20:10
Als Männer von Welt und reiseerprobte Globetrotter nehmen die fünf Sänger das Publikum mit auf eine zweistündige Pauschalreise, um die Leichtigkeit des Alltags neu zu entdecken. Vermeintlich Banales wird mit Blick durch die rosa Sonnenbrille plötzlich spektakulär. Da verwandelt sich das eigene Badezimmer schon mal in eine Oase des Glücks und der Wurstsalat garniert in ein mediterranes Festessen. «Acapulco» verbindet Leichtsinn mit Tiefgang, Sehnsucht mit Erfüllung und Musik mit Lebensfreude - selbstverständlich all inclusive.
22:20
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
22:30
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:40
Nach einem Mobbingvorfall an seiner Schule nimmt die Grossmutter (Helen Mirren) sich Julian zur Brust und erzählt von ihrer tragischen Kindheit im Zweiten Weltkrieg, um ihm die wertvolle Bedeutung der Menschlichkeit zu vermitteln. Als 15-jähriges Mädchen im Elsass hat Sara (Ariella Glaser) mit ihrer Familie den Moment verpasst, vor den Nazis zu flüchten. Da die jüdische Bevölkerung zusammengetrieben werden soll, kommt Sara im Stall der Familie von Julien (Orlando Schwerdt) unter, einem Klassenkameraden, der ihr bislang höchstens wegen seines gelähmten Beines aufgefallen ist. In diesem Versteck vermittelt der hilfsbereite Jüngling Sara nicht nur, was sie tagsüber in der Schule verpasst hat. Dank seiner Nebenjobs als Filmvorführer bringt Julien seinem Schützling mittels eines Projektors auch den Zauber der Kunst und den Glanz der weiten Welt in den engen Stall. Darob vergessen das Mädchen und sein Beschützer für wertvolle Minuten, wie nahe die Gefahr der Entdeckung und der Ermordung durch die Nazis ist. In der Tradition familiengerechter Filme zum Nationalsozialismus, wie «The Boy in the Striped Pajamas» (2008) und «The Book Thief» (2013), erzählt «White Bird», beruhend auf einer gleichnamigen Comicvorlage von R. J. Palacio, von einer aussergewöhnlichen Freundschaft und ersten Liebe während der Gräuel des Zweiten Weltkriegs. Für den Davoser Hollywoodregisseur Marc Forster («James Bond 007 - Ein Quantum Trost») war es, wie er anlässlich der Weltpremiere in Zürich erklärte, eine Herzensangelegenheit, diese Geschichte gerade jetzt fürs Kino zu verfilmen, da vor der Grausamkeit faschistischen Gedankenguts wieder gewarnt werden muss. Marc Forsters Drama spricht ein breites Publikum an und gefiel auch den Kritikern des Schweizer Medienmagazins «Tele»: «Mit grandioser Kamera und präzisem Rhythmus erzählt Forster von Antisemitismus, aber auch, wie das Gute in finsteren Zeiten überlebt. Szenen wie jene, wo die Teenies im Auto auf eine imaginäre Parisreise gehen, sind magisch. Diese intensive Beziehung fesselt auch dank der Schauspieler.»