07:30
09:00
Am Montag, 20. April 2026, ist es wieder so weit: Tausende Zünfter aus der Stadt Zürich nehmen mit ihren historischen und farbenfrohen Kostümen sowie ihren Zunft-Musikgesellschaften am Sechseläuten-Umzug teil. Das Ziel ist der Sechseläutenplatz am Bellevue. Moderiert wird der Zug der Zünfte zum Feuer von «Tagesschau»-Moderatorin Cornelia Boesch. Unterstützt wird sie dabei von Co-Kommentator Reto Henger. Henger ist Mitglied der Zunft zu Wiedikon und kennt sich mit dem Sechseläuten-Brauchtum bestens aus. Zusammen kommentieren sie die rund dreistündige Liveübertragung auf SRF 1 sowie auf Play SRF. Als Höhepunkt des Grossereignisses wird pünktlich um 18.00 Uhr der Scheiterhaufen mit dem Böögg angezündet. Der Brauch besagt: Je schneller das Feuer brennt und der Böögg explodiert, desto schöner soll der Sommer werden. Das Zentralkomitee der Zünfte Zürichs lädt traditionell einen Gastkanton ans Sechseläuten ein. In diesem Jahr wird der Kanton Graubünden als Gastkanton am Frühlingsfest auftreten. Graubünden nimmt mit einer eigenen Delegation am Umzug teil und präsentiert sich während der Festtage mit regionalen Spezialitäten, Kultur und Musik - ganz nach dem Motto «echt patgific». Der Bündner Regierungspräsident Martin Bühler wird die Ehre haben, den Scheiterhaufen um Punkt 18.00 Uhr anzuzünden. Zudem werden von den Zünften viele prominente Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft eingeladen. Einige davon werden im Gespräch mit Cornelia Boesch auf den grossen Knall warten.
12:05
Wie Kommunikation die Heilung fördert - oder auch nicht Sabina Hunziker ist Pionierin und Professorin für Kommunikation in der Medizin. Ihre Mission ist es, angehenden Ärztinnen und Ärzten beizubringen, wie mit Patienten richtig kommuniziert wird. «Puls»-Host Daniela Lager spricht mit ihr über Zeitdruck, wachsende Bürokratie und die Schwierigkeiten verständlicher, einfühlsamer Erklärungen. Im Spital wird sie von «Puls» beim Coaching einer Assistenzärztin am Patientenbett begleitet. Dort zeigt sich eindrücklich, welchen Einfluss die Kommunikation auf den Krankheitsverlauf hat. Medizinstudium in Basel - Rollenspiele inklusive Im Medizinstudium an der Universität Basel wird viel Gewicht auf die Kommunikation in der Medizin gelegt. Schwierige Gesprächssituationen wie das Überbringen schlechter Nachrichten oder ein motivierendes Gespräch für eine notwendige Therapie werden so realistisch wie möglich geübt, teils auch mit Schauspielpatienten. «Puls» durfte ein solches Rollenspiel filmen. «Café Med» - Fachpersonen beraten medizinische Laien Seit zehn Jahren bieten die «Café Med» der Akademie für Menschenmedizin medizinischen Laien einen unschätzbaren Service: Ärztinnen, Psychologen, Sozialarbeiter und andere Fachpersonen beantworten unentgeltlich Fragen, besprechen Behandlungsoptionen und bieten individuelle Orientierungshilfe bei medizinischen Entscheidungen. Zwei wichtige Trümpfe dabei: Die Fachpersonen haben Zeit und sind absolut unabhängig. «Das bilden Sie sich nur ein!» - Aus dem Alltag zweier Patientinnen Die Schweizerische Patientenorganisation (SPO) ist Anlaufstelle für Kommunikationsprobleme aller Art im Gesundheitssystem. Herablassende Mediziner, unsensibles Pflegepersonal oder der leichtfertige Befund «psychosomatisch» sind nur eine kleine Auswahl der gemeldeten Konflikte. Zwei Betroffene mit seltenen Krankheiten erzählen aus ihrem Alltag als Patientinnen. «Puls»-Chat zum Thema «Arzt-Patienten-Gespräch» Wie stelle ich im entscheidenden Moment die richtigen Fragen? Weshalb ist mein letzter Termin beim Hausarzt so unbefriedigend verlaufen - und wie wird der nächste besser? Wie gehe ich mit Patienten um, die ihre Krankheit zum Beruf gemacht haben und mir ständig die letzten Studien unter die Nase reiben? Wie bleibe ich auch nach einem anstrengenden Tag ruhig und finde bei schwierigen Themen den richtigen Ton? Die Fachrunde weiss Rat und hilft am Montag von 21.00 bis 23.00 - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Im Mittelpunkt von «SRF bi de Lüt - Unser Dorf» stehen Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner, die vor einer Herausforderung stehen oder ein Abenteuer wagen. Die aktuelle Staffel «SRF bi de Lüt - Unser Dorf» gibt während fünf Folgen spannende und rührende Einblicke in das Obwaldner Dorf Lungern. Rund 2200 Menschen leben hier am Ufer des Lungernsees. Nebst dem Roadtrip von Michael Stalder und Damian Hüppi eröffnet Barbara Caluori ihr Bed and Breakfast. Das ganze Dorf kommt zur Besichtigung. Elsa und Joe Zumstein besuchen in Burkina Faso das Babywaisenhaus, das zu ihrer Stiftung gehört. Das kinderlose Ehepaar geniesst es, bei der Betreuung der Kleinen mit anzupacken. Joe hat noch eine weitere wichtige Aufgabe zu erfüllen: Er bringt eine Solarstation in ein Dorf im Buschland. Die Dorfbevölkerung feiert das neue Licht mit Gesang und Tanz. Und: Bei der Bauernfamilie Schallberger packen alle im Stall mit an, damit am Abend alle gemeinsam Florian anfeuern können. Der Elfjährige hat ein Schwingturnier.
13:55
Im Mittelpunkt von «SRF bi de Lüt - Unser Dorf» sind Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner, die vor einer Herausforderung stehen oder ein Abenteuer wagen. In der fünften Folge freuen sich Elsa und Joe Zumstein nach ihrer Rückkehr aus Burkina Faso über den Schnee in Lungern. Die Hitze in Afrika hat den beiden zugesetzt, sie sind aber sehr zufrieden mit der Arbeit, die sie für ihre Stiftung vor Ort leisten konnten. Die Bauernfamilie Schallberger ist immer noch frustriert. Seit Jahren wartet sie auf die Baubewilligung für einen neuen Stall. Nachdem das Gesuch durch alle Ämter gegangen ist, hängt es nun bei der Gemeinde. Die Nerven liegen blank. Und: Michael Stalder und Damian Hüppi sind mit ihrem aufgemotzten Lada auf dem Weg nach Tschechien. Nicht nur die Sprache ist für die beiden Jungs eine Herausforderung. Werden sie ihr Ziel, den alten Skilift aus Lungern, erreichen?
14:45
Bei Frauen können Herzprobleme und Herzinfarkte andere Ursachen haben als bei Männern. Zum Beispiel verkrampfte Herzkranzgefässe. GESUNDHEITHEUTE erzählt die Geschichte einer Frau, die bei körperlicher Anstrengung stets Schmerzen im linken Arm hatte. Die Ursache blieb jahrelang unklar, weshalb sie die Hoffnung auf Besserung fast aufgegeben hatte. Erst als sie an der Herzsprechstunde für Frauen des Universitätsspitals Basel untersucht wurde, stellte sich heraus, dass verengte Herzkranzgefässe die Ursache ihrer Beschwerden waren. Gesunde Schokolade Dunkle Schokolade mit mindestens 70 Prozent Kakao gilt als gesund - vor allem wegen der enthaltenen Flavanole, Pflanzenstoffe mit antioxidativer Wirkung. Sie können Herz und Blutgefässe schützen, für eine spürbare Wirkung wären jedoch riesige Mengen nötig. Die Sendung besuchte die Deutsche Sporthochschule Köln, die in einer Studie den Effekt hochdosierter Kakaoflavanole auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit von Frauen nach den Wechseljahren untersucht.
15:20
Der erste Nationalpark der Welt wurde 1872 in den USA gegründet, um eine besonders herausragende Landschaft für die kommenden Generationen zu bewahren. 150 Jahre später gibt es im ganzen Land 63 dieser Schutzgebiete. Die atemberaubende Schönheit der Natur und die reiche Tierwelt faszinieren.
15:50
Leni Glanzmann (Therese Affolter) kann es nicht glauben. Ohne jede Ankündigung ist der argentinische Tanzlehrer Toni Alvarez (Pablo Aguilar) aus Buenos Aires in die Schweiz gereist. Überraschend steht er vor der Türe von Lenis Gottenkind Melanie (Lisa Ivana Brühlmann), deren Familie gerade Melanies Verlobung feiert. Diese drängt Leni, ihren Ferienflirt Toni als Sohn einer Brieffreundin auszugeben und den Latino für eine Nacht bei sich aufzunehmen. Am nächsten Morgen ist die pflichtbewusste Bäckerin froh, dass alles wieder den gewohnten Gang geht. Um vier Uhr beginnt sie mit der Arbeit. Mit ihrem Sohn Andi (Martin Klaus) streitet sie wie immer über sein ständiges Verschlafen, während sie Brot und Nussgipfel macht. Aber am Abend steht Toni wieder vor ihrer Tür. Er hat einen Job in der Tanzschule von Carlos Gonzales (Gilles Tschudi) bekommen und sucht ein Zimmer für drei Monate. Leni hat ihn schon weggeschickt, als ihr einfällt, dass ihr Verein jemanden braucht, der die Frauenriege leitet. So machen die beiden einen Deal: Toni erhält bei Leni Kost und Logis und unterrichtet dafür die Frauenriege in Rumba und Chachacha. Lenis Freund Rolf (Hanspeter Müller-Drossaart) ist darüber nicht begeistert. Und Martha, Lenis Schwägerin (Suly Röthlisberger), vermutet, dass Toni nur wegen Melanie bleibt. Aber das Tanzen macht den Frauen aus dem Dorf Spass. Und als Toni sogar eine Discokugel in der Turnhalle montiert, kommt Glanz in Lenis Leben.
17:25
Shaun ist ein junges Schaf, das viel Spass in den öden Alltag seiner Herde zaubert. Mit Neugier, Einfallsreichtum und Naivität bringt Shaun den pflichtbewussten Hofhund Bitzer regelmässig zur Verzweiflung. Doch Bitzer gelingt es stets, das angerichtete Chaos vor dem strengen Bauern zu verheimlichen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Die verkürzte «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche startet bei Roman in Mülligen AG. Der 49-Jährige tankt gerne Energie beim Eisbaden in der Reuss. Das Motto «Vegan» setzt Roman mit einem bunten Teller aus Zucchetti-Nudeln, Ofengemüse und Pilzen um. Dazu gibt es Kabocha - ein Rätsel für die Gäste.
18:25
Heute ist er es. Seit fünf Jahren lebt er zusammen mit seiner Familie auf Schloss Wartenfels, wo er im französischen Parterre Gartenkunst par excellence betreibt: Perfektion bei den Formgehölzen, den Schmuckrabatten und dem Rasen. Rund ums Schloss hat es aber auch wilde Gartenecken, in denen er experimentieren kann und sich die beiden Kinder ausleben dürfen.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Ada Sahin wurde hinterrücks in ihrem Auto ermordet. Hauptkommissar Caspar Bergmann ist daher davon überzeugt, dass es sich um eine geplante Tat aus persönlichen Motiven handelt. Doch wer hatte einen Grund, die Pflegerin umzubringen? Sowohl ihre Chefin Sabine Doheim als auch ihr Kollege Lukas loben ihre Arbeit und haben keine Erklärung für die Tat. In Adas Wohnung stossen Bergmann und seine Kollegin Annabell Lorenz auf Schmuckstücke, die ihrem letzten Klienten Ralf Degenhardt gehörten. Ralf bestätigt, Ada diesen Schmuck geschenkt zu haben, doch das Verschwinden eines wertvollen Rings seiner verstorbenen Frau kann er sich nicht erklären. Sein Sohn Mario hält Ada für die Diebin. Ein Streit zwischen den beiden macht ihn für die Ermittler schnell zum Verdächtigen. Über ihre Mitbewohnerin Caro Glanz erfahren die Kommissare zudem, dass sich Ada seit sechs Wochen stark verändert hatte. Den Grund dafür verschwieg sie ihrer Mitbewohnerin. Können die Ermittler in ihrem Dienstplan einen Hinweis dafür finden und ein Motiv für ihre Ermordung? Adas Chefin vermutet, dass die Arbeitsbelastung nicht spurlos an ihr vorbeiging, zumal Ada sich vor sechs Wochen krankschreiben liess. Aber Caspar Bergmann und sein Team vermuten mehr. Als Adas vormals verschwundenes Handy in Degenhardts Wohnung auftaucht, finden sie darauf eine Nachricht an Caro, die diese stark tatverdächtig macht. Legt hier jemand bewusst falsch Spuren? Die Cops finden den verschwundenen Ring und damit einen alles entscheidenden Hinweis auf das Ereignis von vor sechs Wochen. Musste Ada sterben, weil sie zu viel wusste? Um die Fäden zusammenzuführen, muss das Team eine Reihe hinterhältiger Lügen und Intrigen aufdecken. Eine Gemeinschaftsproduktion von ZDF, ORF und SRF.
21:10
«Made in Italy» - Ausbeutung hinter der Glamour-Fassade Das Label «Made in Italy» steht oft für Qualität und Luxus. Eine «Kassensturz»-Reportage zeigt die dunkle Seite der italienischen Textilindustrie: Ausbeutung von Arbeitskräften, selbst im textilen Hochpreissegment. Besonders in Prato, einem Zentrum der Textilproduktion, arbeiten viele chinesische und pakistanische Migranten unter prekären Bedingungen für «Fast Fashion». Sie sind oft gezwungen, zwölf Stunden täglich, sechs Tage die Woche für extrem niedrige Löhne zu arbeiten. Gewerkschaften kämpfen für die Rechte der Arbeiter, die sich gegen diese Missstände wehren und deswegen ihre Anstellung verlieren. Und auch die italienische Justiz verstärkt ihre Massnahmen gegen die systematische Ausbeutung von Arbeitskräften. Die «Kassensturz»-Reportage zeigt, dass das begehrte Label «Made in Italy» keine Garantie für faire Arbeitsbedingungen ist - trotz Produktion in der EU. Test «Mini-Beamer» - Heimkino für wenig Geld? Beamer werden immer kleiner und günstiger. Sie versprechen Kinoatmosphäre. Doch können die Geräte diese Erwartungen erfüllen? «Kassensturz» hat acht günstige Mini-Beamer-Modelle in einem spezialisierten Labor testen lassen. Nicht nur bei der Bildqualität zeigen sich beim Test grosse Unterschiede. Auch beim Klang können nicht alle Beamer überzeugen: Während einige Modelle guten Bass und klare Höhen bieten, lärmen andere nur.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Was bedeutet das für die Eishockey-Nationalmannschaft und die bevorstehenden Weltmeisterschaften? Im Sport geht es auch um Verantwortung, Vertrauen und Vorbilder. Was passiert, wenn das erschüttert wird?
23:35
23:45
Ob es der Einfluss ist der «Geister»-DVDs oder blosse Schlafstörungen, die Karen Svensson im Dunkel der Nacht aus dem Haus gehen lassen, ist ungewiss. Und doch führt ihr Weg mit schlafwandlerischer Sicherheit an die Rezeption des Kopenhagener Reichshospitals. Zwar wird ihr beschieden, eine Frau Drusse existiere im richtigen Leben nicht. In den Gängen des Spitals trifft Karen freilich auf Krogshøj, der sie als ein «hässliches, altes Weib» schimpft. Vor der Statue eines sitzenden Kriegers bricht Karen zusammen. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten aus dem Spital zu vermelden, von dem in der Schwebe steht, ob es noch das beste im ganzen dänischen Land ist: Per Helikopter aus Schweden trifft einer der besten Ärzte Schwedens ein, Helmer Junior, vom leitenden Oberarzt Pontopidan schlagfertig «halber Helmer» genannt, kurz: Halmer. Helmer Junior scheitert nicht nur an der selbst auferlegten Aufgabe, die Ikea-Möbel für sein Büro selber zusammenzuschrauben. Sondern er lässt sich auch auf einen Saufwettbewerb mit einem trinkfesten Krankenpfleger ein, der in einer Weiterführung der Tradition ebenfalls Bulder gerufen wird. Schon bald machen sich Bulder und Karen gemeinsam auf die Suche nach übersinnlichen Wesen im Riget-Hospital - und werden fündig.