20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht die römisch-katholische Theologin Tatjana Oesch.
20:15
Der kleine Ort Rossatzbach in der Wachau AT wird mit seinem einzigartigen Ambiente zum gefeierten, musikalischen Hotspot. Denn hier bäumt sich zu Herbstbeginn der Openair-Sommer noch einmal so richtig auf. Vor der malerischen Kulisse des Weltkulturerbes Burgruine Dürnstein präsentieren in der Liveshow «Starnacht aus der Wachau» Barbara Schöneberger und Hans Sigl das Staraufgebot unter freiem Himmel. Bekannte nationale und internationale Musikstars sorgen für einen unvergesslichen Openair-Abend. Mit dabei sind: Francine Jordi, Unheilig, Pop- und Schlagersängerin Peggy March, Nino de Angelo & Marina Marx, Lucas Fendrich, Glasperlenspiel, Thorsteinn Einarsson, Anna-Carina Woitschack, Chris Steger, Joey Heindle, Julia Buchner, Singer-Songwriterin NESS, die Deutschpop-Band Kuult aus dem Ruhrpott, Thorsteinn Einarsson und viele mehr. Die Eurovisions-Sendung ist eine Gemeinschaftsproduktion von ORF, MDR und SRF unter der redaktionellen Federführung des Österreichischen Rundfunks. Produziert wird die Sendung von IP Media GmbH.
22:40
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:55
Als ein schwerer Unfall ihren Sohn Louis (Hugo Questel) ins Koma fallen lässt, bricht für Thelma (Alexandra Lamy) eine Welt zusammen. Die Ärzte können ihr keine Gewissheit geben, ob Louis jemals wieder aufwachen wird. Auf der Suche nach Halt stösst Thelma auf sein Tagebuch und entdeckt darin eine Liste mit Erlebnissen, die er sich unbedingt erfüllen wollte: von aussergewöhnlichen Reisen bis zu kleinen und grossen Abenteuern. Kurzerhand beschliesst die Mutter, die Wünsche ihres Sohnes an seiner Stelle umzusetzen. Für jedes abgehakte Ziel schickt sie ihm Fotos und Nachrichten, in der Hoffnung, ihn auf diese Weise zu erreichen. Was als verzweifelter Versuch beginnt, entwickelt sich zu einer bewegenden Reise voller unerwarteter Begegnungen, Herausforderungen und neuer Perspektiven. Schritt für Schritt verlässt Thelma ihre Komfortzone und entdeckt dabei nicht nur die Träume ihres Sohnes, sondern auch längst vergessene Seiten an sich selbst. Mit «Das Zimmer der Wunder» (im Original «La Chambre des merveilles») erzählt Regisseurin Lisa Azuelos eine berührende Geschichte über Hoffnung, Lebensmut und die Kraft der Vorstellung. Getragen wird der Film von Alexandra Lamy als Thelma, die ihrer Figur zugleich Verletzlichkeit, Entschlossenheit und Wärme verleiht. Entstanden ist ein bewegendes Drama über die Liebe einer Mutter, die bereit ist, Grenzen zu überschreiten und das Leben neu zu entdecken, um die Verbindung zu ihrem Sohn nicht zu verlieren.