Jetzt 20:15 22:30
Zeit auswählen
Datum auswählen
Mo Di Mi Do Fr Sa So 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26

TV Programm für SRF1 am 13.04.2026

Jetzt

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Danach

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

1 gegen 100 20:10

1 gegen 100: Kaya aus Schinznach-Dorf

Spielshow

Die 30-jährige Primarlehrerin startet diese Sendung im Duell. Sie hat 13'562 Franken auf dem Konto und keinen Joker mehr zur Verfügung.

Puls 21:10

Puls: Pillen aus dem Internet - Geschäft mit Risiken und Nebenwirkungen

Magazin

Wer die Paketflut kontrolliert und wo Gefährliches landet Rund eine halbe Million Klein- und Kleinstsendungen strömen Tag für Tag in die Schweiz - darunter stapelweise illegale Medikamente und andere problematische Produkte. «Puls» gibt Einblicke in den Alltag der Zöllnerinnen und Zöllner im Paketzentrum Mülligen und besucht das Lager des schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic, wo beschlagnahmte Arzneimittel landen. Darunter: Potenzförderer, Schlankmacher, Honig mit versteckten Viagra-Wirkstoffen und sogar Psychopharmaka. Original oder Fälschung? - Forensische Chemikerin auf Spurensuche Im Kanton Luzern untersucht ein Labor verdächtige Medikamente aus aller Welt. «Puls» begleitet eine forensische Chemikerin bei ihrer anspruchsvollen Detektivarbeit. Dabei zeigt sich: Ob Lifestyle-Pille oder Krebsmedikament - die Kopien werden immer professioneller. Rezeptfrei, also harmlos? - Nahrungsergänzungsmittel unter der Lupe Jedes vierte Nahrungsergänzungsmittel in der Schweiz wird im Internet bestellt. Weil die Präparate unter das Lebensmittelgesetz fallen, braucht es für sie kein Rezept - was sie völlig unbedenklich erscheinen lässt. Wie harmlos oder problematisch sind solche Produkte aus dem Internet wirklich? «Puls»-Host Daniela Lager macht mit Testkäufen die Probe aufs Exempel und gibt gute Tipps vor dem Mausklick auf «Bestellen». Botox aus dem Internet - Gefahr im Schönheitsstudio Immer mehr Beauty-Studios in der Schweiz spritzen Botox und Filler. Nicht alle halten sich an die dafür geltenden Vorschriften, und manche bestellen ihre Präparate auch über asiatische Onlineshops, ohne zu wissen, was wirklich in den Ampullen steckt. Profitabel für die Studiobetreiber, gefährlich für ihre Kundschaft. Muskeln per Mausklick - Doping und Anabolika boomen Einschlägige Videos auf Tiktok & Co. versprechen mühelosen Muskelaufbau, verschweigen jedoch die gesundheitlichen Risiken von Anabolika und Doping. Bei «Swiss Sport Integrity» landen alle Pakete, die vom Zoll wegen Dopingsubstanzen abgefangen werden. Darunter sind immer häufiger Wachstumshormone, die speziell bei Jugendlichen unter 18 Jahren populär sind. «Puls»-Chat zum Thema «Pillen aus dem Internet» Worauf muss ich bei Bestellungen von Medikamenten über das Internet achten? Wie erkenne ich seriöse Anbieter, was entlarvt Betrüger? Welche Nahrungsergänzungsmittel sind zulässig, welche problematisch? Und wann sollten beim Onlineeinkauf die Alarmglocken läuten? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Eco Talk 22:25

Eco Talk: China, die Wirtschafts-Supermacht

Wirtschaft und Konsum

China hat sich innert kurzer Zeit von der Werkbank der Welt immer mehr zur Hightech-Vorreiterin gemausert - nicht nur im Bereich Elektroautos und Solarenergie - und flutet die Märkte mit seinen Produkten. Die Folge: Schweizer Unternehmen, die mit und in China Geschäfte betreiben, stehen inzwischen in einem harten Wettbewerb mit der Wirtschafts-Supermacht. Wie sich als Firma verhalten? Antworten darauf geben im kommenden «Eco Talk» die China-Wissenschaftlerin Ariane Knüsel, der Pueron-Geschäftsführer Thomas Schweizer und der Belimo-Konzernchef Lars van der Haegen.

True Crime Schweiz 23:05

True Crime Schweiz: Der «Bührle»-Kunstraub: Ein verdeckter Ermittler als Pornoproduzent

Recht und Kriminalität

Zürich, 10. Februar 2008: Bewaffnete Diebe stürmen das Bührle-Museum in Zürich und stehlen vier Kunstwerke im Wert von 225 Millionen Franken. Es ist der grösste Kunstraub Europas. Ein Tipp führt nach Serbien: Steckt die brutale kriminelle Organisation «Pink Panther» dahinter? Die Zürcher Kantonspolizei wagt eine verdeckte Ermittlung: Ein Polizist, getarnt als Pornoproduzent, unterwandert die serbische Mafia, lädt Hehler nach St. Moritz GR ein und täuscht einen Deal vor: Mit filmreifen Methoden holt die Zürcher Justiz ein 100-Millionen-Bild zurück: Paul Cézannes «Der Knabe mit der roten Weste». Wie ist die Polizei den Räubern auf die Spur gekommen? Warum entscheidet sich die Justiz für die verdeckte Ermittlung? Und war es den enormen Aufwand wert? «True Crime Schweiz» zum «Bührle»-Kunstraub mit dem Journalisten und Filmemacher Rolf Elsener.

Es geschah am... 23:35

Es geschah am...: Der Bührle-Kunstraub

Zeitgeschichte

10. Februar 2008. Bewaffnete Diebe stürmen das Bührle-Museum in Zürich, entwenden vier Kunstwerke und verschwinden so schnell, wie sie gekommen sind. Es ist der grösste Kunstraub Europas. Zwei der Bilder, Werke von Van Gogh und Monet, werden eine Woche nach dem Raub auf einem Parkplatz in der Nähe wieder gefunden. Wie die Zürcher Justiz die beiden anderen Bilder - einen Degas und den 100-Millionen-Cezanne («Der Knabe mit der roten Weste») - zurückholen konnte, war bisher unbekannt. Nun, 15 Jahre später, sprechen die Staatsanwaltschaft und die Polizei zum ersten Mal über den Fall. Die Aktion war spektakulär: Die Zürcher Kriminalbehörden schleusten einen verdeckten Ermittler in die serbische Mafia-Bande ein und gaben vor, international Pornofilme zu produzieren. Es folgten Einladungen zu Luxus-Weekends in St. Moritz GR, riskante Begegnungen im kriminellen Milieu Belgrads und ein gefakter Millionen-Deal, um die Bilder zurückzukaufen. Was wie reine Fiktion klingt, ist Realität. «Diesen Weg haben wir beschritten, weil die Staatsanwaltschaft nicht nur die Wiederbeschaffung der Bilder in Auftrag gegeben hat, sondern auch die Täter zur Rechenschaft ziehen wollte», erklärt Peter Bächer, Chef Strukturkriminalität der Kantonspolizei Zürich. Dies bestätigt auch Urs Hubmann, Leitender Staatsanwalt: «Man darf nicht vergessen, dass solche Tätergruppen auch Leute in Zürich haben, die kriminelle Taten vorbereiten. Wenn wir das zulassen, wird es hier deutlich unsicherer, deshalb war es uns wichtig, gegen die Täter vorzugehen.» Die Aktion war für die Ermittelnden nicht ohne Risiko: «Um ihre Sicherheit zu gewährleisten, mussten die verdeckten Ermittler exakt den Anweisungen der Führungspersonen in der Zentrale folgen. Und dies hat in diesem Fall zum Erfolg geführt», bilanziert Beat Rhyner von der Stadtpolizei Zürich. Tatsächlich ist es ihnen gelungen, sowohl das Bild zurückzuholen als auch die Täter zu überführen. «Der Knabe mit der roten Weste», ein Meilenstein der Kunstgeschichte von Paul Cezanne, hängt inzwischen im Kunsthaus Zürich. Es wurde zusammen mit den anderen Bildern aus der Sammlung des Industriellen Emil Bührle dem Kunsthaus übergeben. Die neueste Folge der Doku-Drama-Reihe « Es geschah am…» erzählt die Hintergründe der Aktion. Um keine Rückschlüsse auf die echten Polizistinnen und Polizisten zu ermöglichen, wurde die Geschichte der verdeckten Ermittlern stark verändert. Vertreter der Staatsanwaltschaft sowie der Stadtpolizei und Kantonspolizei Zürich nehmen ebenso Stellung wie der damalige Direktor der Bührle-Stiftung.