22:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:40
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:50
Im heissen Florida rast ein Tesla in ein parkendes Auto. Die 22-jährige Neima Benavides stirbt, ihr Freund Dillon Angulo und der Tesla-Fahrer überleben. Der Fahrer bestätigt, dass er den Autopiloten aktiviert hatte. Die Angehörigen suchen nach Antworten und prallen auf Lücken, fehlende Informationen, stumme Systeme. Doch die Familie Benavides gibt nicht auf. Mit Anwälten wagen sie das, was viele zunächst für aussichtslos halten: Sie ziehen gegen Tesla vor Gericht. Und sie erreichen nach vielen Jahren das Undenkbare - ein Urteil, das den Milliardenkonzern zur Verantwortung zieht. Parallel dazu erhält der Investigativjournalist Sönke Iwersen vom «Handelsblatt» 100 Gigabyte interner Tesla-Daten von Whistleblower Lukasz Krupski. Diese umfassen Tausende Kundenbeschwerden und Hinweise auf mögliche Fehlfunktionen des Autopilot-Systems. US-Behörden nehmen Ermittlungen auf und ehemalige Tesla-Mitarbeitende, darunter zahlreiche Ingenieure und Führungskräfte, brechen erstmals ihr Schweigen. Sie berichten von Sicherheitsbedenken, massivem internen Druck und einer Unternehmenskultur, die stark von der Person und dem Führungsstil Elon Musks geprägt ist. Der Film zeichnet ein eindringliches Portrait des Tech-Milliardärs Elon Musk, seiner Visionen für die Menschheit, seines Machtanspruchs und der Risiken eines technologischen Fortschritts, der keine Grenzen zu kennen scheint. Aus der Innenperspektive Teslas wird deutlich, welchen Preis Innovation haben kann, und es wird die These aufgestellt, dass Elon Musks Nähe zur Trump-Regierung im Kontext der laufenden Ermittlungen gegen Tesla eine Rolle gespielt haben könnte. Erstausstrahlung: 7. Juni 2026
23:45
Der Essayfilm Erbari von Massimo D'Anolfi und Martina Parenti ist eine Hommage an die Welt der Pflanzen. Der botanische Garten von Padua wurde 1545 gegründet und ist somit der älteste botanische Garten der Welt. Er steht am Ursprung von allen botanischen Gärten weltweit und ist die Wiege der Wissenschaft und des wissenschaftlichen Austauschs der Beziehung zwischen Natur und Kultur. In ruhigen Kameraeinstellungen kann beobachtet werden, wie die Pflanzen des botanischen Gartens über alle Jahreszeiten gehegt und gepflegt, aber auch wissenschaftlich beobachtet werden.