04:50
In «Donat auf Achse» reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz, ohne festen Plan, geleitet vom Zufall und den Begegnungen am Weg. Er folgt dem, was sich ergibt, bleibt stehen, wo Menschen ihre Geschichten teilen, und lässt sich treiben durch Strassen, Plätze, Dörfer und Städte. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln wir? In spontanen Gesprächen entstehen direkte und oft überraschende Portraits. Es geht um das, was selten ausgesprochen wird: Tabus, Schmerz, Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Unerwartete, das kleine Glück am Wegesrand.
05:20
In «Donat auf Achse» reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz, ohne festen Plan, geleitet vom Zufall und den Begegnungen am Weg. Er folgt dem, was sich ergibt, bleibt stehen, wo Menschen ihre Geschichten teilen, und lässt sich treiben durch Strassen, Plätze, Dörfer und Städte. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln wir? In spontanen Gesprächen entstehen direkte und oft überraschende Portraits. Es geht um das, was selten ausgesprochen wird: Tabus, Schmerz, Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Unerwartete, das kleine Glück am Wegesrand.
05:50
In «Donat auf Achse» reist Moderator Donat Hofer durch die Schweiz, ohne festen Plan, geleitet vom Zufall und den Begegnungen am Weg. Er folgt dem, was sich ergibt, bleibt stehen, wo Menschen ihre Geschichten teilen, und lässt sich treiben durch Strassen, Plätze, Dörfer und Städte. Was bewegt die Schweiz im Alltag? Wie leben, lieben, hoffen oder zweifeln wir? In spontanen Gesprächen entstehen direkte und oft überraschende Portraits. Es geht um das, was selten ausgesprochen wird: Tabus, Schmerz, Liebe und Menschlichkeit. Und immer wieder auch um das Leichte, das Unerwartete, das kleine Glück am Wegesrand.
06:25
07:30
08:45
In Västerbotten, Nordschweden, kreieren Helena und Tomas Ågren aus der Milch ihrer Fjällrinder aussergewöhnliches Speiseeis - etwa mit Moltebeeren, die in den Wäldern wild wachsen. Die Region bietet auch deftige Spezialitäten wie Palt, mit Rentier- oder Elchfleisch gefüllte Knödel aus Kartoffeln.
09:15
Der Provinzladenbesitzer Jakob Stäubli (Emil Hegetschweiler) und seine Frau Frieda (Hedwig Keller) freuen sich an Weihnachten aufs gemeinsame Fest mit Tochter Nelly (Elsie Attenhofer). Doch Nelly kommt nicht. Sie zieht es vor in der Stadt und in Gesellschaft ihres neuen Freundes André (Fritz Ritter), eines «besseren Herrn», zu feiern. Die betrübten Stäublis verkaufen darauf kurzerhand ihr Geschäft und ziehen ebenfalls nach Zürich. Als sie nach dem Umzug gemeinsam die Stadt erkunden, geraten die beiden Landeier in allerhand turbulente Situationen. Vater Stäubli ist zusätzlich erotischen Verlockungen ausgesetzt, als der Liebhaber seiner Tochter eine Dame auf ihn ansetzt, um ihm Geld abzuknöpfen. Doch Jakob Stäubli durchschaut nicht nur den bessern Herrn, er weiss jetzt auch - Jä-soo! -, dass er handeln muss. Mit «Jä-soo!» realisierte die Praesens-Film AG, nach «Wie d'Waret würkt» 1935 ihren zweiten Dialektfilm. Das Drehbuch zur Komödie schrieben Walter Lesch und Max Werner, Regie führte der damals noch relativ unerfahrene Leopold Lindtberg. Vordergründig war «Jä-soo!» ein einfach gestricktes Lustspiel. Gleichzeitig aber stand den Autoren der Sinn nach mehr als einer simplen Posse, und so zielte man mit «Jä-soo!» auf den schädlichen Einfluss, den die Stadt auf Menschen aus der Provinz ausüben kann. Konkret geht es um das Töchterchen aus rechtschaffenem ländlichen Hause, das in der Stadt einen besseren Herrn kennenlernt, der aber, wie sich zeigt, in Wirklichkeit gar keiner ist. Schweizer Radio und Fernsehen SRF zeigt «Jä-soo!» in der zusammen mit der Cinémathèque suisse und Memoriav aufwändig digitalisierten und restaurierten Fassung.
10:40
Der «Donnschtig-Jass» geht zum 43. Mal auf Sommertour: Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin für den «Donnschtig-Jass» in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Das Publikum erwartet beste Unterhaltung - mit Jasswettkämpfen, musikalischen Highlights und prominenten Persönlichkeiten. Die sechste Sendung des Sommers findet live in Amriswil TG statt. Zu Gast ist unter anderen die Entertainerin Gülsha Adilji. Baschi, Oesch's die Dritten und Monique sorgen für musikalische Unterhaltung. Im Kanton Thurgau jassen die beiden Gemeinden Beckenried NW und Seelisberg UR um das Gastgeberrecht der nächsten Livesendung. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasserinnen und Jasser der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Weiter führt die Jassreise in die Kantone Nidwalden oder Uri. Woche für Woche spielen jeweils zwei Gemeinden aus einem Kanton um den Austragungsort der nächsten Sendung. Alle Ortschaften werden in den Sendungen in einem Ortsportrait näher vorgestellt. Im Publikumswettbewerb tritt Gülsha Adilji in einer «Strassenkunst-Challenge» gegen Stefan Büsser an. Wer hat mehr Unterhaltungstalent und sammelt unter den Passanten am meisten Geld? Stefan Büsser wirft zudem in jeder Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch. Moderator Rainer Maria Salzgeber fährt auch dieses Jahr jeweils am Freitag nach der Livesendung mit seinem Rennrad zum nächsten Austragungsort und legt so diesen Sommer insgesamt 1000 Kilometer und 18'000 Höhenmeter zurück.
12:25
In Igis GR lebt Sandra mit einer riesigen Kakteen- und Sukkulenten-Sammlung. Die 52-Jährige verbringt viel Zeit bei ihren Pflanzen und beim Gärtnern. Zum Motto «Südtirol» kann sie ihren Gästen selbstgezüchtete Spargeln servieren. Dazu gibt es eine Bozner Sauce.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
In Västerbotten, Nordschweden, kreieren Helena und Tomas Ågren aus der Milch ihrer Fjällrinder aussergewöhnliches Speiseeis - etwa mit Moltebeeren, die in den Wäldern wild wachsen. Die Region bietet auch deftige Spezialitäten wie Palt, mit Rentier- oder Elchfleisch gefüllte Knödel aus Kartoffeln.
13:35
Bisher wohnte das Ehepaar Althaus in einem geräumigen Haus im Emmental. Auf der Baustelle in Uruguay müssen sie sich mit dem knapp 14 Quadratmeter grossen Wohncontainer begnügen. Eine grosse Umstellung für Susanne. Auch Katze Ghöri, die sie aus der Schweiz mitgebracht hat, muss sich im neuen Daheim erst zurechtfinden. Und kaum da, beginnt für Susanne die anstrengende Arbeit auf der Baustelle. Ehemann Ruedi möchte den neuen Brunnen mit zentnerschweren Zementringen verkleiden. Im kanadischen Tatamagouche findet alljährlich das Oktoberfest statt. Seit Monaten schon ist das Motel von Josef und Beatrice Almeida zu diesem Ereignis ausgebucht. Als eine Mitarbeiterin ausfällt, müssen die neuen Besitzer selbst in die Hosen steigen. Bald darauf heisst es für Beatrice, Koffer packen. Sie reist für zehn lange Wochen in die Schweiz. Wie jedes Jahr im Herbst möchte sie ihre Tösstaler Anisguetzli backen und auf Märkten verkaufen. Der Abschied aber ist für alle schwieriger, als gedacht. An der Nordsee gibt es bei Familie Kunz ein langersehntes Wiedersehen: Die Zwillinge Timo und Noemi kommen mit Grossmutter Susanne endlich auch nach Dorum. Ausserdem eröffnen die Baselbieter ihren Imbiss. Mindestens 100 Würste wollen sie am ersten Tag verkaufen. Ein ambitioniertes Ziel, denn zu Beginn läuft noch nicht viel auf der Hafenterrasse. Und dann macht auch noch die Fritteuse Probleme.
14:25
In Kanada steht Halloween vor der Tür und Josef Almeida ist im Stress. Er muss nicht nur das Motel führen, sondern auch zu Hause nach dem Rechten sehen. Denn ausgerechnet jetzt, wo er mit den Kindern alleine ist, hat sich Sohn André den Arm gebrochen. Mutter Beatrice kümmert sich derweil in der Schweiz um das Geschäft mit den Anisguetzli. Auch wenn sie sich es anders wünscht, ihr bleibt nicht viel mehr als ihren Sohn übers Telefon zu trösten. An der Nordsee ist Familie Kunz endlich wieder vereint. Aber kaum sind die Kinder da, müssen Sacha und Brigitte schon wieder los. Sieben Tage die Woche arbeiten sie während der Hauptsaison im Imbiss an der Küste. Das Problem: Ihnen fehlt ein Mitarbeiter. Als Susanne mit den Kindern den Wagen zum Mittagessen besucht, wird sie gleich eingespannt. Tochter Noemi hat da ganz andere Sorgen: im ersten Training im neuen Cheerleading-Verein muss sie sich gleich bewähren. Langsam aber stetig geht auf der Baustelle von Ruedi und Susanne Althaus in Uruguay voran. Mittlerweile steht schon das Werkstatthaus, aber bis die Posada mit den fünf Gästehäusern fertig ist, gibt es noch viel zu tun. Zudem plagt Susanne das Heimweh nach ihren drei Buben. Um sich aufzuheitern gehen die Emmentaler auf Einkaufstour: Ein Pool muss her. Und dann erfüllen sich die beiden noch einen weiteren, lang gehegten Wunsch.
15:10
Adventszeit in Uruguay: Bei 30 Grad im Schatten sucht Susanne Althaus den Weihnachtsschmuck im Frachtcontainer. Susanne fühlt sich allmählich heimisch, und bald schon kann sie vom Container in den ersten, selbstgebauten Bungalow umziehen. Doch zuerst wird Flavia angeliefert: ihr erster Swimmingpool. Beatrice und Josef Almeida sind seit 23 Jahren ein Paar. Höchstens drei Tage lang waren sie je in ihrem Leben voneinander getrennt. In ihrem ersten Auswanderungsjahr jedoch kehrt Beatrice alleine für zweieinhalb Monate in die Schweiz zurück, um selbstgebackene Anisguetzli auf Märkten zu verkaufen. Kurz vor Weihnachten kehrt sie endlich zu ihrer Familie zurück. Es erwarten sie einige Überraschungen. Ab in die Winterpause: Während der stürmischen Winterzeit besteht an der Nordsee die Gefahr von Springfluten und Hochwasser. Brigitte und Sacha Kunz müssen ihren Imbisswagen vom Kutterhafen holen. Ohne einen einzigen freien Tag standen die beiden wochenlang hinter dem Grill ihres kleinen Unternehmens. Nun könnten sie endlich die Füsse hochlegen. Doch Sacha hat bereits wieder eine neue Geschäftsidee.
15:55
Ein Blick in fremde Häuser: Bei Room Tour erzählen Menschen ihre persönlichen Wohngeschichten mit Details zu Architektur, Ausbau und Einrichtung. Im Haus von Kay wurde früher viel geschwitzt. Er wohnt in einer ehemaligen Sporthalle aus dem Jahr 1912, die er in sein Traumhaus verwandelt hat.
16:10
Nick Sander versucht, die drohende Pleite seiner Werbefirma vor seiner Braut Lilli Brenner (Simona Sbaffi) zu vertuschen. Denn Nick geht davon aus, dass seine Geldprobleme nach der bevorstehenden Heirat mit der Bankierstochter aus der Welt geschafft sind. Zur gleichen Zeit ist Oskar, sein 13-jähriger Sohn, von dessen Existenz Nick aber bisher nichts wusste, auf dem Weg von Salzburg nach Zürich. Als der Knabe vor Nicks Tür steht, wird es brenzlig. Ein uneheliches Kind aus einer dunklen Vergangenheit kann der Bräutigam jetzt überhaupt nicht gebrauchen. Lillis neugierige Frage, wer der Junge denn sei, beantwortet Nick mit der Notlüge: ein Mozart-Darsteller für seine neueste Werbekampagne. Diese Verleumdung kommt bei Oskar schlecht an, weshalb er seinen Vater unter Druck setzt. Nick verspricht Oskar, dass er bleiben dürfe, solange er seine wahre Identität nicht preisgebe. Oskar spielt zunächst artig mit: Am Tisch der zukünftigen Schwiegereltern benimmt er sich wohlerzogen. Dann setzt er sich gar an den Flügel und gibt Mozart zum Besten. Frau Brenner Senior ist von dem Wunderknaben begeistert. Als Oskar jedoch feststellt, dass Nick seinen Teil der Abmachung nicht einhält, zieht der Bengel andere Register. Denn Oskar ist ein kleiner wohlstandsverwahrloster Anarchist, der es meisterhaft versteht, Nick von einer Peinlichkeit in die nächste zu reiten. Nicks Lügengebäude fällt dabei unweigerlich in sich zusammen. Letztlich bringt Oskar seinen Vater dazu, sich dem wirklichen Leben und seiner Verantwortung zu stellen. Und wie bei jeder Romantic Comedy kommt es auch in dieser ungewöhnlichen Dreiecksgeschichte zum Happy End.
17:45
Pompon und Rita machen zum Abschied von Agnes, die in den Süden fliegt, ein Theaterstück und Pompon muss sein Lampenfieber überwinden. Mutig über Grenzen gehen, dann entsteht Neues.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Zum Wochenfinale bekocht Polly, 44, aus Grabs SG die «Südtirol»-Runde. Die quirlige Direktionsassistentin erklimmt in ihrer Freizeit gerne die umliegenden Hügel mit ihrem Mountainbike. Ihren Gästen bereitet sie Südtiroler Kartoffelblatteln zu. Ob sie sich damit den Wochensieg holen kann?
18:25
In Prekmurje, einer der fruchtbarsten Regionen Sloweniens, bauen Daniela und Boštjan Gjergjek Buchweizen an. Die vitaminreiche Pflanze ist eng mit der slowenischen Tradition verbunden und wird in der Küche in all ihren Formen verarbeitet: als Mehl in Pfannkuchen oder als Korn in Eintöpfen.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
In dieser Staffel «Einfach Retour» wird's exotisch. Jan Fitze macht sich über vier Sendungen hinweg auf eine lange Reise quer durch Argentinien und Brasilien. Er startet auf der Peninsula Valdés in Patagonien. Dort tummeln sich Seehunde, Orkas und Wale, aber auf den staubigen Landstrassen ist weit und breit kein Auto in Sicht. So wird das Vorankommen schwierig. Auch das Wetter ist eine Herausforderung: Jan ist mitten im argentinischen Winter gelandet. Es ist windig und kalt. Jans erstes grosses Ziel ist Buenos Aires, die Stadt des argentinischen Nationalhelden Diego Armando Maradona. Der Weg dorthin ist voller Überraschungen: Jan lernt die Kunst des Mate-Trinkens kennen, muss sich einmal quer durch argentinische Meerestierspezialitäten essen und erfährt, wie sich die Lastwagenfahrer wach halten auf den schnurgeraden Strecken von Patagonien. Und jeden Tag stellt sich Jan die Frage: Wo lande ich heute Abend? Wo gibt's wohl einen günstigen Schlafplatz für mich?
21:00
Der Imbissstand direkt am Wattenmeer ist Geschichte. Vor einem Jahr hat Sacha Kunz seinen Traum begraben müssen - aus wirtschaftlichen und gesundheitlichen Gründen. Die langen Arbeitstage, zehn Stunden stehend, haben ihren Tribut gefordert: Sacha musste sich einer Knieoperation unterziehen. Nun arbeitet er an einer Fischtheke im nahegelegenen Cuxhaven. Auch seine Frau Brigitte hat wieder eine Festanstellung. Ganz weg vom Imbiss-Business ist die Familie Kunz aber nicht. Mit dem kleinen, mobilen Imbisswagen verköstigt Sacha Kunz Gäste an Events, und auf der Hafenplattform, wo der ehemalige Imbiss stand, führt Sohn Kevin einen Getränkestand. Der jüngere Sohn Timo arbeitet als Angestellter ebenfalls dort. Timos Zwillingsschwester Noemi ist vor drei Jahren, als 17-Jährige, von zu Hause ausgezogen, um in Bremen ihre Ausbildung als Pflegefachfrau zu machen. Hatte sie anfänglich am meisten Mühe mit der Auswanderung, ist Noemi nun so richtig in ihrer neuen Heimat angekommen. Auch Brigittes Mutter Susanne hat in Dorum ihr neues Zuhause gefunden. Allerdings lebt die ganze Familie nicht mehr unter einem Dach, wie damals vor sechs Jahren. Susanne hat ihre eigene Wohnung und reist hin und wieder auch gerne für ein paar Tage zurück in die Schweiz. Beim gemeinsamen Abendessen ist nicht nur der deutsche Cheerleading-Meistertitel von Kevin und seiner Freundin Thema, sondern vor allem auch, wie die Zwillinge Noemi und Timo ihren 20. Geburtstag feiern möchten. Erstausstrahlung: 07.08.2026
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Der Dokumentarfilm «Im Schatten der Träume» des Schweizer Regisseurs Martin Witz taucht tief in das Leben und Schaffen von Bruno Balz und Michael Jary ein, eines der prägendsten Liedtexter- und Komponisten-Duos der deutschen Unterhaltungsmusik. Über fünf Jahrzehnte hinweg prägten sie mit ihren unvergesslichen Melodien und Texten die deutsche Popkultur und machten Stars wie Zarah Leander mit Liedern wie «Ich weiss, es wird einmal ein Wunder gescheh'n» oder «Davon geht die Welt nicht unter» zu Weltstars. Doch hinter dem Glamour der Leinwand und den eingängigen Schlagern verbirgt sich eine bewegende Geschichte von Freundschaft, Kreativität und Überleben. Der Film zeichnet ein vielschichtiges Bild der beiden Künstler, deren Leben selbst das Drehbuch zu einem Melodram liefern könnte: von den «Wilden Zwanzigern» über den Ufa-Kinoglamour, die Gestapo-Haft von Balz aufgrund seiner Homosexualität, den Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs bis hin zum Neuanfang in den Fünfzigern und den swingenden Sechzigern. Martin Witz gelingt es, archivarisches Material, Filmausschnitte und Interviews zu einer dichten Erzählung zu verbinden. So entsteht nicht nur ein Blick hinter die Kulissen der damaligen Unterhaltungsindustrie, sondern auch ein berührendes Zeugnis über Mut, Anpassung und die rettende Kraft der Kunst.