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Das Völkerrecht bröckelt, die Grossmachtpolitik ist zurück und weltweit dominieren anhaltende Kriege die Schlagzeilen: Inmitten dieser geopolitisch angespannten Lage sucht die Schweiz ihren Platz als neutraler Staat. Oder wie es Aussenminister Ignazio Cassis jüngst gegenüber CH Media formulierte: «Wir müssen schauen, wie wir uns in dieser unruhigen Welt am besten durchwursteln können.» Die Aussage des Bundesrats ist auch noch Wochen danach umstritten. Wie soll sich die Schweiz verhalten, wenn andere Staaten das Völkerrecht brechen? Kann ein Kleinstaat wie die Schweiz seinen Werten treu bleiben, wenn er sich aussenpolitisch «durchwurstelt»? Oder verrät er sie damit? Neutralität und Diplomatie unter Druck Die geopolitischen Verwerfungen und Unsicherheiten rücken die Sicherheit der Schweiz stärker in den Fokus der Politik. Während die SVP mittels Initiative die Neutralität in der Verfassung verankern will, plädiert Mitte-Links für eine stärkere Zusammenarbeit mit europäischen Staaten. Was bedeutet die veränderte Weltlage für die Sicherheit der Schweiz? Muss die Schweiz ihre Neutralität neu definieren? Die Schweiz verweist in Konflikten regelmässig auf ihre «Guten Dienste», also ihre Rolle als Vermittlerin. Doch im Krieg zwischen den USA und dem Iran vermittelt derzeit Pakistan. Verliert die Schweiz an Bedeutung auf der internationalen Bühne? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 17. April 2026 in der «Arena»: - Jon Pult, Vizepräsident SP und Nationalrat SP/GR; - Petra Gössi, Ständerätin FDP/SZ; - Gerhard Pfister, Nationalrat Die Mitte/ZG; und - Roland Rino Büchel, Nationalrat SVP/SG. Ausserdem im Studio: - Sebastian Ramspeck, Internationaler Korrespondent SRF.
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Während die beiden Gauner Cat Stevens (Terence Hill) und Hutch Bessy (Bud Spencer) vom korrupten Bankdirektor Mr. Harold (Steffen Zacharias) die hübsche Summe von 300'000 Dollar erpressen, wartet in einer Gefängniszelle der Gangster Cacopoulos (Eli Wallach), kurz Caco genannt, auf seine Hinrichtung. Vor dieser rettet ihn Mr. Harold, der Caco zur Flucht verhilft, damit jener Cat und Hutch das Geld wieder abjagt. Das verspricht Caco, wobei er allerdings Mr. Harold gleich ins Jenseits befördert. Mit dem Banker hatte Caco nämlich eine alte Rechnung zu begleichen: An zwei weiteren Gegnern will er auch noch Rache nehmen. Aber zuerst muss er Cat und Hutch von ihrer Last befreien, was ihm auch gelingt. So jagen nun die beiden hinter Caco her, der das Geld mit vollen Händen unter der mexikanischen Bevölkerung verteilt. Als dieser den Rest an einem manipulierten Roulettetisch verspielt, scheinen die 300'000 Dollar verloren. Aber als Trio lassen sich Caco, Cat und Hutch nun nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Bereits in seinem ersten Italowestern «Dio perdona... Io no!» hat der italienische Drehbuchautor und Regisseur Giuseppe Colizzi die Gewalttätigkeiten der Helden mit einer Prise augenzwinkerndem Humor ironisiert. Als dieser neue Stil beim Publikum Anklang fand, setzte er in «I Quattro dell' Ave Maria» das gegensätzliche Duo Hill - flink, schlau und leise - und Spencer - langsam, schlicht, aber bärenstark - erneut als verschmitzte Gauner ein, als welche sie von nun an zu einer unerhörten Popularität gelangen sollten. Ihr Gegenspieler Eli Wallach, heute als einer von Hollywoods beständigsten Charakterdarstellern geschätzt, hatte bereits in Sergio Leones epischem Western «Il buono, il brutto, il cattivo» als der gerissene, hinterhältige und cholerische Tuco eine ähnliche Figur wie Cacopoulos verkörpert.