20:10
Willkommen beim legendären «Sommer-Wunschfilm». Das Publikum darf bei «Mein Wunschfilm» wieder dreimal fleissig für seinen Lieblingsfilm abstimmen. Radio?SRF?1-Moderator Adrian Küpfer führt im Radio und im Fernsehen durch die Auswahl und lüftet am Bildschirm erst kurz vor Ausstrahlung das Geheimnis. Es müssen weder Brieftauben verschickt noch Telefonanrufe getätigt werden. Abstimmen kann man einfach auf: srf.ch/meinwunschfilm. Die Votings sind offen ab Sonntag, 7. Juni, 20 Uhr bis am Mittag des jeweiligen Ausstrahlungstags. Diese drei «Wohlfühlfilme» stehen zur Auswahl: «Die einfachen Dinge» Der erfolgreiche Unternehmer Vincent muss seinen hektischen Lebensrhythmus drastisch herunterfahren, als seine Limousine in den Bergen stehen bleibt und er in der Einsamkeit mit der entschleunigten Lebensweise des wortkargen Eremiten Pierre konfrontiert wird. Komödie mit Lambert Wilson. «Grüner wird's nicht, sagte der Gärtner und flog davon» Ein kauziger Gärtner lässt eines Tages seine Familie und seine Schulden hinter sich und tritt mit seinem heissgeliebten Doppeldecker eine Reise an, die ihn letztendlich zu sich selbst führt. Tragikomödie mit Elmar Wepper, Emma Bading und Monika Baumgartner. «Mrs. Harris und ein Kleid von Dior» Eine Londoner Putzhilfe verliebt sich unsterblich in ein Dior-Kleid und beschliesst, dass sie selbst eines haben muss. Nachdem sie jeden verdienten Cent gespart hat, reist sie nach Paris, um ihren Traum zu verwirklichen. Wohlfühlfilm mit Lesley Manville und Isabelle Huppert. Am Samstag, 20. Juni stehen in der Kategorie «Meine Romanze» diese drei Filme zur Auswahl: «Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns», der Schweizer Film «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse» und «Die Brücken am Fluss». Am Samstag, 27. Juni können Sie in der Kategorie «Mein Heldinnen-Film» Ihren Favoriten aus diesen drei Filmen wählen: «Lee - Die Fotografin» mit Kate Winlset, «Gorillas im Nebel» mit Sigourney Weaver oder «Erin Brockovich» mit Julia Roberts.
21:55
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:15
Geheimagent 007 (Sean Connery) will ganze Arbeit leisten. Er spürt seinen Erzfeind Blofeld (Charles Gray) auf, als dieser gerade dabei ist, sich einen perfekten Doppelgänger zu schaffen. Nach dem mörderischen Kampf mit den Leibwächtern des Halunken befördert Bond den Oberschurken ins Schlammbad. Gurgelnd geht Blofeld unter. Doch kaum setzt M (Bernard Lee), Bonds Vorgesetzter beim britischen Geheimdienst, ihn sozusagen zur Erholung auf eine ganz gewöhnliche Bande internationaler Diamantenschmuggler an, da sieht sich Bond schon wieder Blofelds ruchlosen Machenschaften gegenüber. Die aufregende Schönheit Tiffany Case (Jill St. John), an die 007 in Amsterdam gerät, entpuppt sich als zwielichtige Figur, die Haarfarbe und Fronten nach Belieben wechselt. Als James Bond mit einem Sarg voller Diamanten in die USA fliegt, wird der Superagent beinahe kremiert. Das aber ist erst der Auftakt zu haarsträubenden Abenteuern, bei denen er entdeckt, dass sich Blofeld Ungeheuerliches vorgenommen hat: Mithilfe des Strahlenexperten Doktor Metz (Joseph Fürst) und dessen teuflischen Laserkanonen-Satelliten will er die Welt in eine atomare Katastrophe stürzen. Attraktive Schauplätze, eine aufwendige und einfallsreiche Tricktechnik sowie Sean Connerys souveräne, ironische Eleganz prägen den Film, der für Connery zum letzten (offiziellen) Bond-Thriller wurde. In der Folge ersetzte Roger Moore den schottischen Schauspieler, der noch heute vielen als der einzig wahre 007 gilt. Zu den besonderen technischen Spielereien und Sensationen, die in jeden Bond-Film gehören, zählen in «Diamonds Are Forever» ein bis dahin noch nie gesehenes Mondfahrzeug und eine gigantische Ölbohrstation an der Küste Kaliforniens, die zu Blofelds Hauptquartier umfunktioniert wurde. Der Titelsong von Don Black, gesungen von Shirley Bassey, ist ein unvergessliches Bond-Evergreen.