18:10
Céline aus Wolfhausen hat das Motto «Sizilien» sehr ernst genommen und ist kurzerhand nach Sizilien geflogen, um authentische Gerichte zu probieren und Zutaten mit nach Hause zu nehmen. Sie kocht eine typisch sizilianische Pasta. Ob sich der Aufwand der 33-Jährigen gelohnt hat?
18:25
In der malerischen Provence pflanzen Jean-Marie und Josette Goret feinste Kräuter an. Sie binden daraus Gewürzsträusse, stellen Kräutermischungen für Fleisch und Fisch zusammen und destillieren ätherische Öle. Josette verfeinert mit ihnen Gerichte aus der Sonnenstube Frankreichs.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Rund 5000 Windeln und eine Tonne Abfall verursacht ein Kind, bis es sauber ist. Gleichzeitig dringt die Windelindustrie in Länder vor, in denen Wegwerfwindeln bisher kaum verbreitet waren. In China stellen Kinderärzte einen klaren Zusammenhang zwischen übermässigem Windelgebrauch und Ausscheidungsproblemen wie Inkontinenz und Verstopfung bei Kindern fest, und in Tansania werden die Windeln aus Plastik zum wachsenden Umweltproblem. Die Entwicklungspädagogin Rita Messmer setzt auf einen anderen Weg: das Abhalten. Babys signalisieren, wenn sie ausscheiden müssen - Eltern können darauf reagieren und ihr Baby von klein auf ans Töpfchen gewöhnen. Die Windel dient dann nur noch als Sicherheit. Der Film begleitet eine Familie, die diesen Weg geht, trifft Kinderärzte in der Schweiz und in China und zeigt auf, wie ein bewusster Gebrauch von Windeln Kindern und Umwelt zugutekommen könnte. Aber ist der weitgehende Verzicht auf Windeln wirklich realistisch? Erstausstrahlung: 17.09.2026
21:05
Selbstversuch im Ironman-Anzug «Einstein»-Moderator und Hobbysportler Tobias Müller wagt den Selbstversuch: Mit einem futuristischen Exoskelett an den Beinen sprintet er Treppen hoch, fährt Bergstrecken auf dem Velo und testet, wie viel zusätzliche Power tatsächlich im «Ironman-Anzug» steckt. Die Versprechen der Hersteller klingen spektakulär: weniger Belastung, mehr Leistung, bis zu 30 Prozent längere Ausdauer. Doch wie viel davon hält wissenschaftlichen Tests stand? Forschende der ETH Zürich analysieren Energieverbrauch und Bewegungsmuster - und liefern überraschende Resultate. Mehr Mobilität im Alter Brigitte Eberhard ist 85 Jahre alt. Wegen Arthrose sind längere Wanderungen für sie kaum mehr möglich. Mit einem Exoskelett wagt sie sich dennoch auf eine mehrstündige Tour mit ihrer Seniorengruppe. Kann Technologie Menschen im Alter tatsächlich neue Mobilität schenken? Oder bringt die Unterstützung auch neue Unsicherheiten mit sich? Entlastung bei harter Arbeit Stehen Exoskelette auch in der Arbeitswelt vor dem Durchbruch? In Autogaragen, Logistik- und Entsorgungsbetrieben treffen wir Menschen, die täglich schwere Lasten bewegen. Rücken- und Schulterprobleme gehören dort oft zum Alltag. Immer mehr Firmen testen Exoskelette, um Mitarbeitende bei körperlich belastender Arbeit zu unterstützen und langfristig gesund zu halten. Doch was als Entlastung gedacht ist, wirft eine heikle Frage auf: Werden Menschen dadurch wirklich geschont - oder am Ende einfach auf noch höhere Produktivität getrimmt? «Einstein» über die Verschmelzung von Mensch und Maschine sowie die Chancen, Risiken und Alltagstauglichkeit dieser neuen Technologien.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Mit 29 Jahren gelingt der Zugerin Valérie Dittli als politische Senkrechtstarterin der Sprung in den Waadtländer Staatsrat. Schon kurz nach Amtsantritt kommt es zu Konflikten. Zwischen Dittli und ihren Staatsratskollegen eskaliert der Streit, beide Seiten erheben schwere Vorwürfe. 2026 folgt der Bruch mit der eigenen Partei. Die Mitte entzieht Dittli die Unterstützung für eine erneute Kandidatur. Sie tritt aus und gründet mit dem «Mouvement libéral» ihre eigene Partei. Bei «Gredig direkt» spricht Valérie Dittli exklusiv über politische Gräben zwischen Westschweiz und Deutschschweiz, ihre Motivation für einen Neuanfang und den Weg von der gefeierten Hoffnungsträgerin zur Staatsrätin ohne Rückhalt der eigenen Partei.
23:05
Humanoide Roboter sind auf dem Vormarsch. Beim Roboter-Halbmarathon in Peking treten Maschinen gegen Menschen an. Doch das Rennen ist weit mehr als ein skurriler Wettkampf: China nutzt die globale Bühne gezielt, um sich als führende Technologienation zu präsentieren und seinen Führungsanspruch in der Robotik zu zementieren. Die Erwartungen an die humanoide Robotik sind weltweit gigantisch. Die Technologie soll helfen, den sich abzeichnenden Fachkräftemangel zu lindern, Lücken in der Altenpflege zu schliessen und langfristig die Wirtschaft anzukurbeln. Nicht nur China, auch die USA setzen voll auf dieses Potenzial. Doch während amerikanische Pioniere wie Tesla ihre Modelle noch ausgiebig testen, hat Peking bereits mit der industriellen Massenproduktion begonnen. Und auch in der Schweiz wird investiert. Das Zürcher Start-up Rivr entwickelt intelligente Lieferroboter - bauen will es diese aber in Fernost. «NZZ Format» zeigt, wie weit China in der humanoiden Robotik tatsächlich schon ist. Wo verläuft die Grenze zwischen Hype und Realität? Und wer wird das globale, milliardenschwere Wettrennen um die technologische Vorherrschaft gewinnen? Ein Film von Claudia Stahel
23:40
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Lange bevor der Mensch sesshaft wurde, stiess er auf den Wolf und begann, mit ihm zu kooperieren. Daraus wurde eine bis heute dauernde Partnerschaft, in der Wölfe zu zahmen Hunden wurden. Der Verhaltensforscher Kurt Kotrschal hat sein Leben der Beziehung zwischen Mensch, Hund und Wolf gewidmet. Er sagt: Ohne diese Tiere wären wir heute nicht die, die wir sind. Denn nicht nur Hunde und Menschen haben erstaunlich viel gemeinsam. Auch Mensch und Wolf sind sich viel ähnlicher als man denken würde. Wie wir mit anderen Lebewesen als Teil der Natur agieren, bestimmt ganz wesentlich, wer wir sind und sein wollen. Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger erläutert Kurt Kotrschal, weshalb Sinn und Glück für ihn entscheidend aus der gelebten Gemeinschaft mit Tieren entstehen.