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TV Programm für SRF1 am 07.03.2026

Jetzt

FENSTER ZUM SONNTAG - Talk 16:35

FENSTER ZUM SONNTAG - Talk: Vom Waisenkind zur Vaterfigur

Tsetan Dawa kommt als sechsjähriges tibetisches Flüchtlingswaisenkind in die Schweiz. Ein Kulturschock für ihn. Nach heftigen Konflikten kommt es zum Bruch mit seinen Pflegeeltern. Und Tsetan zu anderen Pflegefamilien und schliesslich ins Erziehungsheim. Elisabeth wächst in einer strenggläubigen neunköpfigen Familie auf, fühlt sich früh eingeengt und zieht mit 16 aus. Als junge Erwachsene lernen sich die beiden kennen und heiraten. Erstmals haben beide jemanden, dem sie vollkommen vertrauen können. Doch ihre Liebe und das Familienleben werden überschattet. Dreimal überlebt Elisabeth Krebs im Endstadium - einmal als einzige Teilnehmerin einer riskanten Studie. Diese schweren Zeiten machen die dreifachen Eltern dankbar und grosszügig. Als Eigentümer eines Spengler-Dachdecker-Unternehmens stellt Tsetan immer wieder Menschen in Not ein, teilt teilweise sogar sein Zuhause und unterstützt mit Geld und praktischer Hilfe. Der einst vaterlose Junge ohne Orientierung wird zu einer Vaterfigur für orientierungslose Menschen. Und der, der einst vom Dach der Welt kam, ist auch heute mit knapp 70 noch für seine Firma auf Schweizer Dächern unterwegs.

Danach

Cuntrasts 17:10

Cuntrasts: Opfer für einen Traum

Doku-Reihe

Sara Schmied ist die grosse Hoffnung des Schweizer Skeleton-Kaders. Mit nur 20 Jahren hat sie zum ersten Mal die Chance, sich zu qualifizieren. In ihrer jungen Skeleton-Karriere hat die Athletin aus Celerina bereits viele nationale und internationale Juniorinnenrennen gewonnen. Letzte Saison wurde Sara U20-Weltmeisterin. Auch wenn sich Sara Schmied nicht für die Olympischen Spiele in Cortina qualifiziert hat, bleibt sie motiviert. Ihr Ziel: die Olympischen Spiele 2030. Die Athletin aus Celerina, Sara Schmied, hat in dieser Saison eine wichtige Lektion gelernt und weiss, woran sie in den nächsten Jahren noch arbeiten muss: an ihrer mentalen Stärke.

Minisguard 17:45

Minisguard: Wie funktioniert ein Sessellift?

Kindernachrichten

Bevor es losgeht: schnell durch die Schranke, Skistöcke in eine Hand - und dann schwupp! Schon kommt der Sessel angeflitzt. Bei älteren Sesselliften geht das ziemlich schnell. Neuere Lifte bremsen extra ab, damit wir ganz gemütlich einsteigen können, bevor es hoch auf den Berg geht. Marcel Cavegn aus dem Skigebiet Breil zeigt uns, wie so ein Sessellift wirklich funktioniert - vom Einsteigen bis ganz nach oben. Und warum Ronjas Frisur dabei plötzlich ganz schön wild aussieht, erfahrt ihr natürlich auch.

Tagesschau 18:00

Tagesschau

Nachrichten

Vorabendausgabe

Meteo 18:05

Meteo

Wetterbericht

Vorabendausgabe

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst 18:15

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst: Gemeinsam statt allein: Wege aus der Einsamkeit

Magazin

Einsamkeit macht krank. Wer sich einsam fühlt, hat ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z.??B. Bluthochdruck. Laut einer Studie leidet rund ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer unter Einsamkeit - betroffen sind sowohl Senioren als auch junge Erwachsene. Die Ursachen sind vielfältig. Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit für gesundheitliche Probleme. Todesfälle im Familien- oder Freundeskreis sowie fehlender Austausch verstärken die Einsamkeit - ein Teufelskreis. GESUNDHEITHEUTE zeigt, wie Betroffene Einsamkeit entgegenwirken können, und stellt verschiedene Angebote vor, unter anderem ein kostenloses telefonisches Gesprächsangebot. Hier können Alltag, Sorgen und Freuden mit jemandem geteilt werden.

Samschtig-Jass 18:40

Samschtig-Jass: Mit Schwingerkönig Armon Orlik

Spielshow

Armon Orlik stieg 2016 zum Spitzenschwinger auf, nachdem er am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Estavayer-le-Lac FR im Schlussgang stand. Die Zeit für den Königstitel jedoch war noch nicht reif. Auch ein Nackenschlag und eine daraus resultierende Körperlähmung konnten ihn nicht daran hindern, seinen grossen Traum weiterzuverfolgen. Nach dem Gewinn von 26 Kranzfesten und insgesamt 76 Kränzen schaffte er im August vergangenen Jahres endlich den ganz grossen Coup und wurde zum Schwingerkönig gekrönt, als Erster aus dem Kanton Graubünden. Nun stellt sich der sympathische Bündner Bauingenieur der Jasskonkurrenz im Romantikhotel Bären Dürrenroth und erzählt Gastgeberin Fabienne Gyr unter anderem, warum er auswärts immer einen Mixer dabeihat. Schlagersängerin Patricia Mathys feiert ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum und wagt, gemäss dem Titel ihres neuen Albums einen «Neua(n)fang». So finden sich darauf zum ersten Mal auch Lieder auf Berndeutsch. Im «Samschtig-Jass» präsentiert die Emmentalerin zusammen mit dem Jodlerklub Huttwil den Mundarttitel «Gloub an Di».

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos 19:20

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos: Samstag

Lottoziehung

Tagesschau 19:30

Tagesschau

Nachrichten

Hauptausgabe

Meteo 19:55

Meteo

Wetterbericht

Abendausgabe

Wort zum Sonntag 20:00

Wort zum Sonntag: Am Spielfeldrand

Kirche und Religion

Das «Wort zum Sonntag» spricht der christkatholische Pfarrer Theo Pindl.

Wie tickt die Schweiz? 20:10

Wie tickt die Schweiz?: Die ehrlichste Show des Landes

Show

Die Samstagabendshow mit Moderator Claudio Zuccolini lässt tief in die Köpfe und Herzen der Schweizer Bevölkerung blicken - und überrascht mit witzigen Gesprächen und mit Antworten zum Nachdenken, Schmunzeln und Staunen. Im Zentrum von «Wie tickt die Schweiz?» stehen 100 Menschen, die die Schweizer Bevölkerung repräsentieren. Ihnen werden Fragen gestellt, die ihre Haltung zu verschiedenen gesellschafts- und alltagsrelevanten Themen spiegeln sollen. Die Themenfelder reichen dabei von Gesellschaft & Kultur über Familie & Beziehung bis hin zu Verhalten & Charakter. Neben den 100 Menschen sind auch drei prominente Zweierteams mit im Studio. Im Team «Meteo» spielen Sandra Boner und Thomas Bucheli. Das Team «Sport» besteht aus Franco Marvulli und Elisa Gasparin. Und das Team «Gourmet» vertreten Meta Hiltebrand und René Schudel. Auch sie geben Einblick in ihren Alltag - und haben die Aufgabe, bestmöglich einzuschätzen, wie die 100 Menschen auf die Fragen antworten. Das Gewinnerteam erhält 10'000 Franken, die für einen guten Zweck gespendet werden. Die fünfte Ausgabe von «Wie tickt die Schweiz?» läuft am Samstag, 7. März 2026, um 20.10 Uhr auf SRF 1. Moderiert wird die Show von Claudio Zuccolini, die Psychologin Sereina Venzin ordnet die Antworten des Publikums aus wissenschaftlicher Sicht ein.

Tagesschau 22:15

Tagesschau

Nachrichten

Spätausgabe

Meteo 22:25

Meteo

Wetterbericht

Spätausgabe

Hunkeler und die Augen des Ödipus 22:35

Hunkeler und die Augen des Ödipus

TV-Kriminalfilm

Der mittlerweile pensionierte Kommissär Peter Hunkeler (Mathias Gnädinger) lässt eine alte Leidenschaft wieder aufleben und geht mit Hedwig (Charlotte Heinimann) wieder einmal ins Theater. In jungen Jahren hatte er selbst mit dem Gedanken gespielt, die Bühne zu seinem Beruf zu machen, sich dann aber doch für die vermeintlich sicherere Laufbahn bei der Polizei entschieden. Die Premiere von Sophokles' «König Ödipus», der Hunkeler und Hedwig - er fasziniert, sie schlafend - beiwohnen, gerät aus den Fugen. Ein Skandal bahnt sich an. Einer der Schauspieler, Walter Rutziska (Johann Adam Oest), sabotiert die Inszenierung, indem er plötzlich sturzbetrunken im Zuschauerraum auftaucht und das Publikum beschimpft. Hunkeler hält die Entgleisung für einen genialen Regieeinfall. Anlässlich der Premierenparty möchte er dem Regisseur und Hauptdarsteller der Inszenierung, Bernhard Vetter (Axel Milberg), dazu gratulieren - und kassiert verdutzt eine schallende Ohrfeige. Als dann auch noch Rutziska auf den Steg zur Motorjacht taumelt, auf der die Party stattfindet, jagt Vetter wutentbrannt die ganze Festgesellschaft von Bord und zum Teufel. Nur noch in Begleitung der von ihm zuvor hoch gelobten Jungschauspielerin Beate Keller (Marie Leuenberger) legt Vetter ab. Die Provence, so der Name der Jacht, verschwindet auf dem nächtlichen Rhein - und taucht am nächsten Morgen führerlos und havariert an einem Stauwehr wieder auf. Bernhard Vetter wird vermisst und wenig später tot aus dem Rhein gefischt, mit leeren Augenhöhlen. Als erste dringend Tatverdächtige lässt Madörin (Gilles Tschudi), Hunkelers Nachfolger bei der Basler Polizei, ausgerechnet Judith Keller (Barbara Melzl), die Mutter von Beate und ehemals ebenfalls gefeierte Theaterschauspielerin, in Untersuchungshaft nehmen. Zwischen ihr und Vetter war es laut Zeugen schon vor der Party auf der Provence zu offener Feindseligkeit gekommen. Auch Hunkeler, von dessen prominenter Anwesenheit am Premierenabend Madörin und Lüdi (Marc Schmassmann) erstaunt aus der Gratispresse erfahren, wird als Zeuge geladen. Madörin möchte nur zu gern von seinem ehemaligen Chef wissen, womit sich dieser die besondere Aufmerksamkeit Vetters verdient habe, an die am Tag danach noch immer eine deutliche Schramme erinnert. Doch Hunkeler ist befangen: Damals, in seiner Zeit als junger Hospitant am Theater, war er nicht nur ins Theater, sondern auch in die blutjunge Judith Keller verliebt. Als diese ihn nun aus der Untersuchungshaft um Hilfe bittet, kann er nicht anders und schlüpft - anfangs noch zur Erheiterung, dann aber immer mehr zum Leidwesen seiner ehemaligen Kollegen und vor allem auch von Hedwig - wieder in die Rolle des Ermittlers. Es sind dies erst die Anfänge einer ganzen Anzahl von Irrungen, Wirrungen und Verwirrungen, in die sich Hunkeler und die Beteiligten jener Nacht verheddern, bevor der Mordfall Vetter zum Schluss hin immer mehr die Ausmasse einer geradezu altgriechischen Tragödie annimmt.

Malta sehen und sterben 00:15

Malta sehen und sterben

Kriminalfilm

Mickey King (Michael Caine), der unter Pseudonymen wie Guy Strange und Les Behan billige Kriminalromane mit Titeln wie «My Gun Is Long» oder «Kill Me Gently» verfasst, lebt in Malta, seit er vor drei Jahren seinen früheren Beruf als Bestattungsunternehmer, seine Frau samt den drei Kindern und auch London aufgegeben hat. Bei einer Besprechung mit seinem blasenschwachen Verleger Milos Marcovic (Leopoldo Trieste) trifft sich der Schnellschreiber im Billardzimmer mit Ben Dinuccio (Lionel Stander), der im Auftrag eines reichen, allerdings vorerst anonymen Auftraggebers Mickey King als Autor für eine Lebensbeichte zu gewinnen versucht. Trotz schlechtem Gefühl interessiert sich King für den Job. Wie sich herausstellt, stammt der Auftrag vom grossmäuligen, halbseidenen Ex-Hollywood-Star Preston Gilbert (Mickey Rooney), der seinem übergrossen Ego mit einer Autobiografie schmeicheln möchte. Weil er des Schreibens aber selbst unkundig ist, soll King die «Autobiografie» Gilberts als Ghostwriter verfassen. Er nimmt den Auftrag an, sieht sich jedoch bald im Fadenkreuz diverser Berufskiller. Offensichtlich möchte jemand verhindern, dass Gilberts Memoiren das Licht der Welt erblicken.

Wie tickt die Schweiz? 01:50

Wie tickt die Schweiz?: Die ehrlichste Show des Landes

Show

Die Samstagabendshow mit Moderator Claudio Zuccolini lässt tief in die Köpfe und Herzen der Schweizer Bevölkerung blicken - und überrascht mit witzigen Gesprächen und mit Antworten zum Nachdenken, Schmunzeln und Staunen. Im Zentrum von «Wie tickt die Schweiz?» stehen 100 Menschen, die die Schweizer Bevölkerung repräsentieren. Ihnen werden Fragen gestellt, die ihre Haltung zu verschiedenen gesellschafts- und alltagsrelevanten Themen spiegeln sollen. Die Themenfelder reichen dabei von Gesellschaft & Kultur über Familie & Beziehung bis hin zu Verhalten & Charakter. Neben den 100 Menschen sind auch drei prominente Zweierteams mit im Studio. Im Team «Meteo» spielen Sandra Boner und Thomas Bucheli. Das Team «Sport» besteht aus Franco Marvulli und Elisa Gasparin. Und das Team «Gourmet» vertreten Meta Hiltebrand und René Schudel. Auch sie geben Einblick in ihren Alltag - und haben die Aufgabe, bestmöglich einzuschätzen, wie die 100 Menschen auf die Fragen antworten. Das Gewinnerteam erhält 10'000 Franken, die für einen guten Zweck gespendet werden. Die fünfte Ausgabe von «Wie tickt die Schweiz?» läuft am Samstag, 7. März 2026, um 20.10 Uhr auf SRF 1. Moderiert wird die Show von Claudio Zuccolini, die Psychologin Sereina Venzin ordnet die Antworten des Publikums aus wissenschaftlicher Sicht ein.

Ding Dong - Alpentour 03:50

Ding Dong - Alpentour: Ein vier Meter schmales Haus und ein Re-Use-Haus

Unterhaltung

Knapp ist nicht nur der Name der Besitzerin des Hauses, sondern auch die Wohnfläche. Die breiteste Stelle des Hauses ist gerade mal vier Meter. Trotz minimaler Grundfläche gelingt hier Grosszügigkeit: vielfältige Räume, viel Tageslicht und beim Kochen ein fabelhafter Ausblick in die Berge. Ein einzigartiges Zuhause auf 108 Quadratmetern Wohnnutzfläche. Der Bach neben dem Haus sorgt nicht nur für eine Rauschkulisse, sondern versorgt das gesamte Gebäude mit Energie. Ein nachhaltiges Raumkonzept und das Bekenntnis zu weniger Quadratmetern: Die fünfköpfige Familie Moser hat eine leerstehende Scheune wiederbelebt. Die grossen Doppeltore - einst für Traktoren - blieben bestehen. Im Inneren entstand ein kompakter, gut gedämmter Wohnkörper mit Dreifachverglasung - das Haus im Haus. Das Erdgeschoss ist ein grosser Raum, darüber liegen vier kleine «Kammern»: ungewohnt, reduziert und nahbar. Ein Haus, das zeigt, wie Architektur Menschen wieder näher zusammenrücken lässt. Zum Abschluss besuchen Viola und Jan den Architekten Wolfgang Schmieder, der auf eine 500 Quadratmeter grosse Kirschbaumwiese stiess. Er wollte der Natur so wenig wie möglich nehmen und entwarf einen schlichten, kraftvollen Kubus: acht Meter lang, neun Meter hoch, ein monolithischer Baukörper. Statt einer komplexen, mehrschichtigen Bauweise entschied sich Schmieder für ein Haus aus einem Guss: massive Dämmbetonwände, innen wie aussen. Schlicht, effizient, reduziert.

Ding Dong - Alpentour 04:30

Ding Dong - Alpentour: Ein Alpenparadies und eine Ruine wird zum Bergjuwel

Unterhaltung

Der 82-jährige Gübi Luck arbeitet seit über 40 Jahren als Bergführer und denkt noch lange nicht ans Aufhören. Auf seinen Touren kam er immer wieder bei einem verlotterten Maiensäss vorbei. Als er zufällig mitbekam, dass das Haus zum Verkauf stand, entschloss er sich kurzerhand, es zu kaufen. Das war vor 12 Jahren und seitdem arbeitet er Sommer für Sommer an dem Haus. Zusammen mit Freunden hat er es in sein kleines Paradies verwandelt. Das Geld dafür kommt auch aus den Bergen. Gübi steckt das Geld, das er als Bergführer verdient, in sein Alpen-Bijou. Der Schriftsteller Tim Krohn und seine Frau Micha Friemel haben sich im abgeschiedenen Münstertal ihren Traum vom entschleunigten Leben erfüllt - doch zur Ruhe kommen sie dort kaum. Neben ihren vier Kindern kümmern sich die beiden um gleich mehrere historische Häuser im Dorf Santa Maria, die sie liebevoll restauriert haben. Während die Familie eines der Häuser selbst bewohnt, bieten zwei weitere Rückzugsorte für Menschen, die in der Bergstille an künstlerischen Projekten arbeiten oder einfach neue Kraft tanken möchten. Der Architekt Peter Felix kennt Bergün seit seiner Kindheit - und die Liebe zu diesem Ort hat er später mit seiner eigenen Familie weitergeführt. Gemeinsam mit seiner Frau fasste er eines Tages einen mutigen Entschluss: In ihrer Lieblings-Bergdestination wollten sie ein eigenes Herzensprojekt realisieren. Sie stiessen auf ein 350 Jahre altes Engadiner-Haus, das seit sechs Jahrzehnten leer gestanden hatte und in einem desolaten Zustand war. Drei Jahre lang sanierten sie das historische Gebäude von Grund auf und verwandelten es in ein echtes Bergjuwel mit hauseigenem Kraftwerk.