04:25
Wochenmitte bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Elena, 42, wohnt in Meggen am Vierwaldstättersee LU und lebt sich in ihrer Freizeit gerne beim Malen und Yoga aus. Kulinarisch schlägt ihr Herz für die italienische Küche, heute setzt sie ihre «Lieblingszuetat» aber in einem griechischen Gericht um.
04:40
Im Nationalpark Gargano wird eine typische Hirtenmahlzeit, die getrockneten Fleischstreifen Musciska und die traditionelle Süssspeise auf Mandelbasis Ostiecchiene hergestellt. Nähert man sich dem Meer, stehen Rezepte wie Brotsuppe mit Muscheln und Carpaccio aus Blaufisch auf dem Speiseplan.
05:05
Armon Orlik stieg 2016 zum Spitzenschwinger auf, nachdem er am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Estavayer-le-Lac FR im Schlussgang stand. Die Zeit für den Königstitel jedoch war noch nicht reif. Auch ein Nackenschlag und eine daraus resultierende Körperlähmung konnten ihn nicht daran hindern, seinen grossen Traum weiterzuverfolgen. Nach dem Gewinn von 26 Kranzfesten und insgesamt 76 Kränzen schaffte er im August vergangenen Jahres endlich den ganz grossen Coup und wurde zum Schwingerkönig gekrönt, als Erster aus dem Kanton Graubünden. Nun stellt sich der sympathische Bündner Bauingenieur der Jasskonkurrenz im Romantikhotel Bären Dürrenroth und erzählt Gastgeberin Fabienne Gyr unter anderem, warum er auswärts immer einen Mixer dabeihat. Schlagersängerin Patricia Mathys feiert ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum und wagt, gemäss dem Titel ihres neuen Albums einen «Neua(n)fang». So finden sich darauf zum ersten Mal auch Lieder auf Berndeutsch. Im «Samschtig-Jass» präsentiert die Emmentalerin zusammen mit dem Jodlerklub Huttwil den Mundarttitel «Gloub an Di».
05:40
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
06:05
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:35
07:30
09:00
Im Nationalpark Gargano wird eine typische Hirtenmahlzeit, die getrockneten Fleischstreifen Musciska und die traditionelle Süssspeise auf Mandelbasis Ostiecchiene hergestellt. Nähert man sich dem Meer, stehen Rezepte wie Brotsuppe mit Muscheln und Carpaccio aus Blaufisch auf dem Speiseplan.
09:30
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
10:00
Im «Forum» diskutiert Radio SRF 1 mit Ga¨sten und dem Publikum u¨ber aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. In die Live-Sendung fliessen Meinungen und Fragen ein, die das Moderationsteam per Telefon, E-Mail oder Online-Kommentar erreichen.
11:00
12:00
Am zweiten Tag bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» kocht Yoli aus Hitzkirch LU mit ihrer «Lieblingszuetat». Die 59-Jährige bastelt fürs Leben gerne und ist eine treue Fasnächtlerin. Ihre Lieblingszutat ist Risotto, den sie mit Rind und Rüebli in Szene setzen will.
12:20
Wochenmitte bei «Mini Chuchi, dini Chuchi». Elena, 42, wohnt in Meggen am Vierwaldstättersee LU und lebt sich in ihrer Freizeit gerne beim Malen und Yoga aus. Kulinarisch schlägt ihr Herz für die italienische Küche, heute setzt sie ihre «Lieblingszuetat» aber in einem griechischen Gericht um.
12:45
12:50
Mittagsausgabe
13:00
Im Nationalpark Gargano wird eine typische Hirtenmahlzeit, die getrockneten Fleischstreifen Musciska und die traditionelle Süssspeise auf Mandelbasis Ostiecchiene hergestellt. Nähert man sich dem Meer, stehen Rezepte wie Brotsuppe mit Muscheln und Carpaccio aus Blaufisch auf dem Speiseplan.
13:30
Was für die meisten Menschen ein Genuss auf einem Ausflug ist, hat Familie Schürpf tagtäglich: eine grandiose Aussicht. Ihr Hof liegt am Fuss des grossen Mythen auf 875 Meter über Meer. Der Vierwaldstätter-, der Lauerzersee und die Rigi sieht Eliane von ihrem Küchenfenster aus. Die Küche, genauer die Industrieküche, ist Elianes Revier. Sie ist die «Tätschmeisterin» der zum Hof gehörenden Besenbeiz «Huserenberg», in der Hochzeiten, Geburtstage und andere Events stattfinden und von der man direkt in den Kuhstall auf das Original Braunvieh und die Jungtiere sehen kann. Das Zubereiten von Menüs für 70 Personen liegt der ehemaligen Hüttenwartin denn auch beinahe näher als für sieben Landfrauen. Unterstützung bekommt Eliane von ihrer Schwiegermutter Paula, die überall dort hilft, wo es sie gerade braucht und sich auch immer wieder liebevoll um die drei Enkelkinder Sarina, 11, Adrian, 7, und Dario, 5, kümmert. Aber auch «Grossdädi» Kari und Beat helfen nach getaner Arbeit im Stall und im steilen Gelände in der Küche mit. «Wir sind ein Familienbetrieb und arbeiten Hand in Hand», sagt Eliane. Ihren Ausgleich zur Arbeit findet die 38-Jährige beim «z'Berg gah», in der Ländlermusik und im Winter auf den Tourenski. Im Sommer ist die ganze Familie mit Heuen beschäftigt. Das Heu spielt eine wichtige Rolle in Elianes Menü für die Landfrauen. Zur Vorspeise serviert sie den Frauen nämlich eine Bergheusuppe. Nach den Rahmbraten mit Bergkräuter-Knöpfli gibt es eine «Heuernidlä». Mit dieser haben sich die Bauern früher bei ihren Helfern bedankt. Der krönende Abschluss ist ein Dessertteller mit mehreren Komponenten, darunter eine Schwarzdorncrème und ein Löwenzahn-Honig-Glace. Welche Landfrau die 16. Staffel gewinnen wird, kommt am Freitag, 1. Juli 2022, um 20.05 Uhr auf SRF 1 aus. Dann nämlich wird die «Landfrau 2022» gekürt.
14:25
Zum ersten Mal in der Geschichte der erfolgreichen Sendungsreihe «SRF bi de Lüt - Landfrauenküche» haben sich die Frauen in den Frühlingsmonaten gegenseitig bekocht und bewertet. In der achten und letzten Sendung der diesjährigen Staffel stellt sich heraus, welche Bäuerin die schmackhaften Frühlingboten aus Feld, Wald, Wiesen und Garten am erfolgreichsten in ihr Menü eingebaut hat. Jede der sieben Landfrauen hat einen dreigängigen Frühlingsschmaus ihren Konkurrentinnen aufgetischt. Zusammen mit Moderatorin Nicole Berchtold schauen die Zuschauerinnen und Zuschauer zurück auf die schönsten Momente und Höhepunkte der sieben vergangenen Landfrauen-Sendungen. Es darf auch herzlich gelacht werden, «SRF bi de Lüt» zeigt Ausschnitte der Dreharbeiten auf den Landwirtschaftsbetrieben, bei denen nicht immer alles so gelaufen ist, wie gewollt. Am grossen Finalfest werden auch die Ehemänner der Landfrauen dabei sein, deren Einsatz in der diesjährigen Sendung in spezieller Form gewürdigt wird. Wenn das Wetter mitspielt, wird Nicole Berchtold die sieben Landfrauen unter freiem Himmel auf dem Kundelfingerhof im Thurgau empfangen. Dani Häusler wird mit seiner Band das grosse Finalfest der ersten «Frühlings-Landfrauenküche» musikalisch untermalen. Die Gastgeberinnen der 16. Staffel «SRF bi de Lüt - Landfrauenküche» im Überblick: Anja Maag/BE, Monika Kurmann-Emmenegger/LU, Daniela Huwiler/AG, Helen Imhof/TG, Lydia Barmettler/OW, Cathrin Iten/ZG, Eliane Schürpf/SZ
15:30
Easy Rider, LuckyBird72 und ein Name, den sie gleich streicht - Nora Kaminski verzeichnet die ersten Anfragen auf ihrem neu angelegten Datingprofil. Über ihren zweifachen Ex Peer ist die umschwärmte Singlefrau inzwischen hinweg. Das behutsame Kennenlernen mit dem Bootsbauer Max, der sich charmant um Nora bemüht, fühlt sich sogar vielversprechend an. Eine totale Romantikerin ist ihre junge Patientin Emilia, die von Nora nach einem kleinen Strandunfall verarztet wird. Die 16-Jährige trägt heimlich das Brautkleid ihrer Schwester Julia und träumt von einer eigenen Hochzeit ganz in Weiss. Dass es bereits einen «Prinzen» gibt, möchte Emilia jedoch für sich behalten. Ihre Mutter Astrid sorgt sich ohnehin ständig um die Teenagerin, die wegen einer angeborenen Stoffwechsel-Grunderkrankung besonders auf ihre Gesundheit achten muss. Als sich Emilias Blutwerte dramatisch verschlechtern, versucht Nora ihr Vertrauen zu gewinnen, um herauszufinden, woher die bedrohliche Entzündung stammt.
17:10
17:20
1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
17:30
Dimitri ist ein kleiner Zugvogel aus Europa, der nach einem Sturm alleine in einer afrikanischen Savanne strandet. Dort erlebt er mit seinen neuen Freundinnen Pili und Oko jeden Tag kleine Abenteuer und entdeckt eine Welt voller Überraschungen.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
So verschieden wie die bisherigen Menus diese Woche waren, geht es heute mit der «Lieblingszuetat» als Motto ganz divers weiter. Rocco, 52, aus Cham ZG lebt für Kaffee, sowohl um darüber zu philosophieren als auch beim Trinken. Seine Lieblingszutat zum Essen ist aber: Poulet.
18:25
In der sonnenreichen Gegend um Bari zeigen Ansässige, wie sie aus ihren regionalen Produkten typische Gerichte zaubern: Mandelnougateis, panierte Favabohnenspitzen, Focaccia mit Kirschtomaten und Oliven aus dem Holzofen und frischer Oktopus im Tontopf mit grüner Melone.
19:00
19:25
19:30
Hauptausgabe
19:55
Abendausgabe
20:10
Der 9-jährige Livio ist ein lieber, aufgeweckter Junge - solange er bestimmen kann. Werden an ihn aber Anforderungen gestellt, kann er ausrasten. Seine Eltern und Fachpersonen sind überfordert. Auch die 15-jährige Emilia und der 5-jährige Lion zeigen ein ähnliches Verhalten. Neuere Forschungen begründen die extreme Vermeidung von Anforderungen neurologisch. Das Syndrom wird PDA genannt (Pathological Demand Avoidance, eine krankhafte Vermeidung von Anforderungen). Ob es mit einer Autismus-Spektrum-Störung im Zusammenhang steht, ist umstritten. PDA ist im deutschsprachigen Raum noch wenig erforscht. Schätzungen gehen davon aus, dass nur wenige Kinder von PDA betroffen sind. Umso gravierender sind aber die Folgen für Familien und Umfeld. SRF DOK porträtiert Kinder und Jugendliche, die wegen ihrer PDA-Verhaltensstörung jedes System ans Limit bringen. Erstausstrahlung: 27.11.2025
21:05
Die Kantonspolizei St. Gallen verstärkt ihre Ermittlungsarbeit mit sogenannten Super-Recognizern. Diese seltenen Talente erkennen Gesichter selbst nach Jahren oder bei schlechter Bildqualität zuverlässig wieder. Eine menschliche Alternative zur umstrittenen automatisierten Gesichtserkennung.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:25
23:05
Marokko vollzieht eine historische Wende. Wo jahrzehntelang das Gesetz des Schwarzmarktes herrschte, sollen nun staatliche Lizenzen und moderne Verarbeitungsanlagen für Wohlstand sorgen. Für Bauern wie Mohammed, der jahrelang auf der Flucht vor der Justiz war, bedeutet die Legalisierung ein neues Leben: «Ich bin jetzt ein legaler Bauer», sagt er stolz nach seiner Begnadigung. Doch die Realität im Rif-Gebirge ist komplex. Um auf dem lukrativen europäischen Markt für Medizinalcannabis bestehen zu können, müssen strengste Standards eingehalten werden. Die Apothekerin Melanie Dolfen aus Berlin betont: «Schimmel oder Verunreinigungen wären für Patienten fatal.» Genau hier liegt das Problem: Traditioneller Freilandbau und wilde Bestäubung machen es zurzeit noch fast unmöglich, die erforderliche Reinheit zu erreichen. Während Unternehmer wie Aziz Makhlouf Millionen in Edelstahl-Anlagen investieren, warnen Aktivisten vor einem Scheitern des Projekts. Für viele Kleinbauern sind die Hürden zu hoch, die Preise auf dem legalen Markt zu niedrig. Und so bleibt der Schwarzmarkt bis jetzt die dominante Kraft. Marokko steht mit seinem Traum vom legalen Exportwunder an einem entscheidenden Wendepunkt. Ein Film von Luca Froelicher
23:40
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Der 9-jährige Livio ist ein lieber, aufgeweckter Junge - solange er bestimmen kann. Werden an ihn aber Anforderungen gestellt, kann er ausrasten. Seine Eltern und Fachpersonen sind überfordert. Auch die 15-jährige Emilia und der 5-jährige Lion zeigen ein ähnliches Verhalten. Neuere Forschungen begründen die extreme Vermeidung von Anforderungen neurologisch. Das Syndrom wird PDA genannt (Pathological Demand Avoidance, eine krankhafte Vermeidung von Anforderungen). Ob es mit einer Autismus-Spektrum-Störung im Zusammenhang steht, ist umstritten. PDA ist im deutschsprachigen Raum noch wenig erforscht. Schätzungen gehen davon aus, dass nur wenige Kinder von PDA betroffen sind. Umso gravierender sind aber die Folgen für Familien und Umfeld. SRF DOK porträtiert Kinder und Jugendliche, die wegen ihrer PDA-Verhaltensstörung jedes System ans Limit bringen. Erstausstrahlung: 27.11.2025
01:35
02:10
So verschieden wie die bisherigen Menus diese Woche waren, geht es heute mit der «Lieblingszuetat» als Motto ganz divers weiter. Rocco, 52, aus Cham ZG lebt für Kaffee, sowohl um darüber zu philosophieren als auch beim Trinken. Seine Lieblingszutat zum Essen ist aber: Poulet.
02:25
03:00
04:05
In der sonnenreichen Gegend um Bari zeigen Ansässige, wie sie aus ihren regionalen Produkten typische Gerichte zaubern: Mandelnougateis, panierte Favabohnenspitzen, Focaccia mit Kirschtomaten und Oliven aus dem Holzofen und frischer Oktopus im Tontopf mit grüner Melone.
04:30
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über das pulsierende Zürich - Musik von Steven Parry und Christian Zehnder begleitet die atemberaubenden Aufnahmen. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:45
Armon Orlik stieg 2016 zum Spitzenschwinger auf, nachdem er am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Estavayer-le-Lac FR im Schlussgang stand. Die Zeit für den Königstitel jedoch war noch nicht reif. Auch ein Nackenschlag und eine daraus resultierende Körperlähmung konnten ihn nicht daran hindern, seinen grossen Traum weiterzuverfolgen. Nach dem Gewinn von 26 Kranzfesten und insgesamt 76 Kränzen schaffte er im August vergangenen Jahres endlich den ganz grossen Coup und wurde zum Schwingerkönig gekrönt, als Erster aus dem Kanton Graubünden. Nun stellt sich der sympathische Bündner Bauingenieur der Jasskonkurrenz im Romantikhotel Bären Dürrenroth und erzählt Gastgeberin Fabienne Gyr unter anderem, warum er auswärts immer einen Mixer dabeihat. Schlagersängerin Patricia Mathys feiert ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum und wagt, gemäss dem Titel ihres neuen Albums einen «Neua(n)fang». So finden sich darauf zum ersten Mal auch Lieder auf Berndeutsch. Im «Samschtig-Jass» präsentiert die Emmentalerin zusammen mit dem Jodlerklub Huttwil den Mundarttitel «Gloub an Di».