04:25
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt eindrückliche Blicke auf die Berner Altstadt. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:30
Er ist der unangefochtene Hürdenkönig der Schweiz und gehört zu den spektakulärsten Athleten der nationalen Leichtathletik: Jason Joseph. Der 27-jährige Basler hält mit 13,07 Sekunden nicht nur den Schweizer Landesrekord über 110 Meter Hürden, sondern mischt auch auf der ganz grossen globalen Bühne ganz vorne mit. Spätestens seit seinem jüngsten Coup an den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham, als er sich nach einem beherzten Finalsprint die Goldmedaille umhängen durfte, ist der frischgebackene Europameister hungriger denn je, seine eigenen Grenzen zu verschieben und die magische Schallmauer von unter 13 Sekunden zu durchbrechen. Dass er ehrgeizig ist, beweist er auch im «Samschtig-Jass». Noch vor wenigen Wochen nahm er zum ersten Mal die Jasskarten in die Hand und will nun auch am berühmtesten Jasstisch der Schweiz die Hürde «Differenzler» überspringen und den Jasspokal in die Höhe stemmen. Ob ihm dieser Coup gelingt? Unterstützung erhält der Neojasser vom «singenden Schlagzeuger» Nickless, der den Leichtathletikprofi mit seinen kraftvollen Beats zu Höchstleistungen trimmt. Im Bürgenstock Resort Lake Lucerne darf sich die Jass-Schweiz auf seinen neusten Hit freuen.
05:00
Für Verena und Jochen beginnt auf der Terrihütte ein aussergewöhnliches Abenteuer: Mitten in der laufenden Saison übernehmen sie die Verantwortung für die traditionsreiche SAC-Hütte. Nach einer kurzen Übergabe durch die Vorgänger bleibt kaum Zeit zum Durchatmen. Bereits am nächsten Tag werden die ersten Gäste erwartet. Während das neue Hüttenpaar noch nach Küchentüchern, Käsereiben und wichtigen Utensilien sucht, räumt das Team Tonnen von Vorräten ein und versucht, Ordnung ins anfängliche Chaos zu bringen. Die Herausforderung ist gross. Die Terrihütte wird während des laufenden Betriebs auch noch umgebaut, Handwerker gehen ein und aus, technische Probleme sorgen für zusätzliche Arbeit. Im Berggasthaus Tschingelhorn sorgt derweil ein heftiges Gewitter für unerwartete Schwierigkeiten. Nach einem vermuteten Blitzeinschlag fällt der Strom aus. Hüttenwart Ruedi macht sich auf die Suche nach dem Fehler. Der Weg zur Wasserturbine führt über steiles und gefährliches Gelände. Für den passionierten Tüftler beginnt eine aufwendige Fehlersuche zwischen Generator, Leitungen und Elektronik. Während seine Frau Stephanie gelassen bleibt und auf seine Fähigkeiten vertraut, versucht Ruedi hartnäckig, die Stromversorgung rechtzeitig wieder in Gang zu bringen. Auf der Motterasciohütte im Tessin läuft der Saisonstart deutlich ruhiger. Trotz guter Stimmung wird jedoch auch da deutlich, wie fordernd das Leben als Hüttenwart sein kann. Lange Arbeitstage, kurzfristige Absagen und volle Schlafsäle gehören zum Alltag. Umso wichtiger sind gemeinsame Rituale wie der tägliche Apéro mit dem Team, kurze Momente der Ruhe und das Gefühl, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. «SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten» begleitet Menschen, die hoch oben in den Bergen Verantwortung übernehmen, improvisieren und täglich neue Lösungen finden müssen. Die dritte Folge erzählt vom Mut zum Neustart, von technischem Erfindergeist und vom Zusammenhalt, der das Hüttenleben prägt.
05:50
Das HofLabor - Zwiebeln ohne künstliche Bewässerung Die Reise beginnt in Mönchaltorf. Im HofLabor wächst ausgerechnet eine der anspruchsvollsten Kulturen: Zwiebeln. Und das weitgehend ohne künstliche Bewässerung, ohne Dünger und ohne Pestizide. Das Geheimnis liegt auf dem Boden: Eine dicke Schutzdecke aus Pflanzenresten soll Wasser zurückhalten, Hitze abpuffern und das Bodenleben fördern. Regenwürmer arbeiten unter der Erde, GPS-Traktoren fahren immer in denselben Spuren, rund 200 Gemüse- und Getreidesorten wachsen in einem riesigen Pflanzenmosaik. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Doch hält das System auch einem Extremsommer stand? Zwei Bauern - zwei Schicksale Mitten in der Hitzewelle zeigt sich eindrücklich, wie Wasser über Erfolg oder Missernte entscheiden kann. In Frieswil BE steht Bauer Hannes Brunner vor vertrockneten Wiesen und kleinen Kartoffeln. Bewässern kann er nicht. Seine Bilanz: rund ein Drittel weniger Kartoffelertrag - und mitten im Sommer muss er bereits die Futterreserven für den Winter anzapfen. Nur 20 Kilometer weiter ein völlig anderes Bild: Bei Christian Hofer in Aefligen stehen die Kartoffeln kräftig und grün. Er kann bewässern. Bodensonden zeigen ihm, wann seine Pflanzen tatsächlich Wasser brauchen. Hightech soll helfen, keinen Tropfen zu verschwenden. Backofen Acker - heisser als Asphalt Zurück in Mönchaltorf folgt die Überraschung: Bodenexperte Hanspeter Liniger misst auf einem nackten Acker fast 60 Grad. Der Asphalt daneben: rund 42 Grad. Der Acker ist heisser als die Strasse. Eine Wärmebilddrohne macht sichtbar, wie extrem die Unterschiede auf wenigen Metern sind. Für das Leben im Boden wird die Hitze zum Problem. Und wenn nach der Dürre plötzlich Starkregen kommt, droht die nächste Gefahr: Ein Experiment mit vier verschiedenen Böden zeigt drastisch, welchen Unterschied eine stabile Bodenstruktur machen kann. Hightech gegen Handarbeit Im HofLabor fährt ein eigens entwickelter Jät- und Mähroboter übers Feld. GPS-gesteuert kennt er den Standort jeder Pflanze und entfernt Unkraut, ohne die Kultur zu beschädigen. Die nächste Stufe ist bereits in Sicht: Der Roboter soll künftig autonom arbeiten. Auch unter der Erde wird digital geforscht. Fast 2000 einzelne Streifen sind erfasst, ihre Geschichte und Entwicklung werden ausgewertet. Künftig soll künstliche Intelligenz mithelfen herauszufinden, welche Pflanzen wo am besten wachsen - für mehr Ertrag, gesündere Böden und weniger Risiko. Hat das HofLabor geliefert? Am Ende zählt, was tatsächlich vom Feld kommt. Beim besten Zwiebelbeet werden 27 Tonnen pro Hektare geerntet - auf dem Niveau des langjährigen Bio-Durchschnitts. Doch der Erfolg hat einen Haken: Andere Beete liefern deutlich weniger. Das todsichere Patentrezept hat also auch das HofLabor noch nicht gefunden.
06:25
07:30
09:25
Im wilden und romantischen Nordwesten Englands ist die Schafzucht ein zentraler Bestandteil des Lebens. Der Schäfer Andrew Harrison zeigt die schönsten Plätze der Gegend. Seine Mutter Marian kocht für die Familie traditionelle, deftige Gerichte, die die Männer nach einem Tag in den Bergem schätzen.
09:55
An Bord befindet sich auch die 18-jährige Nichte von Staff-Kapitän Martin Grimm. Lena Grimm (Mia Kasalo) hat nach einem Streit mit ihrer Mutter beschlossen, sich ihrem Onkel auf der Reise nach Miami anzuschliessen. In Miami hat sich ihr Vater Oliver Engelhardt (Sven Martinek) ein neues Leben aufgebaut. Lenas Besuch kommt für ihn überraschend, aber er möchte ihr trotzdem eine schöne Zeit bereiten. Dabei ahnt Oliver nicht, dass Lena plant, in seine Fussstapfen zu treten und ihr bisheriges Leben für den amerikanischen Traum einzutauschen. Maike Kappes (Birthe Wolter) und Jan Riether (Karim Cherif) haben sich auf einer Traumschiffreise nach Vancouver ineinander verliebt und kehren nun für die Reise nach Miami wieder an Bord zurück. Jan nutzt die Gelegenheit, Maike einen Heiratsantrag zu machen - einen Antrag, den Maike glücklich annimmt. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Jessica Delgado feiert sie ihren Junggesellinnenabschied in Miami. Doch die Feier endet nicht wie geplant. Sabine Prohaska (Andrea Eckert), Hanna Liebholds beste Freundin, ist fest davon überzeugt, dass ein Fluch auf ihr liegt. Nicht nur, dass ihr Esoterikladen bankrott gegangen ist, sie hat zu allem Überfluss auch noch ihre Wohnung verloren. Bei dem Versuch, die bösen Geister zu vertreiben, setzt sie ihre Kabine unter Wasser. Eine Situation, die auch bei Hanna das Fass zum Überlaufen bringt.
11:35
12:25
Am Finaltag bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» zum Motto «Pistazie» steht Angela am Herd. Die 67-Jährige ist gerne in den Bergen unterwegs - und gibt auch in der Küche Gas. Holt sie sich mit Lammracks in Pistazienkruste, Polenta und Schalotten-Rotwein-Balsamico-Sauce den Wochensieg?
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:05
Im wilden und romantischen Nordwesten Englands ist die Schafzucht ein zentraler Bestandteil des Lebens. Der Schäfer Andrew Harrison zeigt die schönsten Plätze der Gegend. Seine Mutter Marian kocht für die Familie traditionelle, deftige Gerichte, die die Männer nach einem Tag in den Bergem schätzen.
13:35
Nik Hartmann hat in seinen Wanderjahren quer durch die Schweiz viel erlebt. Das Beste aus über 100 Sendungen lässt er in seiner Wanderhitparade-Trilogie Revue passieren: «Bei allem über 1000 Meter bin ich glücklich», sagt er. Und noch glücklicher ist der Moderator, wenn er einen Viertausender besteigt. Oder in luftigen Höhen beim Fliegen. Meistens bleibt Nik jedoch auf dem Boden und bi de Lüt. Seit 2008 und bei jedem Wetter war er im ganzen Land unterwegs. Am Anfang noch über «Stock und Stein» mit seiner Hündin Jabba. Rund 2000 Kilometer sind es, die der Wanderer der Nation durchs Wunderland Schweiz gewandert ist. Im Flachland, über Alpenpässe, bis in die hintersten Zipfel, durch die schönsten Täler und bis auf die höchsten Berge der Schweiz. Viel Abenteuer, Blattern und Schweiss inklusive, aber auch Todesängste und Fast-Abstürze. Unterwegs war er auch in Dutzenden von Seilbahnen und Postautos, aber auch in Pistenbullys, am Seil, zu Wasser, mit dem Gleitschirm oder dem Deltasegler. In der ersten Folge schaut Nik in verschiedenen Kategorien auf Höhepunkte und spektakuläre Bilder zurück und platziert seine besten Unterwegsmomente über all die Jahre. Darunter sind auch seine ersten beiden Top-sieben-Gipfelbesteigungen und die schönsten Erinnerungen an seine verstorbene Hündin Jabba.
14:35
Eine herzenserwärmende Begegnung mit Baumpflücker Lorenzo Pellegrini im Grand Risoud, ein fröhliches Gespräch mit Priorin Domenica Dethomas im Klostergarten im Münstertal oder der Besuch im Schloss Tarasp bei Künstler Not Vital: In zwölf Jahren wandern quer durch die Schweiz gab es unzählige und berührende Begegnungen mit Menschen aller Art - die schönsten lässt Nik Hartmann in seiner Wanderhitparade aufleben. Zum Best-of-Wunderland gehört auch seine kulinarische Hitliste. Fischen, Käsen und viel degustieren inklusive. Von der schärfsten Pizza über selbstgebrannte Schnäpse und singende Weine - Nik hat auf den Hunderten von Wanderkilometern nichts anbrennen lassen. Ausserdem wird er richtig euphorisch bei seinen beiden Gipfelmomenten auf dem Mönch und dem Piz Linard.
15:30
Die Insel Sainte Marie liegt vor Madagaskars Ostküste im indischen Ozean. Sie gehörte ab 1750 zu Frankreich. Der Einfluss dieser Siedler ist bis heute in der Religion und den Bräuchen zu spüren. 1960 erlangte die Insel ihre Unabhängigkeit und die Einwohner wurden zu madagassischen Staatsangehörigen.
15:50
Der Landschaftsarchitekt Dominik Antal trennt sich von seiner Frau Lene, weil er sich in seine Kundin Rebecca Weidinger verliebt hat. Dann bricht er mit akuten Unterleibsschmerzen zusammen.
16:40
Weil Martin Gruber vermutet, dass sein Patient Dominik Antal am Leaky-Gut-Syndrom leidet, verschreibt er ihm ein Antibiotikum. Doch bald verschlechtert sich Dominiks Zustand dramatisch.
17:30
Mr. Peek lockt die Gorillas vergeblich in ihr neues Gehege, bis die Kinder mit ihren Zeichnungen, vom alten und vom neuen Gehege, einen Zugang zu ihnen finden. Veränderung macht Angst, bis man die Chance erkennt!
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Die neue Woche «Mini Chuchi, dini Chuchi» startet mit Nina aus Kühlewil BE. Die 28-Jährige verbringt viel Zeit mit ihren Pferden, die sie sogar vor eine Kutsche spannt. Unter dem Motto «Urdinkel» verarbeitet sie das Getreide in einen Pastateig und serviert selbstgemachte Ravioli.
18:25
Seit Generationen züchten die Menschen im romantischen Nordosten Spaniens Schweine. Hier wird Fleisch in hoher Qualität erzeugt. Fermí Corominas ist nicht nur Schweinezüchter, sondern auch Metzger. Er zeigt, warum seine Würste etwas ganz Aussergewöhnliches sind.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Der 32-jährige Sozialpädagoge hat nur noch drei Gegnerinnen und Gegner in der Wand. Auf dem Konto sind 4625 Franken und zur Verfügung hat er noch einen Joker.
21:10
Vom Muskeltraum zu Anabolika Colin, 17, will Bodybuilding-Profi werden. Ihn fasziniert, welche Muskelberge sich durch exzessives Pumpen antrainieren lassen. Für seinen Traum verzichtet Colin auf vieles: Er hat wenig Freunde, trainiert auch, wenn er krank ist, und hat seinen Job gewechselt, um näher an seinem Gym zu sein. Colin will «funktionieren wie ein Roboter», nur so glaubt er, seine Ziele zu erreichen. Jetzt ist er bereit, einen noch höheren Preis zu zahlen, und plant den Konsum von Anabolika. Abstinenz ist keine Option Nach jahrelangem Doping mit Anabolika will der 52-jährige Bodybuilder Marc jetzt davon loskommen - zumindest teilweise. Nach gesundheitlichen Beschwerden plant er, die Dosierungen zu reduzieren. Der Grund: Marc möchte seine Muskeln auch im Alter erhalten, Doping und intensives Training bleiben für ihn also Teil seines Lifestyles. Die Risiken für Körper und Psyche kennt er. Dennoch rät er anderen Bodybuildern nicht vom Anabolikakonsum ab, wenn sie Wettkämpfe gewinnen möchten. Marc ist davon überzeugt: Wer sich regelmässig medizinisch checken lässt, mindert die gesundheitlichen Risiken trotz Dopings. Wenn der Blick in den Spiegel krank macht Kevin, 19, fühlt sich trotz exzessiven Trainings nicht muskulös genug. Der Blick in den Spiegel belastet ihn, selbst wenn ihm andere versichern, dass er grossartig aussieht. Die Folge: Kevin trainiert fast zwanghaft. Er vermutet, an einer Dysmorphie zu leiden, also an einer verzerrten Wahrnehmung des eigenen Körpers oder einzelner Körpermerkmale. In seinem Fall handelt es sich um eine Muskeldysmorphie. Das intensive Training hinterlässt jedoch Spuren: Kevin leidet zunehmend unter Rücken- und Kniebeschwerden. Hilfe suchen will er nicht. Kevin gefällt es, dass ihn die Dysmorphie weiter antreibt, zu trainieren. Ein Teufelskreis. «Puls»-Chat - Fragen und Antworten zum Thema «Immer mehr Muskeln - ab wann wird es gefährlich?» Wollen Sie mehr wissen zu den Folgen von Anabolika und anderen muskelaufbauenden Stoffen? Haben Sie körperliche und psychische Beschwerden durch exzessives Training? Welche alternativen Muskel-Workouts gibt es für alle Altersklassen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat - live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Mit wie viel Steuergeld soll der «Staat» die Schweizer Kulturbranche - ob Institutionen wie Theater und Museen oder einzelne professionelle Kulturschaffende - unterstützen? Welchen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wert hat die Kulturförderung? Und welche Bedeutung haben private Förderer wie Mäzene oder Unternehmen? Die Meinungen darüber gehen weit auseinander. Die Debatte dazu im nächsten «Eco Talk». Zu Gast bei Eveline Kobler im «Eco Talk» sind Carine Bachmann, Direktorin des Bundesamtes für Kultur, und Matthias Schulz, Intendant des Opernhauses Zürich.
23:05
Bruggerberg, 7. April 2019: Zwei Freunde wandern auf den Bruggerberg und machen eine Challenge - der eine soll für zehn Minuten in eine Höhle klettern. Doch sein Kollege versperrt den Eingang mit einem schweren Stein. Während der Eingesperrte um sein Leben fürchtet, macht der Täter vor der Höhle ein Feuer und brät sich einen Cervela. Sein Freund erfriert. Bei den Ermittlungen kommt heraus: Es war nicht das erste Mal, dass der Täter seinen Freund töten wollte. Ein kaltblütiger Mord, für den das Gericht 19 Jahre und 2 Monate Freiheitsentzug verhängt und den hinterbliebenen Eltern 160'000 Franken Genugtuung zuspricht. Doch das Schmerzensgeld kommt nie bei der Familie an. Der Fall zeigt: Der Opferhilfe fehlt das Geld - spart der Staat damit an falscher Stelle? «True Crime Schweiz» zum?«Bruggerberger Höhlenmord»?mit Alex Moser, SRF-Regionalkorrespondent Aargau Solothurn.
23:45
23:55
Der 32-jährige Sozialpädagoge hat nur noch drei Gegnerinnen und Gegner in der Wand. Auf dem Konto sind 4625 Franken und zur Verfügung hat er noch einen Joker.