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TV Programm für SRF1 am 12.04.2025

Kassensturz 04:05

Kassensturz: Die Sendung über Konsum, Geld und Arbeit

Wirtschaft und Konsum

G&G - Gesichter und Geschichten 04:40

G&G - Gesichter und Geschichten: Gesellschaftsmagazin

Infotainment

Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.

Die Schweiz von oben 04:55

Die Schweiz von oben: Drohnenaufnahmen zeigen die Schweiz aus einer neuen Perspektive - Zermatt

Kamerafahrt

Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf Zermatt VS und die Umgebung. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über das Dorf und den Weiler Zmutt, über das Findelnbach-Viadukt bis zum majestätischen Matterhorn. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.

#SRFglobal 05:10

#SRFglobal: Europa ohne Amerika

Auslandsreportage

Zwei Reisen 05:40

Zwei Reisen: Jonny Fischer in der mongolischen Jurte

Unterhaltung

Der Start ins Abenteuer in der Mongolei ist für Jonny Fischer denkbar schlecht. In der Hauptstadt Ulaanbaatar will kaum jemand mit ihm reden, die Leute gehen ihm aus dem Weg. «Das habe ich so noch nie erlebt», sagt Fischer. «Wir wollten doch eigentlich nur zeigen, wie toll das Land ist und wurden fast überall abgewiesen.» Nach dem ersten Rückschlag hofft Divertimento-Komiker Jonny Fischer, mit einem Besuch bei einer Nomadenfamilie endlich etwas vom Land und den Leuten zu spüren. Unterwegs in den Süden macht er einen Stopp in einer Verpflegungsjurte, einem eigentlichen «Fressbalken». Hier probiert der Zuger die bekannten mongolischen Teigtaschen. Statt mit Kuhfleisch sind diese jedoch mit Schaffleisch gefüllt, das so stark riecht, dass es Jonny Fischer fast aus der Jurte haut. Seine Reise geht weiter in den Süden zu den Nomaden. Aber auch hier ist der Start harzig. Eine Regel jagt die nächste. Die Jurte darf nur mit dem rechten Fuss betreten werden. Danach muss der Gast fermentierte Stutenmilch trinken, aber Achtung: Austrinken gilt als unhöflich. Zum Abschluss gibt es noch etwas Schnupftabak für Jonny Fischer. Endlich scheint aber die Anspannung gelöst und er taucht ein in das Leben der Nomaden. Er muss eine Stute melken und Kälber eintreiben. Und wäre das nicht schon genug, muss Jonny Fischer zum krönenden Abschluss auch noch auf ein Wildpferd steigen. Zum ersten Mal ist Mira Weingart in Amerika. Für das neue Reiseformat «Zwei Reisen» fährt die junge Luzernerin mit einem Wohnmobil durch Alaska. Mit dabei eine Bucket-List und da zuoberst: eine Nacht in der Wildnis. Kein einfaches Unterfangen für Mira Weingart. Die 28-Jährige ist viel am Handy, täglich im Austausch mit Kollegen und Freunden, fast immer online. Nun wagt sie das Abenteuer und fliegt mit einem Kleinflugzeug in die Nähe des Lake Clark Nationalparks. Ein Gebiet, in dem es von Bären wimmelt. Hier will sie Bären beobachten und eine Nacht im Zelt verbringen. Was Mira Weingart zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Das ganze Gebiet hat keinen Handyempfang.

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 07:30

Wetterkanal

Wetterbericht

Kassensturz in Gebärdensprache 09:00

Kassensturz in Gebärdensprache: Die Sendung über Konsum, Geld und Arbeit

Wirtschaft und Konsum

Bombay Beach - Kunst belebt eine kalifornische Geisterstadt 09:40

Bombay Beach - Kunst belebt eine kalifornische Geisterstadt

Dokumentation

Einst galt ein Häuschen in Bombay Beach als gute Investition. Am Ufer des Saltonsees gelegen wurde der Ort in den 1950er-Jahren als Ferientraum vermarktet, wo sich unter anderen Frank Sinatra, Jerry Lewis und die Beach Boys vergnügten. Sogar einen Yachtclub gab es hier. In den 1970er-Jahren jedoch begann das Desaster: Aufgrund der extremen Trockenheit - Bombay Beach liegt mitten in der kalifornischen Wüste - begann der See auszutrocknen. Die Fische starben und der Gestank vertrieb die Feriengäste. Geblieben sind die, die es sich nicht leisten konnten wegzuziehen. 2010 lebten noch 200 Bewohnerinnen und Bewohner in Bombay Beach. Die meisten Häuser waren verlassen. Seit ein paar Jahren zeichnet sich nun aber eine Wende ab: Künstlerinnen und Intellektuelle aus aller Welt haben den rauen Ort als Spielwiese für sich entdeckt. Die Filmemacherin Sarah Remetch Ingram besucht in ihrem Film «Passing through» Bombay Beach. Mittlerweile gibt es hier Kunstgalerien, ein Autokino, ein Opernhaus und jede Menge Skulpturen im Ort. Die Immobilienpreise steigen wieder. Und endlich haben die staatlichen Behörden die Rettung des Sees auf den Plan gerufen.

Kids@SRF 10:40

Kids@SRF

Kindersendung

Nachrichten - einfach erklärt, spannende Entdeckungsreisen und Unterhaltung für Kinder. «Kids@SRF» zeigt das Beste aus der digitalen Welt von SRF.

1491 - Amerika vor Kolumbus: Die ersten Menschen 11:10

1491 - Amerika vor Kolumbus: Die ersten Menschen

Geschichte

Stop It Now - Lara 12:00

Stop It Now - Lara

Kindersendung

Nach dem Tod ihres Vaters heiratet Laras Mutter einen neuen Mann. Sie alle sollten wieder glücklich werden. Doch als er beginnt, Lara sexuell zu missbrauchen, beginnt für die junge Frau ein Albtraum. Ein Ende nimmt dieser erst, als Laras beste Freundin Verdacht schöpft.

Einstein 12:15

Einstein: Frühlingserwachen: Passen sich die Tiere der Wärme an?

Amphibienzüge früher unterwegs Grasfrösche, Erdkröten und Molche sind meist schon früher im Jahr unterwegs als noch vor 40 Jahren. Das beobachtet auch der Biologe Paul Mosimann. Er hilft mit einer Gruppe von Freiwilligen die Amphibienzäune beim Neuenburgersee zu kontrollieren. Die Helferinnen und Helfer stellen immer früher die Zäune auf, damit sie den Hauptzug ja nicht verpassen. Die Nervosität ist verständliche, denn im Kanton Zürich waren die ersten Grasfrösche dieses Jahr schon im Januar unterwegs. Wasservögel auf dem Durchzug Im Januar werden weltweit an einem definierten Tag alle Wasservögel gezählt - auch in der Schweiz. Der Biologe Paul Mosimann beobachtet seit über 50 Jahren die Vögel am Neuenburgersee im Naturschutzgebiet Fanel. Mit den wärmeren Wintern kommen nicht mehr so viele Zugvögel aus dem Norden. Sie finden genügend Futter in höheren Gefilden. Dafür haben andere Arten in der Schweiz einen Vorteil: beispielsweise die Höckerschwäne, welche sich von Algen ernähren. Denen gefallen die wärmeren Temperaturen in der Schweiz. Mehr Futter, dank weniger Schnee Rotmilane und Eisvögel blühen auf, denn die wärmeren Tage lassen auch den Schnee schmelzen. Das hilft bei der Futtersuche. Jeder 10. Rotmilan weltweit weilt zurzeit in der Schweiz. Doch nicht für alle Vögel sind die wärmeren Temperaturen ein Vorteil. Für Langstreckenzüger wie der Trauerschnäpper, welche über die Sahara-Wüste kommen, wird es schwierig, sich anzupassen. Hier kommt es mehr zu sogenannten Missmatches - also, dass die Tiere zu spät zurück sind und die nahrhaften Knospen für die Aufzucht schon von anderen Tieren gefressen wurden. Genügend Nahrung Die Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL hat in einer Studie gezeigt, dass die Temperaturen auch einen Einfluss auf die Zersetzung der Biomasse haben. Denn Wirbellose wie der Bachflohkrebs reagiert empfindlich auf wärmeres Wasser. Sind die Temperaturen höher, zersetzen Tiere im Wasser weniger Laub. Anders im Boden: Hier sind die Zersetzer bei wärmeren Temperaturen aktiver. Das hat Folgen für das Nahrungsangebot in unseren Wäldern und Feuchtgebieten. Fastfood statt Vollkornbrot Nicht nur bauen Gemeinschaften im Wasser bei wärmeren Temperaturen weniger Biomasse ab, die Wasserinsekten selbst werden weniger nahrhaft. Untersuchungen der Forscherin Caroline Twining zeigen, dass Wasserinsekten weniger Omega-3-Fettsäuren speichern, wenn die Temperaturen im Wasser steigen. Das hat Konsequenzen: Vögel brauchen nahrhafte Wasserinsekten für die Aufzucht der Jungtiere, doch Wasserinsekten werden wegen fehlender Fettsäuren immer mehr zu Chips statt Vollkornbrot für die Vögel.

NZZ Standpunkte 13:00

NZZ Standpunkte: Die Schweiz und ihre Politik: Es türmen sich die Lebenslügen

Gespräch

Auch hierzulande stellt sich die Frage: Halten die Institutionen noch, was sie versprechen? Oder wird es Zeit, sich den Widersprüchen und Lebenslügen zu stellen? Roger de Weck ist Schweizer Publizist und ehemaliger Generaldirektor der SRG. Der «NZZ»-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die Schweiz und ihre Politik.

Brot und Steine 14:00

Brot und Steine

Drama

Im emmentalischen Breitiwil geht die Welt aus den Fugen. Ein Grosskonzern möchte expandieren und sucht darum Bauland. Der Bodenbauer (Walo Lüönd), der seine Schweinemast als Grossbetrieb eingerichtet hat und jetzt in finanziellen Schwierigkeiten steckt, will den benötigten Boden verkaufen. Darum kündigt er dem jungen Widimattbauern (Henrik Rhyn) eine Pacht auf. Ohne das zusätzliche Land aber kann der Jungbauer, der seinen Hof zusammen mit seiner Mutter (Liselotte Pulver) betreibt, nicht mehr in traditioneller Weise weiterbewirtschaften. Zum blossen Fleischfabrikanten aber will er sich nicht machen lassen. Da gibt er schon lieber den Betrieb ganz auf. Noch aber sind nicht alle Würfel gefallen: Auf seine Seite stellen sich neben anderen die Veterinärstudentin Ursula (Beatrice Kessler), die ihr Praktikum in Breitiwil absolviert, und Doktor Steiner (Sigfrit Steiner), ein Tierarzt von altem Schrot und Korn. Die Wende zum Guten aber kommt erst, als auch der Sohn des Bodenbauern die Liebe zum traditionellen Bauerntum wiederentdeckt. Ohne die Einwilligung des künftigen Erben nämlich kann der Vater gar nicht verkaufen. Als Jungbäuerin hat Lilo Pulver Mitte der 1950er-Jahre in «Uli der Knecht» und «Uli der Pächter» Triumphe gefeiert. Als Bauernmutter kam sie 1979 im Spielfilm «Brot und Steine» nach vielen und verschiedensten Rollen in fremden Diensten zum Schweizer Filmschaffen zurück. Auch musikalisch hat der Film etwas zu bieten: Der Soundtrack stammt von Martin Böttcher, der mit seiner «Winnetou»-Melodie berühmt wurde; und das damals hoch im Kurs stehende Trio Eugster singt den Hit «Mir Puurelüüt», während die Sängerin Véronique Muller mit dem Lied «E chli Brot» eher melancholische Töne anschlägt. Regie führte Mark M. Rissi, der sein Handwerk in den Vereinigten Staaten gelernt hat und seinen Einstand im Spielfilmbereich 1975 mit dem vielbeachteten «Grotzepuur» gab. Später ist er insbesondere mit einer langen Reihe von Dokumentarfilmen als engagierter Kämpfer für eine artgerechte Tierhaltung bekannt geworden, und das weit über die Landesgrenzen hinaus. Über «Brot und Steine» schrieb der Kritiker Hans M. Eichenlaub nach der Premiere: «Nach einer Idee des Berner Bauernpolitikers Otto Locher und nach einem Drehbuch des Schriftstellers Walther Kauer hat Mark M. Rissi versucht, ein Stück Bauernalltag, ein Stück landwirtschaftlicher Realität mit all ihren komplizierten Hintergründen auf die Leinwand zu bringen. Darüber hinaus beabsichtigte er, eine handfeste Geschichte zu erzählen, die den Zuschauer packen und unterhalten soll. Beides, scheint mir, ist ihm gelungen.»

G&G - Gesichter und Geschichten 15:40

G&G - Gesichter und Geschichten: Gesellschaftsmagazin

Infotainment

Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.

Einsatzprogramm 16:10

Einsatzprogramm: (Detaillierte Angaben folgen)

Programm nach Ansage

Fenster zum Sonntag 16:40

Fenster zum Sonntag: Im Bann des Übersinnlichen

Tarotkarten legen, Horoskope erstellen, manifestieren, pendeln, Reiki, schamanistische Praktiken, Engelsanbetung. Dieses und vieles soll dazu dienen, sich und sein Leben zu optimieren, Vergangenheit und Zukunft zu beeinflussen, Halt und vielleicht den Sinn des Lebens darin zu finden. Viele nennen sich spirituell und verbinden sich mit höheren Mächten. Doch auf welche Macht man sich einlässt, ist entscheidend - das haben auch unsere Protagonisten erfahren. Anna Kulitska (Titelbild) sucht schon in jungen Jahren nach Identität und dem Sinn des Lebens. Sie kommt als Neunjährige mit ihrer Mutter aus der Ukraine in die Schweiz. Harry Potter und die Serie «Ghost Whisperer» ziehen sie in den Bann. Die Bibel kennt sie von den Zeugen Jehovas. Doch spannender sind für sie Chakra-Meditationen und Kundalini-Yoga. Nach einer toxischen Beziehung zieht es sie immer tiefer in esoterische Praktiken und Rituale. Bis sie fast den Boden der Realität verliert. Später wird sie Mutter und erstellt im Nebenverdienst erfolgreich anderen Frauen das slawische Horoskop «Silla Bereginja» (Kraft der Hüterin). Mitten in einer Zoom-Session mit Kundinnen rutscht ihr ein Vers aus der Bibel über die Lippen: «Ihr sollt die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen». Anna Kulitska beginnt, ihre Praktiken zu hinterfragen. Sie spricht mit Christinnen und Christen, unter anderen mit Sabina Hersberger, deren Mutter im Okkultismus war. Und findet schliesslich Identität in Jesus Christus. Sascha Laiss wächst in einer strengen Glaubensgemeinschaft auf. Als Komplementärtherapeutin mit eigener Praxis kommt sie immer mehr mit esoterischen Praktiken in Kontakt. Zuerst glaubt sie, dass ihre Tätigkeiten sich mit ihrem christlichen Glauben vereinbaren lassen. Als Lichttherapeutin hat Sascha nur einen Wunsch: Sie möchte ihren Kunden Licht und Liebe weitergeben. Doch sie selbst erlebt alles andere als Licht und Liebe. Eine innere Wut, die sie sich nicht erklären kann, macht sich plötzlich in ihr breit. Trotz spirituellen Praktiken kann sie diese nicht austreiben. Das bringt Sascha an den Rand der Verzweiflung. Sie spürt, wie ihr Fundament zu wackeln beginnt. Zusätzlich werden ihre Religion sowie ihre Arbeit als Lichttherapeutin von einem ihrer Söhne, der den Glauben an Jesus Christus lebt, in Frage gestellt.

Cuntrasts 17:10

Cuntrasts: Schweizer Soldaten auf dem Balkan

Doku-Reihe

Während Gian-Marco froh ist, fernab von aktuellen Konflikten zu sein, hat sich sein Freund Lars entschieden, für die Swisscoy und KFOR zu dienen. Als einer von 215 Schweizer Soldaten verbringt er sechs Monate im Kosovo, zusammen mit drei weiteren rätoromanisch sprechenden Kameraden. Der Clic-Reporter Gian Marco begleitete Lars und Peder Andri im Alltag und sprach mit ihnen über ihre Beweggründe und Motivation, sich in dieser Konfliktregion zu engagieren.

Minisguard 17:40

Minisguard

Kindernachrichten

Die Nachrichtensendung für Kinder und Jugendliche. Warum ist der Himmel blau? Was sind Menschenrechte? Was macht die Digitalisierung und was bewegt die Welt? «Minisguard» präsentiert aktuelle Themen verständlich und kinderleicht.

Tagesschau 18:00

Tagesschau

Nachrichten

Vorabendausgabe

Meteo 18:05

Meteo

Wetterbericht

Vorabendausgabe

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst 18:10

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst: Lichtblick trotz aussichtsloser Diagnose

Magazin

Eosinophilie ist eine seltene Krankheit, bei der sich bestimmte weisse Blutkörperchen unkontrolliert vermehren und Entzündungen sowie Gewebeschäden verursachen. Sie kann verschiedene Organe betreffen und führt oft zu Symptomen wie Hautausschlag, Juckreiz, Fieber oder Atemproblemen. «GESUNDHEITHEUTE» erzählt die Geschichte einer Frau, die über 20 Jahre lang an Hypereosinophilie leidet - so wird die Krankheit bezeichnet, wenn die Symptome länger als sechs Monate anhalten. Sie entwickelt einen schweren Hautausschlag, der sich anfühlt, als würde sie von Tausenden von Mücken gestochen. Auf der Suche nach Hilfe wendet sie sich an verschiedene medizinische Einrichtungen, darunter Universitätskliniken im In- und Ausland, sowie an einen Heilpraktiker. Schliesslich meldet sie sich sogar bei Exit an. Als sie kurz davor ist, die Hoffnung aufzugeben, findet der stellvertretende Chefarzt der Reha Rheinfelden mit einer medikamentösen Behandlung eine ersehnte Lösung. Rachenkrebs Geschwollene Lymphknoten am Hals, Abszesse im Rachen und Fieber - ein Mann leidet plötzlich an diffusen Symptomen. Eine Positronen-Emissions-Tomographie, eine sogenannte PET-CT, bringt Klarheit: Krebs im Rachen. Der Tumor sitzt am Zungengrund, ein Ableger des Tumors in einem der Lymphknoten löste die Beschwerden aus. Der Tumor und die Halslymphknoten werden operativ entfernt, anschliessend muss sich der Patient einer kombinierten Radiochemotherapie mit niedrig dosierter Bestrahlung unterziehen, die schwere Nebenwirkungen mit sich bringt. Fünf Jahre nach der Diagnose ist der Betroffene krebsfrei.

Samschtig-Jass 18:45

Samschtig-Jass: Degersheimer Kids sind Trumpf!

Spielshow

Traditionell einmal im Frühjahr heisst es im «Samschtig-Jass»: Heute sind die Kids Trumpf! In diesem Jahr wagen sich die vier Schulkinder Lea, Julia, Luca sowie Matias, die alle aus dem Jass-Nest Degersheim kommen, an den berühmtesten Jasstisch der Schweiz und stellen sich in der kultigen Dreamfactory der Herausforderung. Wer wird Kinder-Jass-Champion und holt sich den begehrten Pokal? «Fätzige» Musik liefert der Churer Kinderchor Singvögel, der exklusiv im «Samschtig-Jass» Halt macht und die Jass-Schweiz mit pfiffigen Kinderliedern im breiten Bündnerdialekt begeistert.

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos 19:20

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos: 15

Lottoziehung

Tagesschau 19:30

Tagesschau

Nachrichten

Hauptausgabe

Meteo 19:55

Meteo

Wetterbericht

Abendausgabe

Wort zum Sonntag 20:00

Wort zum Sonntag: Jonathan Gardy

Kirche und Religion

Emil schnädered 20:10

Emil schnädered

Kabarettshow

Tagesschau 22:25

Tagesschau

Nachrichten

Spätausgabe

Meteo 22:35

Meteo

Wetterbericht

Spätausgabe

Recycling Lily 22:45

Recycling Lily

Komödie

Hansjörg Stähli (Bruno Cathomas) ist mit Leib und Seele Kehrichtinspektor. Peinlich genau ist er darauf bedacht, dass sich alle im herausgeputzten Städtchen an die Regeln der korrekten Abfallentsorgung halten - erst recht seit bekannt geworden ist, dass Stadtpräsident Bähler (Peter Jecklin) demnächst den Preis für den saubersten Ort der Schweiz entgegennehmen darf. Stähli hätte also allen Grund, auch ein bisschen stolz auf sich zu sein - wenn nicht wenige Wochen vor der Preisverleihung ein anonymer Abfallsünder damit anfangen würde, sein Unwesen zu treiben: auf dem Stadtgebiet wilde Deponien anzulegen. Mit geradezu kriminalistischem Spürsinn kommt Stähli diesem «Teddy» - benannt nach dessen Vorliebe für Schnupftabak - auf die Schliche. «Teddy» ist ein zwölfjähriges Mädchen namens Emma (Luna Dutli). Stählis geordnetes Leben - er wohnt noch bei seiner ihn schikanierenden Mutter (Monica Gubser) - gerät aus den Fugen wie ein überfüllter Abfallsack. Er muss feststellen, dass Emma die Tochter von Lily ist. Und Lily (Johanna Bantzer) ist die Kellnerin im örtlichen Burger-Restaurant, wo Stähli immer seinen Tee mit zwei Portionen Crème bestellt. Denn er ist unsterblich in Lily verliebt. Sich ihr zu offenbaren wagt er aber nicht, denn dafür ist er viel zu schüchtern. Aus heimlicher Liebe zur Mutter verschleiert Stähli Emmas Täterschaft, obschon Bähler ihn im Hinblick auf den grossen Tag der Preisverleihung unter Druck setzt und einen Schuldigen präsentiert haben möchte. Lily entgeht dadurch einer teuren Busse, wofür sie sich herzlich beim Müllinspektor bedankt. Von ihrem Lächeln verzaubert und ermutigt, beginnt Stähli Lily zu hofieren, doch sie weist ihn vehement zurück: Sie beide seien «nicht kompatibel». Was Stähli nicht weiss: Emma hat nicht aus Langeweile, in Ermangelung anderer Hobbys, Abfall weggeworfen, sondern aus purer Verzweiflung. Lily ist nämlich ein Messie und hortet zu Hause Tonnen von Abfall und Gerümpel. Niemals darf der Müllinspektor das erfahren.

Die gefürchteten Vier 00:25

Die gefürchteten Vier

Western

New Mexico, 1917. US-Viehbaron J. W. Grant (Ralph Bellamy) heuert vier arbeitslose Haudegen an. Sie sollen seine von Banditen entführte Ehefrau Maria (Claudia Cardinale) in Mexiko aufspüren, befreien und zurückbringen. Jeder der vier bringt spezielle Fähigkeiten mit ins Team. Bill Dolworth (Burt Lancaster) ist Sprengstoffexperte. Henry, genannt Rico Fardan (Lee Marvin), ein erfahrener Scharfschütze, der an verschiedenen Auslandseinsätzen teilgenommen hat. Hans Ehrengard (Robert Ryan) ist als früherer Kavalleriesoldat Pferdeexperte und Jake Sharp (Woody Strode) perfekt im Umgang mit Pfeil und Bogen, wie auch ein Ass im Fährtenlesen. Das Banditenlager ist bald gefunden, und Dolworth und Fardan müssen feststellen, dass ihnen die Typen wohlbekannt sind. Sie sind eigentlich Revolutionäre, mit welchen zusammen die beiden Amerikaner einst für Pancho Villa gekämpft haben. Mit einem tollkühn ausgeführten Handstreich befreien die vier Maria. Gross ist darauf ihre Verwunderung, als die Frau den Befreiern erklärt, ihrem Geliebten Raza (Jack Palance), dem Anführer der Banditen, freiwillig nach Mexiko gefolgt zu sein, um der Ehe mit Grant zu entkommen. Gleichwohl beschliessen Dolworth und seine Kumpane, den mit dem Viehbaron geschlossenen Vertrag zu erfüllen.

McCabe und Mrs. Miller 02:20

McCabe und Mrs. Miller

Western

Presbyterian Church ist ein marodes Minenkaff im Staat Washington nahe der kanadischen Grenze. Es verdankt seinen Namen der Kirche, die das ansehnlichste Gebäude des Ortes ist. Daneben gibt es einen Haufen verlotterter Hütten, eine verfallende Zinkmine, eine Chinesensiedlung und eine Kneipe. Hier erscheint eines Abends der Glückspieler John Q. McCabe (Warren Beatty) und zockt die örtliche Pokerrunde ab. Bereits nach wenigen Wochen hat McCabe genug Geld beisammen, um einen eigenen Laden zu finanzieren. Er erwirbt in der Nachbarstadt Bearpaw eine Ladung Opium und drei Frauen und eröffnet bei seiner Rückkehr eine Kneipe und ein Bordell. Letzteres besteht zwar nur aus Zeltplanen, aber das hält die Kundschaft nicht ab. Bald erhält McCabe Konkurrenz in Gestalt der attraktiven und geschäftstüchtigen Constance Miller (Julie Christie), die sich mit ihren Mädchen ebenfalls im Ort niederlässt. Mrs. Miller überrascht McCabe mit dem Vorschlag zur Zusammenarbeit. Das unter ihrer Leitung entstehende üppige Etablissement wird zur Goldgrube. Aber das ruft Neider auf den Plan. Während McCabe, der inzwischen selbst zum Kunden von Mrs. Miller geworden ist, sich mit seinen Gefühlen herumschlägt, braut sich im Ort Unheil zusammen. Robert Altmans Western «McCabe & Mrs. Miller» entstand 1971, kurz nach Altmans erstem grossen Kinoerfolg, der Kriegssatire «M.A.S.H». Julie Christie, die am 14. April 2025 ihren 85. Geburtstag feiern kann, und Warren Beatty waren zur Entstehungszeit dieses Spätwesterns auch privat das Hollywoodtraumpaar. Beatty, der seit Jahren nach einem gemeinsamen Projekt für sie beide gesucht hatte, hielt das Drehbuch bestens geeignet für das berufliche «Wiedererwachen» von Christie, die sich damals auf unbestimmte Zeit ins Privatleben zurückgezogen hatte. Der Erfolg gab Beatty recht. Oscar-Preisträgerin Christie (für «Darling», 1966) lieferte eine ihrer besten Leistungen überhaupt und wurde zum zweiten Mal für einen Oscar nominiert.

Die Schweiz von oben 04:20

Die Schweiz von oben: Drohnenaufnahmen zeigen die Schweiz aus einer neuen Perspektive - Zermatt

Kamerafahrt

Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf Zermatt VS und die Umgebung. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über das Dorf und den Weiler Zmutt, über das Findelnbach-Viadukt bis zum majestätischen Matterhorn. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.

Zwei Reisen 04:25

Zwei Reisen: Jonny Fischer in der mongolischen Jurte

Unterhaltung

Der Start ins Abenteuer in der Mongolei ist für Jonny Fischer denkbar schlecht. In der Hauptstadt Ulaanbaatar will kaum jemand mit ihm reden, die Leute gehen ihm aus dem Weg. «Das habe ich so noch nie erlebt», sagt Fischer. «Wir wollten doch eigentlich nur zeigen, wie toll das Land ist und wurden fast überall abgewiesen.» Nach dem ersten Rückschlag hofft Divertimento-Komiker Jonny Fischer, mit einem Besuch bei einer Nomadenfamilie endlich etwas vom Land und den Leuten zu spüren. Unterwegs in den Süden macht er einen Stopp in einer Verpflegungsjurte, einem eigentlichen «Fressbalken». Hier probiert der Zuger die bekannten mongolischen Teigtaschen. Statt mit Kuhfleisch sind diese jedoch mit Schaffleisch gefüllt, das so stark riecht, dass es Jonny Fischer fast aus der Jurte haut. Seine Reise geht weiter in den Süden zu den Nomaden. Aber auch hier ist der Start harzig. Eine Regel jagt die nächste. Die Jurte darf nur mit dem rechten Fuss betreten werden. Danach muss der Gast fermentierte Stutenmilch trinken, aber Achtung: Austrinken gilt als unhöflich. Zum Abschluss gibt es noch etwas Schnupftabak für Jonny Fischer. Endlich scheint aber die Anspannung gelöst und er taucht ein in das Leben der Nomaden. Er muss eine Stute melken und Kälber eintreiben. Und wäre das nicht schon genug, muss Jonny Fischer zum krönenden Abschluss auch noch auf ein Wildpferd steigen. Zum ersten Mal ist Mira Weingart in Amerika. Für das neue Reiseformat «Zwei Reisen» fährt die junge Luzernerin mit einem Wohnmobil durch Alaska. Mit dabei eine Bucket-List und da zuoberst: eine Nacht in der Wildnis. Kein einfaches Unterfangen für Mira Weingart. Die 28-Jährige ist viel am Handy, täglich im Austausch mit Kollegen und Freunden, fast immer online. Nun wagt sie das Abenteuer und fliegt mit einem Kleinflugzeug in die Nähe des Lake Clark Nationalparks. Ein Gebiet, in dem es von Bären wimmelt. Hier will sie Bären beobachten und eine Nacht im Zelt verbringen. Was Mira Weingart zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Das ganze Gebiet hat keinen Handyempfang.