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TV Programm für SRF1 am 07.02.2026

Rundschau 04:05

Rundschau

Nachrichten

Die Schweiz von oben: Zermatt 04:55

Die Schweiz von oben: Zermatt: Spektakuläre Drohnenaufnahmen aus der Schweiz

Kamerafahrt

Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf Zermatt VS und die Umgebung. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über das Dorf und den Weiler Zmutt, über das Findelnbach-Viadukt bis zum majestätischen Matterhorn. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.

Gredig direkt 05:10

Gredig direkt

Gespräch

Auf und davon 05:40

Auf und davon: Schweizer Auswanderer - Costa Rica, Frankreich, Colorado

Dokumentation

«Es war eines der spannendsten Jahre meines Lebens», sagt Thomas Neyerlin über seine Auswanderung. Auch seine Partnerin Sibylle Luisi ist glücklich. Nur die Arbeit auf dem Campingplatz geht nie aus. In einem Ferienstudio ist die Dusche undicht, und das Entsorgen von Gerümpel in der alten Scheune will kein Ende nehmen. In Colorado können Mirjam und Marc Dunkel aufatmen: Ihr erster grosser Event, eine Hochzeit, war ein voller Erfolg. Mit einiger Verspätung rollt ihr Tiny Home endlich auf die Ranch. Ein weiterer Meilenstein ist geschafft. Bei Familie Burkhalter in Costa Rica gibt es Grund zu feiern: Der Bau ihres kleinen Paradieses «El Rincon de la Suiza» ist abgeschlossen. Ein Wohnhaus und zwei Gäste-Bungalows. Ihre Kinder haben sich spielend integriert: Der sechsjährige Nathan kickt bereits in der Fussballmannschaft von Cahuita. Erstausstrahlung: 6.2.2026

News-Schlagzeilen 06:25

News-Schlagzeilen

Nachrichten

Wetterkanal 07:30

Wetterkanal

Wetterbericht

Kassensturz in Gebärdensprache 09:15

Kassensturz in Gebärdensprache: Die Sendung über Konsum, Geld und Arbeit

Wirtschaft und Konsum

Noch bin ich nicht, wer ich sein möchte: Libuse Jarcovjáková 09:50

Noch bin ich nicht, wer ich sein möchte: Libuse Jarcovjáková

Dokumentarfilm

«Die <Nan Goldin von Prag> - so nannte die <New York Times> Libuše Jarcovjáková, als ihre Werke 2019 auf dem renommierten Les Rencontres de la Photographie in Arles ausgestellt wurden. Diese Bezeichnung ist eine treffende Einführung in ihren eigenwilligen Stil und die bevorzugten Themen wie Arbeit, Sex, Freiheit, Depression und Introspektion. Der Film «Noch bin ich nicht, wer ich sein möchte», arbeitet ausschliesslich mit Jarcovjákovás Fotografien. Tagebuchartige Gedanken der Künstlerin selbst verstärken das sehr persönliche Porträt.

SRF Kids News 10:50

SRF Kids News

Kindernachrichten

SRF Kids Inside 11:00

SRF Kids Inside: Stimmwerkbande Chur

Kindersendung

Mathewelten - Die Poincaré-Vermutung 11:10

Mathewelten - Die Poincaré-Vermutung

Mathematik

Was haben eine Million Dollar, Donuts und Kugeln gemeinsam? Die Poincaré-Vermutung ist eines der grössten Rätsel der Topologie. Diese Folge erzählt, warum die Frage nach der Form von Räumen die Mathematik ein Jahrhundert lang beschäftigte.

Lieferketten XXL - Der lange Weg unserer Kleidung 11:20

Lieferketten XXL - Der lange Weg unserer Kleidung

Dokumentation

Ein T-Shirt: günstig, überall erhältlich und scheinbar harmlos. Hinter dem Produkt verbirgt sich eine Geschichte von Ressourcenverbrauch, Arbeitsbedingungen und Umweltfolgen. Diese Episode zeigt die Reise eines T-Shirts rund um die Welt: vom Baumwollfeld bis hin zum Kleiderständer.

Einstein 12:20

Einstein: Olympia 2026: Mit dem wohl schnellsten Renndress zur Goldmedaille?

Wie designt man den wohl besten Renndress für Olympia? Das will Tobias Müller wissen und stellt sich gleich selbst in den Scanner. Und danach in den Windkanal - einmal in Dunkelblau und einmal ganz in Weiss. Welche Farbe ist windschlüpfriger und warum? Was halten die Skicracks von der Anzugstüftelei? Und wie gross ist der Unterschied zwischen einem Renndress und normaler Skikleidung? Einstein auf der Spur der vielleicht entscheidenden Hundertstelsekunden. Jedes Tor zählt: Die neue «Gate-to-Gate-Analyse» im Einsatz beim Slalom von Wengen Wenn die Startnummer eins oben steht, ist auch das Technikteam von Swiss Ski 70 Kilometer weiter südlich im Command Center ready. Jede Fahrt wird Tor für Tor analysiert - so können die Läufe aller Fahrer direkt nach dem ersten Lauf mit der Bestzeit verglichen werden. Daraus lesen die Tüftler wertvolle Tipps heraus, die sie per Handy auf die Rennpiste übermitteln. Und die eventuell zur Medaille oder gar dem Sieg verhelfen können. Ernährung: Zentral beim Frauen-Eishockey Die Frauen-Nati wird mit Körperanalyse und Ernährungsplan auf Olympia getrimmt. Und erstaunlicherweise essen rund die Hälfte der Sportlerinnen nicht falsch, sondern zu wenig. Das kann zum Sportler-Energiedefizit RED-S führen, bei dem sowohl Körperfunktionen als auch die Psyche betroffen sind. Holt Skitourenläufer Jon Kistler dank Backpulver eine Medaille? Seit dem Sommer tüftelt Mountaineer Jon Kistler mit dem Supplement Bicarbonat - besser bekannt als Backpulver. Es hilft gegen übersäuerte Muskeln, kann aber auch zu Durchfall und Erbrechen führen. Kistler will den Einsatz von Bicarbonat perfektionieren - und so an den Olympischen Spielen eine Medaille holen.

Südostschweiz Standpunkte 13:05

Südostschweiz Standpunkte: Burnout: Wenn nichts mehr geht

Talkshow

Urs Brandenburger war im Job erfolgreich. Doch von heute auf morgen ging nichts mehr. Zu Beginn kämpfte er mit körperlichen Symptomen wie Rückenschmerzen. Richtig ernst nahm er die Anzeichen nicht, bis er im Büro einen Zusammenbruch erlitt. Es folgten Abklärungen und vier Klinikaufenthalte. Rund drei Jahre dauerte es, bis er sagen konnte, ich bin wieder gesund. In der Sendung «Südostschweiz Standpunkte» erzählt er von seinem Burnout und was sich in seinem Leben verändert hat. Zudem gibt der heutige Burnout-Coach Tipps zur Früherkennung. Auch der Davoser Landammann Philipp Wilhelm kämpfte sich nach einem Burnout zurück. Sein Zusammenbruch kam nach einer Fraktionssitzung, als ihm Übelkeit und Kopfschmerzen zusetzten. Heute kennt er den Grund: Erschöpfungsdepression. Zu Beginn wollte er nur noch schlafen und blieb bis zu 20 Stunden im Bett. Während drei Monaten wurde er in einer spezialisierten Klinik behandelt. Inzwischen ist Wilhelm zurück in seinem politischen Amt und konnte sein Pensum kontinuierlich auf 100 Prozent steigern. Welche Lehren zieht er heute aus seinem Zusammenbruch und wie lässt sich so etwas zukünftig verhindern? Darüber reden die beiden Burnout-Betroffenen mit Stefan Nägeli, Journalist der Südostschweiz.

Das gefrorene Herz 14:00

Das gefrorene Herz

Drama

In einer verschneiten Berglandschaft in der Innerschweiz, zwischen den Dörfern Hinterau und Vorderau, begegnen sich zwei Landstreicher. In einer Beiz schliessen die beiden beim Schnaps Freundschaft. Der eine, ein Schirmflicker (Paul Bühlmann), ist auf dem Weg nach Hinterau, wo er seine verlorene Liebe, Rosi, wiederfinden will. Der andere, ein Korber (Sigfrit Steiner), warnt seinen Kumpanen vergeblich vor den Frauen. Trotz Kälte und Schneesturm will der Schirmflicker unbedingt noch in der Nacht Hinterau erreichen. Der Korber aber weigert sich, mitzukommen. Am nächsten Morgen folgt er den Spuren des Schirmflickers und findet ihn erfroren in der Nähe des Grenzsteins zwischen Vorder- und Hinterau. Um seinem Kollegen wenigstens ein anständiges Begräbnis zu verschaffen, meldet der Korber den Todesfall beim Gemeindepräsidenten von Hinterau. Doch damit beginnt ein abenteuerlicher Handel um den Toten mit dörflichen Intrigen, turbulenten Verwechslungen und einem listigen Korber, der zwei Dörfer zum Narren hält und sich dafür anständig bezahlen lässt. Vorlage für den volkstümlich-heiteren Spielfilm «Das gefrorene Herz» ist die Erzählung «Begräbnis eines Schirmflickers» des Schwyzer Autors Meinrad Inglin. Regisseur Xavier Koller, ebenfalls ein Schwyzer, hat die Kurzgeschichte mit zusätzlichen Motiven und Figuren angereichert und so einen Film geschaffen, der kritisch, aber nie bösartig, mit Verständnis und Humor eine engstirnige, nur auf den eigenen Vorteil bedachte Mentalität entlarvt. Der Film wurde 1979 hauptsächlich im Meiental, im Schächental und im Muotathal gedreht. Um den einheitlichen Innerschweizer Dialekt zu wahren, wurden nachträglich verschiedene Rollen durch Laienspieler synchronisiert. Sigfrit Steiner, der den listigen Korber mit grosser Lust spielt, fand darin eine späte Lieblingsrolle. Der 1906 geborene Steiner gehörte seit den 1930er-Jahren zu den profiliertesten und vielseitigsten Künstlern der Schweiz. Neben unzähligen Rollen als Schauspieler auf der Bühne, im Film und am Bildschirm wirkte er auch als Regisseur und Drehbuchautor, beispielsweise für den Spielfilm «Steibruch» (1942), für den er die damals erst 15-jährige Maria Schell entdeckte. Seine Arbeit führte ihn auch immer wieder ins benachbarte Ausland. So war er in den 1970er-Jahren Mitglied am Wiener Burgtheater oder spielte in US-Filmproduktionen mit. Sigfrit Steiner starb am 21. März 1988 im Alter von 82 Jahren in München.

Auf dünnem Eis 15:55

Auf dünnem Eis: Sprint zur Europameisterschaft

undefiniert

Man hört es, bevor man es sieht: das scharfe Schneiden der Kufen, das leise Zischen, wenn Stahl über Eis gleitet. Es ist dieses einmalige Geräusch, das Lukas Britschgi bis heute fasziniert. Gehört hat er es zum ersten Mal als kleiner Knirps in der Eishalle in Frauenfeld, als sein Jugendtrainer Alexei Pospelov übers Eis gegleitet ist.? Lukas ist kein Wunderkind, kein Jahrhunderttalent. Er hat sich ganz einfach Hals über Kopf ins Eiskunstlaufen verliebt. Seine Mutter Gaby Britschgi - selbst eine passionierte Eistänzerin - hat ihren Sohn in ihre Trainingslektionen mitgenommen. Dort zieht er seine ersten Kurven auf dem Eis: vorsichtig, neugierig, ohne herausragendes Talent. Die grossen Sprünge und der Erfolg kommen erst viel später. Lukas Britschgi ist ein Spätzünder in einem Sport, der Talent und frühe Erfolge verlangt. Selbst sein Trainer zweifelt lange, ob Lukas' Weg bis ganz nach oben führen kann. «Eiskunstlauf», sagt er, «ist zu 80 Prozent Kopfsache.» Und genau dort liegt seine grosse Stärke. Was leicht aussieht, ist Schwerstarbeit: Krafttraining, Technik, mentale Kontrolle. Jeder Sprung ein Risiko, jede Landung eine Gefahr. Bei einem Dreifachsprung wirken Kräfte, die dem Sechsfachen des Körpergewichts entsprechen. Fehler tun weh. Das Eis ist gnadenlos hart.

FENSTER ZUM SONNTAG - Talk 16:35

FENSTER ZUM SONNTAG - Talk: Die Staatsanwältin - Tatort Uri

Im Kanton Uri beginnt vieles dort, wo die Strassen schmal und die Berge nah sind. Gabriela Bürgi ist Staatsanwältin und untersucht aussergewöhnliche Todesfälle: Lawinenopfer, Suizide, Verkehrsunfälle. Fakten sind nötig, doch die Gefühle bleiben: «Ich muss sachlich sein, bin aber auch Mensch.» Geprägt wird Bürgi schon früh: der Grossvater ein Polizist, die Berge als Ort der Stille - und der Verlust ihres Vaters, der sie mit zehn Jahren zum Schreiben bringt. Als Jura-Praktikantin hört sie am Kriegstribunal zum Völkermord in Ruanda schier unerträgliche Zeugenaussagen. Über Massaker und sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe. Helfende Worte findet sie nicht nur im Gesetzbuch, sondern auch im Gebet: «Ich musste mit Gott reden, um das auszuhalten.» Heute sucht Gabriela Bürgi als Urner Staatsanwältin nach Gerechtigkeit - nicht nach Vergeltung. Abends wechselt sie die Welt und schreibt an ihrem Krimi Mord im Belvedere. Fiktion als Gegengewicht zu realen Schicksalen. Die Figuren spiegeln Aspekte ihres Lebens und ringen mit Fragen nach Wahrheit, Verantwortung und Gnade. Und Gott - ist er für Bürgi ein strafender Richter oder ein Begleiter auf holperigen Wegen?

Cuntrasts 17:10

Cuntrasts

Doku-Reihe

Minisguard 17:40

Minisguard

Kindernachrichten

Tagesschau 18:00

Tagesschau

Nachrichten

Vorabendausgabe

Meteo 18:05

Meteo

undefiniert

Vorabendausgabe

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst 18:10

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst: Singen und neue Medikamente gegen Alzheimer

Magazin

In der Schweiz leben mehr als 150'000 Menschen mit Demenz, und die Zahl steigt kontinuierlich. Wenn Sprache und Orientierung schwinden, bietet Musik oft einen der letzten Zugänge zur Erinnerung und zum Erleben. Der «Weisch no»-Chor nutzt dieses Potenzial, indem er Menschen durch gemeinsames Singen motiviert, Stress reduziert und das Selbstwertgefühl stärkt. Er ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie man Demenz und Alzheimer ein Stück weit den Schrecken nehmen kann. Neuer Wirkstoff, neue Hoffnung? Ein neu entwickelter Antikörper-Wirkstoff lässt die Hoffnung auf eine bessere Behandlung von Alzheimer-Patienten wachsen. Ein erstes Medikament mit diesem Wirkstoff ist in den USA und der EU auf den Markt gekommen. Es soll den Krankheitsverlauf verlangsamen. Nach einem zunächst positiven Start zeigen sich jedoch erste Zweifel. Ein Experte ordnet ein. Was lässt sich alles im Urin erkennen? Ob hell oder dunkel, klar oder trüb: Urin gibt Aufschluss über unsere Gesundheit und kann auf verschiedene Krankheiten hinweisen. Doch die Laboranalyse hat noch viel mehr zu bieten - vom Schwangerschaftstest bis hin zum Nachweis von Drogen. Ein Besuch bei den Spezialistinnen und Spezialisten gibt Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten der Analyse.

Potzmusig 18:40

Potzmusig: vom 60. Bündner Ländlerkapellentreffen 2026

Volkstümliche Unterhaltung

Das Bündner Ländlerkapellentreffen ist eine Erfolgsgeschichte und fester Bestandteil der Volksmusik des Kantons Graubünden. Diesen Januar feiert der Traditionsanlass sein 60-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Grund haben sich im Forum Ried in Landquart beliebte Ländlerkapellen aus Graubünden und anderen Regionen der Schweiz getroffen und an zwei Abenden aufgespielt. Neben viel Musik aus dem Bündnerland gibt es auch Formationen im Berner- und Innerschwyzerstil und natürlich auch Jodelgesang. Im ausverkauften Forum im Ried Landquart wird zugehört, getanzt und gefeiert bis in die frühen Morgenstunden. Die Sendung «Potzmusig» zeigt die schönsten Momente vom 60-jährigen Jubiläum des Bündner Ländlerkapellentreffens 2026.

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos 19:20

Ziehung des Schweizer Zahlenlottos: Samstag

Lottoziehung

Tagesschau 19:30

Tagesschau

Nachrichten

Hauptausgabe

Meteo 19:55

Meteo

undefiniert

Abendausgabe

Wort zum Sonntag 20:00

Wort zum Sonntag: Jonathan Gardy

Kirche und Religion

Auf und davon 20:10

Auf und davon: Neuseeland - Neues Leben auf der anderen Seite der Welt

Dokumentation

Atemberaubende Natur und berührende Auswanderergeschichten - Mona Vetsch nimmt die Zuschauenden mit auf ihrer grossen Reise durch Neuseeland. Sie trifft auf die 89-jährige Hanni, die voller Abenteuerlust ans andere Ende der Welt reiste und nun einen Haufen neuseeländischer Enkel hat. Sie besucht die Walliser Zwillinge Sabin und Susan, die nicht ohneeinander leben konnten, also wanderten beide aus. Und an der einsamen Westküste schaut Mona Vetsch bei Sibille und Josh vorbei, dem Paar mit der schönsten Liebesgeschichte von ganz Neuseeland. Das Abenteuer Auswandern noch vor sich hat die fünfköpfige Familie Bätjer. Die Familie packt ihre sieben Sachen, ohne je vorher in Neuseeland gewesen zu sein. Angetrieben von einer Sehnsucht nach diesem Land am anderen Ende der Welt, wie sie so viele Schweizerinnen und Schweizer in sich tragen.

Tagesschau 22:55

Tagesschau

Nachrichten

Spätausgabe

Meteo 23:05

Meteo

undefiniert

Spätausgabe

Whitney Houston: I Wanna Dance with Somebody 23:10

Whitney Houston: I Wanna Dance with Somebody

Musikfilm

Schon als Jugendliche singt Whitney Houston (Naomie Ackie) für ihr Leben gern und darf im Gospelchor ihrer Mutter Cissy Houston (Tamara Tunie), die selbst Sängerin ist, Solos zum Besten geben. Bald ist klar, dass Houston mit ihrem grossen Stimmumfang ein riesiges Potential hat. Mit nur 20 Jahren unterschreibt sie einen Vertrag mit dem Musiklabel Arista. Privat ist die Sängerin auf der Suche nach ihrer Identität und nach der grossen Liebe. Sie findet sie in Robyn Crawford (Nafessa Williams), doch die Beziehung der beiden Frauen ist Houstons Vater John (Clarke Peters) ein Dorn im Auge, er drängt seine Tochter, sich mit Männern zu treffen. Diese fügt sich und gibt bald die glamouröse heterosexuelle Diva in der Öffentlichkeit. Mit Bobby Brown (Ashton Sanders) lässt sie sich mit einen notorischen Fremdgänger ein. Houston gelingt mit Hilfe ihres Geschäftspartners bei Arista und väterlichen Freundes, Clive Davis (Stanley Tucci), eine bahnbrechende Musikkarriere. Ihr legendärer Auftritt beim Super-Bowl 1991, bei dem sie die Nationalhymne singt, wird zum Triumph. Houston tritt im Trainingsanzug auf und setzt gesanglich neue Massstäbe. Nur wenige Jahre später performt sie an den American Music Awards ein unvergessliches Medley. Doch der Ruhm hat zunehmend seine Schattenseiten: Die häusliche Gewalt, der Houston durch Bobby Brown ausgesetzt ist, die Verachtung von der Schwarzen Community, weil sie angeblich «zu weisse» Musik mache und der zunehmende Drogenkonsum stürzen die Sängerin in einen Abgrund. Mit nur 48 Jahren stirbt Whitney Houston.