17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Wochenfinale bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» zum Thema «Öppis mit Honig». Joel aus Walkringen BE powert sich gerne beim Eishockeyspielen aus und hat in seiner Freizeit immer Programm. Der 27-Jährige kombiniert das süsse Gold mit Schweinsfilet und Spätzli. Wer holt sich heute den Sieg?
18:25
An der Westküste Frankreichs befindet sich eine märchenhafte Sumpflandschaft: Poitou. Der Gemüsebauer Mathieu Guillot beackert diese Gegend nachhaltig mit uraltem Werkzeug und der Hilfe seiner Esel. Seine besondere Leidenschaft gilt dem Heilkraut Engelwurz, für das er neue Rezepte sucht.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Der Rhein ist das Wahrzeichen von Basel. An schönen Tagen schwimmen Tausende Menschen im Fluss. Für deren Rettung ist die Berufsfeuerwehr Basel zuständig. Bereits seit 1939 verfügt Basel über eigene Lösch- und Rettungsboote auf dem Rhein. Verschwindet eine Person, beginnt die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Der Rhein birgt grosse Gefahren - jedes Jahr ertrinken auch gute Schwimmer. «SRF bi de Lüt - im Einsatz» zeigt, wie schnell aus einem Sommertag am Fluss ein lebensgefährlicher Einsatz wird und unter welchem Druck die beiden Feuerwehrmänner Thomas Meyer und Ivan Wallimann täglich stehen. Nach ihrer Rückenoperation kann Rettungssanitäterin Sandra Wenger endlich wieder arbeiten und kehrt zurück auf die Basis. Im Notfall St. Gallen muss Ärztin Ekle Schmidt eine Hiobsbotschaft verarbeiten, ihre Schwester liegt nach einem Schlaganfall auf der Intensivstation.
21:00
Gemeinsam mit sieben weiteren WG-Gspänli wohnen Ueli, Katrin und Luke in einem grossen Haus mit wildem Garten. Eine «verrückte Bande», die hier lacht, streitet, notdürftig renoviert und sich dafür entschieden hat, konventionelle Wohnformen und Lebensentwürfe über Bord zu werfen. Die WG verbindet weit mehr als nur die geteilte Miete: Sie ist ein Versuch, Nähe, Freiheit und Solidarität unter einem Dach zu leben. Der Versuch, ein gemeinsames Zuhause zu schaffen - und es immer wieder zu verteidigen. Denn: Das Haus, in dem die WG lebt, gehört ihr nicht. Spätestens als geheimnisvolle Gestalten mit Aktenkoffern im Garten auftauchen, wird der WG dieser Fakt erneut schmerzlich bewusst. Das Unbehagen steigt: Könnte es sein, dass das Haus verkauft und abgerissen wird? Trotz aller böser Vorahnungen geht der Alltag weiter. Ein Zimmer steht leer und ein neues WG-Gspänli wird gesucht - und auch gefunden. Sportskanone Nicole tauscht ihre neu renovierte Singlewohnung gegen die Gross-WG und ist sich ihrer Sache gar nicht mal so sicher. Hat sie sich das gut überlegt?
21:20
Die neue Mitbewohnerin ist da. Nicole tauscht ihre Single-Wohnung mit neuer Küche und neuem Bad gegen ein Zimmer im WG-Haus und muss sich erst mal an die Situation gewöhnen. Ihr Einzug sorgt auch bei den anderen für Aufruhr: Nicole bringt eine Gartenlounge mit, die die Gemüter spaltet. Wohin mit dem Ding? Katrin fürchtet die Verdrängung ihrer Gartenutensilien aus der Loggia. Eine hitzige Diskussion bricht aus. Es wird klar: Wenn elf Menschen zusammenleben, prallen individuelle Bedürfnisse, Vorstellungen und Charaktereigenschaften aufeinander. Putzpläne, neue Sitzungsregeln und eine Ausmist-Aktion sind aber Dinge, die Struktur schaffen. Luke versteht davon zwar nicht viel, schnürt aber immerhin sein erstes Altpapierbündel. Ein weiterer Schritt, sich in der Schweiz heimisch zu fühlen? Hausabwart Ueli hat kein Problem mit Struktur - zumindest nicht, wenn es um die der anderen geht. Er selbst fängt liebend gerne Dinge an, muss dann aber manchmal mittendrin weg. Zum Beispiel weil er - mal beruflich, mal privat - mit dem Gleitschirm unterwegs ist. Dieses Mal fliegt er von Wald ZH direkt in den WG-Garten, gerade noch rechtzeitig zur Lesung, die dort stattfindet. Als dann auch plötzlich noch Architekturbüros im Garten aufkreuzen, um Bäume zu vermessen, wird der WG einmal mehr in Erinnerung gerufen, dass die internen Konflikte vielleicht gar nicht so wichtig sind. Die eigentliche Baustelle lauert im Aussen.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Am 27. September kommt die Initiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» vors Volk. Die Initiative fordert eine strikte Neutralitätspraxis und will die Neutralität in der Verfassung als «immerwährend und bewaffnet» bezeichnen. Bündniskooperationen sollen laut dem Initiativkomitee verboten werden, ausser bei einem direkten Angriff auf die Schweiz oder bei Vorbereitungen auf einen solchen Angriff. Zudem wären wirtschaftliche Sanktionen nur noch dann erlaubt, wenn sie der UN-Sicherheitsrat beschliesst. Die Neutralität der Schweiz ist bereits seit 1848 in der Bundesverfassung verankert und dient der Sicherheit und der Unabhängigkeit. Sie orientiert sich am völkerrechtlichen Neutralitätsrecht, das beispielsweise einen Beitritt zu einem Militär- oder Verteidigungsbündnis wie der Nato faktisch verhindert. Die Schweiz hat heute aber einen gewissen Handlungsspielraum und kann etwa mit anderen Staaten zusammenarbeiten, um ihre Sicherheit zu stärken, oder Sanktionen gegen Kriegsparteien übernehmen. Neutralitätsinitiative - Schutz vor Konflikten oder ein Sicherheitsrisiko? Das Pro-Lager - darunter die SVP und die Organisation Pro Schweiz - will unser Land mit der Vorlage konsequent aus internationalen Konflikten heraushalten. Die Verfassungsänderung sei ein wirksames sicherheitspolitisches Instrument, um die Schweiz vor Krieg und politischer Abhängigkeit zu schützen. Die Gegenseite - darunter SP, FDP, Mitte, Grüne und GLP - warnt hingegen vor einer Einschränkung der Handlungsfähigkeit und der Sicherheit der Schweiz. Kooperationen mit Verteidigungsbündnissen wie der Nato so stark einzuschränken, würde die Sicherheit unseres Landes aufs Spiel setzen. Zudem würde die Initiative Aggressoren in einem Krieg begünstigen, weil die Schweiz kaum noch Sanktionen gegen kriegsführende Staaten verhängen könnte. Welche Folgen hätte die Neutralitätsinitiative für die Bevölkerung der Schweiz? Sorgt sie für mehr Sicherheit - oder gefährdet sie diese gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 28. August 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Walter Wobmann, Präsident Abstimmungskomitee - Monika Rüegger, Nationalrätin SVP/OW - Michael Götte, Nationalrat SVP/SG Gegen die Vorlage treten an: - Ignazio Cassis, Bundesrat und Vorsteher EDA - Cédric Wermuth, Co-Präsident SP - Marianne Binder, Vizepräsidentin Die Mitte
23:40
23:55
Julian Kaye (Richard Gere) lebt in Los Angeles. Er ist jung und schön, ein perfekter Gentleman mit besten Umgangsformen, gewandt, spricht mehrere Sprachen und ist der Liebling der Frauen. Meist bietet er sich älteren Damen der High Society an und gibt ihnen - gegen entsprechendes Salär - das, was sie bei ihren karrieresüchtigen Ehemännern nicht finden: Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit. Auch die in ihrem ganzen Luxus vereinsamte Michelle (Lauren Hutton) lernt er so kennen. Für sein Geschäftsmodell einigermassen schädlich, entwickelt Michelle bald echte Gefühle für ihn. Julian gibt sich ihr hin und entzieht sich dann auch wieder. Aus diesem exklusiv vergnüglichen Spiel mit den Gefühlen seiner Kundin wird Julian mit einem Mal unsanft herausgerissen. Unschuldig wird er in einen skandalösen Sexualmord verwickelt. Nun zeigt es sich, dass seine Kundschaft ihn zwar braucht, aber keinesfalls gewillt ist, ihm aus einer echten Notsituation herauszuhelfen - selbst wenn damit nur ein kleines Opfer verbunden ist. Ruf und Ansehen in ihrer exklusiven Welt ist den Frauen mehr wert als ihr Spielzeug Julian - und so wird er kalt fallengelassen. Nur Michelle, die ihn liebt, will ihm helfen. Aber ist er fähig, ihre Liebe anzunehmen?