16:00
Staff-Kapitän Martin Grimm (Daniel Morgenroth) ist in Utah mit seinem alten Freund Stefan Fieringer (Wolfgang Fierek) zu einer Motorradtour verabredet. Hanna Liebhold (Barbara Wussow) sorgt dafür, dass er Kapitän Max Parger (Florian Silbereisen) mit auf die Tour nimmt. Die Fahrt durchs Monument Valley läuft aber alles andere als entspannt. Erst versucht ein schwarzer Pick-up, die Motorradfahrer von der Fahrbahn zu drängen, und dann werden Martin Grimm und Max Parger auch noch vom Sheriff verhaftet. Annika (Teresa Klamert) hat ihren Mann Markus Becker mit einem Arbeitskollegen betrogen und dadurch ihre Ehe in eine tiefe Krise gestürzt. Die Reise ist der letzte Versuch, ihre Ehe zu retten. Doch Annikas Schuldgefühle und Markus' Selbstzweifel sind so gross, dass es beim Landausflug zu einem Eklat kommt. Für den Hypochonder Jens Kessler (Ingolf Lück) ist das «Traumschiff» einer der wenigen Orte, an denen er sich sicher fühlt. Denn dort an Bord ist die Frau, die seinen «Tempel» kennt: die Schiffsärztin Dr. Delgado. Doch auf dieser Reise muss er die Aufmerksamkeit der Ärztin mit einem anderen Hypochonder teilen - Oskar Schifferle (Harald Schmidt) stellt dieselben Ansprüche an Dr. Delgado, und so kämpfen beide um deren volle Aufmerksamkeit.
17:30
Die Tiere spielen ein kompliziertes Super-Trumpf-Roboter-Quartettt, das Poppy nicht kann und deswegen ausgeschlossen wird. Bis Poppy mithilfe von Giggeli einen Super-Roboter baut, der kreativ und innovativ ist und das Kartenspiel um Längen schlägt.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Wochenfinale zum Thema «Pak Choi». Stefan aus Staufen AG hat in seinem Garten eine grosse Auswahl an Kräutern und backt schon seit Jahren sein Brot selber. Kräuter, selbstgebackenes Brot und Kartoffeln kombiniert er heute auch mit dem Pak Choi. Eine ungewohnte Kombination erwartet seine Gäste.
18:25
Nicolae Migit lebt im Dorf Stejaru im Osten Rumäniens und arbeitet als Viehhirte. Seine Familie kocht traditionell mit Gemüse aus dem eigenen Garten. Fleisch, Milch und Käse kommen von den eigenen Ziegen. Tochter Mirabella vermarktet den Käse und das Fleisch über eine Erzeugergenossenschaft.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Ein Notruf führt die Crew zu einem zwölfjährigen Mädchen. Beim Spielen ist sie auf die Zinken eines Rechens getreten, der ihren Zeh durchbohrt hat. Kurz darauf folgt bereits der nächste Alarm: Zwei erschöpfte Wanderer, die zu einem Influencer-Hotspot wollten, müssen aus den Bergen ausgeflogen werden. Für Rettungssanitäterin Sandra Wenger endet die Verantwortung nicht mit Dienstschluss. Zu Hause wartet ihre zweite wichtige Aufgabe: die Familie. Wie schafft sie es, einen der anspruchsvollsten Jobs der Schweiz mit dem Leben als Mutter von zwei Kindern zu vereinbaren? Mitten in der Weihnachtsfeier der Berufsfeuerwehr Basel brennt eine Wohnung. Ob Personen drin sind, ist unklar. Für Thomas Meyer und Ivan Wallimann beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Im Notfall St. Gallen sorgt Personalmangel für zusätzlichen Druck. Notärztin Elke Schmidt ringt mit der Dienstplanung. Das spürt Pfleger Janosch Pecar, der nach einer Nachtschicht mit einem Tag Pause direkt weiterarbeitet.
21:00
Seit die WG weiss, dass das Haus zum Verkauf steht, ist sie in Aufruhr. Es werden Vermutungen angestellt und Luftschlösser gebaut: Wäre es vielleicht sogar eine Option, zusammenzulegen und die Liegenschaft als Gemeinschaft zu kaufen? Während die Mehrheit der WG abwinkt, wenn es um das nötige Kleingeld geht, versucht Katrin ihr Glück aktiv beim Lotto. Der Alltag geht währenddessen weiter. Während die WG den Hühnerstall auseinanderbaut, putzt und dann nicht mehr zusammenbringt, zieht sich Luke zurück und stellt sich die grossen Fragen des Lebens: Was mache ich hier? Wo geht es hin? Und: Wie lange darf ich als Engländer nach dem Studium überhaupt noch in der Schweiz bleiben? Als klar wird, dass die WG überraschenderweise keine Millionen angespart hat, um das Haus zu kaufen, werden andere Lösungen gesucht. Die nächste Idee: Könnte das Haus für eine Wohnbau-Genossenschaft spannend sein, die es dann ohne Profit erhält?
21:20
Zeit für ein neues Kapitel: Nach exakt fünf Jahren WG zieht Rico an einen Ort, an dem es weder Garten noch Hühner, dafür mehr Platz zum Musizieren gibt - alles Dinge, die ihn positiv stimmen. Während er seine Sachen packt, gibt die WBG St. Gallen ein Update zum Hauskauf bekannt: Die Erhaltung des Hauses kostet wie erwartet viel Geld. So viel, dass eine Miete zum aktuellen Preis in Zukunft unmöglich wäre. Sollte sie trotzdem mitbieten? Die ungewisse Zukunft der WG hält sie nicht vom Feiern ab. Es ist Sommer und das jährliche WG-Fest steht an. Es gibt viel vorzubereiten und aufzubauen. Am Ende sind der Garten und die Herzen voll. Und dann kommt erst noch eine schöne Nachricht rein.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Drei Tage hat der Ständerat in der Herbstsession für die Beratung des EU-Vertragspakets reserviert. Nachdem die federführende vorberatende Kommission den Bilateralen III klar zugestimmt hat, beugt sich nun die kleine Kammer im Plenum über die Verträge. Am Vertragstext selbst lässt sich nicht mehr rütteln - wohl aber an den inländischen Begleitmassnahmen. Umstritten ist etwa, ob die Grundlage für eine Zuwanderungsabgabe eingeführt werden soll. Und auch beim Lohnschutz gibt es Differenzen: Gewerkschaften, Arbeitgeber und Parteien sind sich nicht einig, ob der Kündigungsschutz für Arbeitnehmervertreter gestärkt werden soll. Wie gross ist der Spielraum des Parlaments? Wo sind Anpassungen am bundesrätlichen Vorschlag notwendig? Parlament entscheidet über Referendumsfrage Besonders umstritten ist zudem nach wie vor, ob das Paket dem fakultativen oder dem obligatorischen Referendum unterstellt werden soll - ob also in einer Volksabstimmung das Volksmehr genügt oder ob auch eine Mehrheit der Stände für ein Ja zwingend ist. Der Bundesrat spricht sich für das fakultative Referendum aus. Das entspreche der bisherigen Praxis bei den Bilateralen I und II. Soll für das EU-Vertragspaket das einfache oder das doppelte Mehr gelten? Und wie positionieren sich FDP und Die Mitte in dieser Frage? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 11. September 2026 in der «Arena»: - Barbara Steinemann, Nationalrätin SVP/ZH; - Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; - Hans-Peter Portmann, Nationalrat FDP/ZH; und - Marianne Binder, Vizepräsidentin Die Mitte/AG. Weitere Gäste: - Gabriela Medici, Co-Sekretariatsleiterin Schweizerischer Gewerkschaftsbund
23:40
23:55
Im einsamen Wüstengebiet von Texas, nah an der mexikanischen Grenze, entdeckt Cowboy und Gelegenheitswilderer Llewelyn Moss (Josh Brolin) ein Schlachtfeld. Vorangegangen ist wohl ein fürchterlich schiefgelaufener Drogendeal, der in einer grossen Schiesserei endete, die offensichtlich keiner der Beteiligten überlebte. Moss denkt nicht im Traum daran, das Entdeckte der Polizei zu melden. Ihm erscheint das Ganze vielmehr als ein Zeichen des Himmels, findet er neben einem der Toten doch eine Tasche mit mehr als zwei Millionen Dollar. Die Summe reicht zehnfach, um ihn und seine Frau Carla Jean (Kelly Macdonald) vom tristen Dasein in einem schäbigen Trailerpark zu erlösen. Er packt die Tasche, muss aber später zwecks Spurenverwischens noch einmal zum Tatort zurückkehren. Das hätte er besser unterlassen, denn dort erwartet ihn bereits Anton Chirgurh (Javier Bardem), ein Killer, wie ihn das Land noch nicht gesehen hat. Er hat die Aufgabe, Moss das Geld wieder abzujagen. Für die Erledigung seines Jobs geht Chirgurh ohne grosses Federlesen über Leichen. Und weil Moss ein listiger Flüchtender ist, zieht sich bald eine lange Blutspur durch den Süden von Texas. Ebenfalls an Moss angehängt hat sich der bald pensionierte Sheriff Ed Tom Bell (Tommy Lee Jones). Mit Fortschreiten der Jagd wird klar: Bell versucht Moss zu finden, nicht um ihn zu verhaften und dem Gesetzt zuzuführen, sondern um ihn vor dem irren Killer zu retten, der wie eine Gottesplage durch das Land zieht. In ihrem dicht erzählten Thriller «No Country for Old Men» entführen die beiden Kultfilmer Ethan und Joel Coen («Fargo») die Zuschauerinnen und Zuschauer in eine kuriose, gewalttätige Albtraumwelt. Das deutsche Onlinemagazin «Artechock» schrieb bei der Premiere in Cannes, dieser Coen-Film sei das «wohl düsterste Werk der Brüder seit ihrem Debüt mit <Blood Simple> vor immerhin 22 Jahren - und es ist ihr bester Film seit <Fargo>». Die Mehrheit des Saalpublikums habe zunächst nicht bemerkt, dass das «nicht zum Lachen gemacht war», dieses «präzis und ohne Manierismen und Effekthascherei inszenierte, lakonische, stoische Panorama der Sinnlosigkeit, in dem man sich auf nichts verlassen kann, ausser dass nicht viele Charaktere das Filmende erleben werden». Die Vorlage für die Handlung lieferte der gleichnamige Roman von Cormac McCarthy, der als einer der wichtigsten zeitgenössischen US-Schriftsteller gilt und dessen Bücher, wie zuletzt «The Road», immer wieder auch verfilmt werden. Neben Javier Bardem, der sich mit Anton Chirgurh in die Galerie der bizarrsten Hollywoodkiller eingeschrieben hat und dafür einen Oscar als Bester Nebendarsteller erhielt, überzeugen auch Tommy Lee Jones, Josh Brolin, Woody Harrelson und Kelly MacDonald mit denkwürdigen Schauspielerdarbietungen. Für «No Country for Old Men» durften die Coen-Brüder dann 2008 jeweils gleich drei Oscarstatuen entgegennehmen: für die Beste Regie, das Beste Drehbuch sowie für den Besten Film des Jahres.