04:20
Der Vierfachmord von Rupperswil AG gilt als eines der schwersten Verbrechen der jüngeren Schweizer Geschichte. Die dreiteilige SRF-«True Crime»-Serie «Der Fall Rupperswil» beleuchtet das unfassbare Ereignis, das vor zehn Jahren das Land erschüttert hat: von der unfassbaren Tat über die Ermittlungen bis zum Gerichtsverfahren. Beteiligte erzählen von den Herausforderungen der Polizeiarbeit, dem Druck der Öffentlichkeit und den einschneidendsten Momenten im Prozess. Aber auch von den Spuren, die das Geschehene hinterlässt - für immer.
04:45
Der Vierfachmord von Rupperswil AG gilt als eines der schwersten Verbrechen der jüngeren Schweizer Geschichte. Die dreiteilige SRF-«True Crime»-Serie «Der Fall Rupperswil» beleuchtet das unfassbare Ereignis, das vor zehn Jahren das Land erschüttert hat: von der unfassbaren Tat über die Ermittlungen bis zum Gerichtsverfahren. Beteiligte erzählen von den Herausforderungen der Polizeiarbeit, dem Druck der Öffentlichkeit und den einschneidendsten Momenten im Prozess. Aber auch von den Spuren, die das Geschehene hinterlässt - für immer.
05:20
Nach der Diagnose - Was anfangen mit einem negativen Resultat? Das Resultat einer pränatalen Diagnose kann weitreichende, belastende Folgen haben: wie weiter nach einem auffälligen Befund? Soll die Schwangerschaft fortgesetzt oder abgebrochen werden? Sind weitere invasive Tests nötig? «Puls» begleitet Paare, die als werdende Eltern erfahren haben, dass ihr ungeborenes Kind nicht gesund sein wird. Darunter Géraldine und Joel aus Bern, bei deren Sohn im Ultraschall Klumpfüsse festgestellt wurden. Pränatale Diagnostik - Fluch oder Segen? Die Ursprünge der Untersuchungen am ungeborenen Leben liegen in den 1950er-Jahren. Seither hat sich die Verlässlichkeit der Resultate stetig verbessert, was den Umgang mit der Pränataldiagnostik aber nicht vereinfacht hat. Denn sie birgt nicht nur medizinische Fragen, sondern wirft auch ethische und moralische Konflikte auf.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
08:00
09:05
Im österreichischen Kurort Bad Gastein trifft sich ein bunter Freundeskreis aus Künstlern, Schauspielern und Alteingesessenen, um zusammen zu kochen und zu feiern. Tafelspitzsuppe, Pasta mit Pfifferlingen und Zitrone, gegrillte Bachforelle und die Baisertorte Pavlova stehen auf dem Menüplan.
09:30
Ein ungewöhnlicher Einsatz für Dorfhelferin Katja Baumann: Sie vertritt den Besitzer eines Campingplatzes und wird dort mit allerlei zwischenmenschlichen Problemen konfrontiert. Auf dem Campingplatz befinden sich nicht nur Urlauberinnen und Urlauber: Aus Mangel an finanziellen Mitteln wohnt dort auch eine Familienmutter mit ihren zwei Töchtern in einem alten Wohnmobil, worüber nicht alle Erholungssuchenden begeistert sind. Katja muss vermitteln. Besonders ins Herz schliesst Katja ein älteres Ehepaar, das seit Jahrzehnten die Ferien auf dem Campingplatz verbringt. Doch hinter der entspannten Urlaubsatmosphäre liegen einige Geheimnisse, die von Katja entblättert werden.
11:05
11:45
Nach der Diagnose - Was anfangen mit einem negativen Resultat? Das Resultat einer pränatalen Diagnose kann weitreichende, belastende Folgen haben: wie weiter nach einem auffälligen Befund? Soll die Schwangerschaft fortgesetzt oder abgebrochen werden? Sind weitere invasive Tests nötig? «Puls» begleitet Paare, die als werdende Eltern erfahren haben, dass ihr ungeborenes Kind nicht gesund sein wird. Darunter Géraldine und Joel aus Bern, bei deren Sohn im Ultraschall Klumpfüsse festgestellt wurden. Pränatale Diagnostik - Fluch oder Segen? Die Ursprünge der Untersuchungen am ungeborenen Leben liegen in den 1950er-Jahren. Seither hat sich die Verlässlichkeit der Resultate stetig verbessert, was den Umgang mit der Pränataldiagnostik aber nicht vereinfacht hat. Denn sie birgt nicht nur medizinische Fragen, sondern wirft auch ethische und moralische Konflikte auf.
12:20
Als Erster in dieser Woche steht Jérôme, 28, am Herd. Der Sozialpädagoge lebt in Lützelflüh BE und verbringt gerne viel Zeit draussen in der Natur. Das Motto «Öppis im Sud» wird von seinen Gästen etwas unterschiedlich interpretiert. Jérôme serviert ihnen Gemüse, Tofu und Nudeln aus dem Sud.
12:45
12:50
Mittagsausgabe
13:00
Im österreichischen Kurort Bad Gastein trifft sich ein bunter Freundeskreis aus Künstlern, Schauspielern und Alteingesessenen, um zusammen zu kochen und zu feiern. Tafelspitzsuppe, Pasta mit Pfifferlingen und Zitrone, gegrillte Bachforelle und die Baisertorte Pavlova stehen auf dem Menüplan.
13:30
Urs Büchler hat sein Leben der Erhaltung des Lebensraumes der Wildtiere gewidmet. Seit 26 Jahren ist er Wildhüter im Toggenburg im Kanton St. Gallen. Immer dabei seine Bayerische Schweisshündin Luna, die ihn seit neun Jahren bei seiner Arbeit unterstützt. Im Herbst suchen die beiden hoch oben im unzugänglichen Alpsteingebirge nach Steinböcken, um den Bestand der Population zu überprüfen. Mit viel Einfühlungsvermögen und einer ausgeprägten Beobachtungsgabe hat Berni Zambail die Pferdesprache erlernt. Als Pferdeflüsterer bezeichnet er sich selbst nicht gerne, viel mehr versteht er sich als Vermittler zwischen Pferd und Mensch. Aktuell ist sein Können beim Voltigier-Verein Biel Benken gefragt. Ihr Pferd steigt nicht mehr in den Anhänger und so können die Turner nicht mehr zu den Wettbewerben fahren. Im Tierheim Aarebrüggli in Grenchen arbeitet Lea Scheidegger als Tierpflegerin. Tag ein Tagaus umsorgt sie Hunde, Katzen, Vögel und diverse andere Tiere, die im Tierheim leben oder abgegeben werden. Das neueste Sorgenkind ist Alexa, eine junge ungestüme Schäferhündin, die ein neues Zuhause sucht.
14:20
Im Tierheim Aarebrüggli in Grenchen werden gleich zwei Notfälle abgegeben. Das verängstigte kleine Katzenbaby wird von Tierpflegerin Lea Scheidegger auf Krankheiten untersucht und kriegt erst mal was zu fressen. Der zweite Notfall ist ein abgemagerter Igel, der sich in einer Plastikschnur verfangen hat und voller Parasiten ist. Können die Tierpfleger den Igel und das Kätzchen retten? Als Wildhüter muss Urs Büchler oft um Verständnis für den Lebensraum der Wildtiere werben. Aktuell gibt es im Toggenburg wegen den milderen Wintern immer mehr Wildschweine, die auch in diesen höheren Lagen beträchtliche Landwirtschaftsflächen verwüsten. Die grossen Wildschweinschäden der Bauern werden vergütet, aber der Leidensdruck der Landwirtinnen wächst. Urs Büchler bemüht sich um versöhnliche Lösungen. Berni Zambail hat vor über 25 Jahren beim texanischen Pferdeflüsterer Pat Parelli die Trainingsmethode namens «natural Horsemanship» erlernt und gibt sein Wissen in ganz Europa weiter. Ob er es schafft, dem Baselbieter Voltigier Pferd Bico glaubhaft zu machen, dass der Pferdeanhänger nicht das Tor zur Hölle ist, sehen sie in dieser Folge. Aber auch die beiden Pferdebesitzerinnen müssen lernen, wie sie das Vertrauen ihres Turnierpferdes zurückgewinnen können.
15:15
Den Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen, ist der Wunsch vieler Menschen. Mit zunehmendem Alter kann dies jedoch mit zahlreichen Herausforderungen verbunden sein. Eine mögliche Lösung wäre ein Umzug in eine Seniorenresidenz. Es kann allerdings vorkommen, dass ein Partner die Entscheidung befürwortet, während der andere sie ablehnt. «GESUNDHEITHEUTE» hat ein solches Paar beim Umzug in eine Alterswohnung begleitet. Künstliche Intelligenz in der Krebstherapie Die Analyse grosser, komplexer Datensätze - auch Big Data genannt - und der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) verändern die Medizin. Dadurch lassen sich bei wiederkehrendem Krebs beispielsweise neue personalisierte Therapien finden. Die Sendung zeigt, wie am Universitätsspital Zürich innovative Behandlungs-methoden entwickelt werden, die Krebspatientinnen und -patienten neue Hoffnung geben.
15:50
Als Pfarrer Sonnleitner (Johannes Herrschmann) einen Anruf von der alten Frau Althammer erhält, die ihn unbedingt sprechen möchte, macht er sich sofort auf den Weg. Doch zu spät, als er bei ihrem Haus ankommt, ist sie bereits gestorben. Dafür erfährt er später von Heidrun Niedermayer (Catalina Navarro Kirner), der Tochter der Verstorben, dass diese ihr Leben lang ein Geheimnis mit sich trug. So war sie fest davon überzeugt, als Säuglings-Krankenschwester vor 40 Jahren zwei Neugeborene vertauscht zu haben. Und was nun? Katja Baumann (Simone Thomalla) wird damit beauftragt, die Sache aufzuklären. Einfach ist das nicht, weiß doch niemand, was aus den zweien geworden ist. Währenddessen hat sich Jan Steinmann (Christoph M. Ohrt) ein Herz gefasst und will seinem Sohn Adrian (Kristo Ferkic) reinen Wein einschenken: Bei einer gemeinsamen Wanderung in den Bergen will er ihm sagen, dass er an Leukämie erkrankt ist ...
17:30
Heute sind Pingu und seine Schwester so ins Spielen vertieft, dass sie gar kein Ende finden. Selbst im Bett machen sie weiter mit Schattenspielen. Mutter schickt Vater ins Schlafzimmer, damit der jetzt für Ruhe sorgt. Doch Vater ist so fasziniert von den Schatten, dass er mitspielt.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
Tag 2 in der Woche mit «Öppis im Sud». Markus aus Kappelen BE geht in seiner Freizeit gerne Mountainbiken und kocht am liebsten thailändisch und traditionell schweizerisch. Das Menü des 54-Jährigen besteht aus Garnelen und Jakobsmuscheln im Sud. Ob das bei seinen Gästen ankommt?
18:25
Der Gemüsebauer Benjamin Caie erntet im Herbst auf seiner Ferme du Plantey südwestlich von Bordeaux mehr als eine Tonne Kürbis. Die Ware verkauft er an Restaurants und Bio-Küchen seiner Heimatstadt. Der begeisterte Rugbyspieler bereitet für die Männer seines Clubs Kürbiscurry mit Garnelen zu.
19:00
19:25
19:30
Hauptausgabe
19:55
Abendausgabe
20:05
21:10
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:25
23:30
23:40
Berlin im Jahr 1931. Die deutsche Metropole vibriert. Zwei Jahre vor Machtübernahme durch die Nazis ist Berlin noch voller Möglichkeiten und Erwartungen, und durchs Nachtleben treiben Gestalten, die noch Generationen später voller Nostalgie zitiert werden. Der angehende Schriftsteller Jakob Fabian (Tom Schilling) ist aus Dresden, wo seine Eltern einen kleinen Laden betreiben, in die Stadt gezogen. Tagsüber schreibt er Werbetexte, nachts besucht er zusammen mit seinem Freund Stephen Labude (Albrecht Schuch) die Bordelle und scheint dazu bestimmt, zwischen zahlreichen Liebschaften hin und her zu schwenken. Eine dieser Bekanntschaften, Irene Moll (Meret Becker), will ihr eigenes Bordell mit männlichen Sexarbeitern eröffnen. Fabian gehört zu jenen, die sie für ihr Personal gewinnen will. Doch bei einer zufälligen Begegnung mit Cornelia (Saskia Rosendahl) verliebt sich Fabian Hals über Kopf. Eine Weile lang schweben die beiden auf Wolke Sieben, bis ein reicher Filmproduzent einen Keil zwischen die beiden treibt. Wie oft in seinen Filmen lässt sich Regisseur Dominik Graf eher von einer bestimmten Stimmung und Atmosphäre, als von einer linearen Handlung treiben. Wie für Graf typisch, variiert er die Filmstile, diesmal zwischen 1920er-Jahre-Nostalgie und dem anachronistischen Einsatz von digitalen Handkameras, was «Fabian» zeitweise den Look einer Punkrock-Dokumentation verleiht. Dabei schenkt der Münchner kleinsten Details seine Aufmerksamkeit. Subtile Veränderungen in der Architektur, Figuren mit erratischen Verhaltensmustern stehen für ein schwankendes Deutschland, das auf den Abgrund zurast. «Fabian» funktioniert wie ein Fiebertraum, der hier die Form einer nihilistischen Sinnsuche in einer Welt annimmt, die nicht viel Sinn macht. Und so bildet Grafs Kombination aus düsterer Gesellschaftssatire und bittersüsser Romanze die Reise eines jungen Mannes durch eine Ära ab, die er nicht mehr verstehen kann.
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Tag 2 in der Woche mit «Öppis im Sud». Markus aus Kappelen BE geht in seiner Freizeit gerne Mountainbiken und kocht am liebsten thailändisch und traditionell schweizerisch. Das Menü des 54-Jährigen besteht aus Garnelen und Jakobsmuscheln im Sud. Ob das bei seinen Gästen ankommt?
04:35
Der Gemüsebauer Benjamin Caie erntet im Herbst auf seiner Ferme du Plantey südwestlich von Bordeaux mehr als eine Tonne Kürbis. Die Ware verkauft er an Restaurants und Bio-Küchen seiner Heimatstadt. Der begeisterte Rugbyspieler bereitet für die Männer seines Clubs Kürbiscurry mit Garnelen zu.