13:00
Susanne Loosers Mutter hat in den 70er-Jahren in Windisch AG einen Cottage Garden erschaffen. Nach ihrem Tod übernahm Susanne Looser den Garten. Das besondere Erbstück stellt sie immer wieder vor die Frage: Wo will ich den Garten erhalten? Und wo ist Raum für Veränderungen? Erstausstrahlung 2024.
13:35
Mit nur 22 Schlafplätzen gehört die Bietschhornhütte im Lötschental zu den kleinsten Hütten der Schweizer Alpen. Kein Strom und keine Heizung auf 2565 Metern über Meer. Weil es finanziell nicht anders geht, muss die Hüttenwartin Judith im Tal in einer Bäckerei arbeiten. Die ständige Trennung von ihren Liebsten auf der Hütte macht ihr schwer zu schaffen. Schon zum sechsten Mal starten Claudia Drilling und Fridolin «Fridli» Vögeli in die Sommersaison auf der Jenatschhütte. Und dort muss immer etwas laufen. In der dritten Folge von «SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten» geht es an den Bau des bereits vierten Doppelzimmers. Weil es in der Hütte aber keinen Platz mehr gibt, wird kurzerhand eine zweite Mini-SAC-Hütte gebaut. Im Berner Oberland starten die Schwestern Cornelia und Petra Wyssen ins Abenteuer SAC-Hütte. Auf der Gspaltenhornhütte zuhinterst im Kiental wollen sich die einheimischen Schwestern beweisen. Das Wetter passt, viele haben Sommerferien und die Hütte ist super ausgebucht. Doch die langen Tage hinterlassen langsam ihre Spuren bei den jungen Hüttenwartinnen. Genau jetzt, wo das Nervenkostüm dünn ist, streikt auch noch die Solaranlage: Kein Strom - aber eine volle Hütte.
14:25
Mit nur 22 Schlafplätzen gehört die Bietschhornhütte im Lötschental zu den kleinsten Hütten der Schweizer Alpen. Kein Strom und keine Heizung auf 2565 Metern über Meer. Die erste Saison auf der Walliser Hütte geht dem Ende entgegen. Yann muss sich um einen Job während der Wintermonate kümmern, wenn die Hütte geschlossen ist. Finanziell ist die junge Familie nicht auf Rosen gebettet. Nichtsdestotrotz wollen sie auch 2018 wieder auf den Berg. Schon zum sechsten Mal starten Claudia Drilling und Fridolin «Fridli» Vögeli in die Sommersaison auf der Jenatschhütte. Der September wird mehrheitlich verregnet und verschneit. Die 4000 Übernachtungen, das grosse Ziel der beiden, liegt weit weg. Kurzerhand entschliessen sie sich, die Saison auf unbestimmte Zeit zu verlängern. Eine richtige Entscheidung? Im Berner Oberland starten die Schwestern Cornelia und Petra Wyssen ins Abenteuer SAC-Hütte. Auf der Gspaltenhornhütte zuhinterst im Kiental wollen sich die einheimischen Schwestern beweisen. Die erste Saison aber hat Spuren hinterlassen: Die beiden sind müde und wollen ins Tal. Zuerst muss aber noch das Problem der defekten Solaranlage geklärt werden, sonst beginnt auch die nächste Saison mit grossen Problemen.
15:15
Die kleine Hexe führt ein ruhiges Leben im Wald. Umgeben von Tieren und Natur lebt sie in ihrem windschiefen Häuschen zusammen mit ihrem Freund und Mitbewohner, dem Raben Abraxas. Dieser steht ihr mit Rat und Tat zur Seite. Er geht ihr aber durch seine vorlaute und rechthaberische Art manchmal total auf die Nerven, denn mit häuslichen Pflichten nimmt es die kleine Hexe nicht so genau, sondern sie lebt viel lieber in den Tag hinein. Die kleine Hexe hat einen grossen Wunsch, sie möchte unbedingt an dem alljährlichen Hexenfest in der Walpurgisnacht mittanzen. Mit ihren 127 Jahren ist sie allerdings noch zu jung dazu. Trotzdem fliegt sie heimlich auf den Blocksberg und feiert mit. Doch sie wird prompt erwischt. Als Strafe nehmen ihr die alten Hexen den Besen weg, und sie muss zu Fuss nach Hause laufen. Zudem soll sie innerhalb eines Jahres das grosse Zauberbuch auswendig lernen und sich als gute Hexe beweisen. Dann darf sie möglichweise im nächsten Jahr mittanzen. Zu Hause ermahnt sie Abraxas dazu, die ihr gestellte Aufgabe ernst zu nehmen und sich sogleich daran zu machen, eine gute Hexe zu werden. Doch Fleiss und Ehrgeiz gehören nicht zu den Stärken der kleinen Hexe. Es macht ihr überhaupt keinen Spass, komplizierte Zaubersprüche, die sie nicht braucht, zu büffeln. Sie treibt viel lieber Schabernack im Wald und mit den Dorfbewohnern. Und dann ist da noch die furchteinflössende Hexe Rumpumpel, die mit allen Mitteln verhindern will, dass die kleine Hexe ihr Ziel erreicht. Seit ihrem Erscheinen vor 60 Jahren begeistert Otfried Preusslers «Die kleine Hexe» Generationen von Kindern. Das Buch wurde in 47 Sprachen übersetzt und weltweit über fünf Millionen Mal verkauft. In der ersten Realverfilmung des Kinderbuchklassikers erweckt nun Karoline Herfurth eine der populärsten Romanfiguren zu neuem Leben. Unter der Regie des Schweizers Michael Schaerer spielt sie eine aufmüpfige, junge Hexe, die auf der Suche nach Gut und Böse die ganze Hexenwelt auf den Kopf stellt. Dem sprechenden Raben Abraxas leiht Andrea Zogg seine charmant-liebenswerte Stimme und Persönlichkeit.
17:05
17:15
Ein Verein, drei Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben. Dieses Mal geht's für alle auf die Rennstrecke der «MX Academy».
17:30
Die Mini-Boings sind fünf lustige Figuren: Grün, Rosa, Gelb, Blau und Orange. Sie spielen im Kinderzimmer, wenn sonst niemand da ist. Zusammen entdecken sie die bunte Welt der Spielsachen und lernen dabei viel über ihre Gefühle.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Am vierten Tag von «Mini Chuchi, dini Chuchi» kocht Ursi aus Herisau AR etwas zum Motto «Öppis mit Chruschte». Die 70-Jährige ist pensionierte Logopädieassistentin und backt gerne Süsses. Ihren Gästen serviert sie eine Kombination aus Appenzeller und französischer Küche mit Cordon Bleu.
18:25
In der Region Cavaillon, im Departement Vaucluse, werden Melonen seit dem 15. Jahrhundert angebaut. David Biscarrat kultiviert sie auf 150 Hektaren in Freilandkultur. Seine Frau Laetitia zaubert aus dem beliebten Fruchtgemüse Tartar mit Zucchini und Avocado oder Melonenkompott mit Krustentieren.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
20:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Übung für den Ernstfall Im Ausbildungszentrum Andelfingen steht ein 23 Meter hoher Turm, gefüllt mit Wasser. Mit diesem Tum kann Ueli Müller, Ausbildner der Gebäudeversicherung Kanton Zürich, Hochwassersituationen in Gebäuden und Städten simulieren. Sind die Schleusen offen, fliessen 350'000 Liter Wasser hinaus und füllen Keller und Garagen. Besonders bei Starkniederschlag-Ereignissen ist die Gefahr von Hochwasser in Siedlungsgebieten gross. Es kommt zu viel Wasser in zu kurzer Zeit, sodass es nicht mehr abfliessen kann. Das Risiko für Hochwasser wegen Oberflächenabfluss steigt. Seit den 80er-Jahren hat die Anzahl Starkniederschläge, welche kurze Zeit dauern, um 20 Prozent zugenommen. Neue Brücke für Andermatt Innovative Ansätze spielen ebenfalls eine zentrale Rolle im Schutz vor Hochwasser. An der ETH testen Forscherinnen eine neue Brücke für Andermatt UR. Diese soll den Wasserfluss optimieren und so das Risiko von Überschwemmungen reduzieren. Diese Simulationen ermöglichen es, nicht nur theoretische Modelle zu testen, sondern in einer sicheren Umgebung praxisnahe Erfahrungen zu sammeln. Schutz des eigenen Zuhauses Ein zentrales Thema war die Dringlichkeit präventiver Massnahmen, um Schäden durch Naturkatastrophen zu minimieren. Naturgefahrenexperte Florian Mocka der GVZ zeigt, wo die grössten Schwachstellen liegen und wie eine Gefahrenkarte fürs eigene Zuhause aussieht. Ein Drittel aller Gebäudeschäden entsteht durch Überschwemmungen. Überraschend ist: Vor allem neue Gebäude sind betroffen. Mit moderner Haustechnik und bodenebener Bauweise steigt das Risiko von Gebäudeschäden. Beschuss mit Eiskugeln Auch Hagel richtet immer mehr Gebäudeschäden an. In einer Prüfstelle in Oberkirch feuert Martin Jordi mit einer Hagelkanone Eiskugeln von zwei bis fünf Zentimetern auf Baumaterial. Im Rekordjahr verursachte Hagel 800 Millionen Franken Schaden - auch, weil moderne Gebäude verletzlicher sind. Gefangen im gefluteten Keller Was passiert, wenn sich der Keller mit Wasser füllt? Das Experiment mit Moderator Tobias Müller zeigt, die Kälte kriecht in die Muskeln und eine Rettung aus dem kühlen Nass wird von Minute zu Minute schwieriger. Wenn die Wassermassen kommen, sollte man nicht Dinge aus dem Keller retten wollen. Zivilschutz übt für den Hochwasserschutz Die zunehmenden Hochwasserereignisse, verstärkt durch den Klimawandel, stellen eine wachsende Herausforderung für Städte, Gemeinden und ihre Bewohner dar. Auch der Zivilschutz ist mit den rapide wachsenden Naturgefahren konfrontiert, und es wird immer wichtiger, auf plötzliche Wetterextreme vorbereitet zu sein.
20:50
Familie ist weit mehr als ein menschliches Konzept. «Wilde Familien» begibt sich auf eine faszinierende Reise durch die Tierwelt und zeigt, wie entscheidend familiäre Bindungen für das Überleben sind. Ob Löwenrudel, Makaken oder Gämsen - überall geht es um Fürsorge, Zusammenarbeit und darum, Wissen von Generation zu Generation weiterzugeben. Im Zentrum stehen dabei oft die Mütter: Sie bilden das Rückgrat vieler Tierfamilien, ziehen ihre Jungen gross und sichern deren Überleben. Besonders eindrucksvoll sind Beispiele, in denen auch andere Gruppenmitglieder Verantwortung übernehmen. Bei vielen Arten bleiben ältere Geschwister oder Verwandte in der Familie und helfen bei der Aufzucht der Jüngeren - ein Verhalten, das nicht nur bei Säugetieren, sondern auch bei Vögeln und Fischen zu beobachten ist. Diese «Helfer» lernen dabei selbst, wie man Nachwuchs grosszieht, und erhöhen so ihre eigenen Überlebenschancen. Eine überraschende Ausnahme bietet der Berberaffe: In seinen Gruppen kümmern sich auch Männchen intensiv um den Nachwuchs - selbst wenn es nicht ihre eigenen Jungen sind. Dieses ungewöhnliche Verhalten unterstreicht, wie vielfältig und gleichzeitig universell familiäre Strukturen im Tierreich sein können. Erstausstrahlung: 25.06.2026
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Die globalen Handelskonflikte setzen die Schweizer Wirtschaft unter Druck - und verlangen nach neuen Antworten. Am Swiss Economic Forum (SEF) gab Staatssekretärin Helene Budliger Auskunft über die Konsequenzen der US-Zollpolitik und die Verhandlungstaktik der Schweiz. Zudem erklärt die ehemalige Botschafterin, was sie von zu viel Kontrolle über die Wirtschaft hält und warum für die Rolle der Schweiz in der internationalen Staatengemeinschaft gilt: «Langweilig ist das neue Sexy.» Das SEF-Interview: Diese Woche in «Gredig direkt».
23:05
Deborah, Nico und Tom leben mit der Diagnose Autismus-Spektrum-Störung und gewähren «NZZ Format» einen ehrlichen, intimen Einblick in ihr Beziehungsleben. Nico wagt einen grossen Schritt: Er zieht aus seinem Elternhaus aus und mit seinem Freund zusammen. Tom ist auf der Suche nach einer Partnerin und hat ein Date. Deborah besucht mit ihrem Freund Lukas den Ort, an dem ihre Fernbeziehung vor drei Jahren begann. Ein Dok-Film über Gemeinsamkeiten, Unterschiede und das, was wir voneinander lernen können. Ein Film von Yves De Prà.
23:40
23:50
Die Schriftstellerin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga wurde 2020 von der BBC zu den weltweit hundert wichtigsten Frauen gewählt. Ihr Werk wurde mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Aufgewachsen in England und Simbabwe, gelang ihr mit 25 Jahren der Durchbruch mit dem Buch «Nervous Conditions», die Geschichte eines jungen Mädchens, das gegen die Widerstände von Patriarchat und Rassismus kämpft. Später studiert Dangerembga Filmregie in Berlin und dreht zahlreiche Filme in ihrem Heimatland Simbabwe. Ihre gesellschaftskritischen Bücher und Filme kreisen um die Themen Hautfarbe, Klasse und Geschlecht. 2020 wurde sie verhaftet und angeklagt, weil sie zur Teilnahme an einer Anti-Korruptions-Demonstration in Simbabwe aufgerufen hatte. Yves Bossart spricht mit ihr über den Mut zum Widerstand, über Schwarzen Feminismus und die Macht von Geschichten.