17:25
Shaun ist ein junges Schaf, das viel Spass in den öden Alltag seiner Herde zaubert. Mit Neugier, Einfallsreichtum und Naivität bringt Shaun den pflichtbewussten Hofhund Bitzer regelmässig zur Verzweiflung. Doch Bitzer gelingt es stets, das angerichtete Chaos vor dem strengen Bauern zu verheimlichen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
Judith aus Seewis-Schmitten im Prättigau GR liebt es, mit einem guten Buch und einem Tee oder Apéro in eine andere Welt abzutauchen und alles um sich herum zu vergessen. Das Wochenthema «Gerschte» setzt die 54-Jährige heute als Gersotto mit Siedfleisch in Szene.
18:25
Im Bauland, Nordbaden, röstet Jürgen Stätzler unreifen Dinkel auf seiner historischen Darre über einem Buchenholzfeuer zu Grünkern. Partnerin Dagmar Graser und er essen vegetarisch und nutzen das gesunde Korn mit dem rauchig-würzigen Geschmack vielseitig: in Suppen, Salaten, Falafel oder Kuchen.
19:00
19:25
19:30
Hauptausgabe
19:55
Abendausgabe
20:05
Der alltägliche Vormittag endet fu¨r den russischen Asylbewerber Lew Maganow tödlich. Er wird kaltblütig und lautlos mit präzisen Schüssen aus nächster Nähe im Keller seines Wohnhauses erschossen. Haben es Vera Lanz und ihr Team mit einem Attentat, ausgeführt von einem Profi, zu tun? Und hat Lews Engagement bei einer regierungskritischen Menschenrechtsgruppe in Russland gefährliche Feinde auf den Plan gerufen? Im Netz häufen sich Drohungen - unter anderem vom radikalen IT-Profi, Alexander Becker, der gezielt gegen Lew hetzte. Schwebt nun auch Marina, Lews Ehefrau in Lebensgefahr? Vera Lanz ordnet Polizeischutz für Marina Maganowa an und lässt sie bei Sabine Hübner, einer Freundin der Familie, einziehen. Der letzte Anruf vom Telefon des Opfers führt die Ermittler zu Markus Wenzel. Welches Motiv für einen Mord hätte der zwielichtige Spediteur haben können? Während Vera Lanz versucht, Wenzels Rolle in Lews Ermordung zu ermitteln, wächst der Druck von oben - auch der Staatsschutz und der Generalbundesanwalt schalten sich wegen des Verdachtes eines politisch motivierten Mordes ein. Eine Gemeinschaftsproduktion von ZDF, ORF und SRF
21:10
Arzt behandelt Patienten falsch - griffige Meldestelle gefordert Ein Arzt behandelt Patientinnen und Patienten falsch. Für die Betroffenen hat das traumatische Folgen. Auch weil sie sich allein gelassen fühlen: Denn es fehlt eine griffige Meldestelle, wie sie in «Kassensturz» beklagen. Fachleute fordern seit Jahren eine niederschwellige Beschwerdestelle - nicht nur für Patientinnen und Patienten, sondern auch für Mitarbeitende des Gesundheitswesens. Aufbackgipfeli im Degustationstest: Die Hälfte fällt durch «Kassensturz» lässt zwölf Aufbackgipfeli der Grossverteiler von geschulten Gaumen testen. Die Jury beurteilt Aussehen, Duft, Aroma und Konsistenz. Das Fazit ist ernüchternd: Die Hälfte der degustierten Produkte fällt durch. «Darf man das?»: Mit 2. Klasse-Billet im Gang zur 1. Klasse stehen In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf ich mit einem 2. Klasse-Billet im Gang zum 1. Klasse-Abteil stehen? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:25
Im Herzen der Schweiz - in Altdorf im Kanton Uri - diskutiert der «Club am Stammtisch» mit Pro und Contra.
23:30
23:45
Youri (Alséni Bathily) träumt davon, Astronaut zu werden und ins All zu fliegen. Er lebt allein in einer der vielen Wohnungen der «Cité Gagarine» bei Paris, mit seinem Teleskop, seinen Weltraum-Karten, seinen Zeichnungen. Doch Youris heimischer Kosmos ist bedroht: Die Siedlung soll bald abgerissen werden. Immer mehr seiner Nachbarn packen ihre Sachen und ziehen aus. Die ersten Handwerker treffen ein, doch Youri denkt nicht im Traum daran, zu gehen. Zusammen mit seinem Freund Houssam (Jamil McCraven) und der ebenfalls in der Nähe wohnenden Diana (Lyna Khouri) schmiedet er einen fantastisch-verwegenen Plan, um die Siedlung, und damit sein Zuhause, zu retten. Die fiktive Geschichte von Youri ist rundum einen realen Wohnkomplex am Stadtrand von Paris angesiedelt: Die «Cité Gagarine» stand einst für eine fortschrittliche Zukunft, genauso wie ihr Namensgeber, der russische Astronaut Yuri Gagarine, der als erster Mensch ins All geflogen war und die Cité 1963 einweihte. Ab den 1980er-Jahren wurden Baumängel bekannt und die Siedlung wurde zu einem Umschlagplatz für Drogen und mehr und mehr zu einer Geisterstadt. Bald nach den Dreharbeiten 2019 wurde die Siedlung abgerissen, um Platz für einen Neubau zu schaffen. Regie führten Fanny Liatard und Jérémy Trouilh, die gemeinsam mit Benjamin Charbit auch das Drehbuch schrieben. Sie hatten bereits 2014 einen Kurzfilm über die Siedlung gedreht, im Rahmen einer Studie, in der sie dokumentarische Porträts der Bewohnenden machten. «Gagarine» wurde mehrfach ausgezeichnet und schafft es, das Publikum mit wunderbaren Bildern, starken, mehrheitlich jungen Darstellerinnen und Darstellern und einer Story über die Kraft der Freundschaft und der Träume zu packen. In den Hauptrollen sind durchwegs Nachwuchstalente zu sehen, für Alséni Bathily war es seine erste Filmrolle. «Delikatessen» zeigt «Gagarine» in der französischen Originalversion mit deutschen Untertiteln.
01:25
Arzt behandelt Patienten falsch - griffige Meldestelle gefordert Ein Arzt behandelt Patientinnen und Patienten falsch. Für die Betroffenen hat das traumatische Folgen. Auch weil sie sich allein gelassen fühlen: Denn es fehlt eine griffige Meldestelle, wie sie in «Kassensturz» beklagen. Fachleute fordern seit Jahren eine niederschwellige Beschwerdestelle - nicht nur für Patientinnen und Patienten, sondern auch für Mitarbeitende des Gesundheitswesens. Aufbackgipfeli im Degustationstest: Die Hälfte fällt durch «Kassensturz» lässt zwölf Aufbackgipfeli der Grossverteiler von geschulten Gaumen testen. Die Jury beurteilt Aussehen, Duft, Aroma und Konsistenz. Das Fazit ist ernüchternd: Die Hälfte der degustierten Produkte fällt durch. «Darf man das?»: Mit 2. Klasse-Billet im Gang zur 1. Klasse stehen In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf ich mit einem 2. Klasse-Billet im Gang zum 1. Klasse-Abteil stehen? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
02:00
Im Herzen der Schweiz - in Altdorf im Kanton Uri - diskutiert der «Club am Stammtisch» mit Pro und Contra.
03:05
Judith aus Seewis-Schmitten im Prättigau GR liebt es, mit einem guten Buch und einem Tee oder Apéro in eine andere Welt abzutauchen und alles um sich herum zu vergessen. Das Wochenthema «Gerschte» setzt die 54-Jährige heute als Gersotto mit Siedfleisch in Szene.
03:20
Im Bauland, Nordbaden, röstet Jürgen Stätzler unreifen Dinkel auf seiner historischen Darre über einem Buchenholzfeuer zu Grünkern. Partnerin Dagmar Graser und er essen vegetarisch und nutzen das gesunde Korn mit dem rauchig-würzigen Geschmack vielseitig: in Suppen, Salaten, Falafel oder Kuchen.
03:45
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf die malerischen Landschaften des Engadin. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über den Morteratschgletscher, den Silvaplanersee, die Halbinsel Chastè und den Albulapass. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
03:55
Die 59-jährige Walliserin hat noch 18 Gegnerinnen und Gegner in der Wand und 1250 Franken auf dem Konto. Joker hat sie keine mehr zur Verfügung.
04:55
Andreas Maercker weiss, wovon er spricht: Als Professor an der Universität Zürich hat der Psychologe und Arzt während vieler Jahre erforscht, wie Menschen traumatische Erfahrungen verarbeiten und unter welchen Umständen sie Folgeerkrankungen ausbilden. Seine viel beachteten Studien - unter anderem mit Kriegsopfern, politischen Gefangenen und ehemaligen Verdingkindern - zeigten, dass die Anerkennung des Geschehenen für eine erfolgreiche Bewältigung zentral ist. Im Gespräch mit Barbara Bleisch erklärt der renommierte Wissenschaftler, was die Betroffenen der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS jetzt brauchen und weshalb Gesten wie der nationale Gedenktag ebenso wichtig sind wie die Klärung der Schuldfrage. Und er erzählt von seiner persönlichen traumatischen Geschichte, wie er als junger Mann von der Stasi in einem Gefängnis in der DDR festgehalten wurde.