21:10
«Made in Italy» - Ausbeutung hinter der Glamour-Fassade Das Label «Made in Italy» steht oft für Qualität und Luxus. Eine «Kassensturz»-Reportage zeigt die dunkle Seite der italienischen Textilindustrie: Ausbeutung von Arbeitskräften, selbst im textilen Hochpreissegment. Besonders in Prato, einem Zentrum der Textilproduktion, arbeiten viele chinesische und pakistanische Migranten unter prekären Bedingungen für «Fast Fashion». Sie sind oft gezwungen, zwölf Stunden täglich, sechs Tage die Woche für extrem niedrige Löhne zu arbeiten. Gewerkschaften kämpfen für die Rechte der Arbeiter, die sich gegen diese Missstände wehren und deswegen ihre Anstellung verlieren. Und auch die italienische Justiz verstärkt ihre Massnahmen gegen die systematische Ausbeutung von Arbeitskräften. Die «Kassensturz»-Reportage zeigt, dass das begehrte Label «Made in Italy» keine Garantie für faire Arbeitsbedingungen ist - trotz Produktion in der EU. Test «Mini-Beamer» - Heimkino für wenig Geld? Beamer werden immer kleiner und günstiger. Sie versprechen Kinoatmosphäre. Doch können die Geräte diese Erwartungen erfüllen? «Kassensturz» hat acht günstige Mini-Beamer-Modelle in einem spezialisierten Labor testen lassen. Nicht nur bei der Bildqualität zeigen sich beim Test grosse Unterschiede. Auch beim Klang können nicht alle Beamer überzeugen: Während einige Modelle guten Bass und klare Höhen bieten, lärmen andere nur.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Was bedeutet das für die Eishockey-Nationalmannschaft und die bevorstehenden Weltmeisterschaften? Im Sport geht es auch um Verantwortung, Vertrauen und Vorbilder. Was passiert, wenn das erschüttert wird?
23:35
23:45
Ob es der Einfluss ist der «Geister»-DVDs oder blosse Schlafstörungen, die Karen Svensson im Dunkel der Nacht aus dem Haus gehen lassen, ist ungewiss. Und doch führt ihr Weg mit schlafwandlerischer Sicherheit an die Rezeption des Kopenhagener Reichshospitals. Zwar wird ihr beschieden, eine Frau Drusse existiere im richtigen Leben nicht. In den Gängen des Spitals trifft Karen freilich auf Krogshøj, der sie als ein «hässliches, altes Weib» schimpft. Vor der Statue eines sitzenden Kriegers bricht Karen zusammen. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten aus dem Spital zu vermelden, von dem in der Schwebe steht, ob es noch das beste im ganzen dänischen Land ist: Per Helikopter aus Schweden trifft einer der besten Ärzte Schwedens ein, Helmer Junior, vom leitenden Oberarzt Pontopidan schlagfertig «halber Helmer» genannt, kurz: Halmer. Helmer Junior scheitert nicht nur an der selbst auferlegten Aufgabe, die Ikea-Möbel für sein Büro selber zusammenzuschrauben. Sondern er lässt sich auch auf einen Saufwettbewerb mit einem trinkfesten Krankenpfleger ein, der in einer Weiterführung der Tradition ebenfalls Bulder gerufen wird. Schon bald machen sich Bulder und Karen gemeinsam auf die Suche nach übersinnlichen Wesen im Riget-Hospital - und werden fündig.