Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
Eine Kuh ist entlaufen. Katja Baumann (Simone Thomalla) versucht sie wieder einzufangen. Zur Hilfe holt sie dabei ihren besten Freund Mark (Marco Girnth), der als Tierarzt arbeitet. Doch dann erreicht Katja einen beunruhigenden Anruf von einer verzweifelten Fremden. Für Katja steht fest: Die Frau braucht ihre Hilfe und sie macht sich auf die Suche. Sie findet heraus, dass der Anruf von Judith Kleinke (Adina Vetter) gekommen ist. Die lebt gemeinsam mit ihrem Mann Tom (Jan Sosniok) und zwei Töchter auf einem Hof. Doch sie fürchtet sich vor ihm und behauptet, dass er sie ermorden möchte. Tom erklärt Katja, dass seine Frau offensichtlich an gesundheitlichen Problemen leide. Katja sorgt dafür, dass sich Judith im Spital untersuchen lässt. Gleichzeitig unterstützt sie die Familie, wo sie nur kann. Im Privatleben trauert Katja immer noch darüber, dass ihre Tochter in die USA ausgewandert ist. Dann merkt sie, dass Mark mit seiner neuen, hübschen Assistentin Filipa (Cristina do Rego) sehr gut auskommt. Die Eifersucht kocht plötzlich in ihr hoch. Katja sucht die Konfrontation mit Mark.
In der Osterwoche wird bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» vier Mal «Öppis im Näschtli» gekocht. Als erste Kandidatin wagt sich Zuzana, 48, aus Chur GR an das Motto. Die Tschechin führt einen Cupcake-Laden. Ihren Gästen serviert sie heute aber nichts Süsses, sondern ein Nest aus Pasta.
Tag zwei bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Auch heute soll «Öppis ins Näschtli». Markus aus Chur GR ist pensionierter Polizist und verbringt am liebsten Zeit im Prättigau. Für sein Menü wählt der 67-Jährige typische Bündner Spezialitäten aus: Prättigauer Fleischknödel und Maluns.
Mittagsausgabe
Mittagsausgabe
Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
Der alleinerziehende Vater Hannes Rittisch liegt seit einer Woche mit einer Lungenentzündung im Johannes-Thal-Klinikum und nichts scheint zu helfen. Nach einigen Tests im Labor finden Viktoria Stadler und Dr. Ben Ahlbeck schliesslich heraus, dass ein multiresistenter Keim die Entzündung auslöst.
Fünfte Gastgeberin der «SRF bi de Lüt - Landfrauenküche» ist Erika Hubeli. Sie vertritt den Kanton Aargau. Zusammen mit ihrem Mann Martin, den drei Kindern und den Schwiegereltern lebt sie auf dem Lindenhof in Habsburg. Milchwirtschaft und Ackerbau sind die wirtschaftlichen Standbeine des mittelgrossen Familienbetriebes. Erika und Martin Hubeli gehen zusammen drei Nebenerwerben nach, um die Familie gut über die Runden zu bringen. Erika ist gelernte Trachtenschneiderin und verdient damit einen Zustupf für die Familie, Martin ist ein begehrter Klauenschneider in der Region. Gemeinsam betreibt das Ehepaar einen mobilen Pizzaservice. Den fahrbaren Ofen hat der Bauer selbst gebaut. Unter der Woche begleitet «SRF bi de Lüt» Erika Hubeli bei ihren Vorbereitungen für das Landfrauen-Festessen. Die vielbeschäftigte Bäuerin erhält Verstärkung von der ganzen Familie. Ehemann Martin präpariert den Aargauer Zwetschgenbraten, den Erika Hubeli einige Tage im Voraus marinieren will. Dazu wird sie den Landfrauen ein Kartoffelsoufflée und Gemüsegarnituren servieren. Zur Vorspeise gibt es eine Pizza «à la Hubeli» mit frischem Spinat. Auch die beiden Töchter tragen zum Festessen bei. Sie ernten allabendlich nach Schule und Lehre die reifen roten Himbeeren für das Beerensobert. Schwiegermutter Heidi macht seit Wochen mit flinken Händen wunderschöne blaue Frivolité-Spitzen für die Untersetzer der Dessertteller. Tracht zu tragen ist ihr ganzer Stolz, und in diesem Gewand nimmt Erika Hubeli ihre Landfrauen-Kolleginnen mit auf einen Spaziergang von Schloss Habsburg, dem Stammsitz der einst weltmächtigen Habsburger, nach Schloss Wildegg. Dort besucht sie mit den Bäuerinnen den Nutz- und Lustgarten, wo alte Sorten von Gemüse und Blumen kultiviert werden, und beweist damit, dass der Kanton Aargau wahrlich weit mehr zu bieten hat als die A1 und die bekannten Aargauer Rüebli. Eines sei hier bereits verraten: nicht etwa, wer beim Kochwettbewerb obenaus schwingen wird, sondern dass die typische Aargauer Rüeblitorte beim friedlichen Esswettbewerb im «Rüebliland» (wie der Kanton Aargau auch neckisch genannt wird) natürlich nicht fehlen darf. Erika Hubeli kocht eben nicht nur gerne, sondern backt auch leidenschaftlich viel.
Beim Check-in traut die alleinerziehende Mutter Regula Stämpfli ihren Augen nicht: Vor Jahren hatte sie mit Carlos eine Affäre. Und Sophie befürchtet bald, dass Regulas Sohn Andrea die Frucht dieser Affäre ist. Kiki fordert Juanito dazu auf, die letzte Flasche ihres erfolglosen Parfüms «Kiki Number One» wegzuschütten. Juanito tut wie geheissen - und entdeckt per Zufall, dass der verschmähte Duftstoff ungeahnte Fähigkeiten hat. Als Nelly von einer Sitzung beim Architekten zurück ins Hotel kommt, sieht sie rundum erhitzte Gemüter. Doch weil sie Hugo von der Hausplanung ausschloss, will er ihr partout nicht erzählen, was passiert ist.
Ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes kehrt die Kunstkritikerin Helena Beaufort (Susanne Gärtner) von Hongkong nach Südengland zurück, um in ihrer Heimat einen Neuanfang zu wagen. In einer Galerie in Plymouth trifft sie zufällig auf Malcolm Caplain (Jochen Horst), den Shootingstar der Kunstszene. Ohne zu wissen, wen sie vor sich hat, fühlt sie sich vom sympathischen Künstler magisch angezogen. Er erwidert ihre starken Gefühle - sehr zum Ärger seiner Managerin und ehemaligen Geliebten Daphne (Sabine Bach). Diese ist rasend vor Wut und setzt alles daran, Malcolm und Helena auseinanderzubringen. Als Malcolm bei einem Brand in seinem Atelier schwer verletzt wird, scheint Daphnes perfider Plan aufzugehen. Im Glauben, dass Malcolm nichts mehr von ihr wissen will, zieht sich Helena zurück.
Berni Bär isst zu viele Süssigkeiten und hat schlimmes Bauchweh. Die anderen helfen ihm.
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
Vorabendausgabe
Vorabendausgabe
In Landquart GR lädt Denise zum dritten «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Essen mit dem Motto «Öppis im Näschtli» ein. Die 51-Jährige liebt es, mit ihrem Partner und ihrem Bus auf Reisen zu gehen. Heute steht sie aber in ihrer Küche und bereitet der Runde ein Nest aus Kartoffeln mit Poulet und Rüebli zu.
Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
Hauptausgabe
Abendausgabe
Er hätte einfach so weitermachen können: Lukas Bucheli machte international Karriere als Marketing-Manager und verdiente gut. Aber vollends glücklich machte ihn das nicht. Er wollte etwas Eigenes aufbauen und beweisen, dass er auch als Unternehmer besteht. Nach vielen Berufsjahren in der Lebensmittelbranche glaubte er, eine Marktlücke gefunden zu haben: Mozzarella und Burrata. Sein Plan: eine Lehre als Milchtechnologe machen, eine Firma gründen, tüfteln, Kredit aufnehmen, Mitarbeitende einstellen - und raus auf den Markt. Ein Plan, der auch seiner fünfköpfigen Familie einiges abverlangt.
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
Spätausgabe
Kurz vor der Generalprobe gehen die Emotionen hoch. Die Zeit wird knapp. Das spüren alle. Susanne Kunz verlangt Textsicherheit - was die eine oder den anderen überfordert. Der Chor, der Menschen mit und ohne kognitive Beeinträchtigung zusammenbringt, befindet sich im Ausnahmezustand. Einige der Involvierten überlegen sich abzuspringen. Die Jury wiederum muss sich fragen, ob auch wirklich alle Auserwählten ihren Solopart behalten dürfen. In der dritten von vier Folgen dieser «Kulturplatz»-Serie stellt sich eine zentrale Frage: Schafft es die Gruppe im Verbund, die schwierige Situation zu meistern?
Göran (Gustaf Hammarsten) und Klasse (Shanti Roney) sind die einzigen verbliebenen Mitglieder der einst so lebhaften Kommune «Together», die in den 1970er-Jahren in Stockholm gegründet wurde. Das grosse Haus, das früher voller Leben, Diskussionen und politischem Aktivismus war, wirkt nun, mehr als zwanzig Jahre später, leer und verlassen. Göran, der sich sein Leben lang dem Ideal der Gemeinschaft verschrieben hat, scheint sich in seine Routinen geflüchtet zu haben, während Klasse sich zunehmend entfremdet fühlt. Um die alten Zeiten aufleben zu lassen, organisieren die beiden anlässlich von Görans Geburtstag ein Wiedersehen mit den ehemaligen Kommunenmitgliedern. Nach und nach trudeln die alten Freunde ein - einige mit Freude, andere mit Skepsis. Darunter sind Elisabeth (Lisa Lindgren), Lasse (Ola Rapace), Lena (Anja Lundqvist) und weitere bekannte Gesichter. Viele von ihnen haben sich von den Idealen der Kommune entfernt und schon bald prallen die unterschiedlichen Lebensrealitäten aufeinander. Es wird aber trotzdem fröhlich gefeiert und getrunken, bis die Stimmung am Abend wegen Meinungsverschiedenheiten ins Wanken gerät. Die turbulente Komödie «Tillsammans - Together» aus dem Jahr 2000 war weltweit ein Publikumsrenner. Mehr als zwanzig Jahre später hat der schwedische Regisseur Lukas Moodysson mit denselben Darstellerinnen und Darstellern wieder einen Film gedreht und darin geschaut, was aus der Hippie-Kommune zwanzig Jahre später, also im Jahr 1999, geworden ist. «Together 99» ist eine nachdenkliche, aber auch humorvolle Auseinandersetzung mit dem Älterwerden, verpassten Chancen und der Frage, ob man sich jemals wirklich von der eigenen Vergangenheit lösen kann.
Ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes kehrt die Kunstkritikerin Helena Beaufort (Susanne Gärtner) von Hongkong nach Südengland zurück, um in ihrer Heimat einen Neuanfang zu wagen. In einer Galerie in Plymouth trifft sie zufällig auf Malcolm Caplain (Jochen Horst), den Shootingstar der Kunstszene. Ohne zu wissen, wen sie vor sich hat, fühlt sie sich vom sympathischen Künstler magisch angezogen. Er erwidert ihre starken Gefühle - sehr zum Ärger seiner Managerin und ehemaligen Geliebten Daphne (Sabine Bach). Diese ist rasend vor Wut und setzt alles daran, Malcolm und Helena auseinanderzubringen. Als Malcolm bei einem Brand in seinem Atelier schwer verletzt wird, scheint Daphnes perfider Plan aufzugehen. Im Glauben, dass Malcolm nichts mehr von ihr wissen will, zieht sich Helena zurück.
Er hätte einfach so weitermachen können: Lukas Bucheli machte international Karriere als Marketing-Manager und verdiente gut. Aber vollends glücklich machte ihn das nicht. Er wollte etwas Eigenes aufbauen und beweisen, dass er auch als Unternehmer besteht. Nach vielen Berufsjahren in der Lebensmittelbranche glaubte er, eine Marktlücke gefunden zu haben: Mozzarella und Burrata. Sein Plan: eine Lehre als Milchtechnologe machen, eine Firma gründen, tüfteln, Kredit aufnehmen, Mitarbeitende einstellen - und raus auf den Markt. Ein Plan, der auch seiner fünfköpfigen Familie einiges abverlangt.
In Landquart GR lädt Denise zum dritten «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Essen mit dem Motto «Öppis im Näschtli» ein. Die 51-Jährige liebt es, mit ihrem Partner und ihrem Bus auf Reisen zu gehen. Heute steht sie aber in ihrer Küche und bereitet der Runde ein Nest aus Kartoffeln mit Poulet und Rüebli zu.
Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
Traditionell einmal im Frühjahr heisst es im «Samschtig-Jass»: Heute sind die Kids Trumpf! In diesem Jahr wagen sich die vier Schulkinder Lea, Julia, Luca sowie Matias, die alle aus dem Jass-Nest Degersheim kommen, an den berühmtesten Jasstisch der Schweiz und stellen sich in der kultigen Dreamfactory der Herausforderung. Wer wird Kinder-Jass-Champion und holt sich den begehrten Pokal? «Fätzige» Musik liefert der Churer Kinderchor Singvögel, der exklusiv im «Samschtig-Jass» Halt macht und die Jass-Schweiz mit pfiffigen Kinderliedern im breiten Bündnerdialekt begeistert.