15:00
Insgesamt sieben Kandidatinnen und Kandidaten - vier davon aus dem Sendegebiet von SRF - treten gegeneinander an. Die Gastgeber sind stark mit ihrer Region verbunden und pflegen eine traditionelle Küche. Sie gewähren dem Publikum Einblicke in ihre Küche und ihren Alltag. Für das fünfte Landchuchi-Essen reisen die Kandidaten in die rätoromanische Schweiz, ins Val Lumnezia. Dort werden sie von Edith Albin im Bergdörfchen Tersnaus bekocht. Zusammen mit ihrem Mann Robert führt sie einen Biobauernbetrieb und gibt naturpädagogische Workshops. Aufgewachsen ist Edith in der deutschen Stadt Aachen. Während eines Alpsommers im Val Lumnezia lernte sie Robert kennen und lieben. Mit ihren vier Kindern spricht sie noch heute Hochdeutsch, mit den Einheimischen und Robert aber Romanisch. Die «Landchuchi»-Gäste bewirtet Edith Albin im alten Dorfschulhaus von Tersnaus. In den Schulzimmern führt sie heute ein Bed and Breakfast. Das Essen findet deshalb gleich zwischen Betten und Sofas statt. Was sie zum Kochen braucht, holt Edith mit Vorliebe direkt aus Wald und Wiese. So überrascht sie ihre Gäste mit einem aromatischen Wildkräutersalat zur Vorspeise und Brennnessel-Leimkraut-Gemüse zum Hauptgang. Ungewohnt ist für die Gäste auch Amplius - eine regionale Spezialität aus Spätzliteig und Weinbeeren. Daneben mutet der gefüllte Gitzi-Gigot richtig konventionell an. Die Gäste bewerten Ediths experimentelles Menü und die Art ihres Empfangs mit Noten von 1 bis 10 und küren damit am Ende selber die Siegerin oder den Sieger des nationalen Kochwettbewerbs. Die weiteren Folgen von «Eusi Landchuchi - Cuisine de chez nous - Cucina nostrana» 2015 im Überblick: 14. August: Frédéric Blum aus Rougemont VD 21. August: Marcus Messmer aus Bissegg TG Vom 10. Juli bis 21. August 2015, jeweils freitags um 20.05 Uhr auf SRF 1. Auf RTS jeweils freitags um 20.10 Uhr, auf RSI jeweils sonntags um 18.05 Uhr.
15:50
Insel-Ärztin Nora (Tanja Wedhorn) bekommt eine Diagnose, die sie ziemlich erschüttert. Doch wie stets wenn es um ihre eigene Gesundheit geht, hört sie auf keinen medizinischen Rat. Sie stürzt sich weiterhin in die Arbeit, ist aber weniger konzentriert bei der Sache, ungewohnte Aussetzer lassen sich kaum überspielen. Als eine Patientin nach einer Untersuchung zusammenbricht, sucht Nora die Ursache deshalb bei sich: Hat sie etwas übersehen? Während Saskia Menke (Dana Golombek) auf der Intensivstation dramatisch abbaut, findet auch Doktor Heckmann (Patrick Heyn) keine Erklärung für die ungewöhnlichen Herzinfarktsymptome. Zum Glück hat Nora ihre Fähigkeit bewahrt, über den Tellerrand hinauszublicken. Ihre Vermutung, die Patientin leide an einem «Broken Heart Syndrom», führt zu den wahren Ursachen. Allerdings ist das durch seelischen Stress ausgelöste Problem mit Schulmedizin nicht zu lösen. Um Saskia den rettenden Mut zu geben, müssen ihr Mann Gerrit (Holger Daemgen) und ihr Sohn Laurin (Justus Czaja) am Krankenbett einen Familienkonflikt lösen.
17:25
Flapper kümmert sich um all seine kranken Freunde, ist aber überlastet und kann seine Versprechen nicht halten.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
In Herbligen BE, in der Nähe von Thun, lebt Mathilda. Seit einem schweren Unfall vor Jahren nimmt sie sich täglich Zeit für Kraftübungen, damit sie sich möglichst fit fühlt. Die 62-Jährige greift für ihr «Vietnam»-Menu zu zwei verschiedenen Fleischsorten, dazu gibt es Reisnudeln und Gemüse.
18:25
Sharlene Sutter träumt von einem grossen Iris-Schaugarten. Leider fehlt ihr der Platz dazu. Bis sie Thomas Stark kennenlernt. Begeistert von der Idee, stellt er auf seinem Hof Land zur Verfügung. «Das Iris-Feld» beherbergt heute 680 verschiedene Iris-Sorten. Erstausstrahlung 2022.
19:00
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
«Sie können gut reden», sagt Frau Kunz, der der Umzug in eine Alterswohnung zusetzt. Und Herr Renggli trifft den Nagel auf den Kopf: «Zügeln ist ein Scheiss!» Andrea Capella, stets im Gilet und mit einer gewissen Grandezza, ist alles andere als ein sturer Beamter. Mit Empathie, Fingerspitzengefühl und Humor begleitet er seine Klientinnen und Klienten an einem Wendepunkt ihres Lebens. Zum Glück liegt hinter so viel Krempel oft ein Neuanfang - besonders wenn Capella den Umzug so umsichtig orchestriert. Ursula Brunners Film wirft einen liebevollen Blick auf die schwierige Phase in unserem Leben, wo es Zeit wird, Ballast loszuwerden, Abschied zu nehmen und den Schritt ins Unbekannte zu wagen.
21:05
Das E-Bike-Experiment mit der Routiniere Kathrin Hönegger fährt im Alltag täglich zehn Minuten mit ihrem E-Bike. Sie fragt sich: Reicht das, um gesund und fit zu werden? Das grosse Experiment mit der ETH soll das klären. Kathrin Hönegger fährt unter wissenschaftlicher Beobachtung E-Bike und Fahrrad ohne Motor auf identischen Strecken. Die ETH-Messungen zeigen: Auch das E-Bike fordert Kathrin stark. Sogar in der höchsten Unterstützungsstufe. Das E-Bike-Experiment mit dem Neuling «Einstein»-Produzent Simon Joller fand bislang, E-Bike fahre er erst, wenn er nicht mehr ohne Motor fahren könne. Doch für die Sendung steigt er einen Monat lang auf das E-Bike. Zum Schluss kann er von Knieschmerzen und Gipfelglück erzählen. Bleibt er nun E-Biker? In der E-Bike-Fahrschule Das E-Bike ist schwer und schnell. Wie man es trotzdem sicher fahren kann, zeigt Kathrin Stirnemann. Sie ist Weltmeisterin auf dem Mountainbike und WM-Zweite mit dem E-Bike. Die wichtigsten Tipps für sicheres Bremsen, Kurvenfahren und steile Auf- und Abfahrten. Das E-Bike in der Forschung Wer fährt E-Bike? Wie anstrengend ist es? Welchen Gesundheitsnutzen haben E-Bikerinnen und E-Biker? Was bringt das der Gesellschaft? Und was kostet es durch die Unfälle der Gesellschaft? Auf all diese Fragen hat die Forschung Antworten. Wer hätte gedacht, dass E-Bike-Fahren der Gesellschaft Millionen spart? Oder dass E-Bikende zwar etwas gemächlicher, aber dafür länger unterwegs sind als Velofahrende ohne Motor? Stefan Büsser und das E-Bike Der Moderator und Comedian Stefan Büsser ist begeisterter E-Rennvelo-Fahrer. Wegen einer Lungenkrankheit ist normales Radfahren für ihn extrem anstrengend. Das E-Bike hat ihm neue Lebensqualität gebracht. Und er ist nicht allein mit dieser Erfahrung, wie Studien zeigen.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Nach dreissig Jahren verjährt Mord in der Schweiz. Das wollen viele ändern. Mit knapper Mehrheit haben National- und Ständerat beschlossen, dass Mord künftig nicht mehr verjährt. Noch ist das Gesetz aber nicht definitiv verabschiedet. «NZZ Format» stellt zwei berühmte Schweizer Fälle vor und zwei aus Deutschland, wo Mord nicht verjährt. Im April 2025 verurteilte das Landgericht Dortmund zwei Täter in einem Mordfall zu lebenslanger Haft, 34 Jahre nach der Tat. Wie wird die Schweiz entscheiden? Und was bedeutet das für den Kristallhöhlenmord, die Angehörigen und die Schweiz? Ein Film von Sebastian Günther
23:20
23:35
Warum werden manche Momente zu Wendepunkten, während andere spurlos vergehen? Wie verwandelt sich ein peinlicher Augenblick in eine Geschichte, die wir immer wieder erzählen - oder in eine innere Narbe, an der wir festhalten? Und was geschieht mit unseren Erinnerungen, wenn wir Erlebnisse ständig wiederholen, durchdenken oder im Kopf alternative Lebensverläufe entwerfen? Fritz Breithaupt, Professor für Germanistik und Kognitionswissenschaft an der University of Pennsylvania, hat mit seinem Buch «Einmal, zweimal, keinmal. Wie wir Erfahrungen machen» eine Theorie des Erfahrungslebens vorgelegt. In der «Sternstunde Philosophie» spricht er mit Olivia Röllin über die Faszination des Neuen, die Macht der Wiederholung - und darüber, wie es gelingen kann, auch in Zeiten permanenter Reizüberflutung mit Social Media oder künstlicher Intelligenz zu tiefen, sinnstiftenden Erfahrungen zu kommen, statt sich von Ereignis zu Ereignis treiben zu lassen.