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TV Programm für SRF1 am 20.02.2026

Jetzt

Mini Chuchi, dini Chuchi 12:20

Mini Chuchi, dini Chuchi: Safran - Tag 4

Kochshow

Tag 4 bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» geht weiter mit dem gelben Gold als Motto: In dieser Folge kocht René aus Wallisellen ZH etwas mit Safran. Der 62-Jährige geht gerne reisen und verbringt viel Zeit in Gran Canaria an der Wärme. Seinen Gästen serviert er Jakobsmuscheln mit einer Safran-Sauce.

Danach

Tagesschau kompakt 12:45

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 12:50

Meteo

Wetterbericht

Mittagsausgabe

Zu Tisch 13:00

Zu Tisch: Capri - Italien

Essen und Trinken

Capri - Sehnsuchtsort im Mittelmeer. Die alteingesessenen Familien bauen Obst und Gemüse in ihren Gärten an und essen selbst geangelten Fisch. Lucia Spataro kocht mit ihren Enkeln traditionelle Gerichte wie Frittata di Spaghetti und Torta Caprese, ein glutenfreier Schokoladenkuchen mit Mandeln.

SRF bi de Lüt - Landfrauenküche 13:30

SRF bi de Lüt - Landfrauenküche: Regula Schmid aus Tschappina GR

Essen und Trinken

Als Verbindung zwischen dem Domleschg und dem Safiental erstreckt sich auf ungefähr 1800 Meter über Meer der Glaspass. Wo Wanderer und Bikerinnen aus dem Postauto steigen und sich in alle Richtungen verteilen, beginnt die Heimat von Regula Schmid. In Inner Glas, der hintersten Siedlung auf dem Berg, ist sie auf dem Bauernhof aufgewachsen. Heute lebt die 44-Jährige mit Ehemann Ralph, Tochter Noemi und Sohn Fabian hier - «am Anfang der Welt», wie sie es beschreibt. Zusammen mit Ralph übernahm Regula den elterlichen Betrieb vor rund 17 Jahren und stellte ihn auf Mutterkuhhaltung um. Der Alltag des Bauernpaars ist stark geprägt von der speziellen Lage des Hofs. Schmids bewirtschaften Land in der Bergzone 4. Das bedeutet: steile Weiden mit bis zu 75 Prozent Gefälle, auf denen ihr berggängiges Tiroler Grauvieh zu Hause ist. Heuen, Emden, Zäunen. Arbeiten, die in die Beine gehen. Regula nimmt es mit Humor: «Da sparst du dir das Fitness-Abo!» Wenn die grösste Aufgabe im Jahr - das Heuen - vorüber ist, kann sie sich etwas mehr Zeit nehmen für anderes. Nordic Walking oder Schwyzerörgeli: Wichtig sei es, überhaupt ein Hobby zu haben, findet die gelernte Sportfachverkäuferin. «Gschaffig» ist Regula das ganze Jahr über. Sie erledigt viel auch einfach zwischendurch. Für den eigenen Hofladen backt sie Nusstorten, trocknet Kräuter für Teemischungen oder fotografiert magische Momente im Alltag für eigene Postkarten. Die Heidelbeeren für ihr Dessert am grossen Landfrauenessen pflückt die Bündnerin selbst. Ein Glück, dass es dieses Jahr genug davon gibt. Im Hauptgang will Regula ihre vegetarische Kollegin Heidi mit einem speziellen Knödel-Hamburger überraschen. Und die Fleischesserinnen in der Landfrauenrunde sollen sich über ein Rindsfilet vom eigenen Vieh freuen können. In der Küche steht Regula ihre Schwester Edith zur Seite. Die Aufgaben sind gut verteilt und Zeit für ein Spiel aus der Kindheit ist ebenfalls vorhanden.

SRF bi de Lüt - Landfrauenküche 14:25

SRF bi de Lüt - Landfrauenküche: Sabrina Stadelmann aus Sörenberg LU

Essen und Trinken

Sabrinas Tag beginnt oft mitten in der Nacht. Um 3 Uhr verlässt sie die Alp Bodenhütte auf knapp 1450 Meter über Meer und fährt ins Tal nach Escholzmatt. Dort besucht sie ein 24 Stunden-Fitnessstudio. «Ich habe Power für Sieben und tagsüber keine Zeit, um Sport zu treiben. Ich muss aber fit sein auf dem riesigen Gelände der Alp», sagt die 36-Jährige. Zwei Stunden später ist sie zurück im Stall und hilft ihrem Mann Marco und dem Schwiegervater Franz, während die beiden Kinder Vanessa, 6, und Severin, 4, noch schlafen. Auf der Alp gibt es weder Strom noch warmes Wasser, zum Melken lassen sie einen Generator laufen. Die Küche ist zugleich das Badzimmer und gekocht wird mit Gas und einem Holzofen. Von Mai bis Oktober lebt die Familie mit ihren Tieren auf der Alp, den Rest des Jahres verbringen sie in ihrem Talbetrieb. «Während der Alpsaison pendle ich. Im Tal gehe ich duschen oder mache die Kinder für die Schule bereit», sagt Sabrina. Sie fährt die Kinder noch im Pyjama zum Wohnhaus, der Kleiderwechsel findet erst dort statt. «Damit sie den Stallgeruch nicht in die Schule tragen und deswegen von den anderen Kindern gehänselt werden». Sabrina fällt auf, mag knallige Farben, Tattoos, AC/DC und High-Heels. Im traditionellen Entlebuch stiess sie damit auf Widerstand. Wegen diesem psychischen Druck erlitt Sabrina vor zwei Jahren einen Hörsturz und ist seither auf ein Hörgerät angewiesen. Unterdessen hat sie sich Hilfe geholt und gelernt, sich selbst und ihrem eigenen Stil treu zu bleiben. Der Landwirtschaftsbetrieb ist seit sieben Generationen in Familienbesitz und mit gut 200 Hektaren so gross wie 414 Fussballfelder. Ein Grossteil der Fläche ist jedoch Wald oder unproduktives, steiniges Gelände. Um die Weidefläche so gut wie möglich zu erhalten, muss die Familie immer wieder lose Steine vom Karstgebiet zusammentragen oder junge Bäume gegen die Verwaldung ausreissen. Auf dem eigenen Land wachsen und leben aber auch Produkte für das Essen mit den Landfrauen: Kräuter für die selbst gemachte Butter etwa oder «Eierschwämmli» für das Tartar. In der Küche hilft Sabrinas Vater, Urs Bachmann, Lastwagenchauffeur und leidenschaftlicher Grillmeister. Aufgetischt wird auf der Alp, oder genauer gesagt auf der Heubühne, direkt über dem Kuhstall.

Samschtig-Jass 15:15

Samschtig-Jass: Valentins-Jass mit Sven und Michael Epiney

Spielshow

Seit 15 Jahren gehen Sven und Michael Epiney gemeinsam durchs Leben. Ende Juli letzten Jahres haben die beiden geheiratet. Sven Epiney war es auch, der im vergangenen Jahr die Moderation des «Samschtig-Jass» übernahm, als Fabienne Gyr, langjährige Jassmoderatorin, im Schwangerschaftsurlaub weilte. Nun gibt's am Valentinstag in Zürich ein Wiedersehen. Die Drei tauschen sich aus über Freundschaft, Liebe und natürlich die gemeinsame Leidenschaft Jassen. Das beliebte Kartenspiel von Herrn und Frau Schweizer darf natürlich nicht zu kurz kommen und so schauen sie sich gemeinsam den Samschtig-Jass aus dem Jahr 1999 an, als Sven Epiney zum ersten Mal zu Gast in der legendären Unterhaltungssendung bei Monika Fasnacht war.

Rosamunde Pilcher 15:50

Rosamunde Pilcher: Die Liebe ist unberechenbar

TV-Romanze

Dr. Mary Cameron (Maxine Kazis) ist Informatikerin und hat eine These: Bei Liebe handelt es sich nicht um Schicksal, sondern ganz logischen Gesetzmässigkeiten, die sich berechnen lassen. Für das Datingportal «Cupid's Match» hat sie einen Algorithmus entwickelt, der Menschen zusammenführen soll, die perfekt zueinander passen. Der Chef der App erhofft sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil und will seine Kontaktbörse bekannter machen. Gemeinsam mit ihm plant die Wissenschaftlerin eine Aktion: Ein Paar, das laut ihren Berechnungen perfekt zusammenpasst, soll einen Monat lang in einem Häuschen an der malerischen Küste miteinander verbringen. Wenn sie am Ende beschliessen zu heiraten, erhalten sie das Cottage als Mitgift. Die Aktion wird ebenfalls vom Social-Media-Experten Paul (Tobias van Dieken) begleitet, der die ganze Sache skeptisch sieht. Seiner Meinung nach hat Liebe etwas mit wahren Gefühlen zu tun und nicht mit kalten Zahlen. Nachdem er das Paar kennengelernt hat, steht für ihn fest: Die beiden passen nicht zueinander. Wie sich herausstellt, hat er damit nicht unrecht, denn das Paar auf Probe hat seinen Fragebogen nicht wahrheitsgemäss ausgefüllt, weshalb ihre Übereinstimmung in Wahrheit gar nicht so gross ist.

Giggelibug 17:30

Giggelibug: Garte-Arbet

Zeichentrickserie

Claude mutiert zum passionierten Gärtner. Giggelibug freut das nicht, er würde lieber Spannenderes tun und sabotiert die Gartenarbeit. Es bleibt nur eine Karotte übrig - und diese ist gigantisch. Nun haben die beiden doch noch Spass.

Telesguard 17:40

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

Tagesschau kompakt 18:00

Tagesschau kompakt: Vorabendausgabe

Nachrichten

Meteo 18:05

Meteo

Wetterbericht

Vorabendausgabe

Mini Chuchi, dini Chuchi 18:10

Mini Chuchi, dini Chuchi: Safran - Tag 5

Kochshow

Zum fünften und letzten Mal wird etwas mit Safran gekocht. Chiara, 27, aus Affoltern am Albis ZH kocht für ihre Gäste ein italienisches Menu: Es gibt Tagliatelle an cremiger Safran-Sauce. Aber macht die gebürtige Sizilianerin ihre Pasta auch selber? Die Gäste sind unterschiedlicher Meinung.

Zu Tisch 18:25

Zu Tisch: Kleinwalsertal - Österreich

Essen und Trinken

Im Wald des Kleinwalsertals finden die «Kräuterhexen» Marlene Paul, Paulina Ott und Susanne Tiefenbacher alles, was sie für ihre Waldküche brauchen. Die behutsam gesammelten Schätze verarbeiten sie zu Pasta mit Buchen- und Birkensprossen, Rehkeule mit Fichtenhonig oder Waldheidelbeerküchlein.

Schweiz aktuell 19:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

SRF Börse 19:25

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau 19:30

Tagesschau

Nachrichten

Hauptausgabe

Meteo 19:55

Meteo

Wetterbericht

Abendausgabe

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten 20:10

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten: Kranker Gast und Stadtluft schnuppern

Doku-Soap

Vreni und Hans Winterberger von der Finsteraarhornhütte bringt das nicht mehr aus der Ruhe: Ein Gast verträgt die Höhe nicht und sitzt wie ein Häufchen Elend in der Gaststube der SAC-Hütte. Einmal krank, kann sich der Körper auf über 3000 Meter über Meer nicht mehr erholen. Hüttenwart in den Schweizer Bergen - ein Traumjob für viele. Auch für Tatjana Stauffacher. Sie will auf der Etzlihütte herausfinden, ob das was für sie wäre. Während zwei Wochen wollen Rita und Res Streiff sie in die Arbeiten einführen. Aber zuerst muss Tatjana es auf die Hütte schaffen. Der Nebel ist dicht. Auf der Skihütte Feldis in den Bündner Bergen ist Nebensaison. Nur wenige Gäste finden wochentags den Weg auf die Hütte. Für Lea Leuenberger ein guter Moment, um Freunde in ihrer alten Heimat Basel zu besuchen. Aber Zeitmanagement ist nicht ihre Stärke, zum Leidwesen der Hüttenhilfe Rosina.

Ding Dong - Alpentour 21:00

Ding Dong - Alpentour: Vom Freilichtmuseum bis zur umgebauten Seilbahnstation

Unterhaltung

Der Südtiroler Lorenz Kuntner war Geschäftsführer, bis er sich vor 20 Jahren für einen anderen Weg entschieden hat: nur noch das zu tun, was ihn glücklich macht. Der 73-jährige Aussteiger gestaltet leidenschaftlich seinen Wohnraum, der so aussergewöhnlich ist wie er selbst. Er bemalt Steine, verschmelzt tierische Knochen in seine Kunst und schmückt sein Zuhause mit Geweihen. Das Freilichtmuseum ist ein Magnet für alle neugieren Wesen. Auf der Reise zum nächsten Haus können Viola und Jan die vielen Eindrücke in Ruhe auf sich wirken lassen. Das nächste Ziel ist die ländliche Gegend Ritten. Dort wohnt die Bauernfamilie Lang, sie betreibt Wein- und Kastanienbau. Ihr Eigenheim ist eine gelungene Fusion aus eigenem Kastanienholz und Beton - Tradition und Innovation. Mit einem Wohnraum, der zum Verweilen einlädt, und einem Keller, der fast so gross ist wie ein Fussballfeld. Zum Abschluss dieser Sendung treffen Viola und Jan in Sexten auf die Bergsteigerlegende Reinhold Messner und seine Frau Diane. Wo einst die Seilbahngondel ankamen, beginnt ein neues Kapitel. Anstatt eines Neubaus wurde der Fokus auf die Wiederverwendung der bestehenden Bausubstanz der alten Bergstation gelegt. Das «Reinhold Messner Haus» ist ein Ort, an dem die Vergangenheit und Zukunft einander die Hand reichen. Ein Haus, das nicht nur Messners Leben erzählt, sondern auch zum Nachdenken anstösst - und den Messners ein neues Zuhause bietet.

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo

Wetterbericht

Spätausgabe

Arena 22:25

Arena: «Abstimmungs-Arena» zur SRG-Initiative

Politik

Am 8. März kommt die SRG-Initiative - auch Halbierungsinitiative genannt - zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative - darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband - betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite - darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne - warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen - das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; - Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; - Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und - Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: - Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; - Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; - Jon Pult, Vizepräsident SP; und - Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.

Newsflash SRF 1 23:50

Newsflash SRF 1

Nachrichten

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten 01:55

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten: Kranker Gast und Stadtluft schnuppern

Doku-Soap

Vreni und Hans Winterberger von der Finsteraarhornhütte bringt das nicht mehr aus der Ruhe: Ein Gast verträgt die Höhe nicht und sitzt wie ein Häufchen Elend in der Gaststube der SAC-Hütte. Einmal krank, kann sich der Körper auf über 3000 Meter über Meer nicht mehr erholen. Hüttenwart in den Schweizer Bergen - ein Traumjob für viele. Auch für Tatjana Stauffacher. Sie will auf der Etzlihütte herausfinden, ob das was für sie wäre. Während zwei Wochen wollen Rita und Res Streiff sie in die Arbeiten einführen. Aber zuerst muss Tatjana es auf die Hütte schaffen. Der Nebel ist dicht. Auf der Skihütte Feldis in den Bündner Bergen ist Nebensaison. Nur wenige Gäste finden wochentags den Weg auf die Hütte. Für Lea Leuenberger ein guter Moment, um Freunde in ihrer alten Heimat Basel zu besuchen. Aber Zeitmanagement ist nicht ihre Stärke, zum Leidwesen der Hüttenhilfe Rosina.

Arena 02:40

Arena: «Abstimmungs-Arena» zur SRG-Initiative

Politik

Am 8. März kommt die SRG-Initiative - auch Halbierungsinitiative genannt - zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative - darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband - betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite - darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne - warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen - das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; - Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; - Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und - Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: - Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; - Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; - Jon Pult, Vizepräsident SP; und - Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.

Mini Chuchi, dini Chuchi 04:00

Mini Chuchi, dini Chuchi: Safran - Tag 5

Kochshow

Zum fünften und letzten Mal wird etwas mit Safran gekocht. Chiara, 27, aus Affoltern am Albis ZH kocht für ihre Gäste ein italienisches Menu: Es gibt Tagliatelle an cremiger Safran-Sauce. Aber macht die gebürtige Sizilianerin ihre Pasta auch selber? Die Gäste sind unterschiedlicher Meinung.

Rundschau 04:20

Rundschau: Bauern-Power - Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden

Nachrichten

Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge - und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.