04:15
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf Zermatt VS und die Umgebung. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über das Dorf und den Weiler Zmutt, über das Findelnbach-Viadukt bis zum majestätischen Matterhorn. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:20
Mit 211 Mitgliedsverbänden vereint die Fifa mehr Mitglieder als die UNO. Als privater Verein mit Sitz in Zürich verfügt sie über enorme finanzielle und politische Macht - ohne demokratische Legitimation und mit begrenzter externer Kontrolle. Kritiker sehen darin eine Entwicklung, die sich unter Präsident Gianni Infantino nochmals verstärkt hat. Als Fifa-Präsident pflegt Infantino enge Beziehungen zu den Mächtigsten dieser Welt. Ob Donald Trump, Wladimir Putin oder der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman: Infantino bewegt sich noch mehr als sein Vorgänger auf dem Parkett der Weltpolitik. Die Nähe zu politischen Entscheidungsträgern macht die Fifa selbst zu einem geopolitischen Akteur. Besonders sichtbar wird diese Entwicklung bei der Vergabe und Inszenierung von Weltmeisterschaften. Russland, Katar, die USA und künftig Saudi-Arabien zeigen, wie eng Sport, Prestige und politische Interessen miteinander verknüpft sind. SRFglobal untersucht, wie die Fifa zur Weltmacht wurde - und welche Rolle der Fussball dabei spielt. Moderator Sebastian Ramspeck spricht darüber mit dem ehemaligen Fifa-Kommunikationschef Alexander Koch, dem Korruptionsexperten und Fifa-Kritiker Mark Pieth sowie dem Journalisten und Fifa-Kenner Simon Kuper von der «Financial Times».
04:50
Der «Donnschtig-Jass» geht zum 43. Mal auf Sommertour und bringt Spiel, Spass und Schweizer Tradition in die Stuben. Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin in der ganzen Schweiz unterwegs. Die Auftaktsendung des Sommers findet live in Davos GR statt. Zu Gast ist unter anderen die Schweizer Eishockeylegende und WM-Rekordspieler Andres Ambühl. Lo?&?Leduc zusammen mit To Athena, die Rusch-Büeblä und Volxrox sorgen für die musikalische Unterhaltung. In Davos jassen die beiden Luzerner Gemeinden Hohenrain und Römerswil um das Gastgeberrecht der nächsten Livesendung. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasserinnen und Jasser der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Weiter führt die Jassreise in die Kantone Luzern, Zürich, Appenzell Ausserrhoden, Bern, Thurgau und Nidwalden oder Uri. Woche für Woche spielen jeweils zwei Gemeinden aus einem Kanton um den Austragungsort der nächsten Sendung. Alle Ortschaften werden in den Sendungen in einem Ortsportrait näher vorgestellt. Im Publikumswettbewerb gibt es die erste «Aufsitz-Flügelgleiter-Challenge» der Schweiz. Eishockey-Rekordspieler Andres Ambühl tritt im Eistadion Davos in einem Parcours gegen den Moderator Stefan Büsser an. Wer hat seinen «Aufsitz-Flügelgleiter» besser im Griff? Sie wissen nicht, was das ist? Dann schalten Sie unbedingt ein. Comedian Stefan Büsser wirft zudem in jeder Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch. Gastgeber Rainer Maria Salzgeber fährt auch dieses Jahr jeweils am Freitag nach der Livesendung mit seinem Rennrad zum nächsten Austragungsort und legt so diesen Sommer insgesamt über 1000 Kilometer und 18'000 Höhenmeter zurück.
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Eine Pöstlerin, die ihr Leben in Dalpe verbringt, ein Bergführer, der hoch über den Bahngleisen von Gurtnellen die Felsen kontrolliert, ein Dachdecker, der in Sobrio 50 Kilogramm schwere Gneisplatten auf Hausdächer hievt, oder eine Weinbäuerin aus dem Aargau, die der Liebe wegen nach Giornico zog: Sie alle erzählen aus ihrem Leben in der wildromantischen, steinigen Landschaft. Das internationale Flair der Gotthardachse bringt ein holländisches Ehepaar mit Wohnwagen und Sennenhund in die Geschichten. Die beiden wagen sich auf eine hürdenreiche Entdeckungsreise bis weit hinauf zu den Berglern, besteigen mit Herzklopfen eine Urner Kistenseilbahn, warten am Ritomsee auf den grossen Fischfang und gelangen an eindrückliche Orte, wo sonst sämtliche Niederländer - und selbst viele Schweizer - einfach vorbeifahren. Produktion SRF 2016
10:05
Jana ist ein Freigeist. Und sie ist Pfarrerin mit Leib und Seele. Doch sie hadert mit der Institution, für die sie arbeitet, und leidet darunter, dass sie zu wenig Zeit für die Menschen hat, für sie da sein sollte und möchte. Soll sie der Seelsorge den Rücken kehren, ihren Beruf aufgeben und damit eine Familientradition beenden? Als Jana die Diagnose Krebs bekommt, beginnt sie damit, verdrängte Wunden aus der Kindheit zu behandeln und wühlt damit auch ihre Familie auf. Ein Dokumentarfilm von Maja Prettner. Wiederholung vom 2. Juni 2024
11:00
Die meisten Menschen sterben im Spital oder im Alters- und Pflegeheim, einige davon werden gar künstlich beatmet. Das wünscht sich wohl niemand. Deshalb sollte sich jede und jeder dringend mit dem eigenen Sterben auseinandersetzen, egal in welchem Alter, findet Alena Buyx. Die Medizinethikerin war Präsidentin des deutschen Ethikrats und befasst sich seit vielen Jahren mit den grossen Fragen rund um Geburt, Krankheit, Leben und Tod. Yves Bossart spricht mit ihr über ethische Entscheidungen in der Medizin, über Sterbehilfe und Frühgeburten - und fragt: Was ist ein lebenswertes Leben? Ein Gespräch über Selbstbestimmung, Fürsorge und Gerechtigkeit im medizinischen Alltag sowie über Work-Life-Balance und die Frage, warum die antike griechische Philosophie für sie ein Rettungsanker ist. Wiederholung vom 26.10.2025
12:00
Bereits bei Erscheinen 1880 war Johanna Spyris «Heidi» so erfolgreich, dass sofort eine französische und englische Übersetzung entstand. Seither wurde «Heidi» 50 Millionen Mal verkauft, in über 50 Sprachen übersetzt und mehr als 20 Mal fürs Kino adaptiert. Was ist Heidis Geheimnis - und was ist das Geheimnis ihrer Erfinderin, die heute so unbekannt ist wie ihre kleine Heldin weltberühmt? «Heidi Alptraum» von Anita Hugi ist eine filmische Spurensuche u.a. mit Petra Volpe, Drehbuchautorin von «Heidi» (2015) und «Die göttliche Ordnung» (2017), dem Genfer Autor Jean-Michel Wissmer und dem Animator des japanischen Zeichentrickfilms, Yoichi Kotabe. Gemeinsam mit Hayao Miyazaki und Isao Takahata schuf Kotabe 1974 die 52-teilige TV-Serie, nachdem die drei Meister des japanischen Animationsfilms die Schweiz besucht hatten. Der Film von Anita Hugi gibt Johanna Spyri auch selber das Wort: mit Zeichnungen von Jotha Wüst und Anja Kofmel und der Stimme von Marthe Keller. Wiederholung vom 27.11.2022
12:55
Bei der Liveübertragung feiern zwei neue Kompositionen Premiere. Im Vorfeld des Eidgenössischen Jodlerfests wurde ein Komponistenwettbewerb ausgeschrieben - gesucht wurden ein neues Jodellied und ein neues Alphornstück. Die beiden Siegerwerke feiern nun in «Potzmusig» ihre Uraufführung. Das neue Jodelstück wird von den Bärner Jodufroue präsentiert, das Alphornwerk von Gilbert Kolly aus Freiburg gemeinsam mit seiner Alphorngruppe. Nachwuchstalente im Rampenlicht Auch die nächste Generation der Schweizer Volksmusik erhält in Basel eine grosse Bühne. Die 15-jährige Nuria Grüter gewann im vergangenen Jahr den Folklore-Nachwuchswettbewerb. Die Luzernerin überzeugte die Jury mit einem Titel von Oesch's die Dritten und wird auch in Basel ihr Talent zeigen. Zudem begleitet «Potzmusig» sie bei einer besonderen Überraschung: dem Treffen mit ihrem grossen Vorbild Melanie Oesch. Ebenfalls zu Gast sind die Gewinner der Instrumental-Sparte: die Andärä aus Schwyz. Das Trio begeistert mit einer aussergewöhnlichen Besetzung aus Schwyzerörgeli, Cello und Geige. Auch sie wurden von «Potzmusig» überrascht - mit einem Treffen ihrer Idole, den Hujässlern, inklusive Konzertbesuch. Für frische Stimmen sorgt zudem der Jugendjodelchor Nordwestschweiz, der junge Sängerinnen und Sänger aus der Region vereint und mit viel Freude die Jodeltradition pflegt. Gleichzeitig macht der Chor Werbung für das Eidgenössische Jugendjodelfest, das im September in Grindelwald stattfindet. Internationale Gäste in Basel Das Eidgenössische Jodlerfest zieht längst nicht nur Besucherinnen und Besucher aus der Schweiz an. Auch Auslandschweizerinnen und -schweizer sowie Jodelbegeisterte aus aller Welt reisen nach Basel, um die besondere Atmosphäre zu erleben - und sich sogar der Schweizer Jodeljury zu stellen. In diesem Jahr sind Formationen und Solist aus Australien, Japan, den USA, Kanada und Brasilien angemeldet. Besonders eindrücklich ist die Geschichte des Jodelklubs Heimattreu Calgary aus Kanada. Der Verein wurde vor 50 Jahren gegründet, um Schweizer Brauchtum in der Ferne zu pflegen. Seit 1978 gehört er dem Eidgenössischen Jodlerverband an und kehrt nun erneut an ein Jodlerfest in die alte Heimat zurück - inklusive Auftritt bei «Potzmusig». Musik, Reportagen und Feststimmung Als fliegende Reporterin ist die Jodlerin Arlette Wismer unterwegs und liefert dem Publikum Einblicke direkt vom Festgelände. Gleichzeitig steht sie auch selbst auf der Bühne - gemeinsam mit ihrer Schwester Leonie an der Geige und Madlaina Küng am Kontrabass. Für stimmungsvolle Unterhaltung sorgen ausserdem die Oberbaselbieter Ländlerkapelle, die in diesem Jahr ihr 55-jähriges Jubiläum feiert, sowie die Formation Ländler Panache, die ihre neue CD im Gepäck hat.
14:00
Der Steinbrecher Arnold Murer (Heinrich Gretler) hat wegen Mordversuchs in Amerika im Zuchthaus gesessen - unschuldig, wie er immer behauptet. Als er in seine Schweizer Heimat zurückkehrt, erweckt er im Dorf Langnach Misstrauen und Aufregung. Verfemt und angefeindet zieht er sich in seine halb verfallene Hütte im Steinbruch zurück. Hier besucht ihn der schwachsinnige Näppi (Max Haufler), der selbst ein Ausgestossener ist. Und nach einer Exkursion mit ihrer Schulklasse kehrt auch das Maiti (Gritli Schell), die Pflegetochter des Gemeindeammanns, immer wieder in den Steinbruch zurück. Beide haben Zutrauen und Zuneigung zum Sonderling gefasst. Als Murer durch Maitis Pflegevater (Adolf Manz) erfährt, dass das Mädchen seine Tochter ist, hütet er das Geheimnis. Er will verhindern, dass Maiti als Kind eines «Zuchthäuslers» in Verruf kommt. Als der übereifrige Lehrer (Willy Frey) Maitis Einlieferung in eine Besserungsanstalt verlangt, macht Murer seine Vaterrechte geltend. Jetzt aber setzt ihn der Gemeindeammann unter Druck. Murer muss sein Kind verleugnen und bringt Maiti damit in Lebensgefahr. Anlässlich der Landesausstellung von 1939 inszenierte Sigfrit Steiner im Rahmen eines Wettbewerbs das Theaterstück «Steibruch. Spiil i feuf Akte» von Albert J. Welti und gewann damit den «Landi»-Preis. Die Hauptrolle spielte Heinrich Gretler. Drei Jahre später - nach diversen finanziellen und politischen Komplikationen - konnte Steiner schliesslich für die Gloriafilm gleichnamigen Spielfilm drehen. Die Rolle des 13-jährigen Mädchens Maiti besetzte er nach langer Suche mit Gritli Schell, der 15-jährigen Tochter seiner Schauspielkollegin Margarethe Schell und Schwester von Maximilian Schell. Die «erblich vorbelastete» kaufmännische Lehrtochter startete nach dem Erfolg in «Steibruch» unter dem Namen Maria Schell eine internationale Theater- und Filmkarriere. Sigfrit Steiner hat mit dem Film «Steibruch» ein schlichtes, doch einprägsames Werk geschaffen, das in einer schwierigen Zeit entstand und deshalb erst später als Kleinod des Schweizer Films erkannt und gewürdigt wurde. Die einzige noch vorhandene Kopie wurde 2006 durch die Cinémathèque suisse in Zusammenarbeit mit Memoriav und dem Schweizer Fernsehen aufwendig restauriert und erfuhr 2023 ein zusätzliches Remastering, sodass «Steibruch» jetzt endlich seine verdiente Anerkennung als grosser Klassiker des alten Schweizer Films erfahren kann.
15:45
Die Medienfrau muss auf der «1 gegen 100»-Quizinsel nicht nur schwierige Fragen beantworten, sondern auch hoffen, dass viele Kandidatinnen und Kandidaten in der Quiz-Wand über die eine oder andere Frage stolpern. Nicht nur Gastgeberin Angélique Beldner stellt schwierige Fragen, auch prominente Schweizerinnen und Schweizer wie Fernsehkoch Andreas C. Studer, Comedian Charles Nguela oder Trainerlegende Hanspeter Latour fordern die Zürcherin heraus. Wird es Steffi Buchli schaffen, alle cleveren Gegnerinnen und Gegner in der Quiz-Wand wegzuspielen, und die Insel als Siegerin verlassen? Die Erstausstrahlung fand am 8. Januar 2022 statt.
16:50
Einen Sichtwechsel hat Stefan Schüpbach erlebt. Früher waren es Karriere und Anerkennung, die ihn antrieben. Heute sind es Menschen. Sein Motto heute: «Liebe die Menschen und nutze dein Geld auch für andere.» Vorher war es das Gegenteil: «Benutze die Menschen und liebe dein Geld.» 16 Jahre lang arbeitet er bei einer Grossbank mit vermögenden Kunden. Als 30-Jähriger denkt er über seine Pension nach. Zwei Jahre später kündigen er und seine Freundin Simone ihre Stellen und gehen auf Weltreise. Ihre Sicht öffnet sich für andere Kulturen - und für Armut, Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit. Auf einem Markt in Vietnam fallen ihnen Grusskarten auf. Der Impuls zur Gründung der «Hervorragend AG» 2009 sei danach ziemlich spontan umgesetzt worden, erinnern sie sich. Dieser Grusskartenverlag verkauft handgemachte, fair produzierte Grusskarten und schafft weltweit Arbeitsplätze für Benachteiligte. Monika Stähli ist Business- und Life-Coach. Sie begleitet Menschen in Veränderungs-prozessen. Unsere Moderatorin Jeanette Macchi wollte von Monika Stähli wissen, wie sie Menschen unterstützt, die sich in schwierigen Veränderungsprozessen befinden. Viele Menschen haben Angst vor Veränderung und lassen sich grundsätzlich nicht auf die Möglichkeit einer Neuorientierung ein. Wer sich für Veränderung öffnet, könnte hingegen entdecken, welche Energie eine Veränderung freisetzt, welche Lebensfreude sie auslösen und wie sie frischen Antrieb schaffen kann. Der Alltag von Familie Kobrehel ist konsequent durchgetaktet. Während Mutter Salome tagsüber als Zahnärztin mit eigener Praxis arbeitet, kümmert sich Vater David um die drei Kinder und schmeisst den Haushalt. Nach Salomes Feierabend übergibt er den Stab an sie und geht seiner Arbeit als selbstständiger Schlagzeuger und Schlagzeuglehrer nach. An den Wochenenden spielt er nicht selten an Konzerten. Zeit für sich selbst und für die Ehe muss da bewusst eingeplant werden. Wie können arbeitstätige Väter und Mütter gesund bleiben, wenn ihr Alltag zu einem Balanceakt zwischen Verpflichtungen und dem Bedürfnis nach Erholung wird?
17:25
Warum ist das so? Das Amt für Jagd und Fischerei hat das Institut für Forschung HYDRA beauftragt, den Rhein zwischen Sedrun und Ilanz an verschiedenen Abschnitten zu untersuchen. Die Sendung «Cuntrasts» hat die Untersuchung von Anfang an begleitet und zeigt, wo der Fluss kränkelt. Die Resultate eröffnen neue Aspekte und sorgen für ein bisschen Ordnung. Die wissenschaftlichen Fakten sollen als Werkzeug und Leitfaden dienen, um den Fluss bei seiner Genesung zu unterstützen.
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Die etwa 25 bis 30 Zentimeter lange Speiseröhre transportiert Nahrung, Flüssigkeiten und Speichel in den Magen. Zwischen Speiseröhre und Magen befindet sich ein Schliessmuskel, der sich öffnet, um die Nahrung in den Magen zu lassen, und sich anschliessend wieder schliesst. Wenn dieser Schliessmuskel nicht vollständig schliesst oder bei zu hohem Druck, fliesst Mageninhalt zurück in die Speiseröhre. Dieser Vorgang wird als Reflux oder saures Aufstossen bezeichnet. Er ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch gefährlich werden und zu Krebs führen. Im Falle eines Speiseröhrentumors ist in der Regel ein hochkomplexer Eingriff eines spezialisierten Ärzteteams erforderlich, der meistens mit einem Roboter assistiert durchgeführt wird.
18:40
Nicolas Senn empfängt auch diesen Sommer wieder sechs Volksmusik-Familien aus der ganzen Schweiz. Unter anderen mit dabei sind das Echo vom Paradiesli aus Unteriberg SZ, die Familie Zmoos aus dem Jura, die Nachkommen des legendären «Sity Domini», die Familie Schmid aus Frutigen BE, die Familie Haas aus dem Appenzellerland und die Familie Gerber aus Wiggen LU. In keiner anderen Musikrichtung gibt es so viele Familienkapellen wie in der traditionellen Volksmusik. Das Musizieren in der Familie ist oft der Grundstein für so manch musikalische Karriere. Von der ersten Berührung mit einem Instrument über die erste Familienkapelle bis hin zu den gefragtesten Instrumentalisten auf ihrem Gebiet: Die musikalische Reise vieler bekannter Volksmusikgrössen begann bereits im Kindesalter - vorgelebt und überliefert von der Familie. «Potzmusig Familiesummer» zeigt, wie traditionelle Schweizer Volksmusik in sechs Familien gelebt wird. Neben einem Einblick in das Familienleben gibt es viel Musik, musikalische Archivperlen und gemütliche Gesprächsrunden.
19:20
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht der evangelisch-reformierte Pfarrer Reto Studer.
20:10
Charlie Wagner, eine junge Meeresbiologin, wird auf einen einsamen Aussenposten auf den Shetland-Inseln versetzt. Bei einer Kontrollfahrt entdeckt Charlie grosse Mengen Methaneis an der Wasseroberfläche, das sich für gewöhnlich nur in grosser Tiefe am Meeresboden befindet. Und ihre beste Freundin gerät ausgerechnet an ihrem 30. Geburtstag in Todesgefahr. Charlie kriegt nichts davon mit. Und weitere seltsame Zwischenfälle ereignen sich in verschiedenen Regionen der Welt. Während ein Fischer in Peru durch einen Fischschwarm unbemerkt ums Leben kommt, lassen in Kanada, vor Vancouver Island, die Buckel- und Grauwale auf sich warten. Als ein Orca tot am Strand gefunden wird, der zuvor ein Fischerboot angegriffen haben soll, ist der junge Walforscher Leon Anawak beunruhigt. Schliesslich kehren die Wale doch noch in grosser Zahl zurück. Leon fährt sofort mit seinem Boot aufs offene Meer. Auch seine gute Freundin Lizzie startet einen Trip mit ihrem Ausflugsschiff voller Touristen. Doch niemand ahnt, welches Verhalten die Tiere an den Tag legen werden. An der französischen Atlantikküste stirbt der Chefkoch eines Luxusrestaurants qualvoll, nachdem ihm beim Zubereiten eines Hummers Flüssigkeit aus dem Tier ins Gesicht spritzt. Die renommierte Molekularbiologin Cécile Roche versucht, der Ursache für den Todesfall auf die Spur zu kommen. Als weitere Restaurantangestellte, die mit der Flüssigkeit aus dem Hummer in Kontakt kamen, sterben, kommt ihr ein schrecklicher Verdacht. Zur gleichen Zeit geht in der Norwegischen See der Wissenschaftler Dr. Sigur Johanson an Bord des Forschungsschiffs Thorvaldson. Seine Bekannte Tina Lund hat ihn im Namen der norwegischen Ölfirma Hovedstad mit einem Gutachten beauftragt: Sigur findet im geplanten Erschliessungsgebiet am Meeresboden Eiswürmer. Diese sind ungewöhnlich gross und vermehren sich extrem schnell.
21:45
Während Venedig eine nie dagewesene Quallenplage erlebt, entdeckt die Molekularbiologin Cécile Roche, dass ein mutiertes Bakterium die Ursache für immer mehr Todesfälle an den Küsten ist. Sie versucht die Behörden auf die grosse Gefahr für die Bevölkerung aufmerksam zu machen - sofortige Einstellung von Fischfang und kein Kontakt mit Leitungswasser. Doch die Politiker sind skeptisch. Eine Mutation vermutet auch Leon Anawak in Vancouver Island, nachdem eine offensichtlich neue und aussergewöhnlich grosse und schnell wachsende Muschelart das Steuer eines Frachtschiffs blockiert hat. Vorerst aber gilt Leons Aufmerksamkeit dem gestrandeten Orca. Eine natürliche Todesursache ist ausgeschlossen. Geschockt von der Nachricht, dass das Forschungsschiff Juno gesunken ist, macht sich Charlie auf den Weg nach Kiel. Sie braucht Gewissheit über das Schicksal ihrer Freundin. Gemeinsam mit ihrer Institutsleiterin Prof. Katharina Lehmann und dem Doktoranden Rahim Amir sehen sie sich Aufnahmen der vollkommen zerstörten Juno an. Unterdessen sind Sigur Johanson und Tina Lund wieder an Bord der Thorvaldson, um den Meeresboden im Vorfeld einer Ölbohrung erneut auf Eiswürmer zu untersuchen. Die Würmer haben sich weiter extrem ausgebreitet und als während der Untersuchung ein Bohrer durch den Meeresboden bricht, gerät die Thorvaldson in höchste Seenot.
23:25
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:40
Genf, April 2015: Die Schweiz bringt in der Diplomatenstadt die Vereinigten Staaten, den Iran, Europa, Russland und China an einen Tisch, um das iranische Atomprogramm zu regeln. Der Iran wird verdächtigt, mit dem Programm auf den Erwerb von Atomwaffen abzuzielen. Das Treffen gilt als letzte Chance, zu einem Abkommen zu gelangen. Alexandra Weiss, die Schweizer Protokollchefin, organisiert im Hintergrund die Verhandlungen - ohne zu ahnen, dass Spione beauftragt wurden, sie zum scheitern zu bringen. Doch nicht nur das ist überraschend: In letzter Sekunde wird der Ingenieur der iranischen Delegation ausgewechselt.