04:10
Seit über 44 Jahren schlüpft Gardi Hutter in ihre Rolle als Clownin Hanna und hat in 44 Ländern in 4444 Shows Gross und Klein zum Lachen gebracht. Nicht verwunderlich, wurde die Ostschweizerin mit über 20 Auszeichnungen geehrt - zuletzt mit einem Prix Walo in der Sparte Kabarett/Comedy. Nun beehrt die beliebte Clownin auch den legendären «Samschtig-Jass» und unterbricht dafür ihre Tournee. Nebst drei Runden Differenzler darf sich die Jass-Schweiz auch auf ein Müsterchen aus ihrem neuen Programm «gardiZERO» freuen. Nach ihrer Ausbildung an der Schauspielakademie in Zürich hat die gebürtige Ostschweizerin in Mailand ihren eigenen Clownstil entwickelt. Seit 1981 steht sie nunmehr auf der Bühne, produzierte neun Clown-Theaterstücke und durfte vor 25 Jahren auch eine Saison mit dem Nationalzirkus KNIE herumreisen. In ihrer einzigartigen Karriere nahm Gardi Hutter ausserdem 20 Kunstpreise entgegen und trat 1992 anlässlich der 700 Jahr-Feier der Eidgenossenschaft als putzende «Hofnärrin» im Schweizer Parlament auf.
04:45
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100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
06:05
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:35
08:00
09:00
Im südlichen Mähren steht im Juli die Erntezeit der Aprikosen an. Die süssen Früchte werden in der Küche vielseitig verwendet: Ob mährischer Aprikosen-Käsekuchen, herzhafte Chutneys oder Schweinebraten in einer Marinade aus Aprikosenbier, die Rezepte sind teils traditionell, teils neu kreiert.
09:30
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
10:00
Im «Forum» diskutiert Radio SRF 1 mit Ga¨sten und dem Publikum u¨ber aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. In die Live-Sendung fliessen Meinungen und Fragen ein, die das Moderationsteam per Telefon, E-Mail oder Online-Kommentar erreichen.
11:00
12:00
Tag 2 in der Woche mit «Öppis im Sud». Markus aus Kappelen BE geht in seiner Freizeit gerne Mountainbiken und kocht am liebsten thailändisch und traditionell schweizerisch. Das Menü des 54-Jährigen besteht aus Garnelen und Jakobsmuscheln im Sud. Ob das bei seinen Gästen ankommt?
12:20
Zur Wochenmitte wagt sich Michelle aus Ostermundigen BE an das Thema «Öppis im Sud». Die 28-Jährige ist beim Backen gerne kreativ, zum Beispiel mit Cupcakes oder Geburtstagstorten. Für ihr Menü geht sie auf Kindheitserinnerungen an ihren italienischen Grossvater zurück. Es gibt Polpette.
12:45
12:50
Mittagsausgabe
13:00
Im südlichen Mähren steht im Juli die Erntezeit der Aprikosen an. Die süssen Früchte werden in der Küche vielseitig verwendet: Ob mährischer Aprikosen-Käsekuchen, herzhafte Chutneys oder Schweinebraten in einer Marinade aus Aprikosenbier, die Rezepte sind teils traditionell, teils neu kreiert.
13:35
Im Mittelpunkt der vierteiligen Doku-Serie «SRF bi de Lüt - Unser Dorf» steht das Walliser Bergdorf Visperterminen - ein Ort, wo Tradition und Glauben noch tief verankert sind und der Weisswein des hauseigenen Rebberges eine wichtige Rolle spielt. In der ersten Folge findet zum 20. Mal das jährliche «Wii-Grill-Fäscht» statt. 2000 Touristinnen und Touristen wandern auf einen der höchsten Rebberge Europas. Das ganze Dorf muss jetzt mithelfen und anpacken. Bevor der Winter kommt, müssen Peter Gottsponer und die anderen Schäfer im abgelegenen Nanztal ihre Schwarznasenschafe zusammensuchen. Der Wolf sorgt für Missmut unter den Schafhirten, denn im Sommer wurden mehrere Tiere gerissen. Judith Kreuzer ist hochschwanger, jeden Moment kann es mit der Geburt losgehen. Andreas Zimmermann leidet unter einer seltenen Erbkrankheit, die Gehör und Sehkraft schädigt. Trotzdem meistert er den Alltag mit Arbeit und Familie problemlos. Die junge Nathalie Zeiter ist Chefin des traditionellen Restaurants Heida. Neben der Arbeit bleibt kaum Zeit für anderes - auch nicht, um einen Mann zu finden. Martha Zimmermann und Therese Vomsattel sind weit über achtzig Jahre alt und topfit. Die beiden sind bestens über das Dorfgeschehen informiert. (Wiederholung von 2014)
14:25
In der zweiten Folge liegen Leben und Tod nahe beieinander: Während Martha Zimmermann und Therese Vomsattel um ihren verstorbenen Nachbarn trauern und sich Gedanken machen über den Tod, kommt Judith Kreuzers Kind im Spital Visp zur Welt. Andreas Zimmermann ist unterwegs zum Ochsenhorn. Die Gedenkstätte auf dem Gipfel besucht er jedes Jahr, solange es seine Krankheit noch zulässt. Es ist ein grosser Tag für die Schäfer: Ihre schönsten Tiere werden im Dorf prämiert. Peter Gottsponer ist mit dem Entscheid der Richter nicht ganz einverstanden und legt Rekurs ein. Zudem kommt die Gotte von Lisa-Maria Zimmermann zurück nach Visperterminen - jahrelang hat sie im Ausland gelebt. Ein spezieller Moment für die junge Lisa-Maria: Auch sie möchte irgendwann von Visperterminen wegziehen. Eine Wiederholung von 2014.
15:30
Nora Kaminski (Tanja Wedhorn) und ihr Ex-Mann Peer (Dirk Borchardt) wollen etwas Abstand gewinnen, um das Aufleben alter Gefühlte zu stoppen. Doch der Vorsatz lässt sich nicht aufrechterhalten, als ihr gemeinsamer Sohn Kai (Lukas Zumbrock) in Schwierigkeiten gerät. Offenbar hat der Jurastudent Fahrerflucht begangen. Was Kai seinen Eltern verschweigt: Er sass nicht mal in jenem Auto. Aus Liebe will er Mandy (Morgane Ferru) decken. Nora ist gefragt, denn das schwer verletzte Unfallopfer - ein Erntehelfer aus Osteuropa - braucht dringend ärztliche Hilfe. Ausgerechnet Noras Erzfeind Dr. Heckmann (Patrick Heyn) könnte Nora und ihrer Familie in der verzwickten Lage helfen. Mit ihm liegt Nora aber im Streit, da sie einen Arzt aus seinem Team verdächtigt, in einen Medikamentenbetrug verwickelt zu sein. Unterdessen platzt Dr. Hannes Stresow (Benjamin Grüter) der Kragen. Er ist es leid, in der Praxis ständig für seine Kollegin Nora einspringen zu müssen.
17:05
17:20
1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
17:30
Pingu und Pinga finden in ihrer Müslischachtel Aufkleber, mit denen sie ihr Eigentum markieren. Als Pingu seinen Aufkleber auf Pingas Lieblingsspielzeug klebt, rächt sie sich, indem sie alles im Iglu beklebt und für sich beansprucht. Natürlich kann Pingu nicht zurückstehen und beklebt draussen alles.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
In Röthenbach im Emmental BE lebt Sascha mit seiner Familie. Der 30-jährige Metzger hilft in der Freizeit gerne auf dem Bauernhof seines Bruders und ist leidenschaftlicher Hornusser. Sein Gericht mit «Öppis im Sud» erinnert seine Gäste an Grossmutters Zeiten: Es gibt Rindsbraten im Rotweinsud.
18:25
In den steilen Weinbergen an der Mosel pflanzt die Gärtnerin Monika Servaty Pfirsichbäumchen, wo sich der Weinanbau nicht mehr lohnt. Die blutroten Früchte des Weinbergpfirsichs verarbeitet sie zu Marmelade und Mousse. Ihr Freund Herbert Budweg benutzt das reife Obst zur Herstellung von Essig.
19:00
19:25
19:30
Hauptausgabe
19:55
Abendausgabe
20:10
Julia Schramm hat die Kündigung bekommen - zusammen mit rund 730 anderen Mietenden. Ihre Siedlung in Zürich-Altstetten wird abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Die Marketingberaterin weiss: Statt wie bisher 1500 Franken wird sie vermutlich mehr als doppelt so viel Miete zahlen müssen, wenn sie im Quartier bleiben will. Nirgendwo in der Stadt Zürich wurden zwischen 2013 und 2022 mehr Mieterinnen und Mieter verdrängt als im Quartier Altstetten, laut einer Studie der ETH Zürich. Julia Schramms Vermieterin ist die Halter AG. Die Erben von Bauunternehmer Wilhelm Halter besitzen mehrere dutzend Liegenschaften in Altstetten. Sie profitieren von in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bodenpreisen. Im Stadtparlament wird über preiswerte Wohnungen gestritten, die Immobilienkonzerne als Gegenleistung schaffen sollen.
21:05
Es ist ein globaler Hype, besonders junge Menschen finden Gefallen an astrologischen Vorhersagen. Früher waren Astrologie und Astronomie eng verbunden. Heute widerlegen Erkenntnisse über Planeten und Sterne Berechnungen der Astrologie, doch die Faszination bleibt.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:25
23:05
Das Fernsehen der "Neuen Zürcher Zeitung". Die Reihe "NZZ Format" stellt jeweils ein Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln dar und erklärt Hintergründe und Zusammenhänge aus Wissenschaft, Technik und Kultur - spannend, kompetent und unterhaltsam.
23:40
23:50
00:55
Julia Schramm hat die Kündigung bekommen - zusammen mit rund 730 anderen Mietenden. Ihre Siedlung in Zürich-Altstetten wird abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Die Marketingberaterin weiss: Statt wie bisher 1500 Franken wird sie vermutlich mehr als doppelt so viel Miete zahlen müssen, wenn sie im Quartier bleiben will. Nirgendwo in der Stadt Zürich wurden zwischen 2013 und 2022 mehr Mieterinnen und Mieter verdrängt als im Quartier Altstetten, laut einer Studie der ETH Zürich. Julia Schramms Vermieterin ist die Halter AG. Die Erben von Bauunternehmer Wilhelm Halter besitzen mehrere dutzend Liegenschaften in Altstetten. Sie profitieren von in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bodenpreisen. Im Stadtparlament wird über preiswerte Wohnungen gestritten, die Immobilienkonzerne als Gegenleistung schaffen sollen.
01:45
02:20
In Röthenbach im Emmental BE lebt Sascha mit seiner Familie. Der 30-jährige Metzger hilft in der Freizeit gerne auf dem Bauernhof seines Bruders und ist leidenschaftlicher Hornusser. Sein Gericht mit «Öppis im Sud» erinnert seine Gäste an Grossmutters Zeiten: Es gibt Rindsbraten im Rotweinsud.
02:35
03:10
04:15
In den steilen Weinbergen an der Mosel pflanzt die Gärtnerin Monika Servaty Pfirsichbäumchen, wo sich der Weinanbau nicht mehr lohnt. Die blutroten Früchte des Weinbergpfirsichs verarbeitet sie zu Marmelade und Mousse. Ihr Freund Herbert Budweg benutzt das reife Obst zur Herstellung von Essig.
04:40
Seit über 44 Jahren schlüpft Gardi Hutter in ihre Rolle als Clownin Hanna und hat in 44 Ländern in 4444 Shows Gross und Klein zum Lachen gebracht. Nicht verwunderlich, wurde die Ostschweizerin mit über 20 Auszeichnungen geehrt - zuletzt mit einem Prix Walo in der Sparte Kabarett/Comedy. Nun beehrt die beliebte Clownin auch den legendären «Samschtig-Jass» und unterbricht dafür ihre Tournee. Nebst drei Runden Differenzler darf sich die Jass-Schweiz auch auf ein Müsterchen aus ihrem neuen Programm «gardiZERO» freuen. Nach ihrer Ausbildung an der Schauspielakademie in Zürich hat die gebürtige Ostschweizerin in Mailand ihren eigenen Clownstil entwickelt. Seit 1981 steht sie nunmehr auf der Bühne, produzierte neun Clown-Theaterstücke und durfte vor 25 Jahren auch eine Saison mit dem Nationalzirkus KNIE herumreisen. In ihrer einzigartigen Karriere nahm Gardi Hutter ausserdem 20 Kunstpreise entgegen und trat 1992 anlässlich der 700 Jahr-Feier der Eidgenossenschaft als putzende «Hofnärrin» im Schweizer Parlament auf.