17:40
Um der Frage «Welchen Style hat Zernez?» auf den Grund zu gehen, besuchten die Kinder den Schneider Paulo. Dort durften sie ein T-Shirt anpassen und es anschliessend in der Stickerei besticken. Auch die Menschen auf der Strasse wurden gefragt - und sie hatten klare Meinungen dazu, was modern ist und was ihrer Ansicht nach gar nicht geht.
18:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Immer mehr Menschen fühlen sich am Arbeitsplatz dauerhaft gestresst. Wer nicht frühzeitig reagiert, riskiert ein Burnout. Doch wann wird Stress krankhaft, und wo verläuft die Grenze zum Burnout? Als Studiogast berichtet der «Happy Day»-Umbauexperte und Architekt Andrin Schweizer über seine Erfahrungen mit einem Burnout und seinen Klinikaufenthalt. Zudem zeigt GESUNDHEITHEUTE die Geschichte eines Betroffenen und wie er stationär behandelt wurde. In der Schweiz leben über 25'000 Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Typische Beschwerden sind Durchfall, Bauchschmerzen sowie Gelenk-, Haut- und Augenprobleme. Häufig kommt es auch zu Fatigue - einer schweren Erschöpfung. Die Sendung begleitet eine Betroffene und zeigt, wie sie im Alltag mit Fatigue umgeht. PRÄVENTIONHEUTE: Immunsystem stärken Das Immunsystem zu stärken, ist nicht nur in der Grippesaison sinnvoll. Unsere Abwehr braucht das ganze Jahr hindurch Unterstützung - gerade im stressigen Alltag. Wie das gelingt, erfahren Sie in PRÄVENTIONHEUTE.
18:40
Seit bald zehn Jahren führt Maria Hersche das «Rössli» als Wirtin. Mit viel Herzblut pflegt sie die langjährige Volksmusiktradition, die sie von ihren Vorgängern übernommen hat. Die Musik liegt ihr dabei im Blut: Ihr Vater Bruno Hersche spielt bei den bekannten «Hersche Buebe», ihre Brüder sind im «Jodlerklub Herisau-Säge» aktiv - und auch Maria selbst greift zur Geige. In der Sendung überlässt sie das Musizieren jedoch ganz ihren Gästen. Nur wenige Meter entfernt zuhause ist «Baazlis Franz», der mit seinen Musikkollegen ebenfalls vorbeikommt. In Appenzell und Umgebung gilt er als musikalische Legende und wurde kürzlich mit dem Appenzeller Kulturpreis ausgezeichnet. Natürlich darf auch Marias Vater mit seiner Kapelle «Hersche Buebe» nicht fehlen. Für seine Tochter hat Bruno Hersche eigens ein Stück komponiert: «Für d'Maria im Rössli». Auch ihre Brüder sowie ein Cousin singen im «Jodlerklub Herisau-Säge» mit. Da im kleinen Lokal nicht genügend Platz ist, erklingen ihre Stimmen kurzerhand vor dem historischen Gebäude. Für musikalische Abwechslung sorgt Besuch aus der Innerschweiz: Die «Moränen Örgeler» aus dem Kanton Zug bringen mit ihrem energiegeladenen Stil frischen Wind ins «Rössli». Bekannt aus Festhütten und Kaffeezelten, werden sie mit ihrem «Kafistube-Rave» auch hier für ausgelassene Stimmung sorgen. Um die Zukunft der Appenzeller Musik muss man sich keine Sorgen machen. Die junge Generation wächst ganz selbstverständlich mit der Tradition auf. Es wird nicht gelernt oder eingeübt, sondern einfach gelebt: Man musiziert gemeinsam zuhause, so wie es schon immer war. Ein gutes Beispiel dafür ist Flurin Manser. In seinem Elternhaus gehörten Instrumente seit jeher zum Alltag. Kein Wunder also, dass auch er und sein Bruder musizieren. Der 17-jährige Hackbrettspieler präsentiert in der Sendung eine Eigenkomposition, die er zum Abschluss seiner Schulzeit geschrieben hat.
19:15
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht der christkatholische Pfarrer Theo Pindl.
20:10
Die von Nicole Berchtold und Salar Bahrampoori moderierte Gala versammelt auch im Jubiläumsjahr die prominentesten Namen der Schweizer Kultur- und Showszene: Unter den Nominierten sind unter anderen Hecht, Krokus, Stephan Eicher, Anna Rossinelli, Schauspielerin Sarah Spale und Schauspieler Markus Signer. Neben den Auszeichnungen in neun Kategorien wird an diesem Abend auch der Preis für den «Publikumsliebling des Jahres» vergeben, der live von den TV-Zuschauerinnen und -Zuschauern gewählt wird. Ausserdem gibt es einen Rückblick auf 50 Jahre Schweizer Showbusiness-Geschichte. Mit der Produktion des «Eurovision Song Contest» und der Dok-Serie «Inside Gstaad Palace» sind in diesem Jahr zwei Produktionen der SRG SSR im Rennen um den Preis in der Sparte «Beste TV-Produktion». Zum «Prix Walo» Der «Prix Walo» wurde 1974 vom Musiker, Orchesterleiter und ehemaligen Unterhaltungschef von Radio Beromünster, Walo Linder, ins Leben gerufen. Seit 1998 präsidiert Monika Kaelin die «Showszene Schweiz», die den «Prix Walo» organisiert. Jährlich im Rahmen einer Gala verliehen, gilt der Preis als höchste Auszeichnung im Schweizer Showbusiness. Dieses Jahr werden zum 50. Mal herausragende Leistungen von Künstlerinnen und Künstlern der Schweizer Unterhaltungsindustrie, darunter Musik, Theater, Film und Comedy, geehrt. Weitere Infos zu den Nominierten und dem Publikumsvoting auf prixwalo.ch
23:00
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
23:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:20
Als Kadeg (Jan Georg Schütte) seine Tante in der Côte des Abers besucht, erlebt der Inspektor einen Schock: Joelle Contel liegt schwer verletzt auf der Treppe und stirbt wenige Minuten später. Bei der Suche nach dem Eindringling wird Kadeg hinterrücks niedergeschlagen. Während Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) mit gewohnter Akribie die Ermittlungen aufnimmt, sorgt er sich um das Leben seines Mitarbeiters, der im Koma liegt. Durch Nolwenn erfährt Dupin von Kadegs unheilvoller Familiengeschichte und dessen besonderer Nähe zu Tante Joelle, die sich nach dem Tod seiner Eltern um ihn gekümmert hat. Nach seiner Ankunft in der Nordbretagne stösst Dupin auf weitere verdächtige Todesfälle und erfährt von Streitigkeiten im Obstbau-Clan der Contels. Joelles Bruder Victor trägt der Ermordeten nach, ihm ertragreiche Anbauflächen nicht verkauft zu haben. Auch der lange zurückliegende Tod einer jungen Frau aus Rumänien, für den damals der Erntehelfer Iupescu verurteilt wurde, gerät in den Fokus von Dupins Ermittlungen.