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Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die majestätischen Gipfel des Alpsteins. Ruhige, erhabene Klänge - komponiert von Steven Parry und Christian Zehnder - unterstreichen die atemberaubende Schönheit der Landschaften und schaffen eine meditative Atmosphäre. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
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In den Rocky Mountains ist es eisig kalt. Pferdetränken und auch Wasserleitungen sind gefroren. Ranch Manager Marc Dunkel ist gefordert. Gleichzeitig will er den Bau der Eventhalle vorantreiben. Mirjam Dunkel trainiert währenddessen ein scheues Problempferd. Wird sie es reiten können? «Man kauft im Leben nur einen Campingplatz!», sagt Thomas Neyerlin. Mit Lebenspartnerin Sibylle Luisi ist er auf der Suche nach dem perfekten Platz. Seit Wochen reisen die beiden durch das Burgund - erfolglos. Werden sie im Val de Loire, der Gegend mit den weltbekannten Schlössern, fündig? In Costa Rica steht für Sohn Nathan ein grosser Schritt bevor: mit Uniform und Rucksack startet er die Vorschule. Die Grundstücksuche der Eltern gestaltet sich schwierig. Sie besichtigen ein Hotel, welches an guter Lage zum Verkauf steht. Doch wird es ihnen gefallen?
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Regisseurin Heather Lenz erzählt in ihrem Film «Infinity» die inspirierende Geschichte von Yayoi Kusama, einer mutigen Frau, der es entgegen allen Widerständen gelang, ihre einzigartig kreativen Visionen zu verwirklichen. Yayoi Kusama ist heute 96 Jahre alt und lebt in einer psychiatrischen Klinik. Ihr Schmerz und ihre fragile mentale Gesundheit sind gleichzeitig auch die Quelle ihrer Inspiration. Seit ihrer traumatischen Kindheit leidet Kusama unter Ängsten und Halluzinationen, in denen die ganze Welt voller Punkte ist. In ihren Werken findet diese verborgenen Welt ihren Ausdruck. Sie arbeitet auch im hohen Alter noch jeden Tag: «Ich habe dauernd neue Ideen und meine Leinwand kann damit nicht Schritt halten.» Heute zählt die japanische Künstlerin Yayoi Kusama, die nie Skizzen macht, zu den Superstars der zeitgenössischen Kunst.
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1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
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Vom Bauernsohn zum überzeugten Kommunisten: Mao Zedong verfolgt den Traum von einem geeinten China. Mao und seine kommunistische Bewegung sind Teil eines blutigen Bürgerkriegs, bis er 1949 die Volksrepublik China ausruft.
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Das Geheimnis des Supermarkts: Warum kommen bei den Preisen kleine Ziffern viel häufiger vor als Grosse? Das Gesetz von Benford zeigt eine neue Art, die Welt zu betrachten.
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Sommer 1931. Nachts auf der Aarebrücke machen zwei Berner Polizisten eine befremdliche Entdeckung. In einem Paar Schuhe, das am Geländer hängt, finden sie den Abschiedsbrief von Kari Dällebach (Walo Lüönd), dem Coiffeur aus der Neuengasse. Der stadtbekannte Sprücheklopfer und Witzereisser hat sich umgebracht. Im Rückblick wird klar, wie vereinsamt das Original war, das seine Hasenscharte zeitlebens so wenig vergessen konnte wie Annemarie (Franziska Kohlund), seine unglückliche Jugendliebe. Deren Eltern (Margrit Winter und Erwin Kohlund) sind gut betuchte Fabrikanten, die sich einen Frisör als Schwiegersohn nicht vorstellen mögen. Zwar gibt es Leute, mit denen sich Kari gut versteht, die Wirtin Jenny (Annemarie Düringer) etwa oder auch den Schwager Hermann (Fritz Nydegger), der mit ihm den kleinen Salon betreibt. Sein bester Tröster aber bleibt die Weinflasche. Annemarie heiratet einen anderen, wird bald schon Witwe und arbeitet für eine Organisation, die sich mit Alkoholproblemen befasst. Sie will Kari treffen, doch unglückliche Zufälle verhindern die Begegnung. Das führt endgültig zur Verzweiflung. Gezeichnet von einer unheilbaren Krankheit geht der Coiffeur Dällebach in die Aare. «S'isch einisch eine gsy, dä het vo früech a drunder glitte, das ihn die andre gäng usglachet hei. Am Aafang het är grännet, het sech mit de andre gstritte, s'nützt nüt, das isch ja nume, was sie wei.» Mit diesen Worten beginnt Mani Matters Ballade aus dem Film «Dällebach Kari». Treffender könnte man die traurige Geschichte des legendären Coiffeurmeisters kaum zusammenfassen. Der echte Kari Dällebach wurde am 6. April 1877 als Karl Tellenbach in Walkringen im Emmental geboren. Schon als Kind hatte der Sohn eines Landwirts wegen seiner Hasenscharte, die einen Sprachfehler bewirkte, unter dem Gespött der Leute zu leiden. 1891 trat Kari in Worb eine Coiffeurlehre an und schloss sie 1894 mit Auszeichnung ab. 1896 zog er nach Bern und übernahm am 1. Juli 1900 ein kleines Coiffeurgeschäft an der Neuengasse 6. Dällebach galt ab etwa 1910 als Stadtoriginal. Wegen seiner körperlichen Behinderung und einer glücklosen Liebe entwickelte er sich zum humorigen Eigenbrötler. Nach einer schweren Krankheit beging Dällebach Selbstmord. Er hinterliess viele echte und nacherzählte Anekdoten. Seine Lebensgeschichte wurde 1970 von Kurt Früh verfilmt. Der Regisseur und Drehbuchautor stützte sich dabei auf die Biografie von Hansruedi Lerch sowie die Mitarbeit des Schriftstellers Kurt Marti und des Mundartdichters Ernst Eggimann. Die Hauptrolle besetzte er mit Walo Lüönd, einem Schauspieler aus Zug, der bis dahin vor allem in Deutschland gespielt hatte. Lüönd, dem Original auch äusserlich ähnlich, wurde dafür von der Presse gerühmt und vom Publikum zum neuen Schweizer Star erkoren. Für den Filmsoundtrack schrieb der Berner Troubadour Mani Matter eine seiner schönsten Balladen.
16:00
Faszinierende Einblicke in die kulinarischen Traditionen der Steiermark während der Osterzeit: Nicole Karner zeigt die Zubereitung von Osterbrot und Geselchtem. Zudem spielt eine bestimmte Speise eine grosse Rolle beim Festmahl.
16:35
Malin Hartelius bezeichnet sich als Perfektionistin. Die in Schweden geborene Sopranistin war von 1991 bis 2012 Ensemble-Mitglied am Opernhaus Zürich und galt dort als Publikumsliebling. Sie sang alle grossen Mozart-Partien ihres Fachs und fand einen natürlichen Zugang zu ihrer Stimme, bis bei Proben ein folgenschwerer Bühnenunfall passierte. Nach etlichen schwierigen Jahren der Veränderung, bildet sie heute mit Exzellenz die klassischen Sängerinnen und Sänger an der Hochschule der Künste in Bern aus.
17:10
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18:00
Vorabendausgabe
18:05
Vorabendausgabe
18:10
Den Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen, ist der Wunsch vieler Menschen. Mit zunehmendem Alter kann dies jedoch mit zahlreichen Herausforderungen verbunden sein. Eine mögliche Lösung wäre ein Umzug in eine Seniorenresidenz. Es kann allerdings vorkommen, dass ein Partner die Entscheidung befürwortet, während der andere sie ablehnt. «GESUNDHEITHEUTE» hat ein solches Paar beim Umzug in eine Alterswohnung begleitet. Künstliche Intelligenz in der Krebstherapie Die Analyse grosser, komplexer Datensätze - auch Big Data genannt - und der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) verändern die Medizin. Dadurch lassen sich bei wiederkehrendem Krebs beispielsweise neue personalisierte Therapien finden. Die Sendung zeigt, wie am Universitätsspital Zürich innovative Behandlungs-methoden entwickelt werden, die Krebspatientinnen und -patienten neue Hoffnung geben.
18:40
Seit über 44 Jahren schlüpft Gardi Hutter in ihre Rolle als Clownin Hanna und hat in 44 Ländern in 4444 Shows Gross und Klein zum Lachen gebracht. Nicht verwunderlich, wurde die Ostschweizerin mit über 20 Auszeichnungen geehrt - zuletzt mit einem Prix Walo in der Sparte Kabarett/Comedy. Nun beehrt die beliebte Clownin auch den legendären «Samschtig-Jass» und unterbricht dafür ihre Tournee. Nebst drei Runden Differenzler darf sich die Jass-Schweiz auch auf ein Müsterchen aus ihrem neuen Programm «gardiZERO» freuen. Nach ihrer Ausbildung an der Schauspielakademie in Zürich hat die gebürtige Ostschweizerin in Mailand ihren eigenen Clownstil entwickelt. Seit 1981 steht sie nunmehr auf der Bühne, produzierte neun Clown-Theaterstücke und durfte vor 25 Jahren auch eine Saison mit dem Nationalzirkus KNIE herumreisen. In ihrer einzigartigen Karriere nahm Gardi Hutter ausserdem 20 Kunstpreise entgegen und trat 1992 anlässlich der 700 Jahr-Feier der Eidgenossenschaft als putzende «Hofnärrin» im Schweizer Parlament auf.
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Abendausgabe
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Spätausgabe
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Spätausgabe
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Am 3. September 1973 landet eine Schmeissfliege auf dem Montmartre und wird von einem Auto totgefahren. In einem Bistrogarten bringt ein früher Herbstwind die Gläser zum Tanzen. Im selben Augenblick wird auch Amélie Poulain (Audrey Tautou) gezeugt. Sie ist das einzige Kind eines liebenswürdigen, aber verschlossenen Arztes (Rufus). Jahre später wird dieser Witwer. Eine Touristin, die sich selbstmörderisch von einem Turm der Notre Dame stürzt, erschlägt Madame Poulain (Lorella Cravotta). Amélie wird flügge. Sie arbeitet als Serviererin im Café Du Moulin und bezieht eine eigene Wohnung. Hinter einer lockeren Bodenfliese im Badezimmer entdeckt sie einen versteckten Schatz: eine Blechdose, gefüllt mit nostalgischem Kinderkram. Sie findet den Besitzer und sieht, wie sich dieser über die längst vergessenen Preziosen freut. Das animiert sie dazu, künftig als gute Fee zu wirken. Dafür schickt sie etwa einen Gartenzwerg auf Weltreise, lässt verschollene Liebesbriefe wieder erscheinen oder mobilisiert Zorro, den Rächer, um dem geplagten Sohn eines Gemüsehändlers beizustehen. Während all diesen Aktivitäten verliebt sich Amélie auch selbst in den schüchternen Aussenseiter Nino (Mathieu Kassovitz). Doch dann erfährt die Grossherzige, wie schwer es oft ist, sich selber etwas Gutes zu tun. Regisseur Jean-Pierre Jeunet, 1955 in Roanne geboren, startete seine Filmkarriere als Autodidakt. Die schwarze Komödie «Delicatessen», sein erstes abendfüllendes Werk, war ein Grosserfolg. Jeunet kassierte dafür eine Vielzahl von Preisen und wurde weltweit bekannt. Prompt verpflichtete ihn 20th Century Fox für «Alien Resurrection». Dabei hatte er aber bereits Ideen für «Amélie» im Kopf. Zusammen mit seinem ständigen Drehbuchautor Guillaume Laurent entstand die Vorlage: eine perfekte Kinomischung aus einprägsam poetischen Szenerien, stimmigen Dialogen und einer Vielzahl kleiner, witziger Bildideen. Mit verspieltem Charme, märchenhafter Exzentrik und stetig staunenden Kulleraugen leistete Audrey Tautou in der Titelrolle ohne Frage einen entscheidenden Beitrag zum fulminanten Kinoerfolg von «Le fabouleux destin d'Amélie Poulain», der unter europäischen Produktionen seinesgleichen sucht.
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Die Geschichte handelt 1945 im letzten Kriegsjahr in den von den Nazis besetzten Niederlanden. Michiel (Martijn Lakemeier) ist ein neugieriger Junge. Er hasst die Deutschen, die sich in seinem Heimatort auf die anrückenden Alliierten vorbereiten. Er würde alles dafür tun, die Besatzer zu schwächen, aber sein Vater (Raymond Thiry), Bürgermeister der Kleinstadt hat sich mit der Situation arrangiert und betreibt Beschwichtigungspolitik, in der Hoffnung, die Bevölkerung so vor Vergeltungsmassnahmen der Deutschen bewahren zu können. Michiel schämt sich für seinen Vater, den er der Kollaboration mit dem Feind bezichtigt. Umso grösser ist seine Bewunderung für seinen Onkel Ben (Yorick van Wageningen), der alles zu wissen scheint, was im Widerstand vor sich geht. Zusammen mit einem Freund will Michiel das Wrack eines in der Nähe abgestürzten britischen Bomber inspizieren. Zwar bewachen die Nazis das Trümmerfeld, aber weil sie davon ausgehen, dass keiner der feindlichen Flieger überlebt hat, kriegen sie nichts von Michiels Entdeckung mit. Der nämlich entdeckt Bomber Jack (Jamie Campbell Bower), der den Absturz überlebt hat und sich nun in den Wäldern versteckt. Michiel macht es zu seiner Mission, ihm dabei zu helfen, in die eigenen Linien zurückzukehren. Wie nicht anders zu erwarten, erweist sich diese Aufgabe als schwieriger als erwartet, und schon bald merkt Michiel, dass er überfordert ist, und nicht nur Jack, sondern seine Familie in Todesgefahr zu bringen droht.
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Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
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In den Rocky Mountains ist es eisig kalt. Pferdetränken und auch Wasserleitungen sind gefroren. Ranch Manager Marc Dunkel ist gefordert. Gleichzeitig will er den Bau der Eventhalle vorantreiben. Mirjam Dunkel trainiert währenddessen ein scheues Problempferd. Wird sie es reiten können? «Man kauft im Leben nur einen Campingplatz!», sagt Thomas Neyerlin. Mit Lebenspartnerin Sibylle Luisi ist er auf der Suche nach dem perfekten Platz. Seit Wochen reisen die beiden durch das Burgund - erfolglos. Werden sie im Val de Loire, der Gegend mit den weltbekannten Schlössern, fündig? In Costa Rica steht für Sohn Nathan ein grosser Schritt bevor: mit Uniform und Rucksack startet er die Vorschule. Die Grundstücksuche der Eltern gestaltet sich schwierig. Sie besichtigen ein Hotel, welches an guter Lage zum Verkauf steht. Doch wird es ihnen gefallen?