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TV Programm für SRF1 am 26.04.2026

Jetzt

Magische Momente der Natur 18:50

Magische Momente der Natur

Natur und Umwelt

Viele magische Momente der Natur entziehen sich dem menschlichen Auge. Erst modernste Kameratechnik mit Superzeitlupe und Zeitraffer macht einzigartiges Tierverhalten sichtbar. In faszinierenden Bildern erschliesst sich so eine verborgene Welt voller Dramen und Schönheit.

Danach

mitenand 19:15

mitenand: Südafrika - Dank Fussball zu einem besseren Leben

Dokumentation

Die Townships rund um Kapstadt sind von Armut geprägt. Für Jugendliche gibt es wenig Perspektiven. Der Fussballclub Young Bafana bietet mehr als 500 mittellosen Jugendlichen professionelles Training - und vermittelt den Kids hierbei Werte, die ihnen im Leben helfen. Ein Bericht von Mitja Rietbrock.

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Tatort 20:05

Tatort: Gegen die Zeit

Krimireihe

Für die 14- bis 18-jährigen Bewohner bietet der «Sonnenhof» eine letzte Chance: Wer aus der sozialpädagogischen Wohngemeinschaft fliegt, landet buchstäblich auf der Strasse. Als deren Leiter David Walcher (Roland Silbernagl) erschlagen aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf einen der Bewohner: den 16-jährigen Cihan (Alperen Köse), der ein einschlägiges Gewaltregister aufweist und seit der Tat verschwunden ist. Bei der Ermittlungsarbeit ist von Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) Ausdauer und viel Einfühlungsvermögen gefragt, denn die Bewohner der Einrichtung haben negative Erinnerungen an frühere Zusammentreffen mit der Polizei und sind dementsprechend unkooperativ. Von den Betreuern ist auch kein Entgegenkommen zu erwarten, sie wollen das Vertrauen der Jugendlichen schliesslich nicht aufs Spiel setzen.

Die Sendung des Monats 21:45

Die Sendung des Monats: Der April 2026

Unterhaltung

Der April neigt sich dem Ende zu. Höchste Zeit für einen satirischen Rückblick. Die Abstimmung zur 10-Millionen-Schweiz wirft ihre Schatten voraus. Aber wie steht es eigentlich mit der Geburtenrate in der Schweiz? Gabriel Vetter geht der Sache auf den Grund. Korrespondent Moritz Schädler kommentiert die Situation aus einem Gebärsaal. Zu reden gibt auch die Eishockey-WM, die im Mai in der Schweiz stattfindet. Reporterin Nora Binkert hat sich einen Austragungsort angeschaut und beantwortet sämtliche Fragen rund um die Eisreinigung. Aber auch andere Fragen werden in der Sendung beantwortet. Zum Beispiel: «Was ist eigentlich ein Dodekaeder?» In ihrer Rubrik «Hadorn brännt» klärt Fabienne Hadorn auf und schlägt einen Bogen vom Dodekaeder zum Fleischlollipop. In einem Sketch geht es um die Frage, welche Ausrüstung zum Wandern notwendig ist. Zudem erklärt Gabriel Vetter in einem Servicebeitrag, wie die Armee Aufgaben des Zivildienstes übernehmen kann.

Tagesschau 22:25

Tagesschau: Spätausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 22:35

Meteo: Spätausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Der Kronprinz von Saudi-Arabien - Mohammed bin Salmans Weg an die Macht (1/2) 22:45

Der Kronprinz von Saudi-Arabien - Mohammed bin Salmans Weg an die Macht (1/2)

Dokumentation

Saudi-Arabien gehört zu den grössten Erdöl-Exporteuren der Welt. Und wenn er will, kann er den Ölpreis im Alleingang verändern: Kronprinz Mohammed bin Salman. «Er ist unvorstellbar mächtig», sagt etwa der Journalist Justin Scheck, der eine Biografie über bin Salman geschrieben hat. «Saudi-Arabien ist eine absolute Monarchie. Er kann tun, was auch immer er will.» Mohammed bin Salman - der häufig nur mit seinen Initialen «MBS» bezeichnet wird - betrat vor rund zehn Jahren die Weltbühne. Anfang dreissig, charismatisch und willensstark wie sein Grossvater Ibn Saud, der legendäre Staatsgründer Saudi-Arabiens, wurde er für viele im Westen zum Hoffnungsträger: Würde Saudi-Arabien unter ihm einen neuen Kurs einschlagen, progressiver werden, ein verlässlicher Partner in dieser instabilen Region? Tatsächlich strebt MBS, der Saudi-Arabien heute faktisch regiert, eine fundamentale Transformation seines Landes an. Offener soll es werden, innovativer, weniger abhängig vom Öl. Doch trotz wirtschaftlicher Reformen und gesellschaftlichen Wandels: Von politischer Freiheit kann keine Rede sein. Wer gegen das Regime aufbegehrt, die Königsfamilie und ihre Politik infrage stellt, riskiert hohe Haftstrafen, Folter oder gar den Tod. «Die Situation in Saudi-Arabien ist die schlimmste seit 30 Jahren», sagt etwa Agnès Callamard, Menschenrechtsexpertin und ehemalige UNO-Sonderberichterstatterin. «Das Spiel der Könige» ist der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation des britischen Filmemachers Colin Murray. Er zeichnet nach, wie MBS es schaffte, von einer Randfigur innerhalb der Königsfamilie bis ins Zentrum der Macht vorzurücken und sich die Rolle des Kronprinzen und des zukünftigen Königs zu sichern. Und er zeigt auf, dass jene Eigenschaften, die MBS heute ausmachen, bereits in dessen Kindheit und Jugend zutage getreten sind. Erstausstrahlung: 26.04.2026

Landschaft und Wahn 23:40

Landschaft und Wahn

Dokumentation

In der scheinbar idyllischen Grenzregion zwischen Bosnien und Kroatien, an der EU-Aussengrenze, entfaltet Nicole Vögeles Film «Landschaft und Wahn» ein vielschichtiges Panorama. Hier kreuzen sich die Wege von Geflüchteten auf der Suche nach einem besseren Leben mit denen der Einheimischen. Die Landschaft selbst ist eine Protagonistin, gezeichnet von den unsichtbaren Narben des Bosnienkrieges - eine Erde, in der noch immer Minen schlummern. Vögele beobachtet, wie die Gewalt der Vergangenheit in den illegalen Pushbacks der Gegenwart widerhallt. Doch sie zeigt auch Momente menschlicher Wärme und Resilienz, wenn die Dorfbewohner, die einst selbst Flüchtende waren, den Ankommenden Schutz gewähren. Der Film ist ein poetischer Essay, der über die journalistische Reportage hinausgeht und die Zyklen von Flucht und Gewalt in eindringlichen, atmosphärischen Bildern erfasst. Der Film wurde an vielen Filmfestivals gezeigt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Unter anderen gewann «Landschaft und Wahn» den Grand Prix am internationalen Filmfestival Visions du Réel in Nyon 2024 und den Zürcher Filmpreis 2024 für die beste Regie in der Kategorie Dokumentarfilm.