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TV Programm für SRF1 am 07.04.2026

Mona mittendrin 05:00

Mona mittendrin: Bei Kindern in der Psychiatrie - Wenn die Krise den Alltag bestimmt

Dokumentation

«In der Schule war es einfach zu schwierig für mich», erzählt der achtjährige Aurél Mona beim Znüni. Für drei Tage begleitet Mona Vetsch Kinder in der teilstationären Tagesklinik DTK der Kinder- und Jugendpsychiatrie der UPK Basel. Dort begegnet sie Kindern zwischen vier und zehn Jahren mit ADHS, Depressionen, Angst- oder Anpassungsstörungen. Sie erlebt Therapien, den anspruchsvollen Klinikalltag und den grossen Leidensdruck vieler Familien. Fünf Monate später besucht sie die DTK erneut - und erfährt, wie es für die Kinder weitergegangen ist.

Potzmusig 05:55

Potzmusig: Jubiläum - «Potzmusig» feiert die 250. Ausgabe

Volkstümliche Unterhaltung

Im August 2012 präsentierte der damals 23-jährige Nicolas Senn seine erste Fernsehsendung - und legte damit den Grundstein für die Erfolgsgeschichte von «Potzmusig». 250 Sendungen später steht noch immer das Herzstück im Mittelpunkt: die authentische Schweizer Volksmusik. Unzählige Musikerinnen und Musiker standen im Laufe der Jahre bei «Potzmusig» auf der Bühne - Jodlerinnen und Jodler, Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, ganze Dorfmusikvereine, bekannte Grössen ebenso wie vielversprechende Newcomer. In der Jubiläumssendung besucht Nicolas Senn unter anderen die Familienkapelle Tüüfner Gruess. Vater Werner hat mit seinen Söhnen die Sendung «Stadt, Land, Talent» gewonnen. Die damaligen «Töfflibuebe» sind mittlerweile erwachsen und in der Ausbildung. Aber gemeinsam musiziert wird immer noch. Ein weiteres Wiedersehen gibt es mit Sämi Studer, dem Jodler aus dem Entlebuch. Er ist nicht nur ein geschätzter musikalischer Gast, sondern auch Arbeitskollege von Nicolas Senn bei Radio SRF Musikwelle. Er unterstützt den «Potzmusig»-Moderator unter anderem mit seinem brillanten Fachwissen bei Festumzügen. Eine Kostprobe seines Jodelterzetts Seetal darf in der Jubiläumssendung selbstverständlich nicht fehlen. Ein ganz besonderer Moment erwartet Nicolas Senn zudem an der Delegiertenversammlung des Eidgenössischen Jodlerverbands: Der Gesamtchor mit mindestens 250 Jodlerinnen und Jodlern stimmt ein Ständchen zum Jubiläum an. Zum Abschluss führt die Reise nach Salzburg. Dort trifft Nicolas Senn den international bekannten Musiker Herbert Pixner, einen der grossen Stars der alpenländischen Musik, dessen Konzerte regelmässig ausverkauft sind. Vor dem Konzert kommt es zu einem persönlichen Gespräch und zu gemeinsamem Musizieren mit Pixner und seiner Band - ein Traum, der für Nicolas Senn in Erfüllung geht.

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 07:30

Wetterkanal

Wetterbericht

Wanderparadies Schweiz 09:00

Wanderparadies Schweiz: Unterwegs im Bavonatal

Tourismus

Als Seitental der Maggia zählt das Bavonatal zu einer der schönsten alpinen Kulturlandschaften des Alpenbogens. Im Sommer verwandelt sich das Tal zu einem Wanderparadies mit leichten, aber auch mit anspruchsvollen Wanderrouten. Das Bavonatal ist bekannt für seine malerischen Weiler, die traditionell nur im Sommer bewohnt sind. Die kalten Wintermonate verbringen die Bavonesi in Cavergno, am Taleingang. Dieses Hin und Her zwischen Dorf und Tal wird Transhumanz genannt. Jedes Jahr Anfang Mai eröffnet eine historische Prozession die warme Jahreszeit und somit die Wandersaison. Die Prozession von Gannariente wird seit dem 16. Jahrhundert durchgeführt und von Generation zu Generation weitergegeben. Die Prozession führt von Weiler zu Weiler und von Kapelle zu Kapelle. An jeder wird dem Heiligen der Kapelle ein Gesang gewidmet und ein Gebet gesprochen. Die Bewohner des Tals, die Bavonesi, haben sich seit jeher mit der rauen Natur arrangiert. Das Leben im Bavonatal ist auch heute noch geprägt von Einfachheit und harter Arbeit. Nicola Ambrosini, ein junger Bauer, hat vor zwei Jahren einen Hof übernommen. Mittlerweile hat der gebürtige Bavoneso 140 Ziegen, die er bis vor Kurzem täglich fünf Stunden lang von Hand melken musste. Das Tal ist, obwohl zuhinterst im Tal ein Kraftwerk Strom für das Tessin produziert, nicht ans Stromnetz angeschlossen. Deshalb wohnen auch nur sechs Menschen das ganze Jahr über im Bavonatal. Wer das will, muss eine Einverständniserklärung unterschreiben, mit der man einwilligt, auf die Dienstleistungen der Gemeinde zu verzichten. Die Bavonesi wussten die unwirtliche Umgebung zu nutzen. Überall sieht man Steintreppen, die in die Höhe führen. Diese benutzten die Einheimischen, um mit ihren Tieren auf die Alpweiden zu gelangen. Diese schwindelerregenden Steintreppen und die Rusticos gehören zum Kulturgut des Bavonatals. Für den Erhalt dieser Zeugen der Vergangenheit setzt sich die Stiftung Val Bavona ein. Das Bavonatal steht symbolisch für ein Leben im Einklang mit der Natur, für Tradition und für die Wertschätzung des Einfachen. Es ist ein Ort, an dem die Zeit stillzustehen scheint und wo man die Seele baumeln lassen kann. Dieses wunderschöne Tal bietet eine seltene Gelegenheit, die unberührte Natur zu erleben und gleichzeitig Einblick in ein Leben zu erhalten, das sich seit Jahrhunderten kaum verändert hat. Ein Besuch im Bavonatal ist nicht nur eine Reise durch eine atemberaubende Landschaft, sondern auch eine Reise zurück in die Zeit und zu den Wurzeln des einfachen Lebens. Ein Film von Norbert Jenal.

Wanderparadies Schweiz 09:55

Wanderparadies Schweiz: Unterwegs am Doubs

Tourismus

Der Doubs fliesst von Frankreich in die Schweiz und durchquert auf 68 Kilometern die Westschweizer Kantone Neuenburg und Jura. Auf rund 30 Kilometern markiert der Fluss die Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich. Ob zu Fuss, per Fahrrad, im Kanu oder auch zu Pferd, entlang des Doubs gibt es viel zu entdecken. Im Waldreservat «La Theusseret» wird die Natur sich selbst überlassen. Die Naturperle leidet jedoch zusehends unter verschiedenen Umwelteinflüssen. Wenig Wasser und hohe Wassertemperaturen machen dem Fluss und den aquatischen Lebewesen zu schaffen. Deshalb wurde das Projekt «Doubs Vivant» oder lebendiger Doubs ins Leben gerufen. Vor allem die Population des Aprons reduzierte sich in den vergangenen Jahren stetig auf ein alarmierend tiefes Niveau. Der Apron, auch bekannt als Rhone-Streber, gilt als eines der am stärksten gefährdeten Wirbeltiere Europas. Er ist streng geschützt. Die Jurassier sehen ihn nicht einfach als Fisch - er ist der König des Doubs. Das Bundesamt für Umwelt, die zwei Kantone Neuenburg und Jura sowie die Umweltorganisationen WWF und Pro Natura haben beschlossen, den genetisch einzigartigen Apron zu suchen, um ihn vor dem Aussterben zu bewahren. Céline Barrelet vom Schweizerischen Fischereiverband leitet die Suchaktionen. Für sie ist klar: «Im Doubs gibt es ihn bestimmt noch. Nicht mehr viele Individuen, leider. Ich denke, dass dies die letzte Chance ist, den Apron zu retten.» Viviane Froidevaux arbeitet beim regionalen Naturpark Doubs. Sie leitet das Projekt der Wiederansiedelung der Fritillaria meleagris, zu Deutsch Schachblume. In Zusammenarbeit mit dem jurassischen botanischen Garten soll die vom Aussterben bedrohte Pflanze neu angesiedelt werden mit dem Ziel, dass sie sich langfristig natürlich fortpflanzen kann. Kurz vor dem Grenzdorf Goumois liegt der «Moulin Jeanottat», das Anwesen der Familie Dubail. Pierre ist 1939 in diesem Haus geboren. Bis 2003 betrieb er am Wanderweg mit seiner Frau Gabrielle ein Fischrestaurant, das bei Wanderern sehr beliebt war. Eine kleine Tafel mit der Inschrift «Douane Suisse» zeugt vom wohl kleinsten Grenzübertritt zwischen Frankreich und der Schweiz. Die Familie hatte eine Spezialbewilligung, um die Gäste mit ihrem Boot über den Doubs nach Frankreich zu bringen. Pierre erzählt über seine Erinnerungen an den Krieg und von Schmugglern, die im Juragebiet ein einfaches Spiel hatten, weil der Doubs leicht zu überqueren war und ist. Der Fluss fliesst mal sanft, mal etwas wilder durch ein Naturschutzgebiet, in dem Auengebiete von nationaler Bedeutung liegen. Eingebettet in ein traumhaftes Wander-, Bade-, Fischer- und Pferdeparadies, lädt der Doubs ein zum Auftanken und Entspannen. Unberührte Natur, abseits der Zivilisation. So präsentiert sich die Wanderung entlang des Doubs. Die Jurassierinnen und Jurassier sind stolz auf diese Naturperle und schützen diese mit aller Kraft. Ein Film von Norbert Jenal.

Wanderparadies Schweiz 10:50

Wanderparadies Schweiz: Unterwegs an der Suone von Ayent

Tourismus

Inmitten der malerischen Berge des Wallis entfaltet sich entlang der Suone von Ayent ein besonderes Wandererlebnis. Diese historische Wasserleitung hat ihren Ursprung im 15. Jahrhundert, damals angelegt, um den Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen und die landwirtschaftlichen Flächen im Tal zu bewässern. Die Suone von Ayent, eine der rund 600 Walliser Wasserkanäle, erfüllt auch heute noch diese wichtige Funktion. Mittlerweile entdeckte jedoch auch der Tourismus diese Wasserkanäle für sich. Entlang der Suonen zu wandern, ist erholsam und entspannend. Die grosse Suone von Ayent windet sich über 11 Kilometer durch schattenspendende Wälder, vorbei an der beeindruckenden Felswand Torrent-Croix. Der Bretterkanal an diesem Teilstück der Suone ziert seit 2019 die Schweizer 100-Franken-Banknote. Bei Wanderern ist dieser Ort ein sehr beliebtes Fotosujet. Der Walliser Philippe Constantin ist Landwirt und der Suonenwärter der historischen Suone von Ayent. Er ist somit für den Unterhalt verantwortlich. Auf seinen täglichen Kontrollgängen reinigt er die Wasserleitung von Ästen und Dreck und stellt sicher, dass im Sommer die Landwirtschaftsflächen im Tal bewässert werden können. Philippe Constantin ist stolz auf die Zusatzaufgabe als Suonenwärter. Für ihn ist klar, dass die Wasserleitung für das Tal lebenswichtig ist. Das Wallis ist die Sonnenstube der Schweiz. Im Schnitt scheint die Sonne hier 300 Tage pro Jahr. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt im Rhonetal durchschnittlich 600 Milliliter. Im Vergleich dazu: In Hamburg sind es 804 Milliliter. Neben der Geschichte vom Suonenwärter kommen im Film Menschen zu Wort, die eine enge Beziehung zur Suone und der Wanderregion haben. Die Suone von Ayent ist nicht nur ein Symbol für die Vergangenheit, sondern auch ein Modell für die Zukunft. Sie steht für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Nutzung natürlicher Ressourcen und ist ein Vorbild für den Umgang mit den Herausforderungen des Klimawandels. Die Suone von Ayent ist somit mehr als nur eine Wasserleitung. Sie ist ein lebendiges Kulturerbe, das die Menschen im Wallis mit Stolz erfüllt und Besuchern aus aller Welt ein einzigartiges Naturerlebnis bietet. Mit dem Erhalt des jahrhundertealten Kulturguts würdigen die Walliser die Anstrengungen ihrer Vorfahren. Mit den Suonen bieten sie der Trockenheit die Stirn und ermöglichen ein einmaliges Wandererlebnis. Ein Film von Norbert Jenal.

Wanderparadies Schweiz 11:45

Wanderparadies Schweiz: Unterwegs auf der Via Spluga

Tourismus

Die Via Spluga bietet ein einzigartiges Erlebnis, das sowohl Natur- als auch Geschichtsliebhaber fasziniert. Auf 65 Kilometern Gesamtlänge präsentiert sich auf dem Kultur- und Weitwanderweg eine Vielfalt an Kulturgütern von nationaler und internationaler Bedeutung. Vom geheimnisvollen Charme der Viamala-Schlucht bis hin zum majestätischen Splügenpass und der wildromantischen Cardinello-Schlucht - jeder Schritt auf diesem Weg ist ein Schritt durch die Jahrhunderte. Wanderer durchqueren atemberaubende Naturkulissen und folgen den Spuren der alten Handelsroute, die bereits von den Römern und Säumern genutzt wurde. Ein besonderes Highlight entlang der Route ist die Burg Hohen Rätien, ein historisches Kleinod, das vom Besitzer Ruedi Jecklin sorgfältig bewahrt wird und schmunzelnd als ein kleiner Elefant im Garten bezeichnet wird. «Es ist schon speziell. Aber was mache ich mit ihm? Ich muss ihn füttern und unterhalten. Es ist schon ein grosser Elefant im Garten.» Die mittelalterliche Anlage bietet nicht nur einen atemberaubenden Ausblick, sondern ist ein Zeugnis der zweitausendjährigen Alpentransit-Geschichte. Hohen Rätien ist eine ehemalige Säumer-Herberge mit Kirche und Taufkapelle inklusive. Sie wurde von der Antike bis in die Neuzeit genutzt. Unweit der Via Spluga durchquert ein Wanderweg ein Sonderwaldreservat. Darin kümmert sich die Waldpflege in erster Linie um die Bedürfnisse seltener Tierarten. Das Wandergebiet rund um die Via Spluga beherbergt eine der intaktesten Auerhuhn-Populationen. Das Auerwild ist sehr scheu und störungsempfindlich. Wanderer müssen deshalb auf den Wanderwegen bleiben. Die Via Spluga ist ein weissrotweiss markierter Bergwanderweg, auf dem Trittsicherheit und gutes Schuhwerk empfohlen sind. Die 65 Kilometer von der Schweiz bis nach Italien, oder umgekehrt, können in vier Etappen erwandert werden. Die Via Spluga verläuft weitgehend entlang eines historischen Saumpfades, dessen ursprüngliche Bausubstanz zu einem grossen Teil erhalten geblieben oder wieder instand gestellt worden ist. Der Weitwanderweg ist mehr als ein Wanderweg, es ist eine Reise durch die Alpengeschichte. Wanderer erleben auf der historischen Säumerroute die enge Verbindung zwischen Menschen und Natur und erkennen die zeitlose Bedeutung der Alpenregion. Es ist eine Reise, die nicht nur durch eindrucksvolle Landschaften führt, sondern auch in das Herz der Alpengeschichte eintaucht. Ein Film von Norbert Jenal.

Tagesschau kompakt 12:45

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 12:50

Meteo: Mittagsausgabe

undefiniert

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

SRF bi de Lüt - Unser Dorf 13:05

SRF bi de Lüt - Unser Dorf

Unterhaltung

Cornelia Jakob und Reto Zünd freuen sich über ihr neugeborenes Bébé. Alles dreht sich um die kleine Jasmin, die von ihrer Mutter ohne Komplikationen in der Badewanne zu Hause zur Welt gebracht worden ist. Retos bester Freund kommt mit seiner Familie zu Besuch. Im Dorf laufen die Vorbereitungen für die «Trüelete». Das Weinfest dauert drei Tage und ist der grösste Anlass im Dorf. Bei schönstem Wetter bauen Nick Bösiger und Bruno Engel ihre Zelte auf. Wohlwissend, dass für das Wochenende Dauerregen angekündigt ist. Und genau das trifft auch ein - was die Twannerinnen und Twanner aber nicht vom Feiern abhält. Peter Feitknecht und Bruno Engel zelebrieren ihre alte Freundschaft so intensiv, dass sie am Schluss auf den Bänken tanzen. Und für Angela und Martin Grosjean hat die «Trüelete» eine besondere Bedeutung: Hier haben sie sich vor Jahren kennengelernt. Auch die traditionelle Stafette am Sonntag wird total verregnet. Angela Grosjean ist enttäuscht, dass ihr ältester Sohn nicht mitrennen darf. Schlotternd vor Kälte feuern sie trotzdem die Läuferinnen und Läufer an. Den Sportlern voraus fahren Peter Feitknecht und Bruno Engel in einem kleinen Auto. Peter fährt, Bruno, mit Skibrille gegen den Regen bestückt, schaut stehend zum Dachfenster hinaus. Mit Hupen, Schreien und Megafonsirene sorgen sie dafür, dass das Publikum den Läuferinnen und Läufern Platz macht. Ein Bild für die Götter.

SRF bi de Lüt - Unser Dorf 13:55

SRF bi de Lüt - Unser Dorf

Unterhaltung

Auf der St. Petersinsel verabschiedet Hoteldirektorin Franziska Immer die letzten Gäste. Jetzt geht es ans Auf- und Wegräumen: In der Wintersaison ist das Klosterhotel geschlossen. Zeit genug, um einige der alten Möbel zu restaurieren und neue Ideen für die nächste Saison zu entwickeln. Nick Bösiger greift zur Motorsäge. Im Innenhof seines Weinguts steht ihm eine stattliche Blutbuche im Weg. Aus dem Strunk möchte der Winzer in einem nächsten Schritt eine Weinflasche schnitzen. Das gelingt jedoch nur, wenn der Baum nicht morsch ist. Nick ist angespannt. Auf den Juraweiden liegt früher Schnee als erwartet. Deshalb müssen die Rinder der Familie Grosjean, die dort den Sommer verbracht haben, schnell zurück in den Stall. Dank dem Neubau haben zum ersten Mal alle Tiere Platz. Bis jetzt musste Martin Grosjean jeweils Stallplätze dazu mieten. Ein glücklicher Moment für den tierliebenden Bauern. Cornelia Jakob und Reto Zünd fahren zum Weihnachtsmarkt nach Bremgarten AG. Genau ein Jahr ist es nun her, seit sie sich dort kennengelernt haben. Bébé Jasmin ist natürlich mit dabei. Trotz Trubel und Arbeit am Marktstand haben die beiden Zeit, ihr Jubiläum romantisch zu feiern. Auf einer Brücke bringen sie ein Liebesschloss an.

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst 14:45

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst: Brustkrebsfrei und doch nicht ganz gesund

Magazin

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Dank moderner Therapien ist die Prognose heute oft gut: Mehr als 80 Prozent der Betroffenen überleben. Doch auch wenn Operation, Chemotherapie oder Bestrahlung abgeschlossen sind, ist der Genesungsprozess noch lange nicht vorbei. Viele Betroffene erleben die Zeit nach der Behandlung als besonders herausfordernd. Körperliche und psychische Folgen, Erschöpfung, Ängste und Unsicherheiten erschweren den Wiedereinstieg in den Alltag und ins Berufsleben. Persönliche Erfahrungen aus dem Team von GESUNDHEITHEUTE Auch im Team von GESUNDHEITHEUTE waren zwei Redaktorinnen an Brustkrebs erkrankt. Eine von ihnen erhielt die Diagnose zeitgleich mit ihrer Schwester, über deren Geschichte sie einen Beitrag drehte. Die andere porträtierte eine Frau, die während ihrer Schwangerschaft an Brustkrebs erkrankte. In dieser Sendung erzählen alle vier Frauen offen und persönlich vom Leben während der Therapie, von der Zeit danach und vom schwierigen Weg zurück in ein normales Leben. So bleibt Ihr Gehirn in Schwung In PRÄVENTIONHEUTE erhalten Sie praktische Tipps rund um das Thema Demenz. Die Rubrik zeigt, welche Faktoren unser Gehirn schützen können - von Bewegung und Ernährung bis hin zu geistiger Aktivität - und ordnet aktuelle Erkenntnisse verständlich ein.

Einsatzprogramm 15:15

Einsatzprogramm: detaillierte Angaben folgen

Programm nach Ansage

Frühling - Wenn die Zeit stehen bleibt 15:55

Frühling - Wenn die Zeit stehen bleibt

TV-Liebesdrama

Friederike Neumeisters (Barbara Romaner) Tochter Marie ist vor acht Jahren spurlos verschwunden. Bis heute weiss sie nicht, was damals geschehen ist. Aus diesem Grund kann sie mit dem Verschwinden einfach nicht abschliessen. Wie jedes Jahr feiert sie zusammen mit ihrem Sohn Theo (Valentin Just) den Geburtstag der vermissten Marie. Ausgerechnet an diesem Tag wird Theo vor seiner Schule von einem Auto angefahren, während er mit seinem Fahrrad unterwegs ist. Die Situation versetzt seine Mutter zusätzlich in Angst und Schrecken. Sie will ihren Sohn nicht auch noch verlieren. Katja (Simone Thomalla) versucht daraufhin alles, was in ihrer Macht steht, um herauszufinden, was vor acht Jahren wirklich passiert ist - mit Erfolg. Durch ihren furchtlosen Einsatz erfährt die Familie Neumeister endlich die Wahrheit über Maries Verschwinden.

Ollie - Mondbeeri 17:30

Ollie - Mondbeeri

Kindersendung

In einem ruhigen Park mitten in einer geschäftigen Stadt erleben Ollie und seine Freunde ihre Abenteuer.

Telesguard 17:40

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

Tagesschau kompakt 18:00

Tagesschau kompakt: Vorabendausgabe

Nachrichten

Meteo 18:05

Meteo: Vorabendausgabe

undefiniert

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Mini Chuchi, dini Chuchi 18:10

Mini Chuchi, dini Chuchi: Couscous - Tag 1

Kochshow

In der verkürzten «Mini Chuchi, dini Chuchi»-Woche startet Guido aus Fribourg in der Küche. Der 57-jährige Application Manager singt gerne a cappella und liebt Schmorgerichte. Seinen Gästen serviert er das Motto «Couscous» als knusprige Wähe. So ganz können sich das noch nicht alle vorstellen.

Hinter den Hecken 18:25

Hinter den Hecken: Bauerngarten in Niederösch BE

Pflanzen

Im Emmental bei Anna-Katharina und Heinz Schwab kommen zwei Gartenwelten zusammen: Der traditionelle Bauerngarten vor dem Bauernhaus verbindet das Nützliche mit dem Schönen. In französischem Stil mit Buchsumrandungen gestaltet, gedeihen hier sowohl Nahrungsmittel als auch rein dekorative Pflanzen. Den Bauerngarten hat Anna-Katharina Schwab von ihrer Schwiegermutter übernommen und pflegt ihn im althergebrachten Stil weiter. Hinter dem Bauernhaus befindet sich ein modernerer Garten mit Schwimmteich - von Anna-Katharina Schwab liebevoll «unser kleines Tessin» genannt. Denn dieser Freizeitgarten ist quasi die Feriendestination des Landwirt-Ehepaars.

Schweiz aktuell 19:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

SRF Börse 19:25

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

undefiniert

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Der Alte 20:05

Der Alte: Die Wahrheit im Dunkeln

Krimiserie

Im Podcast «Die Wahrheit im Dunkeln» arbeitete Journalist Jonas Beyer mit seinem Kollegen Daniel Jakobi und der Staatsanwältin Katharina Grosse abgeschlossene Kriminalfälle, sogenannte True-Crime-Fälle, auf, nun wurde er selbst Opfer eines Verbrechens: Jemand hat ihn im Tonstudio mit einem Mikrofonständer erschlagen. Seit die Staatsanwältin Katharina Grosse zur Show dazugestossen ist, wurde das Podcast-Format immer beliebter, doch mit ihrer Unnachgiebigkeit machte sich das Trio die Protagonisten der aktuellen Folgen immer mehr zum Feind. Der Extremsportler Tom Keller war wegen Mordes an seiner damaligen Freundin angeklagt, wurde aber freigesprochen. Weil das Podcast-Team das Urteil infrage stellte und Interview-Aussagen von Keller aus dem Kontext riss, versuchten Tom und seine Anwältin und Lebensgefährtin Regine Kollwitz dagegen vorzugehen - bislang ohne Erfolg. Wie weit würden die beiden gehen, um die weitere Ausstrahlung und so die mutmassliche Verleumdung zu stoppen? Doch auch intern kriselte es: Daniel Jakobi wirft Katharina Grosse vor, Jonas Beyer manipuliert zu haben und den Podcast zu nutzen, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Obwohl sie und Jonas Beyer ein Paar waren, will sie nach dessen Tod unvermindert zur Tagesordnung übergehen. Sah sie ihren Partner zunehmend als Karrierehindernis? Oder hatte Daniel Jakobi Grund, seinen Freund zu töten? In Unterlagen finden die Ermittler Änderungen, die Jonas Beyer ohne Daniel Jakobi getroffen hat. Als Daniel Jakobi plötzlich Opfer eines weiteren Mordanschlags wird, wird Bergmann klar, wer hier die Fäden zieht. Eine Gemeinschaftsproduktion von ZDF, ORF und SRF.

Kassensturz 21:10

Kassensturz: Die Sendung über Konsum, Geld und Arbeit

Wirtschaft und Konsum

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

undefiniert

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Literaturclub 22:25

Literaturclub

Literatur

Newsflash SRF 1 23:45

Newsflash SRF 1

Nachrichten

De Grotzepuur 23:55

De Grotzepuur

Drama

Er hat klein angefangen und es nicht allzu weit gebracht, der Grotzepuur (Schaggi Streuli) auf seinem stattlichen Hof im Zürcher Weinland. Darum ist er auf die alten Tage einem wortwendigen Futtermittel-Verkäufer (Walter Morath) auf den Leim gegangen und hat sich zur Massenzucht überreden lassen. Auf engstem Raum ohne Auslauf drängen sich jetzt Schweine und Kälber in seinen Metallgehegen, Hühner in trostlosen Batterien. Sohn Hannes (Peter Holliger) pachtet vom Vater den Rest des Anwesens und distanziert sich von der elterlichen Tierfabrik. Noch mehr tut dies Vreneli (Verena Leimbacher), die Jungbäuerin. Doch mit dem Zuchtbetrieb kommt es keineswegs zum Goldregen auf dem Grotzenhof. Weil Schulden drücken, muss der Vater seinen Sohn um Geld angehen. Und schliesslich lässt sich die Pleite doch nicht abwenden. Als auch noch die alte Bäuerin (Valerie Steinmann) stirbt, ergibt sich der Grotzepuur dem Alkohol. Den Bauern im Dorf aber wird immer deutlicher, dass die Massenhaltung von Tieren nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann. Mark Rissi war gerade 29 Jahre alt, als er 1975 seinen ersten Spielfilm «De Grotzepuur» realisierte. Er demonstrierte dabei eindrücklich, dass auch aus brisanten Stoffen populäre Streifen entstehen können (was damals im Schweizer Filmschaffen keineswegs selbstverständlich war). Vielleicht trägt er sein Anliegen hin und wieder allzu unverblümt vor (schliesslich war der Tierschutzverein Hauptproduzent), verliert aber darum die Wirkung nicht. Beim «Grotzepuur» hatte er sich für die Dialoge die Mitarbeit von Schaggi Streuli gesichert. Der populäre Volksschauspieler, damals schon 76 Jahre alt, verkörpert auch eindrücklich und überzeugend den alten Bauern, der sich vom falschen Kurs nicht mehr abbringen lässt. Es wurde Streulis letzte Kinorolle. Fünf Jahre später, am 3. November 1980, starb er. «Für mich war er eine Art John Wayne des Schweizer Films», charakterisierte Regisseur Rissi in einem Erinnerungsbuch seinen nicht immer einfachen Hauptdarsteller.