Jetzt 20:15 22:30
Zeit auswählen
Datum auswählen
Mo Di Mi Do Fr Sa So 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 01

TV Programm für SRF1 am 15.02.2026

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten 05:05

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten: Verschollene Gäste und Stress im Team

Doku-Soap

Hochsaison in den Bündner Bergen. Die Skihütte Feldis ist bis auf den letzten Platz besetzt und das Team noch nicht eingespielt. Bestellungen gehen vergessen oder werden doppelt serviert, Hüttenwartin Lea Leuenberger hadert mit ihrer Rolle: Sie ist unter Druck und muss doch Ruhe bewahren und Verständnis zeigen. Ruhe bewahren müssen auch Res und Rita Streiff. Sie haben auf der Etzlihütte das Nachtessen serviert, doch fehlen immer noch Gäste. Neben Sorge schwingt auch leichter Ärger mit: Es sind lange Arbeitstage als Hüttenwart und es geht an die Substanz, wenn sich wegen der Unpünktlichkeit der Gäste die Nachtruhe hinauszögert. Aus der Ruhe bringen Hans Winterberger Sonderwünsche seiner Gäste. Wenn die Finsteraarhornhütte gut besucht ist, ist jedes vegetarische oder glutenfreie Menü ein Zusatzaufwand. Der Hüttenwart der alten Schule nimmt kein Blatt vor den Mund.

Samschtig-Jass 05:50

Samschtig-Jass: Valentins-Jass mit Sven und Michael Epiney

Spielshow

Seit 15 Jahren gehen Sven und Michael Epiney gemeinsam durchs Leben. Ende Juli letzten Jahres haben die beiden geheiratet. Sven Epiney war es auch, der im vergangenen Jahr die Moderation des «Samschtig-Jass» übernahm, als Fabienne Gyr, langjährige Jassmoderatorin, im Schwangerschaftsurlaub weilte. Nun gibt's am Valentinstag in Zürich ein Wiedersehen. Die Drei tauschen sich aus über Freundschaft, Liebe und natürlich die gemeinsame Leidenschaft Jassen. Das beliebte Kartenspiel von Herrn und Frau Schweizer darf natürlich nicht zu kurz kommen und so schauen sie sich gemeinsam den Samschtig-Jass aus dem Jahr 1999 an, als Sven Epiney zum ersten Mal zu Gast in der legendären Unterhaltungssendung bei Monika Fasnacht war.

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 07:30

Wetterkanal

Wetterbericht

Puls in Gebärdensprache 08:50

Puls in Gebärdensprache: Stress am Steuer - Wohin mit den Emotionen im Strassenverkehr?

Magazin

Dichtestress - Volle Strassen, blanke Nerven 2024 wurden auf den Schweizer Nationalstrassen 55'569 Staustunden verzeichnet - Besserung ist nicht in Sicht. Mit dem wachsenden Dichtestress sinken Verständnis und Respekt im Strassenverkehr, der Umgangston hinter dem Steuer wird rauer. «Puls»-Host Daniela Lager macht den Selbstversuch, holt sich eine Verkehrstherapeutin ins Auto und diskutiert mit ihr die Gründe und möglichen Lösungsansätze für emotional geladene Momente auf der Strasse. Erhöhter Cortisolspiegel - Macht Stress am Steuer krank? Unter körperlichem oder psychischem Druck wird das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet, das zusätzliche Energie für Kampf oder Flucht freisetzt. So zentral das Hormon fürs Überleben ist: Ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel ist nicht gut für die Gesundheit. Wie sieht der Wert bei Daniela Lager am Steuer aus? Und was sagt eine Stressforscherin zum Resultat der Messung? Beifahrer - Fluch oder Segen? Zoff im Auto ist eigentlich nur eine Frage der Zeit: Ohne Fluchtmöglichkeit gemeinsam unterwegs, dauert es im Schnitt gerade mal 22 Minuten, bis sich ein Paarkonflikt entlädt. Laut Umfragen haben sich schon annähernd 80 Prozent in dieser Situation gestritten. Welche Rolle spielen dabei Zeitdruck, Kontrolle, Macht? Was hilft zur Deeskalation? Eine Paartherapeutin und eine Psychologin ordnen ein und geben Tipps. Täglich auf der Strasse - Traumjob oder Alptraum? Anja Leuzinger ist seit 15 Jahren Berufschauffeurin, seit zehn Jahren lenkt sie auch 40-Tönner. «Puls» begleitet die 40-Jährige einen Tag und 300 Kilometer lang bei der Warenauslieferung an Privat- und Firmenkundinnen und -kunden und erlebt hautnah mit, wie viele Stressfaktoren ihren Alltag beeinflussen. Was bewegt sie dazu, den täglichen Verkehrswahnsinn auf sich zu nehmen? 60 km/h zu schnell - Aus Stress zum Tempoexzess Wie viel Stress ist nötig, um mit 60 Stundenkilometer zu viel auf dem Tacho geblitzt zu werden? «Puls» spricht mit Alex. Er ist um die 50 Jahre alt und heisst eigentlich anders. Vor zwei Jahren hatte er seine Emotionen nicht im Griff und musste in der Folge seinen Führerschein wegen massiv übersetzter Geschwindigkeit abgeben. Wie geht er heute mit Stress am Steuer um? «Puls»-Chat zum Thema «Stress am Steuer» Treibt Sie der Strassenverkehr zuverlässig zur Weissglut? Möchten Sie nicht mehr länger unter Ihren Emotionen leiden - oder unter denen der Person am Steuer? Was tun, wenn ich von anderen Verkehrsteilnehmenden schikaniert werde? Sind Handzeichen schon strafbar? Und wann darf ich am Schleicher auf der Mittelspur rechts vorbeifahren? Eine Verkehrstherapeutin, eine Stressforscherin, eine Psychologin, eine Rechtsanwältin und ein Fahrlehrer wissen am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst 09:30

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst: Brennende Füsse und Kribbeln - so wird Polyneuropathie behandelt

Magazin

Bei einer Polyneuropathie handelt es sich um eine Nervenerkrankung, bei der Nerven geschädigt sind und nicht mehr repariert werden können. Die Krankheit beginnt häufig mit einem Kribbeln in den Beinen oder Brennen in den Füssen. Betroffene berichten von Symptomen wie «Ameisenlaufen» oder Taubheitsgefühlen. Diese Beschwerden treten häufig bei Menschen über 60 auf und machen die Nächte zur Qual. Oft sind die Ursachen unklar. Doch was steckt dahinter - und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Kuschelhormon Oxytocin Hormone spielen eine bedeutende Rolle in unserem Leben. Sie steuern den Stoffwechsel, das Wachstum, die Reproduktion, den Schlaf und das Verhalten. Hormone sind somit wichtige Botenstoffe, die zwischen Zellen und Organen kommunizieren und lebenswichtige Körperfunktionen regulieren. Das Hormon Oxytocin war für Forschende lange Zeit ein unergründetes Rätsel. Oxytocin wird im Gehirn produziert und hilft beispielsweise bei Wehen während der Geburt und beim Stillen, indem es den Milchfluss auslöst. Da Oxytocin Nähe und Bindung fördert, wird es oft als «Kuschelhormon» bezeichnet. Ein Forschungsteam am Universitätsspital Basel konnte mit MDMA (Ecstasy) einen bedeutenden Durchbruch erreichen.

Chorale sans frontières 10:00

Chorale sans frontières

Kunst und Kultur

Die Mitglieder des Chors haben über Jahrzehnte um ihren Platz in der weiss geprägten Basler Kirche gekämpft. Die Einbindung von Philippe in ihre Gemeinschaft bildet eine erneute Herausforderung. Giselle, Henriette, Nouyé und die anderen Chormitglieder nahmen Philippe, den Weissen, erst als exotischen Aussenseiter war. Doch die «Chorale africaine» lehrte ihn, dass nicht jeder Ton perfekt klingen muss, sondern dass es darauf ankommt, die Musik zu spüren. Inzwischen hat Philippe gar einen afrikanischen Namen erhalten. Ein Film von Alain Guillebeau.

Glauben und Zweifeln an der Peripherie 10:30

Glauben und Zweifeln an der Peripherie

Kirche und Religion

Der Zwillingsbruder des Glaubens ist der Zweifel, sagt Petra Walker. Sie hat sich 2020 entschlossen, als junge Pfarrerin auf dem Land, an der Peripherie zu wirken. Genauso wie es David Gryff vor über 300 Jahren tat, als er zu Fuss die Dörfer rund um Meiringen im Berner Oberland aufsuchte, um dort Predigt, Wochengebet und Unterweisung zu halten. Der Film «Glauben und Zweifeln an der Peripherie» verbindet Vergangenheit und Gegenwart, indem er Pfarrerinnen und Pfarrern eine Stimme gibt, die sich entschlossen haben, fernab urbaner Zentren zu wirken. Er stellt zentrale und zeitlose Fragen. Welchen Wert hat der Glaube heute? Wie muss er sich wandeln, um weiterhin relevant zu bleiben und Menschen in Bergdörfern Halt zu geben? Welchen Anreiz kann der Glaube einer agnostischen Generation bieten? Ein Film von Menk Rufibach und Niklas Fischer Wiederholung vom 5. März 2023

Sternstunde Philosophie 11:00

Sternstunde Philosophie: Du kannst nichts gegen die Klimakrise tun!

Gespräch

Frauke Rostalski bestreitet weder Klimakrise noch die Dramatik des steigenden CO2-Ausstosses. Sie kritisiert aber die Verschiebung der Verantwortung auf Konsumentinnen und Konsumenten. Einzelne Entscheidungen - weniger fliegen, weniger Fleisch essen - seien klimatisch praktisch wirkungslos, solange sie nicht in ein global verbindliches Reglementarium eingebettet sind. Gemäss Rostalski braucht es internationale Regeln mit Anreizen und Sanktionen, etwa in Form eines Klimaclubs mit CO2-Mindestpreis - eine Idee, die sie vom US-amerikanischen Wirtschaftsnobelpreisträger William Nordhaus übernimmt. Verantwortung sieht Rostalski deshalb vor allem bei Regierungen, die endlich ein funktionierendes internationales System schaffen müssten, in das sich individuelle Handlungen sinnvoll einfügen können. Dann, und erst dann, sieht Rostalski die Einzelnen in der Pflicht. Olivia Röllin hakt nach und klärt, wie realistisch ein solcher Club ist, angesichts der weltpolitischen Lage, warum das Pariser Abkommen als dysfunktional gilt, wieso ein «Club der Willigen» mehr bewirken könnte als nationale Vorreiterrollen und was man vor diesem Hintergrund eigentlich den nachfolgenden Generationen sagen kann. Die Sendung wurde am Zürcher Philosophie-Festival aufgezeichnet.

Greina - Der Künstler und Architekt Bryan Thurston 12:00

Greina - Der Künstler und Architekt Bryan Thurston

Dokumentation

1957 erteilten die Gemeinden Sumvitg und Vrin die Konzession für ein Wasserkraftwerk auf der Greina. Die unberührte alpine Hochebene sollte geflutet werden. Dafür hätten die Gemeinden mit 2,3 Millionen Franken pro Jahr rechnen können. Der Filmemacher Patrick Thurston hat den Kampf seines Vaters gegen die Zerstörung der Natur als Teenager miterlebt. «Ich erinnere mich, dass mein Vater in seinem englischen Schweizerdialekt immer sagte, nur die Poesie könne die Greina retten.» Sein Film beleuchtet nicht nur den künstlerischen Protest, sondern offenbart auch eine nicht ganz einfache Vater-Sohn-Beziehung.

BILANZ Standpunkte 13:00

BILANZ Standpunkte: USA: Der fremde Freund

Diskussion

Das Jahr begann mit Donnerschlägen aus dem Weissen Haus: Gefangennahme des Präsidenten Venezuelas, Übernahmeansprüche an die Adresse Grönlands, neue Zolldrohungen gegen europäische Verbündete. Doch der Präsident zog sich überall zurück, auch bei den harten Massnahmen seiner nationalen Eingreiftruppe ICE. Wie nachhaltig ist die Milde? Welche Massnahmen sind als Nächstes zu erwarten? Wie sollte sich die Schweiz jetzt verhalten? Darüber diskutiert der «Bilanz»-Chefredaktor Dirk Schütz mit vier US-Kennern: - Martin Naville, Senior Advisor Swiss-American Chamber of Commerce; - Thomas Aeschi, SVP-Nationalrat; - Fabian Molina, SP-Nationalrat; und - Viviane Manz, Ex-US-Korrespondentin SRF.

Rabadan 2026 - 163° Corteo mascherato 14:00

Rabadan 2026 - 163° Corteo mascherato: Der Fasnachts-Umzug live aus Bellinzona TI

Karneval

Seit über 150 Jahren ist der Rabadan ein fester Bestandteil der Fasnacht im Tessin. Umzüge, Guggenmusik und Volksfeststimmung machen Bellinzona sechs Tage lang zur närrischen Festhochburg. SRF überträgt den Umzug erstmals live. Moderation: Oceana Galmarini

Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz 16:25

Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz: Im Centovalli Express von Locarno nach Domodossola

Tourismus

Die Reise mit dem Centovalli Express beginnt in Locarno. Die Stadt am Lago Maggiore liegt im Tessin, dem südlichsten Kanton der Schweiz. Hier begegnen sich die mediterrane und alpine Welt. Die ersten drei Kilometer der Reise bleibt die Bahn erstmals unterirdisch und erinnert eher an eine U-Bahn. Nach dem Tunnel ist man im Maggiatal unterwegs. Den Zuggästen zeigt sich der Blick in spektakuläre Schluchten. Vorbei an typischen kleinen Dörfern wie Tegna und Verscio überquert der Zug kurz vor Intragna eine gewaltige Stahlbrücke von 75 Meter Höhe. Auf dem Weg nach Domodossola ist Camedo der letzte Halt der Schweiz. Ab der Grenze geht das wilde und schier unüberwindbare Centovalli in ein breiteres und liebliches Valle Vigezzo über. Im Örtchen Re zieht der Zug an der Wallfahrtskirche der Madonna del Sangue vorbei. Dieser heilige Ort zieht Jahr für Jahr Tausende von Pilgern an. Das bei den Italienerinnen und Italienern beliebte Santa Maria Maggiore ist der Hauptort des Valle Vigezzos und mit 840 Meter über Meer der höchstgelegene Ort der Strecke. Dann wird der Abstieg immer steiler. In etlichen Kurven schlängelt sich die Bahn Ebene für Ebene runter zum Talboden. Von hier hat der Zuggast eine grandiose Aussicht nach Domodossola, dem Reiseziel. Die italienische Stadt ist bekannt für den traditionellen Wochenmarkt auf der Piazza.

Minisguard 17:10

Minisguard: Wie werden die Postpakete sortiert?

Kindernachrichten

Päckchen zu verschicken und vor allem zu bekommen, ist im Alltag etwas vom Schönsten. Doch wie finden die sie jeweils den richtigen Weg zu uns nach Hause? Ein wichtiger Stopp auf ihrer Reise ist das Paketzentrum in Untervaz. Hier werden die Päckchen aus ganz Graubünden sowie aus Teilen St. Gallens und des Fürstentums Liechtenstein gesammelt und sortiert. Teamleiter Hugo Wellinger zeigt im «Minisguard», wie genau dieses Verteilzentrum funktioniert. Ausserdem beleuchten wir auch die Geschichte der Postleitzahlen.

Cuntrasts 17:25

Cuntrasts: Olympische Spiele in Livigno - genial oder fatal?

Doku-Reihe

Ob es wohl reicht, um pünktlich in Livigno zu sein und in die olympische Atmosphäre einzutauchen - oder gibt es ein Verkehrschaos auf den Bündner Strassen? Gemäss dem Konzept des Kantons Graubünden ist mit bis zu 4000 zusätzlichen Besucherinnen und Besuchern zum normalen Hochsaisonverkehr zu rechnen. Um den erwarteten Ansturm zu bewältigen, hat der Kanton Graubünden für 5,5 Millionen Franken ein Verkehrskonzept auf die Beine gestellt: vier «Park & Ride»-Areale, inklusive des notwendigen Personals, zusätzliche Kurse der Rhätischen Bahn durch den Vereinatunnel und eine dichte Postautoverbindung zwischen Zernez/Müstair und Livigno, die 30 zusätzliche Chauffeure benötigt. Was bringen diese Olympischen Spiele Graubünden, ausser Verkehr und Kosten für dessen Bewältigung und der Ungewissheit, ob sich Italien dann auch wirklich adäquat an diesen Kosten beteiligt? Waren Olympische Spiele bisher nicht in der Regel eine kurze bombastische Show, gefolgt von einem langen Rattenschwanz an enormen Kosten für die Steuerzahler und einer Menge Einrichtungen, die zu Ruinen geworden sind? Italien wollte dies verhindern, indem es dezentrale Spiele an mehreren Orten veranstaltete - etwas, das die Schweiz 2038 auch tun möchte. Deshalb sind die Olympischen Spiele 2026 in Livigno, Mailand, Cortina und anderen Orten auch ein Test für die Schweiz. Doch funktioniert das wirklich? Auch das beschäftigt Claudio Spescha auf seiner Reise nach Livigno.

Tagesschau 18:00

Tagesschau

Nachrichten

Vorabendausgabe

Meteo 18:05

Meteo: Vorabendausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Unsere kleine Botschaft 18:15

Unsere kleine Botschaft: Es gibt kein I in Team

Sitcom

Konsul Walti, der im Dschungel mit Rebellen verhandeln sollte, ist spurlos verschwunden. Jetzt geht ihn Botschafterin Bea suchen und übergibt die Verantwortung für den diplomatischen Alltag Vize Adi und Kultur-Attachée Marisol. Das ist keine gute Idee. Denn zwischen Adi und Marisol herrscht ein Machtkampf, der während Beas Abwesenheit eskaliert. Marisol und Adi liefern sich ein Duell um Einfluss, Sprache und Bildschirmzeit. Adi versucht sich am Schalter, wo ihn Frau Zybach, eine renitente Rentnerin mit Namensfindungskrise, an den Rand des Wahnsinns treibt. Frau Zybach ist nicht einfach eine Kundin. Sie ist eine Naturgewalt. Mit wechselnden Namenswünschen, spitzen Kommentaren und einem unerschütterlichen Anspruch auf Aufmerksamkeit bringt sie Adi an den Rand des Nervenzusammenbruchs. Auch Marisol steht vor einer grossen Herausforderung: Sie soll dem lokalen TV-Sender ein Interview zum bevorstehenden Handelsabkommen geben. Die Belegschaft befürchtet das Schlimmste. Zum einen fällt es Marisol schwer, sich kurz zu fassen. Zudem nimmt sie in Drucksituationen kein Blatt vor den Mund und dann droht ein diplomatischer Shitstorm. In ihrer Not bittet sie Praktikantin Selina, sie zu coachen. Selina gibt ihr einen Tipp, der so originell wie bizarr ist.

Magische Momente der Natur 18:45

Magische Momente der Natur

Natur und Umwelt

Viele magische Momente der Natur entziehen sich dem menschlichen Auge. Erst modernste Kameratechnik mit Superzeitlupe und Zeitraffer macht einzigartiges Tierverhalten sichtbar. In faszinierenden Bildern erschliesst sich so eine verborgene Welt voller Dramen und Schönheit.

mitenand 19:10

mitenand: Ein Zuhause auf Zeit für Tiere in Not

Dokumentation

Im Tierheim Paradiesli in Ennetmoos NW finden Tiere eine Chance auf ein neues Leben. Begleitet werden die Hunde, Katzen und Hasen von Tierpflegerin Fabienne Tresch. In dieser Sendung begleitet sie Kater Edgar auf seinem Weg in ein neues Zuhause. Ein Bericht von Viveca Kammermann.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter spricht zur «Bargeld-Initiative und Gegenentwurf Bargeld-Initiative» 19:25

Bundesrätin Karin Keller-Sutter spricht zur «Bargeld-Initiative und Gegenentwurf Bargeld-Initiative»

Zeitgeschehen

Tagesschau 19:30

Tagesschau

Nachrichten

Hauptausgabe

Meteo 19:55

Meteo

Wetterbericht

Abendausgabe

Friedas Fall 20:05

Friedas Fall

Drama

Im Jahr 1904 steht der Fall von Frieda Keller im Brennpunkt einer gesellschaftlichen Auseinandersetzung über Recht und Gerechtigkeit. Als Opfer einer Vergewaltigung erdrosselt die 25jährige Näherin Frieda Keller ihren Sohn Ernstli, das Kind ihres Peinigers. Kurz darauf wird die Leiche gefunden und die verzweifelte Mutter, Opfer und Täterin zugleich, gesteht das Verbrechen. Staatsanwalt Walter Gmür, der die Anklage gegen Frieda Keller führt und Anwalt Arnold Janggen, der die Verteidigung übernimmt, sehen sich nicht nur mit beruflichen, sondern auch persönlichen Herausforderungen konfrontiert, die ihre Auffassung von Moral und Gleichheit hinterfragen. Erna Gmür, die ansonsten verlässliche Ehefrau und Stütze des Staatsanwalts, sucht Frieda oft in der Gefängniszelle auf. Sie entwickelt eine mütterliche Beziehung zu der Kindsmörderin, die zwischen Verständnis und Verachtung schwankt und den Haussegen beim Ehepaar Gmür ins Wanken bringt. Gesine Janggen, die emanzipierte Frau des Verteidigers, setzt sich entschlossen für Friedas Rechte ein und drängt ihren ehrgeizigen Ehemann, hinter die Fassade zu blicken und vor Gericht für seine Mandantin, im Namen aller Frauen, zu kämpfen. Heftige Proteste aus der Bevölkerung begleiten den öffentlichen Prozess. Über die Landesgrenzen hinaus berichtet die Presse über den umstrittenen Fall, was die beiden Anwälte unter enormen Druck setzt und das patriarchale Rechtssystem in Frage stellt. Frieda Keller wird wider Erwarten zum Tode verurteilt. Aufgerüttelt durch die Haltung seiner Frau, treibt ausgerechnet Staatsanwalt Gmür, der als Hüter des Gesetzes die Todesstrafe forderte, die Bemühungen um ein Gnadengesuch für Frieda voran. In Folge wird Frieda Keller mit lebenslanger Zuchthausstrafe in Einzelhaft und Schweigegelübde «begnadigt». Diese Begnadigung war genauso eine Schande wie die Tatsache, dass das damalige Gesetz Verheiratete, die sich an Frauen vergriffen, schützte und der Vergewaltiger nicht zur Rechenschaft gezogen wurde. «Friedas Fall» basiert auf einer wahren Geschichte und ist die filmische Umsetzung des Romans «Die Verlorene» von Michèle Minelli. Frieda Kellers Fall beeinflusste das Strafrechtssystem in der Schweiz massgeblich. Die Todesstrafe wurde abgeschafft und eine Frauenrechts-Debatte wurde in Gang gesetzt.

Late Night Switzerland 22:00

Late Night Switzerland: mit Michael Elsener

Unterhaltung

Olympia, Fasnacht und ganz viel KI-Schrott stehen diese Woche im Fokus. Büssi macht einen Ausflug in die Eventhauptstadt St. Gallen und versucht, dort Liebe zu verbreiten. Der frühere Late-Night-Host und Polit-Comedian Michael Elsener kommt für ein Comedy-Stand-up vorbei und setzt sich anschliessend aufs Talk-Sofa. Der berüchtigte Rocker Pete Doherty beehrt die Show mit einem seiner raren Auftritte - wenn er Lust hat.

Tagesschau 22:45

Tagesschau

Nachrichten

Spätausgabe

Meteo 22:55

Meteo

Wetterbericht

Spätausgabe

Osteria all'undici - Neustart nach dem Burnout 23:00

Osteria all'undici - Neustart nach dem Burnout

Dokumentation

Nach einem Klinikaufenthalt steht der Tessiner Regisseur Filippo vor einem Wendepunkt: Er ringt mit Ängsten, Hoffnungen und dem Wunsch, zum Film zurückzukehren. In der sozialen Einrichtung Osteria all'undici wagt er den beruflichen Wiedereinstieg und knüpft neue Freundschaften. In Gesprächen mit Kollegen entsteht ein vielschichtiges Porträt über psychische Fragilität, Selbstakzeptanz und den Kampf gegen gesellschaftliche Etiketten. Osteria all'Undici erzählt von Menschen, die zwischen geschütztem Arbeitsumfeld und freiem Markt ihren Platz suchen - ohne Pathos, mit analytischem Blick und tiefer Empathie.

Bergleben 00:10

Bergleben

Dokumentation

Der 93jährige August Julen aus Zermatt stammt aus einer armen Bergbauernfamilie mit zwölf Kindern. Mit den gesamten Ersparnissen seiner Eltern baute er den ersten Skilift der Gegend und war später als Hotelier massgeblich am Aufbau des Tourismus in Zermatt beteiligt. Der Walliser war Bergführer von Walt Disney, Paul Getty, Ted Kennedy und vielen anderen Berühmtheiten. Er drehte schon früh ambitionierte Filme über das Leben in den Bergen. Für seine Leidenschaft schob er sogar die Hochzeit mit seiner heutigen Frau zehn Jahre lang hinaus. Trotz aller Verführungen des Lebens wäre es ihm nie in den Sinn gekommen, seine Heimat und die Berge zu verlassen. Die Pariserin Anne Laure Gausseron, 38, hat ihr Leben als erfolgreiche Produzentin des französischen Fernsehens hinter sich gelassen. Seit einem Jahr ist sie Novizin bei den Augustiner Chorherren im Hospiz auf dem Grossen Sankt Bernhard. In der kleinen Gemeinschaft und inmitten der atemberaubenden Bergwelt fühlt sie sich aufgehoben - und vermisst nichts von dem, was vorher ihr Leben ausgemacht hat. Die Berge geben ihr die innere Ruhe, um die kleinen Dinge in sich selbst zu hören. Der 50jährige Urs Kessler ist der Chef der Jungfraujoch-Bahnen. Als einer der erfolgreichsten Tourismusmanager der Schweiz bringen er und seine 700 Mitarbeitenden jährlich 700 000 Besucherinnen und Besucher auf das Joch. Unermüdlich bearbeitet Kessler die internationalen Märkte, lockt immer mehr Reisende aus Asien auf «seinen» Berg und ruht sich keine Minute auf seinem Erfolg aus. Gerade baut er für 16 Millionen Franken eine neue Attraktion auf dem Joch. Die Vermarktung der Berge ist sein Leben und treibt ihn zu Höchstleistungen an. Sepp Niederberger, 54, und Margrit Niederberger, 51, sind ein Bergbauernpaar im Kanton Nidwalden. Sie leben auf zwei verschiedenen Höfen und ziehen mit Vieh, Kindern und dem halben Hausrat sechs Mal im Jahr um. Der Wiesenberg und die Jahreszeiten bestimmen ihren Lebensrhythmus. Und obwohl Sepp Niederberger als Mitglied des mittlerweile berühmten Jodelklub Wiesenberg an der grossen weiten Welt geschnuppert hat, würde er die Ruhe auf dem Wiesenberg niemals gegen ein Leben in der Stadt eintauschen. Bernhard Weber vermittelt in seinem «Bergleben» auf humorvolle und lebensnahe Art Einblick in unterschiedlichsten Lebensentwürfen, wie und warum man in und mit den Bergen leben kann. Für das Publikum ist dies eine Gelegenheit, das eigene Verhältnis zu den Schweizer Bergen zu reflektieren.

Friedas Fall 01:05

Friedas Fall

Drama

Im Jahr 1904 steht der Fall von Frieda Keller im Brennpunkt einer gesellschaftlichen Auseinandersetzung über Recht und Gerechtigkeit. Als Opfer einer Vergewaltigung erdrosselt die 25jährige Näherin Frieda Keller ihren Sohn Ernstli, das Kind ihres Peinigers. Kurz darauf wird die Leiche gefunden und die verzweifelte Mutter, Opfer und Täterin zugleich, gesteht das Verbrechen. Staatsanwalt Walter Gmür, der die Anklage gegen Frieda Keller führt und Anwalt Arnold Janggen, der die Verteidigung übernimmt, sehen sich nicht nur mit beruflichen, sondern auch persönlichen Herausforderungen konfrontiert, die ihre Auffassung von Moral und Gleichheit hinterfragen. Erna Gmür, die ansonsten verlässliche Ehefrau und Stütze des Staatsanwalts, sucht Frieda oft in der Gefängniszelle auf. Sie entwickelt eine mütterliche Beziehung zu der Kindsmörderin, die zwischen Verständnis und Verachtung schwankt und den Haussegen beim Ehepaar Gmür ins Wanken bringt. Gesine Janggen, die emanzipierte Frau des Verteidigers, setzt sich entschlossen für Friedas Rechte ein und drängt ihren ehrgeizigen Ehemann, hinter die Fassade zu blicken und vor Gericht für seine Mandantin, im Namen aller Frauen, zu kämpfen. Heftige Proteste aus der Bevölkerung begleiten den öffentlichen Prozess. Über die Landesgrenzen hinaus berichtet die Presse über den umstrittenen Fall, was die beiden Anwälte unter enormen Druck setzt und das patriarchale Rechtssystem in Frage stellt. Frieda Keller wird wider Erwarten zum Tode verurteilt. Aufgerüttelt durch die Haltung seiner Frau, treibt ausgerechnet Staatsanwalt Gmür, der als Hüter des Gesetzes die Todesstrafe forderte, die Bemühungen um ein Gnadengesuch für Frieda voran. In Folge wird Frieda Keller mit lebenslanger Zuchthausstrafe in Einzelhaft und Schweigegelübde «begnadigt». Diese Begnadigung war genauso eine Schande wie die Tatsache, dass das damalige Gesetz Verheiratete, die sich an Frauen vergriffen, schützte und der Vergewaltiger nicht zur Rechenschaft gezogen wurde. «Friedas Fall» basiert auf einer wahren Geschichte und ist die filmische Umsetzung des Romans «Die Verlorene» von Michèle Minelli. Frieda Kellers Fall beeinflusste das Strafrechtssystem in der Schweiz massgeblich. Die Todesstrafe wurde abgeschafft und eine Frauenrechts-Debatte wurde in Gang gesetzt.

Sternstunde Philosophie 02:50

Sternstunde Philosophie: Du kannst nichts gegen die Klimakrise tun!

Gespräch

Frauke Rostalski bestreitet weder Klimakrise noch die Dramatik des steigenden CO2-Ausstosses. Sie kritisiert aber die Verschiebung der Verantwortung auf Konsumentinnen und Konsumenten. Einzelne Entscheidungen - weniger fliegen, weniger Fleisch essen - seien klimatisch praktisch wirkungslos, solange sie nicht in ein global verbindliches Reglementarium eingebettet sind. Gemäss Rostalski braucht es internationale Regeln mit Anreizen und Sanktionen, etwa in Form eines Klimaclubs mit CO2-Mindestpreis - eine Idee, die sie vom US-amerikanischen Wirtschaftsnobelpreisträger William Nordhaus übernimmt. Verantwortung sieht Rostalski deshalb vor allem bei Regierungen, die endlich ein funktionierendes internationales System schaffen müssten, in das sich individuelle Handlungen sinnvoll einfügen können. Dann, und erst dann, sieht Rostalski die Einzelnen in der Pflicht. Olivia Röllin hakt nach und klärt, wie realistisch ein solcher Club ist, angesichts der weltpolitischen Lage, warum das Pariser Abkommen als dysfunktional gilt, wieso ein «Club der Willigen» mehr bewirken könnte als nationale Vorreiterrollen und was man vor diesem Hintergrund eigentlich den nachfolgenden Generationen sagen kann. Die Sendung wurde am Zürcher Philosophie-Festival aufgezeichnet.

Ding Dong - Alpentour 03:45

Ding Dong - Alpentour: Architektur der Elemente und verschneites Tipi-Dorf

Unterhaltung

Die Reise beginnt für Viola Tami und Jan Fitze auf Schneeschuhen. Ihr Ziel: das Tipi-Dorf auf der Klewenalp (NW), auf 1700 m ü. M. Dort besuchen sie Josef Käslin, bekannt als «Siubi», in seinem Zuhause. Der Älpler und Beizer verbringt das ganze Jahr in der Alphütte. Kälte und Schnee sind für «Siubi» kein Problem - Viola Tami und Jan Fitze stossen jedoch an ihre Grenzen. Weiter geht die Reise nach Sent (GR). Dort hat der Architekt Duri Vital für sich fünf zusammenhängende Häuschen nach den fünf chinesischen Elementen Holz, Feuer, Stein, Metall und Wasser konzipiert. Aufhören zu Arbeiten kommt für den 69-Jährigen nicht in Frage - er blüht auf bei der Umsetzung seiner Projekte. Seine grosse Leidenschaft ist die Renovierung von alten Engadiner Häusern. Zum Abschluss der Sendung besuchen Viola Tami und Jan Fitze ein von Duri Vital renoviertes Engadiner Haus. Es ist 300 Jahre alt und 1000m2 gross. Nicht nur das Haus ist aussergewöhnlich, sondern auch der Besitzer Gian Enzo Sperone. Der Italiener war über 40 Jahre lang einer der wichtigsten Galeristen der Welt. Nun hat er seien eigene Künstlergalerie in seinem Zuhause. Viola Tami und Jan Fitze trauen ihren Augen nicht.

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten 04:30

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten: Verschollene Gäste und Stress im Team

Doku-Soap

Hochsaison in den Bündner Bergen. Die Skihütte Feldis ist bis auf den letzten Platz besetzt und das Team noch nicht eingespielt. Bestellungen gehen vergessen oder werden doppelt serviert, Hüttenwartin Lea Leuenberger hadert mit ihrer Rolle: Sie ist unter Druck und muss doch Ruhe bewahren und Verständnis zeigen. Ruhe bewahren müssen auch Res und Rita Streiff. Sie haben auf der Etzlihütte das Nachtessen serviert, doch fehlen immer noch Gäste. Neben Sorge schwingt auch leichter Ärger mit: Es sind lange Arbeitstage als Hüttenwart und es geht an die Substanz, wenn sich wegen der Unpünktlichkeit der Gäste die Nachtruhe hinauszögert. Aus der Ruhe bringen Hans Winterberger Sonderwünsche seiner Gäste. Wenn die Finsteraarhornhütte gut besucht ist, ist jedes vegetarische oder glutenfreie Menü ein Zusatzaufwand. Der Hüttenwart der alten Schule nimmt kein Blatt vor den Mund.