04:05
Der Rhein ist das Wahrzeichen von Basel. An schönen Tagen schwimmen Tausende Menschen im Fluss. Für deren Rettung ist die Berufsfeuerwehr Basel zuständig. Bereits seit 1939 verfügt Basel über eigene Lösch- und Rettungsboote auf dem Rhein. Verschwindet eine Person, beginnt die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Der Rhein birgt grosse Gefahren - jedes Jahr ertrinken auch gute Schwimmer. «SRF bi de Lüt - im Einsatz» zeigt, wie schnell aus einem Sommertag am Fluss ein lebensgefährlicher Einsatz wird und unter welchem Druck die beiden Feuerwehrmänner Thomas Meyer und Ivan Wallimann täglich stehen. Nach ihrer Rückenoperation kann Rettungssanitäterin Sandra Wenger endlich wieder arbeiten und kehrt zurück auf die Basis. Im Notfall St. Gallen muss Ärztin Ekle Schmidt eine Hiobsbotschaft verarbeiten, ihre Schwester liegt nach einem Schlaganfall auf der Intensivstation.
04:50
Kein Sommer ohne Appenzeller Ländlerfest! Heuer hat der Traditionsanlass noch mehr Grund zum Feiern, er feiert sein 30-jähriges Jubiläum. Volkstümliche Formationen aus Appenzell und der ganzen Schweiz geben sich ein kunterbuntes und fröhliches Stelldichein, während gutgelaunte Festbesuchende für ausgelassene Feststimmung sorgen. Drei Tage lang wird in den bekannten Ländlerbeizen, auf den schmucken Plätzen und in den malerischen Appenzeller Gassen musiziert, getanzt, gesungen und gefestet. Nicolas Senn taucht in die Festivitäten ein, trifft auf allerlei musikalische Perlen und jede Menge Überraschungen. Unter anderen mit dabei: Striichmusig Dobler, Handorgelduo Dani & Thedy Christen, Ländlertrio Echo vom Bäräaug, Stegreifgruppe Gonten, Trio Furggiblick, Waldhöckler, Jodlerklub Lauenen.
05:20
Hotspot Basel - Was tun gegen die Hitze? Die tiefe Lage und dichte Bebauung machen Basel oft zur heissesten Stadt der Deutschschweiz. «Puls»-Host Daniela Lager begleitet die Epidemiologin Martina Ragettli auf einem Rundgang durch Basel. Am Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Institut beschäftigt sich Martina Ragettli mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit. Wie können sich Menschen an die zunehmende Hitzebelastung anpassen? Wie bekannt sind die Verhaltensempfehlungen und wie gut werden sie angewandt? Und wie gut setzen Kantone und Städte Hitzeschutzmassnahmen um? Wie heiss ist Basel: Was zeigt das Messgerät? Auf ihrer Hitzetour messen «Puls»-Host Daniela Lager und Epidemiologin Martina Ragettli an verschiedenen Standorten die aktuelle Temperatur. Wie heiss ist Basel? Schätzen die Baslerinnen und Basler richtig? Und wie schützen sie sich vor der Hitze? Was bringen Handfächer, Kühltuch für den Hals, tragbarer Mini-Ventilator oder Wasserspray für Gesicht und Körper? Gefährdung der Gesundheit - Coup der Klimaseniorinnen Am 9. April 2024 hat der Verein «Klimaseniorinnen» einen Sieg vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erzielt. Die Strassburger Richterinnen und Richter gingen auf die Klage ein, dass die Schweiz im Kampf gegen den Klimawandel zu wenig unternehme. Das Urteil: Der mangelnde Klimaschutz der Schweiz verletze die klagenden Seniorinnen in ihren Menschenrechten. «Puls» fragt nach: Was hat sich in den letzten beiden Jahren getan? Fühlen sich die Klimaseniorinnen heute besser vor der zunehmenden Hitze geschützt? Hitzeanpassung - Mit Wärme gegen die Hitze Hitzeforscher Kay Hanusch von der Berner Fachhochschule ist überzeugt: «Langfristig müssen wir umdenken.» Anstatt sich während einer Hitzewelle herunterzukühlen, würde es mehr Sinn machen, sich bereits im Frühling mit moderatem Hitzetraining an höhere Temperaturen zu gewöhnen. Denn wer sich der Hitze aussetzt, erträgt diese auch besser. «Puls» zeigt, wie eine solche Anpassung funktionieren könnte. Veränderte Wirkung und verstärkte Symptomatik durch Hitze Epidemiologin Ana Maria Vicedo Cabrera erforscht an der Universität Bern, wie Hitze und Klimawandel die Gesundheit gefährden. Ihre Spezialgebiete sind die Psyche und die Einnahme von Medikamenten, beides seien unterschätze Gefahren. So könne Hitze einerseits die Symptome psychischer Erkrankungen verstärken und andererseits die Wirksamkeit von Medikamenten verändern. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema «Leben mit der Hitze» Leiden Sie unter der Hitze und möchten wissen, was dagegen hilft? Sind Sie verunsichert, ob die Hitze die Wirkung ihres Medikaments verändert? Möchten Sie die Anzeichen für einen Sonnenstich oder einen Hitzschlag richtig einordnen können? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
08:55
Die schöne Ostschweiz ist bekannt für ihre saftigen Früchte. Familie Oeler stellt die delikaten Dörrbirnen her, die unter anderem im Schlorzifladen verwendet werden. Das Besondere: Sie nutzen noch eine der letzten Holzofendörrereien der Schweiz. Nun geben sie Einblick in ihr kulinarisches Know-how.
09:25
Osteoporose? Schmied Lorenz Kofler kann die Diagnose von Martin Gruber nur schwer verwinden. Sein Sohn will vom Schicksal des Vaters nichts wissen, vor allem wegen dessen neuer Freundin. Denn ein halbes Jahr nach dem Tod seiner Frau ist Kofler wieder glücklich - mit Hanne, einer Münchner Bohemienne.
10:15
Die Beziehung zwischen Lorenz und Daniel ist belastet, da Lorenz ihm nach der Ausbildung die Übernahme verweigerte. Privat kommt Martin nicht voran: Hans Gruber verweigert jedes Gespräch, und auch Tochter Lilli meidet ihn in der Klinik. Sowohl Lilli als auch Lisbeth leiden unter der Situation.
11:00
Schrumpfendes Kerngeschäft in der Schweiz, ein Milliardenzukauf in Italien, unpopuläre Preiserhöhungen und der Abstieg aus dem Leitindex SMI nach 28 Jahren: Swisscom-Chef Christoph Aeschlimann steht vor enormen Herausforderungen. Noch nie war die Abhängigkeit vom Auslandgeschäft grösser. Wachstum und Rendite sollen aus Italien kommen. Auf dem Heimmarkt muss der Spagat zwischen attraktiven Produkten und Preisdruck gelingen. Und welche Rolle will eigentlich Swisscom im Bereich von künstlicher Intelligenz, Rechenzentren und Satellitennetzen künftig spielen? Christoph Aeschlimann nimmt Stellung im «Eco Talk» bei Eveline Kobler.
11:45
Hotspot Basel - Was tun gegen die Hitze? Die tiefe Lage und dichte Bebauung machen Basel oft zur heissesten Stadt der Deutschschweiz. «Puls»-Host Daniela Lager begleitet die Epidemiologin Martina Ragettli auf einem Rundgang durch Basel. Am Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Institut beschäftigt sich Martina Ragettli mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit. Wie können sich Menschen an die zunehmende Hitzebelastung anpassen? Wie bekannt sind die Verhaltensempfehlungen und wie gut werden sie angewandt? Und wie gut setzen Kantone und Städte Hitzeschutzmassnahmen um? Wie heiss ist Basel: Was zeigt das Messgerät? Auf ihrer Hitzetour messen «Puls»-Host Daniela Lager und Epidemiologin Martina Ragettli an verschiedenen Standorten die aktuelle Temperatur. Wie heiss ist Basel? Schätzen die Baslerinnen und Basler richtig? Und wie schützen sie sich vor der Hitze? Was bringen Handfächer, Kühltuch für den Hals, tragbarer Mini-Ventilator oder Wasserspray für Gesicht und Körper? Gefährdung der Gesundheit - Coup der Klimaseniorinnen Am 9. April 2024 hat der Verein «Klimaseniorinnen» einen Sieg vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erzielt. Die Strassburger Richterinnen und Richter gingen auf die Klage ein, dass die Schweiz im Kampf gegen den Klimawandel zu wenig unternehme. Das Urteil: Der mangelnde Klimaschutz der Schweiz verletze die klagenden Seniorinnen in ihren Menschenrechten. «Puls» fragt nach: Was hat sich in den letzten beiden Jahren getan? Fühlen sich die Klimaseniorinnen heute besser vor der zunehmenden Hitze geschützt? Hitzeanpassung - Mit Wärme gegen die Hitze Hitzeforscher Kay Hanusch von der Berner Fachhochschule ist überzeugt: «Langfristig müssen wir umdenken.» Anstatt sich während einer Hitzewelle herunterzukühlen, würde es mehr Sinn machen, sich bereits im Frühling mit moderatem Hitzetraining an höhere Temperaturen zu gewöhnen. Denn wer sich der Hitze aussetzt, erträgt diese auch besser. «Puls» zeigt, wie eine solche Anpassung funktionieren könnte. Veränderte Wirkung und verstärkte Symptomatik durch Hitze Epidemiologin Ana Maria Vicedo Cabrera erforscht an der Universität Bern, wie Hitze und Klimawandel die Gesundheit gefährden. Ihre Spezialgebiete sind die Psyche und die Einnahme von Medikamenten, beides seien unterschätze Gefahren. So könne Hitze einerseits die Symptome psychischer Erkrankungen verstärken und andererseits die Wirksamkeit von Medikamenten verändern. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema «Leben mit der Hitze» Leiden Sie unter der Hitze und möchten wissen, was dagegen hilft? Sind Sie verunsichert, ob die Hitze die Wirkung ihres Medikaments verändert? Möchten Sie die Anzeichen für einen Sonnenstich oder einen Hitzschlag richtig einordnen können? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
12:20
In der neuen «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche dreht sich alles um den «Egli». Miriam aus Bischofszell TG hat in ihrem Garten eigene Bienen und geht gerne wandern. Die 50-Jährige umhüllt ihre Eglifilets mit einem Knuspermantel und kombiniert das mit Spargeln und selbstgemachter Mayonnaise.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
Die schöne Ostschweiz ist bekannt für ihre saftigen Früchte. Familie Oeler stellt die delikaten Dörrbirnen her, die unter anderem im Schlorzifladen verwendet werden. Das Besondere: Sie nutzen noch eine der letzten Holzofendörrereien der Schweiz. Nun geben sie Einblick in ihr kulinarisches Know-how.
13:35
Kalberwurst und Netzbraten, das sind die Spezialitäten, die man aus dem Glarnerland kennt. Doch Veronika Oswald weiss, dass ihre Familie diese nicht mag, und was die Familie nicht isst, das kocht Veronika Oswald auch nicht für das Wettessen der Landfrauen. Das heisst für Veronika: mit anderen Zutaten tüfteln. Wie viel vom geschmacklich aufdringlichen Ziger mag es zum hofeigenen Fleisch leiden, wie kann Veronika die Gewürzmischung Magenträs verwenden und wo die farbigen Glarnertücher einflechten? Die «Landfrauenküche» geht in die dritte Runde. Auch dieses Jahr findet wieder ein friedliches Kochduell zwischen sieben Bäuerinnen statt. Dabei gibt es neue Landschaften und Gerichte zu entdecken, denn die sieben Teilnehmerinnen stammen aus Regionen, die in den vergangenen zwei Staffeln nicht vertreten waren. Wiederum begleitet ein Fernsehteam von «SF bi de Lüt» die Landfrauen während einer ganzen Woche mit Kamera und Mikrofon. Im Zentrum steht der Bezug zu den regionaltypischen Nahrungsmitteln und deren Verarbeitung in der Landfrauenküche. Sieben Mal kochen die Landfrauen um die Wette und sind erneut ihre eigene, strenge Jury. Eine von ihnen wird in der achten, der Finalsendung, zur Siegerin erkoren.
14:30
Familie Abegg haben einen kleinen Betrieb mit zehn Kühen, einigen Rindern zur Aufzucht sowie Mastkälbern. Zehn Hektar Land werden hier bewirtschaftet, an meist sehr steilen Lagen, durchsetzt mit grossen Felsblöcken aus Nagelfluh. Hier, am Ausläufer des Rossbergs, ist der Bergsturz von 1806 allgegenwärtig. Da steht sie, inmitten einer wunderbaren Blumenpracht in ihrem Garten, die Arme in die Hüften gestemmt. Ihr Blick schweift zur Rigi hinüber, lässt den Blick wandern über Rigi-Hohfluh zum Fronalpstock. Und dann sagt sie: «Zu Beginn meiner Ehe mit Peter, als ich vor zehn Jahren in den Steinerberg gezogen bin, hätte ich diese Felswände am liebsten wegsprengen lassen! Es war mir ein bisschen zu eng. Jetzt habe ich mich an die Berge gewöhnt, und sie gefallen mir.» Priska Abegg ist im Kanton Schwyz auf einem Bauernhof in Wollerau am Zürichsee aufgewachsen. Dort ist die Landschaft hügelig und lieblich, im Steinerberg ist sie steil und schroff. «Der Kanton Schwyz», so erklärt Priska Abegg weiter, «ist in zwei Regionen aufgeteilt, in die 'Ausserschwyz', wo ich herkomme, und in die 'Innerschwyz', wo ich jetzt lebe.» Vor rund 200 Jahren kam hier der Berg und donnerte auf das Dorf Goldau hinunter. Die Vergangenheit des Bergsturzes ist in der Region allgegenwärtig, und bei tagelangen Regenfällen werden die Bewohner schon etwas unruhig. Auf dem Ausläufer des Bergsturzes liegt heute der Tierpark Goldau, Wiesen und Matten in der Region sind mit Steinen durchsetzt. Die «Landfrauenküche» geht in die dritte Staffel. Auch dieses Jahr findet wieder ein friedliches Kochduell zwischen sieben Bäuerinnen statt. Dabei gibt es neue Landschaften und Gerichte zu entdecken. Denn die sieben Teilnehmerinnen stammen aus Regionen, die in den vergangenen zwei Staffeln nicht vertreten waren. Wiederum begleitet ein Fernsehteam von «SF bi de Lüt» die Landfrauen während einer ganzen Woche mit Kamera und Mikrofon. Im Zentrum steht der Bezug zu den regionaltypischen Nahrungsmitteln und deren Verarbeitung in der Landfrauenküche. Sieben Mal kochen die Landfrauen um die Wette und sind erneut ihre eigene, strenge Jury. Eine von ihnen wird in der achten, der Finalsendung, zur Siegerin erkoren.
15:20
Beim Grauen Star, auch Katarakt genannt, trübt sich die natürliche Augenlinse ein. Dadurch wird die Sicht zunehmend unscharf, und Farben wirken weniger kräftig. Eine Operation kann Abhilfe schaffen. Wie die Diagnose gestellt wird und wie der Eingriff abläuft, zeigen die Fälle von zwei Patientinnen. Die Sendung informiert zudem darüber, welche Fragen sich Betroffene vor der Wahl einer Kunstlinse stellen sollten. Zu Gast ist der ehemalige «Tagesschau»-Moderator Hansjörg Enz. Er hat die Operation wegen des Grauen Stars durchführen lassen. Zittern Nicht jedes Zittern ist auf Parkinson zurückzuführen. Es gibt auch den sogenannten essenziellen Tremor. Bis zu fünf Prozent der über 65-Jährigen leben mit dieser Erkrankung. GESUNDHEITHEUTE zeigt die Geschichte eines Mannes, bei dem das Zittern vor 20 Jahren begann. Es wurde mit der Zeit so stark, dass er sich für eine Behandlung mit fokussiertem Ultraschall entschied. Vor einigen Jahren war dieser minimalinvasive Eingriff noch experimentell. Heute ist er am Universitätsspital Zürich etabliert. Digitale Gesundheit Fitnesstracker sind im Trend. Viele haben eine Smartwatch oder ein anderes Gerät, das ihre Fitnessdaten misst. Doch wie zuverlässig sind diese Daten? Die Antworten gibt es in PRÄVENTIONHEUTE.
15:55
Martin Gruber ist entschlossen, Ellmau zu verlassen. Zuvor will er Katharina Schober bei der Knochenmarktransplantation unterstützen. Doch es gibt Probleme mit der Spenderin. Da stellt sich Katharinas Schwester Melanie als Spenderin heraus, obwohl sich die beiden acht Jahre lang nicht gesehen haben.
16:45
Katharina ist nicht begeistert, dass ihre jüngere Schwester Melanie ihre Spenderin sein soll. Gegen ihren Willen hatte ihre Mutter Gisela Melanie um Hilfe gebeten. Martin fragt sich, warum die Schwestern trotz ihrer Nähe so ein schwieriges Verhältnis haben und was sie auseinandergbracht hat.
17:30
Timmy ist das freche kleine Schaf aus Shauns Herde. Jeden Tag geht er in den Kindergarten, wo er gemeinsam mit den anderen Tierkindern viele lustige und spannende Abenteuer erlebt.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Tag 2 in der «Egli»-Woche. Judith aus Winterthur ZH werkelt gerne mit ihrem Plasmaschneider und ausrangierten Metallteilen herum und schafft so ganz eigene Kunstwerke. Die 46-Jährige verarbeitet den Egli in einem Pie, dazu gibt es zweierlei Chutney. Das hätten die Gäste nicht erwartet.
18:25
Im französischen Villar d'Arène wird jährlich eine jahrhundertealte Tradition zelebriert. Das ganze Dorf backt an einem Wochenende altüberlieferte Spezialitäten in einer grossen Gemeinschaftsbackstube und zwar rund um die Uhr. Maurice zeigt sein Rezept für das «gekochte Brot».
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
In einer Partylimousine eskaliert ein Streit. Geschäftsmann Mark Liffert (42) greift seine weibliche Begleitung (Zara, 25) und den Chauffeur Georg Voss (34) verbal an. Der Fahrer droht, beide hinauszuwerfen. Am nächsten Morgen erwacht Mark auf der Rückbank der Limousine. Die junge Frau ist verschwunden - und der Chauffeur liegt erschossen neben der Limo. In Lifferts Hand befindet sich die Tatwaffe. Als Mordverdächtiger landet er im Knast. Anwalt Benni übernimmt als Pflichtverteidiger. Detektiv Leo beginnt zu ermitteln. Anscheinend hatte Georg Voss, der erschossene Fahrer, der sich «Gio» nannte, illegale Kontakte. Als zusätzliche Dienstleistung bot er seinen Kunden alles an, was man für eine Partynacht so braucht: exotische Kostüme, Locations, DJs - und Drogen. War Gio an die falschen Leute geraten? Oder war sein Arbeitgeber, der Limousinenservice, hinter seine illegalen Extras gekommen? Leo heuert undercover als Fahrer an und findet heraus, dass die Chefin der Firma, Louisa Weber (31), eine Affäre mit Gio hatte. Obwohl Gio verschuldet war, gab er vor allen mit einer schicken Wohnung im Westend an. In Wahrheit gehört diese einem junggebliebenen Rentnerpaar, Maria (63) und Olaf Winkler (66), das die Hälfte des Jahres in ihrer Ferienwohnung in Marbella verbringt. Mark Liffert beteuert seine Unschuld. Doch Benni und Leo kommen ihm auf die Schliche - ganz die Wahrheit hat Liffert offenbar nicht gesagt. Denn Louisa war vor ihrer Affäre mit Gio seine Freundin. Hat Liffert den Fahrer aus Eifersucht erschossen? Hatte er deshalb die Tour mit der Limo unter falschem Namen gebucht? Während der Ermittlungen fällt der Fokus auf Louisa Weber. Doch die versteckt sich aus Angst vor einem Unbekannten. Ist das der Mörder? Will er jetzt auch noch Louisa umbringen? Eine Gemeinschaftsproduktion von ZDF, ORF und SRF
21:10
Temus neue Verkaufsstrategie - Schweizer Absender auf dem Etikett Der Onlineriese Temu drängt mit einem «Local-to-Local»-Modell auf den Schweizer Markt: Schweizer Händler sollen schneller und direkt an Konsumentinnen in der Schweiz liefern - und so das Image aufpolieren. Doch die Skepsis ist gross: Der Handelsverband warnt im «Kassensturz» vor Marktverdrängung und Haftungsrisiken. Schweizer Partner stehen unter Druck: Temus Algorithmus drängt zu drastischen Preissenkungen. Und bei zu später Lieferung drohen Strafzahlungen. China-Schnäppchen - Wer zahlt die Zeche für Waren von Temu & Co.? Extremer Preiskampf, ausgebeutete Wanderarbeiter, unerlaubte Inhaltsstoffe - Die «Kassensturz»-Reportage aus China zeigt, wie das Land zur «Fabrik der Welt» wurde: Eine Stadt spezialisiert sich auf ein Produkt, von Ramsch bis Luxus. Wie zum Beispiel die Pinsel-Metropole Luyi: Mehr als 60 Prozent der Weltproduktion an Kosmetikpinsel kommt von dort. Oder die Gegend um Shantou, die sich auf Spielzeug spezialisiert hat. Ohne ausreichende Qualitätskontrolle landet das Billigste vom Billigen dann auf Onlineplattformen wie Temu & Co. Und Konsumentinnen und Konsumenten - in der Schweiz und auf der Welt - bekommen, was sie bezahlen. Test «Kosmetik aus China» - Allergie-Alarm bei Schönheitsprodukten Ob Kinderschminke, Henna, Nagellack oder Haarfarbe: Kosmetik von Billig-Onlineshops können gesundheitsgefährdend sein. Das zeigt die Stichprobe von «Kassensturz» und dem Kantonslabor Basel-Stadt. Alle getesteten Produkte von Temu, Shein, Aliexpress oder Fruugo fallen durch. Sie enthalten verbotene Stoffe, massiv überschrittene Grenzwerte oder falsche Deklarationen. Eine Dermatologin schätzt ein und warnt vor Allergien, Hautschäden oder Schlimmerem.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Mit ihren Romanen «Windstärke 17» und «22 Bahnen» hat die deutsche Autorin Caroline Wahl ein Millionenpublikum erreicht. Auch an ihr neues Buch «1999 Meter über dem Meer» heften sich hohe Erwartungen. Im Zentrum steht darin eine junge Frau, die einem ernüchternden Berliner Berufsleben im Auto ins exklusive St. Moritz entflieht und zunehmend zur Hochstaplerin wird. Warum bereitet der Fussball so viel Freude? Der berühmte Soziologe Norbert Elias hat in einem Essay beschrieben, warum dieser Sport mehr ist als Unterhaltung. An ihm lässt sich im Kleinen beobachten, was Elias als «Prozess der Zivilisation» beschrieben hat. Fussball funktioniert durch seine Spannungsbalance: Körperliche Gewalt wird durch Regeln eingeschränkt. Gleichzeitig bleibt genügend Unsicherheit, Konflikt und Emotionalität. Wie wäre es, in einer anderen Zeit zu leben? Szczepan Twardochs «Sehnsucht» erzählt von einem Mann, dessen Leben sich in immer neue mögliche Biografien auffächert. Zwischen Abenteuerroman, historischer Erzählung und Metafiktion beschreibt Twardoch, wie sehr Herkunft und Geschichte über den Einzelnen bestimmen. Erwin Piontek, der im früheren Leben ein schlesischer Bergmann war, findet sich am Ende in einem dystopisch zugespitzten Polen des Jahres 2031. Ihr Erstling «Bild ohne Mädchen» hat Sarah Elena Müller als Schweizer Schriftstellerin etabliert. Mit «Unwucht» erscheint nun ihr zweiter Roman. Darin beschreibt sie mit grosser Fabulierlust eine giftige Beziehung zu einem drogensüchtigen Mann - und die Unmöglichkeit, dieser zu entkommen. In Zeitsprüngen erzählt sie von den sieben Jahren, in denen ihre Hauptfigur Alice von dieser «Unwucht» geprägt war. Die chinesische Autorin Fang Fang wurde bekannt durch ihr «Wuhan Diary»: Als das Corona-Virus in Wuhan ausbrach, veröffentlichte sie ihr Tagebuch über das Leid der Kranken und die Trauer der Angehörigen. Seither darf sie in China nicht mehr publizieren. Nun erzählt sie existenziell und dennoch leichtfüssig von einer Hausfrau, die sich abrackert und gleichzeitig von ihrer Familie verachtet wird: «Jetzt geh ich los und bring mich um». Die Bücher der Sendung sind: Caroline Wahl: «1999 Meter über dem Meer» (Rowohlt) Norbert Elias: «Der Fussball-Sport im Prozess der Zivilisation» (Suhrkamp) Szczepan Twardoch: «Sehnsucht» (Rowohlt Berlin) Sarah Elena Müller: «Unwucht» (Limmat) Fang Fang: «Jetzt geh ich los und bring mich um» (Hoffmann und Campe)
23:45
23:55
Im Sommer 1998 wird die afghanische Hauptstadt Kabul von den Taliban beherrscht. Die Stadt liegt in Trümmern, Kinos und Theater sind geschlossen, Musik ist verboten. Öffentliche Hinrichtungen sind gang und gäbe. Inmitten des Terrors leben Zunaira (Zita Hanrot) und Mohsen (Swann Arlaud), ein junges Liebespaar. Zunaira ist Malerin, Mohsen Lehrer. Trotz des Elends, das sie umgibt, sind die beiden hoffnungsvoll, dass die Zukunft besser wird und versuchen zumindest in ihren vier Wänden ein normales Leben zu führen. Ein paar Häuser weiter leben Atiq (Simon Abkarian) und Mussarat (Hiam Abbass), ein Paar, das seit vielen Jahren verheiratet ist, jedoch kaum noch miteinander spricht. Mussarat ist an Krebs erkrankt und liegt im Sterben. Atiq hadert mit seinem Job als Wächter in einem Frauengefängnis. Obwohl ihm nahegelegt wird, seine Frau zu verlassen und durch eine jüngere zu ersetzen, bleibt Atiq an Mussarats Seite. Als Mohsen eines Tages Zeuge einer Steinigung wird, verändert ein dramatischer Zwischenfall das Leben aller Beteiligten. Atiq wird eine neue Gefangene gebracht, die wegen Mordes an ihren Mann hingerichtet werden soll. Als er das Urteil anzweifelt, beschliesst er, die Frau zu retten. Die französisch-schweizerische Koproduktion «Les hirondelles de Kaboul» hat das Publikum bereits an der Uraufführung am Festival de Cannes 2019 verzaubert. Der Animationsfilm basiert auf dem gleichnamigen Roman der algerischen Schriftstellerin Yasmina Khadra und gewährt auf eindringliche Weise einen Einblick in das Leben unter den Taliban. Seine Kraft schöpft der Film vor allem aus den schlichten Zeichnungen im Aquarellstil, deren weiche Pastellfarben einen wohltuenden Kontrast zur düsteren Handlung bieten.