19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Der 30-jährige IT-Supporter hat 6'000 Franken auf seinem Konto. 94 Gegnerinnen und Gegner sitzen noch in der Wand. Zur Verfügung hat er noch den Doppeljoker und drei reguläre Joker.
21:10
Der charismatische Hellseher Xavier engagiert Privatdetektiv Philip Maloney, um das Verschwinden seiner Assistentin Seraphina aufzuklären. Sie ist nach einer Live-Show, in der Xavier einen Zuschauer öffentlich blossgestellt hat, spurlos verschwunden. Kurz darauf findet Maloney nach einem Hinweis von Xavier diesen Zuschauer erschlagen in seiner Wohnung. Kann Xavier tatsächlich hellsehen oder ist alles ein grosser Bluff? Während die Polizei vorschnell einen Verdächtigen verhaftet, stösst Maloney auf immer mehr Ungereimtheiten hinter den Kulissen des Fernsehformats. Die Produzentin scheint nicht mit offenen Karten zu spielen und die Maskenbildnerin hegt offenbar tiefere Gefühle für Xavier. Und was hat es mit der mysteriösen Frau auf sich, die bei jeder Show im Publikum sitzt?
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Die Schweizer Spielzeugbranche vermochte 2025 ihren Gesamtumsatz - ohne Video- und Computerspiele - zu steigern. Wie laufen die Verkäufe unmittelbar vor Ostern 2026? Was für Spielzeuge liegen im Trend? Und was ist überhaupt ein «gutes» Spielzeug? Darüber diskutieren ein Spielwarenhändler, ein Spielzeughersteller und ein Arzt, der zur kindlichen Entwicklung forscht, im kommenden «Eco Talk» mit Moderator Andi Lüscher.
23:05
Presbyterian Church ist ein marodes Minenkaff im Staat Washington nahe der kanadischen Grenze. Es verdankt seinen Namen der Kirche, die das ansehnlichste Gebäude des Ortes ist. Daneben gibt es einen Haufen verlotterter Hütten, eine verfallende Zinkmine, eine Chinesensiedlung und eine Kneipe. Hier erscheint eines Abends der Glücksspieler John Q. McCabe (Warren Beatty) und zockt die örtliche Pokerrunde ab. Bereits nach wenigen Wochen hat McCabe genug Geld beisammen, um einen eigenen Laden zu finanzieren. Er erwirbt in der Nachbarstadt Bearpaw eine Ladung Opium und drei Frauen und eröffnet bei seiner Rückkehr eine Kneipe und ein Bordell. Letzteres besteht zwar nur aus Zeltplanen, aber das hält die Kundschaft nicht ab. Bald erhält McCabe Konkurrenz in Gestalt der attraktiven und geschäftstüchtigen Constance Miller (Julie Christie), die sich mit ihren Mädchen ebenfalls im Ort niederlässt. Mrs. Miller überrascht McCabe mit dem Vorschlag zur Zusammenarbeit. Das unter ihrer Leitung entstehende üppige Etablissement wird zur Goldgrube. Aber das ruft Neider auf den Plan. Während McCabe, der inzwischen selbst zum Kunden von Mrs. Miller geworden ist, sich mit seinen Gefühlen herumschlägt, braut sich im Ort Unheil zusammen. Robert Altmans Western «McCabe & Mrs. Miller» entstand 1971, kurz nach Altmans erstem grossen Kinoerfolg, der Kriegssatire «M.A.S.H». Julie Christie und Warren Beatty waren zur Entstehungszeit dieses Spätwesterns auch privat das Hollywood-Traumpaar. Beatty, der seit Jahren nach einem gemeinsamen Projekt für sie beide gesucht hatte, hielt das Drehbuch für bestens geeignet für das berufliche «Wiedererwachen» von Christie, die sich damals auf unbestimmte Zeit ins Privatleben zurückgezogen hatte. Der Erfolg gab Beatty recht. Oscar-Preisträgerin Christie (für «Darling», 1966) lieferte eine ihrer besten Leistungen überhaupt und wurde zum zweiten Mal für einen Oscar nominiert.