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TV Programm für SRF1 am 06.08.2026

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Donnschtig-Jass 20:05

Donnschtig-Jass: Aus Amriswil TG mit Gülsha Adilji, Baschi, Oesch's die Dritten

Volkstümliche Unterhaltung

Der «Donnschtig-Jass» geht zum 43. Mal auf Sommertour: Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin für den «Donnschtig-Jass» in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Das Publikum erwartet beste Unterhaltung - mit Jasswettkämpfen, musikalischen Highlights und prominenten Persönlichkeiten. Die sechste Sendung des Sommers findet live in Amriswil TG statt. Zu Gast ist unter anderen die Entertainerin Gülsha Adilji. Baschi, Oesch's die Dritten und Monique sorgen für musikalische Unterhaltung. Im Kanton Thurgau jassen die beiden Gemeinden Beckenried NW und Seelisberg UR um das Gastgeberrecht der nächsten Livesendung. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasserinnen und Jasser der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Weiter führt die Jassreise in die Kantone Nidwalden oder Uri. Woche für Woche spielen jeweils zwei Gemeinden aus einem Kanton um den Austragungsort der nächsten Sendung. Alle Ortschaften werden in den Sendungen in einem Ortsportrait näher vorgestellt. Im Publikumswettbewerb tritt Gülsha Adilji in einer «Strassenkunst-Challenge» gegen Stefan Büsser an. Wer hat mehr Unterhaltungstalent und sammelt unter den Passanten am meisten Geld? Stefan Büsser wirft zudem in jeder Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch. Moderator Rainer Maria Salzgeber fährt auch dieses Jahr jeweils am Freitag nach der Livesendung mit seinem Rennrad zum nächsten Austragungsort und legt so diesen Sommer insgesamt 1000 Kilometer und 18'000 Höhenmeter zurück.

Danach

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

SommerLacher 22:25

SommerLacher: Cés Kaiser und Margrit Läubli

Unterhaltung

Es ist verblüffend, wie aktuell die Beiträge von Cés Keiser und Margrit Läubli inhaltlich auch heute noch wirken. In den Ausschnitten geht es etwa um ein Aufklärungsgespräch, den Kampf mit dem Computer, Schweizer Dialekte und natürlich den legendären Sketch «Kunz in Bünzen». Die Beiträge stammen aus den Programmen «Opus in Cés-Dur» (1972), «Opus 9» (1979), «Opus 12» (1988) und der Sendung «Frisch geliftet» (2005).

NZZ Format 23:00

NZZ Format: Vom Staat gehackt? Der Spion im Smartphone

Dokumentation

Der Italiener Ciro Pellegrino arbeitet als Journalist in Neapel, als ihm Apple im April 2025 eine Warnung schickt: Sein iPhone wurde Ziel einer Spyware-Attacke. Die Serbin Milena Beric leitet einen Kulturverein in Belgrad, der Ukrainer unterstützt - und wird ebenfalls zum digitalen Ziel. Wer hat die beiden ausspioniert? Und was wissen diejenigen über sie? Diese Fragen beschäftigen den Journalisten und die Demokratie-Aktivistin seit mehr als einem Jahr. Es sind tiefe Einschnitte in das berufliche und private Leben der beiden. Und sie sind keine Einzelfälle in Europa. Immer wieder decken das kanadische Citizen Lab der Universität Toronto und zivilgesellschaftliche Organisationen wie Amnesty International den Missbrauch von Spionagesoftware auf. Der Direktor des Citizen Lab, Ron Deibert, mahnt: Uns könnte ein Überwachungstsunami bevorstehen. Doch Behörden und Hersteller schweigen. Ein Film von Magdalena Jöchler und Benjamin Breitegger

Newsflash SRF 1 23:35

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Sternstunde Philosophie 23:45

Sternstunde Philosophie: Annette Kehnel - Mit dem Mittelalter in die Zukunft

Wissenschaft

Mittelaltermärkte boomen, Fantasy-Sagas werden zu Bestsellern und Streaming-Hits. Abgesehen davon wird jedoch mit Abscheu und Angst auf das sogenannte Mittelalter geblickt. Die Zeit zwischen 500 und 1500 n. Chr. gilt als verlorene Epoche der Stagnation, des Aberglaubens und der Unterdrückung. Schuld daran sei eine Mischung aus Unwissen und Überheblichkeit, argumentiert Historikerin und Sachbuchautorin Annette Kehnel. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die vormoderne Geschichte wertvolle Anregungen für unsere Zukunft - jenseits von Gewinnstreben und Eigennutz. Baustoffrecycling, Crowdfunding, nachhaltige Fischerei, Secondhand-Märkte - das alles gab es schon einmal. Wie konnte dieses Wissen verloren gehen? Und wie wäre es neu fruchtbar zu machen? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger entwirft Annette Kehnel Wege in ein anderes Wirtschaften. Wiederholung vom 22. März 2026