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TV Programm für SRF1 am 22.10.2026

Jetzt

Meteo 18:05

Meteo: Vorabendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Danach

Mini Chuchi, dini Chuchi 18:10

Mini Chuchi, dini Chuchi: Siedfleisch - Tag 4

Kochshow

Yonathan aus Oberurmein liebt Snowboardfahren und gibt seit zwei Jahren sogar selber Snowboardunterricht. Auf dem Teller mag der 20-Jährige gerne «Züri Gschnätzlets» mit Trüffel. Seinen Gästen kocht er heute aber mottogetreu ein gezupftes Siedfleisch.

Köstliches Kampanien 18:25

Köstliches Kampanien: Irpinien - Im Landesinneren

Essen und Trinken

In der Region Irpinien lebt eine bäuerliche Zivilisation im Einklang mit der Natur. Die Podolica-Rinder weiden dort in Freiheit. Ihre Milch und ihr Fleisch sind für die regionale Küche von grossem Wert. Im Herbst liefern Kastanien und Trüffel wichtige Zutaten für traditionelle Rezepte.

Schweiz aktuell 19:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

SRF Börse 19:25

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Gletscher - Wettlauf gegen die Zeit 20:10

Gletscher - Wettlauf gegen die Zeit

Dokumentation

Gletscher sind weit mehr als spektakuläre Eislandschaften: Sie speichern lebenswichtiges Süsswasser, stabilisieren Ökosysteme und gehören zu den deutlichsten Indikatoren des Klimawandels. Doch weltweit schwinden sie in rasantem Tempo. Bis 2050 könnte ein Drittel der Gletscher in Unesco-Welterbestätten verschwunden sein. Michael Zemp ist Glaziologe und Direktor des «World Glacier Monitoring Service», der an der Universität Zürich seinen Sitz hat. Hier werden Daten zu Gletschern aus der ganzen Welt zusammengetragen und analysiert. «Wie gross die Verluste sind, ist regional unterschiedlich», sagt Zemp. «In den europäischen Alpen haben wir seit dem Jahr 2000 rund 40 Prozent der Gletschermasse verloren.» Ausgehend vom verheerenden Gletscherabbruch im Walliser Bergdorf Blatten im Mai 2025 führt die Dokumentation in die besonders betroffenen Regionen der Erde: von den Alpen über die Anden und Zentralasien bis nach Grönland und in die Antarktis. Forschende, politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie Menschen, deren Lebensgrundlage unmittelbar vom Eis abhängt, zeigen, welche Folgen die Gletscherschmelze bereits heute hat und was der Welt noch bevorstehen könnte. Die Bevölkerung der Berggebiete spürt die Folgen bereits: Sei es in Form von Naturkatastrophen oder durch das allmähliche Versiegen der Wasserreserven für die Landwirtschaft und den täglichen Gebrauch. «Wut. Ich spüre Wut, weil wir kein Wasser mehr haben», sagt etwa Ana Romero Pinto, Bewohnerin eines kleinen Dorfes in den chilenischen Anden. Ihre Waschmaschine benutzt sie nicht mehr. Und auch die Blumen in ihrem Garten kann sie nicht mehr giessen. Das Dorf, in dem noch vor Kurzem das Gletscherwasser plätscherte, ist heute auf Wassertransporte per Lieferwagen angewiesen. Das erzeuge Konflikte, erzählt Ana. Ständig werfe man sich gegenseitig vor, zu viel Wasser zu verbrauchen. Dass solche Konflikte auch auf internationaler Ebene ausbrechen können, weiss man in Zentralasien. Dort kam es aufgrund der Wasserknappheit bereits zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen benachbarten Staaten. Der kirgisische Landwirt Samat Saparbekovich fasst es so zusammen: «Keine Gletscher, kein Wasser. Kein Wasser, kein Leben.» Was also tun, um diese Entwicklung aufzuhalten oder zumindest zu verlangsamen? In diesem «DOK» geben Forscherinnen und Forscher Antwort und berichten von ihrer Arbeit in den Bergen, den Weiten Grönlands und der Antarktis.

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Gredig direkt 22:25

Gredig direkt: Harald Schmidt: Warum können Sie nicht aufhören?

Gespräch

Harald Schmidt hat die deutsche Fernsehunterhaltung geprägt wie kaum ein anderer. Nach seinem Schauspielstudium begann er am Theater, bevor er mit «Schmidteinander» und vor allem der «Harald Schmidt Show» zum grossen Entertainer wurde. Heute ist er zurück beim Schauspiel, u.a. auf dem «Traumschiff», wo er den Kreuzfahrtdirektor Oskar Schifferle gibt. Zurzeit ist er zudem gemeinsam mit Hanna Scheuring in «Hanna & Harald - Scheuring fragt, Schmidt redet» auf Schweizer Bühnen zu erleben. Warum er noch immer auf der Suche nach den besten Gags ist, was ihn dazu brachte, seinen Jaguar kurzerhand zu verschenken, und warum er nicht an Deutschlands Untergang glaubt, darüber spricht er mit Urs Gredig bei «Gredig direkt».

NZZ Format 23:05

NZZ Format: Kaffee der Zukunft - Die Suche nach der Bohne für eine heissere Welt

Dokumentation

Ohne Kaffee in den Tag zu starten, ist für viele Menschen undenkbar. Doch der Klimawandel bedroht dieses Ritual: In den vergangenen drei Jahren hat sich der Preis für Kaffee auf dem Weltmarkt inzwischen mehr als verdoppelt. «Wir sind vielleicht die letzte Generation, die Kaffee trinkt», fürchtet der brasilianische Kaffeebauer Felipe Croce. Hat das Morgenritual eine Zukunft? Forschende sowie Farmerinnen und Farmer suchen weltweit nach Lösungen - in Archiven, Laboren, auf Plantagen und in Wäldern. Der Kaffeebauer Felipe Croce baut seine Farm zu einem klimaresilienten Agroforstsystem um, damit seine Pflanzen dem kommenden El Niño trotzen können. In den Königlichen Botanischen Gärten in London durchforstet der britische Forscher Dr. Aaron Davis die Archive nach vergessenen, robusteren Kaffeearten. Und in Uganda macht seine Kollegin Dr. Catherine Kiwuka eine überraschende Entdeckung, die Hoffnung gibt. Noch radikaler geht das Schweizer Startup Food Brewer vor: Es lässt Kaffeezellkulturen im Stahltank wachsen. In Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften versucht es, dem Geschmack der Bohne nahezukommen. Ein Film von Daniel Etter.

Newsflash SRF 1 23:40

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Sternstunde Philosophie 23:50

Sternstunde Philosophie: Bequeme neue Welt: Verlernen wir das Menschsein?

Gespräch

Lieferdienste bringen uns das Essen, Spotify kennt unseren Musikgeschmack und KI formuliert unsere Texte. Das Leben wird bequemer, doch der Preis dafür könnte hoch sein. Denn wer nicht mehr selbst kocht, repariert, entscheidet oder denkt, verliert womöglich nicht nur Fähigkeiten, sondern auch Selbstvertrauen, Urteilskraft und Freiheit. In ihrem Buch «Bequeme neue Welt» fragt die Philosophin und Astrophysikerin Sibylle Anderl, wann hilfreiche Entlastung in Abhängigkeit und Entmündigung kippt. Warum ist es wichtig, Dinge selbst zu können? Was geschieht mit unserem Denken, wenn KI uns fertige Antworten liefert? Und was fehlt, wenn selbst menschliche Nähe durch ein stets verständnisvolles digitales Gegenüber ersetzt wird? Im Gespräch mit dem neuen «Sternstunden»-Moderator Michael Räber spricht sie über Bequemlichkeit und Selbstbestimmung, die Verlockungen künstlicher Intelligenz, das Staunen über den Kosmos und die Frage, was ein gutes Leben ausmacht.