13:30
Die sechs Gäste von Sandrine sind nach einer Bootsfahrt an den Genfer Gestaden gelandet. Auf dem Hof werden sie von Sandrine später mit einem Naturjodel empfangen. Sie übt diese Kunst zusammen mit ihrem Lebenspartner Fredy Wallimann aus. Fredy wohnt am Vierwaldstättersee, leitet einen Männerchor und komponiert selber Jodelmusik. Er legt auch tüchtig mit Hand an in der Küche und unterstützt Sandrine mit viel Freude beim Menü für die Landchuchi. In dieser zweiten Episode werden köstliche Produkte frisch vom lokalen Markt und vom eigenen Hof serviert. Im Zentrum von Sandrines Gerichten stehen Ziegenkäse und ein paradiesischer Zickleinbraten.
14:25
«Güschi» rufen ihn seine Freunde. Güschi deshalb, weil Luca Grandjeans Statur Ähnlichkeiten mit derjenigen des ehemaligen Spitzenskifahrers Didier Cuche aufweist. «Ich war wohl ebenso schnell unterwegs wie er, nur weniger ambitioniert», erinnert sich der 27-Jährige. Skifahrer zu werden, war somit keine Option. Vielmehr blieb die Erkenntnis, dass ihn nur ein Job im Zusammenhang mit Lebensmitteln glücklich machen kann. Gedacht, getan. An der Universität der Gastronomischen Wissenschaften (UNISG) in Pollenzo, Italien schloss Luca Grandjean seinen Master ab. Wieder in der Schweiz, beschäftigt sich der junge Zürcher seither mit Lebensmitteleinkäufen und Lebensmittelstrategien. «Kochen und Essen sind meine Leidenschaften», betont Luca und präsentiert sich dabei sehr selbstbewusst als potenzieller Sieger der diesjährigen Kochstaffel. Unbestritten verfügt er über das Wissen, wie Lebensmittel ideal kombiniert und zubereitet werden sollten. Ob er jedoch die Theorie in die Praxis umsetzen kann, wird sich zeigen. Beim Service des dreigängigen Menüs setzt Luca Grandjean auf seine Freundin Bianca. Seit sechs Jahren sind er und die Architekturstudentin ein Paar. Und was sich liebt, das neckt sich. Bianca ist auch Lucas strengste Kritikerin. Er dankt es ihr mit täglichen, liebevollen Kochereien. Für «Eusi Landchuchi» kreiert Luca Grandjean eine eigene Microgreen-Wurst. Er holt sich wichtige Tipps bei einem Sternekoch, erntet saisonales Gemüse und dies im Monat Mai. Dazu scheut er sich nicht, im elf Grad kalten Zürichsee nach seiner Vorspeise zu tauchen. Hoffentlich zahlen sich diese Anstrengungen aus.
15:15
Schon beim alltäglichen Spazierengehen kann es passieren: Man stolpert oder knickt um - und verletzt dabei Sehnen oder Bänder am Fuss. Die Sendung begleitet einen Mann, der sich beim Spaziergang mit seinem Hund die Fusshebersehne gerissen hat. Ein weiterer Fall zeigt eine Frau, die sich bei einem Sturz am Strand eine Sehnenverletzung zugezogen hat. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und wie gelingt die Rückkehr in den Alltag? Golfverletzungen Golf ist in der Schweiz ein Breitensport. Über 100'000 Golferinnen und Golfer sind lizenziert. Mit der wachsenden Zahl von Spielerinnen und Spielern nehmen auch Beschwerden und Verletzungen zu. Häufig betroffen sind Rücken und Gelenke, aber auch Schulter, Ellbogen und Handgelenk. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und wie lassen sich Verletzungen vermeiden? GESUNDHEITHEUTE besucht die neue Golf-Sprechstunde der Universitätsklinik Balgrist.
15:55
Martin Gruber zweifelt an der Entscheidung, dass Franziska kurz vor der Geburt ihres Kindes nach New York geht. Je näher der Abflug rückt, desto unsicherer wird er. Ablenkung findet er durch die Patientin Alina Wagner, die nach einem Autounfall und Schädel-Hirn-Trauma einen Krampfanfall erleidet.
16:40
Alinas retrograde Amnesie beeinträchtigt sowohl ihr Langzeit- als auch Kurzzeitgedächtnis. Sie erinnert sich weder an ihr Leben vor dem Unfall noch an Familie und Freunde. Einziger Vertrauter ist ihr Freund Sebastian, mit dessen Hilfe sie die Zukunft und die geplante Jausenhütte angehen möchte.
17:30
Dimitri ist ein kleiner Zugvogel aus Europa, der nach einem Sturm alleine in einer afrikanischen Savanne strandet. Dort erlebt er mit seinen neuen Freundinnen Pili und Oko jeden Tag kleine Abenteuer und entdeckt eine Welt voller Überraschungen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Am zweiten Tag der «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche wagt sich Fabien aus Belp BE ans Motto «Quinoa». In seiner Freizeit trifft man den 23-Jährigen vor allem auf seinem Gravel Bike. Am liebsten isst er währschafte Schweizer Gerichte. Seinen Gästen serviert er Quinoa in Form eines Burgers.
18:25
Als Thomas Bodmer und Markus J. Frey vor 15 Jahren in Hettenschwil AG ein altes Adelshaus übernahmen, machten sie es zum Schloss und das Gelände dahinter zum royalen Park. Mit Buchs, Rosen und Lavendel, Sitzplätzen und Wasserspielen ist der Garten eine Oase. Erstausstrahlung 2024.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:05
An einer verlassenen Bushaltestelle, mitten in einem Industriegebiet, wird die Leiche von Markus Brenner gefunden. Er wurde übel zugerichtet. Die Blessuren am Körper des Opfers stammen von harten Faustschlägen. Todesursache ist jedoch ein Schlag auf den Kopf mit einem stumpfen Gegenstand. Brenner war nicht sofort tot, sondern muss in die vereinsamte Bushaltestelle geflüchtet sein. Was hatte er in dieser Gegend zu suchen? Und wo befindet sich der eigentliche Tatort? Die Ermittlungen von Schumann und seinem Team ergeben zunächst: Brenner war ehemaliger Profiboxer und der Betreiber eines Boxklubs in Neukölln, dazu vorbestraft. War Brenner in kriminelle Machenschaften verstrickt? Andererseits hat er sich an einer Problemschule im Kiez engagiert und sozialschwache Jugendliche in seinem Boxklub trainiert. Die Vernehmungen von fünf Jugendlichen bringen jedoch wenig Ergebnisse. Alle fünf sind mehrfach straffällig geworden. Besonders beim 16-jährigen Amal und beim 17-jährigen Tobi hat Schumann das Gefühl, dass ihm beide etwas verschweigen. Die Lehrerin der Teenager, Bettina Winkler, nimmt ihre Schüler in Schutz. Sie kämpft dafür, dass die jungen Männer eine Chance auf ein besseres Leben bekommen. Schliesslich fällt Schumann mehrfach ein mysteriöser Motorradfahrer auf, der sich sowohl bei Brenners Boxklub als auch in der Nähe des Leichenfundorts herumtreibt. Schumann nimmt dessen Spur auf und findet den Tatort: eine illegale Kampfarena für lebensgefährliche «Bare Nuckle Fights», Kämpfe mit blossen Fäusten, ohne Boxhandschuhe. Im Rahmen eines solchen Kampfes ist Brenner zu Tode gekommen. Der ominöse Motorradfahrer, Adrian Kruse, entpuppt sich als der Organisator dieser illegalen Kämpfe. Schumann taucht ein in eine Welt aus Blut, Schweiss und Tränen, deren Faszination sich Brenner nicht entziehen konnte. Er war süchtig nach dem Kämpfen. Und wie es scheint, hat er seine Schützlinge Amal und Tobi in diese gefährliche Szene hineingebracht. Schumann ist hin- und hergerissen. War Brenner wirklich so verantwortungslos und hat ihm dies das Leben gekostet? Eine Gemeinschaftsproduktion von ZDF und SRF
21:10
Zu viel Zucker - so süss sind unsere Lebensmittel Die Menschen in der Schweiz essen im Schnitt doppelt so viel Zucker wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen - mit gravierenden gesundheitlichen Folgen: Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten. «Kassensturz» liefert Tipps aus der Ernährungswissenschaft und macht den Test: Wie gut schätzen Konsumentinnen und Konsumenten unseren Zuckerkonsum ein? Welche Verpackungen sind trügerisch und verführen zu ungesunder Produktewahl? In welchen Lebensmitteln versteckt sich der Zucker? Ein Experiment bringt überraschende Erkenntnisse. Zuckerregulierung - die Schweiz hinkt hinterher Weltweit steigen die Diabeteszahlen rasant. Deshalb regulieren immer mehr Länder Zucker per Gesetz. Welche Erfolge Warnhinweise und Zuckersteuern bringen, zeigt unsere Reportage aus Chile und Grossbritannien. In der Schweiz hingegen wehrt sich die Zuckerlobby erfolgreich gegen gesetzliche Massnahmen. «Kassensturz» folgt der Zuckerspur ins Bundeshaus und zeigt die Netzwerke der Lebensmittelindustrie auf. Wir machen mit Parlamentarierinnen und Parlamentariern den Geschmackstest: Merken sie überhaupt, wenn in Lebensmitteln der Zucker reduziert ist? ? Die Tricks der Lebensmittelindustrie Das «Kassensturz»-Experiment zeigt: Die Tricks der Lebensmittelindustrie sind für Konsumentinnen und Konsumenten schwer zu durchschauen. Was gesund scheint, ist nicht unbedingt gesund. Moderatorin Bettina Ramseier konfrontiert eine Zuckerlobbyistin mit den Ergebnissen und fragt: Macht die Lebensmittelindustrie Profit auf Kosten der Allgemeinheit?
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Wie gut wäre die Schweiz gerüstet für einen Konflikt? Und wie steht es um den Wehrwillen der Schweizer? Der Club ist unterwegs bei der Schweizer Armee, mit Zivildienstleistenden, der GsOA und spricht im Réduit über die geistige Landesverteidigung 2.0. Mit Barbara Lüthi diskutieren im «Club»: Georg Metzler, Chef Kommando Ausbildung der Armee; Georg Häsler, NZZ-Journalist und Militärexperte; Andreas Gross, Historiker und Mitgründer «Gruppe für eine Schweiz ohne Armee»; und Noémie Roten, Initiantin «Service Citoyen»-Initiative.
23:35
23:50
Die Menschen in der nordenglischen Bergbaugemeinde Easington haben es nicht einfach. Viele von ihnen sind arbeitslos und leiden unter den viel zu hohen Mieten. Das Dorfpub «The Old Oak» ist für manchen und manche unter ihnen ein wichtiger Treffpunkt. Dessen Wirt TJ (Dave Turner) versucht mit Ach und Krach, den Laden rentabel zu halten und hört sich die Sorgen der Dorfbewohner an. Ihre Bitte, den Ballsaal im hinteren Teil des Pubs wieder zu öffnen, um dort Versammlungen abzuhalten, will er aber nicht nachkommen. Eines Tages trifft in Easlington eine Gruppe syrischer Flüchtlinge ein. Die Spannungen sind vorprogrammiert, insbesondere, als ausgerechnet TJ sich mit der jungen Syrerin Yara (Ebla Mari) anfreundet und mit ihr gemeinsam aus dem ehemaligen Ballsaal eine Kantine macht, in der Flüchtlinge und Einheimische gleichermassen willkommen sein sollen. TJs Stammgäste boykottieren das Projekt. Doch mit der Zeit weichen die Fronten sich auf. Wieder einmal kündigte der britische Meister des Sozialkinos Ken Loach seinen «letzten Film» an, als «The Old Oak» am Filmfestival Cannes uraufgeführt wurde. Das hatte er schon bei «I, Daniel Blake» und «Sorry We Missed You» gesagt. Doch solange ihm die Themen nicht ausgehen, welche die Gesellschaften von heute spalten, wird Loach womöglich weiterhin engagierte Filme machen. Wie bei vielen seiner Filme stammt auch bei «The Old Oak» das Drehbuch von Paul Laverty. Die beiden Künstler vertreten ein klares Anliegen: Solidarität. Syrische Flüchtlinge und englische Arbeiter müssten eigentlich auf der gleichen Seite stehen. Dabei richten sie den Blick nicht etwa auf die Politik oder die Medien. Vielmehr wollen sie zeigen, was geschieht, wenn Menschen sich im Kleinen zur Selbsthilfe aufraffen. «The Old Oak» wurde an zahlreichen Festivals gezeigt, unter anderem gewann er den Publikumspreis am Filmfestival Locarno. SRF zeigt den Film in Zweikanalton deutsch/englisch.