04:10
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die majestätischen Gipfel des Alpsteins. Ruhige, erhabene Klänge - komponiert von Steven Parry und Christian Zehnder - unterstreichen die atemberaubende Schönheit der Landschaften und schaffen eine meditative Atmosphäre. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:25
Die 30-jährige Urnerin hat 4375 Franken auf dem Konto, noch 14 Gegnerinnen und Gegner in der Wand und noch einen Joker zur Verfügung.
05:25
Der preisgekrönte Essayist Daniel Schreiber spürt in seinem neuen Buch der Frage nach: Was bedeutet die Liebe zur Welt - und warum fällt es uns heute oft so schwer, sie zu empfinden? Bezugnehmend auf philosophische Stimmen wie Hannah Arendt oder Erich Fromm und persönliche Beobachtungen ruft Schreiber dazu auf, die derzeit bei vielen vorherrschende Resignation zu durchbrechen und sich radikal zurückzubesinnen auf Empathie, Solidarität und Verbundenheit. Doch können solch selbstverständlich klingende Appelle in der derzeitigen politischen Grosswetterlage etwas ausrichten? Barbara Bleisch fragt nach, ob nicht Wut die wirkungsvollere Kraft wäre für echte Veränderung und ob die Liebe in der Politik tatsächlich etwas verloren hat.
06:25
08:00
09:20
Im malerischen Kampanien, 100 Kilometer südlich von Neapel, wollen die drei Geschwister Barlotti die alte Käserei ihres verstorbenen Vaters wieder auf Vordermann bringen. Damit führen sie eine uralte Tradition weiter und stellen exquisiten Büffelmozzarella her.
09:50
Wie sensibel eine Kinderseele sein kann, weiss Paul (Christoph Schechinger) aus eigener Erfahrung. Umso vorsichtiger geht der Therapeut mit dem zwölfjährigen Faris (Giorgio Valero) um, der Schulleiterin Dr. Madaki Sorgen bereitet. Auch Paul möchte der verschlossene Junge zunächst nicht an sich heranlassen. Als jedoch Käthe ins Spiel kommt, beginnt sich Faris langsam zu öffnen. Paul findet heraus, was hinter dem auffälligen Verhalten steht: Faris ist seit Tagen allein zu Hause und versorgt sich selbst. Wo seine Mutter Minou (Oona Devi Liebich) sein könnte, gibt zunächst Rätsel auf. Als Paul die Alleinerziehende in einer Ferienwohnung ausfindig macht, wo sie für ihre Abschlussprüfung in Tierpsychologie lernt, beginnt er plötzlich zu verstehen, wieso der Junge sich zu Hause selbst versorgen wollte. Auf die geschockte Minou, die ihn in guten Händen wähnt, kommen nun ernste Probleme zu: Das Jugendamt droht, ihr Faris wegzunehmen. Damit Mutter und Sohn weiter zusammen sein können, muss Paul nicht nur als Therapeut helfen, sondern auch den Konflikt entschärfen.
11:25
«Kassensturz» zeigt Wirkung Rund 1000 Meldungen erreichen die «Kassensturz»-Redaktion jeden Monat - regelmässig kann die Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ihrem Recht verhelfen. So führten «Kassensturz»-Berichte dazu, dass Migros und Coop die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten verbessert haben, dass ein grosser Autokonzern 156 Millionen Franken Strafe bezahlen musste, oder eine IV-Gutachterstelle wegen gefälschter Berichte aufgeflogen ist. Einsätze mit versteckter Kamera Eines der wichtigsten Instrumente im «Kassensturz»-Besteck: Die versteckte Kamera. Dank ihr überführt «Kassensturz» immer wieder dubiose Geschäftsleute. Diese Methode sorgt immer wieder für Furore und beschäftigte zwischenzeitlich die höchsten Gerichte. Tierquälerei im Konsum «Kassensturz» setzt sich immer wieder auch für das Tierrecht ein. Im Fokus der Berichterstattung dabei: Tiere, die für unseren Konsum leiden müssen, weil ihr Pelz zu Kleidern verarbeitet wird, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion gezüchtet werden, oder weil sie als Haustier gerade modisch sind. Mogelpackungen am Pranger Mogelpackungen entdecken und öffentlich anprangern gehört seit jeher zu «Kassensturz». Die Spezialsendung zeigt unverschämte und mitunter auch haarsträubende Beispiele - von übergrossen Zahnpasta-Öffnungen bis zu überteuerten Premium-Produkten. Produktetests im Wandel der Zeit Es gibt wohl kaum ein Produkt, das «Kassensturz» nicht getestet hat: Rund 2500 Produktetests sind es bis heute, von der Bratpfanne zur Elektrozahnbürste, vom Vibrator bis zum Präservativ, vom Töggelikasten bis zur Karaoke-Maschine, vom Zucker in Schweizer Weisswein zu Pestiziden in Erdbeeren.
12:05
Eine neue «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche startet in der Region Basel. Antonio, 56, bekocht seine Gäste zum Motto «Teigtäschli». Der gebürtige Italiener liebt die Stadt Basel, hier gebe es alles, was er brauche. Für sein Menü benötigt er: Schwertfisch, Aubergine, Pastateig und viel Italianità.
12:20
Am zweiten Tag von der «Teigtäschli»-Woche kann Gastgeber Rolf seine Gspänli überraschen: Es gibt Innviertler Knödel. Der 60-Jährige lebt in Meltingen SO, schraubt gerne an seinem Oldtimer herum und ist halber Österreicher. Ob seine Gäste erraten, was genau sich hinter den Knödeln verbirgt?
12:45
12:50
Mittagsausgabe
13:00
Im malerischen Kampanien, 100 Kilometer südlich von Neapel, wollen die drei Geschwister Barlotti die alte Käserei ihres verstorbenen Vaters wieder auf Vordermann bringen. Damit führen sie eine uralte Tradition weiter und stellen exquisiten Büffelmozzarella her.
13:30
Die 13-jährige Tigerin Bavati blutet seit ein paar Tagen aus der Nase. Marc Zihlmann, der zoologische Leiter des Sikyparks, ist beunruhigt und ruft den Tierarzt zur Hilfe. Die Untersuchung der Tigerin erfordert höchste Vorsichtsmassnahmen. Um herauszufinden, was Bavati fehlt, muss der Tierarzt die Raubkatze mit einem Narkosepfeil sedieren. Ein nur drei Wochen altes Kalb kommt mit einer schweren Nabelentzündung in die Tierarztpraxis von Patty und Thomas Stadler in Altdorf UR. Neben den normalen Praxisräumen verfügt die Klinik auch über ein Ambulatorium, wo grosse Nutztiere behandelt werden können. Das kleine Kälbchen muss von Thomas Stadler sofort notoperiert werden, damit es eine Überlebenschance hat. Das Reptilien- und Fischauffangzentrum AquaTerra-Herz platzt aus allen Nähten. Vor rund fünf Jahren wurde der Hilfsverein gegründet, nun stösst er platzmässig an seinem Standort im thurgauischen Rothenhausen an seine Grenzen. Auf jedem freien Meter stehen ein Terrarium oder ein Aquarium mit Tieren drin, die abgegeben wurden. Die Vereinsmitbegründerin Biggi Keller wohnt mit ihrer Tochter Cynthia und einem Kollegen im Haus der Auffangstation. Nun ziehen sie aus. Im Zoo Zahir ist ein Katta-Weibchen am Fuchsbandwurm gestorben. Die Betreiberin des Kleintierzoos im Berner Jura, Anita Hirschi, fährt mit den drei verbliebenen Kattas zum Tierarzt. Dort werden die Lemuren für die Ultraschalluntersuchung sediert, um herauszufinden, ob sie auch mit dem Parasiten angesteckt wurden.
14:25
Der Kleintierzoo Zahir im Berner Jura versinkt im Schnee. Täglich müssen die Dächer der diversen Tiergehege von den Schneemassen befreit werden, damit diese nicht zusammenbrechen. Die Aussenanlage der Katas wurde jedoch komplett zerstört. Nun sucht die Hofbetreiberin Anita Hirschi eine Lösung, wie sie das Gehege kostengünstig reparieren kann. Biggi Keller von der Reptilien- und Fischauffangstation im thurgauischen Rothenhausen macht sich Sorgen um die grosse Boa namens Mocca. Erst vor ein paar Wochen hatte sie die Boa von ihrem Vorbesitzer Kevin Stutz übernommen, da dieser aus gesundheitlichen Gründen keine Reptilien mehr halten durfte. Nun ist die Schlange von einem unheilbaren Parasiten schwer befallen. Biggi Keller bringt die Schlange schweren Herzens ins Tierspital Zürich. Da der Sikypark coronabedingt geschlossen ist, fehlt den Tieren das Publikum. Der zoologischer Leiter Marc Zihlmann lässt sich etwas einfallen, um die Zoobewohner wieder auf Trab zu bringen. Tiger Noah gehört mit seinen 16 Jahren nicht mehr zu den Jüngsten, aber Marc Zihlmanns Spielaufforderungen kann er nicht widerstehen. Die Tierarztpraxis von Patty und Thomas Stadler bietet einen 24-Stunden-Notfalldienst für Tiere, die dringend ärztliche Hilfe brauchen. In den Wintermonaten sind solche Piketteinsätze der Altdorfer Tierklinik teilweise riskant. Beim Einsatz zu einer Kuh, die an Milchfieber erkrankt ist, muss Thomas Stadler so schnell wie möglich über schneebedeckte Strassen zu einem entlegenen Hof gelangen.
15:15
In der Detektei Tobler taucht eine junge Frau auf, die sich als Frau eines Generaldirektors vorstellt, ihren Namen aber nicht nennt. Sie wollte kurz zuvor beim Pfandleiher ein wertvolles Schmuckstück eintauschen. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Brosche unecht war. Nun verdächtigt die Dame ihren Liebhaber, das wertvolle Juwel heimlich ausgetauscht zu haben. Männdli (Ruedi Walter) übernimmt den Fall und stellt etwas äusserst Überraschendes fest.
15:50
Die junge Holly Shaw (Valerie Huber), Tochter eines Schafzüchters, hat einen Liebesroman geschrieben. Nach einer Lesung lässt Journalist Aaron Kingsley (Max Befort) kein gutes Haar an der Geschichte, und das ist bloss das erste Glied einer negativen Ereigniskette; unter anderem wird Holly die Tasche geklaut. Frustriert verbringt sie die Nacht auf der Parkbank. Als sie am nächsten Tag heimkommt, erwarten ihre erleichterten Eltern sie mit einer Schlagzeile der örtlichen Zeitung: Weil ihre Tasche am Flussufer gefunden worden ist, glaubt die Polizei, sie habe sich umgebracht; Aaron hat einen entsprechenden Aufmacher geschrieben. Immerhin lobt er Hollys Buch nun in den höchsten Tönen, was sich prompt positiv auf die Verkaufszahlen auswirkt. Das wiederum bringt ihren zwielichtigen Verleger auf eine Idee: Holly soll sich noch eine Weile totstellen. Weil die Familie dringend Geld braucht, lässt sich die junge Frau darauf ein. Als Aaron für einen weiteren Bericht auf die Farm kommen will, gibt sich Holly mit Unterstützung ihrer Freundin Alicia (Meriel Hinsching) kurzerhand als ihre (bis dahin nicht existente) Cousine Rachel aus; Holly hat sich angeblich eine kreative Auszeit genommen.
17:25
Pompon und Rita werden von Josie zur Improvisation ermuntert.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
In Kleinbasel lebt Pädagogik-Studentin Cécile in einer WG. Die 24-Jährige liebt gemeinsame Koch- und Spieleabende. Ihren Gästen will sie zum Motto «Teigtäschli» ein Menü aus der türkischen Küche servieren: Gözleme mit zweierlei Füllung. Wenn da nur der klebrige Teig nicht wäre.
18:25
Inmitten Finnlands tiefen Wäldern betreibt Maija Suutarinen eine Schafszucht. Für ihre Familie zaubert sie aus den einfachen Wurzelgemüsen, die sie zur Verfügung hat, feine Mahlzeiten. Zur Mittsommernacht gibt es aber ein ganz besonderes Festmahl.
19:00
19:25
19:30
Hauptausgabe
19:55
Abendausgabe
20:10
21:00
«Willkommen im grössten Ameisenhaufen der Schweiz!», begrüsst Lokführerin Engela Hegelbach Reporterin Mona Vetsch am Hauptbahnhof Zürich. Der HB gehört weltweit zu den Bahnhöfen mit den meisten Zügen - 3000 pro Tag. Damit in diesem Gewusel aus Passagieren alles funktioniert, braucht es viele helfende Hände: Gleisarbeiter, Transportpolizistinnen, Zugsmechaniker, Menschen von der Bahnhofshilfe und Reinigungsfachleute. «Wenn wir zwei Tage nicht reinigen würden, könntest du vor lauter Abfall nicht mehr durch den Bahnhof gehen», sagt Reinigungsfachmann Fathallah Aniba. Ruhig ist es am HB Zürich nur dann, wenn er in der Nacht für zwei Stunden komplett geschlossen wird.
21:40
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:25
Bestsellerautor Daniel Schreiber propagiert die Liebe und das Aufeinanderzugehen in der Gesellschaft. Louise Brown hat ein Jahr lang den Sinn für das Gute in ihrem Alltag geschärft - eine Anleitung in der Kunst der Zuversicht. Franca Weibel musste den Freitod ihrer 46-jährigen Tochter hinnehmen und verliert trotzdem die Hoffnung nicht. Die Künstlerin Klodin Erb wiederum machte immer ihr Ding und blieb gelassen, jetzt kommt der Erfolg. Und die Klimaaktivistin Laurène Descamps bleibt zuversichtlich, auch wenn der Klimaschutz nicht mehr an erster Position auf der politischen Agenda steht.
23:00
Auf der Flucht von Benin nach Belgien begegnet der zehnjährige Tori (Pablo Schils) der knapp volljährigen Lokita (Joely Mbundu). Von da an geben sich die beiden als Geschwister aus - für Lokita die einzige Hoffnung auf eine Aufenthaltsgenehmigung. Ihre gemeinsame Reise hat sie eng zusammengeschweisst, doch die Realität holt sie ein: Behören stellen ihre Bindung infrage, das Geld wird knapp, und um zu überleben, geraten sie in die Hände des Drogengeschäfts. Was als Ausweg beginnt, entwickelt sich rasch zu einer gefährlichen Abwärtsspirale, die ihre Freundschaft und ihre Zukunft bedroht. Die belgischen Filmemacher Jean-Pierre und Luc Dardenne, auch Dardenne-Brüder genannt, behandeln in ihren Werken soziale und moralische Fragen und gelten heute als prägende Ikonen des europäischen Sozialkinos. Mit ihrem neuen Werk widmen sich die Brüder einem der drängendsten Themen unserer Zeit: Migration und die Suche nach einem würdigen Leben. «Tori und Lokita» inszenieren sie mit ihrer unverwechselbaren Handschrift: nüchtern, präzise und voller Empathie. Luc sagte in einem Interview, dass sie mit dem Film die Freundschaft zwischen den beiden jungen Menschen zeigen wollten, die ihnen hilft, die Situation zu meistern. Für seinen Bruder Jean-Pierre bestehe das Ziel darin, die Erzählung junger Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und durch sie zu zeigen, wie die Dinge heutzutage funktionieren. Dank der grossartigen Darbietungen der beiden Laiendarstellern gelingt ihnen damit ein emotional erschütterndes Werk.
00:25
00:35
Die junge Holly Shaw (Valerie Huber), Tochter eines Schafzüchters, hat einen Liebesroman geschrieben. Nach einer Lesung lässt Journalist Aaron Kingsley (Max Befort) kein gutes Haar an der Geschichte, und das ist bloss das erste Glied einer negativen Ereigniskette; unter anderem wird Holly die Tasche geklaut. Frustriert verbringt sie die Nacht auf der Parkbank. Als sie am nächsten Tag heimkommt, erwarten ihre erleichterten Eltern sie mit einer Schlagzeile der örtlichen Zeitung: Weil ihre Tasche am Flussufer gefunden worden ist, glaubt die Polizei, sie habe sich umgebracht; Aaron hat einen entsprechenden Aufmacher geschrieben. Immerhin lobt er Hollys Buch nun in den höchsten Tönen, was sich prompt positiv auf die Verkaufszahlen auswirkt. Das wiederum bringt ihren zwielichtigen Verleger auf eine Idee: Holly soll sich noch eine Weile totstellen. Weil die Familie dringend Geld braucht, lässt sich die junge Frau darauf ein. Als Aaron für einen weiteren Bericht auf die Farm kommen will, gibt sich Holly mit Unterstützung ihrer Freundin Alicia (Meriel Hinsching) kurzerhand als ihre (bis dahin nicht existente) Cousine Rachel aus; Holly hat sich angeblich eine kreative Auszeit genommen.
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02:50
«Willkommen im grössten Ameisenhaufen der Schweiz!», begrüsst Lokführerin Engela Hegelbach Reporterin Mona Vetsch am Hauptbahnhof Zürich. Der HB gehört weltweit zu den Bahnhöfen mit den meisten Zügen - 3000 pro Tag. Damit in diesem Gewusel aus Passagieren alles funktioniert, braucht es viele helfende Hände: Gleisarbeiter, Transportpolizistinnen, Zugsmechaniker, Menschen von der Bahnhofshilfe und Reinigungsfachleute. «Wenn wir zwei Tage nicht reinigen würden, könntest du vor lauter Abfall nicht mehr durch den Bahnhof gehen», sagt Reinigungsfachmann Fathallah Aniba. Ruhig ist es am HB Zürich nur dann, wenn er in der Nacht für zwei Stunden komplett geschlossen wird.
03:30
In Kleinbasel lebt Pädagogik-Studentin Cécile in einer WG. Die 24-Jährige liebt gemeinsame Koch- und Spieleabende. Ihren Gästen will sie zum Motto «Teigtäschli» ein Menü aus der türkischen Küche servieren: Gözleme mit zweierlei Füllung. Wenn da nur der klebrige Teig nicht wäre.
03:45
Inmitten Finnlands tiefen Wäldern betreibt Maija Suutarinen eine Schafszucht. Für ihre Familie zaubert sie aus den einfachen Wurzelgemüsen, die sie zur Verfügung hat, feine Mahlzeiten. Zur Mittsommernacht gibt es aber ein ganz besonderes Festmahl.
04:10
«Kassensturz» zeigt Wirkung Rund 1000 Meldungen erreichen die «Kassensturz»-Redaktion jeden Monat - regelmässig kann die Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ihrem Recht verhelfen. So führten «Kassensturz»-Berichte dazu, dass Migros und Coop die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten verbessert haben, dass ein grosser Autokonzern 156 Millionen Franken Strafe bezahlen musste, oder eine IV-Gutachterstelle wegen gefälschter Berichte aufgeflogen ist. Einsätze mit versteckter Kamera Eines der wichtigsten Instrumente im «Kassensturz»-Besteck: Die versteckte Kamera. Dank ihr überführt «Kassensturz» immer wieder dubiose Geschäftsleute. Diese Methode sorgt immer wieder für Furore und beschäftigte zwischenzeitlich die höchsten Gerichte. Tierquälerei im Konsum «Kassensturz» setzt sich immer wieder auch für das Tierrecht ein. Im Fokus der Berichterstattung dabei: Tiere, die für unseren Konsum leiden müssen, weil ihr Pelz zu Kleidern verarbeitet wird, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion gezüchtet werden, oder weil sie als Haustier gerade modisch sind. Mogelpackungen am Pranger Mogelpackungen entdecken und öffentlich anprangern gehört seit jeher zu «Kassensturz». Die Spezialsendung zeigt unverschämte und mitunter auch haarsträubende Beispiele - von übergrossen Zahnpasta-Öffnungen bis zu überteuerten Premium-Produkten. Produktetests im Wandel der Zeit Es gibt wohl kaum ein Produkt, das «Kassensturz» nicht getestet hat: Rund 2500 Produktetests sind es bis heute, von der Bratpfanne zur Elektrozahnbürste, vom Vibrator bis zum Präservativ, vom Töggelikasten bis zur Karaoke-Maschine, vom Zucker in Schweizer Weisswein zu Pestiziden in Erdbeeren.
04:45
Schneit es morgen oder scheint die Sonne? Wenn es jemand wissen muss, dann die beiden Meteorologen Gaudenz Flury und Felix Blumer. Für einmal wechseln die SRF Meteo-Moderatoren den Arbeitsplatz. Statt auf dem berühmtesten Dach der Schweiz zu stehen, setzen sich die beiden an den berühmtesten Jasstisch der Schweiz. Wer gewinnt das interne Meteo-Jassduell? Zwei Stimmen, eine Botschaft und ein Lied, das die Welt berühren soll. Die Berner Sängerin Jaël und der St. Galler Musiker Shem Thomas singen exklusiv im «Samschtig-Jass» die Ballade «We Can» und thematisieren dabei die angespannte Weltlage, möchten aber gleichzeitig auch Hoffnung vermitteln, insbesondere fürs neue Jahr. Und Wiedersehen mit Fabienne Gyr. Die langjährige Jassmoderatorin kehrt nach ihrem Mutterschaftsurlaub in den «Samschtig-Jass» zurück und verabschiedet Moderator Sven Epiney, der im letzten halben Jahr durch die Jass-Sendung führte.