04:20
Absturz statt Aussicht: Risikosport Wandern Wandern ist in der Schweiz der Volkssport Nummer 1 - doch Notfälle und auch Konflikte in den Bergregionen nehmen zu. Was heisst das für die Bergretter in den Tourismusgebieten? «Die «Rundschau»-Reportage. Fehlende Schutzplätze: Aktivistinnen fordern Frauenhaus Im Kanton Thurgau fehlt bisher ein Frauenhaus - trotz steigender Zahlen bei häuslicher Gewalt. Betroffene müssen in einen anderen Kanton, wenn sie Schutz suchen. Das soll sich ändern: Die «Rundschau» hat Aktivistinnen begleitet, die mit Mahnwachen und Demonstrationen für ein eigenes Frauenhaus im Thurgau kämpfen. Dazu stellt sich die Thurgauer Regierungsrätin Ruth Faller Graf (SP) den Fragen von Gion-Duri Vincenz.
05:10
In Albanien sollen auf der Insel Sazan und an der Küste von Zvernec Luxusresorts entstehen. Hinter den Projekten stehen Trumps Tochter Ivanka und ihr Mann Jared Kushner sowie Geld aus den Golfstaaten. Der Frachthafen von Durrës, durch den über neunzig Prozent des albanischen Seehandels laufen, soll zur Luxusmarina werden. Gegen die Projekte wird seit Monaten demonstriert. In Serbien gewinnen chinesische Investoren an Einfluss: Eine Kupfer- und Goldmine sowie ein Stahlwerk gehören chinesischen Konzernen, die Bahnstrecke nach Budapest ist chinesisch finanziert. Präsident Aleksandar Vucic betont derweil die Souveränität - und hält gleichzeitig den EU-Beitrittsantrag auf dem Tisch. Und selbst Montenegro, das bei den EU-Beitrittsverhandlungen am weitesten ist, umgeht bei der Ausschreibung eines Projekts an der Küste jene Vergaberegeln, die es kurz zuvor von der EU übernommen hatte. Die EU hat den sechs Staaten vor dreiundzwanzig Jahren eine Zukunft in der Union versprochen. Beigetreten ist seither keines von ihnen. Wie lange kann eine strukturschwache Region auf ein Versprechen warten, das niemand einzulösen scheint? Und was kann die EU noch bieten, wenn andere schneller zahlen und weniger fragen? Moderatorin Wasiliki Goutziomitros spricht darüber mit der Osteuropa-Historikerin Marie-Janine Calic von der Universität München und SRF Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli.
05:40
Trinidad klingt nach Steelpan, Calypso und Karneval. Genau dort sucht Nicolas Senn nach neuen musikalischen Begegnungen. Gemeinsam mit Adrian Jaikaran und der legendären Steelband Sherzando verbindet er Schweizer Volksmusik mit den pulsierenden Rhythmen der Karibik. Zwischen Proben, Familienfesten und spontanen Sessions entstehen Freundschaften und neue Klangwelten. Beim farbenprächtigen J'Ouvert wird Nicolas schliesslich Teil des grössten Strassenfestes der Insel - und erlebt die Kraft der Musik dort, wo sie mitten aus dem Leben entsteht.
06:25
07:30
09:35
Nach ihrem Sieg an der nationalen Auswahl reist Manoush Toth als eine von elf Finalistinnen und Finalisten an den Wettbewerb «Young Muisicians» nach Armenien. Der Dokumentarfilm von Barbara Seiler begleitet die junge Pianistin auf ihrem Weg nach Eriwan. Manoush spielt seit ihrem dritten Lebensjahr Geige, mit acht Jahren entdeckte sie das Klavier für sich. Sie ist so begeistert von dem Instrument, dass sie stundenlang darauf übt: «Nicht ich habe das Klavier gewählt, sondern das Klavier mich.» Manoush hat Talent, Willen und Charisma. Trotzdem ist der Weg zur gefeierten Pianistin steinig. Sendung vom 28.06.2026
10:35
10:45
Ein Verein, drei Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
10:55
Kaum ein anderer Lebensraum in Europa ist so vielfältig und artenreich wie der Wald. Er macht über ein Drittel der Landesfläche in Europa aus und ist die Heimat seltener Jäger und der grössten Landtiere Europas.
11:40
Mathematik im Badezimmer: Die Welt der Kachelungen enthüllt, warum Fünfecke lange ein ungelöstes Rätsel waren.
11:50
Für einen guten Vortrag braucht es nicht nur spannende Inhalte, sondern auch verlässliche Informationen. Schülerinnen und Schüler erzählen, wie sie für Präsentationen recherchieren und welche Quellen sie nutzen. Warum muss eine Quelle überprüft werden? Auch der Einsatz von KI wird thematisiert.
12:00
Das HofLabor - Zwiebeln ohne künstliche Bewässerung Die Reise beginnt in Mönchaltorf. Im HofLabor wächst ausgerechnet eine der anspruchsvollsten Kulturen: Zwiebeln. Und das weitgehend ohne künstliche Bewässerung, ohne Dünger und ohne Pestizide. Das Geheimnis liegt auf dem Boden: Eine dicke Schutzdecke aus Pflanzenresten soll Wasser zurückhalten, Hitze abpuffern und das Bodenleben fördern. Regenwürmer arbeiten unter der Erde, GPS-Traktoren fahren immer in denselben Spuren, rund 200 Gemüse- und Getreidesorten wachsen in einem riesigen Pflanzenmosaik. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Doch hält das System auch einem Extremsommer stand? Zwei Bauern - zwei Schicksale Mitten in der Hitzewelle zeigt sich eindrücklich, wie Wasser über Erfolg oder Missernte entscheiden kann. In Frieswil BE steht Bauer Hannes Brunner vor vertrockneten Wiesen und kleinen Kartoffeln. Bewässern kann er nicht. Seine Bilanz: rund ein Drittel weniger Kartoffelertrag - und mitten im Sommer muss er bereits die Futterreserven für den Winter anzapfen. Nur 20 Kilometer weiter ein völlig anderes Bild: Bei Christian Hofer in Aefligen stehen die Kartoffeln kräftig und grün. Er kann bewässern. Bodensonden zeigen ihm, wann seine Pflanzen tatsächlich Wasser brauchen. Hightech soll helfen, keinen Tropfen zu verschwenden. Backofen Acker - heisser als Asphalt Zurück in Mönchaltorf folgt die Überraschung: Bodenexperte Hanspeter Liniger misst auf einem nackten Acker fast 60 Grad. Der Asphalt daneben: rund 42 Grad. Der Acker ist heisser als die Strasse. Eine Wärmebilddrohne macht sichtbar, wie extrem die Unterschiede auf wenigen Metern sind. Für das Leben im Boden wird die Hitze zum Problem. Und wenn nach der Dürre plötzlich Starkregen kommt, droht die nächste Gefahr: Ein Experiment mit vier verschiedenen Böden zeigt drastisch, welchen Unterschied eine stabile Bodenstruktur machen kann. Hightech gegen Handarbeit Im HofLabor fährt ein eigens entwickelter Jät- und Mähroboter übers Feld. GPS-gesteuert kennt er den Standort jeder Pflanze und entfernt Unkraut, ohne die Kultur zu beschädigen. Die nächste Stufe ist bereits in Sicht: Der Roboter soll künftig autonom arbeiten. Auch unter der Erde wird digital geforscht. Fast 2000 einzelne Streifen sind erfasst, ihre Geschichte und Entwicklung werden ausgewertet. Künftig soll künstliche Intelligenz mithelfen herauszufinden, welche Pflanzen wo am besten wachsen - für mehr Ertrag, gesündere Böden und weniger Risiko. Hat das HofLabor geliefert? Am Ende zählt, was tatsächlich vom Feld kommt. Beim besten Zwiebelbeet werden 27 Tonnen pro Hektare geerntet - auf dem Niveau des langjährigen Bio-Durchschnitts. Doch der Erfolg hat einen Haken: Andere Beete liefern deutlich weniger. Das todsichere Patentrezept hat also auch das HofLabor noch nicht gefunden.
12:45
Es ist lange her, dass Computer den Mensch in Schach geschlagen haben. Die Schlagzeilen aus der Partie zwischen Garri Kasparow und Deep Blue im Jahr 1997 rückten bald in den Hintergrund und die weitere Entwicklung der künstlichen Intelligenz verlief, mit Ausnahme kleinerer Wasserstandsmeldungen, ohne Beachtung der Öffentlichkeit. Das änderte sich schlagartig, als OpenAI im November 2022 ihr ChatGPT auf den Markt brachte. Auf einmal wurde einem breiten Publikum bewusst, wie sprachmächtig eine künstliche Intelligenz werden kann. Inzwischen sind einige Jahre vergangen. Für viele Leute ist der Einsatz von generativer KI Teil des Alltags geworden, und die Modelle selbst haben beeindruckende Fortschritte gemacht - genauso wie die Aktienkurse der grossen Tech-Unternehmen. Demgegenüber steht eine ganze Reihe von Sorgen und Befürchtungen: Vor Arbeitsplatzabbau, Finanzblasen und den Risiken einer ungebremsten KI-Entwicklung. Inzwischen ist bekannt, dass diesen Sommer mehrere Modelle ihre Testumgebung verlassen und sich Lösungen für gestellte Aufgaben im Internet gesucht haben. Ist das der Anfang einer Welt, in der die Menschheit die Kontrolle über die Rechner verliert? Ist der Hype doch übertrieben? Und wie sähe das aus: Mit der Maschine ein neues Zusammenleben zu lernen? Markus Gabriel ist deutscher Philosoph. Zuletzt veröffentlichte er das Buch «Ethische Intelligenz: Wie KI uns moralisch weiterbringen kann» (2026). Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die KI als Herausforderung und Chance.
13:45
Vater Kohlhiesel (Heinrich Gretler) führt einen Gasthof in Hinterflüh im Berner Oberland. Die eine seiner Töchter, die hübsche, fröhliche Liesel (Liselotte Pulver), kommt mit besten Noten von der Münchner Hotelfachschule heim und wird am Bahnhof von Toni (Helmut Schmid) mit Blumenstrauss und sangesfreudigen Dörflern abgeholt. Toni möchte Liesel auf der Stelle heiraten, doch da steht ihm ein Versprechen von Vater Kohlhiesel im Wege. Er hat seiner Frau auf dem Totenbett geschworen: Bevor Liesel zum Traualtar schreiten kann, muss ihre hässliche und grantige Zwillingsschwester Susi (Liselotte Pulver) unter die Haube gebracht werden. Eine Heiratsannonce soll Abhilfe schaffen. Doch von den Bewerbern ziehen bis auf zwei alle wieder ab, sobald sie Susi gesehen haben. Und dem geschniegelten Mitgiftjäger Rolf (Peter Vogel) zeigt Susi unzimperlich, womit er sich beschäftigen darf. Dann taucht auch noch der verliebte Günter (Dietmar Schönherr) auf, der Liesel von München gefolgt ist. Er überredet den ungeduldigen Toni zu einem Heiratsschwindel, der ungeahnte Folgen hat. Schon 1920 hat Ernst Lubitsch das erfolgreiche Bühnenstück «Kohlhiesels Töchter» von Hans Kräly zum ersten Mal verfilmt. Die gefeierte Henny Porten spielte die Titelrollen. 1930 wurde derselbe Stoff, wieder mit Henny Porten, zu einem der ersten deutschen Tonfilme. Später brachten auch Kurt Hoffmann und Geza von Bolvary den unverwüstlichen Schwank auf die Leinwand. Die fünfte Kinoversion entstand 1962 mit Liselotte Pulver. Gedreht wurde teilweise in der Schweiz. In ihren Memoiren erinnert sich Pulver: «Axel von Ambesser war der ideale Regisseur, denn ihm konnte es gar nicht wild genug zugehen. So liess er Helmut, bevor er als unfreiwilliger Ehemann die widerspenstige Susi zähmt, mit einem Rivalen einen Ringkampf auf einem echten Misthaufen vollführen, damit es auch richtig spritzte. Jede gelungene Szene war für ihn ein persönlicher Triumph, und dabei liebte er besonders das Unvorhergesehene, zum Beispiel den Sprung des Stiers über meinen Pantoffel, den ich auf der Flucht verlor.»
15:30
Aus finanziellen Gründen haben sich die Mitbewohnerinnen und Mitbewohner der 9er-WG in Zürich nicht für die Grosswohnform entschieden. Es ist das Leben in der Gemeinschaft, das sie suchen. Den Alltag gemeinsam zu bestreiten und nicht alles allein stemmen zu müssen. Doch das Zusammenleben mit so vielen braucht Struktur. Die Wohngemeinschaft organisiert sich über diverse Whatsapp-Chats und regelmässige WG-Sitzungen. Das Finden von Kompromissen gehört dabei zur Tagesordnung. Vor allem wenn es um finanzielle Themen gehe, könne es auch zu längeren Diskussionen kommen, erzählen die Mitbewohnenden.
16:00
Im wilden und romantischen Nordwesten Englands ist die Schafzucht ein zentraler Bestandteil des Lebens. Der Schäfer Andrew Harrison zeigt die schönsten Plätze der Gegend. Seine Mutter Marian kocht für die Familie traditionelle, deftige Gerichte, die die Männer nach einem Tag in den Bergem schätzen.
16:35
Politik kann man machen, indem man Menschen respektiert, sie ernst nimmt und sie in ihrem Leben unterstützen will. Ursprünge dieser Haltung liegen in Thomi Jourdans Pflegefamilie in Muttenz, in der er als etwa Vierjähriger ein festes Zuhause fand. «Meine Eltern haben null Unterschied gemacht zwischen ihren leiblichen Kindern und mir.» Diese bedingungslose Liebe erfahren zu haben, trägt und berührt den amtierenden Regierungspräsidenten des Kantons Basel-Landschaft bis heute. Aber: Liebe ist das eine, Leistung das andere, oder? Jourdans Lebenslauf zeigt, dass er einiges dafür getan hat, heute auf höchster kantonaler Ebene Politik machen zu dürfen. Er selbst sagt: «Ich glaube, wenn etwas mein Leben auszeichnet, dann eigentlich das, dass es nie einem langfristigen Plan gefolgt ist, sondern immer der Über-zeugung, dass das, was kommt, auch richtig ist.» Jourdan ist studierter Ökonom, arbeitete als Streetworker für das Jugendsozialwerk Blaues Kreuz, als Personalleiter im Gesundheitswesen, führte ein KMU im Immobiliensektor und war daneben während vieler Jahre Gemeinde- und Landrat. 2023 gelingt Thomi Jourdan sensationell die Wahl in den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft. Er ist damit schweizweit der bisher einzige EVP-Politiker auf Regierungsebene und steht der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion vor. Auf die harten Bandagen des öffentlichen Politbetriebs bereitet er sich auf seine Weise vor: mit dem morgendlichen Lesen der Bibel und einer ruhigen Vorbereitung auf den Tag. Und dann pflegt er noch ein ganz besonderes Hobby: die Kleintierweide der Familie Jourdan mit Hühnern, Enten, Schweinchen und Geissen. Auch sie sind für Thomi Jourdan ein Geschenk, mit dem er verantwortungsvoll umgehen will.
17:10
Ob Ursina in der monumentalen Akustik der Ark Nova in Luzern auf Romanisch mit ihrem melancholischen Artpop das Publikum verzaubert oder ob Florian mit seinem Jazz-Trio den Moment feiert - die Musik steht immer im Mittelpunkt. Doch ihr Alltag findet oft zwischen ihrem eigenen kleinen Studio und der Wohnung im selben Haus in Zürich statt. Hier wird gelebt und gearbeitet: Aufnahme-Sessions treffen auf Familienchaos. Der Film fängt die logistische und emotionale Gratwanderung ein. Und Florian meint mit einem Augenzwinkern: «Kinder sind so viel Stress, dass ein Konzert wie Ferien ist.» Und Ursina antwortet: «Sie lassen uns nicht viel Platz, aber wenn es darauf ankommt, dann machen sie unheimlich gut mit.» Der Filmemacher Casper Nicca hat ein intimes Porträt eingefangen. Ein ehrlicher Blick auf zwei Ausnahmemusiker, die zeigen, dass die grösste Herausforderung nicht die Bühne ist, sondern die tägliche Herausforderung, die Harmonie zwischen Alltag und Karriere zu schaffen.
17:40
Wer an einer grossen Baustelle vorbeigeht, dem fallen sie sofort auf - oder man hört sie eher: die grossen Baumaschinen wie der Bagger, der Kipper, die Walze und hoch oben über den Dächern natürlich auch der Kran. Es sind alles Maschinen, die schwere Arbeit leisten und auf einer echten Baustelle unverzichtbar sind. Für die Sendung «Minisguard» wollte Ronja wissen: Welche dieser Maschinen ist die schwerste? Welche kostet am meisten? Und wie schwierig ist es, diese Maschinen zu bedienen?
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Eine Frau litt lange unter einem Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule - einer sogenannten Diskushernie. Weder Physiotherapie noch Schmerzmittel oder eine Infiltration konnten ihre Nackenschmerzen ausreichend lindern. Deshalb entschied sie sich für eine Operation, bei der eine Bandscheibenprothese eingesetzt wurde. So konnte eine Versteifung der Halswirbelsäule vermieden werden. Vertebropexie statt Wirbelsäulenversteifung Wenn die kleinen Wirbelgelenke durch Verschleiss instabil werden und starke Schmerzen verursachen, war eine Versteifung der Wirbelsäule bisher oft die Behandlung. Heute gibt es mit der Vertebropexie eine neue Methode: Dabei wird die Wirbelsäule nicht versteift, sondern mit Bändern stabilisiert. Im vergangenen Jahr begleitete GESUNDHEITHEUTE eine Betroffene bei diesem Eingriff. Im Studio erzählt sie, wie es ihr heute geht. Die Schweizer Luftakrobatin Janine Eggenberger, die schon als Solistin beim Cirque du Soleil aufgetreten ist, zeigt im Studio eindrucksvoll, welche akrobatischen Übungen trotz ihrer Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose) möglich sind.
18:40
Er ist der unangefochtene Hürdenkönig der Schweiz und gehört zu den spektakulärsten Athleten der nationalen Leichtathletik: Jason Joseph. Der 27-jährige Basler hält mit 13,07 Sekunden nicht nur den Schweizer Landesrekord über 110 Meter Hürden, sondern mischt auch auf der ganz grossen globalen Bühne ganz vorne mit. Spätestens seit seinem jüngsten Coup an den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham, als er sich nach einem beherzten Finalsprint die Goldmedaille umhängen durfte, ist der frischgebackene Europameister hungriger denn je, seine eigenen Grenzen zu verschieben und die magische Schallmauer von unter 13 Sekunden zu durchbrechen. Dass er ehrgeizig ist, beweist er auch im «Samschtig-Jass». Noch vor wenigen Wochen nahm er zum ersten Mal die Jasskarten in die Hand und will nun auch am berühmtesten Jasstisch der Schweiz die Hürde «Differenzler» überspringen und den Jasspokal in die Höhe stemmen. Ob ihm dieser Coup gelingt? Unterstützung erhält der Neojasser vom «singenden Schlagzeuger» Nickless, der den Leichtathletikprofi mit seinen kraftvollen Beats zu Höchstleistungen trimmt. Im Bürgenstock Resort Lake Lucerne darf sich die Jass-Schweiz auf seinen neusten Hit freuen.
19:15
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht die evangelisch-reformierte Pfarrerin Stina Schwarzenbach.
20:10
Ein magischer Ort für Nadine und ihre Kinder Nik Hartmann überrascht die dreifache Mutter Nadine (34), die ihren Mann vor zwei Jahren verloren hat. An einem magischen Ort erlebt die junge Familie endlich wieder unbeschwerte Tage - aber das bleibt nicht die einzige Überraschung, die im Disneyland Paris auf die junge Witwe wartet. Tonis Sehnsucht nach den Bergen Die Nervenkrankheit ALS schränkt Toni (67) immer mehr ein. Der ehemalige Busschauffeur ist heute auf den Rollstuhl angewiesen, seine Frau Pia kümmert sich um seine Pflege. Nik Hartmann erfüllt den beiden einen Herzenswunsch: Noch einmal hautnah die Bergwelt erleben und im Bergsee fischen. Eine eindrückliche Überraschung. Ein neues Zuhause für Familie Dudli aus Uzwil, SG Kiki Maeder, Andrin Schweizer und ihr Umbauteam helfen Stephan (68) nach dem Tod seiner Frau vor vier Jahren, Altes endlich loslassen und ein neues Kapitel anfangen zu können. Denn das wünschen sich seine Kinder sehnlichst für ihn. Starduett: Stubete Gäng mit Sina und Marco Im Starduett bekommt die Stubete Gäng gleich zwei neue Mitglieder: Sina und Marco singen und spielen gemeinsam mit ihren Idolen ein Hit-Medley. Zudem feiert die Stubete Gäng mit ihrem neuen Song «Dreamer» TV-Premiere.
23:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:20
Der Franzose Mathieu Roussel (Gilles Lellouche) ist Direktor der Alliance Française und arbeitet in der sibirischen Stadt Irkutsk. Nachdem er eine Tanzperformance mit homoerotischen Passagen als Beispiel für zeitgenössische französische Kultur zugelassen hat, will man ihn erledigen und beschuldigt ihn willkürlich, Kinderpornografie über das Internet verbreitet zu haben. Roussel wird in ein Gefängnis gesteckt und in seiner Zelle von russischen Skinheads zusammengeschlagen. Die Franzosen intervenieren nur sehr halbherzig und auch seine Ehefrau Alice (Elisa Lasowski), die wenig mehr für ihn übrighat, lässt ihn hängen. Sein russischer Anwalt (Aleksey Gorbunov) erreicht dann immerhin, dass der Franzose aufgrund seiner Verletzungen aus dem Gefängnis entlassen wird und unter Hausarrest mit einer elektronischen Fussfessel auf seinen Prozess warten kann. Roussel, der keine echte Chance auf einen Freispruch hat, erhält von seinem Anwalt den Rat, zu fliehen, um einer 15-jährigen Haftstrafe, die er kaum überleben würde, zu entgehen. Seine russische Mitarbeiterin Svetlana (Joanna Kulig) - deren Ehe ebenfalls in Schwierigkeiten steckt und mit der Roussel ein romantisches Intermezzo verbindet - ermöglicht ihm die Flucht, indem sie ihm ein Mobiltelefon besorgt. Aber kann er ihr wirklich vertrauen, während er sich seinen Weg durch die gefrorene Einöde Sibiriens bahnt?