04:55
Im fruchtbaren Ferghana-Tal in Usbekistan bewirtschaftet Bahriddin Yunusov ein eigenes Feld. Im Herbst erntet er Quitten, Kaki und Kürbisse. Den Familiennachwuchs feiert die Familie mit traditionellen Speisen wie dem Nationalgericht Plov, gefüllten Teigtaschen Manti und Shurpa-Suppe.
05:20
Was bedeutet die Aufnahme des Schweizer Jodels in die Unesco-Liste konkret? «Potzmusig Spezial» geht dieser Frage nach und taucht tief ein in die Welt des Jodels - von seinen historischen Wurzeln bis zu seiner lebendigen Gegenwart. Im Mittelpunkt steht dabei stets die menschliche Stimme: als Instrument, als Gebet, als Kommunikationsmittel über Täler hinweg. Die Sendung begleitet Jodlerinnen und Jodler aus der ganzen Schweiz, die mit grossem Engagement und viel Herzblut dazu beigetragen haben, dass diese Tradition internationale Anerkennung erfährt. Träger des Dossiers sind unter anderem der Eidgenössische Jodlerverband, die Hochschule Luzern - Musik, das Roothuus Gonten sowie die Interessengemeinschaft Volkskultur. Doch die treibende Kraft hinter dem Erfolg sind die Menschen, die den Jodel tagtäglich leben und weitergeben. Bekannte Namen der Szene kommen zu Wort - ebenso wie weniger bekannte Stimmen, die zeigen, dass Jodeln heute für viele junge Menschen ein Lebensgefühl ist: Es geht nicht nur ums Singen, sondern um Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Freude am gemeinsamen Klang. Mit dabei sind unter anderen Nadja Räss, Jodlerin und Fachverantwortliche der Volksmusik HSLU, Karin Niederberger, Präsidentin des Eidgenössischen Jodlerverbandes oder Melanie Oesch, eine der bekanntesten Jodlerinnen im Land. Weiter sind der Komponist und Jodler Hannes Fuhrer, die Jodelgrössen Emil Wallimann, Arlette Wismer, Daria Occhini, Natascha Monney oder der «Juuzer» und «Heimweh»-Sänger Bernhard Betschart mit dabei. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Nachwuchs: In Workshops, Schulprojekten und Jugendlagern wird aufgezeigt, wie der Jodel wieder vermehrt in Klassenzimmer und in den Alltag junger Menschen zurückfinden kann. Fachpersonen und engagierte Vermittlerinnen und Vermittler zeigen, welches Potenzial in der Nachwuchsförderung steckt und wie Tradition und Innovation miteinander verschmelzen. Der Höhepunkt ist der historische Moment vom 11. Dezember 2025, als der Schweizer Jodel in Neu-Delhi offiziell in die Unesco-Liste aufgenommen wird - ein Meilenstein für die Schweizer Volkskultur, der wenige Tage später gemeinsam mit der Jodelszene in der Schweiz gefeiert wird. Am 1. Tag des Jodelns, im Mythenforum Schwyz. «Potzmusig Spezial - Jodeln wird Weltkulturerbe» ist eine emotionale Reise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Jodels - und ein Plädoyer für den Mut, die eigene Stimme zu finden und weiterzutragen.
06:00
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
08:00
09:10
Nora Kaminski (Tanja Wedhorn) hat in Dr. Hannes Stresow (Benjamin Grüter), der aus der Schweiz nach Rügen zurückgekehrt ist, die ideale Verstärkung für ihre «Praxis mit Meerblick» gefunden. Der bestens organisierte Kollege ist die perfekte Ergänzung zu der spontanen «Ärztin ohne Doktortitel», die sich leidenschaftlich für ihre Patientinnen und Patienten einsetzt. Umso erstaunter ist Nora, wie emotional Hannes auf einen ehemaligen Klassenkameraden reagiert, der bei ihr mit rätselhaften Symptomen in Behandlung ist. Zwischen Hannes und Thorsten Thieme (Kai Ivo Baulitz), heute Schulleiter in Sassnitz, muss zu DDR-Zeiten etwas vorgefallen sein, das die beiden Männer immer noch beschäftigt. Es dauert nicht lange, bis der schwelende Konflikt aufbricht. Für Thieme, der unter einer Herzschwäche leidet, sind Kummer und Aufregung alles andere als ungefährlich. Um ihm Mut für die dringend notwendige medizinische Behandlung zu machen, ist Nora nicht nur als Ärztin gefordert. Mit Optimismus und Beharrlichkeit versucht sie, das Vertrauen des schwierigen Patienten zu gewinnen. Ein schmerzhaftes Kapitel der eigenen Vergangenheit lässt sich für Nora nicht so leicht bewältigen. Dass sich ihr Ex-Mann Peer (Dirk Borchardt) ein Boot auf Rügen zugelegt hat und nun mit seiner neuen Frau Doro (Julia Schäfle) noch häufiger auf «ihre» Insel kommen möchte, passt Nora überhaupt nicht. Auch wenn es sich die selbstbewusste Ärztin nicht eingestehen will: So ganz ist es mit Peer nicht vorbei.
10:45
Der Vierfachmord von Rupperswil AG gilt als eines der schwersten Verbrechen der jüngeren Schweizer Geschichte. Die dreiteilige SRF-«True Crime»-Serie «Der Fall Rupperswil» beleuchtet das unfassbare Ereignis, das vor zehn Jahren das Land erschüttert hat: von der unfassbaren Tat über die Ermittlungen bis zum Gerichtsverfahren. Beteiligte erzählen von den Herausforderungen der Polizeiarbeit, dem Druck der Öffentlichkeit und den einschneidendsten Momenten im Prozess. Aber auch von den Spuren, die das Geschehene hinterlässt - für immer.
11:15
Der Vierfachmord von Rupperswil AG gilt als eines der schwersten Verbrechen der jüngeren Schweizer Geschichte. Die dreiteilige SRF-«True Crime»-Serie «Der Fall Rupperswil» beleuchtet das unfassbare Ereignis, das vor zehn Jahren das Land erschüttert hat: von der unfassbaren Tat über die Ermittlungen bis zum Gerichtsverfahren. Beteiligte erzählen von den Herausforderungen der Polizeiarbeit, dem Druck der Öffentlichkeit und den einschneidendsten Momenten im Prozess. Aber auch von den Spuren, die das Geschehene hinterlässt - für immer.
11:45
Der Vierfachmord von Rupperswil AG gilt als eines der schwersten Verbrechen der jüngeren Schweizer Geschichte. Die dreiteilige SRF-«True Crime»-Serie «Der Fall Rupperswil» beleuchtet das unfassbare Ereignis, das vor zehn Jahren das Land erschüttert hat: von der unfassbaren Tat über die Ermittlungen bis zum Gerichtsverfahren. Beteiligte erzählen von den Herausforderungen der Polizeiarbeit, dem Druck der Öffentlichkeit und den einschneidendsten Momenten im Prozess. Aber auch von den Spuren, die das Geschehene hinterlässt - für immer.
12:20
In Sevelen im sanktgallischen Rheintal ist Claudio zu Hause. Der 31-Jährige geht in seiner Freizeit viel wandern - für die Anstrengung und die anschliessende Belohnung mit schöner Aussicht. Das Wochenthema «Gerschte» serviert er in Kombination mit Rind und Pastinake.
12:45
12:50
Mittagsausgabe
13:00
Im fruchtbaren Ferghana-Tal in Usbekistan bewirtschaftet Bahriddin Yunusov ein eigenes Feld. Im Herbst erntet er Quitten, Kaki und Kürbisse. Den Familiennachwuchs feiert die Familie mit traditionellen Speisen wie dem Nationalgericht Plov, gefüllten Teigtaschen Manti und Shurpa-Suppe.
13:35
Hoch über Muotathal, oberhalb einer hellen, weissen Felswand, thront der Hof von Yvonne Heinzer. Im Dorf nennt man sie deshalb auch «d'Wysswand Yvonne». Mit ihren 31 Jahren ist sie die jüngste Köchin der diesjährigen Landfrauen-Staffel. Vor einem Jahr durfte Yvonne zusammen mit ihrem Mann Stefan den Hof der Schwiegereltern übernehmen. Seither kümmert sie sich tagsüber um Geissen und Schafe, um Katzen und die Border-Collie-Hündin Perla. In erster Linie ist Yvonne aber Mutter und Hausfrau. Im letzten Sommer kam ihre Tochter mit der Diagnose Trisomie 21 zur Welt. Die junge Bauernfamilie nimmt sich dieser unerwarteten neuen Aufgabe mit viel Freude an. Töchterchen Ladina braucht regelmässige Förderung, zum Beispiel in Form von Physiotherapie. Yvonne geniesst ihr Leben in der Abgeschiedenheit, schätzt es aber auch, wenn ihr Mann Stefan von der Bauernschule nach Hause kommt und mit ihr gemeinsam den Stall macht. So richtig unter Menschen ist sie, wenn sie einmal pro Woche in einem Restaurant im Service arbeitet. Den Landfrauen will Yvonne ein unkompliziertes Menü präsentieren. Lieber setzt sie auf Bewährtes, statt Neues auszuprobieren. Der selbstgemachte Geissenfrischkäse wird Teil einer Roulade, aus Heidelbeeren entstehen drei verschiedene Dessert-Köstlichkeiten, das Fleisch darf lange schmoren.
14:25
Was bedeutet die Aufnahme des Schweizer Jodels in die Unesco-Liste konkret? «Potzmusig Spezial» geht dieser Frage nach und taucht tief ein in die Welt des Jodels - von seinen historischen Wurzeln bis zu seiner lebendigen Gegenwart. Im Mittelpunkt steht dabei stets die menschliche Stimme: als Instrument, als Gebet, als Kommunikationsmittel über Täler hinweg. Die Sendung begleitet Jodlerinnen und Jodler aus der ganzen Schweiz, die mit grossem Engagement und viel Herzblut dazu beigetragen haben, dass diese Tradition internationale Anerkennung erfährt. Träger des Dossiers sind unter anderem der Eidgenössische Jodlerverband, die Hochschule Luzern - Musik, das Roothuus Gonten sowie die Interessengemeinschaft Volkskultur. Doch die treibende Kraft hinter dem Erfolg sind die Menschen, die den Jodel tagtäglich leben und weitergeben. Bekannte Namen der Szene kommen zu Wort - ebenso wie weniger bekannte Stimmen, die zeigen, dass Jodeln heute für viele junge Menschen ein Lebensgefühl ist: Es geht nicht nur ums Singen, sondern um Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Freude am gemeinsamen Klang. Mit dabei sind unter anderen Nadja Räss, Jodlerin und Fachverantwortliche der Volksmusik HSLU, Karin Niederberger, Präsidentin des Eidgenössischen Jodlerverbandes oder Melanie Oesch, eine der bekanntesten Jodlerinnen im Land. Weiter sind der Komponist und Jodler Hannes Fuhrer, die Jodelgrössen Emil Wallimann, Arlette Wismer, Daria Occhini, Natascha Monney oder der «Juuzer» und «Heimweh»-Sänger Bernhard Betschart mit dabei. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Nachwuchs: In Workshops, Schulprojekten und Jugendlagern wird aufgezeigt, wie der Jodel wieder vermehrt in Klassenzimmer und in den Alltag junger Menschen zurückfinden kann. Fachpersonen und engagierte Vermittlerinnen und Vermittler zeigen, welches Potenzial in der Nachwuchsförderung steckt und wie Tradition und Innovation miteinander verschmelzen. Der Höhepunkt ist der historische Moment vom 11. Dezember 2025, als der Schweizer Jodel in Neu-Delhi offiziell in die Unesco-Liste aufgenommen wird - ein Meilenstein für die Schweizer Volkskultur, der wenige Tage später gemeinsam mit der Jodelszene in der Schweiz gefeiert wird. Am 1. Tag des Jodelns, im Mythenforum Schwyz. «Potzmusig Spezial - Jodeln wird Weltkulturerbe» ist eine emotionale Reise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Jodels - und ein Plädoyer für den Mut, die eigene Stimme zu finden und weiterzutragen.
15:10
15:50
Marineleutnant Bill (Marvin Linke) freundet sich mit seinem Kameraden Mo (Paul Triller) an. Dieser kommt, ganz im Gegensatz zu Bill, aus einer eher zerrütteten Familie. Seinen Vater hat er nie kennengelernt. Die beiden Freunde ahnen nicht, dass sie als Babys vertauscht wurden. Ihre Mütter entschieden sich damals schweren Herzens, den Tausch nicht rückgängig zu machen, wollten aber miteinander in Kontakt bleiben. Doch kurz darauf verschwand Mos Mutter gemeinsam mit dem Jungen. Als Bill seinen neuen Freund auf das Landgut seiner Eltern Theresa (Stephanie Japp) und Frederic (Daniel Morgenroth) einlädt, lernt Mo zufällig Abigail (Caroline Hartig) kennen. Sofort fühlen sie sich zueinander hingezogen - doch Mo weiss nicht, dass Abigail Bills Freundin ist. Ihre Begegnung verschweigen die beiden, als Bill sie miteinander bekannt macht. Und auch Abigails Schwester Doreen (Leonie Brill) tut alles, um ihre Emotionen zu unterdrücken. Denn schon seit Jahren ist sie heimlich in Bill verliebt. Während sich alle vier über ihre Gefühle klarwerden müssen, erkennt Frederic, dass es sich bei Mo um seinen leiblichen Sohn handelt. Als dann auch noch Mos Ziehmutter (Claire Cage) auftaucht und ein Geheimnis lüftet, ist das Chaos perfekt.
17:25
Shaun ist ein junges Schaf, das viel Spass in den öden Alltag seiner Herde zaubert. Mit Neugier, Einfallsreichtum und Naivität bringt Shaun den pflichtbewussten Hofhund Bitzer regelmässig zur Verzweiflung. Doch Bitzer gelingt es stets, das angerichtete Chaos vor dem strengen Bauern zu verheimlichen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
Wochenfinale bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Ramona aus Conters im Prättigau GR geht leidenschaftlich gerne Pilze sammeln und kocht am liebsten kreativ, ganz ohne Rezept. Die 36-Jährige braucht Ordnung in der Küche. Ob sie das beim Kochen zum Motto «Gerschte» schafft? Und wer holt sich den Sieg?
18:25
Faszinierende Einblicke in die kulinarischen Traditionen der Steiermark während der Osterzeit: Nicole Karner zeigt die Zubereitung von Osterbrot und Geselchtem. Zudem spielt eine bestimmte Speise eine grosse Rolle beim Festmahl.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Abendausgabe
20:05
Pascal Arnold scheitert an den Éclairs, die er nach einem exakt vorgegebenen Rezept herstellen sollte. Für den 20-jährigen Urner heisst das: weiter üben, ausprobieren und dranbleiben - denn bei den EuroSkills in Dänemark will er brillieren. Um den Kopf frei zu kriegen, zieht es ihn in die Berge, dorthin, wo alles begann: zur Windgällenhütte im Maderanertal. Als Kind entdeckte er hier seine Leidenschaft fürs Kochen. Fast hätte er einen anderen Weg eingeschlagen, doch seine Eltern, die die Hütte führen, bestärkten ihn, seinen Traum zu leben. Zusätzlich sucht Pascal Unterstützung bei einem Mentaltrainer. Clara steht vor einer ihrer bisher grössten Herausforderungen: Acht Jahre alt, seit Geburt gehörlos, vertraut sie seit ihrem ersten Lebensjahr auf Cochlea-Implantate. Zum ersten Mal verbringt sie eine ganze Woche ohne ihre Mutter - im «Camp Sportif» für gehörlose Kinder in Fiesch. Nur fünf Minuten von zu Hause entfernt, und doch fühlt es sich für Clara wie eine andere Welt an. Heimweh macht ihr zu schaffen. Für Jasmine, ihre Mutter, ist es nicht minder schwer: loslassen, vertrauen, hoffen, dass Clara durchhält. Für beide ist diese Woche mehr als ein Lager - es ist eine Prüfung. Wird die Familie diese Herausforderung meistern? Jungen Frauen aus den Armenvierteln von Mombasa eine Perspektive geben - das ist Vera Leibundguts Ziel. Gemeinsam mit ihrem Partner Joshua Schmidli hat sie im Rahmen ihres Schweizer Hilfsvereins «Harrison's Primary School» ein Nähatelier direkt neben der Schule aufgebaut. Dort lernen die Frauen, wie man Kleider und Taschen herstellt. Für Vera ist es eine Herzensangelegenheit, Frauen in schwierigen Lebenslagen einen Weg in die Unabhängigkeit zu ermöglichen. Die fertigen Produkte verkauft das Berner Paar später in der Schweiz - und sorgt so dafür, dass Geld zurück in den Verein fliesst. Vera und Joshua sind jeweils während ihrer Ferien zwei bis drei Wochen in Kenia im Einsatz. Zwischendurch legen sie bewusst auch Ruhetage mit ihrem Baby Jaivyn Charo ein. So tanken sie Kraft und geniessen die vertrauten Seiten Kenias.
20:55
In den Rocky Mountains ist es eisig kalt. Pferdetränken und auch Wasserleitungen sind gefroren. Ranch Manager Marc Dunkel ist gefordert. Gleichzeitig will er den Bau der Eventhalle vorantreiben. Mirjam Dunkel trainiert währenddessen ein scheues Problempferd. Wird sie es reiten können? «Man kauft im Leben nur einen Campingplatz!», sagt Thomas Neyerlin. Mit Lebenspartnerin Sibylle Luisi ist er auf der Suche nach dem perfekten Platz. Seit Wochen reisen die beiden durch das Burgund - erfolglos. Werden sie im Val de Loire, der Gegend mit den weltbekannten Schlössern, fündig? In Costa Rica steht für Sohn Nathan ein grosser Schritt bevor: mit Uniform und Rucksack startet er die Vorschule. Die Grundstücksuche der Eltern gestaltet sich schwierig. Sie besichtigen ein Hotel, welches an guter Lage zum Verkauf steht. Doch wird es ihnen gefallen?
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:25
Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich zum Ende seines ersten Kanzler-Jahres in der "Arena" der ARD live den Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Jessy Wellmer und Louis Klamroth laden ein zu 60 Minuten Demokratie auf Augenhöhe. Auf was müssen wir uns 2026 einstellen? Bekommt Deutschland die sozialen und wirtschaftlichen Probleme in den Griff? Sind Reformen durchsetzbar? Kaum ein Thema in Deutschland, das gerade nicht mit Krise und dringendem Handlungs- oder Erklärungsbedarf versehen ist: Wehrpflicht, Gesundheit, Rente, kritische Infrastruktur, Pflege, Fachkräftemangel, Migration, die Bahn ... Wie soll es weitergehen in Deutschland? Um darüber mit dem Bundeskanzler zu diskutieren, lädt die ARD in ihre "Arena" ein, mit der sie sonst vor allem vor Bundestagswahlen seit über 20 Jahren für Fernseh-Highlights sorgt. Rund 150 Bürgerinnen und Bürger werden die Gelegenheit haben, ihre Frage direkt zu stellen. Aus der Vielzahl der Bewerbungen sucht die Redaktion eine breite Palette an Fragen aus. Bewerbungen mit einer Frage sind über DasErste.de/Arena möglich. Vor der letzten Bundestagswahl verfolgten mehr als fünf Millionen Menschen das Townhall-Format "Wahlarena" vor den Fernsehern, über eine Million Aufrufe hatten dazu die Social-Media-Kanäle der Tagesschau mit mehr als 130.000 Kommentaren.
23:40
23:50
Der schüchterne Büroangestellte Trelkovsky (Roman Polanski) will umziehen und bewirbt sich deshalb um eine Wohnung in einem etwas heruntergekommenen Pariser Mietshaus. Diese wurde frei, nachdem sich Simone Choule, die junge Frau, die zuvor in dem Appartement wohnte, aus dem Fenster gestürzt hat und nun schwer verletzt im Krankenhaus liegt. Vermieter Monsieur Zy (Melvyn Douglas) gibt die Wohnung an Trelkovsky weiter, denn mit einer Rückkehr von Choule ist nicht zu rechnen. Bei einem Besuch im Hospital lernt Trelkovsky am Krankenbett seiner einbandagierten Vormieterin deren Freundin Stella (Isabelle Adjani) kennen. Als die beiden die Patientin ansprechen, schreit diese laut auf. Kurze Zeit später erfährt Trelkovsky vom Tod Simones. Er darf nun dauerhaft in der Wohnung bleiben, in der so vieles an die Selbstmörderin erinnert. Die Nachbarn scheinen sich zu allem Überfluss gegen den neuen Mitbewohner zu verschwören, traktieren ihn mit Beschwerden und üben massiven Druck aus. Trelkovsky verliert allmählich die Orientierung und auch die Freundschaft Stellas scheint seinen Weg in den Wahnsinn nicht stoppen zu können.