19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
20:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:15
Midterms: Amerika hat gewählt Alle aktuellen Resultate der Kongresswahlen: Live bei Gion-Duri Vincenz im Rundschau-Studio ordnet der Amerikanistik-Professor Thomas Austenfeld ein. Er lehrte sowohl an der Universität Freiburg wie auch der University of Virgina und hat selbst Familie in den USA. Reportage aus Texas: Niederlage für Trump? In Texas verdichten sich die politischen Konflikte der USA: Migration, Kulturkampf, Wirtschaft und Abtreibungsrecht prägen den Wahlkampf in diesem Bundesstaat, der exemplarisch für die gesellschaftlichen Spannungen Amerikas steht. Im Zentrum steht das Rennen um einen Sitz im US-Senat: Der demokratische Kandidat James Talarico tritt gegen den konservativen Generalstaatsanwalt Ken Paxton an, einen Verbündeten von Trump. Das Resultat wird als Signal für politische Verschiebungen im ganzen Land gewertet. Neue Mafia-Gruppe in der Schweiz aktiv Die Gruppe nennt sich «Tolhildan», das bedeutet «Rache» auf Kurdisch. Seit zwei Jahren ist sie in der Schweiz aktiv. Was die Behörden alarmiert: Die «Tolhildan» spannen mit einer ebenfalls kurdisch-stämmigen Mafia-Gruppe zusammen, die Deutschland mit Anschlägen auf Ladenlokale erschüttert. Die Recherche von SRF Investigativ zeigt: In der Schweiz hat die Gruppe in Basel Fuss gefasst. Die jungen Männer vernetzen und zelebrieren sich auf Social Media.
21:00
«Wir sind komplett abhängig von ihnen.» Mit diesen Worten beschreibt Bundesrat Albert Rösti die Bedeutung des Parlamentsdienstes. Für drei Tage taucht Mona Vetsch in die weitgehend unbekannte Welt hinter den Kulissen des Bundeshauses ein. Sie begleitet Dolmetscherinnen, Kommissionssekretäre, Mitarbeitende des Amtlichen Bulletins und Reinigungskräfte. Dabei erlebt sie, wie Debatten dokumentiert, Kompromisse vorbereitet und Staatsgäste empfangen werden. Ein seltener Einblick in die Arbeit jener Menschen, die hinter den Kulissen die Bühne bereiten, auf der die Schweizer Demokratie gelebt wird. Erstausstrahlung: 4.11.2026
21:40
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
«Kulturplatz» trifft die Neurowissenschaftlerin und Musikerin Barbara Studer, die praxiserprobte Strategien verrät, sowie die Sängerin To Athena, die ihr verarbeitetes Burnout in ihre Songs einfliessen lässt. An der Frankfurter Buchmesse begegnet die Sendung zudem Bestsellerautorinnen, die den Nerv einer erschöpften Gesellschaft treffen.
23:05
1920er-Jahre: Die 19-jährige Lili verbringt den Sommer im Grand Hotel ihrer Tante in den Alpen. Ein Brief ihrer Mutter reisst sie aus der scheinbaren Idylle: Ihr Vater hat durch seine Spielsucht erneut ein Vermögen verloren. Kann er nicht innerhalb weniger Tage eine hohe Summe beschaffen, drohen Gefängnis und gesellschaftlicher Ruin. Lili soll den wohlhabenden Hotelgast Dorsday um Hilfe bitten - ausgerechnet jenen Mann, der sie schon als Kind bedrängt hat und ihr bis heute nachstellt. Dorsday ist bereit zu helfen, doch er knüpft seine Unterstützung an eine demütigende Bedingung. Für Lili beginnt ein immer bedrängender werdender innerer Kampf zwischen familiärer Verpflichtung, gesellschaftlichen Erwartungen und dem Anspruch auf ihren eigenen Körper. Während um sie herum das mondäne Hotelleben seinen Lauf nimmt, geraten Erinnerungen, Ängste und Fantasien zunehmend durcheinander. Was als scheinbar einfache Bitte beginnt, wird für Lili zur existenziellen Auseinandersetzung um Selbstbestimmung und Würde. Frei nach Arthur Schnitzlers berühmter Novelle «Fräulein Else» übersetzt Thomas Imbach die radikale Innensicht der Vorlage in eine ebenso künstliche wie sinnliche filmische Welt. Die Grenzen zwischen Realität, Erinnerung und Vorstellung lösen sich zunehmend auf - und öffnen den Film am Ende noch einmal in eine unerwartete Richtung. Der Film entstand fast ausschliesslich als ein Virtual Production mit Unreal Engine 5 im Hammering-Man-Studio in Basel. «Nacktgeld» ist eine Produktion der Okofilm Productions GmbH (Zürich), in Koproduktion mit SRF/SRG und Prestige Films (London). Der Film wurde unterstützt vom Bundesamt für Kultur, der Basler Filmförderung und der Suissimage.