04:05
Am fünften und letzten Tag der «Süess & salzig»-Woche kocht Samson, 31, aus Wangen an der Aare BE für seine Gäste. Den gebürtigen Obwaldner trifft man praktisch jedes Wochenende in den Bergen - in schwindelerregenden Höhen. Samson serviert unter anderem einen waldigen Fenchel mit süssem Touch.
04:25
Elektroroller im Geschwindigkeitsrausch: Frisieren leicht gemacht Wie kann es sein, dass in der Schweiz Elektroroller verkauft werden, die für den Strassenverkehr gar nicht zugelassen sind? Der «Kassensturz»-Test zeigt: Zwei von sieben Elektrorollern können kinderleicht frisiert werden. Das Bundesamt für Strassen (Astra) stellt sich kritischen Fragen. Gefährlicher Hautschmuck? Tätowierfarbe unter der Lupe Schätzungsweise jede fünfte Person in der Schweiz ist tätowiert. Allerdings können Tätowierfarben die Gesundheit gefährden: Zu diesem Schluss kommt eine neue Schweizer Studie. «Kassensturz» taucht ein in die Welt der Tattoos und will wissen: Wie sicher arbeitet die Branche? «Darf man das?»: Drohne abschiessen, die mich filmt In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf ich eine Drohne vom Himmel holen, wenn sie mich auf meinem Grundstück filmt? Darf man das? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
04:55
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf die malerischen Landschaften des Engadin. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über den Morteratschgletscher, den Silvaplanersee, die Halbinsel Chastè und den Albulapass. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
05:10
Rund drei Monate sind vergangen, seit die Engelbergerin Michelle Gisin im Abschlusstraining in St. Moritz einen schwerwiegenden Sturz erlitt. In einer der schnellsten Passagen mit über 110 Stundenkilometern geht Gisin auf der Corviglia-Piste zu Boden und prallt ungebremst in die Fangnetze. Besonders gravierend sind für die Sportlerin die Verletzungen an der Halswirbelsäule. «Die Ärzte hatten mir erklärt, dass es wahnsinnig knapp war. Ich hätte querschnittsgelähmt sein können. Mit dieser Vorstellung habe ich sehr gekämpft», berichtet die zweifache Olympiasiegerin. Bei «Gredig direkt» berichtet die 32-jährige Athletin von ihrer Reha, wie sie mit möglichen Ängsten umgeht und welche Gedanken sie sich zu ihrer Zukunft im Spitzensport macht.
05:40
Jonnys zweite Reise führt nach Bolivien. In der auf 4000 Metern gelegenen Hauptstadt La Paz spürt er die Auswirkungen der Höhe deutlich. Auf dem Hexenmarkt sucht er Hilfe für seine Kopfschmerzen. Dabei stösst er auf Lama-Föten, Potenzmittel und rauchende Frösche. Ein Besuch bei einer Schamanin soll zudem die Frage nach seiner Zukunft klären. Eine Mischung aus Tradition, Mystik und persönlichen Reflexionen inmitten einer fremden Kultur. Mira Weingart ist unterdessen in Südkorea. Ein Land, in dem die Menschen immer weniger Kinder bekommen. Ein Thema, das für die junge Radiomoderatorin immer aktueller wird.
06:25
07:30
08:45
Wie gelingt ein selbstbestimmtes Leben im Alter für gehörlose Menschen? Wenn sie Unterstützung brauchen, stellen sich besondere Fragen: Wer kommuniziert in Gebärdensprache? Wer versteht ihre Biografie - geprägt von visueller Kultur, Gemeinschaft und oft auch von Ausgrenzung? Und wie kann verhindert werden, dass gehörlose Menschen im Alter stärker vereinsamen als Hörende? In der neuen Ausgabe von «Signes» widmet sich Moderatorin Natasha Ruf genau diesen Themen. Sie besucht eine Spitex-Organisation mit Gebärdensprachangebot, die von gehörlosen Fachpersonen aufgebaut wurde, und zeigt, wie Pflege und Betreuung barrierefrei gestaltet werden können - direkt, selbstbestimmt und auf Augenhöhe. Die Sendung begleitet zudem innovative Wohnprojekte, die in den nächsten Jahren entstehen. Hörende und gehörlose Fachpersonen arbeiten hier zusammen, um gezielt auf die Bedürfnisse älterer gehörloser Menschen einzugehen. Gemeinschaftsräume, visuelle Orientierung und gelebte Gebärdensprache stehen dabei im Zentrum - Inklusion wird konkret angestrebt. Gleichzeitig beleuchtet «Signes», was die Gebärdencommunity selbst unternimmt, um Isolation im Alter zu verhindern. Vereine, Stammtischangebote und Veranstaltungen in der Gehörlosengemeinschaft spielen eine zentrale Rolle. Denn für viele ist klar: Altern in Würde bedeutet auch, weiterhin Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu bleiben. Eine Sendung über Selbstbestimmung, Solidarität und neue Wege in der Pflege - aus der Community, für die Community.
09:20
Elektroroller im Geschwindigkeitsrausch: Frisieren leicht gemacht Wie kann es sein, dass in der Schweiz Elektroroller verkauft werden, die für den Strassenverkehr gar nicht zugelassen sind? Der «Kassensturz»-Test zeigt: Zwei von sieben Elektrorollern können kinderleicht frisiert werden. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) stellt sich kritischen Fragen. Gefährlicher Hautschmuck? Tätowierfarbe unter der Lupe Schätzungsweise jede fünfte Person in der Schweiz ist tätowiert. Allerdings können Tätowierfarben die Gesundheit gefährden: Zu diesem Schluss kommt eine neue Schweizer Studie. «Kassensturz» taucht ein in die Welt der Tattoos, und will wissen: Wie sicher arbeitet die Branche? «Darf man das?»: Drohne abschiessen, die mich filmt In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf ich eine Drohne vom Himmel holen, wenn sie mich auf meinem Grundstück filmt? Darf man das? Mit Kassensturz-Juristin Gabriela Baumgartner.
10:00
In der Performance «Sanddorn Balance» entsteht in fliessenden, hypnotisierenden Bewegungen aus 13 Palmblatt-Rispen und einer Feder ein ultrafragiles Riesenmobile, das am Schluss in sich zusammenfällt. Die Performance machte das Toggenburger Tanztheater Rigolo weltberühmt. Seit 1978 erschaffen Mädir Eugster und Lena Roth mit ihren drei Töchtern, die das Theater unterdessen übernommen haben, auf der Bühne einen ureigenen Kosmos voller Poesie, archaischen Bildern und Artistik. Als Familie lebten sie kompromisslos ein Leben in totaler Freiheit und Naturverbundenheit und ohne finanzielle Sicherheit. Ein Film über eine Artistenfamilie, die im Zirkusbereich Massstäbe gesetzt hat.
10:55
11:05
1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
11:15
1970 startet die Sowjetunion mit dem Bau des Atomkraftwerks Tschernobyl. Es ist ein Vorzeigeprojekt. Mit dem neu entwickelten RBMK-Reaktor soll hier das grösste Atomkraftwerk der Welt entstehen.
12:00
Vor 2500 Jahren musste sich die geordnete Welt der natürlichen Zahlen und Brüche erweitern. «Monster» wie p und v2 kamen hinzu.
12:20
«Artemis 2» wird noch nicht auf dem Mond landen. Eine Astronautin und drei Astronauten umrunden den Mond, testen das neue Orion-Raumschiff unter realen Bedingungen - und bereiten damit die nächste Etappe vor: die erste Mondlandung seit «Apollo». Den Mond auf die Erde geholt Bevor es ernst gilt, wird auf der Erde trainiert. In Köln wurde dafür auf 700 Quadratmetern die Mondoberfläche realitätsnah nachgebaut. Hier wird getestet, was später sitzen muss - mit dem Ziel, Risiken zu minimieren und Fehlerquellen zu erkennen, bevor es 400'000 Kilometer weit weg ernst wird. «Einstein»-Moderator Tobias Müller erkundet die neue Mondsimulationsanlage Luna gemeinsam mit Astronaut Matthias Maurer, welcher massgeblich am Projekt beteiligt ist und für eine Mondmission nominiert ist. Europas Schlüsselrolle - und die Schweiz mittendrin Ohne Europa würde mit «Artemis» kein Astronaut zum Mond fliegen, betont Daniel Neuenschwander, Direktor für bemannte Raumfahrt bei der ESA. Denn das Servicemodul, das von der ESA gebaut wurde, liefert Strom, Wasser, Sauerstoff - und vor allem den nötigen Antrieb Richtung Mond. Und auch die Schweiz mischt vorne mit. Firmen wie Beyond Gravity liefern Schlüsselmechanismen - hochpräzise Technik, die im All funktionieren muss. Bauen, leben und überleben Doch «Artemis» will mehr als nur hinfliegen. Das Ziel ist, zu bleiben. Aber der Mond hat keine Atmosphäre, keine schützende Hülle. Strahlung und extreme Temperaturschwankungen machen ihn lebensfeindlich. Es braucht Schutzbauten. «Einstein» zeigt, wie Forschende auf das setzen, was bereits da ist: Regolith. Der Mondstaub soll vor Ort zu Bausteinen verarbeitet werden - gebrannt, gesintert oder per 3D-Druck geformt. So könnte eine Mondbasis entstehen und der Mond zum Testgelände und zur Startrampe werden für spätere Missionen zum Mars. Von Mond zum Mars Während in Köln für den Mond trainiert wird, hat die französische Weltraumagentur CNES in Toulouse bereits den Mars im Blick. Mit dabei ist die Schweizer Weltraum-Medizinerin Jessica Studer. Sie untersucht, wie Isolation, künstlich erzeugter Stress und Kommunikationsverzögerungen Körper und Teamleistung beeinflussen. Denn eine Marsmission dauert zwei bis drei Jahre. Funksignale brauchen bis zu 40 Minuten. Die Crew muss autonom handeln - ohne direkte Hilfe von der Erde. Für solche Langzeitmissionen zählt nicht nur Technik. Mindestens so entscheidend sind auch Psyche, Teamwork und die Fähigkeit, unter Druck fokussiert zu bleiben. Und Jessica Studer will herausfinden, wie Menschen auf diese speziellen Herausforderungen vorbereitet werden können.
13:05
Es ist unbestritten, dass die Schweiz im letzten Jahrhundert hervorragende Arbeit geleistet hat, wenn es darum geht, die Stromversorgung sicherzustellen, Landesteile und Randregionen zu erschliessen und urbane Zentren klug miteinander zu verbinden. Die Anstrengungen waren tatsächlich gross. Alpentäler wurden geflutet, ein landesweites Autobahnnetz gebaut, mehrere Gotthardtunnel gebaut. Das Mittelland selbst gleicht inzwischen fast durchgehend einem semiurbanen Raum. In den letzten vierzig Jahren sind die Ansprüche allerdings gestiegen, und das Wachstum der Einwohnerschaft hat sich beschleunigt. Über die Bevölkerungsentwicklung, die Personenfreizügigkeit mit der EU und auch die Zuwanderung aus aller Welt wohnen nun mehr als neun Millionen Menschen im Land. Sie brauchen Wohnraum, füllen Pendlerzüge, fahren zur Erholung in die Alpen - und das merkt man. Der Ausbau der Infrastruktur hält gefühlt immer weniger Schritt mit der Entwicklung. Fakt ist auch, dass das Wachstum selbst ein Zeichen für einen gesunden Staat darstellt. In den letzten Jahrzehnten hat der allgemeine Wohlstand klar zugenommen. Arbeitgeber konnten darauf zählen, für offene Stellen fähige Arbeitnehmer zu finden. Insgesamt gehört die Schweiz zu den dynamischen Volkswirtschaften Europas. Es stimmt aber auch, dass das Unbehagen wächst - in Bezug auf volle Zugabteile, Stau auf den Strassen, Knappheiten im Wohnungsmarkt und drohende Knappheiten beim Winterstrom. Weitere Massnahmen und Ausbauschritte werden unausweichlich. Doch wie die Abstimmung zum Autobahnausbau gezeigt hat, wird auch hier die Skepsis grösser. Ist der Dichtestress in der Schweiz ein Mythos - oder wird er immer mehr Realität? Wo muss man heute ansetzen, um die Infrastruktur von morgen zu bauen? Und wie gewinnt man demokratische Mehrheiten für die Investitionen? Albert Rösti ist Bundesrat der SVP und seit 2023 Vorsteher des Uvek. Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die Zukunft des transatlantischen Verhältnisses.
14:00
Zoff in einer Big Band: Der Gerichtsvollzieher hat eben die Abendgagen konfisziert, neue Verträge sind nicht unterschrieben. Der Leader und Hazy Osterwald, der erste Trompeter, haben völlig unterschiedliche Vorstellungen vom Weg, der in die Zukunft und zum Erfolg führen soll. Hazy zieht die Konsequenzen: Zusammen mit zwei Kollegen steigt er aus, um künftig in einer eigenen Kleinformation zu spielen. Noch fehlen allerdings ein paar Spitzenmusiker, noch fehlt ein Management, und vor allen Dingen fehlt das Geld. Ausführlich vorhanden sind dafür junge Frauen mit mehr oder weniger Sinn für Musik. Das schöne Mannequin allerdings, das Hazy gerne betören möchte, will von ihm lange nichts wissen. Die attraktive Blonde dagegen, die ihn auf Schritt und Tritt verfolgt, sagt ihm nicht zu. Zum Schluss stirbt zwar Jupp (Peer Schmidt), der Klarinettist, an einem Herzinfarkt. Sein Freund Hazy aber schafft den Durchbruch im musikalischen, monetären und sogar romantischen Bereich. Eigentlich hiess er Ralph Osterwalder, wurde 1922 in Bern geboren und spielte schon sehr früh in den unvergessenen Orchestern von Fred Böhler und Teddy Stauffer. Noch während des Krieges stellt er seine eigene Grossformation zusammen. 1949 aber - und erst da beginnt der Film - kommt es zu heftigen Auseinandersetzungen und zu einem Neubeginn. Das Sextett mit Sunny Lang, Dennis Armitage, Curti Prina, Johnny Ward und Werner Dies schreibt bald nicht nur schweizerische, sondern internationale Musikgeschichte. Temporeiche, eingängige Musik, versetzt mit witzigen Showeinlagen, wird das unverkennbare Markenzeichen der Band. Der Film «Die Hazy Osterwald Story», der auf der gleichnamigen Biographie von Walter Grieder basiert, entstand auf dem Karrierehöhepunkt des Sextetts und zeichnet mehr ein heiter beschwingtes als ein wirklich realistisches Bild der Gruppe. Gekonnte Shownummern und Gäste wie Eddie Arent, Bill Ramsey oder Vivi Bach runden das nostalgische Kintoppvergnügen effektvoll ab.
16:00
Benny Cleary, 37, tourt mit der Show «Thunder from Down Under» um die Welt und lebt ein Leben auf der Bühne verschiedener Länder. Der gelernte Zimmermann und Helikopterpilot aus Australien mit Wurzeln im Kanton Uri stellt sich zunehmend Fragen nach Zukunft und Beständigkeit. Zwischen Berggasthaus, Striptease-Bühne und Neubeginn in den USA begleitet die Reportage einen Mann, der loslassen will - und lernen muss, Ja zu sagen zu dem, was kommt.
16:35
Tobias und Moni Weyrich möchten mit ihrem Verein «Eidon» Alleinerziehenden neue Perspektiven vermitteln. Schon seit mehreren Jahren machen sie sich für Einelternfamilien stark. Damit Betroffene neue Kraft schöpfen können und einen Austausch mit Gleichgesinnten erleben, organisieren sie Feriencamps in Spanien und verschiedene Anlässe in der Schweiz. Barbara R. wird mit der Realität konfrontiert, bald alleinerziehend zu sein, als ihr Mann an Krebs erkrankt. Seit 2023 trägt sie die alleinige Verantwortung für ihre zwei kleinen Kinder. Die Trauer um ihren Mann und die Belastung, nun vollständig allein für die Erziehung zuständig zu sein, nehmen ihr anfangs den Boden unter den Füssen. Schritt für Schritt lernt sie jedoch, neue kreative Wege zu finden, um den Alltag mit ihren Kindern zu bewältigen. Seit über zehn Jahren ist Christophe Herter alleinerziehender Vater. Nach der Trennung von seiner Frau 2011 bleiben die vier Kinder Francis, 12, Yaelle, 11, Joshua, 7, und Shannon, 5, bei ihm. Christophe jongliert die Erziehung rund um seine Arbeit als Teilzeit-Angestellter und Selbstständiger. Er erhält Unterstützung von seiner Familie und von Freunden. Das Geld ist oft knapp, doch das macht Christophe auch kreativ - etwa, wenn es ums Kochen geht oder darum, Ferien und Freizeitaktivitäten zu ermöglichen. Klare Regeln sind ihm wichtig, und dies schätzen die heute erwachsenen Kinder im Rückblick sehr.
17:10
Die heute elfjährige Julia leidet am Sanfilippo-Syndrom, einer seltenen Stoffwechselerkrankung, die auch als Kinderdemenz bekannt ist. Der Film begleitet die Eltern Ursina und Mario sowie Julia und ihre kleine Schwester Giada in ihrem aussergewöhnlichen Alltag. Die Diagnose Sanfilippo ist grausam: Julia verliert stetig Fähigkeiten, die sie mühsam erlernt hat. Sprechen, Laufen, Essen - jeder Tag ist ein Ringen gegen das Vergessen. Doch die Geschichte der Familie ist mehr als ein Schicksalsschlag. Es ist eine Geschichte von unbändiger Entschlossenheit. Ursina und Mario kämpfen nicht nur um die Lebensqualität ihrer Tochter, sondern auch für alle anderen betroffenen Kinder weltweit (Schätzungen zufolge sind zwischen 12'000 und 19'000 Kinder betroffen). Ihr Ziel: Aufklärung, Anerkennung und Heilung.
17:40
Dort darf Ronja gleich selbst mithelfen: Gemeinsam schauen sie unter die Haube, prüfen alle wichtigen Teile und finden schnell heraus, wo der Fehler steckt. Schon bald ist das Auto wieder startklar, und Ronja kann fröhlich durch Savognin fahren.
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Das Multiple Myelom ist eine seltene Krebserkrankung des Knochenmarks, die zu Blutarmut und weiteren schweren Beschwerden führen kann. Früher war diese Krankheit fast immer tödlich. GESUNDHEITHEUTE begleitet eine Frau, bei der die herkömmliche Therapie keine Wirkung mehr zeigte. Nun wird sie am Kantonsspital Winterthur mit einer neuen Therapie behandelt - mit sogenannten bi-spezifischen Antikörpern. Das Ergebnis ist erstaunlich: In ihrem Blut ist der Krebs heute praktisch nicht mehr nachweisbar. Pflegefachpersonen im Fokus In der Regel berichtet GESUNDHEITHEUTE über Patientinnen, Patienten oder Pflegebedürftige. Diesmal richtet die Sendung den Blick auf die Pflegefachpersonen: Sie zeigt, wie sie mit ihrer belastenden Arbeit zurechtkommen und wo sie sich bei Bedarf Unterstützung holen.
18:40
Traditionell einmal im Frühjahr heisst es im «Samschtig-Jass»: Heute sind die Kids Trumpf. In diesem Jahr wagen sich die vier Schulkinder Livio aus dem Kanton St. Gallen, Enya aus dem Bernbiet, Ben aus dem Kanton Aargau und Elin aus dem Bündnerland an den berühmtesten Jasstisch der Schweiz und stellen sich im Romantikhotel Bären im emmentalischen Dürrenroth BE der Herausforderung. Wer wird Kinder-Jass-Champion und holt sich den begehrten Pokal? «Fätzige» Musik liefert der bekannte Kinderchor Schwiizergoofe, der vom Ländlertrio Rusch-Büeblä Unterstützung erhält, und im «Samschtig-Jass» den Ohrwurm «De Füüfer und s'Weggli» präsentiert.
19:15
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht die evangelisch-reformierte Pfarrerin Stina Schwarzenbach.
20:10
Die Dokumentation begleitet Pepe Lienhard rund um seinen 80. Geburtstag beim Tourabschlusskonzert «Da Capo Udo Jürgens» in Wien. Die Gegenwartsmomente dienen als Ausgangspunkt für eine Zeitreise durch acht Jahrzehnte seines Lebens. Archivaufnahmen treffen auf Anekdoten von Freunden, Familie und Weggefährten und geben humorvolle wie emotionale Einblicke in das Leben und Schaffen des Schweizer Bandleaders. Vom Konzert in Wien führt die Erzählung zurück zu Lienhards Anfängen, seiner Kindheit und Jugend. Sie zeigt den Durchbruch mit dem Pepe Lienhard Sextett, den legendären ESC-Auftritt und Begegnungen mit internationalen Stars wie Udo Jürgens, Whitney Houston oder Frank Sinatra. Auch prägende Freundschaften sowie persönliche Momente aus Familie und Alltag finden ihren Platz. Das Tourabschlusskonzert bildet den emotionalen Schlusspunkt und zugleich den Auftakt zu Lienhards Jubiläumstour nach seinem 80. Geburtstag. So entsteht ein facettenreiches Porträt einer einzigartigen Musikerpersönlichkeit - voller Leidenschaft, Humor und ungebrochener Spielfreude.
21:55
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:10
Eine Zeitreise durch die Karriere von Pepe Lienhard: von seinem ersten Videoclip in Schwarz-Weiss über diverse Auftritte mit Superstars wie Whitney Houston bis hin zur Wiedervereinigung des Pepe Lienhard Sextetts viele Jahre nach dessen Auflösung.
22:45
In der «P. P. Show» fand einer der ersten Live-Auftritte des Pepe Lienhard Sextetts im Studio des Schweizer Fernsehens statt. Als Gaststar auf der Bühne: Paola, die damals zu den bekanntesten Sängerinnen der Schweiz zählte und mit ihrer Stimme alle verzauberte. Erstausstrahlung 03.03.1972
23:30
Ein Konzert des Pepe Lienhard Sextetts in Grindelwald, angereichert mit humoristischen Bildern der Band von der Skipiste. Ein typisches Filmdokument aus einer früheren Zeit, über das auch Pepe selbst heute schmunzeln kann. Erstausstrahlung 28.02.1974