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TV Programm für SRF1 am 19.02.2026

rec. 04:15

rec.: Schweizerin gegen Genitalverstümmelung - Der lange Weg aus der Tradition

Reportage

Sara Aduse hat alles aufgegeben für ihre Vision: «Ich werde das machen, bis ich sterbe.» Die 34-Jährige will im Osten Äthiopiens die Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung beenden. Dort werden rund 80 Prozent der Mädchen beschnitten. Weltweit haben 230 Millionen Frauen eine Form von genitaler Verstümmelung erlebt. Die Genitalverstümmelung ist grausam. Trotzdem ist die Tradition tief verankert. «Das Gute überwiegt», sagt eine Befürworterin. «Die Mädchen würden ruhiger», so eine weitere Befürworterin. Sara setzt auf Aufklärung und Dialog. «Meine direkte Art kommt nicht immer gut an», sagt sie. Aber aufgeben kommt nicht in Frage: Kein Mädchen solle erleben, was sie habe durchmachen müssen. «rec.»-Reporter Livio Chistell begleitet Sara Aduse in Äthiopien.

Mini Chuchi, dini Chuchi 04:50

Mini Chuchi, dini Chuchi: Safran - Tag 3

Kochshow

Am dritten Tag von «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit dem Motto «Safran» wagt sich Raphi, 42, aus Winterthur ZH ans Kochen. Der Chemielehrer hat neben seinem Interesse für die Wissenschaft eine grosse Liebe zur Musik und zum Klavierspielen. Seinen Gästen serviert er eine «safranige» Gemüse-Tajine.

Zu Tisch 05:05

Zu Tisch: Südsteiermark - Österreich

Essen und Trinken

Ulli und Scott Klein bewirtschaften in der Südsteiermark einen Hof auf dem 80 Gemüsearten und fast 300 verschiedene Sorten wachsen. Ihre kalifornisch-steirische Küche kombiniert Black Beans mit steirischem Gemüse, Süsskartoffeln mit rosa Pfeffer oder Polenta-Pizza mit Grünkohl-Kürbiskernöl-Pesto.

Kulturplatz 05:30

Kulturplatz: Ist ADHS eine Modediagnose, Lisa Christ?

Dokumentation

Digitale Diagnosen Jeder zehnte Mensch in der Schweiz ist wegen psychischer Probleme in Behandlung. Und auch in den sozialen Medien findet man immer mehr psychiatrische Diagnosen. Ist das alles ein Hype? Wem dient die Diagnostizierung: den Betroffenen oder der Gesellschaft? Die Soziologin Laura Wiesböck erörtert, warum psychologische Bezeichnungen in den sozialen Medien inflationär verwendet werden. Und Comedian Lisa Christ erklärt, warum sie sich bewusst dafür entschieden hat, auf Instagram über ihre ADHS-Diagnose zu sprechen. Gesundheit im Wandel Der Diagnosekatalog der Weltgesundheitsorganisation, die ICD-11, enthält Tausende Krankheitsbezeichnungen, sogenannte Codes. Immer wieder kommen neue hinzu. Andere fallen weg. Was als krank gilt, ist nicht nur Abbild des jeweiligen Forschungsstandes, sondern auch des Zeitgeists. Wer aber bestimmt, was wir krank nennen? Und wie therapieren wir? «Kulturplatz» hat in die Vergangenheit und in die Zukunft geblickt: mit einem Medizinhistoriker und einem Arzt. Kunst und ADHS ADHS und Kunst, das kann passen und ist doch oft schwierig. Wie lebt und arbeitet es sich auf Ritalin? Die Kinderbuch-Illustratorin Tanja Stephani lässt die Zuschauenden an ihrem Alltag teilhaben. Sie geht positiv mit ihrer Neurodiversität um. Wie sie erfahren immer mehr Betroffene erst als Erwachsene, warum ihnen manche Dinge so schwerfallen. «Hauptsache gesund» Wir leben in einer Zeit, in der «Mental Health»-Inhalte boomen. Leben wir bereits in einer Zeit des «Healthism», eines übersteigerten Gesundheitsstrebens? Aber wer sagt, was die Schweizerinnen und Schweizer unter «Gesundsein» verstehen? Das Stapferhaus in Lenzburg setzt sich auf vielfältige Weise mit dem Themenkomplex Gesundheit auseinander. In Zusammenarbeit mit Philosophen, Medizinerinnen, Historikern und Ökonominnen entsteht eine Ausstellung, die zum Nachdenken anregt.

nano 06:00

nano

Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 07:30

Wetterkanal

Wetterbericht

Zu Tisch 09:00

Zu Tisch: Südsteiermark - Österreich

Essen und Trinken

Ulli und Scott Klein bewirtschaften in der Südsteiermark einen Hof auf dem 80 Gemüsearten und fast 300 verschiedene Sorten wachsen. Ihre kalifornisch-steirische Küche kombiniert Black Beans mit steirischem Gemüse, Süsskartoffeln mit rosa Pfeffer oder Polenta-Pizza mit Grünkohl-Kürbiskernöl-Pesto.

Kulturplatz 09:30

Kulturplatz: Ist ADHS eine Modediagnose, Lisa Christ?

Dokumentation

Digitale Diagnosen Jeder zehnte Mensch in der Schweiz ist wegen psychischer Probleme in Behandlung. Und auch in den sozialen Medien findet man immer mehr psychiatrische Diagnosen. Ist das alles ein Hype? Wem dient die Diagnostizierung: den Betroffenen oder der Gesellschaft? Die Soziologin Laura Wiesböck erörtert, warum psychologische Bezeichnungen in den sozialen Medien inflationär verwendet werden. Und Comedian Lisa Christ erklärt, warum sie sich bewusst dafür entschieden hat, auf Instagram über ihre ADHS-Diagnose zu sprechen. Gesundheit im Wandel Der Diagnosekatalog der Weltgesundheitsorganisation, die ICD-11, enthält Tausende Krankheitsbezeichnungen, sogenannte Codes. Immer wieder kommen neue hinzu. Andere fallen weg. Was als krank gilt, ist nicht nur Abbild des jeweiligen Forschungsstandes, sondern auch des Zeitgeists. Wer aber bestimmt, was wir krank nennen? Und wie therapieren wir? «Kulturplatz» hat in die Vergangenheit und in die Zukunft geblickt: mit einem Medizinhistoriker und einem Arzt. Kunst und ADHS ADHS und Kunst, das kann passen und ist doch oft schwierig. Wie lebt und arbeitet es sich auf Ritalin? Die Kinderbuch-Illustratorin Tanja Stephani lässt die Zuschauenden an ihrem Alltag teilhaben. Sie geht positiv mit ihrer Neurodiversität um. Wie sie erfahren immer mehr Betroffene erst als Erwachsene, warum ihnen manche Dinge so schwerfallen. «Hauptsache gesund» Wir leben in einer Zeit, in der «Mental Health»-Inhalte boomen. Leben wir bereits in einer Zeit des «Healthism», eines übersteigerten Gesundheitsstrebens? Aber wer sagt, was die Schweizerinnen und Schweizer unter «Gesundsein» verstehen? Das Stapferhaus in Lenzburg setzt sich auf vielfältige Weise mit dem Themenkomplex Gesundheit auseinander. In Zusammenarbeit mit Philosophen, Medizinerinnen, Historikern und Ökonominnen entsteht eine Ausstellung, die zum Nachdenken anregt.

Forum 10:00

Forum: Die aktuelle Debatte

Gespräch

Im «Forum» diskutiert Radio SRF 1 mit Ga¨sten und dem Publikum u¨ber aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. In die Live-Sendung fliessen Meinungen und Fragen ein, die das Moderationsteam per Telefon, E-Mail oder Online-Kommentar erreichen.

Rundschau 11:05

Rundschau: Bauern-Power - Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden

Nachrichten

Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge - und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.

Mini Chuchi, dini Chuchi 12:00

Mini Chuchi, dini Chuchi: Safran - Tag 2

Kochshow

Tag 2 bei «Mini Chuchi, dini Chuchi»: Erika aus Laupen ZH ist ein kreativer Kopf mit vielen Ideen. Die 65-Jährige näht gerne Kostüme für Musicals, die sie bis vor Kurzem selber durchgeführt hat. Das Motto «Safran» setzt sie auf dreierlei Arten um: als Ragout, an den Rüebli und als Butter.

Mini Chuchi, dini Chuchi 12:20

Mini Chuchi, dini Chuchi: Safran - Tag 3

Kochshow

Am dritten Tag von «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit dem Motto «Safran» wagt sich Raphi, 42, aus Winterthur ZH ans Kochen. Der Chemielehrer hat neben seinem Interesse für die Wissenschaft eine grosse Liebe zur Musik und zum Klavierspielen. Seinen Gästen serviert er eine «safranige» Gemüse-Tajine.

Tagesschau kompakt 12:45

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 12:50

Meteo

undefiniert

Mittagsausgabe

Zu Tisch 13:00

Zu Tisch: Südsteiermark - Österreich

Essen und Trinken

Ulli und Scott Klein bewirtschaften in der Südsteiermark einen Hof auf dem 80 Gemüsearten und fast 300 verschiedene Sorten wachsen. Ihre kalifornisch-steirische Küche kombiniert Black Beans mit steirischem Gemüse, Süsskartoffeln mit rosa Pfeffer oder Polenta-Pizza mit Grünkohl-Kürbiskernöl-Pesto.

SRF bi de Lüt 13:35

SRF bi de Lüt: Unser Dorf

Unterhaltung

Im Winter hat der Charetälpler Erich Betschart eine wichtige Aufgabe: Zusammen mit anderen freiwilligen Helfern überprüft er die Lawinengefahr in der Region. Dazu müssen sie mit Skiern direkt ins betroffene Gebiet und vor Ort aufwendige Messungen vornehmen. Das ist nicht ganz ungefährlich. Die 16-jährige Julia Jann kommt endlich in Honolulu an. Zum ersten Mal trifft sie auf ihre Gastfamilie. Der jungen Muotathalerin tut sich eine völlig neue Welt auf. Neben der Schule versucht sie sich auch im Surfen. Weihnachten steht vor der Tür, und Schwester Scholastica möchte Geschenke für die Nonnen besorgen. Um die Einkäufe zu tätigen, muss sie allerdings das Kloster verlassen. Eine stressige Situation für jemanden, der sich das beschauliche Klosterleben gewohnt ist. Die vielen Menschen und die grosse Produkteauswahl erleichtern ihr den Ausflug nicht wirklich. Zudem steht das traditionelle Trycheln an - die Männer des Dorfes treiben die Geister aus. Und die Rockergruppe Rednecks feiert ihr letztes Konzert in der «Vorhölle». Ihr Klublokal schliesst danach.

SRF bi de Lüt - Landfrauenküche 14:25

SRF bi de Lüt - Landfrauenküche: Deborah Stadelmann aus Dicken SG

Essen und Trinken

Wie bei vielen Müttern schulpflichtiger Kinder beginnt Debbies Tag mit Gemüse schneiden und Znüni-Böxli befüllen. Sobald sie Cheyenne und Silas verabschiedet hat, widmet sie sich den Hoftieren. Die Esel Esmeralda und Mathilda werden gefüttert oder im Sommer von der Weide geholt und die Tiroler Hühner aus dem Stall gelassen. Das Bienenvolk benötigt nach diesem klimatisch schwierigen Sommer besondere Aufmerksamkeit. Die Bienen sind fast verhungert und haben praktisch keinen Honig gemacht. Debbies Garten ist ihr Ein und Alles. Hier wachsen Wildblumen und Heilpflanzen aller Art und es gibt immer etwas zu ernten und zu verarbeiten. Der Garten ist nach Kriterien der Biodiversitäts-Förderung angelegt. Die Gemüse-Ernte fiel in diesem Jahr mager aus, doch den Kräutern und Heilpflanzen konnte das turbulente Sommerwetter nichts anhaben. Die Liebe zu den Pflanzen wurde bei der diplomierten Heilkräutertherapeutin bereits in ihrer Kindheit geweckt. Ihr Grossvater war ein grosser Pflanzenkenner und hat sie als Kind regelmässig auf seine ausgedehnten Kräuterwanderungen mitgenommen. Den Hof haben Debbie und Stefan erst vor sechs Jahren gekauft. Es ist ein Kleinstbetrieb mit knapp drei Hektaren Land, einer Gärtnerei und einer Baumschule. Nebst dem Verkauf von Pflanzen bestreitet das Paar seinen Lebensunterhalt mit Kursen über Nachhaltigkeit, Heilpflanzen und Biodiversität. Debbie hat aber auch den Drang noch auf anderen Bühnen mitzuspielen. Regelmässig steht sie als Model und Statistin vor Foto- und Filmkameras und trägt damit einen Teil zum Familieneinkommen bei. Als Küchengehilfe hat Debbie ihren Vater Markus mit ins Boot geholt. Für die Landfrauen kocht sie als Hauptgang in aller Seelenruhe ein Risotto mit verschiedenen Kräutern und dazu Ofengemüse. Wie ist es für Debbie als erste Landfrau zu kochen? Kann sie ihre Landfrauen-Kolleginnen mit diesem fleischlosen Alltagsmenu begeistern? Das alles erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer in der ersten Sendung von «SRF bi de Lüt - Landfrauenküche».

Praxis mit Meerblick 15:30

Praxis mit Meerblick: Hart am Wind

Arztreihe

Nora Kaminski (Tanja Wedhorn) leidet zwar unter Liebeskummer, doch dafür hat sie fast keine Zeit. Nach einem Sturz landet der Kite-Surfer Ben (Justus Johanssen) im Krankenhaus. Nora kümmert sich um ihn und stellt bald fest, dass die Verletzungen durch den Sturz nicht Bens einzige gesundheitlichen Probleme sind. Der junge Mann müsste sich einer Hirnoperation unterziehen, weil er ein Aneurysma hat. Doch seine Angst vor irreparablen Folgeschäden durch die OP sind grösser als die Angst, zu sterben. Nora versucht, Ben von der OP zu überzeugen. Auch bei der Teenagerin Sarah (Jule Hermann) muss Nora nachbohren. Wieso hat die junge Frau so schlechte Blutwerte? In Noras Privatleben gibt es derweil etwas zu feiern. Kais (Lukas Zumbrock) Freundin Mandy (Morgane Ferru) bringt ein gesundes Baby zur Welt. Und das Beste für Nora: Das junge Paar überlegt sich das mit dem Auswandern noch einmal.

SRF Kids News 17:05

SRF Kids News

Kindernachrichten

SRF Kids Inside 17:20

SRF Kids Inside: Aufnahmeprüfung Musicalschule - Next stop: Broadway New York?

Kindersendung

Ein Verein, vier Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.

Giggelibug 17:30

Giggelibug: Es Grusel Monschter

Zeichentrickserie

Das coole Häsli erzählt eine Gruselgeschichte über ein Gruselmonster. Nur Giggelibug und sie glauben, dass es keine Gespenster gibt. Sie werden aber fast eines anderen belehrt.

Telesguard 17:40

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

Tagesschau kompakt 18:00

Tagesschau kompakt: Vorabendausgabe

Nachrichten

Meteo 18:05

Meteo

undefiniert

Vorabendausgabe

Mini Chuchi, dini Chuchi 18:10

Mini Chuchi, dini Chuchi: Safran - Tag 4

Kochshow

Tag 4 bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» geht weiter mit dem gelben Gold als Motto: In dieser Folge kocht René aus Wallisellen ZH etwas mit Safran. Der 62-Jährige geht gerne reisen und verbringt viel Zeit in Gran Canaria an der Wärme. Seinen Gästen serviert er Jakobsmuscheln mit einer Safran-Sauce.

Zu Tisch 18:25

Zu Tisch: Capri - Italien

Essen und Trinken

Capri - Sehnsuchtsort im Mittelmeer. Die alteingesessenen Familien bauen Obst und Gemüse in ihren Gärten an und essen selbst geangelten Fisch. Lucia Spataro kocht mit ihren Enkeln traditionelle Gerichte wie Frittata di Spaghetti und Torta Caprese, ein glutenfreier Schokoladenkuchen mit Mandeln.

Schweiz aktuell 19:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

SRF Börse 19:25

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau 19:30

Tagesschau

Nachrichten

Hauptausgabe

Meteo 19:55

Meteo

undefiniert

Abendausgabe

Waldtiere bei Nacht - Über Leben im Dunkeln 20:10

Waldtiere bei Nacht - Über Leben im Dunkeln

Tiere

Die Sonne ist der Quell des Lebens. Auch dort, wo ihre Strahlen nur mühsam durch die Nadelbäume dringen, sind viele Bewohner des Waldes auf Licht und Wärme angewiesen. Doch geht der Tag zu Ende, erwachen andere Lebewesen: Raufusskauz, Fledermaus und Gelbhalsmaus werden jetzt aktiv. Wir Menschen verlassen nun den Wald. Wir sind nicht für die Finsternis gemacht. Unsere Sinne versagen ihren Dienst, wenn die Nacht erwacht. Im Gegenteil zu den nachtaktiven Waldbewohnern. Sie verständigen sich mit Lauten, orientieren sich mit Ultraschall und ihre oft riesigen Augen sind perfekt für die Orientierung gebaut. Wir begleiten diese Nachttiere von der längsten Nacht eines Jahres bis zur kürzesten, wenn sie ihre Jungen versorgen und den Gefahren des Lebens nachts im Wald trotzen. Erstausstrahlung: 19.02.2026

Einstein 21:05

Einstein: Artenschutz 2.0 - Mit Hightech gegen das Artensterben

Grosser Lauschangriff im Neeracher Ried «Einstein»-Moderator Tobias Müller geht im Neeracher Ried auf die Spur von bedrohten Vogelarten - und das mit Hightech-Methoden. Forschende nehmen mit sensiblen Mikrofonen jeden Pips der Vögel auf. Eine künstliche Intelligenz analysiert dann den Gesang und erkennt die Vogelarten. So können ganz seltene Vogelarten, die von Auge kaum sichtbar sind, nachgewiesen und gezählt werden. Vier solcher KI-Rekorder sind permanent im Neeracher Ried installiert und leisten einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. Hightech-Vogelschutz im Windpark Windräder gelten oft als Risiko für seltene Vögel wie Adler oder Rotmilane. Doch eine neue Technik könnte das ändern: Kameras beobachten den Himmel rund um die Rotoren. Eine KI wertet laufend in Echtzeit die Bilder aus. Erkennt die KI, dass sich eine bedrohte Art dem Windrad nähert, stoppt das System in Sekundenschnelle automatisch die Rotorblätter. Erste Windparks werden bereits mit dieser Technologie ausgerüstet - und könnten so Ökostrom und Vogelschutz verbinden. Fischzählung 2.0 Hightech wird auch unter Wasser eingesetzt. Forschende zählen Fische mit fix installierten Kameras, die alles registrieren, was ihnen vor die Linse kommt. Eine KI dahinter wertet dann die Bilder aus und weisst sie den Fischarten zu. Fischzählung 2.0. Engelhaisuche mit DNA-Spuren Mit kriminalistischen Methoden fahnden Forschende nach Spuren des im Mittelmeer ausgestorben geglaubten Engelhais. Sie analysieren Wasserproben auf genetische Spuren. Selbst winzigste DNA-Reste im Wasser können verraten, ob eine Art noch irgendwo vorkommt. Eine Detektivarbeit im Meer - mit grossem Potenzial für das Erfassen der Artenvielfalt im Meer. Kann Hightech im Artenschutz zum entscheidenden Schlüssel werden?

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo

undefiniert

Spätausgabe

Gredig direkt 22:25

Gredig direkt: Manuel Akanji: «Als Spieler muss man egoistisch sein»

Gespräch

Manuel Akanji gehört zur europäischen Fussball-Elite. Doch ein Last-Minute-Transfer zwingt ihn zu einem Neuanfang. Innerhalb 24 Stunden verlässt er England und zieht mit seiner Familie nach Mailand, wo er leihweise bei Inter spielt. Ein Schritt ins Ungewisse - getragen von seinem Instinkt und unerschütterlichen Glauben an sich selbst. Bei «Gredig direkt» blickt der 30-Jährige zurück auf seinen Weg vom FC Wiesendangen auf die grosse Fussballbühne. Er spricht über Erwartungsdruck im Spitzenfussball und verrät die Bedeutung seines Tattoos «Prove them wrong», das ihn seit Jahren antreibt.

NZZ Format 23:05

NZZ Format

Dokumentation

Robert S. wird sterben. Das weiss er, seit er vor einigen Monaten eine tödliche Krebsdiagnose erhalten hat. Für den Familienvater ist klar: Wenn das Leid zu gross wird, nimmt er den begleiteten Freitod in Anspruch. Wie wirkt sich diese Entscheidung auf die Ehefrau und die Kinder aus? Können sie seinen Entschluss nachvollziehen und unterstützen? Auch Frank Z. aus dem deutschen Saarbrücken stellt sich diese Frage. Er hatte vor mehreren Jahren einen Unfall, und seither bestimmen Schmerzen und Leid seinen Alltag. Freunde und Familie haben sich zum Grossteil von ihm abgewendet. Nun sucht Frank Z. Hilfe in der Schweiz, um seinen letzten Weg nicht allein bestreiten zu müssen. Sowohl Robert als auch Frank gewähren «NZZ Format» einen ehrlichen und persönlichen Einblick in ihr Leben und ihre Gefühlswelt. Ein Film über zwei Menschen, die selbstbestimmt sterben möchten, und in dem auch die Organisationen Exit, Lifecircle, Dignitas und Pegasos zu Wort kommen. Ein Film von Juliane Taudt und Marco Lowes

Newsflash SRF 1 23:40

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Sternstunde Philosophie 23:50

Sternstunde Philosophie: Du kannst nichts gegen die Klimakrise tun!

undefiniert

Frauke Rostalski bestreitet weder Klimakrise noch die Dramatik des steigenden CO2-Ausstosses. Sie kritisiert aber die Verschiebung der Verantwortung auf Konsumentinnen und Konsumenten. Einzelne Entscheidungen - weniger fliegen, weniger Fleisch essen - seien klimatisch praktisch wirkungslos, solange sie nicht in ein global verbindliches Reglementarium eingebettet sind. Gemäss Rostalski braucht es internationale Regeln mit Anreizen und Sanktionen, etwa in Form eines Klimaclubs mit CO2-Mindestpreis - eine Idee, die sie vom US-amerikanischen Wirtschaftsnobelpreisträger William Nordhaus übernimmt. Verantwortung sieht Rostalski deshalb vor allem bei Regierungen, die endlich ein funktionierendes internationales System schaffen müssten, in das sich individuelle Handlungen sinnvoll einfügen können. Dann, und erst dann, sieht Rostalski die Einzelnen in der Pflicht. Olivia Röllin hakt nach und klärt, wie realistisch ein solcher Club ist, angesichts der weltpolitischen Lage, warum das Pariser Abkommen als dysfunktional gilt, wieso ein «Club der Willigen» mehr bewirken könnte als nationale Vorreiterrollen und was man vor diesem Hintergrund eigentlich den nachfolgenden Generationen sagen kann. Die Sendung wurde am Zürcher Philosophie-Festival aufgezeichnet.

Waldtiere bei Nacht - Über Leben im Dunkeln 00:55

Waldtiere bei Nacht - Über Leben im Dunkeln

Tiere

Die Sonne ist der Quell des Lebens. Auch dort, wo ihre Strahlen nur mühsam durch die Nadelbäume dringen, sind viele Bewohner des Waldes auf Licht und Wärme angewiesen. Doch geht der Tag zu Ende, erwachen andere Lebewesen: Raufusskauz, Fledermaus und Gelbhalsmaus werden jetzt aktiv. Wir Menschen verlassen nun den Wald. Wir sind nicht für die Finsternis gemacht. Unsere Sinne versagen ihren Dienst, wenn die Nacht erwacht. Im Gegenteil zu den nachtaktiven Waldbewohnern. Sie verständigen sich mit Lauten, orientieren sich mit Ultraschall und ihre oft riesigen Augen sind perfekt für die Orientierung gebaut. Wir begleiten diese Nachttiere von der längsten Nacht eines Jahres bis zur kürzesten, wenn sie ihre Jungen versorgen und den Gefahren des Lebens nachts im Wald trotzen. Erstausstrahlung: 19.02.2026

Gredig direkt 01:45

Gredig direkt: Manuel Akanji: «Als Spieler muss man egoistisch sein»

Gespräch

Manuel Akanji gehört zur europäischen Fussball-Elite. Doch ein Last-Minute-Transfer zwingt ihn zu einem Neuanfang. Innerhalb 24 Stunden verlässt er England und zieht mit seiner Familie nach Mailand, wo er leihweise bei Inter spielt. Ein Schritt ins Ungewisse - getragen von seinem Instinkt und unerschütterlichen Glauben an sich selbst. Bei «Gredig direkt» blickt der 30-Jährige zurück auf seinen Weg vom FC Wiesendangen auf die grosse Fussballbühne. Er spricht über Erwartungsdruck im Spitzenfussball und verrät die Bedeutung seines Tattoos «Prove them wrong», das ihn seit Jahren antreibt.

Mini Chuchi, dini Chuchi 02:20

Mini Chuchi, dini Chuchi: Safran - Tag 4

Kochshow

Tag 4 bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» geht weiter mit dem gelben Gold als Motto: In dieser Folge kocht René aus Wallisellen ZH etwas mit Safran. Der 62-Jährige geht gerne reisen und verbringt viel Zeit in Gran Canaria an der Wärme. Seinen Gästen serviert er Jakobsmuscheln mit einer Safran-Sauce.

Eco Talk 02:35

Eco Talk: Nachfolgestress - Wer übernimmt die Schweizer KMU?

Wirtschaft und Konsum

KMU gelten als Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Allerdings brauchen 90'000 von ihnen in den nächsten Jahren eine passende Nachfolgelösung, sonst droht die Stilllegung oder eine Liquidation. In Zeiten von geopolitischen Spannungen, Digitalisierung, Fachkräftemangel und zunehmender Bürokratie mangelt es nicht an unternehmerischen Herausforderungen. Soll der Betrieb in der Familie bleiben oder verkauft werden? Was braucht es, damit der Generationenwechsel gelingt? Wie früh muss mit der Nachfolgeplanung begonnen werden? Und wieso sind Frauen bei den Firmenübernahmen noch immer in der klaren Minderheit? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit KMU-Berater Frank Halter und den Unternehmer-Geschwistern Christin und Claudio Walser, die das Familienunternehmen übernommen haben.

Club 03:10

Club: Vier Jahre Ukraine-Krieg: Niemand bleibt unversehrt

Diskussion

1300 Angriffsdrohnen, 1050 gelenkte Fliegerbomben, 29 Raketen: Das ist das Protokoll russischer Angriffe während einer Woche im Februar 2026. Die Ukraine erlebt gerade den härtesten Kriegswinter seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022. Bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad lässt Russlands Präsident Wladimir Putin Einrichtungen zur Energieversorgung der Ukraine zerstören: Kälteterror als Waffe gegen die Zivilbevölkerung. Gleichzeitig liegen die ukrainischen Frontsoldaten im Osten des Landes unter massivem russischem Dauerfeuer. Lassen sich Ukrainerinnen und Ukrainer zermürben? Wie lange noch kann die Ukraine dem russischen Terrorkrieg standhalten? Werden die kommenden Friedensgespräche zum Kriegsende führen? ? ?Nach vier Jahren russischem Invasionskrieg diskutiert Barbara Lüthi darüber mit ihren Gästen im «Club».

Zu Tisch 04:15

Zu Tisch: Capri - Italien

Essen und Trinken

Capri - Sehnsuchtsort im Mittelmeer. Die alteingesessenen Familien bauen Obst und Gemüse in ihren Gärten an und essen selbst geangelten Fisch. Lucia Spataro kocht mit ihren Enkeln traditionelle Gerichte wie Frittata di Spaghetti und Torta Caprese, ein glutenfreier Schokoladenkuchen mit Mandeln.

Die Schweiz von oben: Engadin 04:45

Die Schweiz von oben: Engadin: Spektakuläre Drohnenaufnahmen aus der Schweiz

Kamerafahrt

Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf die malerischen Landschaften des Engadin. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über den Morteratschgletscher, den Silvaplanersee, die Halbinsel Chastè und den Albulapass. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.

Samschtig-Jass 04:50

Samschtig-Jass: Valentins-Jass mit Sven und Michael Epiney

Spielshow

Seit 15 Jahren gehen Sven und Michael Epiney gemeinsam durchs Leben. Ende Juli letzten Jahres haben die beiden geheiratet. Sven Epiney war es auch, der im vergangenen Jahr die Moderation des «Samschtig-Jass» übernahm, als Fabienne Gyr, langjährige Jassmoderatorin, im Schwangerschaftsurlaub weilte. Nun gibt's am Valentinstag in Zürich ein Wiedersehen. Die Drei tauschen sich aus über Freundschaft, Liebe und natürlich die gemeinsame Leidenschaft Jassen. Das beliebte Kartenspiel von Herrn und Frau Schweizer darf natürlich nicht zu kurz kommen und so schauen sie sich gemeinsam den Samschtig-Jass aus dem Jahr 1999 an, als Sven Epiney zum ersten Mal zu Gast in der legendären Unterhaltungssendung bei Monika Fasnacht war.