16:50
Während Noemi Rüegg auf ihr Rennrad steigt, Puls-, Watt- und Herzfrequenz-Werte trainiert, schnürt Nathalie Sager-Schertenleib die Laufschuhe und schiebt den joggingtauglichen Kinderwagen über die Wege. Zwei unterschiedliche Welten mit dem gemeinsamen Nenner Spitzensport: Nathalie Sager-Schertenleib war Spitzenleichtathletin. Laufschuhe, Trainings und Wettkämpfe bestimmten ihren Alltag. Doch Depressionen und ein Burnout bremsten die ehemalige Läuferin und Musterstudentin aus. Heute ist Nathalie verheiratet, Mama eines Kindes und beruflich Beraterin in Teams, Führungsgremien, Organisationen und Konfliktsituationen. «Ich frage gerne: Wer bist du, wenn du dein Ziel erreicht hast - und wie kannst du diese Person heute schon sein?» Noemi Rüegg hat sich Ziele und Träume erfüllt: Sie stand mit 20 Jahren an der Schwelle zum Leben als Profi-Radsportlerin. Heute - 5 Jahre später - gehört sie zur absoluten Radspitze des Landes, fährt in diesem Sommer zum vierten Mal die «Tour de France Femmes» und ist in der Blüte ihrer Profisportkarriere. Auf dem Weg in den Profisport hat sie gelernt: «Ich bleibe Noemi mit meiner Identität und meinen Werten. Egal ob Schweizer Meisterin oder Olympiateilnehmerin.»
17:25
Der Film begleitet Corina auf diesem Abenteuer, bei dem sie an ihre körperlichen und mentalen Grenzen stösst. Das Freitauchen erfordert enorme mentale Kraft, denn der Körper signalisiert ständig, dass er atmen will. Mit diesem Überlebensreflex umgehen zu können, ist daher essenziell, Zweifel und negative Gedanken sind hingegen fatal. Um den Rekord zu knacken, muss Corina über zweieinhalb Minuten ohne zu atmen unter Wasser schwimmen. Auf dieser Reise zeigt sich aber, dass es um mehr geht, als den Rekord zu brechen. Es geht um Mut, um Selbstvertrauen, aber auch um die Erkenntnis, dass der härteste Tauchgang manchmal der im eigenen Inneren ist.
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Einsamkeit macht krank. Wer sich einsam fühlt, hat ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z.??B. Bluthochdruck. Laut einer Studie leidet rund ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer unter Einsamkeit - betroffen sind sowohl Senioren als auch junge Erwachsene. Die Ursachen sind vielfältig. Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit für gesundheitliche Probleme. Todesfälle im Familien- oder Freundeskreis sowie fehlender Austausch verstärken die Einsamkeit - ein Teufelskreis. GESUNDHEITHEUTE zeigt, wie Betroffene Einsamkeit entgegenwirken können, und stellt verschiedene Angebote vor, unter anderem ein kostenloses telefonisches Gesprächsangebot. Hier können Alltag, Sorgen und Freuden mit jemandem geteilt werden.
18:40
In der dritten Staffel der «Typisch Volksmusik Sessions» trifft sich eine einzigartige Auswahl von Musikerinnen und Musikern der Schweizer Volksmusikszene zu zehn intimen Kurzkonzerten in einem besonderen und überraschenden Setting. Gefilmt werden sie von einer Kamera auf einer Schiene, die diesen intimen Moment in einem Take festhält - ohne jegliche Schnitte. Gläuffig mischt neue Volksmusik mit klarer Handschrift: Mathias Landtwing (Klarinette), Fränggi Gehrig (Akkordeon), Pirmin Huber (Kontrabass) und Lukas V. Gernet (Klavier). Transparent, groovig, modern - ohne die Wurzeln zu verlieren. Streichmusik Vielsaitig ist eine Original Appenzeller Streichmusik in starker Besetzung: Andrea Müller (Violine), Alissa Neff (Violine), Rebecca Graf (Hackbrett), Samira Neff (Cello) und Antonia Haas (Kontrabass). Zusammen: über 150 Saiten, viel Tradition - und doch in zeitgemässer Frische. Simone Felbers Iheimisch fragt: Wie klingt Heimat heute? Simone Felber (Stimme/Gesang) mit Adrian Würsch (Schwyzerörgeli) und Rafael Jerjen (Kontrabass) mit Polina Niederhauser (Cello). Das Julian von Flüe Trio spielt grenzenlosen «Alpine Folk» aus Zug: Julian von Flüe (Akkordeon), Marc Scheidegger (Gitarre) und Matthias Abächerli (Bass). Seine Eigenkompositionen haben einen starken Groove, beinhalten Einflüsse von Ländler bis Country/Folk und sind live besonders packend. Das Trio Näpflin Imlig Kuhn besteht aus drei jungen Musikern mit frischen Ideen für die Schwyzerörgeli-Tradition: Loris Imlig (Schwyzerörgeli), Marvin Näpflin (Schwyzerörgeli) und Jérôme Kuhn (Kontrabass). Sie spielen virtuos, wendig und mit viel Spielfreude im Trio-Sound.
19:20
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht der römisch-katholische Theologe Jonathan Gardy.
20:10
Dr. Moritz Neiss (Patrick Kalupa) und Charlie (Josefine Preuss) leisten Erste Hilfe, als vor der Praxis ein Mann zusammenbricht. Im Krankenhaus stellt sich heraus, dass Patient Ole Pössmann (Michele Oliveri) der Schwiegervater von Dr. Schmidtke ist. Schmidtke bewegt alles, um seinem Schwiegervater zu helfen und zu glänzen. Als nichts hilft, kontaktiert seine Frau Jana Dr. Neiss. Pikanterweise hatten die beiden im Studium eine Affäre - glaubt zumindest Schmidtke. Bei Dr. Schmidtke klingeln sämtliche Alarmglocken. Es fällt ihm immer schwerer, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren und nicht seinem ewigen Minderwertigkeitskomplex gegen seinen alten Rivalen zu erliegen, der jetzt sogar noch vor seiner Frau und seinen Schwiegereltern zu glänzen scheint. Und tatsächlich ist Nice ihm wieder einmal eine Nasenlänge voraus und kommt dem medizinischen Rätsel schliesslich auf die Spur. Pikanterweise fliegt dabei auf, dass Pössmanns Aufenthalte in Dänemark einen ganz anderen Grund haben, als er angibt. Am Ende muss Dr. Schmidtke einsehen, dass seine Eifersucht reine Projektion war und seine Schwiegereltern in Sachen Liebe und Beziehung ihm in puncto Lockerheit einiges voraushaben. Nice wiederum kittet schliesslich den wieder aufgeflammten Konflikt mit seiner Tochter und mit Charlie, die er in einem depressiven Moment vor den Kopf gestossen hatte. Auch Hotelbesitzerin Janne ist er weiter nähergekommen - trotz gegenseitiger Beteuerungen, dass man keine Beziehung eingehen möchte. Als am Ende plötzlich einer seiner Finger unerwartet zuckt, kann Nice sein Glück nicht fassen. Sollte alles nur ein böser Traum gewesen sein? Kann er doch bald zurück in sein altes Leben?
21:50
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:10
Caroline Pfister (Stephanie Japp) ist das schwarze Schaf der Familie. Die uneheliche Tochter von Leopold Weyer (Christian Kohlund), dem Präsidenten der schweizerischen Bankiersvereinigung, arbeitet als Suchttherapeutin und hält nicht viel von den Reichen und ihrem Geld. Aber nun liegt der alte Bankier nach einem Herzinfarkt im Koma, und alles ist anders. Auch wenn das ihrem Lebenspartner Arnaud (Bruno Todeschini) gar nicht passt. Caroline beschliesst, ihr Stimmrecht in der Geschäftsleitung der Bank Weyer wahrzunehmen. Dort erlebt sie, wie sich die Krise nach dem Tod des Bankgeheimnisses auf die Geschäftslage der Bank Weyer auswirkt. Zwischen ihrem Götti Edi Luchsinger (Dietrich Siegl) und ihrem Stiefbruder Alexander (Fabian Krüger) tobt ein Machtkampf. Alexander will die Situation ausnützen und die Bank verkaufen. Er hat bereits einen entsprechenden Deal ausgehandelt. Die Outsiderin begreift, dass sie mehr vom Bankgeschäft verstehen muss, wenn sie den Verkauf verhindern will. In der jungen Juristin und Compliance-Officerin Stefanie Pfenninger (Anna Schinz) findet sie eine Verbündete. Diese führt sie in die firmeninternen Abläufe ein und zeigt ihr nebenbei, dass die Kundendaten keineswegs sauber geführt sind. Ein weiterer wichtiger Kontakt innerhalb der Bank ist der erfolgreiche Kundenberater Marco Antonelli (Marc Benjamin), der ihr erklärt, worauf es beim Privat Banking ankommt. Bald schon beweist Caroline, dass sie die Fähigkeiten ihres Vaters geerbt hat: Sie kann einen verärgerten Stammkunden, der seine Gelder abziehen wollte, davon überzeugen, seine Einlagen zu erhöhen. Carolines Erfolg zwingt Alexander aus der Deckung. Er informiert einen Journalisten über ihre Drogenvergangenheit. Der Skandal ist perfekt, Caroline am Boden. Aber Marco und Stefanie unterstützen sie. Es gelingt Caroline, mit neuen Informationen die Abstimmung über den Verkauf der Bank Weyer zu drehen. Ihren Sieg auf ganzer Linie krönt sie, indem sie Alexander aus der Geschäftsleitung wirft. Caroline sitzt jetzt fest im Sattel.
23:50
Mookie (Spike Lee) ist Pizza-Bote, der in Brooklyn lebt und arbeitet. Er lebt mit seiner Schwester (Joie Lee) zusammen und meidet im Allgemeinen seine Freundin (Rosie Perez), die Mutter seines Babys. Er arbeitet für Salvatore «Sal» Fragione (Danny Aiello), einen Italoamerikaner, der zusammen mit seinen beiden Söhnen Pino (John Turturro) und Vito (Richard Edson) eine Pizzeria in Brooklyn betreibt. Ein Anwohner, Buggin' Out (Giancarlo Esposito), ist verärgert, als er sieht, dass auf der Wall of Fame der Pizzeria nur italoamerikanische Schauspieler zu sehen sind. Buggin' Out ist der Meinung, dass eine Pizzeria in einem schwarzen Viertel schwarze Ikonen ausstellen sollte, aber Sal ist anderer Meinung. Die Wand wird für Buggin' Out und andere Menschen in der Nachbarschaft zu einem Symbol für Rassismus und Hass. Als die Hitze steigt, kochen auch die Spannungen auf der Strasse hoch. Spike Lees Film über einen heissen Sommertag, an dem viele Kleinigkeiten schliesslich zu einem tödlichen Rassenkonflikt führen, errang einerseits viel Lob bei der Kritik und gab andererseits Anlass zu vielen hitzigen Diskussionen über Rassismus. Spike Lee, der ans Ende des Films je ein Zitat von Martin Luther King und Malcolm X gesetzt hat, ist selbst unschlüssig, was den richtigen Umgang mit Rassismus angeht. Obschon er in «Do the Right Thing» nicht eindeutig Stellung bezieht, hat er doch Verständnis für die gewalttätigen Entladungen seitens der frustrierten Schwarzen, die Malcolm X als «Notwehr» rechtfertigt. Lees wohl bekanntester Film überzeugt vor allem durch die präzise Milieuschilderung und die vielen liebevoll gestalteten Charaktere, die nicht etwa Klischees verkörpern. Zu den ausgezeichneten Darstellern zählen neben Spike Lee selbst auch Danny Aiello («Moonstruck»), John Turturro («Barton Fink»), Richard Edson («Stranger Than Paradise») und Rosie Perez («Fearless»). Die stimmungsvolle Musik stammt wieder von Spikes Vater Bill Lee, mit Branford Marsalis am Saxophon.