04:45
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über das pulsierende Zürich - Musik von Steven Parry und Christian Zehnder begleitet die atemberaubenden Aufnahmen. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:55
Der viele Regen bringt die Bauarbeiten für den neuen Kindergarten in einem ärmlichen Quartier von Mombasa ins Stocken. Die Regenzeit hat in dieser Region Kenias dieses Jahr ungewöhnlich spät eingesetzt. Joshua Schmidli und seine Partnerin Vera Leibundgut haben mit ihrem Hilfsverein «Harrisons Primary School» die Mittel für den Bau gesammelt - eigentlich soll die Eröffnung im Herbst gefeiert werden. Das junge Berner Paar engagiert sich in seiner Freizeit für die Schule: Joshua arbeitet als Assistenzarzt in der Orthopädie am Spital Emmental in Burgdorf, seine Partnerin Vera ist Sozialpädagogin. Ihr Einsatz für eine Schule in Mombasa zeigt, wie viel möglich wird, wenn Menschen mit Herz und Ausdauer für eine bessere Zukunft kämpfen. Früh am Morgen im Ausbildungszentrum Verpflegung der Schweizer Armee in Thun BE: Zeitsoldat Pascal Arnold steht vor einem Stresstest. Unter Wettkampfbedingungen muss er zwei Gerichte zubereiten: sein selbst kreiertes Poulet im Pilzmantel - und die ungeliebten Éclairs. Genau so, wie es später bei den EuroSkills gefordert wird. Der 20-jährige Urner hat ein klares Ziel: Gold für die Schweiz bei den europäischen Berufsmeisterschaften. Sein Coach Martin Amstutz überwacht das Eins-zu-eins-Training akribisch. Jede Bewegung zählt, jeder Handgriff wird analysiert. In wenigen Wochen folgt der Ernstfall in Dänemark. Wie gut ist Pascal vorbereitet? Wo liegt noch Potenzial? Die achtjährige Clara Burgener kommt derzeit oft erschöpft aus der Schule nach Hause. Das neue Schuljahr hat begonnen - und ihre neuen Mitschüler müssen erst lernen, wie sie besser auf Clara Rücksicht nehmen können. Sie kam gehörlos zur Welt und trägt heute Cochlea-Implantate, die ihr das Hören ermöglichen. Für Clara bedeutet das: Jeder Tag ist ein kleiner Kraftakt. Aber Clara hat auch Grund zur Freude. Bei der Stiftung Wunderlampe hat sie sich gewünscht, einmal mit den «Schwiizergoofen» auftreten zu dürfen - und dieser Wunsch geht in Erfüllung. Vor Kurzem kam die Zusage, und jetzt übt Clara voller Begeisterung mit Videos für ihren grossen Auftritt.
05:40
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
08:00
09:20
Auf den vulkanischen Böden Lanzarotes wächst die wasserspeichernde Pflanze Aloe vera besonders gut. In der Hautpflege wird sie schon länger verwendet, aber auch zum Kochen eignet sie sich hervorragend. Begoña Frahija verwendet sie in Smoothies, Brownies oder als Fleischersatz in Hamburgern.
09:50
Im Kino ihres Vaters Clive (Helmut Zierl) hat Grace Kent (Jördis Richter) bereits als Sechsjährige jeden Film gesehen, der dort vorgeführt wurde. Kein Wunder, dass sie schon als junge Frau Kostümbildnerin werden will. Als die Wahrsagerin Ruby Moyle (Petra Berndt) ihr eine erfolgreiche Karriere nebst einem Traummann namens Robert Hayford (Oliver Franck) prophezeit, verlässt Grace Kent ihre Heimat Cornwall, um ihre Träume zu erfüllen. Doch fünf Jahre später führt Grace die Suche nach Robert ausgerechnet nach Cornwall zurück und damit auch zu ihrer Jugendliebe Sebastian (Stefan König), den sie damals verlassen hat. Alte Gefühle brechen auf, aber auch alte Verletzungen. Denn Sebastian hat nie an die Prophezeiung geglaubt und wirft Grace vor, ihre Liebe wegen eines imaginären Mannes verraten zu haben. Bis Dr. Robert Hayford, Arzt der geheimnisvollen Olivia Marlow, tatsächlich leibhaftig vor ihnen steht. Grace sieht sich in ihrer damaligen Entscheidung bestätigt und nähert sich Robert an. Dass Robert Arzt ist, kommt Grace gerade recht, da ihr Vater dringend Hilfe benötigt. Seit dem Tod ihrer Mutter hat Clive einen Sammlertick entwickelt und ihr Elternhaus mit allerlei Andenken an die verstorbene Schauspielerin Tamara Larsson vollgestopft. Doch nicht nur das, Clive zeigt nach wie vor jeden Tag Tamaras berühmtesten Film, mit Olivia als einzige Zuschauerin. Doch Clive braucht etwas ganz anderes als Medizin. Und so ist es letztlich Sebastian, auf den Grace wirklich zählen kann, als Robert sie schwer enttäuscht. Gemeinsam kommen sie hinter Olivias Geheimnis und bringen so Clives Leben wieder in Ordnung und dadurch auch ihr eigenes.
11:25
Wie lassen sich die Herausforderungen, vor denen die Welt steht, bewältigen? Wie müsste die Weltwirtschaft funktionieren, um tatsächlich nachhaltig zu sein? Und wie gelingt es einem Unternehmen, sowohl mit den Menschen wie mit der Umwelt respektvoll umzugehen und dennoch profitabel zu bleiben? Diese grossen Fragen haben die Filmemacher Tristan Lochon und Julien Demond dazu bewogen, diesen Dokumentarfilm zu drehen - und darin Menschen zu porträtieren, die ihre ganz eigenen Antworten auf diese Fragen gefunden haben. Da ist etwa Madusha Ranaweera aus Sri Lanka, die die biologische Tee-Produktion ihres Vaters übernommen hat und Frauen aus kleinen Dörfern ein faires Einkommen ermöglicht. Yvon Chouinard, der Gründer der Outdoor-Marke Patagonia, der den Zweck seines Unternehmens darin sieht, den Planeten zu retten. Oder Paul Polman, ehemaliger CEO von Unilever, der versucht hat, die Kultur innerhalb eines internationalen Konzerns von Grund auf zu verändern. Allesamt Pionierinnen und Pioniere, die ihren Teil dazu beitragen, die Umwelt zu schützen und die Menschenrechte hochzuhalten. «Kein Planet, kein Profit» ist ein Film, der Hoffnung macht und inspiriert, ohne die Hindernisse und Stolpersteine auszublenden: «Um diese Aufgaben zu stemmen, brauchen wir Leute, die bereit sind, zu scheitern», sagt etwa Andy Fyfe, der für eine Non-Profit-Organisation arbeitet, die Nachhaltigkeits-Zertifikate verleiht. «Zu scheitern - aber dabei voranzukommen.» Erstausstrahlung: 25.01.2026
12:20
Als Letzte in der Runde kocht Anita aus Thun BE etwas zum Motto «Öppis im Sud». Die 67-Jährige kam schon viel in der Welt herum und engagiert sich in der Freiwilligenarbeit. Eindrücke aus anderen Esskulturen kombiniert sie in ihrem Menü: Es gibt ein flämisches Rindergulasch mit sardischer Pasta.
12:45
12:50
Mittagsausgabe
13:05
Auf den vulkanischen Böden Lanzarotes wächst die wasserspeichernde Pflanze Aloe vera besonders gut. In der Hautpflege wird sie schon länger verwendet, aber auch zum Kochen eignet sie sich hervorragend. Begoña Frahija verwendet sie in Smoothies, Brownies oder als Fleischersatz in Hamburgern.
13:35
Die erste Postautofahrt führt die Landfrauen in die Linthebene nach Schänis im Kanton St. Gallen. Brigitte und ihr Ehemann Adi Inderbitzin führen dort einen Talbetrieb mit 17 Ammenkühen. Brigitte und Adi haben drei Kinder, die zwischen fünf und acht Jahre alt sind und für die sie sich viel Zeit nehmen. Sie haben sich bewusst für ein einfaches Leben entschieden. Ein Ausflug zur Alp der Schwiegereltern wird für die Kinder zum Erlebnis und die gemeinsame Arbeit auf dem Hof zu einem verspielten Nachmittag. Als vielbeschäftigte Bauern- und Familienfrau bleibt Brigitte nicht viel Zeit für ihr geliebtes Hobby, das Handmähen. Auch das Training kommt zu kurz. Am letzten Handmäh-Wettbewerb der Saison setzt sie auf ihre jahrelange Erfahrung und hofft, trotz Traingingsrückstand in die Ränge für einen der begehrten Kränze zu kommen. Die gebürtige Innerschweizerin tischt den Landfrauen ein typisches Innerschweizer Gericht auf. Sie möchte an der Tafelrunde die in Vergessenheit geratenen Stücke vom Rind wieder aufleben lassen. Durch Sieden und Schmoren und etwas Raffinesse werden diese ihrer Meinung nach zu edlen Klassikern. Siedfleischsalat zur Vorspeise und Hafechabis mit Rindsvoressen stehen deshalb auf ihrem Menuplan. Als gelernte Bäckerin-Konditorin hat Brigitte ein gutes Auge für kreative Dekorationen. Aber nicht nur das: Brigitte greift in die Trickkiste und spielt in der Küche mit Spezialeffekten. Die Gastgeberinnen der dreizehnten Staffel «Landfrauenküche» im Überblick: Freitag, 15. November: Brigitte Inderbitzin aus Schänis SG Freitag, 22. November: Astrid Murpf aus Hasle LU Freitag, 29. November: Marlies Bärtschi aus Röthenbach im Emmental BE Freitag, 6. Dezember: Aurelia Joly aus Grandvaux VD Freitag, 13. Dezember: Manuela Achermann aus Niederrickenbach NW Freitag, 20. Dezember: Flurina Candinas aus Andiast GR Freitag, 27. Dezember: Theres Marty aus Bürglen UR Samstag, 28. Dezember: Finale (live)
14:25
Astrid und Stefan Murpf haben vier Kinder. Fabian, 17, absolviert eine Lehre als Zimmermann in Schüpfheim. Die beiden Töchter Melanie, 16, und Ilona, 13, leiden beide an einer seltenen, angeborenen Erbkrankheit. Beim Sanfilippo-Syndrom handelt es sich um eine Stoffwechselstörung, die schwere Schäden am Gehirn verursacht. Seit Kurzem leben die pflegebedürftigen Mädchen unter der Woche in zwei verschiedenen Pflegeinstitutionen. Der Jüngste, Robin, 7, besucht in Hasle die erste Klasse. Astrid und Stefan sind beide im Entlebuch aufgewachsen. Seit 1998 leben sie auf ihrem Hof. Das geeignete Vieh für das steile und hügelige Gelände haben sie vor gut zehn Jahren in Österreich gefunden. Damals stellte Stefan bei Mutterkuh Schweiz den Antrag, die Rasse aufzunehmen. Die Tux-Zillertaler sind dem Grauvieh ähnlich, aber genügsamer und für den Aeschitannenhof genau das Richtige. Neben diesen Kühen hat Astrid verschiedene Kleintiere auf dem Hof. Gänse, Enten, Kaninchen, Hühner, einen Appenzeller Hund, einen Haflinger, ein Zwergpony und drei Esel. Das Pferd setzt Astrid als Therapiepferd für die beiden Mädchen ein. Als Astrid vor gut 20 Jahren das erste Mal von Hasle nach Aeschitanne gekommen ist, reagierte sie überrascht und war sich nicht sicher, ob sie so abgeschieden leben will. Heute kann sie sich nichts anderes mehr vorstellen. Ihr Garten ist ihr Hobby. Bis auf ein paar wenige Lebensmittel, die Astrid im Tal kauft, versorgt sie die ganze Familie mit den eigenen Hofprodukten. Das war schon immer Astrids und Stefans Wunsch. Seit 2006 ist Astrid Mitglied im Samariterverein von Hasle. Damals besuchte sie den Kurs Notfälle für Kleinkinder. Schliesslich will sie die kleinen Verletzungen ihrer Kinder hoch oben auf Aeschitanne selbst verarzten können. Heute freut sie sich über die Abwechslung, die die monatlichen Treffen und Übungen mit sich bringen. Wenn die Tage kürzer werden, widmet sich Astrid einem weiteren Hobby, der Kalligrafie. Natürlich setzt sie dieses Talent auch ein, um die Menükarte für die Landfrauen zu schreiben. Dass Astrid Fleisch von den eigenen Tuxern auftischt, überrascht keine der anderen Landfrauen. Dafür ist Astrid selbst überrascht, als sie beim Kochen feststellt, dass in jedem Gang eine Speise die Farbe Violett hat. Bei der Vorspeise ist es die Randensuppe, im Hauptgang die Rotweinsauce und beim Dessert sind es die selbstgepflückten Heidelbeeren, die dem Mousse die purpurne Farbe verleihen.
15:20
15:55
Katja und ihre Praktikantin Lilly hüten eine abgelegene Alp, da der Besitzer im Krankenhaus liegt. Plötzlich passieren unheimliche Dinge, bis hin zu einem Feuer, das vor der Hütte ausbricht. Der Alpbesitzer berichtet von einem Nachbarn, der ihn wohl schon seit Langem schikaniert. Als Katja diesen konfrontiert, beginnt sie zu begreifen, wer hier tatsächlich sein Unwesen treibt. Parallel muss Jan sich seiner Krankheit stellen. Es führt kein Weg mehr an einer Chemotherapie vorbei.
17:30
Das Guetnachtgschichtli «Animanimals» dreht sich um lustige Tiere, die fröhlich aus der Reihe tanzen. In kurzen Abenteuern stehen sie vor absurden Herausforderungen, die sie mit viel Charme und Humor meistern. Dabei lernen alle eine kleine Lektion fürs Leben und die Welt wird um einiges bunter.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
Eine neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi». Emanuel aus Klarsreuti TG ist Informatiker und engagiert sich gerne für lokale Kunst. Bekannt ist der 36-Jährige für seine Lasagne. Seinen Gästen tischt er heute aber etwas indisches auf: Es gibt Tandoori-Chicken-Spiesse direkt vom Feuer im Wohnzimmer.
18:25
In Røros, Mittelnorwegen, leben Hilde und Mattis Danielsen vom indigenen Volk der Samen von der Rentierzucht. Die Region ist bekannt für eine deftige Winterküche mit Rentierfleisch in Bouillon, Fisch aus zugefrorenen Seen und traditionellen Süssspeisen wie Pjalt, eine Art norwegische Pfannkuchen.
19:00
19:25
19:30
Hauptausgabe
19:55
Abendausgabe
20:10
21:10
Gesundheit 2.0 - Zwischen Fakten und Fiktion Ob Ernährung, psychische Gesundheit oder schwere Krankheiten wie Krebs: Die digitale Welt enthält eine ständig wachsende Flut von Gesundheitsinformationen. Das dabei verbreitete «Wissen» ist mitunter von zweifelhafter Qualität - was sich von den meisten Userinnen und Usern kaum zuverlässig einschätzen lässt. Von Instagram in die Essstörung - Morena Diaz' Weg zur Body Positivity Morena Diaz' Geschichte ist eine Warnung vor den Schattenseiten von Social Media: Schon als Kind hatte sie den Wunsch nach einem schlankeren Körper. Doch erst durch Instagram-Vorbilder wurde daraus eine Essstörung im Teenageralter. Heute nutzt Morena diese Erfahrungen, um als Body-Positivity-Influencerin Menschen vor falschen Idealen zu bewahren. Beispiel Milch - Die schwierige Suche nach verlässlicher Information Kritikerinnen und Kritiker bringen den Milchkonsum mit zahlreichen Krankheiten von Akne bis Krebs in Verbindung. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen hingegen empfiehlt Milch als Teil der täglichen Ernährung. Beide Seiten vertreten ihre Haltung online mit Nachdruck und stützen sich dabei auf widersprüchliche Studienergebnisse - deren Wert und Relevanz für Laien kaum beurteilbar ist. Ein Musterbeispiel dafür, wie schwierig es sein kann, verlässliche Gesundheitsinformationen zu erkennen und einen sinnvollen Umgang mit der täglichen Informationsflut zu finden. Gallensteine «ausspülen» - Was hält falsche Heilsversprechen am Leben? Schon vor 15 Jahren zeigte «Puls» mit einer Probe aufs Exempel, dass sich Gallensteine nicht mit einer spezifischen Diät auf natürlichem Wege ausscheiden lassen. Dem Mythos hat es nicht geschadet: Die Wunderkur wird auf den sozialen Medien immer noch herumgereicht. Was hält falsche Gesundheitsversprechen derart hartnäckig am Leben und was macht sie so verlockend? Fakt oder Fake? - Tipps für den persönlichen Faktencheck Die Flut an Gesundheitsinformationen ist schier grenzenlos. «Puls» gibt Tipps für einen bewussten Umgang damit: Wie unterscheidet man seriöse von zweifelhaften Quellen? Welche Warnsignale gilt es zu beachten? Und kann KI dabei helfen, den Wahrheitsgehalt richtig einzuschätzen?
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:25
23:05
Eventmanagerin Becky Gartner (Tiffany Knittel) wird nach einer Firmenfeier ermordet aufgefunden. Der Täter scheint schnell gefunden, doch Oberstaatsanwalt Bernd Reuther (Rainer Hunold) zweifelt an der Schuld von Louis Engelhardt (Bastian Semm), dem Barkeeper an der Feier. Richterin Juliane Wolff (Annett Kruschke) sieht das anders und will dem Beschuldigten den Prozess machen. Nun ist es an Reuther, Engelhardts Unschuld zu beweisen. Unterstützung erhält er dabei von Hauptkommissarin Klar (Fiona Coors), Oberkommissar Fischer (Max Hemmersdorfer) und Dr. Judith Engel (Astrid Posner). Die Ermittlungen in dem komplexen Mordfall führen Reuther zu dem ambitionierten Forscher-Ehepaar Edith (Catherine Bode) und Thilo Foster (Simon Böer). Auch Autoverkäufer Kevin Küster (Ferdi Özten), der in der Mordnacht auf der Party war, rückt ins Visier der Ermittler. Die Aufklärung dieses besonderen Falls erfordert Reuthers ganzes berufliches Können. Gleichzeitig sieht sich der Oberstaatsanwalt auch noch mit seinem anstehenden Dienstjubiläum konfrontiert. Man will ihn gebührend feiern, was Reuther allerdings gar nicht behagt. Selbst Imbissbetreiber Schiller (Heinrich Schafmeister) gelingt es nicht, ihn diesbezüglich umzustimmen.
00:10
Der Landwirt Jens Tucher ist tot. Laut Rechtsmedizinerin Dr. Engel (Astrid Posner) ist er durch stumpfe Gewalteinwirkung zu Tode gekommen. Die Spur führt die Kommissare Klar (Fiona Coors) und Fischer (Max Hemmersdorfer) vom Tatort zu einer nahe gelegenen Hofgemeinschaft, zu der das Mordopfer offenbar gehörte. Angeführt wird die Gruppe von Hofbesitzerin Lia Graf (Susanna Simon). Aber nicht nur sie, sondern auch die restliche Gemeinschaft geben den Ermitteldnen Rätsel auf. Bald gerät auch Stefan Tuchner (Volker Wackermann), der Bruder des Ermordeten, ins Visier der Ermittlungen. Streit scheint Jens Tuchner kurz vor seinem Tod auch mit seiner Ex-Freundin Anke Wiebold (Katrin Höft) gehabt zu haben. Und dann ist da noch der Nachbar der Hofgemeinschaft, mit dem sich Jens Tuchner vor Kurzem geprügelt haben soll. Nun liegt es an Oberstaatsanwalt Bernd Reuther (Rainer Hunold), Kerstin Klar und Max Fischer, aus dem grossen Kreis von Verdächtigen den wahren Täter zu ermitteln.
01:15
01:20
02:15
Eine neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi». Emanuel aus Klarsreuti TG ist Informatiker und engagiert sich gerne für lokale Kunst. Bekannt ist der 36-Jährige für seine Lasagne. Seinen Gästen tischt er heute aber etwas indisches auf: Es gibt Tandoori-Chicken-Spiesse direkt vom Feuer im Wohnzimmer.
02:30
03:05
In Røros, Mittelnorwegen, leben Hilde und Mattis Danielsen vom indigenen Volk der Samen von der Rentierzucht. Die Region ist bekannt für eine deftige Winterküche mit Rentierfleisch in Bouillon, Fisch aus zugefrorenen Seen und traditionellen Süssspeisen wie Pjalt, eine Art norwegische Pfannkuchen.
03:35
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die schroffen Landschaften der Innerschweiz - unter anderem durch das Klettergebiet Salbit, nach Andermatt, über den Furkapass und den Rhonegletscher. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
03:50
Julia Schramm hat die Kündigung bekommen - zusammen mit rund 730 anderen Mietenden. Ihre Siedlung in Zürich-Altstetten wird abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Die Marketingberaterin weiss: Statt wie bisher 1500 Franken wird sie vermutlich mehr als doppelt so viel Miete zahlen müssen, wenn sie im Quartier bleiben will. Nirgendwo in der Stadt Zürich wurden zwischen 2013 und 2022 mehr Mieterinnen und Mieter verdrängt als im Quartier Altstetten, laut einer Studie der ETH Zürich. Julia Schramms Vermieterin ist die Halter AG. Die Erben von Bauunternehmer Wilhelm Halter besitzen mehrere dutzend Liegenschaften in Altstetten. Sie profitieren von in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bodenpreisen. Im Stadtparlament wird über preiswerte Wohnungen gestritten, die Immobilienkonzerne als Gegenleistung schaffen sollen.
04:40
«Potzmusig» startet mit der ersten Beizensendung 2026 in Erlinsbach im Kanton Aargau. Etwas oberhalb des Dorfes liegt das idyllisch gelegene Restaurant Waldhaus Gehren, wo Volksmusik grossgeschrieben wird. Hier heisst Nicolas Senn neue volkstümliche Entdeckungen, aber auch altbewährte und beliebte Ländlerformationen willkommen. Wie zum Beispiel die Aargauer Formationen Ländler-Wurlitzer, die gleich doppelt stolz sein können: Auf ihr 20-jähriges Bestehen und auf ihren 82-jährigen Kontrabassisten Hans Amweg, der immer noch top in Form ist. Oder das Schwyzerörgeli-Quartett Schenkenberg, das seit Jahren im Restaurant Waldhaus Gehren aufspielt. Mit einer urchigen Eigenkomposition spielt das Schwyzer Ländlerquartett Adlergruess auf, während die neuen Appenzeller Shootingstars Kapelle Fadegraad mit einem Oberkrainer aufwarten. Besinnlich schöne Klänge geben die drei Freiburger Jodelschwestern Geschwister von Niederhäusern zum Besten. Und Gabriel Hauenstein, der Gewinner des Folklorenachwuchs-Wettbewerbs 2024 in der Kategorie Alphorn, tritt mit Vater Markus auf und zeigt, dass er auch auf dem Cornet ein kleiner Meister ist. In der reformierten Kirche Küsnacht ZH stimmt der noch junge, aber höchst bemerkenswerte Jodlerklub Bergbrünneli Küsnacht ein wunderschönes Jodellied an und zeigt, wie Genfer Jodelfreude im Zürcherischen Exil brillieren kann.