04:20
Tag 2 in der Woche mit «Öppis im Sud». Markus aus Kappelen BE geht in seiner Freizeit gerne Mountainbiken und kocht am liebsten thailändisch und traditionell schweizerisch. Das Menü des 54-Jährigen besteht aus Garnelen und Jakobsmuscheln im Sud. Ob das bei seinen Gästen ankommt?
04:35
Der Gemüsebauer Benjamin Caie erntet im Herbst auf seiner Ferme du Plantey südwestlich von Bordeaux mehr als eine Tonne Kürbis. Die Ware verkauft er an Restaurants und Bio-Küchen seiner Heimatstadt. Der begeisterte Rugbyspieler bereitet für die Männer seines Clubs Kürbiscurry mit Garnelen zu.
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Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
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Der Gemüsebauer Benjamin Caie erntet im Herbst auf seiner Ferme du Plantey südwestlich von Bordeaux mehr als eine Tonne Kürbis. Die Ware verkauft er an Restaurants und Bio-Küchen seiner Heimatstadt. Der begeisterte Rugbyspieler bereitet für die Männer seines Clubs Kürbiscurry mit Garnelen zu.
09:50
Als Pfarrer Sonnleitner (Johannes Herrschmann) einen Anruf von der alten Frau Althammer erhält, die ihn unbedingt sprechen möchte, macht er sich sofort auf den Weg. Doch zu spät, als er bei ihrem Haus ankommt, ist sie bereits gestorben. Dafür erfährt er später von Heidrun Niedermayer (Catalina Navarro Kirner), der Tochter der Verstorben, dass diese ihr Leben lang ein Geheimnis mit sich trug. So war sie fest davon überzeugt, als Säuglings-Krankenschwester vor 40 Jahren zwei Neugeborene vertauscht zu haben. Und was nun? Katja Baumann (Simone Thomalla) wird damit beauftragt, die Sache aufzuklären. Einfach ist das nicht, weiß doch niemand, was aus den zweien geworden ist. Währenddessen hat sich Jan Steinmann (Christoph M. Ohrt) ein Herz gefasst und will seinem Sohn Adrian (Kristo Ferkic) reinen Wein einschenken: Bei einer gemeinsamen Wanderung in den Bergen will er ihm sagen, dass er an Leukämie erkrankt ist ...
11:25
12:05
Als Erster in dieser Woche steht Jérôme, 28, am Herd. Der Sozialpädagoge lebt in Lützelflüh BE und verbringt gerne viel Zeit draussen in der Natur. Das Motto «Öppis im Sud» wird von seinen Gästen etwas unterschiedlich interpretiert. Jérôme serviert ihnen Gemüse, Tofu und Nudeln aus dem Sud.
12:20
Tag 2 in der Woche mit «Öppis im Sud». Markus aus Kappelen BE geht in seiner Freizeit gerne Mountainbiken und kocht am liebsten thailändisch und traditionell schweizerisch. Das Menü des 54-Jährigen besteht aus Garnelen und Jakobsmuscheln im Sud. Ob das bei seinen Gästen ankommt?
12:45
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Mittagsausgabe
13:05
Der Gemüsebauer Benjamin Caie erntet im Herbst auf seiner Ferme du Plantey südwestlich von Bordeaux mehr als eine Tonne Kürbis. Die Ware verkauft er an Restaurants und Bio-Küchen seiner Heimatstadt. Der begeisterte Rugbyspieler bereitet für die Männer seines Clubs Kürbiscurry mit Garnelen zu.
13:35
Die Tierpflegerin Lea Scheidegger ist guten Mutes, dass die junge Schäferhündin eine neue Chance bekommt. Ein junges Paar holt Alexa im Tierheim Aarebrüggli für ein «Probewohnen» ab. Allerdings hat das junge Paar zwei Katzen zu Hause und es ist fraglich, wie gut sich Alexa mit den beiden Samtpfoten vertragen wird. Als Wildhüter kommt Urs Büchler jeweils auch zum Einsatz, wenn tote Tiere aufgefunden werden. Seine Aufgabe ist es, festzustellen, an was das Wildtier gelitten hat. Diesmal ist es ein kapitaler Hirsch, der tot am Waldrand liegt und ein junger Kauz. Seine Bayerische Gebirgs-Schweisshündin Luna spürt die kleine Eule schnell auf. Als Urs Büchler herausfindet, warum der kleine Vogel sterben musste, macht er seinem Ärger Luft. Das Drahtseil eines Skilifts, der seit 30 Jahren nicht mehr in Betrieb ist, wurde dem Vogel zum Verhängnis. Das Pferd des Voltigier Verein Basiliensis Bico, wollte nicht mehr in den Anhänger steigen. Nachdem der Pferdeflüsterer Berni Zambail das Vertrauen des 14-jährigen Wallachs zurückgewonnen hat und das Pferd verladen konnte, will er nun den beiden Voltige-Trainerinnen sein Wissen weitergeben. Werden die Baselbieter Pferdebesitzerinnen schon bald wieder mit ihrem Voltigier Verein an Wettbewerbe fahren und teilnehmen können?
14:25
Vor einem Monat wurde ein kleiner abgemagerter schwarz-weisser Kater im Tierheim Aarebrüggli abgegeben. Die Dame, die das verwahrloste Kätzchen damals am Waldrand aufgefunden hatte, möchte dem kleinen Stubentiger nun ein Zuhause geben. Die junge Schäferhündin Alexa wartet mittlerweile vier Monate im Tierheim auf neue Besitzer. Lea Scheidegger hat in dieser Zeit intensiv an der Erziehung der stürmischen Hündin gearbeitet und hat die Hoffnung, dass auch Alexa einen neuen Platz findet, nicht aufgegeben. Werden ihre Bemühungen belohnt? Wildhüter Urs Büchler ist im Toggenburger Skigebiet Chäserugg unterwegs. Er kontrolliert, ob die Wintersportlerinnen und -sportler die Wildruhezonen respektieren. Wildtiere müssen im Winter mit harten Lebensbedingungen kämpfen. Kälte, Schnee, Sturm, Lawinen und Nahrungsknappheit machen das Überleben schwierig. Kommen Störungen durch Wintersporttreibende hinzu, wird es für manche Tiere lebensbedrohlich. Darum gibt es in der Schweiz gesetzlich festgelegte Wildruhezonen. Solche Zonen sind klar gekennzeichnet und abgesperrt. Urs Büchler ist enttäuscht, dass immer mehr Wintersportfans abseits der Pisten unterwegs sind und Absperrungen und Gesetze missachten. Im Rossstall in Biel-Benken ist die Spannung gross. Pferdeflüsterer Berni Zambail prüft, ob die Voltige-Trainerinnen die ihnen aufgetragenen Übungen mit ihrem 14-jährigen Wallach Bico regelmässig gemacht haben. Der finale Test ist, ob sie ihr Pferd selbständig in den Anhänger laden können. Wird Bico ohne Rodeo in den Trailer steigen? Das alles sehen sie in der vierten und letzten Sendung «SRF bi de Lüt - Echte Tierhelden».
15:20
Lukas Berner (Thomas Fritsch) wendet sich verzweifelt an Herrn Tobler (Inigo Gallo): Immer wieder wird sein Wagen beschädigt. Bei der Polizei blitzt er mit seinen Beschwerden ab, und auch Herr Tobler nimmt ihn nicht ernst. Max Männdli (Ruedi Walter) interessiert der Fall jedoch, und so beginnt er zu ermitteln, weil ihm der Mann, der einen hohen Schuldenberg hat, leid tut. Seine ersten Ermittlungen führen ihn in die Autowerkstatt von Herrn Berner.
15:55
Flora (Pina Kühr) liebt ihren Sohn Luke (Leonard Conrads) über alles. Doch der aufgeweckte Teenie mit einer leichten Form von ADHS sorgt in der Schule wiederholt für Ärger und stellt seine Mutter damit vor Probleme. Auf Rat der Schulleitung und der Schulpsychologin soll Flora sicherstellen, dass Luke in seinen Ferien vor allem Ruhe, aber auch Bewegung hat. So verbringen die beiden die Sommerferien bei Floras Mutter Liz in Cornwall. Bernard, Floras Lebensgefährte, bleibt lieber zu Hause. Doch Flora und ihre unkonventionelle Mutter halten es kaum über ein Wochenende miteinander aus. Denn ihre Vorstellungen davon, was ein gutes Leben ausmacht, sind grundverschieden. Deshalb ist Flora bereits vor 14 Jahren in die Grossstadt gezogen, wo sie bald selbst Mutter wurde. Von Ruhe und Besinnung ist im schönen Cornwall zunächst allerdings nichts zu spüren: Es dauert nicht lange, bis Luke wieder Ärger hat. Trotz mehrerer «Keep out»-Schilder betritt er privaten Grossgrundbesitz und trifft dort auf Sir Henry, einen miesepetrigen Vogelkundler, der mit dem halben Dorf verkracht ist. Nachdem sich Luke von ihm eine Ohrfeige eingefangen hat, will Flora Anzeige erstatten. Doch als Flora den Dorfpolizisten Eric (Ian Thomas McMillan) erkennt, ist sie geschockt: Eric, ihr bester Freund aus Jugendtagen, ist Lukes Erzeuger - und wollte damals kein Kind. Kurzerhand macht sie Eric deutlich, dass er Abstand halten soll. An diese Ansage hält er sich vorerst auch. Unterdessen nähern sich Luke und der kauzige Sir Henry (Günther Maria Halmer) hinter Floras Rücken an. Die beiden eigensinnigen Aussenseiter werden zu Freunden - ohne zu ahnen, dass sie blutsverwandt sind. Denn Sir Henry ist Lukes Grossvater. Als Eric davon erfährt, weiss er, dass das gegen seine Abmachung mit Flora ist. Doch es zieht ihn auch zu dem Jungen, dem er kein Vater sein darf. Als dann auch noch Bernard unangekündigt vor der Tür steht, ist das Chaos perfekt.
17:30
Pingu spielt mit seiner Schwester Fangen, bis sie von Mutter ins Freie geschickt werden. Pingu läuft einen weiten Weg und erklimmt schliesslich einen Torbogen aus Eis. Pinga natürlich immer hinterher. Doch anscheinend ist das Hinaufkommen leichter als das Runterklettern.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
Zur Wochenmitte wagt sich Michelle aus Ostermundigen BE an das Thema «Öppis im Sud». Die 28-Jährige ist beim Backen gerne kreativ, zum Beispiel mit Cupcakes oder Geburtstagstorten. Für ihr Menü geht sie auf Kindheitserinnerungen an ihren italienischen Grossvater zurück. Es gibt Polpette.
18:25
Im südlichen Mähren steht im Juli die Erntezeit der Aprikosen an. Die süssen Früchte werden in der Küche vielseitig verwendet: Ob mährischer Aprikosen-Käsekuchen, herzhafte Chutneys oder Schweinebraten in einer Marinade aus Aprikosenbier, die Rezepte sind teils traditionell, teils neu kreiert.
19:00
19:25
19:30
Hauptausgabe
19:55
Abendausgabe
20:10
21:00
21:40
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:25
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
23:00
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Flora (Pina Kühr) liebt ihren Sohn Luke (Leonard Conrads) über alles. Doch der aufgeweckte Teenie mit einer leichten Form von ADHS sorgt in der Schule wiederholt für Ärger und stellt seine Mutter damit vor Probleme. Auf Rat der Schulleitung und der Schulpsychologin soll Flora sicherstellen, dass Luke in seinen Ferien vor allem Ruhe, aber auch Bewegung hat. So verbringen die beiden die Sommerferien bei Floras Mutter Liz in Cornwall. Bernard, Floras Lebensgefährte, bleibt lieber zu Hause. Doch Flora und ihre unkonventionelle Mutter halten es kaum über ein Wochenende miteinander aus. Denn ihre Vorstellungen davon, was ein gutes Leben ausmacht, sind grundverschieden. Deshalb ist Flora bereits vor 14 Jahren in die Grossstadt gezogen, wo sie bald selbst Mutter wurde. Von Ruhe und Besinnung ist im schönen Cornwall zunächst allerdings nichts zu spüren: Es dauert nicht lange, bis Luke wieder Ärger hat. Trotz mehrerer «Keep out»-Schilder betritt er privaten Grossgrundbesitz und trifft dort auf Sir Henry, einen miesepetrigen Vogelkundler, der mit dem halben Dorf verkracht ist. Nachdem sich Luke von ihm eine Ohrfeige eingefangen hat, will Flora Anzeige erstatten. Doch als Flora den Dorfpolizisten Eric (Ian Thomas McMillan) erkennt, ist sie geschockt: Eric, ihr bester Freund aus Jugendtagen, ist Lukes Erzeuger - und wollte damals kein Kind. Kurzerhand macht sie Eric deutlich, dass er Abstand halten soll. An diese Ansage hält er sich vorerst auch. Unterdessen nähern sich Luke und der kauzige Sir Henry (Günther Maria Halmer) hinter Floras Rücken an. Die beiden eigensinnigen Aussenseiter werden zu Freunden - ohne zu ahnen, dass sie blutsverwandt sind. Denn Sir Henry ist Lukes Grossvater. Als Eric davon erfährt, weiss er, dass das gegen seine Abmachung mit Flora ist. Doch es zieht ihn auch zu dem Jungen, dem er kein Vater sein darf. Als dann auch noch Bernard unangekündigt vor der Tür steht, ist das Chaos perfekt.
02:05
02:55
03:25
Zur Wochenmitte wagt sich Michelle aus Ostermundigen BE an das Thema «Öppis im Sud». Die 28-Jährige ist beim Backen gerne kreativ, zum Beispiel mit Cupcakes oder Geburtstagstorten. Für ihr Menü geht sie auf Kindheitserinnerungen an ihren italienischen Grossvater zurück. Es gibt Polpette.
03:40
Im südlichen Mähren steht im Juli die Erntezeit der Aprikosen an. Die süssen Früchte werden in der Küche vielseitig verwendet: Ob mährischer Aprikosen-Käsekuchen, herzhafte Chutneys oder Schweinebraten in einer Marinade aus Aprikosenbier, die Rezepte sind teils traditionell, teils neu kreiert.
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Seit über 44 Jahren schlüpft Gardi Hutter in ihre Rolle als Clownin Hanna und hat in 44 Ländern in 4444 Shows Gross und Klein zum Lachen gebracht. Nicht verwunderlich, wurde die Ostschweizerin mit über 20 Auszeichnungen geehrt - zuletzt mit einem Prix Walo in der Sparte Kabarett/Comedy. Nun beehrt die beliebte Clownin auch den legendären «Samschtig-Jass» und unterbricht dafür ihre Tournee. Nebst drei Runden Differenzler darf sich die Jass-Schweiz auch auf ein Müsterchen aus ihrem neuen Programm «gardiZERO» freuen. Nach ihrer Ausbildung an der Schauspielakademie in Zürich hat die gebürtige Ostschweizerin in Mailand ihren eigenen Clownstil entwickelt. Seit 1981 steht sie nunmehr auf der Bühne, produzierte neun Clown-Theaterstücke und durfte vor 25 Jahren auch eine Saison mit dem Nationalzirkus KNIE herumreisen. In ihrer einzigartigen Karriere nahm Gardi Hutter ausserdem 20 Kunstpreise entgegen und trat 1992 anlässlich der 700 Jahr-Feier der Eidgenossenschaft als putzende «Hofnärrin» im Schweizer Parlament auf.
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