17:10
Ostern ist das Fest der Auferstehung und des Neuanfangs. Es ist auch eine Zeit, um den Frühling zu feiern: die erwachende Energie, das leichte Herz angesichts all der saftig grünen Wiesen, Felder und Obstbäume in voller Blüte und Farbenpracht. Ostern kündigt wärmere Tage, Freude und Dankbarkeit an. Was könnte dazu besser passen als der Gesang junger Menschen, die selbst in voller Blüte stehen, voller Energie und Hoffnung sind? Zu Ostern strahlt RTR deshalb ein Konzert des Bündner Jugendchors anlässlich der Schubertiade 2025 in Sion aus. «Jeunes Talents» ist eine Initiative der SRG SSR zur Förderung junger musikalischer Talente. Im Rahmen verschiedener Projekte werden Sprachgrenzen überwunden, und Musikerinnen und Sänger aus der ganzen Schweiz treffen sich für ihre grosse Leidenschaft: die Musik. So wurde während des Festivals Schubertiade 2025 in Sion eine Konzertreihe mit den vier Jugendchören Coro Calicantus, Singknaben der St. Ursenkathedrale Solothurn, Schola de Sion und dem Bündner Jugendchor durchgeführt. RTR hat die Konzerte in der berühmten und imposanten «Basilique de Valère Sion» aufgezeichnet.
17:40
Unsere Moderatorin Anna hat zusammen mit dem Betriebsleiter des Schwimmbads in Sedrun, Gion Hosang, erkundet, was sich dort unten verbirgt. Gemeinsam entdecken sie ein ganzes Labyrinth aus Rohren, Filtern und Pumpen, die das Wasser sauber und in Bewegung halten. Aber nicht nur die Technik ist wichtig: Auch Baderegeln und Sicherheit tragen dazu bei, dass alle das Wasser sicher geniessen können.
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Bei Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, werden die Knochen porös und können bereits bei geringer Belastung brechen. Etwa jede fünfte Frau und rund sieben Prozent der Männer leiden an Osteoporose. GESUNDHEITHEUTE begleitet eine Betroffene, die sich bei zahlreichen Stürzen Schädel, Becken, Ellenbogen, Handgelenk, Oberschenkelhals und einen Fusswurzelknochen brach. Trotz dieser dramatischen Krankengeschichte gelang es den Ärzten, die Osteoporose zu stabilisieren Hämophilie: Hoffnung durch Gentherapie Die Hämophilie, auch «Bluterkrankheit» genannt, ist eine seltene, vererbte Blutgerinnungsstörung. Betroffene neigen zu starken, langanhaltenden Blutungen - besonders in den Gelenken. Die Forschung setzt auf eine neuartige Gentherapie, die künftig ein Leben ohne spontane Blutungen ermöglichen könnte.
18:40
André Lüthi, der Chef der Globetrotter Group, hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Ursprünglich gelernter Bäcker, reiste Lüthi mit Anfang 20 in die USA und nach China und schlitterte danach in die Tourismusbranche hinein. Geboren in Schmitten FR, ist Lüthi heute Mitbesitzer und Präsident der Globetrotter Group, einer Holding, die zwölf Reiseunternehmen umfasst, 350 Mitarbeitende beschäftigt und heute der grösste unabhängige Reiseanbieter der Schweiz ist. Lüthi war in über 100 Ländern, besuchte Destinationen wie Nordkorea oder Pakistan, suchte nach dem Tsunami in Thailand nach überlebenden Schweizern, bestieg mit dem Velo die höchsten Vulkane der Welt und unterstützt ein Kinderheim in Nepal - seiner zweiten Heimat -, war er doch schon 55 Mal vor Ort und ist immer wieder von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen berührt. Nun führt ihn seine nächste Reise ins Emmental. Im Romantikhotel Bären in Dürrenroth BE wartet am berühmtesten Jasstisch der Schweiz bereits die nächste Herausforderung. Ob er wohl Jasskönig wird? Das Mundart-Popduo Lo & Leduc hat im März sein neustes Album «Krise als Chanson» veröffentlicht und präsentiert der Jass-Schweiz daraus das Lied «Für LOVE».
19:15
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht der römisch-katholische Theologe Jonathan Gardy.
20:10
Das grosse Wiedersehen mit Onkel Peter aus den USA Noa, 12, wünscht sich für ihren Vater Felix ein Wiedersehen mit dessen Onkel Peter, der vor 40 Jahren in die USA ausgewandert ist. Felix und Peter hatten schon immer eine gemeinsame Leidenschaft: die Spiele des FC Aarau, die sie trotz Distanz zusammen verfolgen. Noch einmal gemeinsam im Aarauer Stadion Brügglifeld sitzen, mit der ganzen Familie, die Peter ebenfalls vermisst - das ist Noas ganz grosser Wunsch. Ein neues Zuhause für Familie Tschanz aus Rorschacherberg, SG Sabrina, 41, und Roger, 46, haben fünf Kinder, darunter Vierlinge. Er leidet an einer schweren neurologischen Krankheit, die ihn immer mehr einschränkt. Sabrina versucht tagtäglich, allen Bedürfnissen gerecht zu werden. Der nötige Umbau im Wohnbereich und in der Küche bleibt ein Traum, selbst fürs Ausmisten all jener Dinge, die nicht mehr gebraucht werden, bleibt kaum Zeit. Co-Moderatorin Kiki Maeder und ihr Umbauteam greifen der Familie unter die Arme, damit ihr Familienleben leichter wird. Starduett mit Sandra Studer und «Dancing Queen» Musikstudentin Sarina, 20, aus Winterthur ist ein grosser Fan von Sandra Studer und liebt die Musik von Abba. Die perfekte Starduett-Partnerin also für diesen besonderen Live-Auftritt auf der «Happy Day»-Bühne. Doch zuvor wird Sarina beim Probesingen von einem ausserordentlich kreativen Regisseur irritiert. TV-Premiere des Schweizer ESC-Beitrags: Veronica Fusaro mit «Alice» Mit der eingängigen Poprock-Nummer «Alice» vertritt die Thunerin die Schweiz im Mai am Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Bei «Happy Day» feiert Veronica Fusaro mit ihrem Song TV-Premiere.
22:40
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:55
1823: Auf seinem Sterbebett röchelt der greise Komponist Antonio Salieri (Abraham F. Murray) eine furchtbare Beichte: Er habe Mozart getötet. Oder war er es doch nicht? In Rückblenden entfaltet der Todgeweihte die Geschichte einer historischen Rivalität: Salieri, der nur mässig begabte, aber fleissige Hofkapellmeister des österreichischen Kaisers Joseph II. (Jeffrey Jones), sieht seinen Ruhm, Rang und Ruf gefährdet, als er im jungen Wolfgang Amadeus Mozart (Tom Hulce) ein echtes Genie erkennt, das die Musikwelt zu erobern droht. In einer Flucht nach vorn nimmt Salieri den Aufsteiger unter seine Fittiche. Er will so seine Karriere besser kontrollieren und einen Teil von Mozarts Ruhm für sich beanspruchen. Zu seinem Entsetzen aber muss Salieri feststellen, dass Mozart als Mensch nichts vom Edlen seiner Musik an sich hat - unfreiwillig wird Salieri Zeuge, wie der jugendliche Schöpfer als kichernder, obszöner Hanswurst mit vulgären Flittchen herumalbert. Unfähig, diesen Widerspruch zwischen göttlicher Inspiration und säuischem Wesen in seinem Rivalen zu ertragen, beschliesst Salieri, Mozart in den Tod zu treiben. Nach aussen hin immer noch als Gönner auftretend versucht Salieri, den Niedergang des inzwischen auch bei Kaiser und Publikum in Ungnade gefallenen Musikers zu beschleunigen. Mozart, vom Streit mit seinem Vater geplagt und von Krankheit geschwächt, findet auch durch seine Frau Constanze (Elizabeth Berridge) nicht mehr die notwendige Kraft, sich zu wehren. Aber kann sich Salieri, der als Künstler neben Mozart versagt hat, am Ende tatsächlich rühmen, wenigstens als Mörder eines Genies Erfolg gehabt zu haben? Der britische Bühnenautor Peter Shaffer, mit dem Psychiatriedrama «Equus» zu Ruhm gekommen, landete mit «Amadeus», einer «Phantasie über Mozart», erneut einen Bühnenhit, sperrte sich aber lange gegen eine Verfilmung. Erst Milos Forman überredete Shaffer zum Verfassen eines Drehbuchs, das vom stilisierten Theaterstück abrückt und den Stoff ausweitet und zu vertiefen sucht. Die Hauptrollen in diesem Duell zwischen Genie und Mittelmass besetzte Forman mit zwei bis anhin unbekannten, aber idealen Darstellern: F. Murray Abraham als diabolischer Salieri - Abraham kann am 24. Oktober 2024 seinen 85. Geburtstag feiern - und Tom Hulce als quirliger Mozart. Bei den Dekors und der Ausstattung liess sich der tschechische Regisseur durch das eher bescheidene Budget von 18 Millionen Dollar nicht beirren und inszenierte mit Schwung und Pomp. Prag konnte anstelle des alten Wiens als Kulisse herhalten. Nicht so sehr als Mozart Biograph oder als erhellender Beitrag zur Frage, was ein Genie sei, denn als Hommage an Mozarts Musik und als Tragödie vom Fluch des Mittelmasses wurde «Amadeus» von Kritik und Publikum gepriesen und mit acht Oscars ausgezeichnet.