21:00
Michelle Löliger hat Probleme. Das Fitnesscenter musste schliessen, Michelle hat kein Geld und muss mit ihrer Tochter Sophia zu ihren Eltern ziehen. Nicht einfach für die 43-Jährige. Noëmi Siegfried ist ihrem Kindheitstraum gefolgt und versucht, sich als Kunstfigur und Clownin «Nomino» eine Existenz aufzubauen und ihren Weg zu finden. Aber in Mexiko hat niemand auf sie gewartet. Jachen Schleich will das Schweizer Bauzertifikat «Minergie» in Mexiko bekannt machen. Sein Ziel ist, die Behörden zu überzeugen, im sozialen Wohnungsbau nach Minergie-Standards zu bauen. Tanja Vultier fliegt nach Chihuahua in den Norden Mexikos, wo die Drogenkartelle sehr brutal agieren, und nimmt am Gedenkmarsch für verschwundene Menschen teil. Ein Besuch, der an die Substanz geht. Leo Leonski macht Pause in der Schweiz, sucht nach speziellen Tönen auf einem Pausenplatz und arbeitet an seinem neuen Song. Er möchte vermehrt als Produzent arbeiten. Erstausstrahlung: 05.06.2026
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» verliert an Zustimmung - so das Ergebnis der kürzlich publizierten zweiten SRG-Umfrage, welche das Forschungsinstitut GFS Bern durchgeführt hat. Derzeit würden 52 Prozent der Stimmberechtigten die Initiative bestimmt oder eher ablehnen, 45 Prozent wären bestimmt oder eher dafür. Noch ist das Rennen nicht gelaufen. Pro und Kontra treten gegeneinander an Auch bei der Änderung des Zivildienstgesetzes könnte es knapp werden: Wäre bereits Ende Mai abgestimmt worden, hätte eine Pattsituation mit 48 Prozent Ja- und 46 Prozent Nein-Anteil resultiert. Die knappen Umfrageergebnisse mitten im Endspurt des Abstimmungskampfs rufen Befürworterinnen und Gegner auf den Plan. Sie kämpfen um jede Stimme und treten in der «Arena» vor der Abstimmung am 14. Juni zum Duell an. Wer hat die besseren Argumente? Sandro Brotz begrüsst am 5. Juni 2026 in der «Arena» zum Abstimmungsduell zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»: - Mike Egger, Nationalrat SVP/SG; und - Benedikt Würth, Ständerat Die Mitte/SG. Und zum Abstimmungsduell zur Änderung des Zivildienstgesetzes: - Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; und - Josef Dittli, Ständerat FDP/UR.
23:30
23:40
Los Angeles: Der Driver (Ryan O'Neal) wartet im Fluchtwagen, bis die Täter mit ihrer Beute herauskommen, dann rast er in die Tiefen der Stadt davon. So ist sein Job, und dieser Fahrer ist auf diesem Feld der beste. Als er bei einem nächtlichen Überfall auf ein Spielcasino den beiden Gangstern zur Flucht verhilft und während der anschliessenden halsbrecherischen Jagd durch Los Angeles mehrere Polizeiwagen zu Schrott gefahren auf der Strecke bleiben, will der Cop (Bruce Dern), der den Driver auch den «Cowboy» nennt, endgültig aufräumen. Im Zug einer Gegenüberstellung hat er eine Spielerin (Isabelle Adjani) aus dem Casino vorgeladen, die den Fahrer des Fluchtwagens gesehen haben soll. Doch sie gibt an, dass der Mann nicht der gleiche wie der Fahrer im Auto gewesen sei. Der Cop weiss, dass sie lügt, und der Fahrer weiss es umso besser, denn genauso ist es vereinbart. Der Driver besucht sie in ihrem Apartment, um ihr den Lohn zu überreichen, der ihr für die Falschaussage zusteht. Sie ist überrascht, dass er es selbst bringt. Später taucht der Cop auf. Er hat in der Polizeiakte der Spielerin gelesen, dass sie mit 22 Jahren kein unbeschriebenes Blatt ist. Doch mit seinem Versuch, sie damit unter Druck zu setzen, hat er keinen Erfolg. Als der Cop bei einem Überfall auf einen Supermarkt kurz darauf drei polizeibekannte Gangster festsetzt, zwingt er sie, dem Driver eine Falle zu stellen. Als dieser später in der Bar seiner Kontaktfrau auftaucht, bietet diese ihm einen Job an: Er soll den Fluchtwagen für drei Profis fahren, die einen Banküberfall durchführen wollen.