15:10
Adventszeit in Uruguay: Bei 30 Grad im Schatten sucht Susanne Althaus den Weihnachtsschmuck im Frachtcontainer. Susanne fühlt sich allmählich heimisch, und bald schon kann sie vom Container in den ersten, selbstgebauten Bungalow umziehen. Doch zuerst wird Flavia angeliefert: ihr erster Swimmingpool. Beatrice und Josef Almeida sind seit 23 Jahren ein Paar. Höchstens drei Tage lang waren sie je in ihrem Leben voneinander getrennt. In ihrem ersten Auswanderungsjahr jedoch kehrt Beatrice alleine für zweieinhalb Monate in die Schweiz zurück, um selbstgebackene Anisguetzli auf Märkten zu verkaufen. Kurz vor Weihnachten kehrt sie endlich zu ihrer Familie zurück. Es erwarten sie einige Überraschungen. Ab in die Winterpause: Während der stürmischen Winterzeit besteht an der Nordsee die Gefahr von Springfluten und Hochwasser. Brigitte und Sacha Kunz müssen ihren Imbisswagen vom Kutterhafen holen. Ohne einen einzigen freien Tag standen die beiden wochenlang hinter dem Grill ihres kleinen Unternehmens. Nun könnten sie endlich die Füsse hochlegen. Doch Sacha hat bereits wieder eine neue Geschäftsidee.
15:55
Ein Blick in fremde Häuser: Bei Room Tour erzählen Menschen ihre persönlichen Wohngeschichten mit Details zu Architektur, Ausbau und Einrichtung. Im Haus von Kay wurde früher viel geschwitzt. Er wohnt in einer ehemaligen Sporthalle aus dem Jahr 1912, die er in sein Traumhaus verwandelt hat.
16:10
Nick Sander versucht, die drohende Pleite seiner Werbefirma vor seiner Braut Lilli Brenner (Simona Sbaffi) zu vertuschen. Denn Nick geht davon aus, dass seine Geldprobleme nach der bevorstehenden Heirat mit der Bankierstochter aus der Welt geschafft sind. Zur gleichen Zeit ist Oskar, sein 13-jähriger Sohn, von dessen Existenz Nick aber bisher nichts wusste, auf dem Weg von Salzburg nach Zürich. Als der Knabe vor Nicks Tür steht, wird es brenzlig. Ein uneheliches Kind aus einer dunklen Vergangenheit kann der Bräutigam jetzt überhaupt nicht gebrauchen. Lillis neugierige Frage, wer der Junge denn sei, beantwortet Nick mit der Notlüge: ein Mozart-Darsteller für seine neueste Werbekampagne. Diese Verleumdung kommt bei Oskar schlecht an, weshalb er seinen Vater unter Druck setzt. Nick verspricht Oskar, dass er bleiben dürfe, solange er seine wahre Identität nicht preisgebe. Oskar spielt zunächst artig mit: Am Tisch der zukünftigen Schwiegereltern benimmt er sich wohlerzogen. Dann setzt er sich gar an den Flügel und gibt Mozart zum Besten. Frau Brenner Senior ist von dem Wunderknaben begeistert. Als Oskar jedoch feststellt, dass Nick seinen Teil der Abmachung nicht einhält, zieht der Bengel andere Register. Denn Oskar ist ein kleiner wohlstandsverwahrloster Anarchist, der es meisterhaft versteht, Nick von einer Peinlichkeit in die nächste zu reiten. Nicks Lügengebäude fällt dabei unweigerlich in sich zusammen. Letztlich bringt Oskar seinen Vater dazu, sich dem wirklichen Leben und seiner Verantwortung zu stellen. Und wie bei jeder Romantic Comedy kommt es auch in dieser ungewöhnlichen Dreiecksgeschichte zum Happy End.
17:45
Pompon und Rita machen zum Abschied von Agnes, die in den Süden fliegt, ein Theaterstück und Pompon muss sein Lampenfieber überwinden. Mutig über Grenzen gehen, dann entsteht Neues.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Zum Wochenfinale bekocht Polly, 44, aus Grabs SG die «Südtirol»-Runde. Die quirlige Direktionsassistentin erklimmt in ihrer Freizeit gerne die umliegenden Hügel mit ihrem Mountainbike. Ihren Gästen bereitet sie Südtiroler Kartoffelblatteln zu. Ob sie sich damit den Wochensieg holen kann?
18:25
In Prekmurje, einer der fruchtbarsten Regionen Sloweniens, bauen Daniela und Boštjan Gjergjek Buchweizen an. Die vitaminreiche Pflanze ist eng mit der slowenischen Tradition verbunden und wird in der Küche in all ihren Formen verarbeitet: als Mehl in Pfannkuchen oder als Korn in Eintöpfen.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
In dieser Staffel «Einfach Retour» wird's exotisch. Jan Fitze macht sich über vier Sendungen hinweg auf eine lange Reise quer durch Argentinien und Brasilien. Er startet auf der Peninsula Valdés in Patagonien. Dort tummeln sich Seehunde, Orkas und Wale, aber auf den staubigen Landstrassen ist weit und breit kein Auto in Sicht. So wird das Vorankommen schwierig. Auch das Wetter ist eine Herausforderung: Jan ist mitten im argentinischen Winter gelandet. Es ist windig und kalt. Jans erstes grosses Ziel ist Buenos Aires, die Stadt des argentinischen Nationalhelden Diego Armando Maradona. Der Weg dorthin ist voller Überraschungen: Jan lernt die Kunst des Mate-Trinkens kennen, muss sich einmal quer durch argentinische Meerestierspezialitäten essen und erfährt, wie sich die Lastwagenfahrer wach halten auf den schnurgeraden Strecken von Patagonien. Und jeden Tag stellt sich Jan die Frage: Wo lande ich heute Abend? Wo gibt's wohl einen günstigen Schlafplatz für mich?
21:00
Der Imbissstand direkt am Wattenmeer ist Geschichte. Vor einem Jahr hat Sacha Kunz seinen Traum begraben müssen - aus wirtschaftlichen und gesundheitlichen Gründen. Die langen Arbeitstage, zehn Stunden stehend, haben ihren Tribut gefordert: Sacha musste sich einer Knieoperation unterziehen. Nun arbeitet er an einer Fischtheke im nahegelegenen Cuxhaven. Auch seine Frau Brigitte hat wieder eine Festanstellung. Ganz weg vom Imbiss-Business ist die Familie Kunz aber nicht. Mit dem kleinen, mobilen Imbisswagen verköstigt Sacha Kunz Gäste an Events, und auf der Hafenplattform, wo der ehemalige Imbiss stand, führt Sohn Kevin einen Getränkestand. Der jüngere Sohn Timo arbeitet als Angestellter ebenfalls dort. Timos Zwillingsschwester Noemi ist vor drei Jahren, als 17-Jährige, von zu Hause ausgezogen, um in Bremen ihre Ausbildung als Pflegefachfrau zu machen. Hatte sie anfänglich am meisten Mühe mit der Auswanderung, ist Noemi nun so richtig in ihrer neuen Heimat angekommen. Auch Brigittes Mutter Susanne hat in Dorum ihr neues Zuhause gefunden. Allerdings lebt die ganze Familie nicht mehr unter einem Dach, wie damals vor sechs Jahren. Susanne hat ihre eigene Wohnung und reist hin und wieder auch gerne für ein paar Tage zurück in die Schweiz. Beim gemeinsamen Abendessen ist nicht nur der deutsche Cheerleading-Meistertitel von Kevin und seiner Freundin Thema, sondern vor allem auch, wie die Zwillinge Noemi und Timo ihren 20. Geburtstag feiern möchten. Erstausstrahlung: 07.08.2026
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Der Dokumentarfilm «Im Schatten der Träume» des Schweizer Regisseurs Martin Witz taucht tief in das Leben und Schaffen von Bruno Balz und Michael Jary ein, eines der prägendsten Liedtexter- und Komponisten-Duos der deutschen Unterhaltungsmusik. Über fünf Jahrzehnte hinweg prägten sie mit ihren unvergesslichen Melodien und Texten die deutsche Popkultur und machten Stars wie Zarah Leander mit Liedern wie «Ich weiss, es wird einmal ein Wunder gescheh'n» oder «Davon geht die Welt nicht unter» zu Weltstars. Doch hinter dem Glamour der Leinwand und den eingängigen Schlagern verbirgt sich eine bewegende Geschichte von Freundschaft, Kreativität und Überleben. Der Film zeichnet ein vielschichtiges Bild der beiden Künstler, deren Leben selbst das Drehbuch zu einem Melodram liefern könnte: von den «Wilden Zwanzigern» über den Ufa-Kinoglamour, die Gestapo-Haft von Balz aufgrund seiner Homosexualität, den Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs bis hin zum Neuanfang in den Fünfzigern und den swingenden Sechzigern. Martin Witz gelingt es, archivarisches Material, Filmausschnitte und Interviews zu einer dichten Erzählung zu verbinden. So entsteht nicht nur ein Blick hinter die Kulissen der damaligen Unterhaltungsindustrie, sondern auch ein berührendes Zeugnis über Mut, Anpassung und die rettende Kraft der Kunst.