12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
Familie Lackovic wohnt im fruchtbaren Osten Kroatiens. Bei ihnen kommt nur Gemüse aus dem eigenen Garten auf den Tisch. Zudem zeigen sie, wie sie für den Erhalt alter Tomaten- und Paprikasorten kämpfen. Slavica Lackovic verköstigt angemeldete Gruppen mit ihren exzellenten Kochkünsten.
13:40
Nach der Überwindung des Surenenpasses residiert Nik im Kloster Engelberg, das in einem Jahr sein 900-jähriges Bestehen feiert. Im Klosterkeller degustiert Nik den Jubiläumswein und viele weitere Tropfen, die Pater Patrick aus seinem Fundus zaubert. Es wird eine kurze Nacht, bis Nik von den vier Papageien des Klosterabts geweckt wird. Mit den Ski geht es von Engelberg über den Jochpass zur malerischen Engstlenalp, wo die ganze Crew nach elf Tagen den ersten Ruhetag auf der Via Alpina geniesst. Ganz auf der faulen Haut liegt Nik trotzdem nicht. Zusammen mit Fischereiaufseher Toni Brunner geht er zum Eisfischen. Nik will den Rekord von Toni knacken. Dieser hat im Jahr 2016 die grösste kanadische Seeforelle gefangen, die je aus einem Schweizer See gezogen worden ist. 1,03 Meter lang war sie. Nach dem Ruhetag auf der Engstlenalp geht es schliesslich über das Gental und die Aareschlucht nach Meiringen, wo eine letzte Prüfung auf Nik wartet. Seine Hündin Oshkosh hat plötzlich einen Begleiter. Ein streunender Schweisshund spürt den Frühling. Nik muss seinen Besitzer suchen. «SRF bi de Lüt - Wunderland Spezial - Via Alpina» zeigt mit spektakulären Bildern die Schweiz, wie man sie noch selten gesehen hat.
14:30
Es ist Halbzeit auf Niks Wanderung auf der Via Alpina. Von Müdigkeit und Blasen keine Spur. Man ist gewillt, auch im Berner Oberland nicht unnötig Zeit zu verlieren und den Weg mit Muskelkraft zu bewältigen. Am ersten Tag verlässt Nik Meiringen in Richtung Grosse Scheidegg und Grindelwald. Das Wetter spielt mit, die Engelhörner zeigen sich in ihrer ganzen Pracht. Ab Schwarzwaldalp ist Schluss mit Wandern, einmal mehr kommen die Tourenski zum Einsatz. Von Grindelwald geht es an Tag 15 auf die Kleine Scheidegg und runter nach Lauterbrunnen. Kaiserwetter unterhalb der mächtigen Eigernordwand und als Begleiter ein Bergführer, der die Wand schon 30 Mal durchgeklettert ist. Im internationalen Lauterbrunnen ist Wäsche waschen und Bier trinken im legendären Hornerpub angesagt. Früh am nächsten Morgen geht es weiter via Gondelbahn auf Mürren und von dort per Tourenski zur Rotstockhütte auf gut 2000 Meter über Meer. Zusammen mit Hüttenwart und Hüttenchef wird diese aus dem Winterschlaf geweckt. Am letzten Tag soll dann die Sefinenfurgge überquert werden. Es hat über Nacht geschneit und der Schlussanstieg ist steil. Ob Nik Oshkosh auf der Griesalp wieder in die Arme nehmen kann? «SRF bi de Lüt - Wunderland Spezial - Via Alpina» zeigt mit spektakulären Bildern die Schweiz, wie man sie noch selten gesehen hat.
15:20
Im Norden Portugals, unweit des Douro-Tals, liegt mitten in den Weinbergen die Casa de Mateus: der Mateuspalast. Hier vereinen sich landwirtschaftliche Flächen mit Schaugärten. So steht ein Barockpalais aus dem 18. Jahrhundert neben einem alten Waschhaus und einem Kornspeicher. Der Eingangsbereich zum Anwesen ist sehr theatralisch gestaltet: Beim Hereinkommen durchqueren Besuchende zuerst ein Stück Wald, das die Sicht versperrt. Dann stehen sie plötzlich vor einem Wasserbecken, das mit dem Gebäude korrespondiert. Als Gonçalo Ribeiro Telles dieses Wasserbecken und den Eingangsbereich entwarf, rückte er den Palast in den Mittelpunkt. Durch die Alleen und den dichten Pflanzenbewuchs lenkte er die Aufmerksamkeit auf das Gebäude. Und durch die Spiegelung des Schlosses erzeugte er einen fast schon theatralischen Effekt, der die Besuchenden immer wieder fasziniert. Die Architektur, die Aussenflächen und die Gärten wirken sehr stimmig, obwohl sie zu verschiedenen Zeiten entstanden sind. Der Palast ist ein herrschaftliches Gebäude in der bürgerlichen Architektur des 18. Jahrhunderts, während der Garten in einem neobarocken Stil angelegt wurde, der erst viel später - in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts - aufkam. Der Anschein, alles sei vor 300 Jahren entstanden, trügt also.
15:50
Martin Gruber sorgt sich um den jungen IT-Fachmann Vinzent Neumüller, der sich zunehmend erschöpft und ausgelaugt fühlt. Vinzent sagt, er sei gestresst, doch Martin vermutet mehr.
16:40
Martin Gruber macht sich grosse Sorgen um seinen Patienten Vinzent Neumüller, der eine Depression entwickelt zu haben scheint. Denn dem jungen Mann geht es auch körperlich immer schlechter.
17:30
Lenas Hof liegt mitten im Wald - eine kleine, in sich geschlossene Welt mit Obstbäumen, einem Teich und einem Gemüsegarten. Doch das Herzstück sind die vielen Tiere, die dort leben - jedes mit eigenen Interessen, Stärken und Launen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Eine neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi». Unter dem Motto «Öppis Dörrts» eröffnet Nadja aus Schänis SG die Kochrunde. Die 42-Jährige trifft man oft im Fitness an. Das Wochenmotto will sie mit einem Curry umsetzen, von dem sie findet, dass es aussehe wie «gekotzt», aber unwiderstehlich fein sei.
18:25
Weihnachten wird in Strassburg gross gefeiert, auch in der Küche. Das traditionelle Elsässer Früchtebrot Berwawecka darf nicht fehlen. Fatima Riahi bereitet es mit ihrer Tochter Ambrine zu. Ein Teil der Zutaten stammt aus eigenem Anbau. Fatima betreibt eine Stadtfarm mit 120 Angestellten.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Die Talhebammen zwischen Aufbruch und Notuntersuchung Die fünf Hebammen von Reichenbach im Kandertal sind mitten im Aufbau ihrer neuen Geburtspraxis. Weil 2025 die Geburtsabteilung Frutigen geschlossen wurde, verloren sie ihre Stelle und die Schwangeren im Tal einen Ort zum Gebären. Die neue Geburtspraxis soll diese Lücke schliessen. Der Umbau verlangt den Hebammen aber vieles ab. Mitten in die Einrichtungsarbeiten kommt auch die erste schwangere Frau zur ungeplanten Kontrolle. Die Pflegefachfrau zwischen Herzblut und Kündigung Trotz ihrer tiefempfundenen Leidenschaft für die Betreuung der Menschen bringen die Dauerbelastung, schlaflose Nächte und unlösbare Konflikte Christine Müller an ihre Grenzen. Dass Christine die Reissleine zieht, ist kein Einzelfall: Monatlich kehren Hunderte Pflegekräfte dem System den Rücken. Nur fünf Jahre vor der Pensionierung wagt die erfahrene Pflegefachfrau nun den Wechsel an einen neuen Arbeitsort. Sie hofft dort auf bessere Bedingungen, weniger Druck und die wohlverdiente Wertschätzung. Die Hausärztin mit Herz für Menschen und Musical Linda Habib gefällt ihr Job als Hausärztin sehr - trotz des zunehmenden Drucks. Den schweizweiten Hausarztmangel beobachtet auch sie mit Sorge. Doch weil so viele Ärzte fehlen, kann sich die junge Hausärztin ihre Stellen aussuchen. Und immer dort arbeiten, wo sie Musical-Engagements findet. Bei den Proben zum nächsten Musical erzählt sie von ihrer Herzkrankheit, die ihr Leben auf den Kopf gestellt hat.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Die SAC-Hütten stehen für Bergromantik, Gemeinschaft und ein Stück Schweizer Identität. Doch hinter den Mauern stellen sich riesige Herausforderungen: Der Klimawandel, steigende Bau- und Unterhaltskosten, kompliziertere Logistik und veränderte Ansprüche der Gäste setzen die Hüttenbetreiberinnen und -betreiber unter Druck. Sollen die Alpen für eine immer breitere Bevölkerung zugänglich sein? Welche Infrastruktur braucht eine Hütte? Wie viel unternehmerisches Risiko steckt darin? Und wie lässt sich der Betrieb künftig noch finanzieren? In den Urner Alpen spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit dem Hüttenwarte-Paar Eliane Schiess und Christian Affolter sowie ZHAW-Dozent für nachhaltigen Tourismus, Stefan Forster.
23:10
Der 57-jährige Täter lag damals mit den Behörden im Clinch. Schwer bewaffnet betrat er das Kantonsparlament in Zug und richtet ein Blutbad an. Er feuert innerhalb von zweieinhalb Minuten 90 Schüsse ab. Am Schluss richtet er sich selbst. Seither werden in der Schweiz die Parlamente - auch das Bundeshaus - polizeilich geschützt. Zudem war die Tat ein Grund für die Verschärfung der Waffengesetze. Das Attentat hat viel persönliches Leid angerichtet: So zum Beispiel bei der Familie von Karl Gretener. Der SVP-Politiker hinterliess seine Frau Annemarie und vier Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren. 20 Jahre später erzählen Familie Gretener sowie beteiligte Politikerinnen und Politiker über die langfristigen Folgen des Attentats. Ausserdem erinnern sich Polizisten, die an vorderster Front im Einsatz waren, eine Reporterin, die das Attentat in einem Büro oberhalb des Kantonsratssaals miterlebt hat, sowie der damalige Pfarrer der Stadt Zug, der den Gedenkgottesdienst für die Opfer vorbereitet hatte, und dabei zwischen den Angehörigen und dem Bischof vermitteln musste. Im Film von Produzent Rolf Elsener und Regisseur Daniel von Aarburg wird der Täter weder namentlich genannt noch sein Gesicht gezeigt. Im Zentrum stehen weder die Beweggründe noch die Tat selbst, sondern die Frage, wie Angehörige und Beteiligte sich nach einem solch traumatischen Einschnitt ein neues Leben aufbauen konnten.