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TV Programm für SRF1 am 16.02.2026

Jetzt

1 gegen 100 20:10

1 gegen 100: Thomas aus Thalwil

Spielshow

Der 29-jährige IT-Projektleiter hat 17'500 Franken auf dem Konto und nur noch fünf Gegnerinnen und Gegner in der Wand. Um diese zu bezwingen, hat er noch zwei Joker, die er einsetzen kann.

Danach

Puls 21:10

Puls: Körperdysmorphie - Wenn der Blick in den Spiegel krank macht

Magazin

Körperdysmorphie - Im Spiegel nur noch Unschönes sehen Mia, 21, entwickelte schon als Mädchen erste Symptome einer Körperdysmorphie - verstärkt durch familiären Schönheitsdruck und Ausgrenzung in der Schule. Während der Corona-Pandemie schottete sie sich völlig ab, verbrachte täglich Stunden vor dem Spiegel, brach die Schule ab, kämpfte mit Klinikaufenthalten und Suizidgedanken. Mit 19 folgten Schönheitsoperationen, die nur kurz halfen. Heute sieht sie Licht am Horizont, doch der Weg aus der gestörten Selbstwahrnehmung ist lang. Verzerrtes Körperbild - Die Rolle der sozialen Medien Tina, 27, geriet als Teenager in den Sog von Social Media und entwickelte einen Wahn zur äusserlichen Selbstoptimierung. Der ständige Vergleich mit geschönten Bildern anderer Menschen führte zu einem verzerrten Körperbild, Selbstzweifeln und Depressionen. Die ehemalige DSDS-Kandidatin war aber nicht nur Opfer der Beauty-Algorithmen: Sie fütterte Instagram auch aktiv mit bearbeiteten Bildern von sich. Mittlerweile hat sie als Schauspielerin einen positiveren Bezug zu ihrem Äusseren gefunden - und geniesst in ihren Rollen sogar das Spiel mit der Hässlichkeit. Körperbildstörungen - Nicht nur Frauensache Philipps Körper ist beeindruckend durchtrainiert. Angetrieben vom Beispiel einschlägiger Fitnessidole, hatte er sein Leben irgendwann nur noch dem Muskelwachstum und der Sixpack-Pflege gewidmet. Schaut er in den Spiegel, ist er mit seinem gestählten Äusseren dennoch nie zufrieden. Philipps Beispiel zeigt: Körperbildstörungen werden primär Frauen zugeschrieben, sie können aber auch Männer betreffen - besonders Jugendliche. «Puls»-Chat zum Thema Körperbildstörung Wird das tägliche Schönheitsritual immer mehr zur Last? Verbringe ich zu viel Zeit im Fitnesscenter? Wann macht eine Beauty-Operation alles nur noch schlimmer? Und wie lässt sich ein gesundes Körpergefühl entwickeln? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo

undefiniert

Spätausgabe

Eco Talk 22:25

Eco Talk: Nachfolgestress - Wer übernimmt die Schweizer KMU?

Wirtschaft und Konsum

KMU gelten als Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Allerdings brauchen 90'000 von ihnen in den nächsten Jahren eine passende Nachfolgelösung, sonst droht die Stilllegung oder eine Liquidation. In Zeiten von geopolitischen Spannungen, Digitalisierung, Fachkräftemangel und zunehmender Bürokratie mangelt es nicht an unternehmerischen Herausforderungen. Soll der Betrieb in der Familie bleiben oder verkauft werden? Was braucht es, damit der Generationenwechsel gelingt? Wie früh muss mit der Nachfolgeplanung begonnen werden? Und wieso sind Frauen bei den Firmenübernahmen noch immer in der klaren Minderheit? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit KMU-Berater Frank Halter und den Unternehmer-Geschwistern Christin und Claudio Walser, die das Familienunternehmen übernommen haben.

Demokrat Läppli 23:05

Demokrat Läppli

Volksstück

Begeistert kehrt Theophil Läppli (Alfred Rasser) von einer Griechenlandreise in die Schweiz zurück. Nach einem Besuch der Akropolis spürt er Aufbruchstimmung und will zu Hause die demokratische Ordnung neu beleben. Erst einmal nimmt er diese Aufgabe wörtlich und renoviert das vernachlässigte Elternhaus. Doch dann verscherbelt seine Schwester Agathe (Margrit Rainer) den Hof an den Grundstückspekulanten und Gemeindepräsidenten Boller (Werner Wirth von Kaenel). Dieser reisst alles nieder und erstellt sich auf dem Gelände eine Villa. Bollers Ehefrau (Anneliese Egger) ist aber mit dem Bau nicht zufrieden. Sie stiftet den entlassenen Arbeiter Flammer (Roland Rasser) an, Feuer zu legen. Indizien belasten den unschuldigen Läppli, der eben mit Geld aus dem Hausverkauf die neue Partei der aktiven Demokraten unterstützen will. Sein Freund Mislin (Ruedi Walter) aber, der Läppli entlasten könnte, hat die Spende unterschlagen und leistet sich Ferien in Italien. Läppli sitzt sieben Monate im Gefängnis. Nach der Entlassung findet er Arbeit in Bollers Fabrik, rebelliert aber schon bald gegen die entwürdigenden Arbeitsbedingungen: Statt Menschen lässt Läppli Schimpansen arbeiten. Mit einem Exemplar der Bundesverfassung reist er schliesslich nach Bern. Vom Bundesrat will er sich die Schweizer Demokratie erklären lassen, wird aber vom Weibel abgewimmelt. Läpplis Fazit aus dieser Begegnung: «Me muess haut aube warte.» Ursprünglich sollte «Demokrat Läppli» kabarettistischer und drastischer enden: Läppli träumt, der versammelte Bundesrat tanze das bekannte Menuett von Luigi Boccherini. Diese Szene stiess aber in Bundesbern auf so viel Missfallen, dass sie noch vor der Lancierung des Films entfernt wurde. Genügend aufmüpfige Sprüche enthält der Film trotzdem. Und einige Missstände, die der kämpferische Idealist Rasser darin aufs Korn nimmt, sind auch heute noch aktuell. Für viele Kritiker fehlte es dem Werk an filmischer Geschlossenheit. Doch das grossartige Talent Alfred Rassers, der als helvetischer Schwejk mit entwaffnender Naivität den Finger auf wunde Stellen legt, trägt den satirischen Schwank. In Nebenrollen setzen populäre Schweizer Darsteller farbige Akzente, unter ihnen Margrit Rainer als Läpplis Schwester Agathe oder Ruedi Walter als leichtlebiger, arbeitsscheuer Fritz Mislin. Als Kameraassistent gab der Schweizer Regisseur Rolf Lyssy («Die Schweizermacher») sein Filmerdebüt. Und nicht zu vergessen: Sechs Jahre nach Drehschluss kehrte Alfred Rasser ins Bundeshaus zurück - diesmal als Nationalrat.

Newsflash SRF 1 00:55

Newsflash SRF 1

Nachrichten

1 gegen 100 01:05

1 gegen 100: Thomas aus Thalwil

Spielshow

Der 29-jährige IT-Projektleiter hat 17'500 Franken auf dem Konto und nur noch fünf Gegnerinnen und Gegner in der Wand. Um diese zu bezwingen, hat er noch zwei Joker, die er einsetzen kann.

Mini Chuchi, dini Chuchi 01:55

Mini Chuchi, dini Chuchi: Safran - Tag 1

Kochshow

In der neuen «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche startet Jennifer aus Winterthur Neuhegi ZH mit Kochen. Die 42-Jährige liebt es, sich mit farbenfrohen Outfits auszudrücken und Lebensfreude auszustrahlen. Das Motto «Safran» setzt sie mit einem Risotto aus dem Dampfkochtopf um.

Eco Talk 02:10

Eco Talk: Nachfolgestress - Wer übernimmt die Schweizer KMU?

Wirtschaft und Konsum

KMU gelten als Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Allerdings brauchen 90'000 von ihnen in den nächsten Jahren eine passende Nachfolgelösung, sonst droht die Stilllegung oder eine Liquidation. In Zeiten von geopolitischen Spannungen, Digitalisierung, Fachkräftemangel und zunehmender Bürokratie mangelt es nicht an unternehmerischen Herausforderungen. Soll der Betrieb in der Familie bleiben oder verkauft werden? Was braucht es, damit der Generationenwechsel gelingt? Wie früh muss mit der Nachfolgeplanung begonnen werden? Und wieso sind Frauen bei den Firmenübernahmen noch immer in der klaren Minderheit? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit KMU-Berater Frank Halter und den Unternehmer-Geschwistern Christin und Claudio Walser, die das Familienunternehmen übernommen haben.

Zu Tisch 02:45

Zu Tisch: Devon - Grossbritanien

Essen und Trinken

In Devon dreht sich beim vegan lebenden Ehepaar Tom und Jess Thomson einmal im Jahr alles um den Apfel: Sie ernten alte Sorten im öffentlichen Apfelgarten und backen damit britische Klassiker wie Apple Crumble. Jonah Garner, ein Freund der Töchter, experimentiert mit einem Apfel-Sauerteigbrotrezept.

Die Schweiz von oben: Innerschweiz 03:15

Die Schweiz von oben: Innerschweiz: Spektakuläre Drohnenaufnahmen aus der Schweiz

Kamerafahrt

Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die schroffen Landschaften der Innerschweiz - unter anderem durch das Klettergebiet Salbit, nach Andermatt, über den Furkapass und den Rhonegletscher. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten 03:25

SRF bi de Lüt - Winterhüttengeschichten: Verschollene Gäste und Stress im Team

Doku-Soap

Hochsaison in den Bündner Bergen. Die Skihütte Feldis ist bis auf den letzten Platz besetzt und das Team noch nicht eingespielt. Bestellungen gehen vergessen oder werden doppelt serviert, Hüttenwartin Lea Leuenberger hadert mit ihrer Rolle: Sie ist unter Druck und muss doch Ruhe bewahren und Verständnis zeigen. Ruhe bewahren müssen auch Res und Rita Streiff. Sie haben auf der Etzlihütte das Nachtessen serviert, doch fehlen immer noch Gäste. Neben Sorge schwingt auch leichter Ärger mit: Es sind lange Arbeitstage als Hüttenwart und es geht an die Substanz, wenn sich wegen der Unpünktlichkeit der Gäste die Nachtruhe hinauszögert. Aus der Ruhe bringen Hans Winterberger Sonderwünsche seiner Gäste. Wenn die Finsteraarhornhütte gut besucht ist, ist jedes vegetarische oder glutenfreie Menü ein Zusatzaufwand. Der Hüttenwart der alten Schule nimmt kein Blatt vor den Mund.

Ding Dong - Alpentour 04:10

Ding Dong - Alpentour: Architektur der Elemente und verschneites Tipi-Dorf

Unterhaltung

Die Reise beginnt für Viola Tami und Jan Fitze auf Schneeschuhen. Ihr Ziel: das Tipi-Dorf auf der Klewenalp (NW), auf 1700 m ü. M. Dort besuchen sie Josef Käslin, bekannt als «Siubi», in seinem Zuhause. Der Älpler und Beizer verbringt das ganze Jahr in der Alphütte. Kälte und Schnee sind für «Siubi» kein Problem - Viola Tami und Jan Fitze stossen jedoch an ihre Grenzen. Weiter geht die Reise nach Sent (GR). Dort hat der Architekt Duri Vital für sich fünf zusammenhängende Häuschen nach den fünf chinesischen Elementen Holz, Feuer, Stein, Metall und Wasser konzipiert. Aufhören zu Arbeiten kommt für den 69-Jährigen nicht in Frage - er blüht auf bei der Umsetzung seiner Projekte. Seine grosse Leidenschaft ist die Renovierung von alten Engadiner Häusern. Zum Abschluss der Sendung besuchen Viola Tami und Jan Fitze ein von Duri Vital renoviertes Engadiner Haus. Es ist 300 Jahre alt und 1000m2 gross. Nicht nur das Haus ist aussergewöhnlich, sondern auch der Besitzer Gian Enzo Sperone. Der Italiener war über 40 Jahre lang einer der wichtigsten Galeristen der Welt. Nun hat er seien eigene Künstlergalerie in seinem Zuhause. Viola Tami und Jan Fitze trauen ihren Augen nicht.

Samschtig-Jass 04:50

Samschtig-Jass: Valentins-Jass mit Sven und Michael Epiney

Spielshow

Seit 15 Jahren gehen Sven und Michael Epiney gemeinsam durchs Leben. Ende Juli letzten Jahres haben die beiden geheiratet. Sven Epiney war es auch, der im vergangenen Jahr die Moderation des «Samschtig-Jass» übernahm, als Fabienne Gyr, langjährige Jassmoderatorin, im Schwangerschaftsurlaub weilte. Nun gibt's am Valentinstag in Zürich ein Wiedersehen. Die Drei tauschen sich aus über Freundschaft, Liebe und natürlich die gemeinsame Leidenschaft Jassen. Das beliebte Kartenspiel von Herrn und Frau Schweizer darf natürlich nicht zu kurz kommen und so schauen sie sich gemeinsam den Samschtig-Jass aus dem Jahr 1999 an, als Sven Epiney zum ersten Mal zu Gast in der legendären Unterhaltungssendung bei Monika Fasnacht war.