04:20
Eine Entdeckungsreise durch die Küchen der um Bozen Ansässigen. Regionale Produkte werden zu alpin-mediterranen Rezepten verarbeitet: Fichtenharz würzt Saibling Filets, Ahrntaler Graukäse verfeinert Risotto, eine Lagrain-Sauce veredelt den Wildhirschbraten, Lupinenpulver verwandelt sich in Muffins.
04:50
Die Region rund um den Brienzersee bietet reichlich Stoff für eine vielschichtige Ausgabe von «Potzmusig». Marc Trauffer ist in der Region aufgewachsen, tief verwurzelt und lebt bis heute im Berner Oberland. Neben seiner Karriere als Musiker führt er in dritter Generation die Trauffer Holzspielwaren Werkstatt, wo die bekannten hölzernen «Chüeli» hergestellt werden. Auf der Bühne schlägt Trauffer vermehrt Brücken zur Volksmusik und arbeitet mit deren Vertreterinnen und Vertretern zusammen. Erst im November stand er gemeinsam mit den Rusch Büeblä, Maja Brunner, Beatrice Egli und dem Heimweh Chor im Zürcher Hallenstadion auf der Bühne. In «Potzmusig» musiziert Trauffer mit den Fribourger Jodlerinnen Geschwister Monney, dem Julian von Flüe Trio und Gastgeber Nicolas Senn. Im Gegenzug wagt sich Nicolas Senn in Trauffers Werkstatt ans Chüeli-Schnitzen. Weitere einheimische Klänge liefert das Schwyzerörgeli-Trio Haslital mit Roland Brog, ehemals Mitglied des Schwyzerörgeliquartetts Hüsner Böben. Gemeinsam mit der Schwyzerörgeli-Spielerin Sue Zaugg und der Bassistin Judith Furrer entsteht ein kraftvoller, traditioneller Klang. Auch Chantal Reusser hat keine weite Anreise: Die gebürtige Westschweizerin lebt in Meiringen und tritt mit ihrer Schwester Brigitte als Les Soeurettes auf. Die beiden musizieren seit ihrer Kindheit zusammen. Begleitet von Ruedi Reusser am Kontrabass und Edwin Burri am Klavier bringt die Formation welschen Charme ins Berner Oberland. In der Gaststube könnte es zudem eng werden, wenn der Jodlerklub Hasle-Rüegsau mit über 25 Jodlern Platz nimmt. Der Chor präsentiert eine Komposition seines Dirigenten Hannes Fuhrer. Abgerundet wird die Sendung durch eine Eigenkomposition des Julian-von-Flüe-Trios sowie durch die eindrucksvollen Stimmen der Geschwister Monney, die das Restaurant Weisses Kreuz in Brienz zum Klingen bringen.
05:20
Millionen Bäume, grosse Versprechen: «Einstein» zeigt, wie die weltweite Aufforstung zur Monokultur und zum fragwürdigen CO2-Geschäft werden kann - mit wenig bis keinem Effekt auf das Klima. Die Auswirkungen auf die Biodiversität und lokale Bevölkerung sind teilweise verheerend.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:20
Eine Entdeckungsreise durch die Küchen der um Bozen Ansässigen. Regionale Produkte werden zu alpin-mediterranen Rezepten verarbeitet: Fichtenharz würzt Saibling Filets, Ahrntaler Graukäse verfeinert Risotto, eine Lagrain-Sauce veredelt den Wildhirschbraten, Lupinenpulver verwandelt sich in Muffins.
09:50
Papa Moll (Stefan Kurt) ist ein liebevoller Ehemann und Vater, etwas ungeschickt zwar, aber herzensgut und stets darum bemüht, es allen recht zu machen. Eines Tages fährt Mama Moll (Isabella Schmid) für ein Wellness-Wochenende nach Bad Zurzach. Kein Problem für Papa Moll, denn ein paar Tage wird man ja mal ohne Mama auskommen. Die Moll-Kinder - Evi (Luna Paiano), Fritz (Maxwell Mare) und Willy (Yven Hess) - haben auch schon eine Idee, was sie gemeinsam unternehmen könnten: In Murmlikon gastiert der Zirkus mit dem fliegenden Hund Katovl Hundini - und der ist schliesslich eine Weltsensation. Doch ausgerechnet an diesem Wochenende lässt sich Papa Moll von seinem Chef Stuss (Martin Rapold) eine Extraschicht in der Schokoladenfabrik aufbrummen. Und anstatt sich mit Verweis auf seine eigenen familiären Pflichten ganz aus der Affäre zu ziehen, hat Moll ganz plötzlich auch noch die Kinder von Stuss - Jackie (Lou Vogel) und Johnny (Livius Müller-Drossaart) - an der Backe. Molls Kinder zeigen gar keine Begeisterung, denn Jackie und Johnny sind ihre Erzfeinde. Vor allem Fritz will auf keinen Fall etwas mit ihnen zu tun haben. Doch Papa Moll kann jetzt keine Probleme gebrauchen. Zu einem Streit gehören immer zwei, ist er überzeugt. Wenn sich seine Kinder einfach mal zusammenreissen würden, hätte er bei seinem Chef einen Stein im Brett. Während Papa Moll und Vorarbeiter Glotz (Philippe Graber) in der Schokoladenfabrik mit einer störrischen Maschine kämpfen, sind die Moll-Kinder schutzlos den Bosheiten der Stuss-Geschwister ausgesetzt. Die resolute Evi ruft ihre Brüder zum Widerstand auf, doch der ängstliche Willy ergibt sich - ganz wie sein Vater - seinem Schicksal. Nur Fritz wehrt sich - der Streik eskaliert. Vergeblich versucht Wachtmeister Grimm (Erich Vock), Herr der Lage zu werden. Im Tohuwabohu befreit Evi den Zirkushund Katovl aus den Fängen des bösen Zirkusdompteurs Rasputin und versetzt damit ganz Murmlikon in Aufruhr.
11:15
Ein Blick hinter die Kulissen der Verfilmung des Schweizer Kinderbuchklassikers «Papa Moll».
11:30
Kleine Männer werden belächelt, bemitleidet oder als Tyrannen gefürchtet - Stichwort Napoleon-Komplex. In der genetischen Lotterie haben grosse Männer das bessere Blatt: Studien belegen, dass sie mehr verdienen, erfolgreichere Karrieren hinlegen und bessere Chancen bei der Suche nach einem Partner oder einer Partnerin haben haben. Für viele kleine Männer hat das spürbare Folgen für Selbstwert und Lebensweg. Hormontherapien versprechen Wachstum, doch wer das Zeitfenster verpasst, sucht teils radikale Auswege. «DOK» begleitet Betroffene und wagt ein Experiment: Kann der 168 cm grosse Emanuel mithilfe einer Partnervermittlerin die Liebe finden? «Kleine Männer - Klischees auf Augenhöhe» geht Fakten und Mythen auf den Grund. Filmemacher Fabian Biasio tritt auch als Protagonist auf. Dass kleine Männer ihren Wuchs kompensieren, indem sie die Bühne suchen, ist wohl eines der Stereotype, das sich dadurch bestätigt. Doch gleichzeitig sorgt entwaffnende Selbstironie dafür, dass vorgefasste Meinungen des Publikums aus dem Lot geraten. Erstausstrahlung: 26.02.2026
12:20
Nadja, 54, steht in dieser Folge in der Küche und bereitet ein Menu zum Thema «Sellerie» zu. Die Sachbearbeiterin legt in ihrer Freizeit gerne als DJ auf und malt Bilder, fast schon meditativ. Ihren Gästen serviert sie Voressen mit eigens kreierter Sauce und Sellerieknollen als «Stangen» dazu.
12:45
12:50
Mittagsausgabe
13:00
Eine Entdeckungsreise durch die Küchen der um Bozen Ansässigen. Regionale Produkte werden zu alpin-mediterranen Rezepten verarbeitet: Fichtenharz würzt Saibling Filets, Ahrntaler Graukäse verfeinert Risotto, eine Lagrain-Sauce veredelt den Wildhirschbraten, Lupinenpulver verwandelt sich in Muffins.
13:35
Mircea Mathis ist 31 Jahre alt und ist in seinem Leben noch nie geflogen. Aber nicht nur der Flug ist eine Premiere bei seiner Reise nach Rumänien: Er wird endlich seine leibliche Mutter kennenlernen - und Antworten auf viele offene Fragen bekommen. Mircea wurde nämlich mit vier Jahren von einem Schweizer Paar adoptiert und ist seither nie mehr in sein Heimatland Rumänien zurückgekehrt. Jetzt ist Mircea selbst Vater und hat das Bedürfnis, zu wissen, woher er stammt und wie sein Leben ausgesehen hätte, wäre er damals bei seiner Mutter geblieben. Zusammen mit seinem guten Freund Michael macht er sich auf ins Land von Graf Dracula, lernt das einfache Leben auf dem Land kennen und kann seiner leiblichen Mutter endlich mitteilen, dass sie Grossmutter geworden ist.
14:20
Jee und Yathu haben einiges gemeinsam: Beide sind sie in Sri Lanka geboren und mit ihren Familien während des Bürgerkrieges in die Schweiz geflohen. Beide Freunde fühlen sich als Schweizer, aber ihre Herkunft lässt sie doch nicht los. Die Reise in ihr Heimatland Sri Lanka treten sie mit gemischten Gefühlen an: Sie freuen sich, die tamilische Kultur näher kennenzulernen, haben aber gleichzeitig auch grossen Respekt davor, ihre Verwandten zu treffen. Diese sind während des Krieges nicht geflohen, sondern haben im Land ausgeharrt. Für Jee ist es die erste Reise nach Sri Lanka überhaupt - aber auch Yathu war noch nie im Norden des Landes, dort, wo all ihre Verwandten leben. Es wird eine emotionale Reise, in welcher beide mit ihrer Vergangenheit konfrontiert werden und einen Einblick in ein Leben erhalten, das auch sie hätten leben können, wenn sie nicht geflohen wären.
15:25
Die Basler Fasnacht ist nicht nur bunt und bekannt für die typischen Piccolo- und Trommelgruppen. Sie steht für die witzigen und kritischen Verse über gesellschaftliche und politische Themen der Schnitzelbänke. Die «Fasnachtsläggerli» zeigen eine Auswahl der besten Schnitzelbänke.
15:50
Eventmanagerin Grace Brennan (Anja Antonowicz) findet an ihrem 17. Hochzeitstag einen kostbaren Ring in der Tasche ihres Mannes Christopher (Nicholas Reinke). Doch der Schmuck ist nicht für sie gedacht. Stattdessen sieht Grace kurz darauf den Ring am Finger einer anderen Frau. Christopher betrügt sie seit zwei Jahren. Kurzentschlossen packt Grace und zieht mit ihren Kindern Victoria (Natascha Weitzendorf) und Jacob (Fabian Ziems) zu ihrem Vater Marvin (Matthias Brenner) ans Meer. Sie beschliesst, sich scheiden zu lassen. Unterstützung findet sie bei der Anwältin Elaine (Alexandra von Schwerin), die mit Marvin unter einem Dach wohnt. Bei der ersten Anhörung verlangt Christopher das alleinige Sorgerecht für die Kinder. Ihre Wut darüber kann Grace nicht offen zeigen. Erst als sie mit dem Lehrer Dylan Parsons (Christian Feist), den Marvin für sein Sommercamp angestellt hat, über ihre unterschiedlichen Ansichten zum Thema Kindererziehung aneinandergerät, bröckelt allmählich die Fassade, und sie gibt etwas von ihren wahren Gefühlen preis. Dass die beiden sich nach dem Disput näherkommen, will Grace sich zunächst nicht eingestehen. Als Jacob in einem dramatischen Alleingang zu seinem Vater flüchtet, begreift Grace, dass sie mit Christopher eine Lösung finden muss und dass sie selbst auch nicht perfekt ist. Dylan steht ihr in dieser schwierigen Zeit bei, und nach einer leidenschaftlichen Liebesnacht wird den beiden klar, dass sie mehr füreinander empfinden. Marvin versucht derweil alles, um Grace und Christopher wieder zusammenzubringen.
17:30
Lenas Hof liegt mitten im Wald - eine kleine, in sich geschlossene Welt mit Obstbäumen, einem Teich und einem Gemüsegarten. Doch das Herzstück sind die vielen Tiere, die dort leben - jedes mit eigenen Interessen, Stärken und Launen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
Ein letztes Mal wird in dieser Woche etwas mit Sellerie gekocht. Oliver aus Amriswil TG geht gerne und viel reisen, spielt drei Instrumente und kann seine Gäste mit seinem Menu überraschen: der 46-Jährige höhlt einen Knollensellerie aus, um ihn mit einer knallig farbigen Suppe zu befüllen.
18:25
An der Amalfiküste verschmelzen Himmel, Wasser und Land. Auf ihren Terrassen gedeihen einzigartige Produkte, aus denen köstliche Speisen entstehen: Auberginen mit Schokolade, Nudeln mit Zitronensauce, Kuchen aus Schafsmilch-Ricotta. Ansässige zeigen ihren Alltag und laden in ihre Küchen ein.
19:00
19:25
19:30
Hauptausgabe
19:55
Abendausgabe
20:10
Vreni und Hans Winterberger von der Finsteraarhornhütte und ihre Hüttenhilfen sind erschöpft. Auch nach mehrmaligem Neustart schaffen sie es nicht, dass im Zimmerplan alle Gäste ein Plätzchen finden. Die SAC-Hütte ist seit Tagen ausgebucht und am Abend hat niemand mehr die Nerven für Hütten-Tetris. Ob sie am nächsten Tag eine Lösung finden? Auf der Etzlihütte gilt es für Tatjana Stauffacher ernst. Beim Abendessen hat sie ihren ersten Einsatz. Schon die Suppenkelle ist eine Herausforderung. In den nächsten zwei Wochen wird sich zeigen, ob die junge Frau ihren Traum, Hüttenwartin in den Schweizer Bergen zu werden, weiterverfolgen will. Lea Leuenberger ist frustriert. Niemand aus ihrem Winter-Team will in der Sommersaison wieder in ihrer Hütte in Feldis GR arbeiten. Das heisst, sie muss neue Leute suchen und einarbeiten. Lea lässt sich aber nicht unterkriegen. Freunde kommen vorbei und kochen für einen Tag ein Menü, das es so auf der Hütte in den Bündner Bergen noch nie gegeben hat.
21:00
Knapp ist nicht nur der Name der Besitzerin des Hauses, sondern auch die Wohnfläche. Die breiteste Stelle des Hauses ist gerade mal vier Meter. Trotz minimaler Grundfläche gelingt hier Grosszügigkeit: vielfältige Räume, viel Tageslicht und beim Kochen ein fabelhafter Ausblick in die Berge. Ein einzigartiges Zuhause auf 108 Quadratmetern Wohnnutzfläche. Der Bach neben dem Haus sorgt nicht nur für eine Rauschkulisse, sondern versorgt das gesamte Gebäude mit Energie. Ein nachhaltiges Raumkonzept und das Bekenntnis zu weniger Quadratmetern: Die fünfköpfige Familie Moser hat eine leerstehende Scheune wiederbelebt. Die grossen Doppeltore - einst für Traktoren - blieben bestehen. Im Inneren entstand ein kompakter, gut gedämmter Wohnkörper mit Dreifachverglasung - das Haus im Haus. Das Erdgeschoss ist ein grosser Raum, darüber liegen vier kleine «Kammern»: ungewohnt, reduziert und nahbar. Ein Haus, das zeigt, wie Architektur Menschen wieder näher zusammenrücken lässt. Zum Abschluss besuchen Viola und Jan den Architekten Wolfgang Schmieder, der auf eine 500 Quadratmeter grosse Kirschbaumwiese stiess. Er wollte der Natur so wenig wie möglich nehmen und entwarf einen schlichten, kraftvollen Kubus: acht Meter lang, neun Meter hoch, ein monolithischer Baukörper. Statt einer komplexen, mehrschichtigen Bauweise entschied sich Schmieder für ein Haus aus einem Guss: massive Dämmbetonwände, innen wie aussen. Schlicht, effizient, reduziert.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:25
Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich zum Ende seines ersten Kanzler-Jahres in der "Arena" der ARD live den Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Jessy Wellmer und Louis Klamroth laden ein zu 60 Minuten Demokratie auf Augenhöhe. Auf was müssen wir uns 2026 einstellen? Bekommt Deutschland die sozialen und wirtschaftlichen Probleme in den Griff? Sind Reformen durchsetzbar? Kaum ein Thema in Deutschland, das gerade nicht mit Krise und dringendem Handlungs- oder Erklärungsbedarf versehen ist: Wehrpflicht, Gesundheit, Rente, kritische Infrastruktur, Pflege, Fachkräftemangel, Migration, die Bahn ... Wie soll es weitergehen in Deutschland? Um darüber mit dem Bundeskanzler zu diskutieren, lädt die ARD in ihre "Arena" ein, mit der sie sonst vor allem vor Bundestagswahlen seit über 20 Jahren für Fernseh-Highlights sorgt. Rund 150 Bürgerinnen und Bürger werden die Gelegenheit haben, ihre Frage direkt zu stellen. Aus der Vielzahl der Bewerbungen sucht die Redaktion eine breite Palette an Fragen aus. Bewerbungen mit einer Frage sind über DasErste.de/Arena möglich. Vor der letzten Bundestagswahl verfolgten mehr als fünf Millionen Menschen das Townhall-Format "Wahlarena" vor den Fernsehern, über eine Million Aufrufe hatten dazu die Social-Media-Kanäle der Tagesschau mit mehr als 130.000 Kommentaren.
23:40
23:50
Im Wahlkampf in der nordfranzösischen Stadt Rouen wird eine Gruppe von Plakatierern nachts von Schlägertrupp des ehrgeizigen Politikers Lardatte (Victor Lanoux) überfallen. Einer der Plakatierer wird dabei getötet. Zudem wird ein Polizist, der die Schläger stellen will, angeschossen und muss schwer verletzt in ein Krankenhaus. Politiker Lardatte will mit der ganzen Sache natürlich nichts zu tun gehabt haben, doch der angesehene Kommissar Verjeat (Lino Ventura) glaubt ihm kein Wort und ist entschlossen, zusammen mit dem jungen, etwas ungestümen Inspektor Lefèvre (Patrick Dewaere) die Beteiligung Ladrattes an den tödlichen Aktion nachzuweisen. Eine versuchte Geiselnahme durch die Familie des getöteten Plakatierers in Lardattes Büro nutzt Verjeat raffiniert dazu, den Politiker unter Druck zu setzen. Doch bekommt er schnell die Konsequenzen seiner Handlungen zu spüren: So versucht Lardatte über seine Kontakte zu erwirken, dass Verjeat die Ermittlungen wieder entzogen werden. Das hat zur Folge, dass der Kommissar kurzerhand «befördert» und nach Montpellier versetzt wird, wo er den Mächtigen in Rouen nicht mehr im Weg stehen kann. Um länger in Rouen ermitteln zu können, inszeniert Verjeat mit Hilfe des loyalen Lefèvre einen gegen ihn selbst gerichteten Korruptionsverdacht, so dass Richter Delmesse gegen ihn ermitteln muss.