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TV Programm für SRF1 am 29.05.2026

Jetzt

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Danach

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Arena 22:25

Arena: Showdown um AHV-Finanzierung - droht ein Scherbenhaufen?

Diskussion

Im Dezember erhalten Rentnerinnen und Rentner zum ersten Mal eine 13. AHV-Rente. Noch ist allerdings nicht geklärt, wie die jährlichen Ausgaben von über vier Milliarden Franken finanziert werden sollen. In der Sommersession, die nächste Woche beginnt, berät das Parlament die Vorlage. Die Räte sind sich dabei alles andere als einig. Der Ständerat will die 13. AHV-Rente mit einer Mischung aus höheren Lohnabzügen und einer Erhöhung der Mehrwertsteuer finanzieren. Der Nationalrat hingegen will ausschliesslich die Mehrwertsteuer erhöhen - und zwar befristet. Wie soll die 13. AHV-Rente finanziert werden? Und was passiert, wenn sich National- und Ständerat nicht einigen können? Rentenalter bleibt bei 65 Jahren Für Diskussionen sorgt in Bundesbern auch die von Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider kürzlich angekündigte Reform «AHV?2030». Der Bundesrat will Anreize setzen, damit Personen über das Pensionsalter hinaus arbeiten. Zudem sollen Anpassungen bei den Beiträgen an die AHV erfolgen. Nicht antasten will der Bundesrat hingegen das Rentenalter 65. Wie sinnvoll sind die geplanten Massnahmen? Braucht es ein höheres Rentenalter? Und müssen Unternehmen stärker in die Verantwortung genommen werden - etwa indem sie ältere Arbeitnehmende länger beschäftigen? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 29. Mai 2026 in der «Arena»: - Diana Gutjahr, Nationalrätin SVP/TG; - Flavia Wasserfallen, Ständerätin SP/BE; - Damian Müller, Ständerat FDP/LU; und - Pirmin Bischof, Ständerat Die Mitte/SO und Mitglied Parteipräsidium Die Mitte.

Newsflash SRF 1 23:40

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Zwei glorreiche Halunken 23:55

Zwei glorreiche Halunken

Western

Im Südwesten der USA, zur Zeit des Bürgerkriegs. Der mexikanische Bandit Tuco (Eli Wallach), auf dessen Kopf eine saftige Prämie ausgesetzt ist, hat mit seinem Partner Joe (Clint Eastwood) eine raffinierte Masche ausgeklügelt: Joe «fängt» Tuco, kassiert das Kopfgeld, befreit Tuco im letzten Augenblick mit einem Schuss durch den Galgenstrick und teilt mit ihm die Beute. Als Joe einmal danebenschiesst, was Tuco um ein Haar den Hals kostet, zerstreiten sich die beiden. Ihre Wege kreuzen sich wieder auf der Suche nach einem Goldschatz von 200'000 Dollar, der auf einem Friedhof vergraben sein soll. Von einem sterbenden Soldaten kennt Tuco den Ort des Friedhofs, Joe hingegen hat die Lage des Grabes erfahren. Die zwei sind also aufeinander angewiesen, werfen sich aber dennoch ständig gegenseitig Knüppel zwischen die Beine. Doch dann tritt ein lachender Dritter auf den Plan, Setenza (Lee van Clef), ein skrupelloser Kopfgeldjäger, der für den Goldschatz über Leichen geht. Nun entspinnt sich ein gnadenloser Kampf auf Leben und Tod. Nicht um «zwei glorreiche Halunken», sondern um deren drei - den Guten, den Hässlichen und den Bösen - geht es in Sergio Leones klassischem Italowestern «Il Buono, il Brutto, il Cattivo», der den Abschluss der sogenannten Dollar-Trilogie bildet. In Clint Eastwood, Eli Wallach und Lee van Cleef hat der Regisseur ein ebenso kontrastreiches wie überzeugendes Darstellertrio gefunden. Fernab der strahlenden Heldenepen, die John Ford und seine Hollywood-Kollegen in den 1940er-und 50er-Jahren geschaffen haben, entwirft der augenzwinkernde Manierist Leone hier abermals einen Wilden Westen, der von Pragmatismus und Zynismus beherrscht wird und in dem nur bare Münze einen Wert hat.