04:10
Rund um Volterra, Castelnuovo Berardenga, Reggello und Bibbiena öffnen Ansässige ihre Küchen und verraten alte Familienrezepte: Wildschwein mit Schokoladensauce, Linsen mit Frischwurst und Zitronen, Brotsalat Panzanella und Bistecca alla fiorentina.
04:35
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:45
«Potzmusig» reist in den Kanton Luzern, wo es dem malerischen Städtchen Willisau am Fusse der Napflandschaft einen Besuch abstattet. Willisau ist nämlich nicht nur für sein rundes Gebäck bekannt, sondern auch für seine vielseitigen musikalischen Veranstaltungen. Eine davon, und insbesondere bei Volksmusikfans beliebt, findet regelmässig in der «Möhre» statt, wie die Willisauerinnen und Willisauer ihren traditionsreichen Gasthof am Untertor nennen. Hier im «Säli» heisst Nicolas Senn volkstümliche Entdeckungen, aber auch altbewährte und beliebte Ländlerformationen willkommen. Wie zum Beispiel die Nidwaldner Liem-Brüder vom Trio St. ?Jakob, die ihre Spiel- und Singfreude nicht nur an Volksmusikfesten, sondern auch an grossen Skirennen zum Besten geben. Die vier Schwyzerörgelifrönde Rast-Wiss pflegen den urchigen Innerschwyzer Stil und haben mit dem Schottisch «Ab i d'Fäschthötte» eine Eigenkomposition für «Potzmusig» vorbereitet. Mit einer erstklassigen Komposition von Marie-Theres von Gunten stellen sich die Jodufroue Willisau vor. Als weitere beliebte Willisauer Formation spielt das Schwyzerörgeli-Trio Beat Neuenschwander auf. Das Eva Wey Trio mit Gitarrist Greg Obrist und Bassist Peter Gisler tritt als Alpine Folk Music auf und überrascht mit einem ebenso lüpfigen wie alten Schweizer Geigentanz. Selbstverständlich darf bei «Potzmusig» auch der Folklorenachwuchs nicht fehlen. Die Gersauer Kapelle Damian Ruhstaller debütiert mit einer Komposition von Altmeister Kaspar Muther und bringt mit ihrem jugendlichen Elan etwas frischen Wind in die Szene. Und: In Alosen ZG, hoch über dem Ägerisee, stimmt das Alpentrio Echo vo de Langenegg wunderschöne Naturklänge an. Dabei beweist Irène Meier, dass sie nicht nur kulinarisch als Siegerin der «Landfrauenküche» 2025 überzeugen, sondern auch musikalisch als Alphornbläserin brillieren kann.
05:20
2011 wurden die rätselhaften Kreise einige Kilometer vor der Küste Korsikas entdeckt. Doch ihr Ursprung blieb lange in 120 Metern Tiefe verborgen. Denn für Taucher sind die Kreise nur schwer erreichbar. Und ferngesteuerte Unterwassergefährte konnten nicht genug Daten liefern, um das Geheimnis zu lüften. Laurent Ballesta: Expedition ins Unbekannte Doch dann versuchte es ein Forschungsteam um den Meeresbiologen Laurent Ballesta. Er ist bekannt für seine extremen Unterwasser-Expeditionen an die unzugänglichsten Orte der Welt. Die extremen Tiefen erforderten von ihm und seinen Taucherkollegen nicht nur spezielle Ausrüstung, sondern auch körperlichen Tribut. Damit ihr Körper sich an den Druck in der Tiefe anpassen konnte, liessen sie sich 21 Tage in einer Druckkammer einsperren. Das war die Grundlage für lange Tauchgänge in weit über 100 Metern Tiefe. Die Suche nach Antworten: Eine Zeitreise in die Eiszeit Ballesta und sein Team tauchten in diese verborgene Welt ein und entdeckten dabei eine erstaunliche Vielfalt an Meereslebewesen. Darunter seltene gelbe Korallen und farbenprächtige Garnelen. Der Hauptfokus der Forschung lag jedoch auf den Ringen selbst. Durch das Bohren von Kernproben und deren anschliessende Kohlenstoffdatierung machten die Forscher eine entscheidende Entdeckung: Die ältesten Teile der Ringe sind rund 21'000 Jahre alt. Dies verknüpft die Geschichte der Ringe mit der letzten Eiszeit, einer Zeit tiefgreifender planetarischer Veränderungen, in der die Region deutlich flacher und sonnenbeschienener war. Die Frage nach den genauen Prozessen, die diese Formationen in einer so fernen Vergangenheit schufen, stand im Mittelpunkt der weiteren Untersuchungen. Ein Wettlauf gegen die Zeit: Schutz für ein verborgenes Ökosystem Die Dokumentation begleitet Ballesta und sein Team bei ihren bahnbrechenden Tauchgängen, die an die Grenzen des menschlich Machbaren führten. Die Forscher entwickelten eine Hypothese, die die Entstehung der Ringe mit den dramatischen Klimawechseln der Erdgeschichte in Verbindung bringt. Doch die Zeit drängt: Die einzigartigen Unterwasserformationen liegen in einem Gebiet, das von Schifffahrtsrouten durchzogen wird. Anker von Handelsschiffen stellen eine potenzielle Bedrohung für dieses fragile Ökosystem dar. Ballestas Forschung ist somit nicht nur eine Suche nach Wissen, sondern auch ein Plädoyer für den Schutz dieser verborgenen Wunder.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:25
Rund um Volterra, Castelnuovo Berardenga, Reggello und Bibbiena öffnen Ansässige ihre Küchen und verraten alte Familienrezepte: Wildschwein mit Schokoladensauce, Linsen mit Frischwurst und Zitronen, Brotsalat Panzanella und Bistecca alla fiorentina.
09:55
Holzhacken löst zwar keine Probleme, hilft aber beim Abreagieren. Mit Humor versucht Rügen-Ärztin Nora Kaminski, die sich nach ihrem Unfall noch schonen soll, ihr Stressniveau zu senken. Ausgerechnet jetzt erfordert ihre jüngere Schwester, die nach Jahren der Funkstille vor der Tür steht, ihre komplette Aufmerksamkeit. Franziska, die sich unbescheiden als Romanautorin, Onlinehändlerin und Model ausgibt, begeistert sich für alles aus Noras Leben - sogar ihren neuen «Bekannten» Max. Leider weiß die große Schwester allzu gut, was hinter Franziskas Überdrehtheit steckt: eine bipolare Störung. Da auf die manische Euphorie ein depressives Tief folgen kann, ist Nora nun in ständiger Alarmbereitschaft. Auch bei einem Patienten liegt die Praxisinhaberin mit ihrer Sorge richtig. Hinter den Magenbeschwerden des Paketboten Thomas Freier steckt etwas Schwerwiegendes. Nora muss den Selbstständigen, der sich weder beruflich noch finanziell eine Krankheit leisten kann, nun dazu bringen, sich um seine Gesundheit zu kümmern.
11:30
Was haben das Pharmaunternehmen Purdue, die internationale Beratungsfirma McKinsey und das Sinaloa-Kartell gemeinsam? Sie alle haben die tödliche Opioid-Epidemie in den USA angeheizt. Filmautor Paul Moreira hat Zugang zu exklusiven Archiven bekommen und lässt die Geschichte von den Beteiligten selbst erzählen. Alles begann in den 1990er-Jahren mit Purdue Pharma und einem skrupellosen Verkaufskonzept. Gehandelt wurde mit dem Schmerzmittel Oxycontin, einer legalen Version von Heroin. Auf Anraten von McKinsey schufen sie einen riesigen geschlossenen Markt. In der Folge stürzten sich Dutzende von Labors auf diese Goldmine, insbesondere mit Fentanyl, das noch stärker ist als Oxycontin. Als die Unternehmen um 2015 in rechtliche Schwierigkeiten gerieten, wurden sie durch mexikanische Drogenhändler ersetzt. Das Sinaloa-Kartell lernte, wie man die Pillen der grossen Pharmaunternehmen kopiert. Nachdem Präsident Trump gerade den Opioid-Kartellen den Krieg erklärt hat, erzählt dieser Film die 30-jährige Saga von Sucht, Verzweiflung und Tod. Erstausstrahlung: 19.03.2026
12:25
Sara aus Root LU zeigt ihren Gästen, wie sie das Motto «Kichererbse» umsetzt. Die 38-Jährige hat einen turbulenten Alltag und schaltet gerne den Kopf aus beim Basteln. Für ihr Menu braucht sie ebenfalls ein gewisses Fingerspitzengefühl: Sie setzt einen Burger mit Kichererbsenpatty zusammen.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Rund um Volterra, Castelnuovo Berardenga, Reggello und Bibbiena öffnen Ansässige ihre Küchen und verraten alte Familienrezepte: Wildschwein mit Schokoladensauce, Linsen mit Frischwurst und Zitronen, Brotsalat Panzanella und Bistecca alla fiorentina.
13:30
In der vierten Folge machen die beiden Dorforiginale Sepp und Keris einen Ausflug zu Gmürs Alpbeizli. Keris hat von Werner Gmür zu seinem 70. Geburtstag einen Gutschein erhalten. Den will er jetzt einlösen. Das geht natürlich nicht ohne ein paar lustige Sprüche. Tanweer, der junge afghanische Flüchtling, der bei einer Schweizer Familie lebt, vermisst seine Eltern. Er versucht sie per Skype zu erreichen. Jedoch ist das ein schwieriges Unterfangen; das Internet in Afghanistan ist nämlich unterbrochen. Wehmütig schaut er sich Musikvideos aus seiner Heimat an. Reinhard König erhält endlich den Teppich, den er in einer Fabrik in Auftrag gegeben hat. Der Fabrikbesitzer bringt das Kunstwerk persönlich vorbei. Reinhard und seine Ex-Frau Renate freuen sich sehr über das Resultat. Doch die Freude wird getrübt: Sie haben die Kündigung für ihr Haus erhalten. Und: An Neujahr findet in Amden traditionell das Fassdaubenrennen statt, ein Plauschrennen, bei dem die Mitglieder vom Skiklub auf kurzen Holzlatten den Berg runterrutschen. Daniela Büsser und ihr Sohn Tim sind die grössten Konkurrenten. Unter den Zuschauern befinden sich auch Bea Good und ihr Freund David mit den beiden Hunden. Der Doggenwelpe braucht viel Aufmerksamkeit, doch David ist damit alles andere als glücklich.
14:20
In der fünften Folge feiert Tanweer Saleh seinen 18. Geburtstag. Ein Freund hilft ihm beim Zubereiten eines traditionellen afghanischen Festtagsschmauses. Dabei kommen sogar Hanteln zum Einsatz. Die Beziehung von Bea Good und ihrem Freund David Thoma leidet unter der jungen Dogge, die seit Kurzem bei ihnen lebt. Bea besucht deshalb mit Divo die Hundeschule in der Hoffnung, dass sie ihn dann besser bändigen kann. Werner und Cornelia Gmür fahren in den Urlaub auf die Kapverdischen Inseln. Vor der Abreise übergibt Werner die Verantwortung für den Betrieb des Alpbeizlis an seine Tochter Silvana. Für sie eine gute Übung, denn sie soll bald alleine für die Gastwirtschaft zuständig sein. Und: Am Schmutzigen Donnerstag ist ganz Amden unterwegs. Früh morgens werden die Kinder auf dem Schulweg von gruselig maskierten Gestalten verfolgt. Am Abend findet anschliessend im Restaurant Sonne die Party für die Erwachsenen statt. Hanspeter Büsser nimmt mit seiner Schnitzelbanktruppe Bea und David ins Visier.
15:10
«Potzmusig» reist in den Kanton Luzern, wo es dem malerischen Städtchen Willisau am Fusse der Napflandschaft einen Besuch abstattet. Willisau ist nämlich nicht nur für sein rundes Gebäck bekannt, sondern auch für seine vielseitigen musikalischen Veranstaltungen. Eine davon, und insbesondere bei Volksmusikfans beliebt, findet regelmässig in der «Möhre» statt, wie die Willisauerinnen und Willisauer ihren traditionsreichen Gasthof am Untertor nennen. Hier im «Säli» heisst Nicolas Senn volkstümliche Entdeckungen, aber auch altbewährte und beliebte Ländlerformationen willkommen. Wie zum Beispiel die Nidwaldner Liem-Brüder vom Trio St. ?Jakob, die ihre Spiel- und Singfreude nicht nur an Volksmusikfesten, sondern auch an grossen Skirennen zum Besten geben. Die vier Schwyzerörgelifrönde Rast-Wiss pflegen den urchigen Innerschwyzer Stil und haben mit dem Schottisch «Ab i d'Fäschthötte» eine Eigenkomposition für «Potzmusig» vorbereitet. Mit einer erstklassigen Komposition von Marie-Theres von Gunten stellen sich die Jodufroue Willisau vor. Als weitere beliebte Willisauer Formation spielt das Schwyzerörgeli-Trio Beat Neuenschwander auf. Das Eva Wey Trio mit Gitarrist Greg Obrist und Bassist Peter Gisler tritt als Alpine Folk Music auf und überrascht mit einem ebenso lüpfigen wie alten Schweizer Geigentanz. Selbstverständlich darf bei «Potzmusig» auch der Folklorenachwuchs nicht fehlen. Die Gersauer Kapelle Damian Ruhstaller debütiert mit einer Komposition von Altmeister Kaspar Muther und bringt mit ihrem jugendlichen Elan etwas frischen Wind in die Szene. Und: In Alosen ZG, hoch über dem Ägerisee, stimmt das Alpentrio Echo vo de Langenegg wunderschöne Naturklänge an. Dabei beweist Irène Meier, dass sie nicht nur kulinarisch als Siegerin der «Landfrauenküche» 2025 überzeugen, sondern auch musikalisch als Alphornbläserin brillieren kann.
15:50
Ruth (Mirjam Zbinden) führt die Poststelle in einem kleinen Dorf. Sie ist die Gutmütigkeit in Person. Entsprechend wird sie von ihrer Freundin Karolin (Stephanie Japp), vom Gemeindepräsidenten Holliger (Stefan Gubser), von dessen Frau Margrit (Sabina Schneebeli) und überhaupt vom ganzen Dorf ausgenutzt. Nur die schrullige Kathi (Stephani Glaser) hält zu ihr. Die Post wird in Kürze geschlossen - zum Entsetzen von Ruths Vater (Walo Lüönd) im Pflegeheim, für den die Post alles bedeutet. Ruth nimmt sich vor, ihren Job mit dem neuen Hausservice-Modell weiterzuführen. Holliger und seine Frau möchten allerdings lieber einen integrierten Postschalter in ihrem serbelnden Dorfladen. Eines Tages bringt die mondäne Karolin Ruth so auf die Palme, dass sie zum ersten Mal in ihrem Leben das Briefgeheimnis verletzt: Sie öffnet den Absagebrief, den Karolin einem ihrer Briefverehrer schickt. Als Ruth darin das Foto von Alfred (Michael Neuenschwander) sieht, verliebt sie sich in den Unbekannten und schreibt ihm an Karolins Stelle zurück. Ein reger, immer romantischer werdender Briefverkehr entsteht. So ist es umso dringlicher, das Ruth den Postverkehr in ihren Händen behält, damit sie Alfreds Briefe an die vermeintliche Karolin jederzeit abfangen kann. Entsprechend energisch legt sie sich plötzlich mit der Postverwaltung und mit dem Gemeindepräsident Holliger an und kurvt im Postauto durch das Dorf. Das tröstet ihren Vater im Heim wenig. Bald trifft sie auch Alfred, in den sie sich so unsterblich verliebt hat. Nach einem ersten Fiasko werden die beiden zum Paar. Ruth allerdings ahnt nicht, dass sie auf einen Hochstapler hereinfällt, der eben erst aus dem Knast entlassen wurde. Alfred wiederum denkt, Ruth sei die junge, reiche Witwe Karolin und damit das geeignete Opfer für ihn. Ein gegenseitiges Versteckspiel beginnt, denn Ruth will den Zipfel Glück, den sie endlich in der Hand hält, nicht mehr loslassen. Als Karolin hinter die Geschichte kommt und Ruth Alfred gegenüber verraten will, offenbaren sich Seiten am «Postruthli», die ihr niemand zugetraut hätte. Und plötzlich muss sie einen Mord vertuschen. «Briefe und andere Geheimnisse» ist nach «Steinschlag» Judith Kennels zweiter Film für das Schweizer Fernsehen. Die Schweizer Regisseurin schaffte mit ihrem Erstlingsfilm «Zornige Küsse» im Jahr 2000 den Durchbruch. Seither ist die vielbeschäftigte Filmemacherin in Deutschland ebenso gefragt wie in der Schweiz.
17:30
Die Mini-Boings sind fünf lustige Figuren: Grün, Rosa, Gelb, Blau und Orange. Sie spielen im Kinderzimmer, wenn sonst niemand da ist. Zusammen entdecken sie die bunte Welt der Spielsachen und lernen dabei viel über ihre Gefühle.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Alex aus Teufenthal AG kocht als Letzter diese Woche bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Der 43-Jährige liebt Rock- und Metal-Musik und nimmt auch gerne selber die Gitarre zur Hand. Das Motto «Kichererbse» setzt er in einer Espuma und einer Velouté um. Was verbirgt sich wohl dahinter und wie punktet er?
18:25
In der Maremma und dem Orciatal rund um Talamone, Pitigliano, Montalcino und Pienza öffnen Ansässige ihre Küchen und kochen ihre Lieblingsrezepte: vegetarischer Gemüseeintopf mit Mangold, Omelett mit ungesäuertem Brot und Zimt, in Rotwein eingelegtes Rindfleischgeschnetzeltes und handgemachte Pici.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Ohne Vorbereitung, ohne Plan und doch mitten im Geschehen: Moderator Jan Fitze reist mit Sidekick und Spielleiterin Seraina Bernet quer durch Graubünden und stellt sich spannenden, teils skurrilen Aufgaben. Los geht es in Klosters: Jan muss einen Pfeiler der Sunnibergbrücke erklimmen, über 50 Meter hoch, ein erster Adrenalinkick zu Beginn der Reise. In Serneus übernimmt er den Arvernhof der Landfrau Larissa Jegen, betreut Lamas, drei Kinder und den Bernhardiner Barry, damit die Eltern sorglos ausgehen können. Im Münstertal lernt er Rätoromanisch, zusammen mit einem Lehrer, Seraina und einem Fuchs, um am nächsten Morgen die Dorfbäckerei Müstair zu managen. Den krönenden Abschluss bildet die Nordkante des Piz Badile im Bergell: Hier zeigt Jan Fitze Mut, Ausdauer und Abenteuerlust. «Fitze übernimmt» ist ein spontanes, lebendiges Schweizer Abenteuer voller Überraschungen, Action und Herz.
21:00
Für Mira Weingart, Moderatorin bei SRF Virus, sind die Lofoten eine ungewohnte Herausforderung. Eigentlich reist sie fast ausschliesslich in den Süden. Die spektakuläre Inselgruppe vor der Nordküste Norwegens reizt sie aber. So will sie unbedingt mitten in der Nacht eine Wanderung machen, erlebt den Nationalfeiertag und kommt beim Surfen an ihre Grenzen. Der Neoprenanzug ist zu klein, sie muss einen Kinderanzug tragen. Und auf dem Brett steht sie kaum. Ganz anders erlebt Divertimento-Komiker Jonny Fischer die Backwaters im Süden Indiens. Die stille Schönheit der Kanäle berührt ihn so sehr, dass er Tränen vergiessen muss.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Der Bund bezeichnet seit vergangener Woche den Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran als Krieg. Gemäss Neutralitätsrecht sind Waffenlieferungen an kriegsführende Staaten nicht zulässig. Nach Deutschland sind die USA zweitwichtigste Abnehmerin von Schweizer Kriegsmaterial. Die Rüstungsindustrie kritisiert den Bundesratsentscheid und warnt vor wirtschaftlichen Schäden. Sie befürchtet, dass die Schweiz nicht mehr als zuverlässiger Partner wahrgenommen wird. Ist es richtig, dass der Bundesrat unter anderem die USA faktisch als Kriegspartei bezeichnet? Und was geschieht nun mit neuen und bereits bewilligten US-Gesuchen für Waffenlieferungen aus der Schweiz? Wie steht es um die Sicherheit der Schweiz? Derweil steht die Schweizer Armee vor enormen Herausforderungen: Zwei grosse Beschaffungen von amerikanischem Armeematerial - die F-35A-Kampfjets und das Flugabwehrsystem Patriot - verzögern sich und die Kosten steigen. Statt den vorgesehenen 36 Kampfjets erhält die Schweiz für den Preis von rund 6 Milliarden Franken voraussichtlich nur noch 30 Exemplare. Bei der Lieferung der Patriot-Systeme rechnen die Schweizer Behörden mit Verzögerungen von vier bis fünf Jahren. Der Bund hat nun entschieden, dass die Beschaffung eines zusätzlichen Flugabwehr-Systems geprüft werden soll - produziert in Europa. Ist die Schweiz zu stark abhängig von den USA bei Rüstungsbeschaffungen? Und wie steht es um ihre Verteidigungsfähigkeit? Um die zusätzlichen Mittel für die Armee finanzieren zu können, schlägt der Bundesrat eine Finanzierung über die Mehrwertsteuer vor. Sie soll während zehn Jahren um 0,8 Prozentpunkte erhöht werden. Doch die Finanzierungspläne des Bundesrats stossen auf viel Widerstand. In Umfragen lehnen 63 Prozent der Befragten eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zugunsten der Armee ab. Wie gut ist der Finanzierungsvorschlag von Verteidigungsminister Martin Pfister? Gäbe es Alternativen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. März 2026 in der «Arena»: - Werner Salzmann, Ständerat SVP/BE; - Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; - Reto Nause, Nationalrat Die Mitte/BE; und - Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne/ZH. Ausserdem im Studio: Patti Basler (Protokoll)
23:40
23:50
Ein Zug hält in Tucumari, ganz und gar nicht fahrplanmässig: Colonel Douglas Mortimer (Lee van Cleef) hat die Notbremse gezogen. Der stattliche Herr mit dem unnachgiebigen Blick, den die Mitfahrer für einen Pfarrer hielten, will hier Station machen. Auf dem Weg ins Städtchen liest Mortimer den Steckbrief eines Banditen, auf den 1500 Dollar ausgesetzt sind. Er findet den Gesuchten im örtlichen Saloon und offenbart seinen wahren Beruf: Ungerührt und zielsicher verdient sich der gestandene Kopfgeldjäger sein Weggeld. Erheblich jünger, aber nicht weniger schnell im Ziehen ist sein Berufskollege Monco (Clint Eastwood), ein unerschrockener Draufgänger mit Bart und Poncho. In El Paso treffen die beiden zusammen. Es erweist sich, dass sie denselben Mann im Visier haben: Indio (Gian Maria Volonté), einen skrupellosen Räuber und Mörder, der vor Jahren die Schwester des Colonels umgebracht hat. Die zwei Scharfschützen im keineswegs gewaltfreien Dienst für die Gerechtigkeit beschliessen, gemeinsame Sache zu machen. Monco schleicht sich in Indios Bande ein, die einen Beutezug auf die Bank von El Paso plant. Tatsächlich gelingt der Überfall auf das bestbewachte Geldinstitut der Gegend. Doch das war Indios letzter Streich. Mit Köpfchen, List und sehr schnellen Waffen sorgen Monco und der Colonel in der Folge für bleihaltige Luft und eine saubere Gegend. Erfolg verpflichtet - und lässt auch Dollar leichter rollen. Nach dem Westernhit «Für eine Handvoll Dollar» standen Sergio Leone für seine nächste Produktion massiv mehr Mittel zur Verfügung. Wieder war der Regisseur am Drehbuch massgeblich beteiligt. Und erneut wurde in Roms Cinecittà sowie im spanischen Almería gedreht. Aber diesmal konnte man sich drei Monate Zeit nehmen, und die Spezialeffekte durften Geld kosten. Vor allem jedoch wurde als Partner von Clint Eastwood ein zweiter Hollywooddarsteller engagiert: Lee van Cleef, schon damals der Böse vom Dienst. Der Darsteller mit dem markanten Profil startete seine Kinokarriere 1952 als Banditengehilfe in «High Noon». Von da an blieben Schiesseisen sein häufigstes Requisit. In beinahe hundert Filmen spielte er mit, in ebenso vielen Serien gab er Gastauftritte. Erst die italienischen Ballerballaden aber machten ihn vollends zum Schurkenstar. Ähnlich erging es im übrigen Klaus Kinski. Nach vielen Kurzauftritten in Edgar-Wallace-Filmen verkörperte er in «Für ein paar Dollar mehr» zum ersten Mal einen Westernfiesling. Der Abstecher in die Pferdeoper fand ebenso rege wie positive Beachtung und brachte ihm bald auch Hauptrollen ein. Der eigenwillige Schauspieler, der seine ersten Bühnenerfahrungen als Kriegsgefangener in einem britischen Lager sammelte, wurde schnell zu einer Ikone dieses besonderen Filmgenres.