20:05
Nach der Verschiebung der «Sports Awards» 2025 aufgrund der tragischen Ereignisse in Crans-Montana ist das Ersatzdatum bekannt. Diese werden am Sonntag, 29. März 2026 nachgeholt und finden im gewohnten Rahmen statt. Fabienne Gyr und Rainer Maria Salzgeber führen durch die Livesendung. In den folgenden Kategorien werden die herausragendsten Sportpersönlichkeiten des Jahres 2025 geehrt: «Sportlerin», «Sportler», «Team», «Trainerin oder Trainer», «Paralympische Sportlerin oder Paralympischer Sportler» sowie «MVP» (Most Valuable Player). Zudem erhält das grösste Schweizer Nachwuchstalent die Auszeichnung als «SRF 3 Best Talent Sport». Die Wahlperiode (1. November 2024 bis zum 31. Oktober 2025) ändert sich nicht.
22:50
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:10
Deepfakes sind falsche, aber täuschend echte Medieninhalte, die mittels künstlicher Intelligenz relativ einfach und schnell hergestellt werden können. Es lassen sich zum Beispiel Gesichter auf fremde Körper setzen. Dazu werden lediglich ein paar Ferienfotos aus den sozialen Medien benötigt. Diese manipulierten Videos sind nur schwer oder gar nicht von echten Inhalten zu unterscheiden. 90 Prozent der Deepfakes im Internet sind pornografische Inhalte von Frauen ohne deren Einverständnis. So passierte es auch der 23-jährigen Maschinenbaustudentin Taylor, die eines Tages pornografische Inhalte von sich selbst im Internet entdeckt - ohne diese jemals hergestellt zu haben. Ein klassischer Fall von Deepfake. Diese falschen Videos haben reale Konsequenzen für die betroffenen Personen. Die eigentlich klare Grenzüberschreitung wird von Polizei und Justiz aber noch nicht wirklich anerkannt und oft werden die Schäden bagatellisiert. Auch die Rechtslage hinkt noch hinterher, denn kein Gesetz greift wirklich im Falle von Deepfakes. Der Kampf gegen Deepfakes scheint fast aussichtlos - auf juristischer und technischer Ebene. Denn Videos, die einmal online sind, sind nur schwer wieder zu entfernen. Zudem verdoppelt sich die Zahl der Deepfakes alle sechs Monate. Diese selbstreferenzielle «DOK» untersucht anhand konkreter Fälle die Problematiken rund um Deepfakes: die juristisch blinden Flecken, die psychologischen Folgen für die Betroffenen und die soziologischen Umstände, die das Entstehen von Deepfakes überhaupt möglich machen. Darüber hinaus verwendet der Film selbst die Technik des Deepfakes, um die Opfer im Film zu schützen. Erstausstrahlung: 21.11.2024