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TV Programm für SRF1 am 06.04.2026

Jetzt

Tatort 20:05

Tatort: Unvergänglich - Teil 2

Krimireihe

Der Ruhestand muss warten. Vier Tage vor ihrer Pensionierung sind Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) noch immer auf der Suche nach dem Mörder der unbekannten Frau, die bis zur Unkenntlichkeit verbrannt wurde. Die Spur führt zu einem anonym vermieteten Apartment und einem möglichen Phantom, das über geheime Zugänge und wechselnde Unterkünfte verfügt. Als die Ermittler Mike Werner (Daniel Noel Fleischmann) ins Visier nehmen, tappen sie in eine Falle und stossen stattdessen auf Kara Roth (Lara Feith), eine verwirrte junge Frau mit einem verdächtigen Schlüsselbund. Während Werner fieberhaft nach ihr sucht, entwickelt sich ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel.

Danach

Late Night Switzerland 21:45

Late Night Switzerland: mit SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi

Unterhaltung

Im Rückblick geht es um einen Knatsch von Stadt und Kanton Zürich, um den Wal Timmy und natürlich um das Osterwochenende. Der neue Korrespondent Mike Casa schildert die aktuelle Lage im Tessin. Ein Sketch behandelt ein eindrückliches Osterschicksal. Im Talk empfängt Stefan Büsser den SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi. Der Comedian Frank Richter präsentiert auf der Bühne Ausschnitte aus seinem aktuellen Programm «#LOVEMYJOB».

Tagesschau 22:30

Tagesschau: Spätausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 22:40

Meteo: Spätausgabe

Wetterbericht

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Trop Chaud - Klimaseniorinnen vs. Switzerland 22:45

Trop Chaud - Klimaseniorinnen vs. Switzerland

Dokumentarfilm

Eine Gruppe engagierter Seniorinnen aus der Schweiz weigert sich, die zunehmenden Hitzewellen einfach hinzunehmen. Statt in den Ruhestand zu gehen, werfen sie dem Staat vor, ihre Gesundheit nicht ausreichend zu schützen - und bringen ihren Fall bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Nach acht Jahren zähen Ringens bestätigt das Gericht im April 2024, dass Klimaschutz ein Menschenrecht ist und der Staat seine Verpflichtungen ernster nehmen muss. Die Geschichte zeigt nicht nur den juristischen Kampf, sondern auch die persönlichen Beweggründe dieser Frauen, die sich mit Anwältinnen, Experten sowie Aktivistinnen und Aktivisten zusammenschliessen. Sie beleuchtet die demokratischen und gesellschaftlichen Fragen hinter ihrem Engagement und macht sichtbar, wie beharrlicher zivilgesellschaftlicher Druck politische Systeme herausfordert. Der Fall entfacht eine europaweite Debatte darüber, was Regierungen ihren Bürgerinnen und Bürgern im Klimaschutz schulden - und wie mutige Einzelne Veränderungen anstossen können.