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TV Programm für SRF1 am 26.03.2026

Jetzt

SRF Kids Inside 17:20

SRF Kids Inside: «ParkourONE Münsingen» - Mit dem Hindernislauf Grenzen überwinden

Kindersendung

1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.

Danach

Kiri und Lou 17:30

Kiri und Lou: Muetig

Animationsserie

Kiri und Lou, zwei junge Dinosaurier, leben in einem wunderschönen Wald. Die beiden ungleichen Freunde spielen, lachen, schliessen neue Freundschaften oder singen zusammen lustige Lieder. Und ganz nebenbei erkunden sie neugierig ihre verwirrenden Gefühle.

Telesguard 17:40

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

Tagesschau kompakt 18:00

Tagesschau kompakt: Vorabendausgabe

Nachrichten

Meteo 18:05

Meteo: Vorabendausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Mini Chuchi, dini Chuchi 18:10

Mini Chuchi, dini Chuchi: Süess & salzig - Tag 4

Kochshow

In Bennwil BL ist Denise, 61, daheim. Die Kindergärtnerin liebt ihre beiden Hunde und ist grosser Gemüsefan. Ihre Gäste rechnen darum auch mit einem bunten Teller an Gemüse. Denise setzt das Motto «Süess & salzig» tatsächlich mit einem Gemüsereis, Poulet und Mango um. Ob sie damit überzeugen kann?

Köstliches Piemont 18:25

Köstliches Piemont: Die Langhe

Essen und Trinken

Im südlichen Piemont, dem Hügelland Langhe, geben Ansässige der Alta Langa, Bassa Langa und der Langa Astigiana Einblicke in ihren Alltag und kochen Familienrezepte: Nudeln aus Kastanienmehl mit Lauch-Rahmsauce, Kakao-Haselnusstorte, Nudeln mit frisch geriebenen Trüffeln, Schmorbraten mit Rotwein.

Schweiz aktuell 19:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

SRF Börse 19:25

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Kokain-Flut - Die Schweiz im Griff des globalen Kartells 20:10

Kokain-Flut - Die Schweiz im Griff des globalen Kartells

Dokumentation

Das High sei phänomenal, erzählen Kokain-Konsumenten: eine Explosion von Glückshormonen. Selbstzweifel verschwinden. Man traue sich alles zu, fühle sich wie Superman. Der Stoff ist leicht verfügbar, es wird immer mehr gekokst. «Sucht Schweiz» fordert eine Kurskorrektur in der Drogenpolitik. Die bisherige Strategie sei gescheitert, man müsse über eine Legalisierung nachdenken. Die Bundeskriminalpolizei mahnt indes an, es brauche dringend ein entschiedenes Vorgehen gegen die Droge. Sonst drohten bei uns Zustände wie in Belgien oder Holland, wo Kartelle inzwischen so stark sind, dass sich Regierungsmitglieder, die gegen sie vorgehen wollen, verstecken müssen, um nicht entführt zu werden. Ursprung der Kokain-Flut ist Südamerika, insbesondere Kolumbien. Die aktuelle Regierung hat einen Friedensprozess mit den Drogenhändlern eingeleitet. Die Polizei und das Militär wurden zurückgebunden, um diesen nicht zu gefährden. Dies führte dazu, dass die Produktion in die Höhe schnellte. Erstausstrahlung: 26.03.2026

Einstein 21:05

Einstein: Rückkehr zum Mond: Was die Artemis-Mission erreichen will

«Artemis 2» wird noch nicht auf dem Mond landen. Eine Astronautin und drei Astronauten umrunden den Mond, testen das neue Orion-Raumschiff unter realen Bedingungen - und bereiten damit die nächste Etappe vor: die erste Mondlandung seit «Apollo». Den Mond auf die Erde geholt Bevor es ernst gilt, wird auf der Erde trainiert. In Köln wurde dafür auf 700 Quadratmetern die Mondoberfläche realitätsnah nachgebaut. Hier wird getestet, was später sitzen muss - mit dem Ziel, Risiken zu minimieren und Fehlerquellen zu erkennen, bevor es 400'000 Kilometer weit weg ernst wird. «Einstein»-Moderator Tobias Müller erkundet die neue Mondsimulationsanlage Luna gemeinsam mit Astronaut Matthias Maurer, welcher massgeblich am Projekt beteiligt ist und für eine Mondmission nominiert ist. Europas Schlüsselrolle - und die Schweiz mittendrin Ohne Europa würde mit «Artemis» kein Astronaut zum Mond fliegen, betont Daniel Neuenschwander, Direktor für bemannte Raumfahrt bei der ESA. Denn das Servicemodul, das von der ESA gebaut wurde, liefert Strom, Wasser, Sauerstoff - und vor allem den nötigen Antrieb Richtung Mond. Und auch die Schweiz mischt vorne mit. Firmen wie Beyond Gravity liefern Schlüsselmechanismen - hochpräzise Technik, die im All funktionieren muss. Bauen, leben und überleben Doch «Artemis» will mehr als nur hinfliegen. Das Ziel ist, zu bleiben. Aber der Mond hat keine Atmosphäre, keine schützende Hülle. Strahlung und extreme Temperaturschwankungen machen ihn lebensfeindlich. Es braucht Schutzbauten. «Einstein» zeigt, wie Forschende auf das setzen, was bereits da ist: Regolith. Der Mondstaub soll vor Ort zu Bausteinen verarbeitet werden - gebrannt, gesintert oder per 3D-Druck geformt. So könnte eine Mondbasis entstehen und der Mond zum Testgelände und zur Startrampe werden für spätere Missionen zum Mars. Von Mond zum Mars Während in Köln für den Mond trainiert wird, hat die französische Weltraumagentur CNES in Toulouse bereits den Mars im Blick. Mit dabei ist die Schweizer Weltraum-Medizinerin Jessica Studer. Sie untersucht, wie Isolation, künstlich erzeugter Stress und Kommunikationsverzögerungen Körper und Teamleistung beeinflussen. Denn eine Marsmission dauert zwei bis drei Jahre. Funksignale brauchen bis zu 40 Minuten. Die Crew muss autonom handeln - ohne direkte Hilfe von der Erde. Für solche Langzeitmissionen zählt nicht nur Technik. Mindestens so entscheidend sind auch Psyche, Teamwork und die Fähigkeit, unter Druck fokussiert zu bleiben. Und Jessica Studer will herausfinden, wie Menschen auf diese speziellen Herausforderungen vorbereitet werden können.

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Gredig direkt 22:25

Gredig direkt: Michelle Gisin: «Ich hätte querschnittsgelähmt sein können»

Gespräch

Rund drei Monate sind vergangen, seit die Engelbergerin Michelle Gisin im Abschlusstraining in St. Moritz einen schwerwiegenden Sturz erlitt. In einer der schnellsten Passagen mit über 110 Stundenkilometern geht Gisin auf der Corviglia-Piste zu Boden und prallt ungebremst in die Fangnetze. Besonders gravierend sind für die Sportlerin die Verletzungen an der Halswirbelsäule. «Die Ärzte hatten mir erklärt, dass es wahnsinnig knapp war. Ich hätte querschnittsgelähmt sein können. Mit dieser Vorstellung habe ich sehr gekämpft», berichtet die zweifache Olympiasiegerin. Bei «Gredig direkt» berichtet die 32-jährige Athletin von ihrer Reha, wie sie mit möglichen Ängsten umgeht und welche Gedanken sie sich zu ihrer Zukunft im Spitzensport macht.

NZZ Format 23:05

NZZ Format: Atommacht Europa? Auf der Suche nach neuer Sicherheit

Dokumentation

Vor siebzig Jahren haben die USA versprochen, Europa auch nuklear zu verteidigen. Diese nukleare Abschreckung gegenüber Russland hat funktioniert, und die Europäer konnten sich bis jetzt darauf verlassen. Doch der russische Eroberungskrieg hat das Thema Atomwaffen zurückgebracht. Seit Donald Trumps zweiter Amtszeit haben sich die transatlantischen Beziehungen rapide verschlechtert, und die Zweifel an der militärischen Solidarität der Amerikaner sind gross. Wie verlässlich ist der amerikanische Nuklearschirm in Zukunft? Europa müsse sich mehr um eine eigene nukleare Abschreckung kümmern, fordern Experten. Die Europäer müssten Russland glaubhaft machen, dass sie sich auch nuklear verteidigen könnten. Nur: Welche Optionen haben sie überhaupt? Ein Film von Andrea Hauner Eine Koproduktion mit ZDF/ARTE