17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Zum Wochenabschluss bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» kocht Sandy aus Hinwil ZH. Die 33-Jährige ist seit ihrer Kindheit mit dem Geräteturnen verbunden und fördert heute die Jugend als Trainerin. Das Motto «Öppis mit Chruschte» setzt sie mit einem Krustenbraten vom Schwein um.
18:25
Auf der griechischen Insel Euböa bauen Janna und Vangelis Karawa Feigen an und stellen daraus unter anderem Petimezi, einen natürlichen Zuckerersatz, her. Im Spätsommer ernten sie täglich 100 Kilo Feigen. Die Familie kocht alte und neue Gerichte wie Schwein mit Feigen, Feigenbrot oder Chutney.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Der Abschied von der Alp Fiedersegg verläuft für Michael Boss anders als geplant. Die Katzenreisebox bleibt leer und Tiga ist spurlos verschwunden. Dabei fing der Tag vielversprechend an, als die Kinder motiviert beim Putzen und Packen halfen. Besonders der vierjährige Aron kann es kaum erwarten, endlich wieder nach Hause zurückzukehren, nachdem er bereits sehnsüchtig die verbleibenden Nächte auf der Alp gezählt hat. Auf der Fürstenalp herrscht derweil eine angespannte Stille. Um fünf Uhr morgens steht Hirte Lou Blaas vor einer ungewohnten Herausforderung: Er muss die Kühe für den anstehenden Alpabzug zusammentreiben, doch der dicke Nebel macht die Sicht fast unmöglich. Ohne die Unterstützung seiner Helfer hat Lou kaum eine Chance, alle Kühe zu finden. Werden die Helfer rechtzeitig eintreffen? Ein hochemotionaler Moment erwartet die Zuschauer auf der Alp Nagens. Désirée und Elin Gschwend blicken mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die vergangenen Monate zurück. Zwar freuen sich die Schwestern nach der monatelangen Frühschicht auf das lang ersehnte Ausschlafen, doch ihr Herz gehört dem Alpleben. Zum krönenden Abschluss geht für sie ein grosser Wunsch in Erfüllung: ein prachtvoller Alpabzug nach Laax mit allem Drum und Dran, der den Sommer in den Bündner Bergen perfekt abrundet.
21:00
In der zweiten Folge des aussergewöhnlichen Dating-Experiments auf den schwedischen Inseln lernen sich die Paare intensiver kennen - beim Erkunden ihrer Inseln ebenso wie in Gesprächen über Äusserlichkeiten, Werte und körperliche Nähe. Die ersten Unsicherheiten, Anziehungen und Grenzen treten deutlicher hervor. Yasmin und Oliver: Beim ersten gemeinsamen Bad kommt das Thema Äusserlichkeiten zur Sprache. In einer romantischen Nacht im Zelt entsteht zum ersten Mal echte Intimität - und es fällt der erste Kuss. Alenka und Noah: Die beiden sprechen ehrlich über Selbstbild und Attraktivität. Unter Anleitung der Sexologin Caroline erleben sie eine ungewohnt intensive Übung zum Thema körperliche Nähe, die ihre Verbindung spürbar vertieft. Ursula und Yves: Ursula ist irritiert von Yves' ständigem Herumalbern. Ein gemeinsamer Sonnenuntergang am Ufer könnte jedoch der Moment sein, der wieder Romantik in die Beziehung bringt. Filip und Leandra: Leandra hält Filip weiterhin emotional auf Abstand. Die gemeinsame Nacht im Zelt schlägt sie aus. Mit einer persönlichen Beichte setzt Lele schliesslich das gesamte Experiment aufs Spiel. Mit emotionalen Höhen und Tiefen, persönlichen Einblicken und intensiven Gesprächen nimmt die Reise der acht Singles Fahrt auf. Wer überwindet die ersten Hürden? Wer öffnet sich wirklich für eine Beziehung? In diesem Experiment ist noch alles möglich.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Die Sommersession im Bundeshaus glich einem Hollywoodstreifen: Die Debatten rund um neue AKW, die AHV-Finanzierung und die EU-Verträge sorgten für Zündstoff. Zudem ist das Verhältnis der Schweiz zu den USA weiter von Spannungen geprägt. Das Schweiz-EU-Paket soll die Beziehungen zur Europäischen Union stabilisieren und den Schweizer Zugang zum EU-Binnenmarkt sichern. In der Politik ist nicht nur umstritten, wie gut die Schweiz verhandelt hat. Zu reden gibt vor allem auch die Frage, ob die neuen Abkommen dem obligatorischen oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden sollen. Braucht es neben dem Volks- auch das Ständemehr? 2017 beschloss das Stimmvolk den Ausstieg aus der Atomkraft. Nun hat das Parlament einer Gesetzesänderung aus der Feder von Umweltminister Albert Rösti zugestimmt, wonach das AKW-Neubauverbot wieder aufgehoben werden soll. Gegen diesen Beschluss wollen Grüne, SP, GLP und Umweltverbände das Referendum ergreifen. Sollen in der Schweiz tatsächlich wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen? Neben der AKW-Debatte sorgte während der Sommersession vor allem der Streit um die Finanzierung der 13. AHV-Rente für Aufsehen. Nach langem Hin und Her hat das Parlament eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte beschlossen, höhere Lohnbeiträge jedoch abgelehnt. Die 13. AHV-Rente, die Ende 2026 erstmals ausbezahlt wird, ist damit nur teilweise finanziert. Wie fair ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Und braucht es mittelfristig ein höheres Rentenalter, um die AHV-Finanzen zu stabilisieren? Zollfalle USA: Wie soll die Schweiz mit Trump umgehen? Derweil droht im Streit mit den USA der nächste Zollhammer. Die EU muss mit zusätzlichen 10 Prozent Zöllen rechnen, die Schweiz mit 12,5 Prozent. Ein verbindliches Handelsabkommen zwischen der Schweiz und den USA besteht bis heute nicht. Auch bei der Beschaffung der F35-Kampfjets und der Patriot-Luftabwehrsysteme herrschen weiterhin grosse Spannungen. Die Schweiz sieht sich mit hohen Mehrkosten und jahrelangen Lieferverzögerungen konfrontiert. Wie kann die Schweiz mit den USA akzeptable Lösungen finden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 26. Juni 2026 in der «Arena»: - Marcel Dettling, Präsident SVP; - Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; - Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; - Philipp Kutter, Vizepräsident Die Mitte; - Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; und - Jürg Grossen, Präsident GLP.
23:45
23:55
Max Bialystock (Zero Mostel) ist als Broadway-Produzent ungeheuer erfolglos. Seine besten Tage liegen weit zurück, und ohne die Zuschüsse älterer Damen, denen er «Privatstunden» erteilt, wäre das Grossmaul längst verhungert. Trotz offensichtlicher Flaute kommt Buchprüfer Leo Bloom (Gene Wilder) vorbei und stellt Unregelmässigkeiten fest. Doch während der Impressario tränenreich um Nachlass winselt, hat Bloom plötzlich einen Geistesblitz: Am erfolgreichsten wäre eigentlich eine erfolglose Produktion. Bei einem Hit nämlich muss der Produzent irgendwann seine Investoren auszahlen. Bei einem Flop aber fliesst kein Geld zurück, und es spielt auch keine Rolle, wie viel der Produzent vorher dafür eingenommen hat. Es gilt demnach, unzählige Investoren zu überzeugen, und dann das schlechteste Stück der Welt zu finden, um damit einen todsicheren Flop zu produzieren. Bialystock und Bloom werden Partner, begeben sich auf die Suche und werden bald fündig. Der verblödete Altnazi Franz Liebkind (Kenneth Mars) liefert den Stoff, das heisst ein hirnrissiges Führer-Musical mit dem Titel «Frühling für Hitler». Der unfähige Regisseur Roger de Bris (Christopher Hewitt) wird verpflichtet, und der ständig zugedröhnte Schauspieler Lorenzo S. Dubois (Dick Shawn) übernimmt die Rolle von Adolf Hitler. Mit viel Hingabe arbeitet die Chaostruppe an der Inszenierung, während sich Bialystock und Bloom hinter vorgehaltener Hand auf den programmierten Reinfall freuen. Dann hebt sich endlich der Vorhang, und die entsetzten Zuschauerinnen und Zuschauer müssen sich ansehen, wie steppende SS-Truppen und ein singender Goebbels die Broadwaybühne entern. Mel Brooks, der sich zuvor schon als Gagschreiber und Radiokomödiant einen Namen gemacht hatte, stand bei «Frühling für Hitler» erstmals hinter der Kamera und überliess das Feld den beiden Vollblutkomikern Zero Mostel und Gene Wilder. Getreu seiner Devise - «Wenn ein Witz gut ist, dann ist mir egal, wen ich damit beleidige» - veralberte Brooks die Nazis in solch knalliger Weise, dass der Vorwurf nicht ausbleiben konnte, hier würde ungebührend mit einem todernsten Thema herumgeblödelt. So blieb «Frühling für Hitler» bei seiner Erstaufführung unverstanden, wie zuvor schon die Antinazisatiren «Der grosse Diktator» von Charlie Chaplin und «Sein oder nicht sein» von Ernst Lubitsch. Die Qualitäten von Brooks' Film erkannte man erst im Abstand von Jahrzehnten, als klar wurde, dass das lächerliche Ausmass der Nazi-Ideologie erst durch den radikalen satirischen Angriff sichtbar gemacht werden kann.