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Mit ihrer Ernährungsinitiative verlangt Initiantin Franziska Herren, dass der Bund Boden, Biodiversität und Grundwasser schützt und Voraussetzungen schafft für eine «nachhaltige, klimabewusste Land- und Ernährungswirtschaft». Dabei soll ein Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent angestrebt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, soll die Produktion pflanzlicher Lebensmittel gefördert werden. Im Parlament hatte das Anliegen einen schweren Stand: Sämtliche Mitglieder von National- und Ständerat lehnen die Initiative ab. Mit Ausnahme der Grünen - sie beschliessen Stimmfreigabe - haben alle grossen Parteien die Nein-Parole beschlossen. Ernährungssicherheit oder Einschränkung? Das Initiativkomitee betont: Heute werde die Produktion von tierischen Lebensmitteln gegenüber pflanzlichen Lebensmitteln massiv bevorteilt. Das müsse sich ändern. Statt Futtermittel sollen künftig vermehrt Hülsenfrüchte, Getreide und Gemüse angebaut werden. Damit erhöhe man den Selbstversorgungsgrad. Die Gegenseite befürchtet derweil eine massive Einschränkung der Konsumfreiheit: Um einen Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent zu erreichen, müsse der Staat den Konsum von tierischen Produkten «drastisch einschränken». Zudem sei die Zielvorgabe unrealistisch, sagen die Gegner. Soll die Schweizer Landwirtschaft neu ausgerichtet werden? Kann mit der Initiative die Ernährungssicherheit gesteigert werden? Oder schränkt sie die Konsumfreiheit zu stark ein? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 4. September 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: - Franziska Herren, Initiantin; - Regula Züger, Agronomin ETH; und - Klaus Lanz, Wasserforscher. Gegen die Vorlage treten an: - Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; - Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; und - Markus Ritter, Präsident Schweizer Bauernverband und Nationalrat Die Mitte/SG.
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Charles Deetz (Jeffrey Jones) und seine Frau Delia (Catherine O'Hara) kaufen ein idyllisches Haus in einer Kleinstadt in Connecticut - ohne zu ahnen, dass es darin spukt. Doch statt sich vor den übernatürlichen Bewohnern zu fürchten, wittert das Ehepaar nach der Entdeckung des Spuks das grosse Geschäft: Kurzerhand präsentieren die beiden einem Investor die gesamte Stadt als perfekte Gelegenheit, um mit Geister-Tourismus Geld zu verdienen. Schliesslich gibt es genug Menschen, die für eine Begegnung mit dem Übersinnlichen tief in die Tasche greifen würden. Der Investor zeigt sich interessiert - verlangt aber einen handfesten Beweis, dass es in dem Haus tatsächlich spukt. Und genau hier wird es kompliziert: Zwar kann Lydia (Winona Ryder), die Tochter von Charles Deetz, die beiden Hauptgeister des Hauses, das frisch verstorbene Ehepaar Adam (Alec Baldwin) und Barbara (Geena Davis), tatsächlich sehen. Doch neben ihnen treibt noch eine dritte, weitaus weniger harmlose Präsenz ihr Unwesen - der hinterlistige und unberechenbare Beetlejuice (Michael Keaton), der seine ganz eigenen Pläne verfolgt.