04:15
Zusammen mit einem Gartenarchitekten wagten sich die beiden schliesslich an ihren eigenen Garten und schufen auf den 21 Aren ein Paradies, in dem Gemüsegarten, Rosenlaubengang, Wildblumenwiesen, Trockenmauern und formale Gartenbereiche zusammenfinden.
04:40
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:45
André Lüthi, der Chef der Globetrotter Group, hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Ursprünglich gelernter Bäcker, reiste Lüthi mit Anfang 20 in die USA und nach China und schlitterte danach in die Tourismusbranche hinein. Geboren in Schmitten FR, ist Lüthi heute Mitbesitzer und Präsident der Globetrotter Group, einer Holding, die zwölf Reiseunternehmen umfasst, 350 Mitarbeitende beschäftigt und heute der grösste unabhängige Reiseanbieter der Schweiz ist. Lüthi war in über 100 Ländern, besuchte Destinationen wie Nordkorea oder Pakistan, suchte nach dem Tsunami in Thailand nach überlebenden Schweizern, bestieg mit dem Velo die höchsten Vulkane der Welt und unterstützt ein Kinderheim in Nepal - seiner zweiten Heimat -, war er doch schon 55 Mal vor Ort und ist immer wieder von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen berührt. Nun führt ihn seine nächste Reise ins Emmental. Im Romantikhotel Bären in Dürrenroth BE wartet am berühmtesten Jasstisch der Schweiz bereits die nächste Herausforderung. Ob er wohl Jasskönig wird? Das Mundart-Popduo Lo & Leduc hat im März sein neustes Album «Krise als Chanson» veröffentlicht und präsentiert der Jass-Schweiz daraus das Lied «Für LOVE».
05:20
Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden?
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:35
Zusammen mit einem Gartenarchitekten wagten sich die beiden schliesslich an ihren eigenen Garten und schufen auf den 21 Aren ein Paradies, in dem Gemüsegarten, Rosenlaubengang, Wildblumenwiesen, Trockenmauern und formale Gartenbereiche zusammenfinden.
10:05
Alle sagen Sven sei ein «B-Mensch. Sven sagt: «Note 4 bedeutet genügend. Reicht das nicht?» Um das Niveau «B» zu erreichen, braucht er einen Notenschnitt von 4,5 und darf die Hausaufgaben nicht mehr vergessen. Sven interessiert sich aber mehr für Schlangen als für Hausaufgaben. Mara liebt Pferde. Sie ist eine leidenschaftliche Reiterin. «Mein Traum ist es, Tierärztin zu werden.» Der direkte Weg führt über das Gymnasium. Dazu braucht Mara einen Notenschnitt von mindesten 5,2. Darum muss sie im nächsten Test unbedingt eine 6 haben. «Deutsch ist mein Hass-Fach.» Florinas zweite Heimat ist Nordmazedonien, wo sie zusammen mit ihren Eltern jeweils in die Ferien fährt. Zu Hause spricht sie Albanisch und Deutsch. Florina möchte ins Gymnasium. Wenn doch nur ihre Deutsch-Noten besser wären. Und ihre Mutter meint, es können nicht alle Ärztinnen werden. Imran und sein Vater gehen auf die Bank. Sie eröffnen ein Konto. Imrans Papa sagt: «Für jede Note über 5 kriegst du zwanzig Franken.» Für zwei 5er kann Imran ein neues Game kaufen. Das Gamen macht Imran mehr Spass als das Lernen. Und so gibt es plötzlich weniger 5er. Wie erleben Kinder das Bangen und Hoffen beim Übertritt in die Oberstufe? Auf dem Schulweg, in der Freizeit, im Klassen- und im Kinderzimmer. Der Dokumentarfilm zeigt konsequent aus der Sicht der Kinder das einjährige Übertrittsverfahren. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erleben unmittelbar mit, welche Auswirkungen dieses auf das Leben der Kinder hat.
11:25
Tierärztin oder Schlangenzüchter? Vor dem Schulabschluss müssen die Jugendlichen herausfinden, was zu ihnen passt. Das ist gar nicht so einfach. Und ist der Berufswunsch geklärt, braucht es auch noch die passende Lehrstelle. Im SRF DOK «Mein Leben und der Notenschnitt» von 2021 haben sich die Kinder der 6. Klasse mit ihren Schulnoten herumgeschlagen. Heute sind Sven, Florina und Mara keine Kinder mehr und stehen vor neuen Fragen: Was will ich? Was kann ich? Was sagen die Eltern dazu? In der Fortsetzung «Mein Leben nach dem Notenschnitt» ist der Autor Luzius Wespe nah dabei, wenn Träume entstehen und zerbrechen. Eine emotionale Achterbahnfahrt auf der Suche nach dem eigenen Weg. Erstausstrahlung: 16.04.2026
12:20
Als Jüngster in der Runde wagt sich Nando aus Baden AG an das Thema «Kotelett». Der 30-jährige Veranstaltungstechniker studiert aktuell Wirtschaftsinformatik und verbringt gerne Zeit mit seinem Hund. Seinen Gästen serviert Nando ein Kalbskotelett und ein Chutney mit Attitüde.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Zusammen mit einem Gartenarchitekten wagten sich die beiden schliesslich an ihren eigenen Garten und schufen auf den 21 Aren ein Paradies, in dem Gemüsegarten, Rosenlaubengang, Wildblumenwiesen, Trockenmauern und formale Gartenbereiche zusammenfinden.
13:30
Vier Jahre alt war Mircea Mathis als er von Rumänien in die Schweiz adoptiert wurde. Mit der Geburt seines ersten Sohnes Lionel wuchs auch Mirceas Interesse nach seiner eigenen Herkunft immer stärker. In Staffel zwei von «Meine fremde Heimat-Spezial» reiste der heute 35-Jährige mit seinem guten Freund Michael zum ersten Mal nach Rumänien, um endlich seine Wurzeln und vor allem seine leibliche Mutter kennenzulernen. Das Treffen hat für Mircea viele Fragen beantwortet, aber auch neue aufgebracht. Heute ist Mircea zweifacher Vater und schaut gemeinsam mit seiner Frau Nathali zurück auf die bewegende Zeit, die nicht nur positive Gefühle zurückgelassen hat. Wie er sein Verhältnis zur leiblichen Mutter heute beschreibt, welche Momente besonders im Kopf geblieben sind und wie es der Familie Mathis jetzt ergeht, erfahren Sie in der dritten Folge von «Meine fremde Heimat-Spezial».
14:20
Zum Beispiel Damian Hüppi und Michael Stalder. Die beiden jungen Männer erzählen bei der «Älplerchiuwi» als «Wildwiib und Wildmaa» Anekdoten aus dem Dorf. Mit der Kollekte, die sie dafür erhalten, wollen sie nun den Sessellift besuchen, den sie als Kind in Lungern beim Skifahren benutzt haben. Der Lift steht mittlerweile in Tschechien. In einem umgebauten «Lada» machen sich die beiden auf zum Roadtrip. Barbara Caluori verwirklicht in Lungern ihren Traum vom eigenen Hotel. Im Bed and Breakfast Emma's steckt das ganze Herzblut der 41-Jährigen. Zum Probeschlafen trifft das halbe Dorf ein - läuft alles rund, steht der Eröffnung nichts mehr im Wege. Elsa und Joe Zumstein sind fünf Minuten voneinander entfernt in Lungern aufgewachsen. Kennen und lieben gelernt haben sie sich aber in Afrika. Dort betreibt das aktive Rentnerpaar mit einer Stiftung Waisenhäuser, Kinderheime und Lehrwerkstätten. Das ganze Jahr über sammeln sie in der Schweiz Hilfsgüter. Und dann geht's los nach Burkina Faso. Der überschwängliche Empfang durch die Kinder überwältigt die beiden jedes Mal. Der Bauernhof der Familie Schallberger liegt etwas ausserhalb des Dorfes. Seit Jahren kämpft sie für die Bewilligung, einen neuen Stall zu bauen. Der alte Stall ist zu klein und das Vieh deshalb verstreut an verschiedenen Standorten untergebracht. Die Ungewissheit belastet die Familie. Florian, der jüngste Sohn der Schallbergers, geht in die fünfte Klasse. Er und seine Schulkameradinnen und Schulkameraden sind zwar erst 11 Jahre alt - aber sie wissen Bescheid, was im Dorf läuft.
15:10
André Lüthi, der Chef der Globetrotter Group, hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Ursprünglich gelernter Bäcker, reiste Lüthi mit Anfang 20 in die USA und nach China und schlitterte danach in die Tourismusbranche hinein. Geboren in Schmitten FR, ist Lüthi heute Mitbesitzer und Präsident der Globetrotter Group, einer Holding, die zwölf Reiseunternehmen umfasst, 350 Mitarbeitende beschäftigt und heute der grösste unabhängige Reiseanbieter der Schweiz ist. Lüthi war in über 100 Ländern, besuchte Destinationen wie Nordkorea oder Pakistan, suchte nach dem Tsunami in Thailand nach überlebenden Schweizern, bestieg mit dem Velo die höchsten Vulkane der Welt und unterstützt ein Kinderheim in Nepal - seiner zweiten Heimat -, war er doch schon 55 Mal vor Ort und ist immer wieder von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen berührt. Nun führt ihn seine nächste Reise ins Emmental. Im Romantikhotel Bären in Dürrenroth BE wartet am berühmtesten Jasstisch der Schweiz bereits die nächste Herausforderung. Ob er wohl Jasskönig wird? Das Mundart-Popduo Lo & Leduc hat im März sein neustes Album «Krise als Chanson» veröffentlicht und präsentiert der Jass-Schweiz daraus das Lied «Für LOVE».
15:50
Ein Sommer auf Mykonos handelt vom gemeinsamen Urlaub von Hundetrainerin Jana (Valerie Huber) und ihrer Mutter Susanne (Ann-Kathrin Kramer), die eine Überraschung für ihre Tochter bereithält. Denn Susanne hat insgeheim ein Treffen mit Janas leiblichen Vater arrangiert, den sie seit Jahren nicht gesehen hat. Die arbeitslose Mutter hofft, dass Jens (Michael Fitz) das Medizinstudium der gemeinsamen Tochter finanziert. Eine unangenehme Situation für Jana, die alte Wunden wieder aufreisst.
17:25
Pompon will sich selbständig waschen, besonders hinter den Ohren, um abends ein Konzert zu besuchen. Unterwegs wird er schmutzig, aber Elefantin Josie hilft ihm aus der Patsche.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Susanne aus Schneisingen AG bereitet heute den fünften und letzten Teller zum Motto «Kotelett» zu. Die 66-Jährige verbringt gerne Zeit mit ihren Enkeln und kann sich beim Nähen komplett vergessen. Sie hat sich für ein Kotelett vom Rind entschieden, das sie mit Spätzli und Gemüse kombiniert.
18:25
Ihr Getöpfertes integriert sie in den Garten. Blumentöpfe in Form von Vogel- und Fischköpfen oder sonstige Insektenkreaturen prägen den Garten. Das biologische Gärtnern liegt ihr am Herzen. Bei der Auswahl der Pflanzen achtet sie bewusst darauf, dass sie Nahrungsquellen für Insekten sind. Der Garten sei auch ihr Wohnzimmer, sagt Sifrig. So hat sie überall kleine Lounges und Pergolas eingerichtet, die teilweise mit Kronleuchtern und Möbel richtig wohnlich ausgestattet sind.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
In den letzten vier Folgen des TV-Formats «Fitze übernimmt» tauchte Jan Fitze gemeinsam mit Sidekick Seraina Bernet ungeplant in verschiedene Schweizer Kantone ein. Ohne Vorwissen stellte er sich lokalen Herausforderungen, während Seraina als allwissende Spielleiterin den Überblick behielt und nur im Notfall eingriff. Jan war dabei meistens mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder aus eigener Muskelkraft unterwegs, um Land, Leute und regionale Besonderheiten authentisch zu erleben. Die fünfte Folge führt Jan nach Adelboden im Kanton Bern, direkt an den Skiweltcup am Chuenisbärgli. Mitten im Geschehen hilft Jan zusammen mit Zivilschützern beim Aufstellen von Fangnetzen und trägt zur Sicherheit der Athleten bei. Er misst sich in einem Duell mit Skilegende Marc Berthod, rutscht in der Nacht vor dem Rennen mit Skilehrerinnen und Skilehrern die Strecke hinunter und erlebt die einzigartige Weltcup-Atmosphäre. Der Höhepunkt: Jan verfolgt den Riesenslalom live und wird Zeuge des grossen Triumphs von Marco Odermatt.
21:00
Eine Träne läuft Tamy Glauser über die Wange. Schon nach der ersten Nacht im Tempel fühlt sie sich unwohl. Rückzug scheint ihr einziger Schutz zu sein. In ihrem Zimmer denkt sie über die Gruppe nach - über Nähe, Vertrauen und das Gefühl, nicht dazuzugehören. Ablenkung bringt die Ziegelstein-Übung: Mit ausgestreckten Armen müssen die Teilnehmenden einen Stab halten und damit einen Ziegelstein an einer Schnur langsam hoch- und runterdrehen. Eine scheinbar einfache Aufgabe, die Kraft, Konzentration und Schmerzresistenz erfordert. Gesichter verziehen sich, Muskeln zittern, der Schmerz wird sichtbar. Melanie kämpft mit ihrem Ego. Sie möchte die Übung gut absolvieren. Doch ihre verletzte Hand schmerzt. Wird sie über ihre Grenzen gehen? Schwingerkönig Nöldi Forrer liebt die Übung. Endlich kann er zeigen, wie stark er ist. Nach dem Frust der ersten Tage hat er zum ersten Mal Freude im Tempel. Nach dem Training sucht Tamy das Gespräch mit Shaolin-Meister Shi Heng Yi. Sie versteht nicht, warum sie immer wieder emotional an denselben Punkt kommt. Der Meister hört zu und stellt nur wenige Fragen. Er erkennt, dass Tamys Themen tiefer liegen, verwurzelt in ihrer Kindheit. Shi Heng Yi gibt ihr einen klaren Rat, was sie als Nächstes tun soll. Am Abend übernimmt Meister Shifu Yan Lei das körperliche Training. Das Workout bringt die Teilnehmenden an ihre Grenzen - Schweiss, Schmerz und Erschöpfung. Danach zieht sich die Gruppe in ihre Zimmer zurück, um den Tag zu reflektieren. Pat Burgener geniesst das Abschalten. Kein Handy, keine Social-Media-Pflichten, kein Leistungsdruck. Im Tempel findet er das, was ihm im Alltag fehlt: Ruhe. Der Tag neigt sich dem Ende zu. Niemand ahnt, dass der nächste Morgen eine Überraschung mit sich bringt.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich zum Ende seines ersten Kanzler-Jahres in der "Arena" der ARD live den Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Jessy Wellmer und Louis Klamroth laden ein zu 60 Minuten Demokratie auf Augenhöhe. Auf was müssen wir uns 2026 einstellen? Bekommt Deutschland die sozialen und wirtschaftlichen Probleme in den Griff? Sind Reformen durchsetzbar? Kaum ein Thema in Deutschland, das gerade nicht mit Krise und dringendem Handlungs- oder Erklärungsbedarf versehen ist: Wehrpflicht, Gesundheit, Rente, kritische Infrastruktur, Pflege, Fachkräftemangel, Migration, die Bahn ... Wie soll es weitergehen in Deutschland? Um darüber mit dem Bundeskanzler zu diskutieren, lädt die ARD in ihre "Arena" ein, mit der sie sonst vor allem vor Bundestagswahlen seit über 20 Jahren für Fernseh-Highlights sorgt. Rund 150 Bürgerinnen und Bürger werden die Gelegenheit haben, ihre Frage direkt zu stellen. Aus der Vielzahl der Bewerbungen sucht die Redaktion eine breite Palette an Fragen aus. Bewerbungen mit einer Frage sind über DasErste.de/Arena möglich. Vor der letzten Bundestagswahl verfolgten mehr als fünf Millionen Menschen das Townhall-Format "Wahlarena" vor den Fernsehern, über eine Million Aufrufe hatten dazu die Social-Media-Kanäle der Tagesschau mit mehr als 130.000 Kommentaren.
23:40
23:50
Während die beiden Gauner Cat Stevens (Terence Hill) und Hutch Bessy (Bud Spencer) vom korrupten Bankdirektor Mr. Harold (Steffen Zacharias) die hübsche Summe von 300'000 Dollar erpressen, wartet in einer Gefängniszelle der Gangster Cacopoulos (Eli Wallach), kurz Caco genannt, auf seine Hinrichtung. Vor dieser rettet ihn Mr. Harold, der Caco zur Flucht verhilft, damit jener Cat und Hutch das Geld wieder abjagt. Das verspricht Caco, wobei er allerdings Mr. Harold gleich ins Jenseits befördert. Mit dem Banker hatte Caco nämlich eine alte Rechnung zu begleichen: An zwei weiteren Gegnern will er auch noch Rache nehmen. Aber zuerst muss er Cat und Hutch von ihrer Last befreien, was ihm auch gelingt. So jagen nun die beiden hinter Caco her, der das Geld mit vollen Händen unter der mexikanischen Bevölkerung verteilt. Als dieser den Rest an einem manipulierten Roulettetisch verspielt, scheinen die 300'000 Dollar verloren. Aber als Trio lassen sich Caco, Cat und Hutch nun nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Bereits in seinem ersten Italowestern «Dio perdona... Io no!» hat der italienische Drehbuchautor und Regisseur Giuseppe Colizzi die Gewalttätigkeiten der Helden mit einer Prise augenzwinkerndem Humor ironisiert. Als dieser neue Stil beim Publikum Anklang fand, setzte er in «I Quattro dell' Ave Maria» das gegensätzliche Duo Hill - flink, schlau und leise - und Spencer - langsam, schlicht, aber bärenstark - erneut als verschmitzte Gauner ein, als welche sie von nun an zu einer unerhörten Popularität gelangen sollten. Ihr Gegenspieler Eli Wallach, heute als einer von Hollywoods beständigsten Charakterdarstellern geschätzt, hatte bereits in Sergio Leones epischem Western «Il buono, il brutto, il cattivo» als der gerissene, hinterhältige und cholerische Tuco eine ähnliche Figur wie Cacopoulos verkörpert.