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Die Samstagabendshow mit Moderator Claudio Zuccolini lässt tief in die Köpfe und Herzen der Schweizer Bevölkerung blicken - und überrascht mit witzigen Gesprächen und mit Antworten zum Nachdenken, Schmunzeln und Staunen. Im Zentrum von «Wie tickt die Schweiz?» stehen 100 Menschen, die die Schweizer Bevölkerung repräsentieren. Ihnen werden Fragen gestellt, die ihre Haltung zu verschiedenen gesellschafts- und alltagsrelevanten Themen spiegeln sollen. Die Themenfelder reichen dabei von Gesellschaft und Verhalten über Körper und Seele bis hin zu Liebe und Beziehung. Neben den 100 Menschen sind auch drei prominente Zweierteams mit im Studio. Im Team «Moderatorinnen» spielen Mona Vetsch und Andrea Vetsch. Das Team «Comedy» besteht aus Walter Andreas Müller und Anaïs Decasper. Und das Team «Musik» vertreten Marc Trauffer und Marc Sway. Auch sie geben Einblick in ihren Alltag - und haben die Aufgabe, bestmöglich einzuschätzen, wie die 100 Menschen auf die Fragen antworten. Das Gewinnerteam erhält 10'000 Franken, die für einen guten Zweck gespendet werden. Moderiert wird die Show von Claudio Zuccolini, die Psychologin Sereina Venzin ordnet die Antworten des Publikums aus wissenschaftlicher Sicht ein.
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Spätausgabe
22:30
Spätausgabe
22:35
Anno 1959 ging im «Club 47» in Cambridge, Massachusetts, ein Stern am Folkmusikhimmel auf. Joan Baez wurde über Nacht zum Star, zierte das Titelbild des «Time Magazine» und tourte mit ihrem damaligen Liebhaber, dem jungen Bob Dylan. Baez erhob ihre Stimme nicht nur musikalisch, sondern setzte sich für Bürgerrechte ein und demonstrierte 1963 an der Seite von Martin Luther King. Dass über der Lichtgestalt Joan Baez zeitlebens ein Schatten lag, sie schon als Kind von Panikattacken heimgesucht wurde und sich mit 16 Jahren in Therapie begab, diese verborgene Seite des auch mit Ruhm und Reichtum hadernden Superstars bringt dieser Dokumentarfilm ans Licht. In Joan Baez' eigenen Worten: «Wir waren immer in Therapie. Meine Schwester hatte ein Gespür dafür, dass etwas Dunkles zum Vorschein kommen würde, aber keiner von uns hatte eine Vorstellung über das Ausmass dessen, was vor sich ging.» Daneben zeigt er die Vorbereitungen sowie Aufnahmen auf der Bühne und hinter den Kulissen von Baez' Abschiedstournee im Jahr 2018. Joan Baez gewährte ihrer langjährigen Freundin Karen O'Connor und deren Co-Regisseurinnen Miri Navasky und Maeve O'Boyle Zugang zu ihrem Privatarchiv. Tagebücher, Film- und Tonaufnahmen, Briefe, sogar Zeichnungen der Musikerin gewähren einen Einblick in ihre - nach dem zu Filmbeginn zitierten Gabriel García Márquez - drei Leben: das private, das öffentliche und das geheime.
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Nachdem Polizist «Mad» Max Rockatansky (Mel Gibson) Frau und Kind im Kampf gegen eine sadistische Hells-Angels-Bande verloren hat, durchstreift er im Auto illusionslos das Wüstengebiet. Ein grosser Krieg ist über die Menschheit gekommen, und nach dem Untergang der Zivilisation leben im Ödland die Überlebenden im ständigen Kampf um die letzten Benzinreserven. Punks und Rocker wollen an den Kraftstoff, um damit die Fahrzeuge für ihre brutalen Raubzüge fahrtüchtig zu halten. Eine zweite Gruppe will versuchen, in einem grossen Lastwagentreck ans Meer zu gelangen, um dort eine neue Zivilisation zu gründen. Der Kampf um eine letzte Ölförderungsanlage ist voll entbrannt, als Mad Max im Lager der Zivilisationspioniere auftaucht und ihnen - im Austausch gegen ein Fass Benzin - seine Dienste anbietet. War schon der erste «Mad Max»-Film ein Festival der rauchenden Reifen, röhrenden Motoren und Autoverfolgungsjagden in allen Variationen gewesen, so ist die Fortsetzung «Mad Max - Der Vollstrecker» 1982 definitiv der Vater aller Car-Crash-Filme. Spektakulärere Autostunts und haarsträubendere Actionsequenzen hatte die Welt bis dahin noch nicht gesehen. Regisseur George Miller und sein Star Mel Gibson setzten auf minimalistische Dialoge und Adrenalin pur. Dabei schufen sie ein postapokalyptisches Szenario, eine negative Utopie, die in ihrer Surrealität kaum zu überbieten ist. In dieser Welt leben nur noch wahnsinnige Punks, durchgeknallte Skinheads, sadistische Hells Angels, naive Ökofantasten, und mittendrin ist der coole Zyniker Max, der, im schwarzen Lederkombi, wortkarg über den Dingen steht.
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Die Samstagabendshow mit Moderator Claudio Zuccolini lässt tief in die Köpfe und Herzen der Schweizer Bevölkerung blicken - und überrascht mit witzigen Gesprächen und mit Antworten zum Nachdenken, Schmunzeln und Staunen. Im Zentrum von «Wie tickt die Schweiz?» stehen 100 Menschen, die die Schweizer Bevölkerung repräsentieren. Ihnen werden Fragen gestellt, die ihre Haltung zu verschiedenen gesellschafts- und alltagsrelevanten Themen spiegeln sollen. Die Themenfelder reichen dabei von Gesellschaft und Verhalten über Körper und Seele bis hin zu Liebe und Beziehung. Neben den 100 Menschen sind auch drei prominente Zweierteams mit im Studio. Im Team «Moderatorinnen» spielen Mona Vetsch und Andrea Vetsch. Das Team «Comedy» besteht aus Walter Andreas Müller und Anaïs Decasper. Und das Team «Musik» vertreten Marc Trauffer und Marc Sway. Auch sie geben Einblick in ihren Alltag - und haben die Aufgabe, bestmöglich einzuschätzen, wie die 100 Menschen auf die Fragen antworten. Das Gewinnerteam erhält 10'000 Franken, die für einen guten Zweck gespendet werden. Moderiert wird die Show von Claudio Zuccolini, die Psychologin Sereina Venzin ordnet die Antworten des Publikums aus wissenschaftlicher Sicht ein.
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Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die majestätischen Gipfel des Alpsteins. Ruhige, erhabene Klänge - komponiert von Steven Parry und Christian Zehnder - unterstreichen die atemberaubende Schönheit der Landschaften und schaffen eine meditative Atmosphäre. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:15
Von sich aus wäre Marc Dunkel nie ausgewandert. Doch ein Leben im Wilden Westen ist seit bald 20 Jahren der Traum seiner Frau Mirjam, einer passionierten Pferdetrainerin. Kurz vor der Abreise nach Colorado aber kommt die Hiobsbotschaft: Eines der beiden Pferde von Mirjam darf nicht mit. Pura vida - der lockere Lebensstil in Costa Rica hat es Familie Burkhalter angetan. Dafür geben sie in der Schweiz alles auf. Den Start an der Karibikküste muss Mutter Nadine mit den Buben Ben und Nathan allein meistern. Vater Michel muss noch in der Schweiz bleiben. Sibylle Luisi und Thomas Neyerlin sind leidenschaftliche Camper. Über dreissig Mal reisten sie mit ihrem Wohnwagen durch Frankreich. Nach einem langen Berufsleben wollen sie ihr Hobby zum Beruf machen und im Burgund einen eigenen Campingplatz betreiben. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, doch kurz vor Vertragsabschluss droht die Übernahme zu scheitern.