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TV Programm für SRF1 am 14.03.2026

Die Schweiz von oben: Alpstein 04:40

Die Schweiz von oben: Alpstein: Spektakuläre Drohnenaufnahmen aus der Schweiz

Kamerafahrt

Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die majestätischen Gipfel des Alpsteins. Ruhige, erhabene Klänge - komponiert von Steven Parry und Christian Zehnder - unterstreichen die atemberaubende Schönheit der Landschaften und schaffen eine meditative Atmosphäre. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.

Gredig direkt 05:10

Gredig direkt

Gespräch

Zwei Reisen 05:40

Zwei Reisen: Indien: Jonny Fischer kämpft mit Mumbais Streetfood

Unterhaltung

Die erste Reise führt Jonny Fischer nach Indien. In Mumbai, einer der grössten Städte der Welt, stürzt sich der Divertimento-Komiker in das Abenteuer Streetfood. Lokales Essen ist für ihn Teil jeder Reise, doch die hygienischen Zustände auf den Märkten sorgen für ein mulmiges Gefühl. Der Selbstversuch kippt an einem Fleischstand. Ratten, Blut und Abfälle lassen Jonny den Appetit verlieren. Ein Tiefpunkt und die bange Frage: Wird die Reise zum Horrortrip? Für Mira Weingart geht die erste Reise in den hohen Norden, auf die Lofoten. Eine spektakuläre Inselgruppe vor der Nordküste Norwegens, bekannt für dramatische Berge, die direkt aus dem Meer ragen, malerische Fischerdörfer und feine Sandstrände.

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 07:30

Wetterkanal

Wetterbericht

Kassensturz in Gebärdensprache 09:25

Kassensturz in Gebärdensprache: Die Sendung über Konsum, Geld und Arbeit

Wirtschaft und Konsum

Design ist niemals unschuldig 10:05

Design ist niemals unschuldig

Dokumentation

Design war und ist der grosse Verführer eines auf permanentes Wachstum angewiesenen Kapitalismus. Es erspürt und setzt Trends und Moden, schafft ständig neue Anreize und befeuert den Massenkonsum - oft ohne Rücksicht auf Ressourcenverbrauch. Dass es so nicht weitergehen kann, erkennen immer mehr Designerinnen und Architekten. In Helsinki baut Julia Lohmann Rauminstallationen und Objekte aus Meeresalgen. In Amsterdam arbeitet Marjan van Aubel an einer «Solardemokratie» mit Geräten und Gebäuden, die ihren Strom selbst erzeugen. Das britische Designer- und Künstlerduo Anab Jain und Jon Ardern spekuliert in seinem Londoner Labor Superflux über unsere mögliche Zukunft, wenn durch den Klimawandel die Erde kaum noch bewohnbar sein wird. Der Architekt und Designtheoretiker Friedrich von Borries zeigt mit seiner Ausstellung «Politics of Design. Design of Politics» in München, dass Design stets in einem politischen Zusammenhang entstanden ist. Ein Film von Reinhild Dettmer-Finke.

SRF Kids News 11:00

SRF Kids News

Kindernachrichten

SRF Kids Inside 11:10

SRF Kids Inside: Im Dunkeln die Pisten runterrasen

Kindersendung

1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.

Landwirtschaft in der Schweiz - Welche Formen der Landwirtschaft gibt es? 11:25

Landwirtschaft in der Schweiz - Welche Formen der Landwirtschaft gibt es?

Dokumentation

Bio, Stufenwirtschaft, IP-Betrieb - was steckt hinter diesen Begriffen? In der dritten Folge geht es um verschiedene landwirtschaftliche Betriebe. Wie schaut die Zukunft der Landwirtschaft aus und mit welchen Herausforderungen sind Bäuerinnen und Bauern konfrontiert?

Landwirtschaft in der Schweiz - Warum ist der Boden wichtig für die Landwirtschaft? 11:35

Landwirtschaft in der Schweiz - Warum ist der Boden wichtig für die Landwirtschaft?

Dokumentation

Wie ist der Boden aufgebaut und welche Aufgaben hat er? In der vierten Folge nimmt Moderatorin Angela Haas eine Handvoll Erde unter die Lupe. Sie entdeckt, warum der Boden so wichtig für die Landwirtschaft ist, was darin alles lebt und wie er gesund bleibt.

Berufsbild - Solarinstallateur EFZ 11:45

Berufsbild - Solarinstallateur EFZ

Dokumentation

Ob im Keller zwischen Stromkabeln oder hoch oben auf dem Dach: Lenny Merkli ist überall dort im Einsatz, wo Solarenergie entsteht. Der 17-Jährige befindet sich im 2. Lehrjahr als Solarinstallateur EFZ. Er ist überzeugt: Mit seiner Arbeit leistet er einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz.

Die Schätze der Erde - Diamanten und Smaragde 11:50

Die Schätze der Erde - Diamanten und Smaragde

Dokumentation

Edelsteine entstanden vor Milliarden Jahren tief im Innern der Erde. Sie geben Einblicke in die Erdgeschichte und hüten chemische Geheimnisse. Heute beweisen diese Steine in Museen, bei Juwelieren und auch in Laboren, dass sie ästhetisch und wissenschaftlich wahre Schätze sind.

Einstein 12:40

Einstein: Super-Recognizer: Der geheime Trumpf der Polizei

Die Kantonspolizei St. Gallen verstärkt ihre Ermittlungsarbeit mit sogenannten Super-Recognizern. Diese seltenen Talente erkennen Gesichter selbst nach Jahren oder bei schlechter Bildqualität zuverlässig wieder. Eine menschliche Alternative zur umstrittenen automatisierten Gesichtserkennung.

Sonntagszeitung Standpunkte 13:20

Sonntagszeitung Standpunkte: Wer informiert glaubwürdig?

Diskussion

Elon Musk spricht von den Legacy Media, den traditionellen Medien wie den grossen Zeitungen, Fernsehsendern und Rundfunkanstalten. Skandale bei der BBC oder den öffentlich-rechtlichen Sendern in Deutschland haben die Glaubwürdigkeit dieser Medien insgesamt erschüttert. Im Kampf um die Halbierungsinitiative wird auch der SRG vorgeworfen, sie berichte einseitig und linkslastig. Was ist von dieser Kritik zu halten? Inwiefern sind private Medien oder Plattformen wie X eine Alternative? Welche Kanäle sind glaubwürdig und wie muss ein Mediensystem aussehen, um eine möglichst hohe Meinungsvielfalt zu gewährleisten? Reto Brennwald diskutiert es mit seinen Gästen: - Michèle Binswanger, Journalistin «Tages-Anzeiger» und Buchautorin; - Vinzenz Wyss, Professor für Journalistik an der ZHAW; - Emrah Erken, Rechtsanwalt und SRG-Kritiker; und - Marko Kovic, Sozialwissenschaftler und Politologe.

Es geschah am hellichten Tag 14:20

Es geschah am hellichten Tag

Kriminalfilm

In einem Wald macht der alte Hausierer Jacquier (Michel Simon) eine grausige Entdeckung: die Leiche des neunjährigen Gritli Moser. Alle Spuren verweisen auf einen Mörder, der schon zwei gleichaltrige Mädchen auf dem Gewissen hat, ohne dass man ihn bisher fassen konnte. Der Hausierer, kein ganz unbescholtener Mann, wird schnell der Tat verdächtigt. Kommissar Henzi (Siegfried Lowitz) treibt ihn beim Verhör in die Enge. Nach einem Geständnis erhängt sich Jacquier in seiner Zelle. Der Fall wird ad acta gelegt. Nur Kommissar Matthäi (Heinz Rühmann), ein erfahrener Kriminalkommissar auf dem Karrieresprung ins Ausland, glaubt nicht an Jacquiers Schuld. Als ein Sitznachbar im Flugzeug Schokoladetrüffel isst, erinnert er sich an eine Zeichnung des ermordeten Mädchens: ein mächtiger Zauberer, aus dessen Hand stachelige Bällchen fallen, dazu ein schwarzes Auto, ein Käfer mit Hörnern und eine Kasperlifigur. Weil seine Kollegen den Fall nicht neu aufrollen wollen, verfolgt Mätthäi als Privatmann diese neue Spur. Besessen vom Wunsch den Kindermörder zu überführen, greift er zu einem fragwürdigen Mittel: Er benutzt ein kleines Mädchen als Köder und geht noch einmal auf die Jagd. In den Hauptrollen der schweizerisch-deutsch-spanischen Koproduktion sind die damaligen Filmstars Heinz Rühmann und Gert Fröbe zu sehen. Heinz Rühmann verkörpert den Einzelgänger Matthäi, der nicht lockerlassen kann. Für den Hauptdarsteller in vielen Schmunzelkomödien brachte diese Rolle den Wechsel ins erste Fach. Sie bedeutete ihm viel. «Mein schönster Auftrag seit Langem», kommentierte er den Film. Weniger glücklich über das Ergebnis war Friedrich Dürrenmatt, der im Auftrag von Produzent Lazar Wechsler (Praesens Film Zürich) die Drehbuchvorlage verfasst hatte. Er schrieb in der Folge den Stoff nach seinen eigenen Vorstellungen zu einem Roman um, der unter dem Titel «Das Versprechen» publiziert wurde. Obwohl Praesens-Film federführend war und es sich daher um eine hauptsächlich schweizerische Produktion handelt, ergatterte die einheimische Filmprominenz von Heinrich Gretler über Margrit Winter, Emil Hegeschweiler, Ettore Cella oder Hans Gaugler nur kleine oder kleinste Nebenrollen. Einzig Max Haufler konnte im Film zusätzlich als Regieassistent seine Spuren hinterlassen.

Köstliches Apulien 16:05

Köstliches Apulien: Im Land der Trulli

Land und Leute

Die Trulli, kreisförmige Kraggewölbebauten aus Trockenmauerwerk, sind das Wahrzeichen dieser Gegend und ein weltweit bekanntes Kulturgut. Ansässige öffnen ihre Küchen und zeigen ihre Lieblingsrezepte: Panzerotti, Frittata aus Wildkräutern, Melanzane alla Parmigiana und handgemachte Nudeln.

Fenster zum Sonntag 16:35

Fenster zum Sonntag: Mein Traum, zum Greifen nah

«More Than a Dream» ist ein Buch und Herzensprojekt von David Togni und Elias Brasser mit dem Ziel, Menschen zu helfen, ihre Träume in die Realität umzusetzen. David ist Autor des Buches und Elias bringt Klarheit und Struktur hinein. Beide wollen als Impact Maker zeigen, dass Träume nicht nur Wünsche, sondern Entscheidungen sind, die neue Wege öffnen und Spuren hinterlassen. Angefangen beim sozialen Fashionlabel «Love Your Neighbour», hat David Togni gezeigt, dass mit «anfangs wenig viel möglich» ist. Dabei hat er den Wert «eine Hand ist für uns und eine für andere» nicht aus den Augen verloren. Auch trotzt er persönlichen Rückschlägen, nimmt sich gesundheitlichen Herausforderungen und beruflichen Hürden an und hört dabei als Unternehmer und Familienmensch nicht auf, weiterhin gross zu träumen. Jael Jost (25) verfolgt ihren Traum vom Spitzenfussball seit frühester Jugend und wechselt früh zu YB, um in der U17-Mädchenmannschaft zu spielen. Sie durchläuft die Kaderausbildung bis zur U19-Nati und kämpft sich trotz Verletzungen immer wieder zurück. Nach über 100 Pflichtspielen für YB und den FC Luzern in der höchsten Spielklasse kehrt sie 2025 zum FC Thun zurück und entwickelt sich dort schnell zur Stammspielerin. Seit Dezember 2025 ist sie zudem «Head of Hospitality» im Verein und träumt mit Thun von einem Titel. Yvonne Niederhauser führt seit 2018 die «Kreative Gärtnerei» im Emmental. Hier finden sich frische Blumen, Pflanzen, aber auch Dekoartikel, die Freude bereiten. Yvonne hat schon länger den Traum einer Gärtnerei mit eigenem Café. Sie möchte in Lützelflüh i. E. einen Ort schaffen, der zum Verweilen und zu Gesprächen einlädt. Ihre tiefe Sehnsucht schwankt zwischen Hoffnung und Realität.

Cuntrasts 17:10

Cuntrasts: «Die innere Kerze anzünden» - Luis Coray und seine Kunst

Doku-Reihe

Die Energie und diese unbändige Lust, Kunst zu schaffen, durchzieht den gesamten Film wie ein roter Faden. Er begleitet den Bündner Künstler auf eine Reise zurück zu seinen künstlerischen Wurzeln in der Toskana - an jene Orte, an denen seine Leidenschaft für die Malerei einst ernsthaft begann. Doch auch Graubünden spielt eine zentrale Rolle: Luis Coray besucht Laax, wo er aufgewachsen ist, Chur, wo sich sein Atelier befindet, und Sils-Maria, wo er Malkurse für Kinder gibt. Stets steht dabei ein zentrales Thema im Mittelpunkt: die Wahrnehmung - jener besondere Blick, mit dem der vielseitige Künstler die Welt erfasst, interpretiert und in seinen Werken zum Ausdruck bringt.

Minisguard 17:40

Minisguard

Kindernachrichten

Tagesschau 18:00

Tagesschau

Nachrichten

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Meteo 18:05

Meteo

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Vorabendausgabe

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst 18:10

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst

Magazin

Potzmusig 18:40

Potzmusig: Tänzige Volksmusik aus Willisau

Volkstümliche Unterhaltung

«Potzmusig» reist in den Kanton Luzern, wo es dem malerischen Städtchen Willisau am Fusse der Napflandschaft einen Besuch abstattet. Willisau ist nämlich nicht nur für sein rundes Gebäck bekannt, sondern auch für seine vielseitigen musikalischen Veranstaltungen. Eine davon, und insbesondere bei Volksmusikfans beliebt, findet regelmässig in der «Möhre» statt, wie die Willisauerinnen und Willisauer ihren traditionsreichen Gasthof am Untertor nennen. Hier im «Säli» heisst Nicolas Senn volkstümliche Entdeckungen, aber auch altbewährte und beliebte Ländlerformationen willkommen. Wie zum Beispiel die Nidwaldner Liem-Brüder vom Trio St. ?Jakob, die ihre Spiel- und Singfreude nicht nur an Volksmusikfesten, sondern auch an grossen Skirennen zum Besten geben. Die vier Schwyzerörgelifrönde Rast-Wiss pflegen den urchigen Innerschwyzer Stil und haben mit dem Schottisch «Ab i d'Fäschthötte» eine Eigenkomposition für «Potzmusig» vorbereitet. Mit einer erstklassigen Komposition von Marie-Theres von Gunten stellen sich die Jodufroue Willisau vor. Als weitere beliebte Willisauer Formation spielt das Schwyzerörgeli-Trio Beat Neuenschwander auf. Das Eva Wey Trio mit Gitarrist Greg Obrist und Bassist Peter Gisler tritt als Alpine Folk Music auf und überrascht mit einem ebenso lüpfigen wie alten Schweizer Geigentanz. Selbstverständlich darf bei «Potzmusig» auch der Folklorenachwuchs nicht fehlen. Die Gersauer Kapelle Damian Ruhstaller debütiert mit einer Komposition von Altmeister Kaspar Muther und bringt mit ihrem jugendlichen Elan etwas frischen Wind in die Szene. Und: In Alosen ZG, hoch über dem Ägerisee, stimmt das Alpentrio Echo vo de Langenegg wunderschöne Naturklänge an. Dabei beweist Irène Meier, dass sie nicht nur kulinarisch als Siegerin der «Landfrauenküche» 2025 überzeugen, sondern auch musikalisch als Alphornbläserin brillieren kann.

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos 19:15

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos: Samstag

Lottoziehung

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Tagesschau

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Wort zum Sonntag 20:00

Wort zum Sonntag: Jonathan Gardy

Kirche und Religion

Das «Wort zum Sonntag» spricht der römisch-katholische Theologe Jonathan Gardy.

Klein gegen Gross 20:10

Klein gegen Gross

Spielshow

Die Familienshow «Klein gegen Gross» mit Gastgeber Kai Pflaume zeigt zehn spektakuläre Duelle, in denen beispielsweise Dieter und Carina Bohlen, Christopher Lambert, Heino Ferch sowie Sarah Connor und Johannes Oerding versuchen, sich gegen ihre jungen und begabten Gegenspielerinnen und Gegenspieler zu behaupten. Als Schweizer Promi tritt der Skilangläufer Dario Cologna an. Als erster Schweizer gewann Dario Cologna 2009 den Gesamtweltcup im Skilanglauf. Drei weitere Gesamtweltcup-Titel sowie je vier olympische Goldmedaillen und Tour-de-Ski-Siege machen ihn zum erfolgreichsten Schweizer Langläufer. Ob er auch als Sieger aus dem Ball-Seilsprung-Duell mit Emma, 13, hervorgeht, wird sich zeigen. Auch das Schweizer Tischtennis-Ausnahmetalent Enya Jiani, 12, aus Pratteln BL duelliert sich bei «Klein gegen Gross» mit dem «Höhle der Löwen»-Juror Frank Thelen, der vor der Gründung seines Startup-Unternehmens Tischtennis-Profi werden wollte. Dieter und Carina Bohlen erraten im Duell mit der 11-jährigen Ameli bekannte Musikvideos inklusive Titel und Interpreten. Bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt in einer Unterhaltungsshow geht es daher zurück in die 80er-Jahre. «Es kann nur einen geben» - als der Highlander «Connor MacLeod» wurde der französisch-US-amerikanische Schauspieler?Christopher Lambert?1986 zum Weltstar und spielte in Dutzenden Hollywood-Produktionen mit. Bei «Klein gegen Gross» trifft er auf Jeanne, 14, und stellt sich ihrer Herausforderung, bekannte Filme und Protagonisten lediglich anhand?des Screenshots einer Filmszene zu?erkennen, aus dem die Hauptdarsteller entfernt wurden. Als jüngstes Kind der berühmten Roncalli-Zirkusfamilie und Gewinnerin der 13. Staffel von «Let's Dance» ist Artistin Lili Paul-Roncalli für sportliche Herausforderungen bereit. Im Duell mit der 9-jährigen Anastazja stellt sich die Frage, wer in vorgegebener Zeit mehr Überschläge an der Swing Pole vollbringt.? Schauspieler Heino Ferch stellt sich im Studio der Herausforderung von Tim, 7, und tritt gegen ihn im Gabelstapler-Duell an. In Millimeterarbeit müssen die beiden Schraubenmuttern stapeln. Weiter treten Sebastian Jacoby, René Casselly und die beiden Duos Jochen Breyer und Per Mertesacker sowie Sarah Connor und Johannes Oerding gegen talentierte Kinderkandidatinnen und -kandidaten an.

Tagesschau 23:35

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Victoria & Abdul 23:50

Victoria & Abdul

Drama

Im Jahr 1887 steht Indien seit 29 Jahren unter britischer Kolonialherrschaft. Der Inder Abdul Karim (Ali Fazal) wird wegen seiner überdurchschnittlichen Körpergrösse ausgewählt, in England an einer königlichen Zeremonie teilzunehmen. Der britische Königshof ist geprägt von absurd komplizierten Ritualen - alles, um der mächtigen Königin Victoria (Judi Dench) zu gefallen. Den Bediensteten ist es besonders untersagt, die Königin direkt anzublicken. Sie selbst schert sich mit ihrem Verhalten einen Deut um den eigenen Anstand oder ihre Würde, frisst mit den Händen und schläft sogar vor der gesamten Delegation am Tisch ein. Als Abdul Victoria trotz des Verbotes direkt in die Augen schaut, beginnt zwischen den beiden eine aussergewöhnliche Freundschaft zu keimen. Abdul bleibt dem königlichen Hof vorerst erhalten und serviert am nächsten Tag den royalen Pudding. Als er zum Entsetzen der Gäste die Füsse Victorias küsst, ernennt die Königin ihn spontan zum persönlichen Diener. Die beiden kommen sich dank der Authentizität Abduls schnell näher. Je mehr sich Abdul zum persönlichen Favoriten der Königin mausert, desto mehr zieht er die Missgunst des restlichen Hofstaates auf sich. «Victoria & Abdul» gönnt sich mit der historischen Geschichte eine ganze Reihe von Freiheiten. Das kreiert zwar eine bessere Filmhandlung, wurde aber von Filmkritikerinnen und -kritikern nicht nur wohlwollen aufgenommen. Dem Film wird vorgeworfen, die gewaltsame und aus heutiger Sicht oftmals verbrecherische Kolonialgeschichte Grossbritanniens zu verharmlosen und die Beziehung zwischen Abdul und Königin Victoria zu romantisieren. In einem sind sich aber sogar die härtesten Kritiker des Filmes einig: Judi Dench und Ali Fazal glänzen derart in ihren Rollen, dass man den Film gesehen haben muss - auch wenn die historische Geschichte etwas verklärt dargestellt wird. Von der Deutschen Film- und Medienbewertung wurde «Victoria & Abdul» mit dem Prädikat Besonders wertvoll versehen. In der Begründung heisst es: «[Der Film] ist eine subtile Geschichte über Menschen unterschiedlicher Herkünfte, kultureller Prägung und gesellschaftlicher Stände. Der anfängliche Wohlfühlaspekt der Inszenierung weicht nach der zentralen Wendung dem humanistischen Drama, das Borniertheit, Chauvinismus, Klassendünkel und Rassismus am Hof entlarvt. Abdul dient, wie die Königin dienen muss. Der Fremde verdeutlicht ihr diese Bedeutung des Dienens.»