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Der diesjährige «Sporthilfe Super10Kampf» versammelt erneut das «Who is who» im Schweizer Sport. Vom Mountainbike-Olympiasieger und mehrfachen Weltmeister Nino Schurter über Angelica Moser, Europameisterin im Stabhochsprung, von Olympiasieger und Weltmeister im Skicross, Rayan Regez bis hin zum amtierenden Schwingerkönig Armon Orlik: Viele Superstars aus zahlreichen Sportarten sind vertreten. In sechs Teams stellen sie sich im Zürcher Hallenstadion vor rund 12'000 Fans sportlichen Herausforderungen. Dabei stehen die 70er-Jahre im Mittelpunkt. Ob in der Rollschuh-Disco, bei einem Töffli-Rennen oder beim Lösen eines überdimensionalen Zauberwürfels. Es weht ein Hauch von Flower-Power durch das Hallenstadion. Unterstützung von prominenten Coaches Die sechs Teams werden von prominenten Coaches unterstützt, die als Trainerinnen und Motivatoren hinter den Sportlerinnen und Sportlern stehen. Als Coaches mit dabei sind die elffache Profi-Weltmeisterin im Eiskunstlauf, Denise Biellmann, der Eishockey-Nationaltrainer, Patrick Fischer, der Olympia-Bronzemedaillengewinner im Kugelstossen, Werner Günthör, der Olympiasieger in der Nordischen Kombination, Hippolyt Kempf, der Olympiasieger und Weltmeister im Kunstturnen, Donghua Li, und der 15-fache Paralympics-Sieger im Rollstuhlsport, Heinz Frei. Durch die 45. Ausgabe des «Sporthilfe Super10Kampfs» führt der langjährige SRF-Sportmoderator Sascha Ruefer mit SRF-Ski-Expertin Tina Weirather. Schiedsrichter ist der vierfache Bahnrad-Weltmeister Franco Marvulli.
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«Wir wollen immer alles kontrollieren, aber im Grunde kontrollieren wir nichts.» Mit dieser Einstellung geht der junge Schriftsteller Alain (Niels Schneider) durchs Leben, und so ist er dem Zufall und einer glücklichen Fügung dankbar, dass er auf der Pariser Avenue Montaigne auf Fanny (Lou de Laâge) trifft, in die er in seinen New Yorker Tagen unsterblich verliebt war. Die reizende Angestellte eines Auktionshauses für Kunst ist freilich verheiratet, in Jean (Melvil Poupaud), der reichen Kunden zu noch mehr Reichtum verhilft und Fanny wie eine Trophäe behandelt. Dem Charme und der jugendlichen Begeisterung von Alain kann die lebenslustige Frau nicht lange widerstehen. Jean wird misstrauisch und setzt einen Detektiv auf seine Ehefrau an. Im Gegensatz zu Alain glaubt er sich nicht von den Launen des Glücks abhängig und überlässt nichts dem Zufall. «Viele haben ihn abgeschrieben oder die Zusammenarbeit aufgekündigt - und nun das: Der gefallene US-Regisseur zeigts nochmals allen», war der «Tages Anzeiger» voll des Lobes und sprach von Woody Allens bestem Film seit zehn Jahren. Tatsächlich scheint der legendäre New Yorker Filmemacher, der am 30. November 2025 seinen 90. Geburtstag feiern darf, nach mehreren nebensächlicheren Filmen den Schwung eines «Match Point» (2005) wiedergefunden zu haben oder zumindest eines «Blue Jasmine» (2013). Woody Allens 50. und bis dato letzter Film ist sein erster, den er mit einer französischen Besetzung in ihrer Landessprache gedreht hat. Auch wenn es sich eher um einen Krimi als um eine Komödie handelt, kann man sich lebhaft vorstellen, wie der Cineast beim Dreh ein schelmisches Lächeln auf den Lippen trug. Lou de Laâge und Niels Schneider geben ein hinreissendes Pärchen ab, Melvil Poupaud zieht als schnöseliger Bonze herzhaft vom Leder, Paris und die französische Provinz erstrahlen in warmen Farben und auf Dialogwitz braucht ebenfalls nicht verzichtet zu werden.
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Als die Leiche eines jungen Mannes aus der Rhone gefischt wird, werden Inspektor Cagan (Gilbert Melki) und seine Mitarbeiterin Mangin (Emmanuelle Devos) mit der Untersuchung des Falles betraut. Sie finden heraus, dass der tote Vincent als Stricher gearbeitet hat und im Internet Kunden warb. Er hatte eine Freundin, Rebecca, die seit seinem Tod verschwunden ist. Der Inspektor befragt Vincents Kunden und Rebeccas Mutter, die sich um ihre Tochter sorgt, und gerät dabei immer tiefer in ein Milieu, in dem Todesfälle an der Tagesordnung sind. Cagan verstrickt sich so verbissen in seine Arbeit, bis er sich darin zu verlieren droht. Zwei Monate vorher: Vincent (Cyril Descours) und Rebecca (Nina Meurisse), unbeschwerte, 18-jährige Jugendliche, verlieben sich gleich bei ihrer ersten Begegnung in einem Internetcafé. Doch die Liebe hält Vincent nicht davon ab, sich weiter im Internet als Stricher zu verdingen, um das leichte Geld zu verdienen. Rebecca, die alles mit ihm teilen will, begleitet ihn zu einem Treffen mit einem Freier. Bald beginnen sie sich gemeinsam zu prostituieren, unbeschwert und ohne jegliche Scheu. Doch ihr unbekümmertes Tun hat fatale Konsequenzen. Als Cagan herausfindet, was in den letzten Stunden von Vincents Leben geschehen ist, erschüttert ihn das zutiefst, und er steht vor einer grundlegenden Entscheidung, die seine Sicht auf das Leben völlig umkrempeln könnte. Der Sittener Regisseur Frédéric Mermoud präsentierte 2009 mit «Complices» seinen ersten langen Kinofilm, dessen Drehbuch er mitverfasste. Der Film wechselt geschickt die Zeit- und Handlungsebenen rund um die Nachforschungen des Inspektors und bietet eine packende Geschichte zwischen Psychodrama, Krimi und Liebesgeschichte. Seither hat Mermoud bei verschiedenen Serien Regie geführt, unter anderem bei der französischen Erfolgsserie «Les revenants». Zudem hat er zwei weitere Spielfilme realisiert: «Moka» von 2016 sowie «La voie royale» 2023.
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Der diesjährige «Sporthilfe Super10Kampf» versammelt erneut das «Who is who» im Schweizer Sport. Vom Mountainbike-Olympiasieger und mehrfachen Weltmeister Nino Schurter über Angelica Moser, Europameisterin im Stabhochsprung, von Olympiasieger und Weltmeister im Skicross, Rayan Regez bis hin zum amtierenden Schwingerkönig Armon Orlik: Viele Superstars aus zahlreichen Sportarten sind vertreten. In sechs Teams stellen sie sich im Zürcher Hallenstadion vor rund 12'000 Fans sportlichen Herausforderungen. Dabei stehen die 70er-Jahre im Mittelpunkt. Ob in der Rollschuh-Disco, bei einem Töffli-Rennen oder beim Lösen eines überdimensionalen Zauberwürfels. Es weht ein Hauch von Flower-Power durch das Hallenstadion. Unterstützung von prominenten Coaches Die sechs Teams werden von prominenten Coaches unterstützt, die als Trainerinnen und Motivatoren hinter den Sportlerinnen und Sportlern stehen. Als Coaches mit dabei sind die elffache Profi-Weltmeisterin im Eiskunstlauf, Denise Biellmann, der Eishockey-Nationaltrainer, Patrick Fischer, der Olympia-Bronzemedaillengewinner im Kugelstossen, Werner Günthör, der Olympiasieger in der Nordischen Kombination, Hippolyt Kempf, der Olympiasieger und Weltmeister im Kunstturnen, Donghua Li, und der 15-fache Paralympics-Sieger im Rollstuhlsport, Heinz Frei. Durch die 45. Ausgabe des «Sporthilfe Super10Kampfs» führt der langjährige SRF-Sportmoderator Sascha Ruefer mit SRF-Ski-Expertin Tina Weirather. Schiedsrichter ist der vierfache Bahnrad-Weltmeister Franco Marvulli.
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Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über das pulsierende Zürich - Musik von Steven Parry und Christian Zehnder begleitet die atemberaubenden Aufnahmen. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
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The sky is the limit - das gilt im Gstaad Palace für alle Gäste, auch für die vierbeinigen. «Letzte Woche hat ein Hund innert zehn Tagen 1000 Franken verfressen. Tournedos de Boeuf, Keniabohnen und Reis - jeden Tag», erzählt Küchenchef Franz Faeh. Hotelbesitzer Andrea Scherz erinnert sich, dass man für einen Hund einen Rasenteppich ausrollen musste, weil er sein Geschäft nicht im Schnee verrichten wollte. «Das ging schon sehr weit, aber schliesslich haben wir es gemacht», lacht er. Dank strahlendem Wetter kann der traditionelle Seafood Brunch auf der Palace-Terrasse stattfinden. Für 220 Franken pro Person gibt es ein üppiges Buffet - Kaviar wird extra verrechnet. Die Hochzeit eines Paares aus New York sorgt für Aufregung: Küchenchef Franz Faeh muss den Brautleuten anlässlich eines Testessens schonend beibringen, dass er das Menü abändern möchte.