18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Susanne aus Schneisingen AG bereitet heute den fünften und letzten Teller zum Motto «Kotelett» zu. Die 66-Jährige verbringt gerne Zeit mit ihren Enkeln und kann sich beim Nähen komplett vergessen. Sie hat sich für ein Kotelett vom Rind entschieden, das sie mit Spätzli und Gemüse kombiniert.
18:25
Ihr Getöpfertes integriert sie in den Garten. Blumentöpfe in Form von Vogel- und Fischköpfen oder sonstige Insektenkreaturen prägen den Garten. Das biologische Gärtnern liegt ihr am Herzen. Bei der Auswahl der Pflanzen achtet sie bewusst darauf, dass sie Nahrungsquellen für Insekten sind. Der Garten sei auch ihr Wohnzimmer, sagt Sifrig. So hat sie überall kleine Lounges und Pergolas eingerichtet, die teilweise mit Kronleuchtern und Möbel richtig wohnlich ausgestattet sind.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
In den letzten vier Folgen des TV-Formats «Fitze übernimmt» tauchte Jan Fitze gemeinsam mit Sidekick Seraina Bernet ungeplant in verschiedene Schweizer Kantone ein. Ohne Vorwissen stellte er sich lokalen Herausforderungen, während Seraina als allwissende Spielleiterin den Überblick behielt und nur im Notfall eingriff. Jan war dabei meistens mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder aus eigener Muskelkraft unterwegs, um Land, Leute und regionale Besonderheiten authentisch zu erleben. Die fünfte Folge führt Jan nach Adelboden im Kanton Bern, direkt an den Skiweltcup am Chuenisbärgli. Mitten im Geschehen hilft Jan zusammen mit Zivilschützern beim Aufstellen von Fangnetzen und trägt zur Sicherheit der Athleten bei. Er misst sich in einem Duell mit Skilegende Marc Berthod, rutscht in der Nacht vor dem Rennen mit Skilehrerinnen und Skilehrern die Strecke hinunter und erlebt die einzigartige Weltcup-Atmosphäre. Der Höhepunkt: Jan verfolgt den Riesenslalom live und wird Zeuge des grossen Triumphs von Marco Odermatt.
21:00
Eine Träne läuft Tamy Glauser über die Wange. Schon nach der ersten Nacht im Tempel fühlt sie sich unwohl. Rückzug scheint ihr einziger Schutz zu sein. In ihrem Zimmer denkt sie über die Gruppe nach - über Nähe, Vertrauen und das Gefühl, nicht dazuzugehören. Ablenkung bringt die Ziegelstein-Übung: Mit ausgestreckten Armen müssen die Teilnehmenden einen Stab halten und damit einen Ziegelstein an einer Schnur langsam hoch- und runterdrehen. Eine scheinbar einfache Aufgabe, die Kraft, Konzentration und Schmerzresistenz erfordert. Gesichter verziehen sich, Muskeln zittern, der Schmerz wird sichtbar. Melanie kämpft mit ihrem Ego. Sie möchte die Übung gut absolvieren. Doch ihre verletzte Hand schmerzt. Wird sie über ihre Grenzen gehen? Schwingerkönig Nöldi Forrer liebt die Übung. Endlich kann er zeigen, wie stark er ist. Nach dem Frust der ersten Tage hat er zum ersten Mal Freude im Tempel. Nach dem Training sucht Tamy das Gespräch mit Shaolin-Meister Shi Heng Yi. Sie versteht nicht, warum sie immer wieder emotional an denselben Punkt kommt. Der Meister hört zu und stellt nur wenige Fragen. Er erkennt, dass Tamys Themen tiefer liegen, verwurzelt in ihrer Kindheit. Shi Heng Yi gibt ihr einen klaren Rat, was sie als Nächstes tun soll. Am Abend übernimmt Meister Shifu Yan Lei das körperliche Training. Das Workout bringt die Teilnehmenden an ihre Grenzen - Schweiss, Schmerz und Erschöpfung. Danach zieht sich die Gruppe in ihre Zimmer zurück, um den Tag zu reflektieren. Pat Burgener geniesst das Abschalten. Kein Handy, keine Social-Media-Pflichten, kein Leistungsdruck. Im Tempel findet er das, was ihm im Alltag fehlt: Ruhe. Der Tag neigt sich dem Ende zu. Niemand ahnt, dass der nächste Morgen eine Überraschung mit sich bringt.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Das Völkerrecht bröckelt, die Grossmachtpolitik ist zurück und weltweit dominieren anhaltende Kriege die Schlagzeilen: Inmitten dieser geopolitisch angespannten Lage sucht die Schweiz ihren Platz als neutraler Staat. Oder wie es Aussenminister Ignazio Cassis jüngst gegenüber CH Media formulierte: «Wir müssen schauen, wie wir uns in dieser unruhigen Welt am besten durchwursteln können.» Die Aussage des Bundesrats ist auch noch Wochen danach umstritten. Wie soll sich die Schweiz verhalten, wenn andere Staaten das Völkerrecht brechen? Kann ein Kleinstaat wie die Schweiz seinen Werten treu bleiben, wenn er sich aussenpolitisch «durchwurstelt»? Oder verrät er sie damit? Neutralität und Diplomatie unter Druck Die geopolitischen Verwerfungen und Unsicherheiten rücken die Sicherheit der Schweiz stärker in den Fokus der Politik. Während die SVP mittels Initiative die Neutralität in der Verfassung verankern will, plädiert Mitte-Links für eine stärkere Zusammenarbeit mit europäischen Staaten. Was bedeutet die veränderte Weltlage für die Sicherheit der Schweiz? Muss die Schweiz ihre Neutralität neu definieren? Die Schweiz verweist in Konflikten regelmässig auf ihre «Guten Dienste», also ihre Rolle als Vermittlerin. Doch im Krieg zwischen den USA und dem Iran vermittelt derzeit Pakistan. Verliert die Schweiz an Bedeutung auf der internationalen Bühne? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 17. April 2026 in der «Arena»: - Jon Pult, Vizepräsident SP und Nationalrat SP/GR; - Petra Gössi, Ständerätin FDP/SZ; - Gerhard Pfister, Nationalrat Die Mitte/ZG; und - Roland Rino Büchel, Nationalrat SVP/SG. Ausserdem im Studio: - Sebastian Ramspeck, Internationaler Korrespondent SRF.
23:40
23:50
Während die beiden Gauner Cat Stevens (Terence Hill) und Hutch Bessy (Bud Spencer) vom korrupten Bankdirektor Mr. Harold (Steffen Zacharias) die hübsche Summe von 300'000 Dollar erpressen, wartet in einer Gefängniszelle der Gangster Cacopoulos (Eli Wallach), kurz Caco genannt, auf seine Hinrichtung. Vor dieser rettet ihn Mr. Harold, der Caco zur Flucht verhilft, damit jener Cat und Hutch das Geld wieder abjagt. Das verspricht Caco, wobei er allerdings Mr. Harold gleich ins Jenseits befördert. Mit dem Banker hatte Caco nämlich eine alte Rechnung zu begleichen: An zwei weiteren Gegnern will er auch noch Rache nehmen. Aber zuerst muss er Cat und Hutch von ihrer Last befreien, was ihm auch gelingt. So jagen nun die beiden hinter Caco her, der das Geld mit vollen Händen unter der mexikanischen Bevölkerung verteilt. Als dieser den Rest an einem manipulierten Roulettetisch verspielt, scheinen die 300'000 Dollar verloren. Aber als Trio lassen sich Caco, Cat und Hutch nun nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Bereits in seinem ersten Italowestern «Dio perdona... Io no!» hat der italienische Drehbuchautor und Regisseur Giuseppe Colizzi die Gewalttätigkeiten der Helden mit einer Prise augenzwinkerndem Humor ironisiert. Als dieser neue Stil beim Publikum Anklang fand, setzte er in «I Quattro dell' Ave Maria» das gegensätzliche Duo Hill - flink, schlau und leise - und Spencer - langsam, schlicht, aber bärenstark - erneut als verschmitzte Gauner ein, als welche sie von nun an zu einer unerhörten Popularität gelangen sollten. Ihr Gegenspieler Eli Wallach, heute als einer von Hollywoods beständigsten Charakterdarstellern geschätzt, hatte bereits in Sergio Leones epischem Western «Il buono, il brutto, il cattivo» als der gerissene, hinterhältige und cholerische Tuco eine ähnliche Figur wie Cacopoulos verkörpert.