18:45
Im August 2012 präsentierte der damals 23-jährige Nicolas Senn seine erste Fernsehsendung - und legte damit den Grundstein für die Erfolgsgeschichte von «Potzmusig». 250 Sendungen später steht noch immer das Herzstück im Mittelpunkt: die authentische Schweizer Volksmusik. Unzählige Musikerinnen und Musiker standen im Laufe der Jahre bei «Potzmusig» auf der Bühne - Jodlerinnen und Jodler, Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, ganze Dorfmusikvereine, bekannte Grössen ebenso wie vielversprechende Newcomer. In der Jubiläumssendung besucht Nicolas Senn unter anderen die Familienkapelle Tüüfner Gruess. Vater Werner hat mit seinen Söhnen die Sendung «Stadt, Land, Talent» gewonnen. Die damaligen «Töfflibuebe» sind mittlerweile erwachsen und in der Ausbildung. Aber gemeinsam musiziert wird immer noch. Ein weiteres Wiedersehen gibt es mit Sämi Studer, dem Jodler aus dem Entlebuch. Er ist nicht nur ein geschätzter musikalischer Gast, sondern auch Arbeitskollege von Nicolas Senn bei Radio SRF Musikwelle. Er unterstützt den «Potzmusig»-Moderator unter anderem mit seinem brillanten Fachwissen bei Festumzügen. Eine Kostprobe seines Jodelterzetts Seetal darf in der Jubiläumssendung selbstverständlich nicht fehlen. Ein ganz besonderer Moment erwartet Nicolas Senn zudem an der Delegiertenversammlung des Eidgenössischen Jodlerverbands: Der Gesamtchor mit mindestens 250 Jodlerinnen und Jodlern stimmt ein Ständchen zum Jubiläum an. Zum Abschluss führt die Reise nach Salzburg. Dort trifft Nicolas Senn den international bekannten Musiker Herbert Pixner, einen der grossen Stars der alpenländischen Musik, dessen Konzerte regelmässig ausverkauft sind. Vor dem Konzert kommt es zu einem persönlichen Gespräch und zu gemeinsamem Musizieren mit Pixner und seiner Band - ein Traum, der für Nicolas Senn in Erfüllung geht.
19:20
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht der römisch-katholische Theologe Jonathan Gardy.
20:10
Am Ostersamstag, 4. April 2026, stellen sich wieder sechs Prominente den spektakulären Fragen in der Primetime-Ausgabe von «Wer weiss denn sowas XXL». Dieses Mal wirken Schlagersänger Vincent Gross und Schauspielerin Palina Rojinski, die Comedians Ilka Bessin und Kaya Yanar sowie die «Tatort»-Stars Harald Krassnitzer und Dietmar Bär mit. In drei spannenden und unterhaltsamen Runden raten die Teams mit ihren Kapitänen Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke Möhring wieder um Bares für jene Unterstützerinnen und Unterstützer aus dem Publikum, die ihre Prognose zugunsten des späteren Siegerteams abgegeben haben. Der erspielte Gewinn wird am Ende jeder Runde aufgeteilt. Nur die beiden Prominenten, die sich in ihrer Vorrunde sowie auf dem «heissen Stuhl» durchsetzen können, haben im Finale die Chance, um 50'000 Euro für einen guten Zweck zu spielen. SRF zeigt das Wissensquiz in Koproduktion mit ARD und ORF. Ausstrahlung: Samstag, 4. April 2026, 20.10 Uhr, SRF 1
23:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:40
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:45
Als Sina Andri (Melanie Winiger) eine Stelle als Helikopterpilotin auf der Rega-Basis Samedan erhält, freut sie sich nicht. An ihren Heimatort wollte sie nach dem Selbstmord ihres ersten Freundes nie wieder zurückkehren. Jetzt ist sie dazu gezwungen. Widerwillig quartiert sie sich bei ihrer Mutter Tonia (Esther Gemsch) ein und tritt die dreimonatige Probezeit bei der Rega an. Mit dem Team versteht sich Sina blendend. Basisleiter Bodmer (Peter Jecklin) wirkt zwar grummlig, dafür ist der Arzt David Gygax (David Mangisch) immer für einen Witz zu haben, und zwischen ihr und dem Paramedic Franco Zannetti (Beat Marti) funkt es gewaltig. Sina lernt auch ihre Mutter von einer neuen Seite kennen. Tonia organisiert mit ihrer Freundin Fanny (Emanuela von Frankenberg) ein Benefizkonzert von Baschi und arbeitet als Restauratorin. In ihrem Haus hat sie ein professionelles Atelier eingerichtet. Aber die Vergangenheit ist nicht vergessen. Der verbitterte Gian Padrun (Andrea Zogg) macht Sina Vorwürfe. In seinen Augen ist sie schuld am Tod seines Sohnes. Sina ignoriert ihn und konzentriert sich auf ihre Arbeit. Bei einer gefährlichen Bergungsaktion bewahrt sie die Nerven und wird für die Öffentlichkeit zur «Heldin der Lüfte». Das ist zu viel für den alten Padrun. Nicht einmal seine Tochter Mona (Ursina Lardi) kann ihn mehr stoppen. Er kündigt Tonia Haus und Atelier und versucht mit allen Mitteln, die ehemalige Freundin seines Sohnes aus Samedan zu vertreiben. Sina beginnt, unter dem Druck zu wanken. Soll sie ihren Traum vom Leben als Pilotin aufgeben? Regisseur Mike Huber hat seine Filmausbildung in den USA absolviert. Der Schweizer lebt in Zürich und arbeitet auch in der Werbung. Nach dem Kinofilm «A.K.A. Birdseye» (2002) und dem Fernsehfilm «Liebe und Wahn» (2007) ist «Heldin der Lüfte» sein dritter Langspielfilm. Melanie Winiger spielt die Helikopterpilotin Sina Andri. Die Schauspielerin hat in den letzten Jahren in mehreren Hauptrollen überzeugt. Darunter sind der Kinohit «Achtung, fertig, Charly!» und das Fernsehdrama «Sonjas Rückkehr».