15:10
Seit 15 Jahren gehen Sven und Michael Epiney gemeinsam durchs Leben. Ende Juli letzten Jahres haben die beiden geheiratet. Sven Epiney war es auch, der im vergangenen Jahr die Moderation des «Samschtig-Jass» übernahm, als Fabienne Gyr, langjährige Jassmoderatorin, im Schwangerschaftsurlaub weilte. Nun gibt's am Valentinstag in Zürich ein Wiedersehen. Die Drei tauschen sich aus über Freundschaft, Liebe und natürlich die gemeinsame Leidenschaft Jassen. Das beliebte Kartenspiel von Herrn und Frau Schweizer darf natürlich nicht zu kurz kommen und so schauen sie sich gemeinsam den Samschtig-Jass aus dem Jahr 1999 an, als Sven Epiney zum ersten Mal zu Gast in der legendären Unterhaltungssendung bei Monika Fasnacht war.
15:50
Dr. Mary Cameron (Maxine Kazis) ist Informatikerin und hat eine These: Bei Liebe handelt es sich nicht um Schicksal, sondern ganz logischen Gesetzmässigkeiten, die sich berechnen lassen. Für das Datingportal «Cupid's Match» hat sie einen Algorithmus entwickelt, der Menschen zusammenführen soll, die perfekt zueinander passen. Der Chef der App erhofft sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil und will seine Kontaktbörse bekannter machen. Gemeinsam mit ihm plant die Wissenschaftlerin eine Aktion: Ein Paar, das laut ihren Berechnungen perfekt zusammenpasst, soll einen Monat lang in einem Häuschen an der malerischen Küste miteinander verbringen. Wenn sie am Ende beschliessen zu heiraten, erhalten sie das Cottage als Mitgift. Die Aktion wird ebenfalls vom Social-Media-Experten Paul (Tobias van Dieken) begleitet, der die ganze Sache skeptisch sieht. Seiner Meinung nach hat Liebe etwas mit wahren Gefühlen zu tun und nicht mit kalten Zahlen. Nachdem er das Paar kennengelernt hat, steht für ihn fest: Die beiden passen nicht zueinander. Wie sich herausstellt, hat er damit nicht unrecht, denn das Paar auf Probe hat seinen Fragebogen nicht wahrheitsgemäss ausgefüllt, weshalb ihre Übereinstimmung in Wahrheit gar nicht so gross ist.
17:30
Claude mutiert zum passionierten Gärtner. Giggelibug freut das nicht, er würde lieber Spannenderes tun und sabotiert die Gartenarbeit. Es bleibt nur eine Karotte übrig - und diese ist gigantisch. Nun haben die beiden doch noch Spass.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
Zum fünften und letzten Mal wird etwas mit Safran gekocht. Chiara, 27, aus Affoltern am Albis ZH kocht für ihre Gäste ein italienisches Menu: Es gibt Tagliatelle an cremiger Safran-Sauce. Aber macht die gebürtige Sizilianerin ihre Pasta auch selber? Die Gäste sind unterschiedlicher Meinung.
18:25
Im Wald des Kleinwalsertals finden die «Kräuterhexen» Marlene Paul, Paulina Ott und Susanne Tiefenbacher alles, was sie für ihre Waldküche brauchen. Die behutsam gesammelten Schätze verarbeiten sie zu Pasta mit Buchen- und Birkensprossen, Rehkeule mit Fichtenhonig oder Waldheidelbeerküchlein.
19:00
19:25
19:30
Hauptausgabe
19:55
Abendausgabe
20:10
Vreni und Hans Winterberger von der Finsteraarhornhütte bringt das nicht mehr aus der Ruhe: Ein Gast verträgt die Höhe nicht und sitzt wie ein Häufchen Elend in der Gaststube der SAC-Hütte. Einmal krank, kann sich der Körper auf über 3000 Meter über Meer nicht mehr erholen. Hüttenwart in den Schweizer Bergen - ein Traumjob für viele. Auch für Tatjana Stauffacher. Sie will auf der Etzlihütte herausfinden, ob das was für sie wäre. Während zwei Wochen wollen Rita und Res Streiff sie in die Arbeiten einführen. Aber zuerst muss Tatjana es auf die Hütte schaffen. Der Nebel ist dicht. Auf der Skihütte Feldis in den Bündner Bergen ist Nebensaison. Nur wenige Gäste finden wochentags den Weg auf die Hütte. Für Lea Leuenberger ein guter Moment, um Freunde in ihrer alten Heimat Basel zu besuchen. Aber Zeitmanagement ist nicht ihre Stärke, zum Leidwesen der Hüttenhilfe Rosina.
21:00
Der Südtiroler Lorenz Kuntner war Geschäftsführer, bis er sich vor 20 Jahren für einen anderen Weg entschieden hat: nur noch das zu tun, was ihn glücklich macht. Der 73-jährige Aussteiger gestaltet leidenschaftlich seinen Wohnraum, der so aussergewöhnlich ist wie er selbst. Er bemalt Steine, verschmilzt tierische Knochen in seine Kunst und schmückt sein Zuhause mit Geweihen. Das Freilichtmuseum ist ein Magnet für alle neugieren Wesen. Auf der Reise zum nächsten Haus können Viola und Jan die vielen Eindrücke in Ruhe auf sich wirken lassen. Das nächste Ziel ist die ländliche Gegend Ritten. Dort wohnt die Bauernfamilie Lang, sie betreibt Wein- und Kastanienbau. Ihr Eigenheim ist eine gelungene Fusion aus eigenem Kastanienholz und Beton - Tradition und Innovation. Mit einem Wohnraum, der zum Verweilen einlädt, und einem Keller, der fast so gross ist wie ein Fussballfeld. Zum Abschluss dieser Sendung treffen Viola und Jan in Sexten auf die Bergsteigerlegende Reinhold Messner und seine Frau Diane. Wo einst die Seilbahngondel ankamen, beginnt ein neues Kapitel. Anstatt eines Neubaus wurde der Fokus auf die Wiederverwendung der bestehenden Bausubstanz der alten Bergstation gelegt. Das «Reinhold Messner Haus» ist ein Ort, an dem die Vergangenheit und Zukunft einander die Hand reichen. Ein Haus, das nicht nur Messners Leben erzählt, sondern auch zum Nachdenken anstösst - und den Messners ein neues Zuhause bietet.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:25
Am 8. März kommt die SRG-Initiative - auch Halbierungsinitiative genannt - zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative - darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband - betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite - darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne - warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen - das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; - Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; - Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und - Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: - Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; - Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; - Jon Pult, Vizepräsident SP; und - Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
23:50
01:55
Vreni und Hans Winterberger von der Finsteraarhornhütte bringt das nicht mehr aus der Ruhe: Ein Gast verträgt die Höhe nicht und sitzt wie ein Häufchen Elend in der Gaststube der SAC-Hütte. Einmal krank, kann sich der Körper auf über 3000 Meter über Meer nicht mehr erholen. Hüttenwart in den Schweizer Bergen - ein Traumjob für viele. Auch für Tatjana Stauffacher. Sie will auf der Etzlihütte herausfinden, ob das was für sie wäre. Während zwei Wochen wollen Rita und Res Streiff sie in die Arbeiten einführen. Aber zuerst muss Tatjana es auf die Hütte schaffen. Der Nebel ist dicht. Auf der Skihütte Feldis in den Bündner Bergen ist Nebensaison. Nur wenige Gäste finden wochentags den Weg auf die Hütte. Für Lea Leuenberger ein guter Moment, um Freunde in ihrer alten Heimat Basel zu besuchen. Aber Zeitmanagement ist nicht ihre Stärke, zum Leidwesen der Hüttenhilfe Rosina.
02:40
Am 8. März kommt die SRG-Initiative - auch Halbierungsinitiative genannt - zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative - darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband - betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite - darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne - warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen - das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; - Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; - Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und - Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: - Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; - Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; - Jon Pult, Vizepräsident SP; und - Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
04:00
Zum fünften und letzten Mal wird etwas mit Safran gekocht. Chiara, 27, aus Affoltern am Albis ZH kocht für ihre Gäste ein italienisches Menu: Es gibt Tagliatelle an cremiger Safran-Sauce. Aber macht die gebürtige Sizilianerin ihre Pasta auch selber? Die Gäste sind unterschiedlicher Meinung.
04:20
Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge - und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.