Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
Die berühmte Pilgerstrecke vom Zürichsee nach Einsiedeln SZ führt über den Etzelpass. Auf der Passhöhe, direkt neben der Kapelle steht das historische Gasthaus St. Meinrad. Ein Ort der Erholung und Stärkung, aber auch für Volksmusik, die dort regelmässig stattfindet. Und wo Volksmusik gelebt wird, ist «Potzmusig» nicht weit. In der gemütlichen St. Meinrads-Gaststube singen und spielen bekannte Ländlerformationen und ein einheimischer Jodlerklub. Mit von der Partie sind ausserdem zwei Violinschlüssel-Trägerinnen - die neu ausgezeichnete Jodlerin Nadja Räss und die Akkordeonvirtuosin Claudia Muff. Erstere bringt den bekannten Einsiedler Jodlerklub Waldstatt Echo mit, letztere wird von zwei bemerkenswerten Jungtalenten und einem bekannten Kontrabassisten begleitet. Rassig-urchige Klänge gibt es vom Nidwaldner Ländlerquartett Chlewägruess und dem lokalen Ländlertrio Horath-Kuriger. Auch Streich- und Blasmusik kommen nicht zu kurz: Das Bläserquintett Hejbsch-Brass sorgt mit ihren Blechinstrumenten für fidele Stimmung. Und das Trio «rond om de Säntis» stimmt ein Zäuerli an und lässt «quer döre» Ostschweizer Kompositionen erklingen. Zudem: Aus den vielen Zuschriften, die unsere «Potzmusig»-Redaktion erreicht haben, wurde ein erster Zuschauer-Musikwunsch ausgelost. Die glückliche Gewinnerin ist vor Ort und stellt ihren Archiv-Wunsch gleich selbst vor.
Amphibienzüge früher unterwegs Grasfrösche, Erdkröten und Molche sind meist schon früher im Jahr unterwegs als noch vor 40 Jahren. Das beobachtet auch der Biologe Paul Mosimann. Er hilft mit einer Gruppe von Freiwilligen die Amphibienzäune beim Neuenburgersee zu kontrollieren. Die Helferinnen und Helfer stellen immer früher die Zäune auf, damit sie den Hauptzug ja nicht verpassen. Die Nervosität ist verständliche, denn im Kanton Zürich waren die ersten Grasfrösche dieses Jahr schon im Januar unterwegs. Wasservögel auf dem Durchzug Im Januar werden weltweit an einem definierten Tag alle Wasservögel gezählt - auch in der Schweiz. Der Biologe Paul Mosimann beobachtet seit über 50 Jahren die Vögel am Neuenburgersee im Naturschutzgebiet Fanel. Mit den wärmeren Wintern kommen nicht mehr so viele Zugvögel aus dem Norden. Sie finden genügend Futter in höheren Gefilden. Dafür haben andere Arten in der Schweiz einen Vorteil: beispielsweise die Höckerschwäne, welche sich von Algen ernähren. Denen gefallen die wärmeren Temperaturen in der Schweiz. Mehr Futter, dank weniger Schnee Rotmilane und Eisvögel blühen auf, denn die wärmeren Tage lassen auch den Schnee schmelzen. Das hilft bei der Futtersuche. Jeder 10. Rotmilan weltweit weilt zurzeit in der Schweiz. Doch nicht für alle Vögel sind die wärmeren Temperaturen ein Vorteil. Für Langstreckenzüger wie der Trauerschnäpper, welche über die Sahara-Wüste kommen, wird es schwierig, sich anzupassen. Hier kommt es mehr zu sogenannten Missmatches - also, dass die Tiere zu spät zurück sind und die nahrhaften Knospen für die Aufzucht schon von anderen Tieren gefressen wurden. Genügend Nahrung Die Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL hat in einer Studie gezeigt, dass die Temperaturen auch einen Einfluss auf die Zersetzung der Biomasse haben. Denn Wirbellose wie der Bachflohkrebs reagiert empfindlich auf wärmeres Wasser. Sind die Temperaturen höher, zersetzen Tiere im Wasser weniger Laub. Anders im Boden: Hier sind die Zersetzer bei wärmeren Temperaturen aktiver. Das hat Folgen für das Nahrungsangebot in unseren Wäldern und Feuchtgebieten. Fastfood statt Vollkornbrot Nicht nur bauen Gemeinschaften im Wasser bei wärmeren Temperaturen weniger Biomasse ab, die Wasserinsekten selbst werden weniger nahrhaft. Untersuchungen der Forscherin Caroline Twining zeigen, dass Wasserinsekten weniger Omega-3-Fettsäuren speichern, wenn die Temperaturen im Wasser steigen. Das hat Konsequenzen: Vögel brauchen nahrhafte Wasserinsekten für die Aufzucht der Jungtiere, doch Wasserinsekten werden wegen fehlender Fettsäuren immer mehr zu Chips statt Vollkornbrot für die Vögel.
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
Sabrina Wellington (Nadine Warmuth) leitet seit dem tragischen Unfalltod ihres Mannes ein kleines, romantisches Hotel an der Küste Südenglands. Durch die dringend erforderlichen Investitionen und die schlechte Buchungssituation sind alle finanziellen Reserven aufgebraucht und Sabrina braucht dringend einen weiteren Kredit von ihrer Bank, um den drohenden Konkurs abzuwenden. Auf dem Weg nach London trifft sie völlig unerwartet ihre Jugendfreundin Lisa Moore (Sophie Schütt), die vor einiger Zeit ihrer Heimat den Rücken gekehrt und bis vor Kurzem in London in einer Anwaltskanzlei gearbeitet hat. Jetzt hat sie gekündigt, weil sie eingesehen hat, dass ihr Chef Vince Stevens (Nicki von Tempelhoff) sie als Mitarbeiterin zwar sehr schätzt - ansonsten aber kein Interesse an ihr hat. Spontan beschliessen die beiden Frauen, ihre Lebensrollen für kurze Zeit zu tauschen: Lisa übernimmt an Sabrinas Stelle die Leitung des Hotels und Sabrina zieht in Lisas Appartement in London und versucht, ihr Leben neuzuordnen.
Der Schweizer Daniel Krieg kennt sich mit Rätseln aus wie kaum ein anderer. Er ist Rätselmacher von Beruf. Als ihm die Geheimschrift des Piraten La Buse in die Hände fällt, lässt sie ihn nicht mehr los. Dreieinhalb Jahre tüftelt er, entziffert die Geheimschrift und findet eine Karte hinter der Freimaurerschrift. Diese soll ihn zu einem der grössten Piratenschätze aller Zeiten führen. 1720 macht der französische Pirat Olivier Levasseur alias La Buse bei der Insel La Reunion den Fang seines Lebens. Er kapert das manövrierunfähige portugiesische Schlachtschiff Nossa Senjora do Cabo. An Bord eine milliardenschwere Beute. Knapp zehn Jahre später wird La Buse verhaftet und gehängt. Unmittelbar vor seiner Hinrichtung soll er einen Zettel mit einer Botschaft in die Menge geworfen haben. Seine letzten Worte: Für den, der es herausfindet. Wird das der Schweizer Daniel Krieg sein?
An Tag vier der «Blätterteig»-Woche lädt Vreni, 63, zu sich nach Bözen im Kanton Aargau ein. Die Gastgeberin stand schon als Kind auf dem Bauernhof oft in der Küche und hat das Kochen von klein auf gelernt. Blätterteig verarbeitet sie in einem Gemüsestrudel, dazu gibt es Rind und Risotto.
Mittagsausgabe
Mittagsausgabe
Christa Kowar wurde fast von einem umstürzenden Baum erschlagen und wird von Dr. Emma Jahn und Dr. Elias Bähr in der Notaufnahme versorgt. Wie durch ein Wunder hat Christa nur einige Prellungen und eine Ellbogenfraktur erlitten, doch während der OP macht ihr Herz Probleme. Was könnte das sein?
«SRF bi de Lüt - Landfrauenküche» ist in der zweiten Sendung zu Gast auf dem Hof von Pia und Thomas Jungo in Schmitten. Hand in Hand bewirtschaften die beiden ihren Ackerbau- und Schweinemastbetrieb. Der siebenjährige Sohn Lukas hilft, wo er kann und wo es gerade Spass macht. «SRF bi de Lüt» zeigt unter anderem, wie das Ehepaar zusammen «Sensler Chüubi-Bräzzele» herstellt. Dabei wird vor allem das Backen zu einer kniffligen Angelegenheit. Der Betrieb erlaubt auch einen Ausflug zu den eigenen Rindern auf die Alp Salzmatt im Sense-Oberland. Der Schwarzsee ist nicht weit, und so wird die Reise noch um eine sehenswerte Schlaufe erweitert. Im Strohatelier in Rechthalten wird Halt gemacht. Hier hat Pia Jungo für das Landfrauen-Wettbewerbsessen extra Tischsets und Serviettenringe herstellen lassen. Unter der Woche stehen auch die Gersten- und die Kartoffelernte an. Grund genug für die Bäuerin, ihr hauseigenes «Stärkerli» abzufüllen, das sogenannte «44erli», ein geistreiches Getränk, das müde Helfer wieder munter macht. Pia Jungo geizt nicht mit ihren Kochtipps, und was sie auf den Tisch bringt, lässt das Wasser im Munde zusammenlaufen. Ihre Landfrauen-Kolleginnen lädt sie nach Fribourg zu einer Stadtbesichtigung ein. Bald schon entdecken ihre Gäste die Rue de Lausanne, das Einkaufsparadies in Fribourg. Mit Souvenirs im Gepäck kommen die Landfrauen auf den Hof in Schmitten. Dort schwingt die Gastgeberin das Tanzbein und sorgt mit einem Dreigangmenü für einen kulinarischen Höhenflug. Ob und wie die Landfrauen dies goutieren und bewerten, das zeigt die zweite Folge der «Landfrauenküche».
Die berühmte Pilgerstrecke vom Zürichsee nach Einsiedeln SZ führt über den Etzelpass. Auf der Passhöhe, direkt neben der Kapelle steht das historische Gasthaus St. Meinrad. Ein Ort der Erholung und Stärkung, aber auch für Volksmusik, die dort regelmässig stattfindet. Und wo Volksmusik gelebt wird, ist «Potzmusig» nicht weit. In der gemütlichen St. Meinrads-Gaststube singen und spielen bekannte Ländlerformationen und ein einheimischer Jodlerklub. Mit von der Partie sind ausserdem zwei Violinschlüssel-Trägerinnen - die neu ausgezeichnete Jodlerin Nadja Räss und die Akkordeonvirtuosin Claudia Muff. Erstere bringt den bekannten Einsiedler Jodlerklub Waldstatt Echo mit, letztere wird von zwei bemerkenswerten Jungtalenten und einem bekannten Kontrabassisten begleitet. Rassig-urchige Klänge gibt es vom Nidwaldner Ländlerquartett Chlewägruess und dem lokalen Ländlertrio Horath-Kuriger. Auch Streich- und Blasmusik kommen nicht zu kurz: Das Bläserquintett Hejbsch-Brass sorgt mit ihren Blechinstrumenten für fidele Stimmung. Und das Trio «rond om de Säntis» stimmt ein Zäuerli an und lässt «quer döre» Ostschweizer Kompositionen erklingen. Zudem: Aus den vielen Zuschriften, die unsere «Potzmusig»-Redaktion erreicht haben, wurde ein erster Zuschauer-Musikwunsch ausgelost. Die glückliche Gewinnerin ist vor Ort und stellt ihren Archiv-Wunsch gleich selbst vor.
Nora Kaminski (Tanja Wedhorn) leidet zwar unter Liebeskummer, doch dafür hat sie fast keine Zeit. Nach einem Sturz landet der Kite-Surfer Ben (Justus Johanssen) im Krankenhaus. Nora kümmert sich um ihn und stellt bald fest, dass die Verletzungen durch den Sturz nicht Bens einzige gesundheitlichen Probleme sind. Der junge Mann müsste sich einer Hirnoperation unterziehen, weil er ein Aneurysma hat. Doch seine Angst vor irreparablen Folgeschäden durch die OP sind grösser als die Angst, zu sterben. Nora versucht, Ben von der OP zu überzeugen. Auch bei der Teenagerin Sarah (Jule Hermann) muss Nora nachbohren. Wieso hat die junge Frau so schlechte Blutwerte? In Noras Privatleben gibt es derweil etwas zu feiern. Kais (Lukas Zumbrock) Freundin Mandy (Morgane Ferru) bringt ein gesundes Baby zur Welt. Und das Beste für Nora: Das junge Paar überlegt sich das mit dem Auswandern noch einmal.
Shaun ist ein junges Schaf, das viel Spass in den öden Alltag seiner Herde zaubert. Mit Neugier, Einfallsreichtum und Naivität bringt Shaun den pflichtbewussten Hofhund Bitzer regelmässig zur Verzweiflung. Doch Bitzer gelingt es stets, das angerichtete Chaos vor dem strengen Bauern zu verheimlichen.
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
Vorabendausgabe
Vorabendausgabe
Zum Wochenabschluss von «Mini Chuchi, dini Chuchi» bekocht Regina im aargauischen Reinach ihre Gäste. Mit ihrem Camper «Charlie» ist die 65-Jährige viel unterwegs und entdeckt gerne neue Orte. Für ihr Menü bringt sie das Motto «Blätterteig» in zwei Formen auf den Teller: als Chörbli und als Cornet.
Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
Hauptausgabe
Abendausgabe
Tobias Burch, 41, stammt aus der Innerschweiz, seine Frau Jackie, 39, aus dem sonnigen Kalifornien. Die beiden können sich nicht einigen, wo sie zusammen leben wollen. Jackie wird in der Schweiz nicht heimisch, Tobias zieht es nach einer Weile in den USA zurück zu Familie und Freunden in die Innerschweiz. Heimweh aushalten oder Beziehung beenden? Vor dieser schweren Entscheidung steht das Paar. «SRF bi de Lüt» hat die Geschichte von Tobias und Jackie in der letztjährigen Ausgabe von «Heimweh» erzählt und das Paar auch danach weiter begleitet. Es ist einiges passiert: Tobias hat einen Job in den USA gefunden und möchte mit Jackie in Philadelphia zusammenziehen. Doch je näher der Umzug kommt, desto grösser werden die Bedenken auf beiden Seiten des Atlantiks. Und als Tobias in Philadelphia landet, kommt es zum grossen Knall.
Der Start ins Abenteuer in der Mongolei ist für Jonny Fischer denkbar schlecht. In der Hauptstadt Ulaanbaatar will kaum jemand mit ihm reden, die Leute gehen ihm aus dem Weg. «Das habe ich so noch nie erlebt», sagt Fischer. «Wir wollten doch eigentlich nur zeigen, wie toll das Land ist und wurden fast überall abgewiesen.» Nach dem ersten Rückschlag hofft Divertimento-Komiker Jonny Fischer, mit einem Besuch bei einer Nomadenfamilie endlich etwas vom Land und den Leuten zu spüren. Unterwegs in den Süden macht er einen Stopp in einer Verpflegungsjurte, einem eigentlichen «Fressbalken». Hier probiert der Zuger die bekannten mongolischen Teigtaschen. Statt mit Kuhfleisch sind diese jedoch mit Schaffleisch gefüllt, das so stark riecht, dass es Jonny Fischer fast aus der Jurte haut. Seine Reise geht weiter in den Süden zu den Nomaden. Aber auch hier ist der Start harzig. Eine Regel jagt die nächste. Die Jurte darf nur mit dem rechten Fuss betreten werden. Danach muss der Gast fermentierte Stutenmilch trinken, aber Achtung: Austrinken gilt als unhöflich. Zum Abschluss gibt es noch etwas Schnupftabak für Jonny Fischer. Endlich scheint aber die Anspannung gelöst und er taucht ein in das Leben der Nomaden. Er muss eine Stute melken und Kälber eintreiben. Und wäre das nicht schon genug, muss Jonny Fischer zum krönenden Abschluss auch noch auf ein Wildpferd steigen. Zum ersten Mal ist Mira Weingart in Amerika. Für das neue Reiseformat «Zwei Reisen» fährt die junge Luzernerin mit einem Wohnmobil durch Alaska. Mit dabei eine Bucket-List und da zuoberst: eine Nacht in der Wildnis. Kein einfaches Unterfangen für Mira Weingart. Die 28-Jährige ist viel am Handy, täglich im Austausch mit Kollegen und Freunden, fast immer online. Nun wagt sie das Abenteuer und fliegt mit einem Kleinflugzeug in die Nähe des Lake Clark Nationalparks. Ein Gebiet, in dem es von Bären wimmelt. Hier will sie Bären beobachten und eine Nacht im Zelt verbringen. Was Mira Weingart zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Das ganze Gebiet hat keinen Handyempfang.
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
Spätausgabe
Presbyterian Church ist ein marodes Minenkaff im Staat Washington nahe der kanadischen Grenze. Es verdankt seinen Namen der Kirche, die das ansehnlichste Gebäude des Ortes ist. Daneben gibt es einen Haufen verlotterter Hütten, eine verfallende Zinkmine, eine Chinesensiedlung und eine Kneipe. Hier erscheint eines Abends der Glückspieler John Q. McCabe (Warren Beatty) und zockt die örtliche Pokerrunde ab. Bereits nach wenigen Wochen hat McCabe genug Geld beisammen, um einen eigenen Laden zu finanzieren. Er erwirbt in der Nachbarstadt Bearpaw eine Ladung Opium und drei Frauen und eröffnet bei seiner Rückkehr eine Kneipe und ein Bordell. Letzteres besteht zwar nur aus Zeltplanen, aber das hält die Kundschaft nicht ab. Bald erhält McCabe Konkurrenz in Gestalt der attraktiven und geschäftstüchtigen Constance Miller (Julie Christie), die sich mit ihren Mädchen ebenfalls im Ort niederlässt. Mrs. Miller überrascht McCabe mit dem Vorschlag zur Zusammenarbeit. Das unter ihrer Leitung entstehende üppige Etablissement wird zur Goldgrube. Aber das ruft Neider auf den Plan. Während McCabe, der inzwischen selbst zum Kunden von Mrs. Miller geworden ist, sich mit seinen Gefühlen herumschlägt, braut sich im Ort Unheil zusammen. Robert Altmans Western «McCabe & Mrs. Miller» entstand 1971, kurz nach Altmans erstem grossen Kinoerfolg, der Kriegssatire «M.A.S.H». Julie Christie, die am 14. April 2025 ihren 85. Geburtstag feiern kann, und Warren Beatty waren zur Entstehungszeit dieses Spätwesterns auch privat das Hollywoodtraumpaar. Beatty, der seit Jahren nach einem gemeinsamen Projekt für sie beide gesucht hatte, hielt das Drehbuch bestens geeignet für das berufliche «Wiedererwachen» von Christie, die sich damals auf unbestimmte Zeit ins Privatleben zurückgezogen hatte. Der Erfolg gab Beatty recht. Oscar-Preisträgerin Christie (für «Darling», 1966) lieferte eine ihrer besten Leistungen überhaupt und wurde zum zweiten Mal für einen Oscar nominiert.
Tobias Burch, 41, stammt aus der Innerschweiz, seine Frau Jackie, 39, aus dem sonnigen Kalifornien. Die beiden können sich nicht einigen, wo sie zusammen leben wollen. Jackie wird in der Schweiz nicht heimisch, Tobias zieht es nach einer Weile in den USA zurück zu Familie und Freunden in die Innerschweiz. Heimweh aushalten oder Beziehung beenden? Vor dieser schweren Entscheidung steht das Paar. «SRF bi de Lüt» hat die Geschichte von Tobias und Jackie in der letztjährigen Ausgabe von «Heimweh» erzählt und das Paar auch danach weiter begleitet. Es ist einiges passiert: Tobias hat einen Job in den USA gefunden und möchte mit Jackie in Philadelphia zusammenziehen. Doch je näher der Umzug kommt, desto grösser werden die Bedenken auf beiden Seiten des Atlantiks. Und als Tobias in Philadelphia landet, kommt es zum grossen Knall.
Zum Wochenabschluss von «Mini Chuchi, dini Chuchi» bekocht Regina im aargauischen Reinach ihre Gäste. Mit ihrem Camper «Charlie» ist die 65-Jährige viel unterwegs und entdeckt gerne neue Orte. Für ihr Menü bringt sie das Motto «Blätterteig» in zwei Formen auf den Teller: als Chörbli und als Cornet.
Das Gesellschaftsmagazin erzählt die Geschichten herausragender Persönlichkeiten, dokumentiert das Schaffen von Menschen aus Kunst, Kultur, Sport oder Politik und ermöglicht exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf Zermatt VS und die Umgebung. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über das Dorf und den Weiler Zmutt, über das Findelnbach-Viadukt bis zum majestätischen Matterhorn. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.