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TV Programm für SRF1 am 06.11.2026

Zu Tisch 04:30

Zu Tisch: Wien - Österreich

Essen und Trinken

Die Wiener Küche ist weltberühmt. Was weniger bekannt ist: In kaum einer anderen Hauptstadt wird so viel Gemüse angebaut. Spitzenreiter: die Gurke. Sie wächst auch in den Stadtgärten von Rita Himmel und Mara Hohla. Aus der lokalen Küche ist das wandelbare Gemüse nicht mehr wegzudenken.

Samschtig-Jass 04:55

Samschtig-Jass: Skiexperten-Duell Plaschy gegen Berthod

Spielshow

Beide gewannen in ihrer aktiven Skirennkarriere je zwei Weltcuprennen. Der Bündner Marc Berthod fuhr 2007 im Slalom in Adelboden und ein Jahr später im Riesenslalom am berühmtberüchtigten Chuenisbärgli zuoberst aufs Podest. Didier Plaschy aus dem Kanton Wallis wiederum war 1999 bei den Weltcup-Slaloms in Vail (USA) sowie Kranjska Gora (Slowenien) der Schnellste. Wer am berühmtesten Jasstisch der Schweiz die Nase vorne hat, das entscheidet sich in drei Runden Differenzler. Mit Jassmoderatorin Fabienne Gyr und dem Jasspublikum machen sich die beiden ehemaligen Skirennfahrer fit für den anstehenden Skiwinter, schauen in ihrer heutigen Rolle als SRF-Skiexperten auf ihre Karrieren zurück und erzählen der Jass-Schweiz, was wir in der Weltcupsaison 2026/27 von unseren Schweizer Skiprofis erwarten dürfen. Für coole Vibes an der Après-Ski-Jassbar sorgt Schlagersängerin Diana. Die Schwyzerin gewann vor 25 Jahren den «Grand Prix der Volksmusik» und veröffentlichte bislang 15 Alben. Im «Samschtig-Jass» präsentiert die Künstlerin ihren neusten Gassenhauer «Fondue - üsä Superstar».

Einstein 05:25

Einstein: Wegwerfen war gestern: So vermeidest du Foodwaste

Vom Gefühl zur Tatsache: Gemeinsam Foodwaste messen Obwohl das Bewusstsein für Foodwaste gross ist, unterschätzen die meisten Menschen die Menge an Lebensmitteln, die sie selbst wegwerfen. Um präzise Daten zu erheben, wurde das Citizen-Science-Projekt «Aufgabeln» ins Leben gerufen. Ziel ist es, nicht nur zu messen, wie viele, sondern auch welche Lebensmittel warum im Abfall landen. Die Sendung «Einstein» begleitet die Moderatorin Kathrin Hönegger und eine weitere Teilnehmerin, die während 14 Tagen ihren persönlichen Foodwaste exakt dokumentieren und dabei überraschende Erkenntnisse gewinnen. Kreative Lösungen für Handel und Gastronomie Lebensmittelverluste sind nicht nur ein Problem der Privathaushalte. Je später ein Produkt in der Kette weggeworfen wird, desto grösser ist die Umweltbelastung. Aus diesem Grund entwickeln der Detailhandel und die Gastronomie innovative Konzepte, die sich auch finanziell auszahlen. Die Lösungsansätze reichen von «Wundertüten» mit Produkten kurz vor dem Ablaufdatum über gezielte Nachhaltigkeitsschulungen für das Personal bis hin zum Verkauf von tiefgefrorenem Fleisch zu reduzierten Preisen. Auf der Suche nach versteckten Qualitätsverlusten Foodwaste entsteht oft schon, bevor Früchte im Laden ankommen. Die Empa-Forscherin Elisabeth Tobler untersucht bei Coop, wo auf dem Transportweg Qualität verloren geht. Anhand eines digitalen Zwillings kann sie simulieren, wo im Lastwagen Temperaturunterschiede entstehen und wie sich so Verluste vermeiden lassen. Einfache Tricks mit grosser Wirkung Lebensmittel zu retten, beginnt mit kleinen Veränderungen im Alltag. Schon einfache Gewohnheiten können einen grossen Unterschied machen: Vor dem Einkaufen den Kühlschrank prüfen und eine detaillierte Liste schreiben, die Lebensmittel im Kühlschrank optimal lagern und die Bedeutung von Verbrauchs- und Mindesthaltbarkeitsdaten kennen. Ein simpler Trick der Foodwaste-Expertin zeigt das Potenzial: Schrumpelige Karotten werden wieder knackig und frisch, indem man sie einfach für eine Weile in ein Glas Wasser stellt.

nano 06:00

nano

Magazin

Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.

News-Schlagzeilen 06:30

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 08:00

Wetterkanal

Wetterbericht

Nussbaumbandi in Gebärdensprache 09:15

Nussbaumbandi in Gebärdensprache: Hälfe lohnt sich

Gute-Nacht-Geschichte

Hoch oben in einem alten Nussbaum thront das Baumhaus von Yoko, Vikram und Silóe. Von hier aus brechen sie zu spannenden Abenteuern auf. Gemeinsam mit den Tieren der städtischen Brache erkunden sie eine kleine Wildnis, in der Neugier, Respekt und Zusammenhalt mehr zählen als alles andere.

Zu Tisch 09:20

Zu Tisch: Wien - Österreich

Essen und Trinken

Die Wiener Küche ist weltberühmt. Was weniger bekannt ist: In kaum einer anderen Hauptstadt wird so viel Gemüse angebaut. Spitzenreiter: die Gurke. Sie wächst auch in den Stadtgärten von Rita Himmel und Mara Hohla. Aus der lokalen Küche ist das wandelbare Gemüse nicht mehr wegzudenken.

Peter Hase 2 - Ein Hase macht sich vom Acker 09:55

Peter Hase 2 - Ein Hase macht sich vom Acker

Familienfilm

In «Peter Hase 2 - Ein Hase macht sich vom Acker» kehrt der schelmische Peter zurück. Bea, Thomas und die Hasen leben friedlich als Familie, doch Peter kann seinen Ruf als Schlawiner nicht ablegen. Auf einem Abenteuer in der Grossstadt merkt er, dass seine Art dort gut ankommt. Als seine Familie in Gefahr gerät, stellt sich Peter die Frage, was für ein Hase er sein will. Die Hauptrollen spielen Rose Byrne und Domhnall Gleeson sowie David Oyelowo und Elizabeth Debicki. Regie führte Will Gluck, der auch mit Patrick Burleigh das Drehbuch schrieb. Der Film basiert auf Beatrix Potters «Peter Hase». Christoph Maria Herbst verleiht in der Synchronfassung Peter wieder seine Stimme, während Flopsi, Mopsi und Wuschelpuschel von Heike Makatsch, Jessica Schwarz und Anja Kling gesprochen werden.

Potenz und Impotenz - Das Schweigen der Männer 11:30

Potenz und Impotenz - Das Schweigen der Männer

Dokumentation

Männer halten ihren Körper für wartungsfrei, sagt Stephen Wyler, leitender Urologe des Kantonsspitals Aarau. «Frauen haben ein besseres Verhältnis zu ihrem Körper und lernen früh, dessen Signale wahrzunehmen.» Manu ist jung. Soeben ging seine Beziehung zu Ende. Alles habe sich nur noch darum gedreht, ob er beim Sex eine Erektion hatte oder nicht. Er suchte den Männercoach Bruno Wehrmuth auf. Stress, Leistungsdruck und ausbleibende Erektionen führten junge Männer oft in einen Teufelskreis, sagt dieser. Dem 84-Jährigen Walter Raaflaub musste vor 20 Jahren die Prostata entfernt werden. Als Arzt wusste er, was ihn erwartet. Inkontinenz und Impotenz traten auf. Raaflaub und seine Frau behalfen sich während Jahren mit Injektionen direkt in den Schwellkörper. Der Film handelt nicht nur von Ursachen und Symptomen. Der Autor Marc Gieriet stellt in den Gesprächen mit acht Männern auch die Frage, welches Verhältnis Mann zu seinem Penis hat und ob er seine Gesundheit grundsätzlich vernachlässigt.

Mini Chuchi, dini Chuchi 12:25

Mini Chuchi, dini Chuchi: Knödel - Tag 4

Kochshow

Zum zweiten Mal in dieser Woche trifft sich die Runde in Zürich Seebach ZH. Gastgeber Philipp kennt sich mit der japanischen Zen-Kultur aus und hat sich davon für sein «Knödel»-Menu inspirieren lassen: Der 54-Jährige serviert Gyoza. Ob diese das Motto «Knödel» wirklich treffen, gibt noch zu reden.

Tagesschau kompakt 12:45

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 12:50

Meteo: Mittagsausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Zu Tisch 13:05

Zu Tisch: Wien - Österreich

Essen und Trinken

Die Wiener Küche ist weltberühmt. Was weniger bekannt ist: In kaum einer anderen Hauptstadt wird so viel Gemüse angebaut. Spitzenreiter: die Gurke. Sie wächst auch in den Stadtgärten von Rita Himmel und Mara Hohla. Aus der lokalen Küche ist das wandelbare Gemüse nicht mehr wegzudenken.

SRF bi de Lüt 13:35

SRF bi de Lüt: Familiensache Ferienzeit

Unterhaltung

Ein Sommer, drei Familien, drei Abenteuer: «SRF bi de Lüt - Familiensache Ferienzeit». Die Appenzeller Bauernfamilie Tanner fährt mit ihren fünf Mädchen erstmals so richtig in die Ferien. Die Freiburger Lehrerin Sara Buchs zeigt ihren Töchtern in Afrika ihre Wurzeln. Und der Musiker Bruno Sieber führt mit seiner holländischen Frau und drei kleinen Kindern ein Hotel in den Alpen.

SRF bi de Lüt 14:25

SRF bi de Lüt: Familiensache Ferienzeit

Unterhaltung

Kurz vor den Sommerferien verlässt Marieken Sieber das Hotel Waldrand auf der Pochtenalp im Berner Oberland: Sie fährt mit ihren drei Buben zu ihren Eltern nach Holland. Ihr herzkranker Vater musste zweimal innert kurzer Zeit ins Spital. Sie macht sich grosse Sorgen und möchte ihren Vater nochmals sehen, bevor der Hotelbetrieb in der Hochsaison keine Zeit mehr dafür lässt. Bauer Edi kann es nicht lassen. Auch in den Ferien sorgt er sich um seine Kühe. Deshalb ruft er von Irland aus bei seinem Betriebshelfer an, um sich zu vergewissern, dass auf dem Hof in Niederteufen alles rund läuft. Dort vermisst vor allem Mutter Rita ihren Edi und dessen Familie: «Er war noch nie so lange weg.» Sara Buchs und ihre beiden Töchter sind mit dem Jeep Tausende von Kilometern unterwegs durch Namibia und Botswana. Krokodile, Elefanten, Giraffen: Auf ihrer Safari kommen sie den wilden Tieren so richtig nahe. Nun wollen die Buchs-Frauen auch noch einen Löwen entdecken - doch die Suche gestaltet sich als schwierig.

Samschtig-Jass 15:15

Samschtig-Jass: Skiexperten-Duell Plaschy gegen Berthod

Spielshow

Beide gewannen in ihrer aktiven Skirennkarriere je zwei Weltcuprennen. Der Bündner Marc Berthod fuhr 2007 im Slalom in Adelboden und ein Jahr später im Riesenslalom am berühmtberüchtigten Chuenisbärgli zuoberst aufs Podest. Didier Plaschy aus dem Kanton Wallis wiederum war 1999 bei den Weltcup-Slaloms in Vail (USA) sowie Kranjska Gora (Slowenien) der Schnellste. Wer am berühmtesten Jasstisch der Schweiz die Nase vorne hat, das entscheidet sich in drei Runden Differenzler. Mit Jassmoderatorin Fabienne Gyr und dem Jasspublikum machen sich die beiden ehemaligen Skirennfahrer fit für den anstehenden Skiwinter, schauen in ihrer heutigen Rolle als SRF-Skiexperten auf ihre Karrieren zurück und erzählen der Jass-Schweiz, was wir in der Weltcupsaison 2026/27 von unseren Schweizer Skiprofis erwarten dürfen. Für coole Vibes an der Après-Ski-Jassbar sorgt Schlagersängerin Diana. Die Schwyzerin gewann vor 25 Jahren den «Grand Prix der Volksmusik» und veröffentlichte bislang 15 Alben. Im «Samschtig-Jass» präsentiert die Künstlerin ihren neusten Gassenhauer «Fondue - üsä Superstar».

Rosamunde Pilcher 15:55

Rosamunde Pilcher: Lizenz zum Seitensprung

TV-Melodram

Auf den ersten Blick sind Brauereibesitzer Oscar (Heio von Stetten) und seine Ehefrau Ella (Anica Dobra) seit 25 Jahren glücklich verheiratet. Nur das erotische Knistern hat mit der Zeit nachgelassen. So versuchen die beiden - nach dem Vorbild ihres befreundeten Paares Grace (Dana Golombek) und Alfie (Mathias Herrmann) - frischen Wind in ihr Liebesleben zu bringen: mit ausserehelichen Abenteuern. Doch der emotionale Drahtseilakt, zwischen Liebe und Spiel zu unterscheiden, ist schwerer als gedacht. Eifersucht bleibt trotz Lizenz zum Seitensprung doch nicht aus. Auch Tochter Lexi (Teresa Rizos) ist mit ihrem Liebesleben nicht zufrieden. Die Männer haben sie bisher nur enttäuscht. Allen voran David (Leon Scott), der Vater ihres Kindes. Bei der Silberhochzeit ihrer Eltern lässt sie den jungen Surfer und Pub-Besitzer Sam (Christian Wunderlich) abblitzen. Aber der lässt nicht locker. Er bittet sie, ihm beim Aufbau einer kleinen Brauanlage in seinem Lokal zu helfen. Nach einem Streit mit ihrem Vater, der in dem jungen Gastronomen einen Konkurrenten für die familieneigene Brauerei sieht, kommen sich Lexi und Sam immer näher. Da taucht David wieder auf. Bei wem findet Lexi wirklich ihr Glück? Und wie holen die Eltern sich ihres wieder zurück?

Nussbaumbandi - Äntli in Gfahr 17:30

Nussbaumbandi - Äntli in Gfahr

Kinderserie

Hoch oben in einem alten Nussbaum thront das Baumhaus von Yoko, Vikram und Silóe. Von hier aus brechen sie zu spannenden Abenteuern auf. Gemeinsam mit den Tieren der städtischen Brache erkunden sie eine kleine Wildnis, in der Neugier, Respekt und Zusammenhalt mehr zählen als alles andere.

Telesguard 17:40

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

Tagesschau kompakt 18:00

Tagesschau kompakt: Vorabendausgabe

Nachrichten

Meteo 18:05

Meteo: Vorabendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Mini Chuchi, dini Chuchi 18:10

Mini Chuchi, dini Chuchi: Knödel - Tag 5

Kochshow

Wochenfinale bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Dario, 35, wohnt mit seiner Familie in Winterthur ZH, kocht gerne viel und würde am liebsten Ketchup zu allem essen. Auf Letzteres verzichtet er heute aber: Er bereitet seinen Gästen die langersehnten Serviettenknödel zu. Wer holt sich den «Knödel»-Sieg?

Zu Tisch 18:25

Zu Tisch: Nordmazedonien

Essen und Trinken

Enise Demirova und ihr Mann Omer sind Roma und leben mit ihren Kindern in der mazedonischen Stadt Štip. In ihrer Küche spiegelt sich die nomadische Geschichte. Im Garten wachsen die Zutaten für den Sommeraufstrich Pindjur. Dieser besteht aus Tomaten, Auberginen und entsprechend viel Chili.

Schweiz aktuell 19:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

SRF Börse 19:25

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

SRF bi de Lüt - Landfrauenküche 20:10

SRF bi de Lüt - Landfrauenküche: Margrit Streiff aus Braunwald GL

Essen und Trinken

Am Rande des autofreien Dorfes Braunwald liegt der Hof «Tschudiberg» der Familie Streiff. Sie betreibt Milchwirtschaft und Rinderaufzucht. Im Sommer ist der Stall hier leer, die Tiere sind auf der Alp oberhalb von Braunwald. Auch der Lebensmittelpunkt der Familie ist dann dort oben. Landfrau Margrit ist auf einem Pachtbetrieb im Kanton Luzern aufgewachsen und hat schon als Kind auf der Alp der Familie Streiff Ferien gemacht. Sie hat überall mit angepackt, weil sie Freude an der Arbeit mit den Tieren hatte und Bäuerin werden wollte. Jakob, oder Köbi, wie der Sohn der Familie Streiff von allen genannt wird, ist ihr lange nicht aufgefallen, erst, als sie längst ein Teenager ist. Obschon Köbi 14 Jahre älter ist, verliebt sie sich in ihn: «Er hat mir einfach gefallen», sagt sie noch heute mit einem Strahlen im Gesicht. Auch Köbi verliebt sich und sie heiraten, trotz Widerstand und Bedenken aus dem Umfeld. Margrit ist 19-jährig, Köbi 33 Jahre alt. Der Altersunterschied kümmert die beiden nicht. Sie gründen eine Familie, haben fünf Kinder und betreiben den Hof und die Alp in Braunwald. Während Köbi jetzt auf seine Sechzig zu geht und langsam an die Übergabe des Hofes denkt, steht Margrit mit 45 Jahren mitten im Leben. Der Altersunterschied stellt sie bald vor eine neue Herausforderung. «Ich will mit Köbi alt werden», meint Margrit dazu und Köbi denkt, dass es das Wichtigste sei, dass man sich gern habe. Pläne für die Zukunft machen sie noch keine und arbeiten weiter, denn zu tun gibt es immer viel. Zur Alp der Familie gehört seit 2009 eine Käserei. Das ist Margrits Reich. Aus der Milch der Kühe stellt sie Käse, Butter und Rahm her. Zutaten, die auch in ihrem Menü für die Landfrauen Einzug finden werden. Nach dem Käsen auf der Alp geht's zurück ins Tal, Margrit hilft beim Heuen und den Arbeiten rund um den Hof. Am Abend fährt sie mit der ganzen Familie zurück auf die Alp, treibt die Kühe ein und hilft im Stall beim Melken. Für die Vorbereitungen des Landfrauenessens muss sie sich Zeit freischaufeln. Das Menü, das sie kochen will, soll bodenständig sein und ihr entsprechen. Zur Vorspeise gibt es einen Käse-Schinken-Krapfen mit Salat. Der Käse kommt von der Alp, die Alpbutter wird im Blätterteig des Krapfens sein, auch im Glarnerbeggäli zum Dessert steckt Alpbutter. Der Alprahm ist die Basis des Heidelbeerparfaits beim Dessert. Zum Hauptgang gibt es Saftplätzli vom eigenen Kalb. Das Schmorgericht wird die Bäuerin aus der Ruhe bringen: Weil das Kalb im Sommer mit den Kühen auf den Weiden herumsprang, ist das Fleisch anders als herkömmliches Kalbfleisch und Margrit weiss nicht genau, wie lange sie es schmoren lassen soll. Ob sie es auf den Punkt bringen wird?

Hoch hinaus 21:00

Hoch hinaus: Vom tiefsten zum höchsten Punkt der Schweiz

Dokumentation

Es hat geschneit und das Wetter, am Tag der geplanten Besteigung der Dufourspitze, ist unsicher. Bergführer Yannick Glatthard hat sich einen Mageninfekt geholt und muss nach acht Tagen aufgeben. Nun sind die beiden Bergführerinnen Rita Christen und Nicole Berthod verantwortlich. Gemeinsam mit Yannick beschliessen sie, dass die Besteigung der Dufourspitze nicht möglich ist. Die Enttäuschung in der Gruppe ist gross. Trotzdem ziehen sie los zur Monte-Rosa-Hütte, dem Ausgangspunkt für den Aufstieg zur Dufourspitze. Auf dem Weg sehen sie am Gipfelgrat der Dufourspitze Spuren im Schnee. Es sind andere Bergsteiger unterwegs, und der Wind ist nicht so stark wie angesagt. Zweifel tauchen auf und die Unruhe in der Gruppe wächst. Wäre es doch möglich, die Dufourspitze nach zehn Tagen zu erreichen? Erstausstrahlung: 6.11.2026

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Arena 22:30

Arena: «Abstimmungs-Arena» zur Änderung des Kriegsmaterialgesetzes

Diskussion

Im Dezember 2025 beschloss das Parlament, die Regeln für den Export und die Wiederausfuhr von Kriegsmaterial zu ändern. Das heutige Kriegsmaterialgesetz verbietet es Schweizer Unternehmen unter anderem, Kriegsmaterial an Länder zu verkaufen, die Krieg führen oder Menschenrechte verletzen. Nun soll das Gesetz gelockert werden. Rüstungsfirmen dürften Kriegsmaterial künftig im Grundsatz auch an Partnerstaaten verkaufen, die in einen bewaffneten Konflikt verwickelt sind. Zu den Partnerstaaten zählen 36 Länder - darunter die USA und zahlreiche EU-Staaten. Zudem soll die Wiederausfuhr von Schweizer Kriegsmaterial erleichtert werden. Staaten, die Schweizer Waffen kaufen, sollen diese grundsätzlich ohne Zustimmung der Schweiz an Drittländer weitergeben können. Der Bundesrat soll eine sogenannte Nichtwiederausfuhrerklärung nur noch in bestimmten Fällen verlangen dürfen. Ausserdem: Wenn ausserordentliche Umstände vorliegen und es zur Wahrung der Interessen der Schweiz notwendig ist, kann der Bundesrat von den Bewilligungskriterien für Kriegsmaterialexporte abweichen. Schweizer Waffen in Konfliktgebieten? Gegen die Gesetzesänderung hat eine Allianz bestehend aus linken Organisationen sowie SP, Grünen und EVP das Referendum eingereicht. Ihre Befürchtung: Schweizer Waffen könnten künftig leichter in Konfliktgebiete gelangen und die Kontrolle über ihre Weitergabe ginge verloren. Zudem kritisiert die Allianz, dass die Ukraine weiterhin von den Waffenlieferungen ausgeschlossen bliebe. Die Befürworter - darunter die GLP, die Mitte, die FDP und die SVP - betonen hingegen: Um verteidigungsfähig zu sein, brauche die Schweiz eine starke Rüstungsindustrie. Damit stärke die Schweiz auch ihre Verhandlungsposition auf dem Rüstungsmarkt. Gefährden die Anpassungen bei den Kriegsmaterialexporten die Neutralität der Schweiz? Oder stärkt die Gesetzesänderung die Sicherheit der Schweiz? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. November 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Guy Parmelin, Bundespräsident und Wirtschaftsminister; - Marianne Binder, Vizepräsidentin Die Mitte; - Matthias Jauslin, Nationalrat GLP/AG; und - Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem. Gegen die Vorlage treten an: - Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; - Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne/FR; - Marc Jost, Nationalrat EVP/BE; und - Patrick Walder, Kampagnenkoordinator Amnesty International Schweiz.

Newsflash SRF 1 23:40

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben 23:55

Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben

Satire

Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges dreht auf einem US-Luftwaffenstützpunkt Kommandant General Jack D. Ripper (Sterling Hayden) durch. Er ist der festen Meinung, dass die Sowjets das Trinkwasser der USA vergiftet haben. Um die «Brunnenvergifter» auszuschalten, ordnet Ripper «Plan R» an und schickt seine B-52-Atombomber zum Erstschlag Richtung UdSSR los. Dass man den Wahnsinnigen nun nicht einfach absetzen und den Angriff abblasen kann, hängt mit «Plan R» zusammen, nach dem die Entscheidungsgewalt nun allein in den Händen von Ripper liegt. Nur er kann den Angriffscode noch wiederrufen. Doch Ripper hat sich auf seiner Luftwaffenbasis verbarrikadiert und lässt sich auch von seinem Assistenten, Group Captain Lionel Mandrake (Peter Sellers), nicht umstimmen. Ripper will den totalen Krieg. Derweil trifft sich US-Präsident Merkin Muffley (Peter Sellers) zur Krisensitzung mit seinen Generälen. Um die Verluste bei der US-Zivilbevölkerung bei «verschmerzbaren» 25 Millionen zu halten, schlägt Scharfmacher General «Buck» Turgidson (George C. Scott) vor, den Überraschungseffekt zu nutzen und die UdSSR in die Steinzeit zurückzubomben. Dies verwirft der Präsident umgehend und informiert stattdessen die Russen. Unter Anleitung des russischen Botschafters (Peter Bull) nimmt Muffley Kontakt mit dem Sowjetpremier Dimitri Kissov auf. Er verrät dem Russen die Geheimnisse der B-52er, um ihm so Gelegenheit zu geben, die anfliegenden US-Flugzeuge abzuschiessen. So gelingt es den Sowjets, alle Maschinen bis auf jene von Major «King» Kong (Slim Pickens) vom Himmel zu holen. Von aller Kommunikation abgeschnitten nimmt die letzte B-52 Kurs auf ihr Ziel, ohne zu wissen, dass der Abwurf ihrer Bomben unwiderruflich den Zeitzünder einer neuen russischen «Weltvernichtungsmaschine» in Gang setzen und so dem Leben auf der Erde ein Ende bereiten wird.