15:05
Mit zunehmendem Alter schnarcht jede zweite Person. Schnarchen ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch gefährlich werden. Ein Beispiel hierfür ist die Schlafapnoe: Dabei setzt die Atmung während des Schlafs wiederholt aus, was zu Sauerstoffmangel führt. Mögliche Folgen sind Tagesschläfrigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen. Bleibt die Schlafapnoe unbehandelt, kann dies schwerwiegende Folgen haben. Dazu zählen Bluthochdruck, ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall, Diabetes und Depressionen. «GESUNDHEITHEUTE» informiert über verschiedene Therapiemöglichkeiten und stellt Methoden vor, die helfen, schnarchfrei zu werden. Zudem begleitet die Sendung zwei Männer, die stark schnarchen, zu einer endoskopischen Untersuchung, um die Ursache ihres Schnarchens herauszufinden.
15:50
Wie sensibel eine Kinderseele sein kann, weiss Paul (Christoph Schechinger) aus eigener Erfahrung. Umso vorsichtiger geht der Therapeut mit dem zwölfjährigen Faris (Giorgio Valero) um, der Schulleiterin Dr. Madaki Sorgen bereitet. Auch Paul möchte der verschlossene Junge zunächst nicht an sich heranlassen. Als jedoch Käthe ins Spiel kommt, beginnt sich Faris langsam zu öffnen. Paul findet heraus, was hinter dem auffälligen Verhalten steht: Faris ist seit Tagen allein zu Hause und versorgt sich selbst. Wo seine Mutter Minou (Oona Devi Liebich) sein könnte, gibt zunächst Rätsel auf. Als Paul die Alleinerziehende in einer Ferienwohnung ausfindig macht, wo sie für ihre Abschlussprüfung in Tierpsychologie lernt, beginnt er plötzlich zu verstehen, wieso der Junge sich zu Hause selbst versorgen wollte. Auf die geschockte Minou, die ihn in guten Händen wähnt, kommen nun ernste Probleme zu: Das Jugendamt droht, ihr Faris wegzunehmen. Damit Mutter und Sohn weiter zusammen sein können, muss Paul nicht nur als Therapeut helfen, sondern auch den Konflikt entschärfen.
17:25
Pompon und Rita übernachten allein im Wald. Sie bekommen Angst in der Nacht. Aber als sie merken, dass es nur der kleine Frosch ist, überwinden sie die Angst. In der Nacht braucht es Mut und Freunde.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
Am zweiten Tag von der «Teigtäschli»-Woche kann Gastgeber Rolf seine Gspänli überraschen: Es gibt Innviertler Knödel. Der 60-Jährige lebt in Meltingen SO, schraubt gerne an seinem Oldtimer herum und ist halber Österreicher. Ob seine Gäste erraten, was genau sich hinter den Knödeln verbirgt?
18:25
Im malerischen Kampanien, 100 Kilometer südlich von Neapel, wollen die drei Geschwister Barlotti die alte Käserei ihres verstorbenen Vaters wieder auf Vordermann bringen. Damit führen sie eine uralte Tradition weiter und stellen exquisiten Büffelmozzarella her.
19:00
19:25
19:30
Hauptausgabe
19:55
Abendausgabe
20:05
Glück im Unglück rettete Jonas Hoffmann beim ersten Angriff. Ein zweiter Überfall endet fu¨r den Ökoaktivisten der Firma Eco-Split tödlich. Wer wollte Hoffmann zum Schweigen bringen? Der Leichenfund in der Nähe des Anwesens von Gernot Falkenbachs und dessen Einbruchsalarm in der gleichen Nacht legen für Vera Lanz einen Zusammenhang nah. Welche Rolle spielt der Lebensmittelmagnat in dem Fall, dem von Eco-Split Greenwashing vorgeworfen wird? Das Opfer Hoffmann hatte vor Kurzem mit der Geschäftsführerin von Eco-Split, Sophie Albrecht, einen handfesten Streit. Nachdem Greenwashing-Vorwurf hatte Falkenbach 200'000 Euro auf Albrechts Konto u¨berwiesen, und Jonas wurde angehalten, seine Recherchen zu Falkenbachs Unternehmen zu stoppen. Wollte Jonas Insights zum Greenwashing noch vor der wichtigen Aktionärsversammlung öffentlich machen und hatte damit seinen Tod besiegelt? Oder legt der tödliche Unfall von Jonas' Vater eher ein persönliches Motiv nah? Eine Gemeinschaftsproduktion von ZDF, ORF und SRF
21:10
«Kassensturz» zeigt Wirkung Rund 1000 Meldungen erreichen die «Kassensturz»-Redaktion jeden Monat - regelmässig kann die Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ihrem Recht verhelfen. So führten «Kassensturz»-Berichte dazu, dass Migros und Coop die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten verbessert haben, dass ein grosser Autokonzern 156 Millionen Franken Strafe bezahlen musste, oder eine IV-Gutachterstelle wegen gefälschter Berichte aufgeflogen ist. Einsätze mit versteckter Kamera Eines der wichtigsten Instrumente im «Kassensturz»-Besteck: Die versteckte Kamera. Dank ihr überführt «Kassensturz» immer wieder dubiose Geschäftsleute. Diese Methode sorgt immer wieder für Furore und beschäftigte zwischenzeitlich die höchsten Gerichte. Tierquälerei im Konsum «Kassensturz» setzt sich immer wieder auch für das Tierrecht ein. Im Fokus der Berichterstattung dabei: Tiere, die für unseren Konsum leiden müssen, weil ihr Pelz zu Kleidern verarbeitet wird, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion gezüchtet werden, oder weil sie als Haustier gerade modisch sind. Mogelpackungen am Pranger Mogelpackungen entdecken und öffentlich anprangern gehört seit jeher zu «Kassensturz». Die Spezialsendung zeigt unverschämte und mitunter auch haarsträubende Beispiele - von übergrossen Zahnpasta-Öffnungen bis zu überteuerten Premium-Produkten. Produktetests im Wandel der Zeit Es gibt wohl kaum ein Produkt, das «Kassensturz» nicht getestet hat: Rund 2500 Produktetests sind es bis heute, von der Bratpfanne zur Elektrozahnbürste, vom Vibrator bis zum Präservativ, vom Töggelikasten bis zur Karaoke-Maschine, vom Zucker in Schweizer Weisswein zu Pestiziden in Erdbeeren.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:25
Darüber diskutiert Barbara Lüthi mit ihren Gästen im «Club».
23:30
23:45
Der Belgier Phil Haubin (Bouli Lanners) ist gerade frisch in eine kleine presbyterianische Gemeinde auf der nordschottischen Isle of Lewis gezogen, in der sich das Leben um harte Arbeit, den Sonntagsgottesdienst und die Nächte im Pub dreht. Hier lebt der Landarbeiter abgeschieden in einem Haus und hilft auf einer Farm bei der Reparatur von Schafzäunen. Der Aussenseiter hat mit den in der Gemeinde gelebten Traditionen nichts am Hut, aber in der Gemeinschaft ist er dennoch willkommen. Eines Nachts erleidet Phil einen Schlaganfall und verliert dabei sein Gedächtnis. Nach der Entlassung aus dem Spital kehrt Phil noch an Amnesie leidend auf die Insel zurück, wo er sich in seiner näheren Umgebung bald wieder einigermassen zurechtfindet. Er lernt die alleinstehende Millie MacPherson (Michelle Fairley) kennen, die sich um ihn kümmert. Während Phil versucht, seine Erinnerungen wiederzuerlangen, nutzt Millie dessen Gedächtnisverlust und erzählt ihm fälschlicherweise, dass sie vor seinem Unfall heimlich ineinander verliebt waren. Tatsächlich kommen sich die beiden Aussenseiter näher, doch Millie muss ständig befürchten, dass Phils Erinnerung zurückkehrt und er die Lüge erkennt. Vor der grossartigen Kulisse der nordschottischen Isle of Lewis erzählt der belgische Regisseur Bouli Lanners, der für «Nobody Has to Know» auch das Drehbuch schrieb und die Rolle des Phils übernahm, eine melancholische Liebesgeschichte zwischen zwei auf die 60 zugehenden Aussenseitern. An seiner Seite spielt die international bekannte Schauspielerin Michelle Fairley («Game of Thrones») die schüchterne Millie, die Phil in eine Lügengeschichte verwickelt, um ihre aufkeimende Romanze am Leben zu erhalten.
01:15
«Kassensturz» zeigt Wirkung Rund 1000 Meldungen erreichen die «Kassensturz»-Redaktion jeden Monat - regelmässig kann die Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ihrem Recht verhelfen. So führten «Kassensturz»-Berichte dazu, dass Migros und Coop die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten verbessert haben, dass ein grosser Autokonzern 156 Millionen Franken Strafe bezahlen musste, oder eine IV-Gutachterstelle wegen gefälschter Berichte aufgeflogen ist. Einsätze mit versteckter Kamera Eines der wichtigsten Instrumente im «Kassensturz»-Besteck: Die versteckte Kamera. Dank ihr überführt «Kassensturz» immer wieder dubiose Geschäftsleute. Diese Methode sorgt immer wieder für Furore und beschäftigte zwischenzeitlich die höchsten Gerichte. Tierquälerei im Konsum «Kassensturz» setzt sich immer wieder auch für das Tierrecht ein. Im Fokus der Berichterstattung dabei: Tiere, die für unseren Konsum leiden müssen, weil ihr Pelz zu Kleidern verarbeitet wird, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion gezüchtet werden, oder weil sie als Haustier gerade modisch sind. Mogelpackungen am Pranger Mogelpackungen entdecken und öffentlich anprangern gehört seit jeher zu «Kassensturz». Die Spezialsendung zeigt unverschämte und mitunter auch haarsträubende Beispiele - von übergrossen Zahnpasta-Öffnungen bis zu überteuerten Premium-Produkten. Produktetests im Wandel der Zeit Es gibt wohl kaum ein Produkt, das «Kassensturz» nicht getestet hat: Rund 2500 Produktetests sind es bis heute, von der Bratpfanne zur Elektrozahnbürste, vom Vibrator bis zum Präservativ, vom Töggelikasten bis zur Karaoke-Maschine, vom Zucker in Schweizer Weisswein zu Pestiziden in Erdbeeren.
01:55
Darüber diskutiert Barbara Lüthi mit ihren Gästen im «Club».
02:55
Am zweiten Tag von der «Teigtäschli»-Woche kann Gastgeber Rolf seine Gspänli überraschen: Es gibt Innviertler Knödel. Der 60-Jährige lebt in Meltingen SO, schraubt gerne an seinem Oldtimer herum und ist halber Österreicher. Ob seine Gäste erraten, was genau sich hinter den Knödeln verbirgt?
03:15
Im malerischen Kampanien, 100 Kilometer südlich von Neapel, wollen die drei Geschwister Barlotti die alte Käserei ihres verstorbenen Vaters wieder auf Vordermann bringen. Damit führen sie eine uralte Tradition weiter und stellen exquisiten Büffelmozzarella her.
03:40
Die fünf Jungs in der «WG zum Roten Öpfel» in Hefenhofen TG haben reichlich Platz. Früher ein Restaurant, heute Heimat von fünf Turnverein-Kollegen zwischen 22 und 23 Jahren, bietet das Haus Spielraum, zwei Küchen, Einzelzimmer für alle, einen Turn- und sogar einen VIP-Raum. Viola ist besonders von der Töffli-Sammlung im Keller begeistert und schwingt sich auf einen Zweitakter. Im Keller des nächsten Hauses lagert kein Wein, sondern literweise Hafermilch. Die sechs Bewohnerinnen und Bewohner des alten Pfarrhauses in Zürich leben vorwiegend vegan - und es gibt klare Regeln: Einziehen darf nur, wer der evangelischen Kirche beigetreten ist. Ziel der Gruppe, alle in den 20er-Jahren, ist es, die Kirche für junge Menschen attraktiv zu machen. In 700 Arbeitsstunden haben sie das Pfarrhaus selbst renoviert. Und was steckt hinter einem schmalen, 100?Meter langen Gebäude mitten in Zürich? In einer ehemaligen Seilerei entdecken Viola und Jan eine aussergewöhnliche Wohngemeinschaft in einem Bau, der wie eine abgeschottete Insel inmitten der Stadt wirkt.
04:10
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die majestätischen Gipfel des Alpsteins. Ruhige, erhabene Klänge - komponiert von Steven Parry und Christian Zehnder - unterstreichen die atemberaubende Schönheit der Landschaften und schaffen eine meditative Atmosphäre. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:25
Die 30-jährige Urnerin hat 4375 Franken auf dem Konto, noch 14 Gegnerinnen und Gegner in der Wand und noch einen Joker zur Verfügung.