04:25
«Der Klebebandmörder» erzählt die Geschichte eines der brutalsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte: Ein scheinbar unauffälliges Ehepaar aus dem Kanton Bern steht im Verdacht, aus Geldnot zwei Menschen brutal getötet zu haben. Beide Opfer wurden gefesselt und mit Klebeband erstickt. Die dreiteilige True-Crime-Serie zeigt die Herausforderungen für Polizei und Justiz, die Wendungen im Verlauf der Ermittlungen und die Perspektive von Direktbetroffenen.
04:55
Nicolas Senn will hoch hinaus und reist nach Rickenbach im Kanton Schwyz. Am Fuss des Grossen Mythen liegt der Bergbauernhof Huserenberg, wo die Gewinnerin der «Landfrauenküche» 2022 Eliane Schürpf mit ihrem Mann Beat auch eine gemütliche Besenbeiz betreibt. Wo Gastfreundschaft und Volksmusik grossgeschrieben werden, ist «Potzmusig» nicht weit. Nicolas Senn serviert in dieser Ausgabe eine zünftige Mischung aus tänziger Ländlermusik, Schwyzer Brauchtum und Berner Jodelklängen. Und mittendrin die Gastgeberin Eliane Schürpf, die ihr musikalisches Talent am Akkordeon unter Beweis stellt und selbst in die Tasten greift. Dies tut sie zusammen mit der Huusmusig Bürgler, die rund um «Chlefeli»-Macher Röbi Kessler volkstümliche Musik und Schwyzer Brauchtum verbindet. Für den Berner Stil sorgt das Schwyzerörgeliquartett Gemsberg und ebenso das bekannte Jodlerquartett Männertreu Teuffenthal. Schweizer Volksmusik mit einem ganz besonderen «Zwick» spielt die Ländlerkapelle Jenischi Buebe rund um Pascal Birchler und seinem Cousin Patrice. Als Vertretung der jungen Schweizer Volksmusikgeneration musizieren Uufstrich mit tänziger Geigenmusik aus dem Kanton Uri und das Ländlertrio Bödelergruess mit lüpfigen Akkordeonklängen.
05:25
Die Knochenmarkspende Florian hat sich vor einigen Jahren als Blutstammzellspender registrieren lassen. Vor ein paar Wochen gab es einen «Match» und er wurde zur Spende aufgefordert. Aber nicht wie bei 90% zur Blutstammzellspende, sondern zur aufwendigeren Knochenmarkspende unter Vollnarkose. «Ich würde es wieder machen», sagt Florian nach dem Eingriff. Seine Stammzellspende hat womöglich irgendeinem Menschen auf der Welt das Leben gerettet. Ein zweites Leben Ohne Blutstammzellspende wäre Myriam vermutlich gestorben, weil sie unter einer schweren Bluterkrankung litt. Doch sie hatte Glück: Es wurde ein Spender gefunden und seine gesunden Blutstammzellen Myriam übertragen. «Mir wurde ein zweites Leben geschenkt», sagt Myriam. Trotzdem ist der Weg zurück geprägt von vielen medizinischen Untersuchungen. Malvins Geschichte Obwohl Malvin zwei Blutstammzellspenden erhalten hatte, hat er seine schwere Leukämie nicht überlebt. Malvin ist mit 25 Jahren verstorben. Für seine Mutter ist trotzdem klar: «Jeder Spender ist ein Held! Denn die beiden Spenden haben Malvin vier weitere Lebensjahre geschenkt. Wir hätten ihn sonst früher verloren.» Vorsorge mit Nabelschnurblut Seit einigen Jahren wird die Aufbewahrung und Einfrierung des Nabelschnurbluts propagiert für eine eventuelle spätere Nutzung für ein erkranktes Kind. Entweder stellt man das Nabelschnurblut einer öffentlichen Bank zur Verfügung und somit weltweit allen Patientinnen und Patienten oder man lagert das Nabelschnurblut bei einer kommerziellen Firma für das eigene Kind. Das Inselspital Bern hat als erstes Spital in der Schweiz die sogenannte «hybride Einlagerung» angeboten: Die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut werden für das eigene Kind eingelagert und gleichzeitig anonym im öffentlichen Stammzellregister erfasst für andere schwer erkrankte Kinder. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema Blutstammzellspende Wer darf sich als Blutstammzellspender registrieren lassen? Ist eine Blutstammzellspende gesundheitlich gefährlich? Gibt es bei einer Blutkrankheit andere therapeutische Möglichkeiten statt einer Blutstammzellspende? Können auch Familienmitglieder spenden? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
06:00
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
08:55
Faszinierende Einblicke in die kulinarischen Traditionen der Steiermark während der Osterzeit: Nicole Karner zeigt die Zubereitung von Osterbrot und Geselchtem. Zudem spielt eine bestimmte Speise eine grosse Rolle beim Festmahl.
09:30
Simon Hofer kommt nach einem Sturz mit Schnittwunden in Martin Grubers Praxis. Er reagiert heftig auf die Untersuchung durch den Arzt. Zudem diagnostiziert Martin bei ihm eine Hepatitis C.
10:15
Der Familienvater Simon Hofer hat Martin Gruber ein schweres Geheimnis anvertraut. Martin vermutet, dass Simons Ohnmachtsanfälle damit zu tun haben, kann ihm aber nicht helfen.
11:05
Es ist eine verrückte Zeit für Schweizer Milchbäuerinnen und Milchbauern: 2025 produzierten sie so viel Milch, dass die Kapazitäten, um sie zu verarbeiten, nicht mehr ausreichten. Tiefere Preise und Mengenbegrenzungen im Frühling sollten helfen, diesen Überschuss abzubauen. Im Sommer setzten dann Trockenheit, Futtermangel und Krankheiten der Produktion zu. Nach anfänglichem Milchüberschuss droht nun Knappheit. Und der Branche fällt es schwer, sich zu organisieren, weil die Interessen von Produzenten, Verarbeitern und Handel unterschiedlich gelagert sind. Darüber diskutiert Eveline Kobler im nächsten «Eco Talk». Zu Gast sind die Milchbäuerin Sabrina Schlegel, der Präsident von Fromarte, Hans Aschwanden, sowie der Geschäftsführer der BOM (Branchenorganisation Milch), Stefan Kohler.
11:45
Die Knochenmarkspende Florian hat sich vor einigen Jahren als Blutstammzellspender registrieren lassen. Vor ein paar Wochen gab es einen «Match» und er wurde zur Spende aufgefordert. Aber nicht wie bei 90% zur Blutstammzellspende, sondern zur aufwendigeren Knochenmarkspende unter Vollnarkose. «Ich würde es wieder machen», sagt Florian nach dem Eingriff. Seine Stammzellspende hat womöglich irgendeinem Menschen auf der Welt das Leben gerettet. Ein zweites Leben Ohne Blutstammzellspende wäre Myriam vermutlich gestorben, weil sie unter einer schweren Bluterkrankung litt. Doch sie hatte Glück: Es wurde ein Spender gefunden und seine gesunden Blutstammzellen Myriam übertragen. «Mir wurde ein zweites Leben geschenkt», sagt Myriam. Trotzdem ist der Weg zurück geprägt von vielen medizinischen Untersuchungen. Malvins Geschichte Obwohl Malvin zwei Blutstammzellspenden erhalten hatte, hat er seine schwere Leukämie nicht überlebt. Malvin ist mit 25 Jahren verstorben. Für seine Mutter ist trotzdem klar: «Jeder Spender ist ein Held! Denn die beiden Spenden haben Malvin vier weitere Lebensjahre geschenkt. Wir hätten ihn sonst früher verloren.» Vorsorge mit Nabelschnurblut Seit einigen Jahren wird die Aufbewahrung und Einfrierung des Nabelschnurbluts propagiert für eine eventuelle spätere Nutzung für ein erkranktes Kind. Entweder stellt man das Nabelschnurblut einer öffentlichen Bank zur Verfügung und somit weltweit allen Patientinnen und Patienten oder man lagert das Nabelschnurblut bei einer kommerziellen Firma für das eigene Kind. Das Inselspital Bern hat als erstes Spital in der Schweiz die sogenannte «hybride Einlagerung» angeboten: Die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut werden für das eigene Kind eingelagert und gleichzeitig anonym im öffentlichen Stammzellregister erfasst für andere schwer erkrankte Kinder. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema Blutstammzellspende Wer darf sich als Blutstammzellspender registrieren lassen? Ist eine Blutstammzellspende gesundheitlich gefährlich? Gibt es bei einer Blutkrankheit andere therapeutische Möglichkeiten statt einer Blutstammzellspende? Können auch Familienmitglieder spenden? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
12:25
Die neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» startet sportlich. Martin aus Altishofen LU kämpft sich regelmässig mit dem Mountainbike die Hügel in der Region hinauf. Für das Motto «Rosmarin» hat sich der 40-Jährige für Lammkoteletts mit Rosmarin-Kräuterbutter und Rosmarinkartoffeln entschieden.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Faszinierende Einblicke in die kulinarischen Traditionen der Steiermark während der Osterzeit: Nicole Karner zeigt die Zubereitung von Osterbrot und Geselchtem. Zudem spielt eine bestimmte Speise eine grosse Rolle beim Festmahl.
13:35
Bereits zum fünften Mal sind die Landfrauen unterwegs. Halt machen sie dieses Mal auf dem Gulmenhof, oberhalb von Wädenswil im Kanton Zürich bei Maria Höhn. Die sechs Landfrauen reisen mit der Kutsche an, und der Kontrast könnte nicht grösser sein, denn gleich neben dem Pferdestall der Familie Höhn braust der Verkehr auf der Autobahn vorbei: der A3. Vom nahen Bauernhaus aus geniessen die Landfrauen später beim Nachtessen einen wunderbaren Blick auf den Zürichsee und die Alpen. Jeden Morgen, noch bevor es Frühstück gibt, ist Maria Höhn unterwegs mit Hündin Sina. «Fuss», «Platz» und «Bleib» sind für die junge Appenzeller Mischlingshündin keine Fremdwörter. «Diese gemeinsame Zeit», so sagt die Bäuerin, «ist Balsam für meine Seele, bevor die Hektik des Alltages beginnt.» Maria Höhn ist Mutter einer Tochter und eines Sohnes sowie dreier Stiefkinder aus der ersten Ehe ihres Mannes Walter. Den Haupterwerb erzielen Maria und Walter Höhn mit Mutterkuhhaltung und der Pferdepension. 22 Kühe mit ihren Kälbern und dem Stier Maurus sind in Laufställen und auf den Weiden anzutreffen. Ein bis zwei Mal die Woche arbeitet Maria als Pflegefachfrau im See-Spital in Kilchberg. Dann tauscht die 55jährige Bäuerin Gummistiefel gegen elegante Halbschuhe. Aufgewachsen ist Maria Höhn in Brunnen am Vierwaldstättersee, und ohne See würde Maria etwas fehlen. Den Landfrauen will Maria Höhn zum Nachtessen Hecht servieren. Eine mutige Wahl. Denn jetzt, Ende Sommer, gehen selten Hechte ins Netz. Ein Fischer vom Zürichsee kennt Marias Menu-Wahl schon seit längerem und hat deshalb einige Hechte auf die Seite gelegt und eingefroren. Wird Maria mit etwas Glück einen frischen Fisch servieren können oder kommt der Hecht aus dem Tiefkühlfach? «Ich bin gespannt, wie die Frauen auf den Fisch reagieren werden. Hecht ist speziell im Geschmack, und das Fleisch ist sehr konsistent.» Zum Hauptgang serviert die Zürcher Landfrau neue Kartoffeln und Saisongemüse. Zum Dessert gibt es rohe Apfelcrème mit Zuckerguetsli.
14:30
Die sechs Landfrauen reisen diesmal nach Döttingen, genauer ins Sänneloch im Kanton Aargau. Gastgeberin ist Therese Nyffenegger auf dem idyllisch gelegenen Weinhof Nyffenegger. Therese ist eine engagierte Weinbäuerin. Neben dem Wein gehören auch Ackerbau und Mutterkuhhaltung zu den weiteren Betriebszweigen von Nyffeneggers. Mit ihrem Mann Ruedi und Sohn David bewirtschaftet sie den Betrieb. Ruedi ist der ruhige Pool in der Beziehung und auf dem Hof. Er lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Auch dem Besuch der Landfrauen sieht er mit grosser Gelassenheit entgegen. Viel Zeit für Hobbys bleibt Therese nicht. Trotzdem hat sie Anfang Jahr einen Imkerkurs besucht und ist heute stolze Besitzerin von zwei Bienenvölkern. Sie findet, dass die Bienen in der Landwirtschaft zu wenig Beachtung finden und will selber einen Beitrag leisten. Auch in der Küche ist die Bäuerin stets offen für Neues. Kochbücher gehören zur ihrer Lieblingslektüre, und gerne lässt sie sich auch von fremden Ländern kulinarisch inspirieren. So verwundert es nicht, dass sie zurzeit einen thailändischen Kochkurs besucht. Den Landfrauen serviert sie regionale Spezialitäten: eine herbstliche Morchelterrine mit lauwarmem Lauchsalat zur Vorspeise, zum Hauptgang Tournedos mit Kräuter-Mousseline und dazu Griess-Gnocchi. Zum Abschluss, als Dessert, gibt es einen Zitronenflan mit Beerensauce von eigenen Himbeeren.
15:20
Schichtarbeit stört die innere Uhr und kann zu gesundheitlichen und psychischen Belastungen führen. Betroffen sind beispielsweise Pflegende in Krankenhäusern. GESUNDHEITHEUTE traf drei Pflegefachfrauen, die aus ihrem Alltag mit Schichtarbeit erzählen. Die Sendung besuchte zudem einen Forschungs- und Entwicklungsstandort am Bodensee, wo verschiedene Baldriansorten gezüchtet werden. Die Wirkstoffe aus Baldrianwurzeln und Hopfenzapfen werden zu einem Extrakt verarbeitet, der bei Ein- und Durchschlafstörungen helfen kann. Starke Monatsblutungen Als Menorrhagie bezeichnet man eine zu starke und zu lange andauernde Monatsblutung bei einem ansonsten regelmässigen Zyklus. Übermässige Monatsblutungen können den Alltag erheblich beeinträchtigen und sogar zu Blutarmut führen. Trotzdem wissen viele Frauen nicht, ob ihre Menstruation normal ist. Die Sendung begleitet eine Betroffene, deren Beschwerden im Laufe der Jahre immer stärker wurden. PRÄVENTIONHEUTE: Tipps für ein robustes Immunsystem Gerade im Herbst ist ein starkes Immunsystem wichtig, um gegen Viren und Bakterien gewappnet zu sein. Doch wie stärkt man das Immunsystem am besten?
15:55
Jahrelang wurde Helen (Nathalie Thiede) von ihrem Freund Tomas (Sven Waasner) belogen: Er verheimlichte ihr, dass er einen Sohn hat und noch immer verheiratet ist. Als Helen das herausfindet, stürzt sich die Kunsthistorikerin in ihre Arbeit und flieht aufs Land nach Lanborg. Für den Antiquitätenhandel, in dem sie arbeitet, soll sie dort das Mobiliar des alten Hauses von Greta Janson (Gaby Dohm) katalogisieren und verkaufen. Denn der neue Hausbesitzer Robert (Christian Wunderlich) möchte zusammen mit seiner Tochter Tessa (Ayana Ledl) in ein geräumtes Anwesen einziehen. Robert hat das Wohnhaus samt zugehöriger Brauerei gekauft, um sich damit von seinem Vater Ole (Dietrich Adam) unabhängig zu machen. Dieser ist ebenfalls Brauer und hat einen erfolgreichen Betrieb in Stockholm. Seinem Sohn will er allerdings keine Verantwortung im Unternehmen übertragen. Trotz ihres grossen Altersunterschieds freunden sich Helen und Greta schnell an. Doch dann wird Greta von der Vergangenheit eingeholt: Jakob (Jürgen Heinrich), der Bruder ihres verstorbenen Ehemanns, taucht unter dem Namen James plötzlich wieder in Lanborg auf - nachdem er vor über dreissig Jahren Knall auf Fall verschwunden war. Für Greta, die damals unsterblich in Jakob verliebt war, ein harter Schlag. Und auch Helen steht plötzlich zwischen zwei Männern. Ist Tomas der Richtige oder vielleicht doch Robert? Greta und Helen stellen fest, dass ihre Leben von ganz ähnlichen Schicksalsschlägen gezeichnet sind. Wird es Helen gelingen, mit Gretas Hilfe und Erfahrung die richtige Entscheidung für ihre Zukunft zu treffen?
17:30
Timmy ist das freche kleine Schaf aus Shauns Herde. Jeden Tag geht er in den Kindergarten, wo er gemeinsam mit den anderen Tierkindern viele lustige und spannende Abenteuer erlebt.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
An Tag 2 der «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche lädt Monika, 57, aus Ennetbaden AG zu sich ein. Die Lehrerin widmet sich gerne ihrem Garten und bereitet Tinkturen aus Kräutern her. Das trifft sich gut mit dem Motto «Rosmarin», das sie auf verschiedene Arten in ihr Menu mit Poulet und Risotto einbaut.
18:25
Eine Entdeckungsreise durch die Küchen der im Vintschgau und Meraner Land Ansässigen. Regionale Produkte werden zu alpin-mediterranen Rezepten verarbeitet: Preisgekrönter Käse zu luftigem Soufflé, Bio-Äpfel zu Apfelstrudel, Bauernbrötchen und Gerstenmehl zu Brennsuppe, Südtiroler Brät zu Lasagne.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
Christliche Nationalisten beeinflussen Kandidaten, Wahlkämpfe und die politische Agenda der Republikanischen Partei. Doch Trumps Krieg gegen den Iran und seine Politik gegenüber Migrantinnen sorgen für Spannungen unter konservativen Christinnen und Christen, die Trump bisher unterstützt haben. Wenden sich religiöse Anhänger von Trump ab? Und welche Rolle spielt der Glaube bei den Midterms 2026? Eine Reise zu den Menschen, die Amerikas Politik im Namen Gottes verändern wollen.
21:10
Identitätsdiebstahl: Ein Albtraum für Betroffene Unter dem Namen der Truckerin Lexie kursieren hunderte falsche Social Media Accounts. Diese gefälschten Profile dienen Betrügern als Geldmaschine: Mit ihnen knüpfen sie gutgläubigen Followerinnen und Followern tausende Franken ab. Mit Mateos gestohlener Identität leasen Betrüger Autos. Auf Léas Kosten gehen Betrüger in die Ferien. Identitätsdiebstahl nimmt rasant zu, die Polizei ist meistens machtlos. Dark Net: Welche Daten wieviel kosten Im Dark Net finden sich Waffen, Drogen, aber auch Kreditkarten-Daten oder gestohlene Ausweise. Eine Expertin für Cybersicherheit wirft einen Blick auf das kriminelle Angebot: Der Preis für gefälschte Pässe hängt von der Nationalität ab - der Schweizer Pass gehört zu den teuersten. Auch Social-Media-Profile werden gehandelt. Betrüger machen damit Geld. Test Pouletbrust: Gefährliche Keime gefunden «Kassensturz» testet 16 Pouletbrust-Packungen aus dem Detailhandel auf Antibiotika-resistente Keime und wird fündig: Drei Poulet-Packungen aus dem Ausland enthalten Keime, die auch für den Menschen gefährlich werden können. Sie entstehen, wenn Geflügel wegen Krankheit oder zur Wachstumsförderung mit Antibiotika behandelt wird. Wie ist der Antibiotika-Einsatz in Schweizer Ställen geregelt? Zu Besuch bei Geflügelzüchter Jürg Bärtschi.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Christliche Nationalisten beeinflussen Kandidaten, Wahlkämpfe und die politische Agenda der Republikanischen Partei. Doch Trumps Krieg gegen den Iran und seine Politik gegenüber Migrantinnen sorgen für Spannungen unter konservativen Christinnen und Christen, die Trump bisher unterstützt haben. Wenden sich religiöse Anhänger von Trump ab? Und welche Rolle spielt der Glaube bei den Midterms 2026? Eine Reise zu den Menschen, die Amerikas Politik im Namen Gottes verändern wollen.
23:25
23:40
Felice (Pierfrancesco Favino) hat sich ein Leben in Kairo aufgebaut, lebt dort mit Frau und Kind als erfolgreicher Geschäftsmann und ist zum Islam konvertiert. Jetzt kehrt er nach vierzig Jahren zum ersten Mal in seine Heimatstadt Neapel zurück - mit gemischten Gefühlen, denn mit fünfzehn war er von dort Hals über Kopf abgehauen. Felice besucht seine alte Mutter (Aurora Quattrocchi), die noch immer im Sanità, einem der berüchtigtsten Viertel der Stadt, wohnt. Er reagiert wütend, als er erfährt, dass sie die Wohnung, in der er aufgewachsen ist, verkauft hat und in eine schäbige Parterrewohnung gezogen ist. Dann beginnt eine behutsame Annäherung der beiden. Bei seinen Streifzügen durch das Viertel wird Felice von seinen Erinnerungen überwältigt und gleichzeitig fallen ihm auch die zwielichtigen Figuren auf, die dort unterwegs sind und ihn beobachten. Er besucht den Priester Don Luigi (Francesco Di Lena), der sich als einer der wenigen offen gegen die Camorra stellt. In ihm findet der Heimkehrer einen Vertrauten. Er erfährt, dass in der Gegend ein Mann, den alle Malommo (schlechter Mensch) nennen, für die Kriminalität und Missstände verantwortlich ist. Wie sich herausstellt, ist dieser Malommo niemand anders als Oreste (Tommaso Ragno), Felices alter Jugendfreund und Blutsbruder, mit dem er bis zu seiner Flucht jeden Tag unterwegs war. Felice entschliesst sich, Oreste aufzusuchen, denn die beiden haben noch eine Rechnung offen. Dem neapolitanischen Regisseur Mario Martone geht es in seinem atmosphärischen Thriller-Drama «Nostalgia» darum, durch die Augen des Heimkehrers Felice ein authentisches Bild seiner Stadt zu zeigen. Der charismatische Pierfrancesco Favino, bekannt etwa aus «Il traditore», führt als Felice durch das Viertel. Dabei erlebt man durch seine Figur hautnah die Eindrücke, Erinnerungen und eine ganze Reihe an Emotionen, die dieser seiner Heimat entfremdete Mann bei seiner Rückkehr durchlebt. Dazu die deutsche Tageszeitung: «Es ist diese grandiose Mischung aus sehr intimen, unmittelbaren Momenten und dem sezierenden, dokumentarischen Blick auf die Stadt Neapel von heute, die den Reiz dieses merkwürdig sperrigen Films ausmachen. Er gleicht einem Mosaik von Reflexionen, dessen Details sich erst mit Distanz zu einem Gesamtbild fügen.» SRF zeigt «Nostalgia» in italienischer Originalversion mit deutschen Untertiteln.