17:10
Kaum ein anderes Tier löst so unterschiedliche Gefühle aus wie der Wolf. Für die einen steht der Wolf für Wildnis und Faszination, für andere bedeutet seine Rückkehr Sorgen, zusätzlichen Aufwand und Konflikte. Doch wer ist dieses Tier eigentlich, über das wir so viel diskutieren? Geschichten über den Wolf gibt es viele. «Der Ruf der Wölfe» erzählt eine davon und nähert sich dem Tier vor allem durch die Augen eines Menschen, der ihm seit Jahrzehnten folgt: des Bündner Naturfotografen, Autors und Wolfsexperten Peter A. Dettling.
17:40
Die Sendung «Minisguard» wollte wissen, wie der Alltag in einer solchen Schule aussieht: Was ist anders? Was ist gleich wie in anderen Schulen? Unsere Moderatorin Ronja hat am Unterricht teilgenommen und dabei viele Kinder kennengelernt, die mit viel Freude und Motivation lernen.
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Im Alter ist es wichtig, Dinge, die Freude machen, weiterzuführen - solange es möglich ist. GESUNDHEITHEUTE besucht einen 94-jährigen, kreativen Mann, der erstmals seine Bilder ausstellt. Im Tessin trifft die Sendung Seniorinnen und Senioren, die zeigen, was für sie wichtig ist, um aktiv, gesund und selbstbestimmt zu bleiben. Die Sängerin, Schauspielerin und Musikerin Maja Brunner ist Gast im Studio. Sie wurde dieses Jahr 75, steht noch immer regelmässig auf der Bühne und erzählt, was ihr hilft, gesund und zufrieden älter zu werden. Tipps für den Umgang mit Menschen mit Demenz Der Alltag mit Menschen mit Demenz kann für Angehörige sehr herausfordernd sein. PRÄVENTIONHEUTE gibt praktische Tipps, wie sich schwierige Situationen besser bewältigen lassen und was Angehörige entlasten kann.
18:40
Als Bub wollte Ralph Wicki Bundesrat werden, dann Boxer, später Pilot. Nach der Matura versuchte sich der Luzerner in verschiedenen Studienrichtungen, fand alles interessant und konnte sich doch für nichts richtig begeistern. So wechselte er von Medizin zu Medien, dann zu Politologie und Literatur. Schliesslich absolvierte er 1987 ein Praktikum beim Berner Lokalradio «Extra Bern». Da machte es Klick, und das Radiovirus packte ihn. Sein halbes Leben hat er bei verschiedenen Radios verbracht, war unter anderem DRS1-Musikchef. Nach einem Abstecher in die Privatwirtschaft und dem Versuch, ein Plattenlabel zu gründen, kehrte er vor zwölf Jahren zurück zu SRF?1, wo er bis vor Kurzem dreimal die Woche den «Nachtclub» moderierte. Seit Ende August ist Ralph Wicki pensioniert und wollte sich eigentlich aus dem Rampenlicht zurückziehen. Doch für den legendären «Samschtig-Jass» macht Mister «Nachtclub» eine Ausnahme und erzählt Gastgeberin Fabienne Gyr Anekdoten aus 40 Jahren Radiomoderation. Für wundervolle, herbstliche Klänge sorgt der Bündner Musiker Mattiu, der zusammen mit seinen Geschwistern und seinen Eltern das Lied «Aura» präsentiert - eine Ode an seine Heimat, gesungen in Rätoromanisch.
19:20
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht der christkatholische Pfarrer Theo Pindl.
20:10
Sie waren einst die Besten ihrer Disziplin: Petra Klingler (Klettern), Carlo Janka (Ski Alpin), Kilian Wenger (Schwingen), Kevin Lötscher (Eishockey), Tanja Frieden (Snowboard), Anita Weyermann (Leichtathletik) und Sergei Aschwanden (Judo). Nun treten sie in Apulien gegeneinander an und kämpfen um den Titel «Champion der Champions». Schon die ersten Challenges verlangen den ehemaligen Spitzensportlerinnen und -sportlern einiges ab. Wer verfügt noch über Kraft und Ausdauer, wer kann sich gegen die Konkurrenz behaupten? Im Sofa-Gespräch erzählt Sergei Aschwanden von rassistischen Anfeindungen, die ihn seit seiner Kindheit begleitet haben. Sie lösten in ihm eine Wut aus, für die er im Judo ein Ventil fand. Auch Kevin Lötscher blickt auf einen einschneidenden Moment seines Lebens zurück: den schweren Unfall, der seine vielversprechende Eishockeykarriere abrupt veränderte.
22:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:40
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:50
Schorsch (Elmar Wepper) redet nicht gerne. Tagtäglich arbeitet er in seiner Gärtnerei, am Abend schweigen seine Frau Monika (Monika Baumgartner) und er sich an oder sie streiten mit der gemeinsamen Tochter Miriam (Karolina Horster), die nun auf einmal Kunst studieren und auf keinen Fall in die Fussstapfen ihrer Eltern treten möchte. Damit nicht genug: Die Gärtnerei steht kurz vor dem Konkurs. So richtig frei fühlt Schorsch sich nur in der Luft, wenn er mit seinem geliebten Doppeldecker Runden dreht. Als eines Tages einer seiner Kunden beanstandet, der Farbton seines Golfplatzes sei nach der Pflege durch Schorsch nicht grün genug, platzt dem Gärtner der Kragen. «Grüner wird's nicht», sagt er, besteigt kurzerhand sein Flugzeug und fliegt davon. Über den Wolken sind seine Sorgen weg. Allerdings ist der Doppeldecker in die Jahre gekommen und Schorsch muss schon bald notlanden. Doch an eine Rückkehr nach Hause denkt er noch lange nicht. «Grüner wird's nicht, sagte der Gärtner und flog davon» ist eine Tragikomödie des deutschen Regisseurs Florian Gallenberger, der damit einen Roman von Jokel Tschiersch verfilmte. In den Hauptrollen sind Elmar Wepper («Kirschblüten - Hanami», «Dreiviertelmond»), Monika Baumgartner («Der Bergdoktor») und Emma Bading («Play») zu sehen. Die Nebenrollen sind nicht weniger bekannt besetzt: Es spielen Sunnyi Melles, Ulrik Tukur, Gudrun Ritter und Bernd Stegemann.