch für sein Menu zum Thema «Kotelett» so handhabt?
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Im Frühling 2015 hat Ruth Leuenberger in Münsingen ein Feld übernommen und darauf den Kulturgarten Rossboden realisiert. Das Konzept des Gartens: Der Kulturgarten Rossboden ermöglicht naturbezogene und kulturelle Projekte und Angebote für alle Altersgruppen. Das Herzstück sind die gutbesuchten Gartenkurse für Kinder. Es werden individuelle Schulprojekte angeboten. Ausserdem finden Workshops, Kurse und Ausstellungen zu unterschiedlichen Themen statt. Der Garten wird rein biologisch bewirtschaftet. Mit dem Bau eines Pizzaofens können nun die im Garten angebauten Gemüse für feine frische Pizzen verwendet und in geselliger Runde genüsslich verspeist werden.
13:35
Der Tag von Irma Schatt beginnt um 05.00 Uhr. Die 50-Jährige kümmert sich um ihre rund 70 Kühe und Kälber auf dem Hof Egg in Dussnang im Kanton Thurgau. Vor vier Jahren haben Schatts den Hof Egg übernommen. Das Bauern liegt Irma im Blut. Sie selber ist in der Innerschwyz auf einem Bauernhof aufgewachsen und hat später ihren Mann Urs in der Landwirtschaftsschule kennengelernt. Er kommt aus Dussnang, wo die beiden später hinzogen und eine Familie gründeten. Mittlerweile sind drei von vier Kinder ausgeflogen, die Jüngste, Sarah, 15, wohnt noch daheim und hilft Irma am Landfrauenessen mit. Weil Irma und Urs lange keinen Hof in Aussicht hatten, haben sie sich ein Tiefbaugeschäft mit rund 70 Mitarbeitenden aufgebaut, das sie weiterhin führen. Nach dem Stall geht es für Irma darum ab ins eigene Büro. Kurz vor dem Mittag düst Irma mit ihrem Auto zurück auf den Hof, der wunderschön gelegen in den Hügeln vom Hinterthurgau liegt, um Mittagessen für die ganze Familie mit Anhang zu kochen. Sie will ihre Liebsten verwöhnen, das ist ihr wichtig und das merkt man. Die Landfrauen möchte sie vor allen Dingen überraschen. Diese erwarten nämlich ganz klar Rindfleisch vom eigenen Hof. Irma sieht vor ihrem Fenster aber auch häufig Rehe herumspringen. Im Hinterthurgau ist bereits ab Mai Jagd und so serviert Irma ihren Frauen Rehrücken im Spätfrühling. Dazu gibt es natürlich Spätzli mit eigenen Eiern und eine junge Sorte vom Rotkraut, das Saison hat. Bei der Vorspeise kann sie mit einer Suppe überraschen, deren Zutaten die Frauen nicht ganz erraten können. Und das Dessert kommt musikalisch präsentiert mit Erdbeeren daher.
14:25
Isabelle mag Herausforderungen. Diese dürfen ruhig auch schwierig sein. Das Landfrauenessen kommt ihr deshalb gelegen. Ihr Menü soll den Frühling widerspiegeln, sorgfältig angerichtet soll es sein und aus möglichst hofeigenen und lokalen Zutaten bestehen. Die Eier, die sie zur Vorspeise pochiert, holt sie von den eigenen Hühnern, für die Zubereitung müssen sie möglichst frisch sein. Die grünen Spargeln stammen von der Nachbarin und das dreierlei vom Blattsalat aus dem eigenen Garten. Obschon: Eigen ist dieser nicht wirklich. Isabelles Eltern kümmern sich fast täglich um die zwei grossen Bauerngärten vor dem Martinshof. Seit der Hofübergabe wohnen sie im Erdgeschoss des Wohnhauses, direkt unter Isabelles Familie. Die Solothurner Landfrau sieht dies als Privileg und Entlastung. Sie darf sich nicht nur im Garten bedienen, die Eltern kümmern sich auch oft um die ihre beiden Mädchen Sophie, 9, und Emelie, 6. So kann Isabelle nach wie vor Teilzeit ihrem gelernten Beruf als Floristin nachgehen und ihrem Mann Andreas im Stall bei den 26 Milchkühen und den Kälbern helfen. Vom eigenen Kalb stammt denn auch das Fleisch bei Isabelles Hauptgang. Sie tischt den Frauen ein besonders magerer Cut auf; die Kalbsnuss, serviert an einer Buttersauce. Dazu hat sie sich für Kartoffelgratin und ein dreidimensionales Gemüse-Arrangement entschieden. Das Dessert kommt weniger bunt daher und folgt einem strikten Farbkonzept: Die Himbeere zieht sich farblich und als Geschmack durch, allerdings in verschiedenen Konsistenten: als Torte, als Glacé und aber als pure Beere. Denn: Isabelle mag zwar Herausforderungen. Diese dürfen manchmal aber auch einfach sein. Wenn sie denn raffiniert sind.
15:15
Bei Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, werden die Knochen porös und können bereits bei geringer Belastung brechen. Etwa jede fünfte Frau und rund sieben Prozent der Männer leiden an Osteoporose. GESUNDHEITHEUTE begleitet eine Betroffene, die sich bei zahlreichen Stürzen Schädel, Becken, Ellenbogen, Handgelenk, Oberschenkelhals und einen Fusswurzelknochen brach. Trotz dieser dramatischen Krankengeschichte gelang es den Ärzten, die Osteoporose zu stabilisieren Hämophilie: Hoffnung durch Gentherapie Die Hämophilie, auch «Bluterkrankheit» genannt, ist eine seltene, vererbte Blutgerinnungsstörung. Betroffene neigen zu starken, langanhaltenden Blutungen - besonders in den Gelenken. Die Forschung setzt auf eine neuartige Gentherapie, die künftig ein Leben ohne spontane Blutungen ermöglichen könnte.
15:50
Ganz Frühling steht unter Schock: Katja Baumann (Simone Thomalla) ist im Krankenhaus. Als die Dorfhelferin ihren Exfreund Mark Weber (Marco Girnth) gesehen hat, war sie für einen Moment so schockiert, dass sie mitten auf der Strasse stehengeblieben ist. Georg Lamprecht (Daniel Krauss), der gerade um die Kurve kam, konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und fährt sie an. Der muss sich nun vor der Polizei verantworten, stand er doch eben erst unter dem Einfluss von Medikamenten, die ihm seine Frau Ida (Stephanie Schönfeld) gegeben hat. Während Katja auf der Intensivstation liegt, kommt es zu einem Zusammentreffen zwischen Mark und Katjas Verlobten Tom Kleinke (Jan Sosniok). Und auch Bäckerin Heidrun Niedermayer (Catalina Navarro Kirner) landet im Krankenhaus, da sie einen Schwächeanfall erlitten hat, nachdem ihr klar wurde, einem Heiratsschwindler erlegen zu sein.
17:25
Pompon und Rita versuchen, die Ursprünge eines geheimnisvollen Eis (oder Nuss) zu ergründen und müssen aushalten, dass sie verschiedene Ansichten haben.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Als zweite Kandidatin zaubert Maria aus Berikon AG einen Teller, auf dem das Motto «Kotelett» vorhanden sein sollte. Die 48-Jährige kommt ursprünglich aus Russland und lässt ihre Herkunft in ihr Menu einfliessen. Doch auf den ersten Blick ist das Kotelett für die Gäste gar nicht erkennbar.
18:25
Als er zusammen mit seiner Frau die Stadtvilla in Zürich Hirslanden übernahm, machte sich der Gymnasiallehrer eher widerwillig im Garten nützlich. Dabei wurde in ihm ein Interesse an Pflanzen und Gartengestaltung geweckt, wie er es nie für möglich gehalten hätte. Sammeln, ausprobieren, neue Pflanzen kennenlernen, umgestalten, optimieren - der Garten wurde zu Herbert Freis grosser Leidenschaft. Mit den Jahren hat er auch gelernt, mit der nicht ganz einfachen Lage seines Gartens umzugehen: Wie gärtnere ich kräfteschonend am Hang und an einem Ort ohne direkte Zufahrt? Welche Gehölze eignen sich für Stadtgärten? Und obwohl er mehrere Liegenstühle im Garten hätte - sich hinlegen und ein Buch lesen, hat er bis heute nicht geschafft.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Markus Breitkreuz war einer, der anpacken wollte. Sein Jura-Studium hat er nach sieben Semestern geschmissen, um Betriebe mit seinem Management auf Vordermann zu bringen. Er scheiterte jedoch. Zuletzt arbeitete er in einem Sozialkaufhaus. Wie Caspar Bergmann und Annabell Lorenz erfahren, war Markus derjenige, der einen vermeintlichen Lebensmittelskandal einer Bäckerei publik gemacht hatte. Damit fällt der Verdacht auf David Fiedler, den Chef der Kette. Wollte er sich an Markus rächen? Schnell erweist sich der Fall jedoch als komplexer: Was ist mit Markus' Kindheitsfreundin Maria Moser, die ein kompliziertes Verhältnis zu ihm hatte? Was für eine Rolle spielt Phillip Schneider, sein langjähriger Freund und Anwalt? Die drei alten Freunde sind eng miteinander verbunden und doch gibt es Heimlichkeiten, sowohl untereinander als auch Bergmann gegenüber. Um dem Täter auf die Spur zu kommen, muss er das Geflecht aus Eifersucht, Freundschaft und Feindschaft lösen. Eine Gemeinschaftsproduktion von ZDF, ORF und SRF.
21:10
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
23:35
23:45
Die 26-jährigen Cassandre (Adèle Exarchopoulos) ist eine nicht allzu ehrgeizige Flugbegleiterin. Seit drei Jahren fliegt sie für Chefs, die sich nicht für das Wohl ihrer Mitarbeiterinnen interessieren und nur auf Profit aus sind. Sie arbeitet für wenig Geld und mit langen Arbeitszeiten für die Billigflug-Gesellschaft Wings, die auf Lanzarote ansässig ist und Flüge in ganz Europa anbietet. Sie teilt sich dort eine Wohnung mit Mitbewohnern, die auch Flugbegleiter sind. In ihrer Freizeit geht sie entweder in Clubs und säuft sich zu, hat One-Night-Stands mit Typen, die sie auf Tinder kennengelernt hat, oder faulenzt einfach am Pool. Cassandre steckt in einem Trott fest, aus dem sie nicht herauskommt. Ihre Aufgaben erledigt sie mit roboterhafter Effizienz. Spass an der Arbeit? Fehlanzeige. Dabei lernt sie doch im Trainingsprogramm der Fluggesellschaft, dreissig Sekunden lang ein Lächeln aufrechtzuerhalten oder wie man mit widerspenstigen Passagieren umgeht. Höhepunkt der Reise für die Flugbegleiterinnen ist jeweils im Flugzeug Parfüm und verschiedene Einzelhandelsartikel an die Passagiere zu verkaufen. Dabei muss das Personal eine Quote erfüllen und wird dafür über eine App kontrolliert. Aufgrund von Budgetkürzungen wird Cassandre von der Fluggesellschaft ein anderer Auftrag zugewiesen. Weil es bis zum Beginn der neuen Arbeit noch dauert, muss sie nach Brüssel zurückzukehren, wo sie zu dem nach dem Umfalltod der Mutter lethargisch gewordenen Vater Jean (Alexandre Perrier) und ihrer Schwester (Mara Tarquin) zurückkehrt. Das Wiedersehen ist emotional schwer belastet, und Cassandre wartet auf den Moment, in dem sie in ihren geisttötenden Job zurückkehren kann.