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TV Programm für SRF1 am 25.09.2026

Jetzt

Zu Tisch 18:25

Zu Tisch: Jämtland - Schweden

Essen und Trinken

In Jämtland, der zweitgrössten Provinz Schwedens, wohnen Ida und Johannes Collin mit ihren Söhnen. Vor Weihnachten wird tagelang für das Weihnachtsbuffet gekocht. Johannes probiert neben traditionellen Gerichten auch neue Rezepte aus. Er garniert Elchcarpaccio mit Trüffelmayonnaise und Pinienkernen.

Danach

Schweiz aktuell 19:00

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

SRF Börse 19:25

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau 19:30

Tagesschau: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:55

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten 20:10

SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten: Unwetter, schlechter Empfang und Warten auf die neue Hütte

Unterhaltung

Eine Kasse, die keine Quittungen ausdruckt, Gäste, die nicht twinten können: Das alles macht dem frischgebackenen Hüttenwart Fabio auf der Motterasciohütte zu schaffen. Die ersten Gäste haben zu wenig Bargeld dabei und versuchen auf Biegen und Brechen, oberhalb der Hütte Einlass zu erhalten. Ohne Erfolg. Von den dreissig Gästen, die sich für die erste Nacht angemeldet haben, stornieren mehr als die Hälfte, und Fabio gibt seinem Team letzte Anweisungen, wie die Plättli aussehen müssen - inklusive abgezählter Lardo-Scheiben. Auf dem Tschingelhorn gibt es Besuch von Gästen aus den USA und Stefanie freut sich, dass sie ihre Englischkenntnisse anwenden kann. Weniger ideal ist Ruedis Abwesenheit. Er muss während der ganzen Saison immer wieder einmal ins Tal gehen, um für seine Firma für Schwimmbadtechnik zu arbeiten. Momentan ist sein Neffe Kilian noch auf der Hütte und kümmert sich nebst den Gästen auch um die abrutschende Terrasse. Er ist gelernter Gartenbauer und arbeitet einen Monat lang für Ruedi und Stefanie. Jochen und Verena müssen sich noch etwas gedulden, bis sie endlich ihre neue Hütte während der laufenden Saison übernehmen können. Sie besuchen in dieser Zeit Fabio und sein Team auf der Motterasciohütte und greifen ihm unter die Arme. Das ist immer noch besser, als untätig herumzusitzen. Mit dem jetzigen Hüttenwartspaar ist ein Übergabedatum abgemacht. Ab dann hat das Paar gerade mal 24 Stunden Zeit, um sich in der Hütte für die Gäste bereit zu machen. «SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten»?erzählt in der zweiten Folge über die Tücken des (Neu-)Anfangs und Geschichten von Menschen, die sich auf eine strenge, aber auch schöne Zeit auf ihrer Hütte in den Bergen vorbereiten.

Stubete around the world 21:00

Stubete around the world: Ländlertrio Augenschmaus in Lissabon: Ländler trifft Fado

Unterhaltung

In den Gassen Lissabons begegnen Thomas Hegner und Marco Fischli einer Musik voller Sehnsucht, Leidenschaft und Geschichte. Gemeinsam mit den Fadomusizierenden Fábia Rebordão und Jorge Fernandes suchen sie nach den Verbindungen zwischen portugiesischem Fado und Schweizer Ländlermusik. Eine zentrale Rolle auf ihrer Reise spielt die Geschichte von Amália Rodrigues, die den Fado wie kaum eine andere geprägt und international bekannt gemacht hat. Aus anfänglicher Neugier entsteht ein musikalischer Dialog, in dem Schwyzerörgeli und portugiesische Gitarren harmonisch zusammenfinden. Der gemeinsame Auftritt in einem traditionsreichen Fado-Haus zeigt eindrücklich, wie Musik kulturelle und sprachliche Grenzen überwinden kann.

10 vor 10 21:50

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 22:15

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Arena 22:25

Arena: F-35, Patriot und Co. - Fass ohne Boden?

Diskussion

In der Evaluation für ein neues Kampfflugzeug war das amerikanische Modell F-35 noch der klare Sieger. Vor rund einem Jahr stellte sich dann aber heraus: Die Kampfjets werden deutlich teurer und es wurde nie ein pauschaler Fixpreis mit den USA vereinbart. Das führt nun dazu, dass nicht die ursprünglich geplanten 36 Kampfjets gekauft werden können, sondern lediglich so viele, wie es der vom Volk bewilligte Finanzrahmen erlaubt. Was sind die Lehren aus dem F-35-Debakel? Und was heisst das für die Sicherheitslage der Schweiz? Streit um Finanzierung der Schweizer Armee Zur Finanzierung von zusätzlichen Rüstungsausgaben, die beispielsweise durch Mehrkosten des Patriot-Abwehrsystems oder die Beschaffung eines zweiten Boden-Luft-Abwehrsystems anfallen, soll der Armee zusätzliches Geld bereitgestellt werden. Und zwar mit einem Rüstungsfonds. Dieser soll bereits im nächsten Jahr aktiviert werden und dürfte sich jährlich um maximal 12 Milliarden Franken verschulden. Die Finanzierung für den Fonds ist noch nicht abschliessend geklärt. Der Bundesrat möchte dazu die Mehrwertsteuer um 0.5 Prozentpunkte erhöhen. Der Ständerat spricht sich für eine Mehrwertsteuererhöhung um 0.2 Prozentpunkte aus und möchte zudem die Finanzüberschüsse des ordentlichen Bundeshaushalts in den Rüstungsfonds einfliessen lassen. Was aber klar ist: Die Finanzierung soll entkoppelt sein vom Rüstungsfonds, sodass der Fonds auch bei einem Nein der Stimmbevölkerung bestehen bleiben würde. Braucht es diesen Rüstungsfonds? Und wie soll er finanziert werden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 25. September 2026 in der «Arena»: - Werner Salzmann, Ständerat SVP/BE; - Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; - Nicole Barandun, Nationalrätin Die Mitte/ZH; und - Anna-Béatrice Schmaltz, Nationalrätin Grüne/ZH.

Newsflash SRF 1 23:40

Newsflash SRF 1

Nachrichten

Falling Down - Ein ganz normaler Tag 23:55

Falling Down - Ein ganz normaler Tag

Psychothriller

Der Schweiss perlt von der Stirn. Die von Abgasen geschwängerte Luft ist drückend heiss. Plötzlich hält es der Mann (Michael Douglas) im weissen Hemd und Krawatte nicht mehr aus. Er lässt seinen Wagen im Stau stehen und bahnt sich seinen Weg durch die Slums von Los Angeles. Dabei stösst er auf jugendliche Tunichtgute und ausländische Ladenbesitzer, unhöfliche Fastfood-Verkäufer und lärmige Strassenarbeiter - lauter ärgerliche Zeitgenossen, die er für seinen Jobverlust und die allgemeine Misere im Lande verantwortlich macht. Von Frustration und Wut getrieben legt sich der arbeitslose Biedermann mit seinen Widersachern an und schlägt sie mit ihren eigenen Waffen. Bald wird auch die Polizei auf den aussergewöhnlichen Amokläufer aufmerksam. Ausgerechnet an seinem letzten Arbeitstag muss sich der Polizist Prendergast (Robert Duvall) mit diesem Spinner herumschlagen. Bald wird ihm klar, wohin der bewaffnete Querschläger will: nach Hause - zu der von ihm geschiedenen Frau und der Tochter. Und diese schweben nun auch in Lebensgefahr. Der sonst für konventionelle Kassenschlager wie «The Client» oder «Batman Forever» bekannte Regie-Routinier Joel Schumacher präsentierte mit «Falling Down» einen der umstrittensten Filme der frühen 1990er-Jahre. In der Hauptrolle ist ein brillanter Michael Douglas zu sehen. Mit seiner denkwürdigen Verkörperung des ausgerasteten Arbeitslosen, der nach seinem Autokennzeichen D-Fens genannt wird, ging er noch ein gutes Stück über seine unbequemen Rollen in «Fatal Attraction» und «Basic Instinct» hinaus. Oscargewinner Robert Duvall spielt seinen verständnisvollen Widersacher, den kurz vor der Pensionierung stehenden Polizisten Prendergast. «Falling Down» zeigt, durchaus realistisch, wie es zum Amoklauf kommen kann. Faszinierend und beklemmend dabei ist, dass es sich bei D-Fens nicht um einen schäumenden Wahnsinnigen handelt, sondern um einen frustrierten Durchschnittsbürger, der stets nach den Regeln der Gesellschaft spielte, bis er sich von dieser verraten fühlt. Ob man «Falling Down» nun als zwiespältigen Thriller sieht oder als präzise Diagnose einer US-amerikanischen Gesellschaftskrise - kalt lässt dieser Film niemanden.