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TV Programm für SRF1 am 04.02.2026

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10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

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Spätausgabe

Kulturplatz 22:25

Kulturplatz: Millionenbau für Uri - Lohnt sich der geplante Konzertsaal?

Dokumentation

In Altdorf soll ein Saal für Kammermusik gebaut werden - von Stararchitekt Shigeru Ban. Die Idee dazu kommt von dem Ehepaar Andreas Haefliger und Marina Piccinini, den Gründern des Zauberklang-Festivals. Die Kosten von 45 Millionen Franken will man privat finanzieren. Doch was bringt ein solches Projekt einem 10.000 Seelen-Ort? In unmittelbarer Nähe gibt es in Vitznau und Andermatt bereits zwei hochwertige Säle für klassische Musik. Die Konkurrenz ist hoch. Hat der Saal das Potenzial internationale Strahlkraft zu entwickeln oder ist das Projekt zu ambitioniert? «Kulturplatz» auf der Suche nach Antworten in Altdorf.

Rivière 23:00

Rivière

Drama

Manon (Flavie Delangle) haut per Autostopp von zu Hause ab, sie fährt aus Graubünden, wo sie bei ihrer Mutter aufgewachsen ist, in Richtung Frankreich. In Belfort will die 17-Jährige ihren Vater finden, den sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Als Erstes landet sie in der lokalen Eishalle, wo ihr Vater früher gearbeitet hat. Das Eis zieht Manon von klein auf wie magisch an, sie ist eine talentierte Eishockeyspielerin, in Chur spielte sie mit den Jungs bei den Elite-Junioren, wurde aber nach einer Schlägerei ausgeschlossen. Ihr Vater wohnt am Rand von Belfort, wo er mit seiner neuen Frau und ihrem kleinen Baby eine Gärtnerei betreibt. Bei Manons Ankunft ist er nicht da - und seine Frau weiss nichts von einer Teenager-Tochter. Trotzdem lässt sie Manon bei sich wohnen. Während sie auf ihren Vater wartet, schliesst sich Manon den Jugendlichen vor Ort an. Rasch wird sie in die Eishockeymannschaft der Jungs aufgenommen und freundet sich mit Karine (Sarah Brmms) an, die als ehrgeizige Eiskunstläuferin mit Verletzungen und Selbstzweifeln kämpft. Zwischen den beiden jungen Frauen entsteht eine fragile, intensive Nähe, die von gegenseitiger Anziehung, aber auch von Unsicherheit geprägt ist. Gleichzeitig muss Manon sich darüber klar werden, wie wichtig ihr der noch immer abwesende Vater ist und wohin sie selbst will, um ihren grossen Traum von der Eishockeykarriere zu verwirklichen. «Rivière» von Hugues Hariche war beim Schweizer Filmpreis 2024 für das beste Bild und die beste Musik nominiert. Dank der grossartigen Hauptdarstellerin Flavie Delangle ist es mehr als ein klassisches Coming-of-Age-Drama. Kino-zeit.de meint dazu: «Für die adoleszenten Konflikte findet Regisseur Hugues Hariche in der Konzentration auf seine rebellisch-verletzliche Hauptfigur eine empathische Form: Vieles wird durch Blicke, durch das Unausgesprochene und Beiläufige erzählt.» «Delikatessen» zeigt «Rivière» im französischen Original mit deutschen Untertiteln.

Newsflash SRF 1 00:45

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Rosamunde Pilcher: Im siebten Himmel 00:50

Rosamunde Pilcher: Im siebten Himmel: Im siebten Himmel

TV-Romanze

Rebecca «Becky» Taylor (Antonia Bill) ist frisch ordinierte Jung-Vikarin der Anglikanischen Gemeinschaft. Vor ihrem offiziellen Dienstantritt besucht sie die ihr zugeteilte Gemeinde in Cornwall. Dabei stösst sie um ein Haar mit einem attraktiven Fahrradfahrer zusammen. Aus dem Fast-Crash wird ein Flirt. Doch als Becky vermeintlich nicht eingreift, als sein Fahrrad von einem Teenager geklaut wird, faucht der Radbesitzer sie wütend an. Beckys neue Gemeinde ist überschaubar, und der bestohlene Radfahrer mit Namen Adam (Jeroen Engelsmann) kümmert sich als Architekt um den Neubau des Gemeindezentrums. Finanziert wird das Projekt von Lady Biningham, der wohlhabenden Witwe eines geadelten Architekten, die um ihren vor einem Jahr verstorbenen Mann trauert. Neben ihrem neuen Job als Vikarin hat es sich Becky zur Aufgabe gemacht, sich um Kylie zu kümmern, die aus schwierigen Verhältnissen kommt. Trotz des Verlusts seines Fahrrades ist Adam sichtlich erfreut, als sich seine und Beckys Wege erneut kreuzen. Hat das Schicksal seine Hand im Spiel oder andere höhere Mächte? Wenn ja, treibt es böse Scherze mit der jungen Vikarin, denn es stellt sich heraus, dass Adams Herz bereits vergeben ist. Seine Verlobte Emma Biningham freut sich, dass es endlich eine neue Vikarin gibt, und drängt auf einen zeitnahen Hochzeitstermin. Becky geht emotional auf Distanz zu Adam, auch wenn er anscheinend Zweifel hinsichtlich seiner Hochzeit hat. Oder ist das nur Beckys Wunsch? Da bittet Emma die Vikarin um ein Gespräch, um ihr einen vorehelichen Seitensprung zu beichten. Die künftige Braut fühlt sich schlecht und befürchtet, Adam könnte sie verlassen, wenn er davon erfährt. Angeblich sucht sie Beckys Rat, aber eigentlich will sie nur deren Absolution - und bringt die Vikarin in eine emotionale Zwickmühle. Zumal Adam immer öfter Beckys Nähe sucht. Emma bleibt nicht verborgen, dass ihr Verlobter sich zunehmend von ihr entfernt, und erkundigt sich bei der Vikarin, ob sie eine Ahnung hat, warum Adam sich so verhält. Als sich Becky und Adam schliesslich küssen, zieht Becky die Notbremse und eröffnet Adam professionell distanziert, kein Interesse an ihm zu haben. Die Hochzeit wird angesetzt, und es scheint so, als ob Rebecca den Mann, den sie liebt, mit einer anderen verheiraten muss.

Rundschau 02:20

Rundschau: Gefahr im Güterverkehr: Wenn das Rad bricht

Nachrichten

Gefahr im Güterverkehr: Wenn das Rad bricht Güterzüge sind das Rückgrat des Warentransports in Europa. Nach dem Unfall im Gotthard-Basistunnel in der Schweiz vor drei Jahren ist klar: Ein Risiko sind gebrochene Räder. Wie Recherchen zeigen, kam es in den letzten Wochen in Deutschland zu zwei weiteren Unfällen mit Güterzügen - immer wegen gebrochener Räder. Warum wird - trotz Warnungen - nicht strenger kontrolliert? Die «Rundschau» fragt nach. Öffentliche Medien unter Druck: Zu links, zu gross, zu teuer? In einem Monat entscheidet das Stimmvolk über die SRG-Initiative von SVP, junger FDP und Gewerbeverband. Diese will die Medienabgabe auf 200 Franken senken und so die Menschen und Unternehmen finanziell entlasten. Zugleich zielen die Initianten auf missliebige Berichterstattung. Die Reportage zeigt: Die Schweiz ist kein Sonderfall. Die öffentlichen Medien sind auch in unseren Nachbarländern unter Beschuss. Rechte Parteien wollen den öffentlichen Rundfunk reduzieren. Auch dort heisst es: zu links, zu gross, zu teuer. Weiterleben nach der Brand-Katastrophe: Gaëtan erzählt Er arbeitete in der Bar «Le Constellation» und erlebte die Katastrophe in Crans-Montana mit. Nach acht Tagen im Koma berichtet Gaëtan von seiner Arbeit, seiner Beziehung zu den Besitzern und dem Zustand der Bar, die im Zentrum des Dramas steht.

Auf dünnem Eis 03:10

Auf dünnem Eis: Sprint zur Europameisterschaft

undefiniert

Man hört es, bevor man es sieht: das scharfe Schneiden der Kufen, das leise Zischen, wenn Stahl über Eis gleitet. Es ist dieses einmalige Geräusch, das Lukas Britschgi bis heute fasziniert. Gehört hat er es zum ersten Mal als kleiner Knirps in der Eishalle in Frauenfeld, als sein Jugendtrainer Alexei Pospelov übers Eis gegleitet ist.? Lukas ist kein Wunderkind, kein Jahrhunderttalent. Er hat sich ganz einfach Hals über Kopf ins Eiskunstlaufen verliebt. Seine Mutter Gaby Britschgi - selbst eine passionierte Eistänzerin - hat ihren Sohn in ihre Trainingslektionen mitgenommen. Dort zieht er seine ersten Kurven auf dem Eis: vorsichtig, neugierig, ohne herausragendes Talent. Die grossen Sprünge und der Erfolg kommen erst viel später. Lukas Britschgi ist ein Spätzünder in einem Sport, der Talent und frühe Erfolge verlangt. Selbst sein Trainer zweifelt lange, ob Lukas' Weg bis ganz nach oben führen kann. «Eiskunstlauf», sagt er, «ist zu 80 Prozent Kopfsache.» Und genau dort liegt seine grosse Stärke. Was leicht aussieht, ist Schwerstarbeit: Krafttraining, Technik, mentale Kontrolle. Jeder Sprung ein Risiko, jede Landung eine Gefahr. Bei einem Dreifachsprung wirken Kräfte, die dem Sechsfachen des Körpergewichts entsprechen. Fehler tun weh. Das Eis ist gnadenlos hart.

Mini Chuchi, dini Chuchi 03:40

Mini Chuchi, dini Chuchi: Toast - Tag 3

Kochshow

Zur Wochenmitte lädt Dominique nach Lenzburg im Aargau ein. Der 53-Jährige liebt es, sich beim Mountainbiken auszupowern. Im Sommer grilliert er am liebsten ein Stück Fleisch. Für das Motto «Toast» wird er auch etwas Fleisch und Geflügel anbraten. Dazu gibt es selbstgemachten Sauerteigtoast.

Zu Tisch 03:55

Zu Tisch: Zwischen Elsass und Pfalz

Essen und Trinken

Scheibenhard(t) liegt, geteilt vom Fluss Lauter, auf der deutsch-französischen Grenze. Obwohl die beiden Ortsteile zu anderen Ländern gehören, bemühen sich die Behörden um eine engere Zusammenarbeit. Im Juni feiert man gemeinsam das Brückenfest mit Ochs vom Spiess, Zanderfilet und Käsekuchen.

Samschtig-Jass 04:25

Samschtig-Jass: Olympia-Special mit vier Olympiasiegern

Spielshow

Sie haben alle geschafft, wovon dieser Tage viele träumen: eine olympische Goldmedaille für die Schweiz. Die Goldmedaillenjagd eröffnete Bernhard Russi in Japan, als er 1972 in der Abfahrt in Sapporo Olympiasieger wurde. 22 Jahre später holte Sonny Schönbächler Gold in der Disziplin Skiakrobatik in Lillehammer mit einem «Full-Doublefull-Full»-Sprung. 2006 gelang Tanja Frieden dieses Kunststück in Turin und wurde im Snowboardcross zur Olympiasiegerin gekrönt. Und schliesslich war es Skirennfahrerin Dominique Gisin, die 2014 in Sotchi die Abfahrts-Goldmedaille gewann. Kurz vor der Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand treten die vier ehemaligen Spitzensportler im «Samschtig-Jass« gegeneinander an. Wer gewinnt das Rennen um den Jass-Sieg und stemmt den prestigeträchtigen Pokal in die Höhe? Dazu Fernsehpremiere im «Samschtig-Jass»: «dr Eidgenoss» Urs Fischer, Akkordeon-Mastermind Adamo Häller und Mundart-Legende Schibä haben sich zusammengetan und rocken mit ihrer neugegründeten Band Heimatliebi und dem Song «Feyfleiber» den «Samschtig-Jass».