18:25
Daneben haben Pia Huber und ihre Familie einen modernen Ziergarten gestaltet mit Pergola, Rostelementen und anderen von der Gärtnerin kreierten Kunstwerken und Dekorationen. Vom Sitzplatz aus geht der Blick über bunte Staudenrabatten auf die mit Schnee und Eis bedeckten Berner Oberländer Bergspitzen.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Krieg und Benzin: Viele zahlen - einige profitieren Wenn in der Strasse von Hormus iranische Raketen fliegen und im Iran US-Bomben fallen, steigen weltweit die Benzinpreise. Auch in der Schweiz hat der Krieg Einfluss auf die Treibstoffpreise. Werden die Preise weiter steigen und wann geht das Benzin aus? Wir besuchen Tankstellen, Treibstofflager und Autohändler. Viele ärgern sich - einige wenige profitieren. Im «Rundschau»-Interview stellt sich Ramon Werner, CEO von Volenergy, grösster Tankstellenbetreiber der Schweiz, den Fragen von Franziska Ramser. Russlands Rekruten: Besuch im ukrainischen Gefangenenlager Es ist das grösste Kriegsgefangenenlager in der Ukraine. In einem alten Gefängnis aus der Sowjetzeit werden russische Soldaten festgehalten, die an der Front von der ukrainischen Armee gefangen genommen wurden. Reporterin Anna Bernasconi konnte mit einem Kamerateam im Innern drehen und mit russischen Gefangenen reden. Ein eindrücklicher und seltener Einblick. Teenager-Prostitution: Polizei ist alarmiert Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und verkaufen ihren Körper. Die Polizei und Sozialarbeiter stellen fest, dass die Zahl der minderjährigen Prostituierten in besorgniserregendem Ausmass steigt. Im Fall «Barbershop» in Genf hat ein halbes Dutzend Teenager auf dem Zwischengeschoss einer Spielhalle sexuelle Dienstleistungen angeboten.
21:00
Nach dem Tod seiner Frau zieht sich Daniela Aebis einst so aktiver und abenteuerlustiger Vater Ruedi komplett zurück. «Es tat weh, zuzusehen, wie er eingeht wie eine Pflanze», erinnert sie sich. Die Pflegefachfrau und Mutter zweier Kinder - eines davon mit Beeinträchtigung - wendet sich an den Entlastungsdienst Schweiz. Dieser unterstützt junge und ältere Menschen mit Beeinträchtigung oder Krankheit im Alltag. Betreuerin Annelies Engetschwiler hilft Ruedi Däpp im Haushalt und begleitet ihn auf seine Beizentour. «Unter Leuten zu sein, macht mein Leben lebenswert», sagt der 79-Jährige heute wieder fröhlich. Erstausstrahlung: 3.6.2026
21:40
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Das 21. Jahrhundert ist noch jung, führte aber schon zu bedeutenden Umwälzungen: Begriffe wie Me?Too, Black Lives Matter, Gender-Diversität oder Klimastreik stehen für prägende Debatten. Die beiden Hosts Nina Brunner und Nino Gadient interessieren sich aber auch für leichtere Dinge, die von Bedeutung sind: wer online datet oder auf Instagram Beauty-Filter nutzt. Es geht um «Bros» und «Boomers», um Hoffnung und Ängste, Ohnmacht und Selbstwirksamkeit. Und um die Frage: Wie schafft sich die Menschheit in der wechselhaften Gegenwart eine verheissungsvolle Zukunft?
23:00
Cocó (Sofía Otero) ist acht Jahre alt und weiss noch nicht genau, wie sie genannt werden möchte. Mit dem langen Haar wird sie da und dort nicht nur als Mädchen gesehen, sondern liest sich selbst als eines. Doch ihr Wunsch, nicht mehr mit dem Geburtsnamen Aitor angesprochen zu werden, stösst im Sommerurlaub bei der Familie im Baskenland auf Widerstand. Inmitten enger Familienstrukturen und traditioneller Vorstellungen wird Cocós Selbstbild von fast allen infrage gestellt - besonders von der Grossmutter (Itziar Lazkano), die an festen Rollenbildern festhält und wenig Verständnis für Abweichungen zeigt. Cocós Mutter Ane (Patricia López Arnaiz) bemüht sich, ihrem Kind Rückhalt zu geben, wird jedoch von eigenen Problemen und Unsicherheiten geprägt. Erst bei der Grosstante (Ane Gabarain), einer Bienenzüchterin, die unbeirrt ihren Weg geht, stösst Cocó auf Verständnis. In dieser Beziehung wächst das Vertrauen, das Cocó braucht, um für ihre eigene Identität und deren Akzeptanz einzustehen. In ruhigen, aufmerksam beobachtenden Bildern begleitet der Film «20'000 especies de abejas», wie der Film im Original lautet, die Achtjährige durch einen Sommer im baskischen Dorf ihrer Grosseltern. Was als Ferienaufenthalt beginnt, wird zu einer emotionalen Übergangszeit - für das Kind ebenso wie für die Familie. Die spanische Regisseurin Estibaliz Urresola Solaguren erzählt in ihrem Spielfilmdebüt mit grosser Feinfühligkeit von einem Kind, das um seine Identität kämpft. Dabei werden die Identitätsfragen nicht isoliert, sondern im Geflecht familiärer Beziehungen verortet. Frauen aus drei Generationen stehen im Zentrum des Films, der zeigt, wie persönliche Begehren, gesellschaftliche Erwartungen und generationsübergreifende Prägungen ineinandergreifen. Getragen wird der Film von Sofía Otero, die für die Darstellung der Cocó an der Berlinale mit dem Silbernen Bären als beste Darstellerin ausgezeichnet wurde - als erstes Kind überhaupt. SRF zeigt «20'000 Arten von Bienen» im Zweikanalton deutsch/spanisch.