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TV Programm für SRF1 am 30.07.2026

Mini Chuchi, dini Chuchi 04:40

Mini Chuchi, dini Chuchi: Ricotta - Tag 3

Kochshow

An Tag 3 schwingt Brigitte aus Feuerthalen ZH den Kochlöffel unter dem Motto «Ricotta». Die 63-Jährige trägt mit Stolz ihre Tracht und möchte, dass diese Tradition weiterlebt. Sie geht mit einer Frittattine mit Ricotta und einem lauwarmen Gemüsesalat ins Rennen um den Wochensieg.

Zu Tisch 04:55

Zu Tisch: Salzkammergut - Österreich

Essen und Trinken

Das Salzkammergut ist das seenreichste Gebiet Österreichs. Tief im Gebirge eingeschlossen, liegt seit Millionen Jahren das Bergkernsalz. Es wird von Hand abgebaut und verfeinert seit jeher die regionale Küche. Familie Köberl zeigt, wie Seesaiblinge, Salzbraten und Apfelschlangl zubereitet werden.

Die Schweiz von oben: Berner Oberland 05:20

Die Schweiz von oben: Berner Oberland: Spektakuläre Drohnenaufnahmen aus der Schweiz

Kamerafahrt

Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.

Persönlich 05:35

Persönlich: Christian Stucki und Magdalena Martullo-Blocher

Menschen

Schwingerkönig Stucki Chrigu erzählt vom Leben nach 30 Jahren im Sägemehl. Heute kocht und fischt er am liebsten. EMS-Chemie-Chefin und Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher spricht über Familie, Bundeshaus und warum ihr die Zeit fehlt, Geld auszugeben.

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 07:30

Wetterkanal

Wetterbericht

Zu Tisch 08:45

Zu Tisch: Salzkammergut - Österreich

Essen und Trinken

Das Salzkammergut ist das seenreichste Gebiet Österreichs. Tief im Gebirge eingeschlossen, liegt seit Millionen Jahren das Bergkernsalz. Es wird von Hand abgebaut und verfeinert seit jeher die regionale Küche. Familie Köberl zeigt, wie Seesaiblinge, Salzbraten und Apfelschlangl zubereitet werden.

Rosamunde Pilcher 09:15

Rosamunde Pilcher: Pralinen zum Frühstück

TV-Melodram

Annabelle (Heidi Honert) hat ihr Hobby zum Beruf gemacht: Auf Flughäfen ersteigert sie gestrandete und besitzlose Koffer, um sie dann in ihrer Fernsehsendung öffnen zu lassen. Da die Sendung auch im Internet zu sehen ist und sie Klicks aus aller Welt verzeichnet, gelingt es Annabelle immer öfter, die Besitzer der Koffer zu ermitteln. Geschichten dazu ergeben sich ganz von selbst, und wenn nicht, erfindet Annabelle welche. Doch dann gerät ein sehr aussergewöhnliches Gepäckstück in Annabelles Sendung. Beim Öffnen kommen wertvolle Designerkleider und edle Schmuckstücke zum Vorschein. Dinge, die normalerweise nicht in verloren gegangenen Koffern liegen. Doch der Besitzer meldet sich nicht. Schliesslich macht sich Annabelle eigenmächtig auf die Suche nach dem Eigentümer des geheimnisvollen Koffers. Unterstützt wird sie dabei von Elsa (Fanny Stavjanik) - ihrerseits ehemaliges Model und selbst ernannte Mode-Fachfrau. Die Suche führt die beiden zu Thomas (Max Engelke), einem menschenscheuen Schriftsteller, der zurückgezogen und ganz in seine Bücher vertieft an der Küste wohnt. Annabelle ist von ihm fasziniert und verliebt sich in ihn. Doch als sie erfährt, dass Thomas seit Jahren in einer festen Beziehung mit Paula lebt, besinnt sich Annabelle auf ihren Vorsatz, Single bleiben zu wollen. Kein Ärger, kein Kummer - damit ist sie bis heute bestens gefahren. Die Geschichte um den Koffer bleibt rätselhaft: War die Schriftstellerin Elizabeth Marlowe, Thomas' vor Jahren gestorbene Urgrossmutter, die Besitzerin des wertvollen Gepäckstücks? Warum versucht ein Unbekannter, den Koffer zu stehlen? Und welche Rolle spielt die geheimnisvolle Fremdenführerin, die keiner im Ort zu kennen scheint? Erst der kauzige Mathematiker Henry hilft den beiden Frauen weiter und führt sie zu dem Geschäftsmann Walden, Inhaber einer bekannten Schokoladenfabrik. Endlich jemand, der sich an die Ereignisse vor 40 Jahren rund um Elizabeth erinnern kann. Doch während Elsa dabei ist, sich in Walden zu verlieben, kommen Annabelle Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit. Dennoch ist sie sich sicher, das Geheimnis des Koffers lösen zu können. Doch dafür müsste der Schriftsteller Thomas bereit sein, über seinen Schatten zu springen und sich der Vergangenheit zu stellen. Und das ist nicht das einzige Hindernis, das zwischen ihm und Annabelle steht.

DOK x Einstein 10:45

DOK x Einstein: Die Katastrophe von Blatten - Das Jahr danach

Beruf und Bildung

Seit dem Bergsturz ist Blatten eine Gemeinde im Exil. Noch sind die Wunden nicht verheilt. Aber langsam weicht die Verzweiflung einer Aufbruchstimmung. Viele Betroffene wollen zurück in ein neues Dorf. In einem Mitwirkungsverfahren sammelt die Gemeinde Wünsche und Vorstellungen für den Wiederaufbau. Es soll ein Dorf aus traditionellen Materialien wie Holz und Stein entstehen, mit Kirche, Dorfplatz und Raum für die Vereine. Es zeigen sich aber auch erste Spannungsfelder: Soll das neue Blatten energieautark und autofrei werden? Und auch der Wiederaufbau landwirtschaftlicher Flächen hat seine Tücken. Am Rande der Schuttmassen und im früheren Dorf sind grosse Maschinen im Einsatz, um Platz zu schaffen für Strasse und Neubauten. Zugleich untersuchen Fachpersonen den instabilen Schuttkegel, der noch Jahre unbebaubar bleiben wird. Sorgen bereitet auch der Berg. Noch immer drohen Felsstürze aus dem Kleinen Nesthorn. Und Experten haben unterdessen noch weitere kritische Gipfel entdeckt. Was heisst das für das Lötschental? Antworten liefert «DOK?x?Einstein», moderiert von Tobias Müller und Oceana Galmarini, die erstmals für «DOK» im Einsatz steht. Erstausstrahlung: 29.05.2026

Mini Chuchi, dini Chuchi 12:25

Mini Chuchi, dini Chuchi: Ricotta - Tag 3

Kochshow

An Tag 3 schwingt Brigitte aus Feuerthalen ZH den Kochlöffel unter dem Motto «Ricotta». Die 63-Jährige trägt mit Stolz ihre Tracht und möchte, dass diese Tradition weiterlebt. Sie geht mit einer Frittattine mit Ricotta und einem lauwarmen Gemüsesalat ins Rennen um den Wochensieg.

Tagesschau kompakt 12:45

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 12:50

Meteo: Mittagsausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Zu Tisch 13:00

Zu Tisch: Salzkammergut - Österreich

Essen und Trinken

Das Salzkammergut ist das seenreichste Gebiet Österreichs. Tief im Gebirge eingeschlossen, liegt seit Millionen Jahren das Bergkernsalz. Es wird von Hand abgebaut und verfeinert seit jeher die regionale Küche. Familie Köberl zeigt, wie Seesaiblinge, Salzbraten und Apfelschlangl zubereitet werden.

SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten 13:30

SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten: Hochs und Tiefs auf den Hütten

Unterhaltung

Endlich gibt es Strom und Wasser im Basecamp, das erleichtert die Arbeit von Hüttenwart Fridli Riegg und seiner Partnerin Pia Kunz. Aber das schlechte Wetter schlägt auf die gute Laune. Fridli lüftet seinen Kopf auf fast 3000 m über Meer - er gönnt sich eine kurze Auszeit und macht die Hochtour zum Vrenelisgärtli. Auch auf der Leutschachhütte macht das schlechte Wetter der Hüttenwartin Andrea Furrer einen Strich durch die Rechnung. Nebst den Absagen vieler Gäste kommt dazu, dass das Unwetter den Wanderweg mit Steinen zugeschüttet hat und eine Räumung bevorsteht. Zum Glück wird sie von ihrer Familie tatkräftig unterstützt. Sonnenschein im Tessin ist an der Tagesordnung und Pietro strahlt mit der Sonne um die Wette. Grund ist der Besuch seiner Tochter Lola. In den kommenden Tagen ist Pietro nicht nur Hüttenwart und Geissenpeter, sondern auch noch «Gutenacht-Geschichten»-Erzähler.

SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten 14:20

SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten: Das Saisonende naht

Unterhaltung

Der Hüttenwart Fridli Riegg schaut dem Ende der Saison zwiegespalten entgegen. Einerseits freut er sich auf die renovierte Glärnischhütte (GL) und auf die neue Saison. Andererseits betrübt ihn den Abbau des Basecamps, welches mit so viel Mühe, Schweiss und Leidenschaft aufgebaut wurde. Fridli hat sich und seiner Gesundheit mit dieser Doppelbelastung keinen Gefallen getan. Hat sich der ganze Aufwand gelohnt? Auf der Capanna Alpe Nimi wird nochmals Gas gegeben. Der Hüttenwart Pietro Zanoli und seine Hüttenhilfe Maila trommeln die Geissen zusammen - ein Kraftakt bei den sturen Tieren. Zur Belohnung geniessen sie die selbstgemachte Pasta und lassen die Saison Revue passieren. Nach einer anstrengenden Saison mit Hochs und Tiefs und weniger Schlaf als gewöhnlich, ist die «Hüttenchilbi» das jährliche Highlight für die 32-jährige Andrea Furrer. Die Hüttenwartin der Leutschachhütte (UR) stosst mit ihrer Familie und ihrem Hüttenteam auf das Ende der gelungenen und unvergesslichen Hüttensaison an.

Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz 15:05

Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz: Im Centovalli Express von Locarno nach Domodossola

Tourismus

Die spektakuläre Strecke mit 83 Brücken und 34 Tunnel beginnt in Locarno. Die Stadt am Lago Maggiore liegt im Tessin, dem südlichsten Kanton der Schweiz. Hier begegnen sich die mediterrane und alpine Welt. Bekannt ist Locarno mit seiner Piazza Grande unter anderem für sein internationales Filmfestival oder für die Wallfahrtskirche Sacro Monte Madonna del Sasso. Die ersten drei Kilometer der Reise bleibt die Schmalspurbahn unterirdisch und erinnert eher an eine U-Bahn. Nach dem der Tunnel hinter sich gelassen wird, geht die Reise durch das Maggiatal weiter. An die steilen Felswände des Tals schmiegen sich typische Tessiner Lokale - die Grotti. Heute antik und privat, dienten die natürlichen Höhlen früher als kühlende Lagerhäuser zur Konservierung ländlicher Produkte. Vorbei an typischen kleinen Dörfern wie Tegna und Verscio überquert der Zug kurz vor Intragna eine gewaltige Stahlbrücke von 75 Meter Höhe. Intragna ist der Hauptort des Centovalli. Über dem Ort thront der höchste Kirchturm des Kantons Tessin. Nicht weit von hier befindet sich auch das Juwel des Centovalli: Die Brücke Ponte Romano. Der Steinbogen wurde 1587 gebaut und zieht heute zahlreiche Wanderlustige an. Zurück im Zug, unterwegs Richtung Italien. Unwirkliche Stille und herrliche Lichtspiele bieten sich den Zugreisenden beim künstlich angebauten Stausee bei Palagnedra. Auf dem Weg nach Domodossola ist Camedo der letzte Halt in der Schweiz. Ab der Grenze geht das wilde und schier unüberwindbare Centovalli in ein breiteres und liebliches Valle Vigezzo über. Im Örtchen Re zieht der Zug an der Wallfahrtskirche der Madonna del Sangue vorbei. Dieser heilige Ort zieht Jahr für Jahr tausende von Pilgernden an. Das bei den Italienern und Italienerinnen beliebte Santa Maria Maggiore ist der Hauptort des Valle Vigezzos und mit 840 Meter über Meer der höchstgelegene Ort der Strecke. Bei Vergio enthüllt das Viadukt den Blick auf die für die Gegend typischen und speziellen Mühlen. Dann wird der Abstieg immer steiler. In etlichen Kurven schlängelt sich die Bahn Ebene für Ebene runter zum Talboden. Von hier haben die Zuggäste eine grandiose Aussicht nach Domodossola, dem heutigen Reiseziel. Die italienische Stadt ist bekannt für den traditionellen Wochenmarkt auf der Piazza und die Kirche Sacro Monte Calvario, welche zum Unesco-Weltkulturerbe zählt.

Room Tour 15:55

Room Tour: Verliebt in ein mittelalterliches Amtshaus

Dokumentation

Ein Blick in fremde Häuser: Bei Room Tour erzählen Menschen ihre persönlichen Wohngeschichten mit Details zu Architektur, Ausbau und Einrichtung. Eigentlich wollten sich Georg und Dennis das spätmittelalterliche Amtshaus mit grossem Garten nur mal anschauen, haben sich dann aber direkt verliebt.

Der letzte Postillon vom St. Gotthard 16:15

Der letzte Postillon vom St. Gotthard

Heimatfilm

Flüelen 1879. Das Dampfschiff Winkelried überquert den Vierwaldstättersee und bringt Passagiere für die Gotthardpost. Der Kutscher Johannes Zgraggen (Adolf Manz) kann den Tag absehen, an dem er die letzte Postkutsche über den Pass fahren wird, denn der Westschweizer Ingenieur Louis Favre (Otto Bosshard) treibt am Gotthard ein ehrgeiziges Projekt voran: Zwischen Göschenen und Airolo entsteht zwischen 1872 und 1882 der längste Eisenbahntunnel der Welt. Doch vorerst müssen die Reisenden noch über den Pass nach Italien gebracht werden. Der Kondukteur Kaspar Danioth (Rudolf Bernhard) versucht, die Damen und Herren möglichst konfliktfrei in der vierspännigen Kutsche zu platzieren. Weil er telegrafisch reserviert hat, bekommt der US-Amerikaner Steffen (Hanns Walther) den schönsten Aussenplatz. Das frisch vermählte Berliner Paar (Kurt Brunner und Grita Leumann) muss sich deshalb mit der Kabine begnügen, während es sich die junge Angela (Häddy Wettstein) und ihre Reisebekanntschaft, der Tunnelingenieur Caminata (Werner Kraut), im Mittelteil bequem machen. Ebenfalls gebucht haben der Bierbrauer Häfeli samt Gemahlin und der zu Reichtum gekommene Müller Torriani (Ettore Cella). Die Post geht ab, und schon bald hört die muntere Reisegesellschaft nicht nur das Posthorn, sondern auch einen Schuss. Hoch oben im Gebirge geht ein Wilderer seinem ungesetzlichen Handwerk nach. Und tief unten im Berg graben italienische Gastarbeiter am Tunnel, der das Leben am Gotthard nachhaltig verändern wird. In einigen Szenen zeigt Regisseur Heuberger, unter welch schwierigen Bedingungen der Bau des Gotthardtunnels vorangetrieben wurde. Zwei historische Daten werden im Film sogar ausführlich gewürdigt: Am 18. Juli 1879 stirbt mitten im Tunnel der leitende Ingenieur Louis Favre an einem Herzinfarkt, und am 29. Februar 1880 erfolgt der lang ersehnte Durchstich am Gotthard. Die Eröffnung der Gotthard-Eisenbahnlinie am 1. Juni 1882 war ein Freudentag für Europa. Für die Kutscher aber, die bisher die Passagiere in ihren mehrspännigen, postgelben Wagen sicher über den Pass befördert hatten, war es der Anfang vom Ende. Der Dichter Friedrich Schneeberger hat diesen Umstand in seinem melancholischen Volkslied «Ich bin vom Gotthard der letzte Postillon...» verewigt. Noch heute gehört die Melodie zu den Evergreens bei Männerchören und Radiowunschkonzerten. Und natürlich werden die vom Posthorn begleiteten Strophen auch im Film «Der letzte Postillon vom St. Gotthard» vom Kutscher Zgraggen gesungen, wenn er - hoch oben auf dem Bock - zum letzten Mal den Pass überquert.

Animanimals 17:45

Animanimals: Anglerfisch

Animationsserie

Das Guetnachtgschichtli «Animanimals» dreht sich um lustige Tiere, die fröhlich aus der Reihe tanzen. In kurzen Abenteuern stehen sie vor absurden Herausforderungen, die sie mit viel Charme und Humor meistern. Dabei lernen alle eine kleine Lektion fürs Leben und die Welt wird um einiges bunter.

Tagesschau kompakt 18:00

Tagesschau kompakt: Vorabendausgabe

Nachrichten

Meteo 18:05

Meteo: Vorabendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Mini Chuchi, dini Chuchi 18:10

Mini Chuchi, dini Chuchi: Ricotta - Tag 4

Kochshow

Christian aus Ottoberg TG hat seit kurzem eine neue Leidenschaft: das Rennvelo. Der 37-jährige Vater von drei Töchtern geniesst die Freiheit auf zwei Rädern - und am Herd. Seinen Gästen serviert er ein Safran-Ricotta-Risotto mit mediterranen Rindfleischspiessen und Basilikum-Butter.

Zu Tisch 18:25

Zu Tisch: Oldenburger Land - Deutschland

Essen und Trinken

Peter Kluin baut auf seinem Hof im Oldenburger Land seltene Grünkohlsorten an. Das Wintergemüse ist sehr gesund und trendy. Peter und seine Frau Susanne kochen eine vegane Variante des Klassikers Grünkohl mit Pinkel. Auch als Chips, roh im Smoothie oder als Dessert wird er im Hause Kluin genossen.

Schweiz aktuell 19:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

SRF Börse 19:25

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Donnschtig-Jass 20:05

Donnschtig-Jass: Aus St. Stephan BE mit Guy Parmelin, Heimatliebi, Grüezi Italia

Volkstümliche Unterhaltung

Der «Donnschtig-Jass» geht zum 43. Mal auf Sommertour: Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin für den «Donnschtig-Jass» in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Das Publikum erwartet beste Unterhaltung - mit Jasswettkämpfen, musikalischen Highlights und prominenten Persönlichkeiten. Die fünfte Sendung des Sommers findet live in St. Stephan BE statt. Zu Gast ist unter anderen Bundespräsident Guy Parmelin. Heimatliebi, Grüezi Italia zusammen mit den Jodlerklubs Lenk und St. Stephan und Monney's sorgen für musikalische Unterhaltung. Im Kanton Bern jassen die beiden Gemeinden Amriswil und Wuppenau TG um das Gastgeberrecht der nächsten Livesendung. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasserinnen und Jasser der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Weiter führt die Jassreise in die Kantone Thurgau und Nidwalden oder Uri. Woche für Woche spielen jeweils zwei Gemeinden aus einem Kanton um den Austragungsort der nächsten Sendung. Alle Ortschaften werden in den Sendungen in einem Ortsportrait näher vorgestellt. Im Publikumswettbewerb tritt der Bundespräsident Guy Parmelin im «Talerschwingen» live gegen Stefan Büsser an. Stefan Büsser wirft zudem in jeder Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch. Moderator Rainer Maria Salzgeber fährt auch dieses Jahr jeweils am Freitag nach der Livesendung mit seinem Rennrad zum nächsten Austragungsort und legt so diesen Sommer insgesamt 1000 Kilometer und 18'000 Höhenmeter zurück.

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

SommerLacher 22:25

SommerLacher: Franz Hohler

Unterhaltung

Wie fängt man eine Fliege? In einem Programm aus dem Jahre 1977 gibt Franz Hohler wertvolle Tipps. Aber nicht nur das erfährt man in dieser Sendung. Sondern auch, wie die Berge in die Schweiz kamen. Und zwar erfährt man das auf Holländisch. Und wie zügeln eigentlich Igel? Und wieso sind alle immer so nett? Und natürlich fehlt auch das «Totemügerli» nicht. «Sommerlacher» bringt Ausschnitte aus den Programmen «Iss dis Gmües» (1977), «Schubert-Abend» (1980) und «Der Flug nach Milano» (1986).

NZZ Format 23:00

NZZ Format: Siegeszug der Labordiamanten? Vom preiswerten Juwel zum Computerchip der Zukunft

Dokumentation

Der Aufstieg der Labordiamanten ist rasant: Das Unternehmen von Christoph Spitzl hat sich auf die synthetische Herstellung von Diamanten spezialisiert. Einerseits produziert es hochwertige Schmuckdiamanten in der Schweiz, und andererseits will man in der Nähe von Bonn neue Geschäftsfelder in der Tech-Industrie erschliessen. Zusammen mit dem Laser-Weltmarktführer Trumpf will es die Halbleiterherstellung revolutionieren. Die etablierte Diamantenwirtschaft ist dagegen im Überlebenskampf. Dieter Hahn von der ältesten Diamantschleiferei Deutschlands und viele in der Edelsteinstadt Idar-Oberstein müssen ihre Firmen neu erfinden, wollen sie den Wandel überstehen. Wie etwa in der Diamantschmuckherstellung der Familie Giloy. Sie setzt bewusst auf «echte» Edelsteine auch für den kleineren Geldbeutel. Der Film geht diesen Fragen nach: Sind synthetische Diamanten eine Alternative zu teuren Edelsteinen? Und sind unsere Computerchips bald aus Diamanten? Ein Film von Dietmar Klumpp

Newsflash SRF 1 23:35

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Sternstunde Philosophie 23:45

Sternstunde Philosophie: Ist Altern eine Krankheit? Über den Traum vom langen Leben

Wissenschaft

Aufhalten lässt sich das Älterwerden heute noch nicht. Aber verlangsamen. Durch einen gesunden Lebensstil, durch ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, wenig Stress, guten Schlaf und ein soziales Umfeld. Daneben gibt es immer mehr Angebote, die uns lange Gesundheit versprechen oder gar eine Heilung von der Krankheit «Altern»: von Nahrungsergänzungsmitteln über Sauerstofftherapien bis hin zu Eingriffen in unsere Gene. «Longevity» ist ein Lifestyle, ein Megatrend und ein Milliardenmarkt. Das Ziel: möglichst lange gesund sein, bald schon über 100 Jahre. Was ist davon zu halten? Wie viel Gesundheit gehört zu einem erfüllten Leben? Und wie sieht unsere Gesellschaft aus, wenn wir alle bald 120 Jahre alt werden? Darüber spricht Yves Bossart mit Tobias Reichmuth, einem der wichtigsten Vordenker und Investoren in der Schweiz, wenn es um Langlebigkeit geht, und mit Thomas Schulz, Journalist für das Magazin «Der Spiegel» und Autor des Buches «Projekt Lebensveränderung». Wiederholung vom 8. März 2026