13:30
Insgesamt sieben Kandidatinnen und Kandidaten - vier davon aus dem Sendegebiet von SRF - treten gegeneinander an. Die Gastgeber sind stark mit ihrer Region verbunden und pflegen eine traditionelle Küche. Sie gewähren dem Fernsehpublikum Einblicke in ihre Küche und ihren Alltag. In der sechsten Folge von «Eusi Landchuchi» schwingt der Romand Frédéric Blum die Kochlöffel. Der 38-Jährige lebt mit seiner Frau Annie und den drei Kindern Louisa, Rose und Félix oberhalb von Rougemont. Gleich zu Beginn der Sendung geht es hoch hinaus im Pays d'Enhaut: Frédéric empfängt seine Mitstreiter auf einer Alp und kann so bereits schon mit der spektakulären Aussicht punkten. Schon beim Aperitif in der Alphütte kommen die Gäste in den Genuss von lokalen Spezialitäten. Doch bevor das Abendessen serviert wird, führt Frédéric Blum seine Gäste auf seine Weide, wo er seit drei Jahren rund vierzig Hirsche grosszieht. Das Dreigangmenü serviert der ehemalige Holzfäller in der familieneigenen Scheune, die von lokalen Künstlern gestaltet ist. Ein Kunstwerk sind auch die extra für das Essen kreierten Teller aus Holz. Die Gäste bewerten auch Frédérics Menü und die Art des Empfangs mit Noten von 1 bis 10 und küren am Ende die Siegerin oder den Sieger des nationalen Kochwettbewerbs. Die nächste und letzte Folge von «Eusi Landchuchi - Cuisine de chez nous - Cucina nostrana» 2015 21. August: Marcus Messmer aus Bissegg TG Vom 10. Juli bis 21. August 2015, jeweils freitags um 20.05 Uhr auf SRF 1, auf RTS jeweils freitags um 20.10 Uhr, auf RSI jeweils sonntags um 18.05 Uhr.
14:20
Bei «Eusi Landchuchi» treffen Deutschschweizer Hobbyköchinnen und Köche mit ländlichem Hintergrund auf Westschweizer Cuisiniers und Tessiner Cuocchi. Damit entsteht während sieben Folgen ein kulinarischer Austausch über die Sprachgrenzen hinaus, der auch Einblicke in verschiedene Lebenswelten und Mentalitäten bietet. In der siebten und letzten Folge empfängt Marcus Messmer seine Gäste in der Ostschweiz, in Bissegg TG. Insgesamt sieben Kandidatinnen und Kandidaten - vier davon aus dem Sendegebiet von SRF - treten gegeneinander an. Die Gastgeber sind stark mit ihrer Region verbunden und pflegen eine traditionelle Küche. Sie gewähren dem Fernsehpublikum Einblicke in ihre Küche und ihren Alltag. Das Finale der Sendereihe «Eusi Landchuchi» findet im Thurgau statt. Der Gastgeber Marcus Messmer empfängt seine Gäste auf einem der sanften Hügel, die sich zwischen Weinfelden und Frauenfeld ausbreiten. Marcus ist Künstler und schafft eindrückliche Skulpturen aus Holz. Die Natur bietet dem ehemaligen Banker die ideale Voraussetzung für sein Schaffen. Daneben hat er zusammen mit seiner Frau Michaela Brand den Biohof der Schwiegereltern übernommen. Kein Wunder, wirkt sich das künstlerische Schaffen und die Arbeit auf dem Hof auch auf die Menüwahl aus. Marcus empfängt seine Gäste im Atelier, wo einige seiner Skulpturen den optischen Rahmen für sein Essen bilden. Die Zutaten stammen aus der nahen Region, das Fleisch vom Bio-Jungrind kommt aus eigener Produktion. Die Gäste bewerten auch Marcus' Menü und die Art des Empfangs mit Noten von 1 bis 10 und küren am Ende die Siegerin oder den Sieger des nationalen Kochwettbewerbs.
15:15
Nach vier Silbermedaillen an den Weltmeisterschaften 2013, 2018, 2024 und 2025 sind die Erwartungen an die Schweizer Eishockey-Nati hoch, im eigenen Land endlich den ersehnten WM-Titel zu holen. Zwischen dem 15. und 31. Mai kämpfen in den Städten Zürich und Fribourg 16 Teams um den Weltmeistertitel. Wie die Schweizer Jungs mit diesem Druck umgehen und welche Taktiken sie dabei anwenden sollen, versuchen SRF-Kommentator Reto Müller sowie Vizeweltmeister und SRF-Experte Philippe Furrer im Rahmen des legendären «Samschtig-Jass» zu prognostizieren. Die beiden begleiten die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft als Kommentatoren-Duo schon seit vielen Jahren hautnah. Um die Jass-Schweiz auf das nationale Ereignis entsprechend vorzubereiten, heizt Bastian Baker - selbst einmal Eishockeyspieler - im Restaurant Schwägalp zünftig ein und performt den offiziellen WM-Hit «Time to Shine».
15:50
Franziska Gasser (Maike Jüttendonk) wollte eigentlich nie wieder einen Fuss auf das heimatliche Weingut in Südtirol setzen. Zu tief sitzt ihr Groll auf ihren konservativen Vater Josef, der seine Landsleute immer noch in «Deutsche» und «Italiener» einteilt. Nachdem der Vater jedoch durch einen Autounfall ausser Gefecht gesetzt ist, eilt die studierte Kellermeisterin ihrer Mutter Theresa zu Hilfe, da die Weinlese kurz bevorsteht und jede Hand gebraucht wird. Die Visite am Krankenbett ihres Vaters bestätigt Franziskas Befürchtungen. Josef hat sich nicht verändert, und so misstraut er der niederschmetternden Diagnose, die Marco Antonelli (Sami Loris), sein behandelnder Arzt, für ihn hat, weil dieser Italiener ist. Josef hat eine nicht kurierbare Innenohrerkrankung, deren Folgen ihn berufsunfähig machen. Die Schwindelattacken, die den Autounfall verursacht haben, werden bleiben. Franzi ist in einem Dilemma: Auf keinen Fall will sie das elterliche Weingut übernehmen. Sie weiss, dass sie mit ihrem Vater nicht einträchtig zusammenarbeiten könnte. Ausserdem kann sie ihre Vision des Weinbaus nur auf grossen Weingütern umsetzen. Gleichzeitig will sie ihre Mutter nicht im Stich lassen. Seufzend stimmt diese zu, dass sich Franzi nach einem Pächter für das Weingut umsieht. Fündig wird Franzi ausgerechnet bei den Antonellis. Aber jetzt macht auch Theresa die Schotten dicht und verbietet ihr, den Kontakt voranzutreiben. Franzi wird mehr als misstrauisch. Was steckt hinter diesem merkwürdigen Verhalten? Warum schalten ihre Eltern auf Rot, wenn sie den Namen Antonelli hören? Erschwerend kommt hinzu, dass sie den sympathischen Arzt ihres Vaters mehr als nur nett findet.
17:25
Flapper und seine Freunde werden im Zeltlager von den Fieslingen Fuchs und Wolf erschreckt. Aber das Team schlägt zurück.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Ein letztes Mal wird bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» ein Teller zum Thema «Vietnam» serviert. Joël, 32, lebt in Bern-Köniz und tüftelt zu Hause gerne an Projekten herum, die er selber programmiert und mit Werkzeug baut. Seinen Gästen bereitet er die langersehnte Pho Bo - eine Rindfleischsuppe - zu.
18:25
Üppig blüht es praktisch das ganze Jahr hindurch im Garten von Esther Trümpi und Roger Holdener. Nachdem in einem trockenen Jahr vieles verdorrt war, suchen sie nun nach Wegen, damit ihr Garten mit weniger Wasser auskommt. Erstausstrahlung 2022.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
In der vierten Folge von «SRF bi de?Lüt?- Heimweh» kehrt Tobias Eisert nach drei Jahren Militäreinsatz im Kosovo zurück in die Schweiz. Viel Zeit zum Ankommen bleibt ihm jedoch nicht: Gemeinsam mit seiner Partnerin Stefanie wagt er den Schritt in die erste gemeinsame Wohnung im Kanton Zug. Nach einer langen Fernbeziehung prallen beim Umzug unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungen aufeinander - eine erste Bewährungsprobe für den neuen Alltag zu zweit.? Im Lötschental im Wallis steht der Wiederaufbau von Blatten weiterhin im Zentrum. Doch nicht nur Häuser sollen neu entstehen, auch die?alte Tradition der Herrgottsgrenadiere soll wiederbelebt werden. Die historischen Uniformen wurden beim Bergsturz vollständig verschüttet. Nun sollen neue angefertigt werden. Beim Massnehmen dominiert aber ein anderes Thema: der neue Gefahrenzonenplan. Wer bekommt wo wie?viel Land? Und gibt es überhaupt ausreichend Bauland für den Wiederaufbau?? Derweil kommt Haziq als frischgebackener Vater in die Schweiz - jedoch ohne Frau und Kind. Er will Arbeit finden, um sich endlich seinen Traum von einer Rückkehr in die Schweiz dauerhaft erfüllen zu können. Unterkommen darf er bei seinem besten Freund Simson in Winterthur. Bereits am ersten Abend steht ein Klassentreffen an. Haziq freut sich auf die alten Freunde, doch der Anlass führt ihm auch schmerzlich vor Augen, dass viele von ihnen das Leben führen können, das ihm bisher verwehrt bleibt.
21:00
Der letzte Tag im Shaolin-Tempel bricht an. Neun Tage lang haben Melanie Winiger, Nöldi Forrer, Tamy Glauser, Isabel Egli, Dario Cologna und Pat Burgener trainiert, geschwitzt, gezweifelt und sind über sich hinausgewachsen. Nun heisst es Abschied nehmen. Im Gasthaus des Tempels liegt Wehmut in der Luft. Bald packen alle ihre Koffer und treten die Rückreise an. Doch noch steht die grosse Prüfung vor der Tür. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer präsentiert den beiden Shaolin-Meistern Shifu Yan Lei und Shi Heng Yi die persönliche Stock-Choreografie - das Ergebnis tagelangen Trainings. Es geht nicht um Perfektion oder Tempo, sondern um Haltung und Engagement. Jede Bewegung soll Ausdruck der eigenen Reise sein. In der letzten Challenge wird es physisch und mental anspruchsvoll. Alle sollen ein Steinbrett mit der Hand durchschlagen - das Symbol für Kraft, Überwindung und Klarheit. Der Meister erinnert sie: «Nicht zu viel denken, sondern durchziehen.» Für Melanie wird es zur emotionalen Prüfung. Sie hat ihre Hand gebrochen und will mehr auf ihren Körper achten. Andererseits ist sie ehrgeizig und will an die Grenze gehen. Was wird sie tun? Auch Pat zweifelt. Als Musiker braucht er seine Hände zum Gitarrespielen - doch der kompetitive Sportler in ihm will nicht aufgeben. Wie weit wird er gehen? Das Staffelfinale von «Shaolin Challenge» zeigt, wie neun Tage Achtsamkeit, Meditation und körperliche Disziplin wirken können. Es geht um mehr als Training - es geht um innere Ruhe, Stärke und Selbstvertrauen. Die sechs Teilnehmenden verlassen den Shaolin-Tempel in Südkorea nicht nur mit Muskelkater, sondern mit einem neuen Bewusstsein für sich selbst.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 nicht über 10 Millionen steigt. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 9,5 Millionen Menschen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylbereich und insbesondere beim Familiennachzug im Rahmen der Personenfreizügigkeit Massnahmen ergreifen. Ausserdem müsste die Schweiz bei internationalen Abkommen, die zum Bevölkerungswachstum beitragen, Ausnahmebestimmungen und Schutzklauseln anrufen oder neu verhandeln. Wird die 10-Millionen-Grenze überschritten, müsste der Bundesrat entsprechende internationale Übereinkommen auf den nächstmöglichen Termin kündigen - nach zwei Jahren auch das Abkommen mit der EU über die Personenfreizügigkeit. «Keine 10-Millionen-Schweiz»: Entlastung oder Bedrohung? Die Befürworter der Initiative - darunter hauptsächlich die SVP sowie die EDU - halten die Zuwanderung heute für massiv zu hoch. Die Vorlage beschränke die Zuwanderung und wirke so unter anderem der Wohnungsnot, Stau und überfüllten Zügen, steigender Kriminalität und dem stark beanspruchten Gesundheitssystem entgegen. Ausserdem beuge sie der Zubetonierung der Schweiz sowie einem Kultur- und Identitätsverlust vor. Die Gegenseite - darunter FDP, Mitte, GLP, SP, Grüne sowie zahlreiche Verbände - warnt vor einem Chaos: Die Initiative verschärfe den Arbeitskräftemangel etwa in der Pflege, der Gastronomie und der Landwirtschaft, bremse das Wirtschaftswachstum, gefährde die Renten und die innere Sicherheit. Zudem sieht das Nein-Lager den bilateralen Weg mit der EU in Gefahr, wie auch die humanitäre Tradition der Schweiz. Welche Folgen hätte die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» für die Bevölkerung der Schweiz? Sichert sie den Wohlstand der Schweiz - oder gefährdet sie ihn gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 13. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Marcel Dettling, Präsident SVP; - Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und - Pascal Schmid, Nationalrat SVP/TG. Gegen die Vorlage treten an: - Beat Jans, Bundesrat und Vorsteher EJPD; - Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE; und - Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.
23:30
23:40
Claude Hooper Bukowski (John Savage), ein junger Mann aus dem ländlichen Oklahoma, soll Ende der 1960er-Jahre in den Vietnamkrieg ziehen. Auf dem Weg zur Musterung in New York City trifft er auf eine Gruppe von Hippies unter Führung des charismatischen Berger (Treat Williams). Das ungezwungene Leben dieser jungen Leute fasziniert den schlaksigen Mann vom Lande. Er schliesst sich der fröhlichen Truppe an und geniesst die letzten Tage als Zivilist in vollen Zügen. Als er während eines Picknicks Sheila (Beverly D'Angelo), ein Mädchen aus reicher Familie, vorbeireiten sieht, verliebt er sich auf der Stelle. Um das Mädchen wiederzusehen, tauchen Claude und seine neuen Freunde spontan auf einer Party in Sheilas Elternhaus auf. Ihr provokativer Auftritt sorgt für einen Skandal und ruft sogar die Polizei auf den Plan. Sheila aber kann sich Claudes schüchterner Verliebtheit und der unkonventionellen Lebenslust der Hippies nicht entziehen. Wenig später tritt Claude seinen Dienst bei der Armee an. Im Lager in der Wüste von Nevada werden Claude und seine Kameraden hart gedrillt. In New York trifft sich Sheila erneut mit der Gruppe um Berger und zeigt ihnen einen Brief von Claude. Berger gewinnt sie und seine Freunde für die Idee, gemeinsam nach Nevada zu fahren und Claude zu besuchen. Weil die Gruppe nicht in die Kaserne eingelassen wird, bringen sie mit einem Trick einen Offizier um seine Uniform. Damit gelangt Berger in die Kaserne und tauscht dort Uniform und Platz mit Claude. Das US-Musical «Hair» hatte seine Bühnenpremiere am 29. April 1968 und wurde auf Anhieb zu einem Hit. Bereits Ende 1968 eroberte das Stück auch Deutschland. Die Verschmelzung der poppigen Hippiekultur mit der Kritik am Vietnamkrieg traf den Nerv der Zeit. Der Soundtrack war elektrisierend. Songs wie «Aquarius», «Sodomy» oder «Let the Sunshine In» wurden zu Evergreens. 1979 brachte der Exiltscheche Milos Forman («One Flew Over the Cokoo's Nest», «Amadeus») die Geschichte auf die grosse Leinwand. Die Verfilmung des Musicals ist unter seiner meisterlichen Regie eine mitreissende, bewegende Hymne auf die Aufbruchstimmung und die Lebenswerte der 68er-Zeit geworden.