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TV Programm für SRF1 am 02.11.2026

Jetzt

Eco Talk 22:25

Eco Talk: Die US-Wirtschaft nach zwei Jahren Trump

Wirtschaft und Konsum

Bei den amerikanischen Zwischenwahlen, den sogenannten Midterms, am nächsten Dienstag entscheiden die Wählerinnen und Wähler über Donald Trumps bisherige Wirtschaftspolitik. Seine Beliebtheit ist deutlich gesunken. Zwar boomt die Tech-Börse dank künstlicher Intelligenz, doch das Geld der normalen Amerikanerinnen und Amerikaner schrumpft. Trumps Strafzölle und der Iran-Krieg treiben die Inflation auf 3.7 Prozent. Benzin und Essen werden zum Luxus. Der Jobmotor stottert. Insgesamt ist das US-Wachstum dank boomender Schwellenländer stabil, aber Trumps Zoll-Krieg bremst Europa und die Schweiz aus. Darüber und mehr diskutiert Moderator Andi Lüscher im nächsten «Eco Talk» mit Manfred Elsig, Geschäftsführer WTI Universität Bern und mit Stefanie Walter, Professorin für Internationale Beziehungen Universität Zürich.

Danach

True Crime Schweiz 23:05

True Crime Schweiz: Hat die Mutter ihre Tochter getötet? Urteil ohne Geständnis

Recht und Kriminalität

Köniz, 1. Februar 2022: Ein 8-jähriges Mädchen liegt mit einer schweren Kopfverletzung neben ihrem Waldversteck im Könizbergwald. Die Grossmutter wählt den Notruf, doch die Einsatzkräfte können das Mädchen nicht mehr reanimieren, sie ist tot. 24 Stunden später wird die alleinerziehende Mutter verhaftet. Das Mädchen wurde erschlagen, die Spuren im Wald lassen jedoch nicht auf eine klare Täterschaft schliessen. Hat die alleinerziehende Mutter ihr Kind getötet? Sie beteuert ihre Unschuld. Es kommt zum Indizienprozess. Das Gericht sieht in der Mutter eine Mörderin und verurteilt sie zu 18 Jahren Freiheitsstrafe. «True Crime Schweiz» zum?«Fall Könizbergwald»?mit Sandra Brand, SRF Inlandkorrespondentin Bern.

Newsflash SRF 1 23:45

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Das Gespensterhaus 23:55

Das Gespensterhaus

Drama

Im verlassenen Haus in der Berner Junkerngasse soll zu mitternächtlicher Stunde ein Gespenst sein Unwesen treiben. Der junge Journalist Rico (Jakob Sulzer) will diesen Gerüchten nachgehen und erhält von der Nichte des verstorbenen Besitzers (Blanche Aubry) sowie vom Familienanwalt (Emil Hegetschweiler) die Bewilligung, eine Nacht im Gebäude zu verbringen. Um Mitternacht taucht tatsächlich das Gespenst auf. Ohnmächtig und beraubt findet man den Neugierigen am nächsten Morgen. Sein Zeitungsbericht wird eine Sensation. Bald zweifelt der Gespensterjäger aber an seinen eigenen Wahrnehmungen. Erst zusammen mit seiner hübschen Nichte Jeannette kommt er der Wahrheit auf die Spur. Mit sichtlichem Vergnügen haben die Schauspieler unter Franz Schnyders Regie diesen Spuk mitgemacht. Emil Hegetschweiler, Alfred Rasser und Therese Giehse können hier ihre kabarettistischen Talente ausleben. Das junge Paar wird von Jakob Sulzer und Blanche Aubry verkörpert. Die Jeannette war Blanche Aubrys erste grosse Filmrolle. «Das Gespensterhaus» entstand im Kriegsjahr 1942, zu einer Zeit, in der kaum noch Filme aus dem Ausland in die Schweiz gelangten. Damals erlebte das einheimische Filmschaffen eine Blütezeit - zumindest was die Quantität der Produktionen anbelangt. Dominiert, auch in qualitativer Hinsicht, wurde die Industrie von Lazar Wechslers Praesens-Film, der auch «Das Gespensterhaus» produzierte. Das Drehbuch zu dieser bernischen Gespensterkomödie schrieben Richard Schweizer und Kurt Guggenheim nach einem Roman von Ulrich Wichelegger. Seltsame Ereignisse in der lange als Spukhaus verrufenen Liegenschaft Junkerngasse 54 in der Nähe des Berner Münsters bilden den Hintergrund der Geschichte.