04:15
Sara Aduse hat alles aufgegeben für ihre Vision: «Ich werde das machen, bis ich sterbe.» Die 34-Jährige will im Osten Äthiopiens die Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung beenden. Dort werden rund 80 Prozent der Mädchen beschnitten. Weltweit haben 230 Millionen Frauen eine Form von genitaler Verstümmelung erlebt. Die Genitalverstümmelung ist grausam. Trotzdem ist die Tradition tief verankert. «Das Gute überwiegt», sagt eine Befürworterin. «Die Mädchen würden ruhiger», so eine weitere Befürworterin. Sara setzt auf Aufklärung und Dialog. «Meine direkte Art kommt nicht immer gut an», sagt sie. Aber aufgeben kommt nicht in Frage: Kein Mädchen solle erleben, was sie habe durchmachen müssen. «rec.»-Reporter Livio Chistell begleitet Sara Aduse in Äthiopien.
04:50
Am dritten Tag von «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit dem Motto «Safran» wagt sich Raphi, 42, aus Winterthur ZH ans Kochen. Der Chemielehrer hat neben seinem Interesse für die Wissenschaft eine grosse Liebe zur Musik und zum Klavierspielen. Seinen Gästen serviert er eine «safranige» Gemüse-Tajine.
05:05
Ulli und Scott Klein bewirtschaften in der Südsteiermark einen Hof auf dem 80 Gemüsearten und fast 300 verschiedene Sorten wachsen. Ihre kalifornisch-steirische Küche kombiniert Black Beans mit steirischem Gemüse, Süsskartoffeln mit rosa Pfeffer oder Polenta-Pizza mit Grünkohl-Kürbiskernöl-Pesto.
05:30
Digitale Diagnosen Jeder zehnte Mensch in der Schweiz ist wegen psychischer Probleme in Behandlung. Und auch in den sozialen Medien findet man immer mehr psychiatrische Diagnosen. Ist das alles ein Hype? Wem dient die Diagnostizierung: den Betroffenen oder der Gesellschaft? Die Soziologin Laura Wiesböck erörtert, warum psychologische Bezeichnungen in den sozialen Medien inflationär verwendet werden. Und Comedian Lisa Christ erklärt, warum sie sich bewusst dafür entschieden hat, auf Instagram über ihre ADHS-Diagnose zu sprechen. Gesundheit im Wandel Der Diagnosekatalog der Weltgesundheitsorganisation, die ICD-11, enthält Tausende Krankheitsbezeichnungen, sogenannte Codes. Immer wieder kommen neue hinzu. Andere fallen weg. Was als krank gilt, ist nicht nur Abbild des jeweiligen Forschungsstandes, sondern auch des Zeitgeists. Wer aber bestimmt, was wir krank nennen? Und wie therapieren wir? «Kulturplatz» hat in die Vergangenheit und in die Zukunft geblickt: mit einem Medizinhistoriker und einem Arzt. Kunst und ADHS ADHS und Kunst, das kann passen und ist doch oft schwierig. Wie lebt und arbeitet es sich auf Ritalin? Die Kinderbuch-Illustratorin Tanja Stephani lässt die Zuschauenden an ihrem Alltag teilhaben. Sie geht positiv mit ihrer Neurodiversität um. Wie sie erfahren immer mehr Betroffene erst als Erwachsene, warum ihnen manche Dinge so schwerfallen. «Hauptsache gesund» Wir leben in einer Zeit, in der «Mental Health»-Inhalte boomen. Leben wir bereits in einer Zeit des «Healthism», eines übersteigerten Gesundheitsstrebens? Aber wer sagt, was die Schweizerinnen und Schweizer unter «Gesundsein» verstehen? Das Stapferhaus in Lenzburg setzt sich auf vielfältige Weise mit dem Themenkomplex Gesundheit auseinander. In Zusammenarbeit mit Philosophen, Medizinerinnen, Historikern und Ökonominnen entsteht eine Ausstellung, die zum Nachdenken anregt.
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:00
Ulli und Scott Klein bewirtschaften in der Südsteiermark einen Hof auf dem 80 Gemüsearten und fast 300 verschiedene Sorten wachsen. Ihre kalifornisch-steirische Küche kombiniert Black Beans mit steirischem Gemüse, Süsskartoffeln mit rosa Pfeffer oder Polenta-Pizza mit Grünkohl-Kürbiskernöl-Pesto.
09:30
Digitale Diagnosen Jeder zehnte Mensch in der Schweiz ist wegen psychischer Probleme in Behandlung. Und auch in den sozialen Medien findet man immer mehr psychiatrische Diagnosen. Ist das alles ein Hype? Wem dient die Diagnostizierung: den Betroffenen oder der Gesellschaft? Die Soziologin Laura Wiesböck erörtert, warum psychologische Bezeichnungen in den sozialen Medien inflationär verwendet werden. Und Comedian Lisa Christ erklärt, warum sie sich bewusst dafür entschieden hat, auf Instagram über ihre ADHS-Diagnose zu sprechen. Gesundheit im Wandel Der Diagnosekatalog der Weltgesundheitsorganisation, die ICD-11, enthält Tausende Krankheitsbezeichnungen, sogenannte Codes. Immer wieder kommen neue hinzu. Andere fallen weg. Was als krank gilt, ist nicht nur Abbild des jeweiligen Forschungsstandes, sondern auch des Zeitgeists. Wer aber bestimmt, was wir krank nennen? Und wie therapieren wir? «Kulturplatz» hat in die Vergangenheit und in die Zukunft geblickt: mit einem Medizinhistoriker und einem Arzt. Kunst und ADHS ADHS und Kunst, das kann passen und ist doch oft schwierig. Wie lebt und arbeitet es sich auf Ritalin? Die Kinderbuch-Illustratorin Tanja Stephani lässt die Zuschauenden an ihrem Alltag teilhaben. Sie geht positiv mit ihrer Neurodiversität um. Wie sie erfahren immer mehr Betroffene erst als Erwachsene, warum ihnen manche Dinge so schwerfallen. «Hauptsache gesund» Wir leben in einer Zeit, in der «Mental Health»-Inhalte boomen. Leben wir bereits in einer Zeit des «Healthism», eines übersteigerten Gesundheitsstrebens? Aber wer sagt, was die Schweizerinnen und Schweizer unter «Gesundsein» verstehen? Das Stapferhaus in Lenzburg setzt sich auf vielfältige Weise mit dem Themenkomplex Gesundheit auseinander. In Zusammenarbeit mit Philosophen, Medizinerinnen, Historikern und Ökonominnen entsteht eine Ausstellung, die zum Nachdenken anregt.
10:00
Im «Forum» diskutiert Radio SRF 1 mit Ga¨sten und dem Publikum u¨ber aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. In die Live-Sendung fliessen Meinungen und Fragen ein, die das Moderationsteam per Telefon, E-Mail oder Online-Kommentar erreichen.
11:00
12:00
Tag 2 bei «Mini Chuchi, dini Chuchi»: Erika aus Laupen ZH ist ein kreativer Kopf mit vielen Ideen. Die 65-Jährige näht gerne Kostüme für Musicals, die sie bis vor Kurzem selber durchgeführt hat. Das Motto «Safran» setzt sie auf dreierlei Arten um: als Ragout, an den Rüebli und als Butter.
12:20
Am dritten Tag von «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit dem Motto «Safran» wagt sich Raphi, 42, aus Winterthur ZH ans Kochen. Der Chemielehrer hat neben seinem Interesse für die Wissenschaft eine grosse Liebe zur Musik und zum Klavierspielen. Seinen Gästen serviert er eine «safranige» Gemüse-Tajine.
12:45
12:50
Mittagsausgabe
13:00
Ulli und Scott Klein bewirtschaften in der Südsteiermark einen Hof auf dem 80 Gemüsearten und fast 300 verschiedene Sorten wachsen. Ihre kalifornisch-steirische Küche kombiniert Black Beans mit steirischem Gemüse, Süsskartoffeln mit rosa Pfeffer oder Polenta-Pizza mit Grünkohl-Kürbiskernöl-Pesto.
13:30
Im Winter hat der Charetälpler Erich Betschart eine wichtige Aufgabe: Zusammen mit anderen freiwilligen Helfern überprüft er die Lawinengefahr in der Region. Dazu müssen sie mit Skiern direkt ins betroffene Gebiet und vor Ort aufwendige Messungen vornehmen. Das ist nicht ganz ungefährlich. Die 16-jährige Julia Jann kommt endlich in Honolulu an. Zum ersten Mal trifft sie auf ihre Gastfamilie. Der jungen Muotathalerin tut sich eine völlig neue Welt auf. Neben der Schule versucht sie sich auch im Surfen. Weihnachten steht vor der Tür, und Schwester Scholastica möchte Geschenke für die Nonnen besorgen. Um die Einkäufe zu tätigen, muss sie allerdings das Kloster verlassen. Eine stressige Situation für jemanden, der sich das beschauliche Klosterleben gewohnt ist. Die vielen Menschen und die grosse Produkteauswahl erleichtern ihr den Ausflug nicht wirklich. Zudem steht das traditionelle Trycheln an - die Männer des Dorfes treiben die Geister aus. Und die Rockergruppe Rednecks feiert ihr letztes Konzert in der «Vorhölle». Ihr Klublokal schliesst danach.
14:20
Wie bei vielen Müttern schulpflichtiger Kinder beginnt Debbies Tag mit Gemüse schneiden und Znüni-Böxli befüllen. Sobald sie Cheyenne und Silas verabschiedet hat, widmet sie sich den Hoftieren. Die Esel Esmeralda und Mathilda werden gefüttert oder im Sommer von der Weide geholt und die Tiroler Hühner aus dem Stall gelassen. Das Bienenvolk benötigt nach diesem klimatisch schwierigen Sommer besondere Aufmerksamkeit. Die Bienen sind fast verhungert und haben praktisch keinen Honig gemacht. Debbies Garten ist ihr Ein und Alles. Hier wachsen Wildblumen und Heilpflanzen aller Art und es gibt immer etwas zu ernten und zu verarbeiten. Der Garten ist nach Kriterien der Biodiversitäts-Förderung angelegt. Die Gemüse-Ernte fiel in diesem Jahr mager aus, doch den Kräutern und Heilpflanzen konnte das turbulente Sommerwetter nichts anhaben. Die Liebe zu den Pflanzen wurde bei der diplomierten Heilkräutertherapeutin bereits in ihrer Kindheit geweckt. Ihr Grossvater war ein grosser Pflanzenkenner und hat sie als Kind regelmässig auf seine ausgedehnten Kräuterwanderungen mitgenommen. Den Hof haben Debbie und Stefan erst vor sechs Jahren gekauft. Es ist ein Kleinstbetrieb mit knapp drei Hektaren Land, einer Gärtnerei und einer Baumschule. Nebst dem Verkauf von Pflanzen bestreitet das Paar seinen Lebensunterhalt mit Kursen über Nachhaltigkeit, Heilpflanzen und Biodiversität. Debbie hat aber auch den Drang noch auf anderen Bühnen mitzuspielen. Regelmässig steht sie als Model und Statistin vor Foto- und Filmkameras und trägt damit einen Teil zum Familieneinkommen bei. Als Küchengehilfe hat Debbie ihren Vater Markus mit ins Boot geholt. Für die Landfrauen kocht sie als Hauptgang in aller Seelenruhe ein Risotto mit verschiedenen Kräutern und dazu Ofengemüse. Wie ist es für Debbie als erste Landfrau zu kochen? Kann sie ihre Landfrauen-Kolleginnen mit diesem fleischlosen Alltagsmenu begeistern? Das alles erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer in der ersten Sendung von «SRF bi de Lüt - Landfrauenküche».
15:30
Nora Kaminski (Tanja Wedhorn) leidet zwar unter Liebeskummer, doch dafür hat sie fast keine Zeit. Nach einem Sturz landet der Kite-Surfer Ben (Justus Johanssen) im Krankenhaus. Nora kümmert sich um ihn und stellt bald fest, dass die Verletzungen durch den Sturz nicht Bens einzige gesundheitlichen Probleme sind. Der junge Mann müsste sich einer Hirnoperation unterziehen, weil er ein Aneurysma hat. Doch seine Angst vor irreparablen Folgeschäden durch die OP sind grösser als die Angst, zu sterben. Nora versucht, Ben von der OP zu überzeugen. Auch bei der Teenagerin Sarah (Jule Hermann) muss Nora nachbohren. Wieso hat die junge Frau so schlechte Blutwerte? In Noras Privatleben gibt es derweil etwas zu feiern. Kais (Lukas Zumbrock) Freundin Mandy (Morgane Ferru) bringt ein gesundes Baby zur Welt. Und das Beste für Nora: Das junge Paar überlegt sich das mit dem Auswandern noch einmal.
17:05
17:20
Ein Verein, vier Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
17:30
Das coole Häsli erzählt eine Gruselgeschichte über ein Gruselmonster. Nur Giggelibug und sie glauben, dass es keine Gespenster gibt. Sie werden aber fast eines anderen belehrt.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
Tag 4 bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» geht weiter mit dem gelben Gold als Motto: In dieser Folge kocht René aus Wallisellen ZH etwas mit Safran. Der 62-Jährige geht gerne reisen und verbringt viel Zeit in Gran Canaria an der Wärme. Seinen Gästen serviert er Jakobsmuscheln mit einer Safran-Sauce.
18:25
Capri - Sehnsuchtsort im Mittelmeer. Die alteingesessenen Familien bauen Obst und Gemüse in ihren Gärten an und essen selbst geangelten Fisch. Lucia Spataro kocht mit ihren Enkeln traditionelle Gerichte wie Frittata di Spaghetti und Torta Caprese, ein glutenfreier Schokoladenkuchen mit Mandeln.
19:00
19:25
19:30
Hauptausgabe
19:55
Abendausgabe
20:10
Die Sonne ist der Quell des Lebens. Auch dort, wo ihre Strahlen nur mühsam durch die Nadelbäume dringen, sind viele Bewohner des Waldes auf Licht und Wärme angewiesen. Doch geht der Tag zu Ende, erwachen andere Lebewesen: Raufusskauz, Fledermaus und Gelbhalsmaus werden jetzt aktiv. Wir Menschen verlassen nun den Wald. Wir sind nicht für die Finsternis gemacht. Unsere Sinne versagen ihren Dienst, wenn die Nacht erwacht. Im Gegenteil zu den nachtaktiven Waldbewohnern. Sie verständigen sich mit Lauten, orientieren sich mit Ultraschall und ihre oft riesigen Augen sind perfekt für die Orientierung gebaut. Wir begleiten diese Nachttiere von der längsten Nacht eines Jahres bis zur kürzesten, wenn sie ihre Jungen versorgen und den Gefahren des Lebens nachts im Wald trotzen. Erstausstrahlung: 19.02.2026
21:05
Grosser Lauschangriff im Neeracher Ried «Einstein»-Moderator Tobias Müller geht im Neeracher Ried auf die Spur von bedrohten Vogelarten - und das mit Hightech-Methoden. Forschende nehmen mit sensiblen Mikrofonen jeden Pips der Vögel auf. Eine künstliche Intelligenz analysiert dann den Gesang und erkennt die Vogelarten. So können ganz seltene Vogelarten, die von Auge kaum sichtbar sind, nachgewiesen und gezählt werden. Vier solcher KI-Rekorder sind permanent im Neeracher Ried installiert und leisten einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. Hightech-Vogelschutz im Windpark Windräder gelten oft als Risiko für seltene Vögel wie Adler oder Rotmilane. Doch eine neue Technik könnte das ändern: Kameras beobachten den Himmel rund um die Rotoren. Eine KI wertet laufend in Echtzeit die Bilder aus. Erkennt die KI, dass sich eine bedrohte Art dem Windrad nähert, stoppt das System in Sekundenschnelle automatisch die Rotorblätter. Erste Windparks werden bereits mit dieser Technologie ausgerüstet - und könnten so Ökostrom und Vogelschutz verbinden. Fischzählung 2.0 Hightech wird auch unter Wasser eingesetzt. Forschende zählen Fische mit fix installierten Kameras, die alles registrieren, was ihnen vor die Linse kommt. Eine KI dahinter wertet dann die Bilder aus und weisst sie den Fischarten zu. Fischzählung 2.0. Engelhaisuche mit DNA-Spuren Mit kriminalistischen Methoden fahnden Forschende nach Spuren des im Mittelmeer ausgestorben geglaubten Engelhais. Sie analysieren Wasserproben auf genetische Spuren. Selbst winzigste DNA-Reste im Wasser können verraten, ob eine Art noch irgendwo vorkommt. Eine Detektivarbeit im Meer - mit grossem Potenzial für das Erfassen der Artenvielfalt im Meer. Kann Hightech im Artenschutz zum entscheidenden Schlüssel werden?
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:25
23:05
Robert S. wird sterben. Das weiss er, seit er vor einigen Monaten eine tödliche Krebsdiagnose erhalten hat. Für den Familienvater ist klar: Wenn das Leid zu gross wird, nimmt er den begleiteten Freitod in Anspruch. Wie wirkt sich diese Entscheidung auf die Ehefrau und die Kinder aus? Können sie seinen Entschluss nachvollziehen und unterstützen? Auch Frank Z. aus dem deutschen Saarbrücken stellt sich diese Frage. Er hatte vor mehreren Jahren einen Unfall, und seither bestimmen Schmerzen und Leid seinen Alltag. Freunde und Familie haben sich zum Grossteil von ihm abgewendet. Nun sucht Frank Z. Hilfe in der Schweiz, um seinen letzten Weg nicht allein bestreiten zu müssen. Sowohl Robert als auch Frank gewähren «NZZ Format» einen ehrlichen und persönlichen Einblick in ihr Leben und ihre Gefühlswelt. Ein Film über zwei Menschen, die selbstbestimmt sterben möchten, und in dem auch die Organisationen Exit, Lifecircle, Dignitas und Pegasos zu Wort kommen. Ein Film von Juliane Taudt und Marco Lowes
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