14:20
Die sechsteilige Sendung erzählt emotionale Geschichten von Menschen, die alles für das Wohl der Tiere opfern. Ihnen ist kein Weg zu weit, um ein Tier in Not zu retten; ihr ganzes Leben dreht sich um Tiere - sie sind die echten Tierhelden. Der harte Winter hatte dem Kleintierzoo Zahir im Berner Jura hart zugesetzt. Das Aussengehe der Kata wurde von den Schneemassen komplett zerstört. Anita Hirschi hat intensiv nach einer Lösung gesucht, um das Gehege noch vor den heissen Sommermonaten zu reparieren. Werden die Madagaskar-Lemuren bald wieder im freien rumtollen können? Der Sikypark in Crémines gibt auch beschlagnahmten Tieren ein neues artgerechtes Zuhause. So lebt die afrikanische Wildkatze Miro seit bald zwei Jahren im Jurassischen Tierpark. Der Serval wurde vorher illegal im Aargau gehalten. Marc Zihlmann, der Leiter des Zoos, engagiert sich auch für die Information über die Missstände in der Zucht und Haltung von Tieren. Das Altdorfer Tierarzt-Ehepaar Patty und Thomas Stadler versucht am Wochenende Zeit mit der Familie und Pikettdienst unter einen Hut zu bringen. Als leidenschaftlicher Freitzeitsportler nimmt Thomas Stadler seine Frau Patty und Tochter Aline mit zu einem Kletterausflug. Zu weit weg darf der Klettersteig aber nicht sein, da Thomas auf Abruf bei Tiernotfällen sofort zur Hilfe eilen muss. Wer einem Tier aus der Reptilienauffangstation «AquaTerra-Herz» ein neues zu Hause geben möchte, muss zuerst bei Biggi Keller und ihren Helferinnen und Helfern eine Ausbildung in Umgang und Haltung von Kriechtieren absolvieren. Der Kursteilnehmer Gianluca Bemberg gerät in aufgeregte Begeisterung, als er zum ersten Mal eine Schlange aus dem Terrarium nimmt und sie füttert.
15:25
Willi, ein Grossfabrikantensohn aus gutem Hause, traut seinen Augen nicht, als Tim am ersten Schultag auf dem Internat sein Zimmer betritt. Willi soll mit Tim, einem Stipendiaten und ehrgeizigen Sportler, der in prekären Verhältnissen in der Vorstadt aufwuchs, sein Zimmer teilen. So lernen sich zwei sehr unterschiedliche Jungen am ersten Schultag auf dem Internat kennen. Dabei ist Willi kein bisschen sportlich. Im Gegenteil: Willi ist dick und wird darum «Klösschen» genannt. Ob aus Klösschen und Tim je Freunde werden? Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Klösschens Vater wird entführt und soll nur gegen eine wertvolle Statue aus dessen Kunstsammlung freigelassen werden. Tim ist der Einzige, der Willi glaubt, dass die Polizei auf der falschen Fährte ist. Gemeinsam mit der smarten Polizistentochter Gaby und dem hochintelligenten Aussenseiter Karl beginnen sie, auf eigene Faust zu ermitteln. Gegen alle Widerstände decken die vier eine Verschwörung auf. Im Verlauf ihres ersten grossen Detektivabenteuers wachsen sie zu einer eingeschworenen Gemeinschaft zusammen - und so wird aus Tim, Klösschen, Karl und Gaby die Bande «TKKG».
17:05
1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
17:15
1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
17:25
Pompon soll Tisch decken, und überredet Kapitänin Rita zu einer allzu abenteuerlichen Aktion. Zuviel Risiko kann auch in die Hose gehen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
Tag vier bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» zum Thema «Teigtäschli» in Grossbasel. Pharmazie-Studentin Julia, 26, fängt auf Wanderungen oder Spaziergängen gerne Stimmungen und Momente mit ihrer Kamera ein. Auf ihren Teller kommen heute Caramelle mit Kürbis-Ziegenkäse-Füllung.
18:25
Im wilden und romantischen Nordwesten Englands ist die Schafzucht ein zentraler Bestandteil des Lebens. Der Schäfer Andrew Harrison zeigt die schönsten Plätze der Gegend. Seine Mutter Marian kocht für die Familie traditionelle, deftige Gerichte, die die Männer nach einem Tag in den Bergem schätzen.
19:00
19:25
19:30
Hauptausgabe
19:55
Abendausgabe
20:05
Der Innerschweizer Schnapsbrenner Karl Feierabend wanderte in den 1980er-Jahren in ein kleines Dorf namens Rancho Arriba aus, um Grossfarmer zu werden. Der Traum platzte bald, trotzdem blieb er dort, heiratete und hatte vier Söhne. Die machten später alle den umgekehrten Weg. Sie wanderten von Santo Domingo in die Schweiz aus. Der Älteste, Carlos Feierabend, hat sich jetzt seine Pensionskasse auszahlen lassen, um in seine alte Heimat zurückzukehren. Dort will er mit 37 Jahren einen Neuanfang wagen. Sein Plan: Mit seiner Frau Samira und den beiden kleinen Kindern will er in der Dominikanischen Republik die kleine Farm der Familie wiederaufbauen und bewirtschaften. Carlos verbrachte die Hälfte seines Lebens in der Schweiz. Kann er sich in Rancho Arriba, wo er seine Kindheit und Jugend verbrachte, wieder integrieren? Und wie gefällt dieses einfache Leben seiner Frau Samira und den Kindern? Erstaustrahlung: 08.01.2026
21:05
«Einstein»-Moderator Tobias Müller steigt gleich selbst ins Cockpit - zuerst im Simulator, dann im echten Helikopter. Revolutionärer VR-Simulator aus der Schweiz Trainiert wird auf VR-Simulatoren von Loft Dynamics, den weltweit ersten Virtual-Reality-Systemen, die offiziell für die Pilotenausbildung zertifiziert sind. Und «Einstein» schaut hinter die Kulissen und geht zu den Tüftlern und Erfindern, die die VR-Simulatoren entwickelt haben. Helikopter - Die Lastesel der Alpen Lastenflüge, Rettungseinsätze, Bauarbeiten im Steilhang. Für die Berggebiete sind Helikopter essenziell. «Einstein» begleitet eine Crew der Air Zermatt bei Einsätzen, bei denen der Helikopter zum fliegenden Kran wird. Und zeigt, wie entscheidend die präzisen Kommandos des Flughelfers sind, damit der Pilot seine Einsätze überhaupt fliegen kann. Der erste Helikopter aus der Schweiz In Mollis im Kanton Glarus entsteht Luftfahrtgeschichte: Die Schweizer Firma Kopter baut den ersten Helikopter, der vollständig in der Schweiz entwickelt wurde. Der Leichthubschrauber ist eine komplette Neuentwicklung. Noch dieses Jahr soll er serienreif sein. «Einstein» blickt hinter die Kulissen von Kopter und ist bei den letzten Tests dabei. Autonome Helikopter-Drohnen Das Start-up Anavia entwickelt und baut unbemannte Helikopter, die selbstständig starten, landen und stundenlang fliegen können. Sie werden aktuell vor allem für Überwachungsflüge eingesetzt. In der Schweiz wird jetzt erprobt, ob unbemannte Helikopter auch Leben retten können. «Einstein» begleitet einen Versuch der Hochschule Ost, die diese Technologie für die alpine Rettung weiterdenkt. Mit einem autonomen Helikopter von Anavia testen Forschende die Suche nach Verschütteten aus der Luft. Können autonome Helikopter bald herkömmliche Helikopter ersetzen?
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:25
Der Weg zurück Die Tragödie von Crans-Montana VS lenkt den Blick auf eine Realität, die selten sichtbar ist. Vor zwölf Jahren veränderte ein Brandunfall Philipp Bosshards Leben radikal. Wochen im Koma, dutzende Operationen und immer neue Rückschläge prägten seinen Alltag. Heute erzählt er offen von Schmerzen, dunklen Gedanken und von den psychischen Narben, die bleiben, wenn der Körper überlebt. Sinn statt Stillstand Was als medizinische Notwendigkeit begann, wurde zum Lebensanker. Trotz massiver Einschränkungen wurde Philipp Bosshard Triathlet und ist heute als Gesundheitsbotschafter unterwegs. Bei «Gredig direkt» erzählt der 39-Jährige, wie viel Kraft es brauchte, nicht aufzugeben, und wie er mit seiner Geschichte anderen Mut machen will.
23:05
In einer Welt, in der schlanke Körper als das ultimative Statussymbol gelten, wirkt ein Medikament, das den Appetit dämpft, wie ein Verrat am gesellschaftlichen Ideal. Plötzlich erreichen viele Menschen etwas, das sich zuvor nur wenige vermeintlich mühsam erkämpft haben. Und sofort flammt eine gesellschaftliche Debatte auf: Ist die medikamentöse Adipositas-Behandlung eine medizinische Notwendigkeit oder eine bequeme Abkürzung für Undisziplinierte? Die Endokrinologin Katja Leitner vom Kantonsspital Aarau kann darüber nur den Kopf schütteln. Adipositas ist eine chronische Erkrankung, von der weltweit jeder Achte betroffen ist und die zu zahlreichen Folgeerkrankungen führen kann. «Die Aussage <Iss weniger, beweg dich mehr> greift zu kurz. Der Lebensstil ist nur ein Faktor.» Entscheidend seien ebenso Aspekte wie Genetik, Alter, Hormone und Umwelt, betont Leitner. Die Soziologin Katja Rost von der Universität Zürich sieht im Aufruhr rund um GLP-1-Medikamente hingegen ein gesellschaftliches Muster: «Schlanksein ist heute ein rares Gut und gesellschaftlich hoch angesehen. Gerade weil es als hart erarbeitet gilt.» Diese Exklusivität gerät nun ins Wanken. Für Corina Preisig, die mit Wegovy knapp dreissig Kilo verloren hat, ist diese Dynamik Alltag: «Als übergewichtige Person kann man es den Menschen nicht recht machen. Wenn du dick bist, passt es ihnen nicht, und wenn du abnimmst, wirst du ebenfalls kritisiert.» Auch Chiara Kroop kennt den moralischen Unterton, wenn es ums Thema Abnehmspritze geht. Sie dokumentiert ihr Abnehmen mit Mounjaro auf Social Media und erhält dort regelmässig Kommentare wie «Einfach mal weniger fressen» oder «Mit Spritze abnehmen ist keine Leistung». Fritz Scheidegger, der schon lange mit Adipositas lebt, pfeift auf die öffentliche Kritik. Für ihn zählt nur, dass er sich mit jedem Kilo weniger wieder aktiver fühlt. «NZZ Format» zeigt, was hinter der hitzigen Debatte steht: Menschen, die Unterstützung brauchen - und eine Gesellschaft, die Körper weiterhin moralisch bewertet. Ein Film von Nicole Krättli
23:40
23:50
Der preisgekrönte Essayist Daniel Schreiber spürt in seinem neuen Buch der Frage nach: Was bedeutet die Liebe zur Welt - und warum fällt es uns heute oft so schwer, sie zu empfinden? Bezugnehmend auf philosophische Stimmen wie Hannah Arendt oder Erich Fromm und persönliche Beobachtungen ruft Schreiber dazu auf, die derzeit bei vielen vorherrschende Resignation zu durchbrechen und sich radikal zurückzubesinnen auf Empathie, Solidarität und Verbundenheit. Doch können solch selbstverständlich klingende Appelle in der derzeitigen politischen Grosswetterlage etwas ausrichten? Barbara Bleisch fragt nach, ob nicht Wut die wirkungsvollere Kraft wäre für echte Veränderung und ob die Liebe in der Politik tatsächlich etwas verloren hat.
00:50
Der Innerschweizer Schnapsbrenner Karl Feierabend wanderte in den 1980er-Jahren in ein kleines Dorf namens Rancho Arriba aus, um Grossfarmer zu werden. Der Traum platzte bald, trotzdem blieb er dort, heiratete und hatte vier Söhne. Die machten später alle den umgekehrten Weg. Sie wanderten von Santo Domingo in die Schweiz aus. Der Älteste, Carlos Feierabend, hat sich jetzt seine Pensionskasse auszahlen lassen, um in seine alte Heimat zurückzukehren. Dort will er mit 37 Jahren einen Neuanfang wagen. Sein Plan: Mit seiner Frau Samira und den beiden kleinen Kindern will er in der Dominikanischen Republik die kleine Farm der Familie wiederaufbauen und bewirtschaften. Carlos verbrachte die Hälfte seines Lebens in der Schweiz. Kann er sich in Rancho Arriba, wo er seine Kindheit und Jugend verbrachte, wieder integrieren? Und wie gefällt dieses einfache Leben seiner Frau Samira und den Kindern? Erstaustrahlung: 08.01.2026
01:45
Der Weg zurück Die Tragödie von Crans-Montana VS lenkt den Blick auf eine Realität, die selten sichtbar ist. Vor zwölf Jahren veränderte ein Brandunfall Philipp Bosshards Leben radikal. Wochen im Koma, dutzende Operationen und immer neue Rückschläge prägten seinen Alltag. Heute erzählt er offen von Schmerzen, dunklen Gedanken und von den psychischen Narben, die bleiben, wenn der Körper überlebt. Sinn statt Stillstand Was als medizinische Notwendigkeit begann, wurde zum Lebensanker. Trotz massiver Einschränkungen wurde Philipp Bosshard Triathlet und ist heute als Gesundheitsbotschafter unterwegs. Bei «Gredig direkt» erzählt der 39-Jährige, wie viel Kraft es brauchte, nicht aufzugeben, und wie er mit seiner Geschichte anderen Mut machen will.
02:15
Tag vier bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» zum Thema «Teigtäschli» in Grossbasel. Pharmazie-Studentin Julia, 26, fängt auf Wanderungen oder Spaziergängen gerne Stimmungen und Momente mit ihrer Kamera ein. Auf ihren Teller kommen heute Caramelle mit Kürbis-Ziegenkäse-Füllung.
02:30
Die Zollsituation hat sich zwar entspannt, doch die Wirtschaft dürfte nächstes Jahr nur noch rund ein Prozent wachsen. Das hat Folgen für viele Angestellte, denn die Arbeitslosigkeit steigt voraussichtlich weiter. Müssen wir uns auf eine längere Durststrecke einstellen oder bringt der Zoll-Deal neuen Schub? Wie realistisch ist es, dass die Schweiz die Bedingungen dieses Deals erfüllt? Und wie steht es eigentlich um das Verhältnis zur EU? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit den beiden Chefökonomen Rudolf Minsch (Economiesuisse) und Daniel Lampart (Schweizerischer Gewerkschaftsbund).
03:05
Darüber diskutiert Barbara Lüthi mit ihren Gästen im «Club».
04:15
«Kassensturz» zeigt Wirkung Rund 1000 Meldungen erreichen die «Kassensturz»-Redaktion jeden Monat - regelmässig kann die Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ihrem Recht verhelfen. So führten «Kassensturz»-Berichte dazu, dass Migros und Coop die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten verbessert haben, dass ein grosser Autokonzern 156 Millionen Franken Strafe bezahlen musste, oder eine IV-Gutachterstelle wegen gefälschter Berichte aufgeflogen ist. Einsätze mit versteckter Kamera Eines der wichtigsten Instrumente im «Kassensturz»-Besteck: Die versteckte Kamera. Dank ihr überführt «Kassensturz» immer wieder dubiose Geschäftsleute. Diese Methode sorgt immer wieder für Furore und beschäftigte zwischenzeitlich die höchsten Gerichte. Tierquälerei im Konsum «Kassensturz» setzt sich immer wieder auch für das Tierrecht ein. Im Fokus der Berichterstattung dabei: Tiere, die für unseren Konsum leiden müssen, weil ihr Pelz zu Kleidern verarbeitet wird, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion gezüchtet werden, oder weil sie als Haustier gerade modisch sind. Mogelpackungen am Pranger Mogelpackungen entdecken und öffentlich anprangern gehört seit jeher zu «Kassensturz». Die Spezialsendung zeigt unverschämte und mitunter auch haarsträubende Beispiele - von übergrossen Zahnpasta-Öffnungen bis zu überteuerten Premium-Produkten. Produktetests im Wandel der Zeit Es gibt wohl kaum ein Produkt, das «Kassensturz» nicht getestet hat: Rund 2500 Produktetests sind es bis heute, von der Bratpfanne zur Elektrozahnbürste, vom Vibrator bis zum Präservativ, vom Töggelikasten bis zur Karaoke-Maschine, vom Zucker in Schweizer Weisswein zu Pestiziden in Erdbeeren.
04:50
Im wilden und romantischen Nordwesten Englands ist die Schafzucht ein zentraler Bestandteil des Lebens. Der Schäfer Andrew Harrison zeigt die schönsten Plätze der Gegend. Seine Mutter Marian kocht für die Familie traditionelle, deftige Gerichte, die die Männer nach einem Tag in den Bergem schätzen.