04:25
Im südlichen Piemont, dem Hügelland Langhe, geben Ansässige der Alta Langa, Bassa Langa und der Langa Astigiana Einblicke in ihren Alltag und kochen Familienrezepte: Nudeln aus Kastanienmehl mit Lauch-Rahmsauce, Kakao-Haselnusstorte, Nudeln mit frisch geriebenen Trüffeln, Schmorbraten mit Rotwein.
04:50
Marc Trauffer, selbsternannter «Alpentainer», reist für den «Samschtig-Jass» vom Brienzersee ins Emmental und setzt sich nach jahrelangem Zögern endlich auch an den Jasstisch. Hier wartet starke Konkurrenz, doch der Berner Oberländer hat fleissig geübt und kennt sich als Unternehmer der Holzkuh-Erlebniswelt und des vor vier Jahren eröffneten Bretterhotels bestens mit Zahlen und Rechenaufgaben aus. Mit im Gepäck hat der Tausendsassa auch sein neustes Werk «Heubode», ein Album voller Energie, Gefühl und Heimat und ein Soundtrack für alle, die echte Musik voller Charme und mit einem Augenzwinkern lieben. Für seinen Auftritt im «Samschtig-Jass» hat sich der Berner Oberländer Verstärkung geholt und präsentiert zusammen mit Maja Brunner ein fetziges Hit-Medley.
05:25
«Artemis 2» wird noch nicht auf dem Mond landen. Eine Astronautin und drei Astronauten umrunden den Mond, testen das neue Orion-Raumschiff unter realen Bedingungen - und bereiten damit die nächste Etappe vor: die erste Mondlandung seit «Apollo». Den Mond auf die Erde geholt Bevor es ernst gilt, wird auf der Erde trainiert. In Köln wurde dafür auf 700 Quadratmetern die Mondoberfläche realitätsnah nachgebaut. Hier wird getestet, was später sitzen muss - mit dem Ziel, Risiken zu minimieren und Fehlerquellen zu erkennen, bevor es 400'000 Kilometer weit weg ernst wird. «Einstein»-Moderator Tobias Müller erkundet die neue Mondsimulationsanlage Luna gemeinsam mit Astronaut Matthias Maurer, welcher massgeblich am Projekt beteiligt ist und für eine Mondmission nominiert ist. Europas Schlüsselrolle - und die Schweiz mittendrin Ohne Europa würde mit «Artemis» kein Astronaut zum Mond fliegen, betont Daniel Neuenschwander, Direktor für bemannte Raumfahrt bei der ESA. Denn das Servicemodul, das von der ESA gebaut wurde, liefert Strom, Wasser, Sauerstoff - und vor allem den nötigen Antrieb Richtung Mond. Und auch die Schweiz mischt vorne mit. Firmen wie Beyond Gravity liefern Schlüsselmechanismen - hochpräzise Technik, die im All funktionieren muss. Bauen, leben und überleben Doch «Artemis» will mehr als nur hinfliegen. Das Ziel ist, zu bleiben. Aber der Mond hat keine Atmosphäre, keine schützende Hülle. Strahlung und extreme Temperaturschwankungen machen ihn lebensfeindlich. Es braucht Schutzbauten. «Einstein» zeigt, wie Forschende auf das setzen, was bereits da ist: Regolith. Der Mondstaub soll vor Ort zu Bausteinen verarbeitet werden - gebrannt, gesintert oder per 3D-Druck geformt. So könnte eine Mondbasis entstehen und der Mond zum Testgelände und zur Startrampe werden für spätere Missionen zum Mars. Von Mond zum Mars Während in Köln für den Mond trainiert wird, hat die französische Weltraumagentur CNES in Toulouse bereits den Mars im Blick. Mit dabei ist die Schweizer Weltraum-Medizinerin Jessica Studer. Sie untersucht, wie Isolation, künstlich erzeugter Stress und Kommunikationsverzögerungen Körper und Teamleistung beeinflussen. Denn eine Marsmission dauert zwei bis drei Jahre. Funksignale brauchen bis zu 40 Minuten. Die Crew muss autonom handeln - ohne direkte Hilfe von der Erde. Für solche Langzeitmissionen zählt nicht nur Technik. Mindestens so entscheidend sind auch Psyche, Teamwork und die Fähigkeit, unter Druck fokussiert zu bleiben. Und Jessica Studer will herausfinden, wie Menschen auf diese speziellen Herausforderungen vorbereitet werden können.
06:00
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:30
07:30
09:20
Im südlichen Piemont, dem Hügelland Langhe, geben Ansässige der Alta Langa, Bassa Langa und der Langa Astigiana Einblicke in ihren Alltag und kochen Familienrezepte: Nudeln aus Kastanienmehl mit Lauch-Rahmsauce, Kakao-Haselnusstorte, Nudeln mit frisch geriebenen Trüffeln, Schmorbraten mit Rotwein.
09:50
Die frisch verliebte Nora möchte sich endlich mehr Zeit für ihre Zweisamkeit mit Max nehmen. Einfach abschalten ist in ihrem Beruf leichter gesagt als getan: Als bei einer Bootsfahrt der Kapitän umkippt, muss die Ärztin Erste Hilfe leisten. Zwar behauptet der raubeinige Patient, das alles halb so wild sei. Nora besteht jedoch auf eine gründliche Untersuchung. Die Tumordiagnose von Dr. Heckmann bestätigt schlimmste Befürchtungen. Schon bald erfährt die umsichtige Ärztin, dass der Schwerkranke nicht nur gesundheitliche Probleme hat: Seine Schwester Julia setzt ihm in einem Erbschaftsstreit unerbittlich zu. Die Berufssoldatin wirft ihrem Bruder vor, sich zu wenig um die vor kurzem verstorbene Mutter gekümmert zu haben. Dass weder der Käpten noch seine einzige Angehörige den ersten Schritt machen, nimmt Nora nicht hin. Um beide vor einem schweren Fehler zu bewahren, halst sich die Ärztin eine schwierige Aufgabe auf.
11:25
Das High sei phänomenal, erzählen Kokain-Konsumenten: eine Explosion von Glückshormonen. Selbstzweifel verschwinden. Man traue sich alles zu, fühle sich wie Superman. Der Stoff ist leicht verfügbar, es wird immer mehr gekokst. «Sucht Schweiz» fordert eine Kurskorrektur in der Drogenpolitik. Die bisherige Strategie sei gescheitert, man müsse über eine Legalisierung nachdenken. Die Bundeskriminalpolizei mahnt indes an, es brauche dringend ein entschiedenes Vorgehen gegen die Droge. Sonst drohten bei uns Zustände wie in Belgien oder Holland, wo Kartelle inzwischen so stark sind, dass sich Regierungsmitglieder, die gegen sie vorgehen wollen, verstecken müssen, um nicht entführt zu werden. Ursprung der Kokain-Flut ist Südamerika, insbesondere Kolumbien. Die aktuelle Regierung hat einen Friedensprozess mit den Drogenhändlern eingeleitet. Die Polizei und das Militär wurden zurückgebunden, um diesen nicht zu gefährden. Dies führte dazu, dass die Produktion in die Höhe schnellte. Erstausstrahlung: 26.03.2026
12:20
In Bennwil BL ist Denise, 61, daheim. Die Kindergärtnerin liebt ihre beiden Hunde und ist grosser Gemüsefan. Ihre Gäste rechnen darum auch mit einem bunten Teller an Gemüse. Denise setzt das Motto «Süess & salzig» tatsächlich mit einem Gemüsereis, Poulet und Mango um. Ob sie damit überzeugen kann?
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Im südlichen Piemont, dem Hügelland Langhe, geben Ansässige der Alta Langa, Bassa Langa und der Langa Astigiana Einblicke in ihren Alltag und kochen Familienrezepte: Nudeln aus Kastanienmehl mit Lauch-Rahmsauce, Kakao-Haselnusstorte, Nudeln mit frisch geriebenen Trüffeln, Schmorbraten mit Rotwein.
13:30
Wenn sich die Landfrau Fränzi Mori vorstellt, spricht sie von der Familie mit F. Fabian heisst ihr Mann, Fiona, 7, Fany, 6, und Fynn, 3, ihre drei Kinder, Felix der Hofhund. F wie fröhlich, fantasie- und facettenreich könnte man als Adjektive anfügen, sie umschreiben Fränzis Naturell sehr passend. Mitten in der Nacht aufstehen? Für Fränzi kein Problem. Die gelernte Konditorin/Confiseurin steht ein bis zwei Mal pro Woche um zwei Uhr nachts auf, um in einer Bäckerei im Nachbardorf Süssigkeiten und anderes Gebäck herzustellen, zu schmücken und zu kreieren. Damit trägt sie einen Teil zum Familieneinkommen bei. Wenig Schlaf? Auch das geht. Schliesslich braucht es sie auch als Mami und bei diversen Arbeiten auf dem Hof. «Aufstehen, den Kopf schütteln und los geht's», diese Worte habe ihr ihr Vater schon früh auf den Lebensweg gegeben. Weitere Standbeine der Moris sind der Ackerbau und Lohnarbeiten wie etwa die Zuckerrübenernte. Es gibt aber noch einen weiteren Grund für Fränzi, mitten in der Nacht aufzustehen. Für die Tage der Fleischvermarktung backt sie in ihrer Küche aus den 50er-Jahren regelmässig bis zu 40 «Züpfe». Diese verkauft sie abends als Ergänzung zu den Mischpaketen vom eigenen Weidebeef. Das eigene Fleisch kommt auch in Fränzis Landfrauen-Menü vor. Im Linseneintopf etwa, den sie mit Wintergemüse ergänzt und zur Vorspeise servieren lässt. Das edle Filet findet man im Hauptgang, zusammen mit einem Kartoffel-Latte und Seeländergemüse. Der kulinarische Höhepunkt kommt aber mit Wow-Effekt und erst ganz am Schluss auf den Tisch. Es ist «Fränzis süsse Luftpost» oder anders gesagt: ein buntes Potpourri von Fränzis Begabung, vereint auf einer Schiefertafel. Ob das Dessert aber auch so gut schmeckt, wie es aussieht, erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer kurz vor Weihnachten.
14:20
Der Winter zieht ins Land, die ersten Schneeflocken fallen und die festliche Stimmung breitet sich aus. Es ist die Zeit, in der auf die kulinarischen Höhepunkte der Landfrauen-Saison zurückgeblickt wird. Sieben Wochen lang haben sieben Bäuerinnen aus verschiedenen Schweizer Regionen mit ihren Kochkünsten die Zuschauerinnen und Zuschauer verzaubert. Jede von ihnen hat mit Leidenschaft und Hingabe ein Drei-Gänge-Menü kreiert, das die Essenz ihrer Heimatregion widerspiegelt. Die Landfrauen haben die Zuschauerinnen und Zuschauer nicht nur in ihre Küchen, sondern auch in ihre Herzen gelassen. Die Zuschauenden haben sie in ihrem Alltag begleitet, ihre Geschichten gehört und ihre Vorbereitungen für das grosse Landfrauen-Essen miterlebt. Nun ist es an der Zeit, die «Landfrau 2023» zu krönen. Moderiert von Nicole Berchtold, blicken die Zuschauenden in der Finalsendung zurück auf die Highlights der diesjährigen Staffel und feiern die kulinarischen Meisterwerke der Bäuerinnen. Welche Landfrau wurde von ihren sechs Konkurrentinnen am besten bewertet? Wer hat mit seinem Menü am meisten überzeugt? Wer wird die Siegerin der 17. Staffel von «SRF bi de Lüt - Landfrauenküche»?
15:15
Marc Trauffer, selbsternannter «Alpentainer», reist für den «Samschtig-Jass» vom Brienzersee ins Emmental und setzt sich nach jahrelangem Zögern endlich auch an den Jasstisch. Hier wartet starke Konkurrenz, doch der Berner Oberländer hat fleissig geübt und kennt sich als Unternehmer der Holzkuh-Erlebniswelt und des vor vier Jahren eröffneten Bretterhotels bestens mit Zahlen und Rechenaufgaben aus. Mit im Gepäck hat der Tausendsassa auch sein neustes Werk «Heubode», ein Album voller Energie, Gefühl und Heimat und ein Soundtrack für alle, die echte Musik voller Charme und mit einem Augenzwinkern lieben. Für seinen Auftritt im «Samschtig-Jass» hat sich der Berner Oberländer Verstärkung geholt und präsentiert zusammen mit Maja Brunner ein fetziges Hit-Medley.
15:55
Kristin (Karoline Eichhorn), 51, kommt nach Marseille, um durchzuatmen. Mit dem Scheitern ihrer Ehe hat sie auch gleich ihren Job verloren. Denn sie hat in Justus' Firma die Buchhaltung gemacht. Die Einladung ihres ehemaligen Au-pair-Kindes Sophie (Maxine Kazis) kommt daher wie gerufen. Sophie ist hochschwanger und hofft insgeheim, dass Kristin ihr bei der Betreuung ihres Babys zur Seite stehen wird. Denn Sophie und Julien (Max Befort) wollen das Kind zwar zusammen aufziehen, die Gründung einer klassischen Familie beabsichtigen sie aber nicht. Sie sind nicht ineinander verliebt. Kristin hat jedoch eigene Pläne. Sie will ihre Freundin Susanne in deren Textilmarktstand unterstützen. Und sie hat sich bereits auf einer Dating-App eingetragen, um einen neuen Partner kennenzulernen. Die App schweigt jedoch beharrlich. Erst, als Sophie Kristins Alter nach unten korrigiert, kann sie sich vor Matches nicht retten. Ihr erstes Date ist Michel (Matthias Matschke), ein gut situierter Seifenfabrikant, der sichtlich enttäuscht ist, als er Kristin sieht. Seine höfliche Distanziertheit wird jedoch schlagartig zu heissem Interesse, als er hört, dass Kristin Buchhalterin von Beruf ist. Spontan bietet er ihr eine Stelle an. Seine bisherige «Kraft» war seine eigene Frau, die ihn verlassen hat. Kristin lehnt kühl ab, schliesslich hat sie den Job bei Susanne. Als ein Wasserschaden dann jedoch deren Ware unbrauchbar macht, dreht Kristin bei und heuert doch bei Michel an. Julien und Sophie halten davon wenig. Julien vor allem deswegen, weil Michel niemand anderes als sein Vater ist, mit dem er sich überworfen hat. Die beiden haben grundsätzlich unterschiedliche Sichtweisen auf das Geschäft der Seifenproduktion: Julien will nachhaltig arbeiten mit regionalen Produkten und einer umweltverträglichen Produktion. Sein Vater hingegen verfolgt ein klassisches Geschäftsmodell. Ökologie ist okay, aber nur dann, wenn sie sich rechnet. Natürlich fördert Michel mit seinem Betrieb die Region und beschäftigt nur Zulieferer aus der Gegend. Nachgeprüft hat er das jedoch nie. Das macht nun Kristin. Und kommt dabei einem handfesten Betrug auf die Spur. Um Fördergelder zu beziehen, hätte Michel Lieferketten nachhalten müssen, was er nicht getan hat. Und jetzt muss er die Verantwortung dafür tragen. Michel steht angesichts der drohenden horrenden Strafen vor der Pleite. Er ist mehr als verzweifelt. War er doch gerade dank Kristin auf dem Weg der Läuterung und wollte für Juliens Start-up bürgen. Kristin findet einen Ausweg aus der Misere, wenn auch einen schmerzlichen, und Michel ist überwältigt. Was für eine Frau! Je länger er mit ihr arbeitet, desto mehr verliebt er sich in sie. Aber auch Julien hegt ernste Gefühle für Kristin. Kristin weiss nicht, was sie tun soll. Eines ist aber auf jeden Fall sicher: Nach Deutschland zurückkehren wird sie nicht.
17:30
Kiri und Lou, zwei junge Dinosaurier, leben in einem wunderschönen Wald. Die beiden ungleichen Freunde spielen, lachen, schliessen neue Freundschaften oder singen zusammen lustige Lieder. Und ganz nebenbei erkunden sie neugierig ihre verwirrenden Gefühle.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Am fünften und letzten Tag der «Süess & salzig»-Woche kocht Samson, 31, aus Wangen an der Aare BE für seine Gäste. Den gebürtigen Obwaldner trifft man praktisch jedes Wochenende in den Bergen - in schwindelerregenden Höhen. Samson serviert unter anderem einen waldigen Fenchel mit süssem Touch.
18:25
Martin und Brigitta Michel wohnen in Chur in einem Haus, welches 1818 gebaut wurde. Zu diesem gehört ein traumhafter Barockgarten. Er besteht aus einem Baumgarten mit Obstbäumen und Reben, einem formalen Vorgarten mit zahlreichen, in Töpfen wachsenden Zitruspflanzen sowie einem formalen Buchsparterre, in dem vorwiegend Rosen wachsen. Martin Michel wuchs in diesem Haus «Salis auf dem Sand» auf, nun gehört das Gebäude ihm und seinem Bruder. Brigitta kümmert sich um die Rosen, Martin um den Rest des französischen Gartens. In diesem Frühling gestalten sie eine Tuffsteinlandschaft rund um einen Brunnen neu. Die Steine hat Martin Michel aus der Umgebung der Plessur geholt, die nur wenige Meter von ihrem Haus entfernt durchfliesst.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
In der dritten Folge der neuen Staffel von SRF bi de Lüt - «Fitze übernimmt» gibt Moderator Jan Fitze die Kontrolle erneut ab. Gemeinsam mit Seraina Bernet reist er ohne Vorbereitung durch einen Schweizer Kanton. Jede Folge steht für Spontanität, Überforderung, Humor - und echte Begegnungen. Der Kanton St.?Gallen ist für den Ostschweizer Jan Fitze (aufgewachsen im Thurgau) ein beinahe vertrautes Terrain. Doch Seraina weiss: Gerade beim Heimspiel lässt sich der Druck besonders gut erhöhen. Vom Klostergarten geht es direkt an die Olma, wo Jan eine klare Aufgabe bekommt: In einer Stunde muss er vor Publikum 40 Gemüseraffeln verkaufen. Gelingt ihm das, darf er das legendäre Sauenrennen moderieren. Scheitert er, wird er selbst Teil des Spektakels und muss mit den Sauen mitrennen. Volksfest, Publikum, Zeitdruck: Unterhaltung ist hier garantiert. Abseits des Messetrubels wartet in Schänis eine alte Bekannte auf Jan. Landfrau Brigitte Inderbitzin, mehrfach ausgezeichnete Meisterin im Sensenmähen, fordert ihn zum Duell heraus. Trotz Unterstützung ihres jüngsten Sohns Edi scheitert Jan kläglich an Technik und Tempo - eine Lektion in Tradition und Handwerk. Beim Wursten zeigt er mehr Geschick, bevor er beim Verkauf von 300 Olma-Bratwürsten wieder ganz in seinem Element ist. Die letzte Wurst gönnt er sich selbst - heimlich und mit Senf. «Fitze übernimmt» zeigt den Kanton St.?Gallen laut, bodenständig und nahbar - mit Heimatgefühl, Mut und viel Selbstironie.
21:00
Jonnys zweite Reise führt nach Bolivien. In der auf 4000 Metern gelegenen Hauptstadt La Paz spürt er die Auswirkungen der Höhe deutlich. Auf dem Hexenmarkt sucht er Hilfe für seine Kopfschmerzen. Dabei stösst er auf Lama-Föten, Potenzmittel und rauchende Frösche. Ein Besuch bei einer Schamanin soll zudem die Frage nach seiner Zukunft klären. Eine Mischung aus Tradition, Mystik und persönlichen Reflexionen inmitten einer fremden Kultur. Mira Weingart ist unterdessen in Südkorea. Ein Land, in dem die Menschen immer weniger Kinder bekommen. Ein Thema, das für die junge Radiomoderatorin immer aktueller wird.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich zum Ende seines ersten Kanzler-Jahres in der "Arena" der ARD live den Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Jessy Wellmer und Louis Klamroth laden ein zu 60 Minuten Demokratie auf Augenhöhe. Auf was müssen wir uns 2026 einstellen? Bekommt Deutschland die sozialen und wirtschaftlichen Probleme in den Griff? Sind Reformen durchsetzbar? Kaum ein Thema in Deutschland, das gerade nicht mit Krise und dringendem Handlungs- oder Erklärungsbedarf versehen ist: Wehrpflicht, Gesundheit, Rente, kritische Infrastruktur, Pflege, Fachkräftemangel, Migration, die Bahn ... Wie soll es weitergehen in Deutschland? Um darüber mit dem Bundeskanzler zu diskutieren, lädt die ARD in ihre "Arena" ein, mit der sie sonst vor allem vor Bundestagswahlen seit über 20 Jahren für Fernseh-Highlights sorgt. Rund 150 Bürgerinnen und Bürger werden die Gelegenheit haben, ihre Frage direkt zu stellen. Aus der Vielzahl der Bewerbungen sucht die Redaktion eine breite Palette an Fragen aus. Bewerbungen mit einer Frage sind über DasErste.de/Arena möglich. Vor der letzten Bundestagswahl verfolgten mehr als fünf Millionen Menschen das Townhall-Format "Wahlarena" vor den Fernsehern, über eine Million Aufrufe hatten dazu die Social-Media-Kanäle der Tagesschau mit mehr als 130.000 Kommentaren.
23:40
23:50
Der Dorflehrer (Christian Friedel) einer norddeutschen Gemeinde erzählt eine Geschichte. Sie beginnt etwa ein Jahr vor Ausbruch des ersten Weltkriegs mit dem Reitunfall des Arztes (Rainer Bock): Ein fast unsichtbarer Draht ist quer über den Weg gespannt, bringt das Pferd zum Sturz und seinen Reiter ins Krankenhaus. Weil der Täter nicht ermittelt werden kann, gerät der Vorfall zunächst in Vergessenheit. Dann aber stirbt eine Frau in der Mühle des Barons (Ulrich Tukur). Es folgen weitere Ereignisse: Während des Erntedankfestes wird ein Kohlfeld zerstört, und in der folgenden Nacht wird Sigi (der Sohn des Barons) schwer misshandelt. Das alles erzählt der Lehrer im Hintergrund und zeichnet so nach und nach ein Bild, das die Kinder des Dorfes als mögliche Täter erscheinen lässt. Bei einem Gespräch mit dem Pastor (Burghart Klaussner), einem der betroffenen Väter, will dieser das natürlich nicht wahrhaben, ist er doch sehr um die ordentliche Erziehung seiner Kinder bemüht: Zur Erinnerung daran, dass sie artig sein sollen, müssen sie Tag für Tag ein weisses Band tragen.