15:20
In der neuen Staffel «Fitze übernimmt» gibt Moderator Jan Fitze die Kontrolle komplett ab. Spielleiterin Seraina Bernet behält stets den Überblick und brockt Fitze in einem Schweizer Kanton eine Herausforderung nach der anderen ein. Ohne Vorwissen stellt er sich diesen. Jede der fünf Folgen lebt von echtem Einsatz, Überforderung und intensiven Grenzerfahrungen. Der Einstieg im Kanton Wallis ist eine Mutprobe: In der Gornerschlucht seilt sich Fitze ab, ohne zu wissen, was ihn unten erwartet. In der Schlucht angekommen, findet er Pillen gegen Übelkeit - ein augenzwinkernder Hinweis auf anstehende Herausforderungen. Um wieder nach oben zu gelangen, muss er sich aus eigener Kraft am Seil hochziehen. Höhe, Überwindung und voller Körpereinsatz sind gefragt. Im autofreien Zermatt übernimmt Fitze den Portier-Dienst im Hotel La Ginabelle. Mit dem Elektrotaxi holt er Geschäftsmänner ab und ist dabei die Visitenkarte des Hotels. Diskretion ist oberstes Gebot - und definitiv nicht Fitzes Stärke. Höchst temporeich wird es bei der «Rallye du Valais», einem Klassiker der Schweizer Rennsaison. Fitze übernimmt die Rolle des Co-Piloten neben Rallye-Legende Erwin Keller. Die Geschwindigkeit, die präzisen Streckenansagen und die permanente Konzentration bringen ihn dabei an seine Grenzen - die Fahrt macht ihm wirklich Angst. Zum Abschluss geht's an die Raclette-WM: ein Volksfest, bei dem die Käserei Walker aus Bitsch Hilfe benötigt. Jan Fitze wird zum Raclette-Streicher, Entertainer und Stimmungsmacher. Ziel: 751 Raclette an einem Tag zu verkaufen.
16:15
In «50:50» empfangen Katharina Balzer und Andri Franziscus den Krisenmanager Christian Gartmann. Er spricht über Brienz/Brinzauls, kommunikative Schwierigkeiten in Krisen - und darüber, was er in Crans-Montana anders gemacht hätte.
17:10
Unsere Moderatorin Anna hat zusammen mit dem Betriebsleiter des Schwimmbads in Sedrun, Gion Hosang, erkundet, was sich dort unten verbirgt. Gemeinsam entdecken sie ein ganzes Labyrinth aus Rohren, Filtern und Pumpen, die das Wasser sauber und in Bewegung halten. Aber nicht nur die Technik ist wichtig: Auch Baderegeln und Sicherheit tragen dazu bei, dass alle das Wasser sicher geniessen können.
17:25
Gegründet wurde das Frauenkulturarchiv Graubünden 1997 von der Historikerin Silke Margherita Redolfi und der Journalistin Silvia Hofmann-Konrad. Dies geschah aus der Not heraus. Nachlässe und Unterlagen von Frauen und Frauenorganisationen wurden oft weggeworfen. Sie galten als nicht archivwürdig. Bedeutende Lebensgeschichten von Frauen sind so in Vergessenheit geraten. Heute ist das Frauenkulturarchiv etabliert und vielseitig aufgestellt. In den gekühlten Archivräumen lagern Dokumente, Briefe, Fotos und Objekte. Es gibt eine ansprechende Bibliothek mit Büchern von und über Frauen. Hinzu kommen Veranstaltungen und Lesungen, die vom Frauenkulturarchiv ausgerichtet werden. Der Film begleitet die Leiterin Silke Margherita Redolfi bei der Arbeit, der Abholung von Nachlässen und bei öffentlichen Auftritten. Er zeigt schöne Begegnungen, aber auch Probleme, mit denen das Frauenkulturarchiv zu kämpfen hat.
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:15
In St. Gallen erhebt sich ein Haus, das von aussen wie ein kleines Schloss wirkt - und im Innern noch weit mehr verbirgt. Hier lebte der verstorbene Schweizer Künstler und Okkultist «Akron», dessen Werk und Wirken von Mystik und Symbolik strotzen. Viola erwartet dort eine Begegnung, die nicht nur visuell, sondern auch spirituell unter die Haut geht. Ganz anders - und doch ebenso magisch - ist das Reich von Peter Marvey. Mitten im Gewerbegebiet von Feusisberg SZ steht sein einzigartiges «Magic House», inspiriert von seinen Auftritten in Las Vegas. Hier verschmelzen Wohnraum und Showbühne: Bis zu 99 Gäste finden Platz, wenn Marvey direkt unter seinem Schlafzimmer magische Aufführungen präsentiert. Jeder Raum erzählt eine eigene Geschichte - und jeder Winkel atmet Zauber.
18:50
Das Licht der Sonne taucht die Erde in ein Farbenmeer. Wälder und Meere erstrahlen in den unterschiedlichsten Grün- und Blautönen. In der Tierwelt tragen einige Bewohnende knallige Farben, andere huschen in diskreten Erdtönen durch das Gebüsch. Die Überlebenstaktik heisst: Warnung oder Tarnung.
19:15
In Brasilien herrscht auch in Sachen Ausbildung eine tiefe Kluft zwischen den sozialen Schichten. Die Schweizer Organisation Brascri ermöglicht jährlich mehreren Hundert sozial benachteiligten Jugendlichen in São Paulo Zugang zu Bildung und Berufsausbildung. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Frank Anders (Max Giermann) ist ein Star. Generationen von Kindern sind mit seiner Fernsehshow aufgewachsen, die er zusammen mit seiner Frau Caro (Silvina Buchbauer) moderiert. Das Programm hat Kultstatus, und das Kernteam der Show ist seit Beginn gleich geblieben. Doch nun wird der Kameramann Stefan Glück - genannt Happy (Niels Bormann) - ermordet im Kofferraum seines ausgebrannten Autos aufgefunden. Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) übernehmen die Ermittlungen. Schnell merken die beiden Kommissare, dass es hinter den Kulissen der Kindersendung nicht so harmonisch zugeht wie auf dem Bildschirm. Im Gegenteil: Vor allem der bei Kindern so beliebte Frank Anders gibt im Studio sehr deutlich den Ton an. Immer wieder gerät er auch mit dem Puppenspieler Yassin Meret (Erkan Acar) aneinander. Könnte in diesem toxischen Arbeitsumfeld der Mörder sogar ein Mitglied des Teams sein?
21:45
Der satirische Rückblick nimmt die wichtigsten News der Woche ins Visier; Lokales, Nationales, Internationales und neuerdings sogar Ausserirdisches. Im Talk empfängt Stefan Büsser die Berner Nationalrätin Aline Trede. Die Show-Acts des Abends sind Standupper Retto Jost und Sänger Baschi.
22:25
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:45
Im Dokumentarfilm «Mein Avatar und Ich» lässt sich der Schweizer Schauspieler Bastian Inglin digital klonen. Gesicht, Stimme, Mimik, aber auch Charakterzüge und biografische Details werden rekonstruiert. Möglich wird dies durch modernste Technologien an der ETH Zürich. Doch bald geht es nicht mehr nur um ein technisches Spiegelbild. Denn die digitale Kopie könnte schöner, souveräner, kontrollierter als das Original sein. Auf Wunsch könnte sich Bastian sogar unsterblich machen. Will er das wirklich? Der Dokumentarfilm von Daniel von Aarburg und Patrick M. Müller begleitet Bastian bei einem offenen Experiment mit Forschern der ETH Zürich: Wie weit will er gehen, wenn er sich nach Wunsch gestalten könnte? Und was erfährt er dabei über seine eigene Identität? Das Resultat ist selbst für Bastian überraschend und stellt ihn vor fundamentale Fragen. «Mein Avatar und Ich» führt vor Augen, wie stark KI-basierte Technologien längst in unsere Vorstellung des Selbstbilds eingreifen. Was passiert, wenn wir beginnen, unser digitales Ich zu verbessern, womöglich auf Kosten unserer eigenen Identität? Erstausstrahlung: 12.04.2026
23:40
In Air Horse One lädt Lasse Linder zu einer eindrucksvollen Reise an der Seite der Ausnahme-Stute Legacy, einer der wertvollsten Pferdesport-Ikonen der Welt. Zwischen Florida, den Niederlanden und internationalen Grand-Prix-Schauplätzen führt der Film in die exklusive Realität des globalen Show Jumpings. Dabei öffnet sich eine Perspektive, die normalerweise verschlossen bleibt: die Business-Class-Flugkabine, das «fliegende Zuhause» eines vierbeinigen Champions. Mit ruhigem Blick beobachtet Linder, wie Logistik, Pflege und minutiöse Abläufe das Jetset-Leben eines Spitzenpferdes bestimmen. Air Horse One ist mehr als ein Blick hinter die Kulissen, es ist ein feinfühliges Porträt über Fürsorge, Leistung und die stille Einsamkeit einer Ikone des modernen Pferdesports.