Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
Traditionell einmal im Frühjahr heisst es im «Samschtig-Jass»: Heute sind die Kids Trumpf! In diesem Jahr wagen sich die vier Schulkinder Lea, Julia, Luca sowie Matias, die alle aus dem Jass-Nest Degersheim kommen, an den berühmtesten Jasstisch der Schweiz und stellen sich in der kultigen Dreamfactory der Herausforderung. Wer wird Kinder-Jass-Champion und holt sich den begehrten Pokal? «Fätzige» Musik liefert der Churer Kinderchor Singvögel, der exklusiv im «Samschtig-Jass» Halt macht und die Jass-Schweiz mit pfiffigen Kinderliedern im breiten Bündnerdialekt begeistert.
Katarakt-OP: Selbstzahlende bluten besonders Die Operation des Grauen Stars ist in der Schweiz nicht nur einer der häufigsten Eingriffe am Auge, sondern auch einer der lukrativsten. Speziell, wenn man sich für Optionen entscheidet, die nicht von der Krankenkasse abgedeckt sind. Rechnungen des «Puls»-Publikums belegen, dass sich eine gründliche Aufklärung über die möglichen Kosten lohnt: Statt 180 Franken Selbstbehalt können sonst bis zu 5560 Franken pro Auge fällig werden. Femto-Laser: Mehrkosten ohne Mehrwert Die manuelle Operation des Grauen Stars wird von der Krankenkasse vollständig übernommen. Nicht so die Behandlung mit einem Femto-Laser, die von vielen Augenärztinnen und -ärzten als präziser und sicherer angepriesen wird und von den Patientinnen und Patienten selbst berappt werden muss. Die Studienlage rechtfertigt den Aufpreis nicht: Hinsichtlich kurz- und langfristiger Ergebnisse sind beide Methoden gleichwertig. Mit Korrektur oder ohne: Die Qual der Linsenwahl Sobald die trübe Linse entfernt ist, muss der Chirurg an ihrer Stelle eine neue, künstliche Linse einsetzen. Ob dabei eine mit oder ohne Korrekturen zum Einsatz kommt, hängt von der Entscheidung der Patientin oder des Patienten ab. «Puls» zeigt: Speziallinsen halten nicht immer, was versprochen wird. Sie müssen aber stets aus der eigenen Tasche bezahlt werden - und die Preise können erheblich variieren. Asphärische Linse: Fragwürdiger «handelsüblicher Aufschlag» Wer sich bei der Katarakt-Operation für eine asphärische Linse entscheidet, muss bei den meisten Augenärztinnen einen Aufschlag von rund 350 Franken pro Linse bezahlen. Dies, obwohl diese Linsen im Einkauf ähnlich viel kosten wie die von der Krankenkasse übernommene sphärische Linse. Nur sehr wenige Ärzte verrechnen den «handelsüblichen Aufschlag» darum nicht und geben die asphärische Linse zum gleichen Preis ab wie die sphärische: nämlich kostenlos. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema Grauer Star Fragen Sie sich, ob das nachlassende Sehvermögen mit einem Grauen Star zusammenhängt? Haben Sie Respekt vor der Operation und fragen sich, wie lange es Sinn macht, sie hinauszuzögern? Sind Sie unsicher bei der Linsenwahl und brauchen Unterstützung? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden. «Puls kompakt» - Tipps zur Katarakt-Operation Wann ist die Operation des Grauen Stars unausweichlich? Welche Operationsmethode bietet sich an? Und wie lassen sich Kosten sparen bei den Linsen? Die wichtigsten Tipps zum Umgang mit einem Blickfeld, das sich immer stärker eintrübt.
Kurz vor der Generalprobe gehen die Emotionen hoch. Die Zeit wird knapp. Das spüren alle. Susanne Kunz verlangt Textsicherheit - was die eine oder den anderen überfordert. Der Chor, der Menschen mit und ohne kognitive Beeinträchtigung zusammenbringt, befindet sich im Ausnahmezustand. Einige der Involvierten überlegen sich abzuspringen. Die Jury wiederum muss sich fragen, ob auch wirklich alle Auserwählten ihren Solopart behalten dürfen. In der dritten von vier Folgen dieser «Kulturplatz»-Serie stellt sich eine zentrale Frage: Schafft es die Gruppe im Verbund, die schwierige Situation zu meistern?
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
Kurz vor der Generalprobe gehen die Emotionen hoch. Die Zeit wird knapp. Das spüren alle. Susanne Kunz verlangt Textsicherheit - was die eine oder den anderen überfordert. Der Chor, der Menschen mit und ohne kognitive Beeinträchtigung zusammenbringt, befindet sich im Ausnahmezustand. Einige der Involvierten überlegen sich abzuspringen. Die Jury wiederum muss sich fragen, ob auch wirklich alle Auserwählten ihren Solopart behalten dürfen. In der dritten von vier Folgen dieser «Kulturplatz»-Serie stellt sich eine zentrale Frage: Schafft es die Gruppe im Verbund, die schwierige Situation zu meistern?
Im «Forum» diskutiert Radio SRF 1 mit Ga¨sten und dem Publikum u¨ber aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. In die Live-Sendung fliessen Meinungen und Fragen ein, die das Moderationsteam per Telefon, E-Mail oder Online-Kommentar erreichen.
Tag zwei bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Auch heute soll «Öppis ins Näschtli». Markus aus Chur GR ist pensionierter Polizist und verbringt am liebsten Zeit im Prättigau. Für sein Menü wählt der 67-Jährige typische Bündner Spezialitäten aus: Prättigauer Fleischknödel und Maluns.
In Landquart GR lädt Denise zum dritten «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Essen mit dem Motto «Öppis im Näschtli» ein. Die 51-Jährige liebt es, mit ihrem Partner und ihrem Bus auf Reisen zu gehen. Heute steht sie aber in ihrer Küche und bereitet der Runde ein Nest aus Kartoffeln mit Poulet und Rüebli zu.
Mittagsausgabe
Mittagsausgabe
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Dr. Elias Bähr kümmert sich seit zwei Wochen um Mats Beyer, den Jungen mit den zwei Herzen. Mats hat sich nicht nur eine für Transplantierte gefährliche Eppstein-Barr-Virus-Infektion eingefangen, jetzt bedroht auch eine Abstossungsreaktion das Spenderherz, das Mats' eigenes Herz unterstützen soll.
Die sechste Gastgeberin der «SRF bi de Lüt - Landfrauenküche»-Serie ist Annemarie Eberle. Sie kommt aus Altnau, einem kleinen Dorf im Kanton Thurgau. Zusammen mit ihrem Mann und einem ihrer fünf Söhne bewirtschaftet Annemarie Eberle den familieneigenen Hof. Das Ehepaar Eberle und Sohn Andreas leben in einer sogenannten Generationengemeinschaft. Bei dieser Gemeinschaft führen die Beteiligten den Betrieb partnerschaftlich. Der Sohn wird auf die Hofübergabe vorbereitet und kann bei allen wichtigen Entscheiden mitreden. Das Eigentum an Hof und Boden bleibt bis zur definitiven Betriebsübergabe bei den Eltern, der erwirtschaftete Gewinn wird aber jetzt schon geteilt. Altnau liegt leicht erhöht am Bodensee mitten in prächtigen Obstanlagen. Wie viele Landwirte in dieser Region sind auch Eberles Obstbauern. Der grösste Teil ihres Anbaugebietes besteht aus Apfelplantagen. Neben den Äpfeln pflanzen sie aber auch Zwetschgen, Minikiwis oder Beeren an. Während der Lesezeit engagiert die Familie Eberle jedes Jahr fünf Erntehelfer aus Polen. Die anstrengende Arbeit wäre sonst nicht zu bewältigen. Unter der Woche begleitet «SRF bi de Lüt» Annemarie Eberle bei ihren Vorbereitungen für das Landfrauen-Festessen. Eine eigens für diesen Anlass gestaltete Menükarte soll ihre Gäste auf das Essen «gluschtig» machen. Auch bei der Dekoration scheut Annemarie Eberle keinen Aufwand. Der Schopf wird zu einem Festsaal umgestaltet. Das i-Tüpfelchen der Dekoration sind Äpfel, die mit dem «SRF bi de Lüt»-Logo versehen sind. Fast alle Zutaten für das Essen kommen vom eigenen Hof. Das Pouletfleisch für die Gourmetröllchen liefert Ehemann Hans, der neben dem Obstbetrieb noch eine Hühnerfarm betreibt. Alles Gemüse kommt selbstverständlich aus dem Garten von Annemarie Eberle. Das Dessert steht ganz im Zeichen des Apfels. Neben einem Apfelparfait und Apfelsorbet wird den Landfrauen noch eine mit einer Süssmostcreme gefüllte Biscuitroulade serviert. Anstelle von Zitrone setzt Annemarie Eberle bei allen Speisen «Verjus» ein. Dieser Zitronenersatz gibt den Speisen das gewisse Etwas. Schafft es Annemarie Eberle, mit ihrem vom Apfel inspirierten Menü die Mitkonkurrentinnen zu überzeugen?
Das erfolgreiche Model Jessica Marsh (Alissa Jung) und ihr Verlobter, der aufstrebende Wirtschaftsanwalt Oliver Barnes (Jens Peter-Nünemann), sind das Vorzeigepaar der Londoner Gesellschaft. Während Jessica mit ihrer Fotografin und Patentante Bridget (Franziska Stavjanik) in Devon auf Motivsuche für eine neue Fotostrecke ist, erhält Oliver das Angebot, für seine Kanzlei nach New York zu gehen. Sein Chef legt ihm nahe, Jessica zu heiraten. Mit dieser über Englands Grenzen hinaus bekannten Frau an seiner Seite würden sich für ihn alle Türen und Tore der feinen New Yorker Gesellschaft öffnen. Währenddessen lernt Jessica in Devon den Orgelbauer Max Ryman (Oliver Bootz) kennen. Der attraktive und geheimnisvolle Mann ist von ihr fasziniert, aber für sie zählt zurzeit nur Oliver. Überglücklich nimmt sie dessen unerwarteten Antrag an - nicht ahnend, aus welchem Grund er sie wirklich heiraten will. Schon bei den Hochzeitsvorbereitungen kommt es zu ersten Meinungsverschiedenheiten. Und kurz nach der Trauung betrügt Oliver seine frischgebackene Ehefrau mit seiner Kollegin Katie (Katrin Weisser), die durch eine geschickte Inszenierung dafür sorgt, dass Jessica die beiden in flagranti erwischt. Zutiefst verletzt flieht Jessica zu ihrer Tante Bridget und deren Mann Humphrey (Heinrich Schafmeister) nach Devon. Hier trifft sie auch wieder auf Max Ryman.
Spassvogel Fredi spielt allen fiese Streiche, bis sie ihn entlarven und mit seinem eigenen Mitteln schlagen.
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
Vorabendausgabe
Vorabendausgabe
In der kurzen Osterwoche bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» kommt es bei Jack in Chur GR zum Finale. Der Grafikdesigner und Hobbymusiker, 37, hat an den vergangenen Abenden das Motto «Näschtli» teils etwas vermisst. Jetzt sind die Erwartungen an ihn hoch. Ob er die mit einem Nest aus Käse erfüllt?
Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
Hauptausgabe
Abendausgabe
«Eigentlich ist der Everest zu bedauern», sagt Höhenbergsteigerin und Buchautorin Billie Bierling. «Wenn man über den Everest liest, dann ist vieles nur negativ, und trotzdem wird man bewundert, wenn man oben war.» Heute dominieren Nepalesen das Geschäft mit Expeditionen, die bis zu 100 Teilnehmer umfassen und ein Luxussegment von bis zu einer halben Million Dollar anbieten. Viele Anfänger sehen den Gipfel als persönliches Statement. Westliche Firmen bieten immer kürzere Expeditionen an, dieses Jahr soll der Everest gar in einer Woche bestiegen werden können. Für die Regierung ist der Everest finanziell unverzichtbar - er hat einen Multiplikatoreffekt für die Wirtschaft Nepals. Basierend auf der Serie «Wahnsinn am Everest» beleuchtet dieser Film die Zukunft des höchsten Berges der Welt. Sherpas, Regierungsverantwortliche, Expeditionsleiter und Kennerinnen wie Billie Bierling diskutieren über nötige Regeln und Teilnehmerbegrenzungen. Ein Film über Wünsche und das Machbare im Geschäft mit dem Mount Everest. Erstausstrahlung: 17.04.2025
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
Spätausgabe
Die Dokumentation «Bitcoin in Afrika» zeigt, wie eine Surfschule in Südafrika in einer ganzen Township Bitcoin bekannt gemacht hat und mittlerweile dort 20 Geschäfte die Kryptowährung als Zahlungsmittel akzeptieren. Der Surflehrer Luthando Ndabambi sagt: «Bitcoin hat mein Leben verändert.» In Afrika sei Bitcoin nicht nur eine Sparanlage, sondern vor allem ein inflationsresistentes Zahlungsmittel, meint die Finanzberaterin Charlene Fadirepo auf der Africa Bitcoin Conference in Nairobi, Kenya. Hier treffen wir auch auf Kotani Pay, ein Start-up, das Unternehmen Auslandszahlungen mithilfe von Kryptowährungen anbietet. Im abgelegensten Zipfel von Sambia geht der Film der Frage nach, ob das energieintensive Bitcoin-Mining den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben kann. Gerade dort, wo Energie knapp ist, sieht der kenianische Tech-Unternehmer Erik Hersman eine Lösung. Ein Film von Jasmin Sarwoko
«Eigentlich ist der Everest zu bedauern», sagt Höhenbergsteigerin und Buchautorin Billie Bierling. «Wenn man über den Everest liest, dann ist vieles nur negativ, und trotzdem wird man bewundert, wenn man oben war.» Heute dominieren Nepalesen das Geschäft mit Expeditionen, die bis zu 100 Teilnehmer umfassen und ein Luxussegment von bis zu einer halben Million Dollar anbieten. Viele Anfänger sehen den Gipfel als persönliches Statement. Westliche Firmen bieten immer kürzere Expeditionen an, dieses Jahr soll der Everest gar in einer Woche bestiegen werden können. Für die Regierung ist der Everest finanziell unverzichtbar - er hat einen Multiplikatoreffekt für die Wirtschaft Nepals. Basierend auf der Serie «Wahnsinn am Everest» beleuchtet dieser Film die Zukunft des höchsten Berges der Welt. Sherpas, Regierungsverantwortliche, Expeditionsleiter und Kennerinnen wie Billie Bierling diskutieren über nötige Regeln und Teilnehmerbegrenzungen. Ein Film über Wünsche und das Machbare im Geschäft mit dem Mount Everest. Erstausstrahlung: 17.04.2025
In der kurzen Osterwoche bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» kommt es bei Jack in Chur GR zum Finale. Der Grafikdesigner und Hobbymusiker, 37, hat an den vergangenen Abenden das Motto «Näschtli» teils etwas vermisst. Jetzt sind die Erwartungen an ihn hoch. Ob er die mit einem Nest aus Käse erfüllt?