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Privatdetektiv Philip Maloney wird von einer Frau beauftragt, ihren Ehemann zu finden. Er will den Fall schon ablehnen, als er mit Schrecken realisiert, dass es sich beim Vermissten um den Polizisten handelt. Die Spur führt ihn in ein Museum, wo der Polizist zuletzt gesehen wurde und wo ein wertvoller rosa Diamant ausgestellt wird. Maloney entdeckt bald, dass dies mehr als ein Vermissten-Fall ist: Der Diamant wurde offenbar durch eine Fälschung ersetzt. Die Auftragsdiebin Robin Huber, als Putzfrau verkleidet, war am Coup beteiligt, doch etwas ist schiefgelaufen. Einer ihrer Komplizen ist tot, der andere verschwunden, und der echte Diamant ebenfalls. Und auch vom Polizisten fehlt nach wie vor jede Spur.
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Spätausgabe
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Russland, anfangs des 20. Jahrhunderts. Jurij Schiwago wächst als Waise bei Verwandten mit seiner Cousine Tonja auf. Der erwachsene Jurij (Omar Sharif) schreibt Gedichte und wird Arzt. Als Tonja (Geraldine Chapline) als perfekte junge Dame die Schule verlässt, ist für ihre Eltern die Heirat zwischen den beiden selbstverständlich. Mehr aus Zuneigung denn aus Leidenschaft heiratet Jurij die aparte Frau. Doch der Zufall führt den jungen Arzt immer wieder mit Lara (Julie Christie) zusammen, einer blonden Schönheit aus dem Volk. Dabei bekommt Jurij Einblick in Laras Leben. Der Liebhaber ihrer Mutter, der reiche Opportunist Komarovskij (Rod Steiger), hat die blutjunge Tochter verführt. Verzweifelt versucht Lara, sich vom Wüstling zu befreien. Auf einer Weihnachtsparty schiesst sie auf Komarovskij, der jedoch nur leicht verletzt wird. In der Folge heiratet Lara den jungen Revolutionär Pascha (Tom Courtenay). 1914 bricht der Krieg aus, und Jurij muss als Arzt an die Front. Im Kriegsgetümmel trifft er Lara als Krankenpflegerin wieder. Lara, die nicht weiss, wo sich ihr Mann Pascha befindet, teilt mit Jurij Strapazen und Entbehrungen. Die Sympathie füreinander wird zur starken Bindung, doch das Kriegsende trennt die Liebenden wieder. Jurij kehrt ins zerstörte Moskau zurück, wo die Revolutionäre das Haus seiner Familie beschlagnahmt haben. Die Familie beschliesst, auf das Gut des Schwiegervaters (Ralph Richardson) hinter dem Ural zu übersiedeln. Doch auch da hat die Revolution ihre Spuren hinterlassen. Die Schiwagos müssen sich mit einem kleinen, leerstehenden Haus begnügen. Jurij fängt an zu schreiben, aber sein Leben ist nicht erfüllt. Zufällig erfährt er, dass Lara in einer nahen Stadt lebt. Beim Wiedersehen flammt die Leidenschaft zwischen den beiden mehr denn je auf. «Doktor Schiwago», eine Schicksals- und Liebesgeschichte in Zeiten dramatischer historischer Geschehnisse in Russland, entstand nach Boris Pasternaks berühmtem gleichnamigen Roman. Der Brite David Lean, dem das Kino eine stattliche Reihe faszinierender Filme verdankt (unter anderen «The Bridge of the River Kwai», «Lawrence of Arabia»), wagte es, die über 600 Seiten füllende epische Handlung und einen geschichtsträchtigen Zeitraum von rund dreissig Jahren für die Leinwand umzusetzen. Der opulent gedrehte, bildstarke Film wurde zu einem der grössten Kinoerfolge der 1960er-Jahre, nicht zuletzt dank der preisgekrönten Musik von Maurice Jarre und der herausragenden Besetzung. Omar Sharif und Julie Christie betörten die Zuschauerinnen und Zuschauer als tragisches Liebespaar.
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Privatdetektiv Philip Maloney wird von einer Frau beauftragt, ihren Ehemann zu finden. Er will den Fall schon ablehnen, als er mit Schrecken realisiert, dass es sich beim Vermissten um den Polizisten handelt. Die Spur führt ihn in ein Museum, wo der Polizist zuletzt gesehen wurde und wo ein wertvoller rosa Diamant ausgestellt wird. Maloney entdeckt bald, dass dies mehr als ein Vermissten-Fall ist: Der Diamant wurde offenbar durch eine Fälschung ersetzt. Die Auftragsdiebin Robin Huber, als Putzfrau verkleidet, war am Coup beteiligt, doch etwas ist schiefgelaufen. Einer ihrer Komplizen ist tot, der andere verschwunden, und der echte Diamant ebenfalls. Und auch vom Polizisten fehlt nach wie vor jede Spur.
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Ein Dorf im Dschungel Ecuadors ist das neue Zuhause von Familie Alvarado. Kaum eingerichtet, kommt es nach schweren Unwettern zu einer Schlammlawine. Den Auswanderern droht die Enteignung ihres Grundstücks. Doch sie lassen sich nicht beirren. Leo hat neue Pläne und baut aus lokalem Holz ein Musterhaus. Isabelle beginnt ihren ersten Job. Bauernfamilie Steinmann träumt von einer Farm in Kanada. Wegen strenger Einwanderungsbestimmungen können Adrian und Tamara die Farm nicht sofort kaufen. Sie lassen sich stattdessen vom bisherigen Eigentümer anstellen. Nach zwei Jahren rückt der Kauf in greifbare Nähe, aber dann kommt alles anders: Der Immigrationsprozess verzögert sich. Auf Sizilien kaufen Sabina Kilchenmann und Patrick Lo Giudice ein stillgelegtes Restaurant. Der Umbau der ehemaligen Gaststube wird zur grossen Herausforderung. Ein Jahr später ist das 350 Quadratmeter grosse Loft ein Bijou voller Kunst und Sammlerstücke. Dort veranstalten sie «Private Dinner» und empfangen erste Gäste. Erstausstrahlung: 01.01.2026
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Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die schroffen Landschaften der Innerschweiz - unter anderem durch das Klettergebiet Salbit, nach Andermatt, über den Furkapass und den Rhonegletscher. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
03:55
Jährlich präsentieren die Wiener Philharmoniker zum Jahreswechsel ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen. Aus einer dunklen Episode der österreichischen Geschichte stammend, sollten die Neujahrskonzerte einst bei der österreichischen Bevölkerung Rückbesinnung ermöglichen und zugleich Hoffnung auf bessere Zeiten aufkommen lassen. In diesem Jahr dirigiert Yannick Nézet-Séguin die Wiener Philharmoniker. Er ist seit 2018 Musikdirektor der Metropolitan Opera in New York und seit 2012 Musikdirektor des Philadelphia Orchestra.